Lustiges Entenhausen: Abenteuer-Comics

Der Band Lustiges Entenhausen: Abenteuer-Comics erschien im Rahmen der Reihe Lustiges Entenhausen als Kooperationsprojekt zwischen Egmont und der Supermarktkette Aldi Nord. Er war zwischen dem 28. und 30. Mai 2026 in Aldi-Nord-Filialen zu kaufen. Der Band druckt sechs Abenteuergeschichten ab. Alle Geschichten sind Nachdrucke.

Lustiges Entenhausen

Abenteuer-Comics

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 28.05.2026
Redaktion:

Stephanie Bens, Johanna Martina

Gestaltung:

Yinin Got, Mayumi Bockhold, Steffen Uzler

Lektorat und Textkorrekturen:

Kai Richter

Übersetzung:

Eckart Sackmann, Michael Bregel, Peter Daibenzeiher, Susanne Walter

Seitenanzahl:

196

Geschichtenanzahl:

6

Preis: D: 4,99 €
Weiterführendes
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Inhalt Bearbeiten

Das Geheimnis von Saputeh Bearbeiten

D 2015-003

Onkel Dagobert zeigt sich großzügig und spendiert seinen Großneffen Tick, Trick und Track unvergessliche Ferien in Südamerika. Als der antiquierte Doppeldecker der Ducks von einem Hubschrauber in einem waghalsigen Manöver abgedrängt wird, ist eine gepflegte Bruchlandung unvermeidbar. Infolgedessen offenbart Dagobert, dass er von einem befreundeten Kollegen im Milliardärsklub einen Hinweis auf die verlorene Stadt Saputeh bekommen hat, in welcher sich die Reichtümer nur so türmen sollen. Doch der Entdecker Wowarischnoch kann sich nicht mehr an den genauen Standort der verlassenen Zivilisation erinnern. Dieser Umstand hält einen Dagobert Duck und seine gewieften Großneffen aber nicht davon ab, sich selbst auf die Suche zu machen. Die abenteuerliche Reise der Ducks wird im Folgenden von dramatischen und gefährlichen Ereignissen überschattet, deren Hintergründe sich erst im weiteren Verlauf erschließen.

Cowboys für eine Woche Bearbeiten

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Obwohl die Zeit der Cowboys eigentlich schon lange vorbei ist, will Onkel Dagobert unbedingt noch eine Rinderherde von seiner Farm zu den Eisenbahnschienen transportieren, wo eine Verladung auf den Zug erfolgen soll. Zu diesem Zweck schickt Dagobert seine beiden pferdebegeisterten Neffen Donald und Dussel Duck in den Wilden Westen, da er weiß, dass diese große Fans von Western im Fernsehen sind. Nichtsdestotrotz machen sich Donald und Dussel auf den Weg und werden schon kurz nach ihrer Ankunft im einzigen Saloon der alten Goldgräberstadt kritisch von den wenigen Einwohnern beäugt. Der einsilbige Ranger Forrest, der in den Diensten von Onkel Dagobert steht und die Rinderfarm führt, warnt Donald und Dussel vor angriffslustigen Banditen, die immer wieder Überfälle in der Gegend verüben.

Nach ihrer Abreise müssen Donald und Dussel schnell feststellen, dass es doch gar nicht so einfach ist, eine Herde störrischer Rinder über die Schotterstraßen Richtung Transportstation zu bringen. Für die anstrengende Route haben sie drei Tage eingeplant und wollen den Zug unbedingt erwischen. Außerdem wissen sie ganz genau, dass ihre Aufgabe nicht nur in dem Viehtransport besteht, sondern auch in der heimlichen Verladung von Gold aus Onkel Dagoberts Mine.In ihrem Karren haben sie angeblich Fässer mit Proviant geladen, die vermutlich in Wahrheit die Nuggets ihres reichen Onkels enthalten.

Am dritten Tag haben Donald und Dussel die Bahngleise beinahe erreicht, nur ein schmaler Pfad durch einen Canyon trennt sie noch von ihrem Ziel. Sie wähnen sich in Sicherheit, als plötzlich die Bande der Banditen auftaucht und der Gangsterboss die Herausgabe von Onkel Dagoberts Gold fordert. Der Schurke staunt nicht schlecht, als er in den Fässern im Wagen jedoch nichts weiter als Konservendosen mit echten Bohnen vorfindet.

Der Auftrag der beiden Cowboys Donald und Dussel muss also noch ein Geheimnis in sich bergen, das der trickreiche Onkel Dagobert eingefädelt hat. Allerdings geht das Abenteuer für Donald und Dussel nicht gut aus, da sie an der Bahnstation die gesamte Rinderherde an einen dicken Pferdezüchter aus Europa veräußert haben.

Das Tal der Pharaonen Bearbeiten

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Der Stadtbewohner Micky möchte mal der Hektik und dem Trubel Entenhausens fliehen und besucht deshalb seinen alten Freund Indiana Goof im Dschungel des Amazonas. Er denkt, er sei dort allen lärmenden Errungenschaften entkommen, doch weit gefehlt – Indiana hat sich ein neues Fernsehgerät angeschafft, damit er kein Rugbyspiel mehr verpassen muss. Abgesehen davon treibt ihn ein neues Mysterium um: Am Rio Randale verschwinden seit einiger Zeit Leute. Gefundene Objekte, die ihm seine indianischen Freunden aus der Region bringen, erweisen sich als altägyptische Skarabäen. Indiana ist felsenfest davon überzeugt, dass ein Pharao die Menschen verschwinden lässt. Micky kann dem keinen Glauben schenken, dass alte Ägypter nach Südamerika gelangt sein könnten, den Ähnlichkeiten der Kulturen (inklusive Pyramidenbau) zum Trotz. Doch als die beiden wackeren Abenteurer am nächsten Tag zum Rio Randale aufbrechen, muss sich der skeptische Micky vom Gegenteil überzeugen lassen, denn sie finden eine mit Hieroglyphen beschriftete Steinstele. In der Nacht beobachten sie Ägypter, die aus einem Geheimgang hervorkommen, um weitere Menschen zu entführen. So finden Indiana und Micky den Weg nach Neu-Luxor, einer ägyptischen Stadt mitten in Südamerika.

Die beiden werden gefangengenommen und vor Pharao Hatsnochteh IV. gebracht. Dieser lässt Leute entführen, um seine Pyramide zu bauen, zudem will er die Welt erobern. Micky und Indiana lässt der tyrannische Pharao kurzerhand ins Gefängnis werfen. Dort machen die beiden Bekanntschaft mit dem rechtmäßigen Pharao Imothep III., der von Hatsnochteh unter einem Vorwand gefangengesetzt wurde, während dieser alle anderen glauben ließ, Imothep sei von Geistern entführt worden. Mittels eines Tricks schaffen es die drei, aus dem Kerker zu entkommen. Sodann gelingt es Micky, mit ein paar Ingredienzen ein kleines Feuerwerk zu veranstalten und damit Imotheps angebliche Rückkehr aus dem Reich der Geister zu inszenieren. Im Zuge dessen verplappert sich Hatsnochteh und alle begreifen, dass dieser den wahren Pharao aus dem Weg geräumt hat. Nun kehrt wieder Normalität ein, die entführten Indianer können in ihre Dörfer zurückkehren und Indiana Goof lässt seinen Fernseher den Ägyptern, damit sie sich ein Bild von der heutigen Welt machen können.

Der Schatz des Konquistadoren Bearbeiten

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In der Stadt treffen Tick, Trick und Track auf den wissbegierigen Onkel Dagobert, der mit seinem Ranzen auf dem Rücken tatsächlich so aussieht, als wollte er noch einmal die Schulbank drücken. Darauf von seinen Großneffen angesprochen erklärt Onkel Dagobert, dass er auf dem Weg zu einem interessanten Vortrag zum Klub der Milliardäre ist. Dort findet nämlich die Eröffnung eines Wettkampfes zwischen den Mitgliedern statt, die nach den reichsten Menschen der Vergangenheit forschen sollen. Viele von ihnen seien durch unermessliche Schätze zu beachtlichem Reichtum gelangt, doch diese Schätze sind in den Wirren der Zeit längst in Vergessenheit geraten. Vor allem das goldene Vermächtnis des spanischen Konquistadoren Pedro Muchodublones hat es Onkel Dagobert angetan und er ist fest entschlossen, den Schatz des Eroberers zu heben.

Im Gegensatz zu seinem reisefreudigen Erbonkel hat Donald Duck wenig Lust darauf, sich schon wieder in eine Schatzsuche zu stürzen. Er ist mal wieder von finanziellen Sorgen geplagt und hat angesichts seiner enormen Schulden nicht die geringste Lust darauf, den knickerigen Onkel Dagobert auch noch in seinem Heim zu verköstigen. Schließlich bleibt ihm allerdings keine Wahl und er besteigt zusammen mit Onkel Dagobert und Tick, Trick und Track eine instandgesetzte Galeone, welche die Ducks in die Karibik bringt.

Irgendwo auf einer der karibischen Inseln soll sich das Fort von Pedro Muchodublones befinden. In den letzten Jahrhunderten ist es niemandem gelungen, das Gold des kampferprobten Konquistadors zu entdecken. Wie Onkel Dagobert mittlerweile in Erfahrung gebracht hat, wurde das Fort der Spanier von dem ruchlosen Piratenkapitän Paella do Mar vom Meer aus angegriffen und die Soldaten versuchten, sich mit allen Mitteln zur Wehr zu setzen.

Nachdem die Ducks das verfallene Fort gefunden haben, zweifelt Onkel Dagobert irgendwann an seinem feinen Näschen für Gold, denn von dem Edelmetall fehlt jede Spur. Allerdings hat er nicht mit dem hinterlistigen Verteidigungsplan des Eroberers gerechnet, der seinen Goldstaub in die hohlen Kanonenkugeln gefüllt hat. Zwar liegen die Kanonenkugeln noch immer unweit der Küste im Meer, das Wasser aber hat das Gold längst in die Dünen des Sandstrands gespült. Mit Säcken voller Goldstaub treten die Ducks die Heimreise an und sogar Donald hat zur Abwechslung mal von der Schatzsuche profitiert.

Zeitmaschinen-Geschichten: Das achte Weltwunder Bearbeiten

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In der Gegend der jahrtausendealten Stadt Alexandria in Ägypten machen Experten bei einer Ausgrabung eine spektakuläre Entdeckung. Sie sind im Sand der Wüste auf einen Papyrus gestoßen, der ihnen Rätsel aufgibt. Um die wissenschaftlichen Hintergründe zu klären, werden Aufnahmen des Funds an das Völkerkundemuseum von Entenhausen versandt, wo der Direktor Professor Zapotek und sein Freund Professor Marlin den Papyrus genauer unter die Lupe nehmen wollen. Um das Geheimnis zu lüften, benötigen sie jedoch die Hilfe von Micky Maus und Goofy, die wieder einmal eine ganz besondere Zeitreise antreten sollen.

Im Büro der Professoren staunt Micky über die detailgetreuen Zeichnungen der legendären Sieben Weltwunder der Antike. Micky weiß, dass die erste Liste von Weltwundern vermutlich der Geschichtsschreiber Herodot zusammenstellte. Im Laufe der Jahrhunderte haben zahlreiche Schriftsteller und Historiker Reiseführer mit den imposantesten Bau- und Kunstwerken verfasst. Die bekannten Sieben Weltwunder gehen dabei auf ein Gedicht des griechischen Schriftstellers Antipatros von Sidon zurück. Der gefundene Papyrus ist allerdings unvollständig: Es fehlt die untere rechte Ecke. Das legt die Vermutung nahe, es habe möglicherweise ein achtes Weltwunder gegeben, das in Vergessenheit geraten sein könnte. Goofy, der die Abbildungen für eine frühe Form der Comics hält, und sein Kumpel Micky machen sich bereit, der Frage mithilfe der Zeitmaschine auf den Grund zu gehen.

Schon kurz nach ihrer Ankunft bemerken Micky und Goofy, dass die Zahl Sieben in der Antike als vollkommen angesehen wird und zudem als Zahl des Überflusses und des Wohlstandes interpretiert wird. In den Straßen von Alexandria treffen sie auf die Gelehrten Zapothut und Marlithon, bei denen es sich offensichtlich um Vorfahren der Entenhausener Professoren handelt und die kurz vor einer Reise zu den Sieben Weltwundern stehen. Kurzerhand schließen sich ihnen Micky und Goofy an, da sie glauben, so hinter die Entstehungsgeschichte des Papyrus zu kommen.

Den Auftakt der Reise macht der Leuchtturm von Alexandria, der wahrscheinlich der erste Leuchtturm der Welt und lange Zeit auch der höchste war. Der Leuchtturm von Alexandria ‒ auch Pharos von Alexandria genannt ‒ ist das jüngste der Weltwunder, nachdem die Stadtmauern von Babylon schon zerfallen war und aus der Liste gestrichen wurde. Der Weg führt weiter zu den Pyramiden von Gizeh, den einzig erhaltenen der antiken Weltwunder. Bei ihrem Aufenthalt legen sich Micky und Goofy mit dem skrupellosen Räuber Karlops an, der daraufhin auf Rache schwört und nun überall im Mittelmeerraum sein Unwesen treibt.

Es folgt ein kurzer Abstecher zu den Hängenden Gärten der Semiramis, einer riesigen Gartenanlage, in der auf ineinander verschachtelten Terrassen mit ihren zahllosen Stufen viele verschiedene Pflanzen wuchsen. Die Überlieferungen behaupten, dass der babylonische König Nebukadnezar II. die Gärten für seine Frau erbauen ließ. Um den Pflanzen eine Abkühlung zu verschaffen, vollzieht Goofy einen Regentanz, der tatsächlich für Wasser von oben sorgt.

Im Anschluss reisen die Gefährten zum Koloss von Rhodos, der über 30 Meter hohen Bronzestatue des Sonnengottes Helios. Die riesige Figur ist noch unvollendet, als die Kunde umgeht, dass der schreckliche Karlops mit seiner Bande in den Hafen einfahren will. Zum Glück kommt Micky der retten Einfall, um den Koloss mit beweglichen Armen auszustatten und damit den Bösewicht in Angst und Schrecken zu versetzen.

Als nächste Station steht der Artemis-Tempel in Ephesos auf dem Programm. Der zu seiner Zeit größte Tempelbau der Welt wurde der griechischen Jagdgöttin Artemis gewidmet. Vor Ort genießen die vier Freunde die Gastfreundschaft der schönen Priesterin Olympia, in die Goofy sich sogleich verguckt. Wenig später kann Micky noch einen finanzstarken Sponsor auftreiben, der sich zähneknirschend bereiterklärt, die Renovierung des Artemis-Tempel zu finanzieren. Auch in Halikarnassos, wo sich das Mausoleum des persischen Statthalters Satrapen Mausolos II. befindet, lernen Micky und Goofy eine junge Frau kennen. Die Tochter des Regenten namens Dalia ist zwar hübsch, aber eingebildet und fordert von ihren Gästen ein beeindruckendes Bauwerk ein. Nur mit einem Trick und dank der Gutmütigkeit von Dalias Vater können sich die Reisenden wieder aus dem Staub machen.

Die letzte Station ihrer Route führt sie nämlich zur imposanten Zeus-Statue des Phidias im spektakulären Zeustempel von Olympia. Die Statue aus Gold und Elfenbein zeigt den sitzenden griechischen Göttervater Zeus und lockt unzählige Besucher an. Der böse Karlops will die Frömmigkeit der Leute schamlos ausnutzen, kann aber von Micky, Goofy und ihren ägyptischen Begleitern gestellt und zur Rechenschaft gezogen werden. Nun haben die Zeitreisenden Micky und Goofy alle sieben Weltwunder der Antike mit eigenen Augen besichtigt – doch noch immer haben sie keine Ahnung, was das achte Weltwunder sein könnte. Wieder in der Gegenwart angekommen äußert Micky zwar eine groteske Vermutung, liegt damit allerdings daneben, wie ein letzter Rückblick in die Geschichtsbücher zeigt.

Der Stern der Anden Bearbeiten

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Im Geldspeicher von Onkel Dagobert hat der reichste Mann der Welt seine Neffen Donald und Dussel eingeladen, denn er ist zurzeit ziemlich schlecht gelaunt. Der Grund dafür liegt in einer in Kürze stattfindenden Botanik-Ausstellung in Entenhausen, bei der besonders seltene Pflanzen ausgestellt werden sollen. Zwar hat Dagobert einige besonders spektakuläre Exponate für die Ausstellung seltener Pflanzen beigesteuert, doch sein ewiger Konkurrent Klaas Klever hat ihn ausgebotet und eine Blume aufgetrieben, die schon als ausgestorben galt. Dadurch hat Onkel Dagobert das Gefühl, an Prestige zu verlieren, daher will er so bald wie möglich eine noch viel seltenere Pflanze auftreiben.

Onkel Dagobert plant, seine Neffen Donald und Dussel auf eine Reise in die Anden zu schicken, um eine seltene Blume mit dem Namen „Stern der Anden“ zu besorgen. Bei einem Besuch erklärt Professor Primus von Quack, dass er die Blume einst auf einer Andenreise aus der Ferne gesehen hatte, diese jedoch verschwunden war, als er näherkam. Donald und Dussel machen sich auf den Weg, um das Rätsel zu lösen. In den südlichen Kordilleren angekommen erfahren die hungrigen Vettern von den Einheimischen in einer Gaststube, dass die Existenz der Blume für viele als bloße Legende gilt. Die beiden schicken sich trotzdem an, nach der Pflanze zu suchen.

Nachdem sie von einer Schneelawine überrollt werden, erwachsen sie in einer abgeschiedenen Siedlung, die einst von den Inkas errichtet wurde und deren Bewohner komplett abgeschottet leben. Auch hier wird behauptet, dass es die Blume gar nicht gibt. Nachdem Donald – mehr oder weniger durch ein Missgeschick – die vor einer gewaltigen Gerölllawine bewahrt hat, gibt der Häuptling jedoch zu, dass es die Pflanze doch gibt.

Er führt die beiden in eine Höhle, wo sich jede Menge Sterne der Anden befinden. Der Clou an der Pflanze: Sie kann sich hüpfend fortbewegen. Dies war auch der Grund, aus dem Primus sie nach dem Näherkommen nicht mehr fand. Donald und Duck bringen es nicht über das Herz, eines der kleinen Lebewesen mit nach Entenhausen zu nehmen. Stattdessen erhalten sie zum Dank ein Samenkorn, aus dem wenig später in Donalds Garten eine noch viel seltenere Pflanze sprießt. Dank dieser steht Onkel Dagobert am Ende bei der Ausstellung groß im Rampenlicht, während Klaas Klever wütend ist.