Enthologien 3

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Enthologien

3

Ente in Antik – Orakel und andere Debakel
Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 14. Dezember 2009
Redaktion:

Peter Höpfner

Übersetzung:

Michael Bregel, Gerlinde Schurr, Alexandra Ardelt

Seitenanzahl:

456

Geschichtenanzahl:

11 Geschichten

Preis: 15,- € (D)
ISBN:

978-3-7704-3330-8

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Cover der Neuauflage (© Egmont Ehapa)

Die Enthologien 3 – Ente in Antik – Orakel und andere Debakel ist ein im Dezember 2009 erschienener Band der Reihe Enthologien, der sich inhaltlich der Epoche des Altertums widmet und sowohl Duck- als auch Maus-Geschichten enthält. Als Vorlage diente der dänische Band Jumbo-temabog 11: Sværd & Sandaler, der im Juli 2005 erschien.[1] Am 11. April 2023 erschien eine Neuauflage von Enthologien 3 mit leicht abgeändertem Cover – vor allem die neuen Farben grün und ockergelb stechen hierbei hervor –, das Motiv mit Donald Duck blieb aber gleich.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Irrfahrten des Dodysseus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 92228

Adaption der „Odyssee“ von Homer: Dodysseus will aus dem trojanischen Krieg in seine Heimat zu seiner Frau Daisylope zurückkehren. Doch die Rückfahrt verläuft vollkommen anders als geplant, denn sie bekommen es mit einem Zyklopen, der Zauberin Circe, Sirenen, Skylla & Charybdis und anderen seltsamen Gestalten zu tun...

Zeitmaschinen-Geschichten: Das achte Weltwunder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2369-6

In der Gegend der jahrtausendealten Stadt Alexandria in Ägypten machen Experten bei einer Ausgrabung eine spektakuläre Entdeckung. Sie sind im Sand der Wüste auf einen Papyrus gestoßen, der ihnen Rätsel aufgibt. Um die wissenschaftlichen Hintergründe zu klären, werden Aufnahmen des Funds an das Völkerkundemuseum von Entenhausen versandt, wo der Direktor Professor Zapotek und sein Freund Professor Marlin den Papyrus genauer unter die Lupe nehmen wollen. Um das Geheimnis zu lüften, benötigen sie jedoch die Hilfe von Micky Maus und Goofy, die wieder einmal eine ganz besondere Zeitreise antreten sollen.

Im Büro der Professoren staunt Micky über die detailgetreuen Zeichnungen der legendären Sieben Weltwunder der Antike. Micky weiß, dass die erste Liste von Weltwundern vermutlich der Geschichtsschreiber Herodot zusammenstellte. Im Laufe der Jahrhunderte haben zahlreiche Schriftsteller und Historiker Reiseführer mit den imposantesten Bau- und Kunstwerken verfasst. Die bekannten Sieben Weltwunder gehen dabei auf ein Gedicht des griechischen Schriftstellers Antipatros von Sidon zurück. Der gefundene Papyrus ist allerdings unvollständig: Es fehlt die untere rechte Ecke. Das legt die Vermutung nahe, es habe möglicherweise ein achtes Weltwunder gegeben, das in Vergessenheit geraten sein könnte. Goofy, der die Abbildungen für eine frühe Form der Comics hält, und sein Kumpel Micky machen sich bereit, der Frage mithilfe der Zeitmaschine auf den Grund zu gehen.

Schon kurz nach ihrer Ankunft bemerken Micky und Goofy, dass die Zahl Sieben in der Antike als vollkommen angesehen wird und zudem als Zahl des Überflusses und des Wohlstandes interpretiert wird. In den Straßen von Alexandria treffen sie auf die Gelehrten Zapothut und Marlithon, bei denen es sich offensichtlich um Vorfahren der Entenhausener Professoren handelt und die kurz vor einer Reise zu den Sieben Weltwundern stehen. Kurzerhand schließen sich ihnen Micky und Goofy an, da sie glauben, so hinter die Entstehungsgeschichte des Papyrus zu kommen.

Den Auftakt der Reise macht der Leuchtturm von Alexandria, der wahrscheinlich der erste Leuchtturm der Welt und lange Zeit auch der höchste war. Der Leuchtturm von Alexandria ‒ auch Pharos von Alexandria genannt ‒ ist das jüngste der Weltwunder, nachdem die Stadtmauern von Babylon schon zerfallen war und aus der Liste gestrichen wurde. Der Weg führt weiter zu den Pyramiden von Gizeh, den einzig erhaltenen der antiken Weltwunder. Bei ihrem Aufenthalt legen sich Micky und Goofy mit dem skrupellosen Räuber Karlops an, der daraufhin auf Rache schwört und nun überall im Mittelmeerraum sein Unwesen treibt.

Es folgt ein kurzer Abstecher zu den Hängenden Gärten der Semiramis, einer riesigen Gartenanlage, in der auf ineinander verschachtelten Terrassen mit ihren zahllosen Stufen viele verschiedene Pflanzen wuchsen. Die Überlieferungen behaupten, dass der babylonische König Nebukadnezar II. die Gärten für seine Frau erbauen ließ. Um den Pflanzen eine Abkühlung zu verschaffen, vollzieht Goofy einen Regentanz, der tatsächlich für Wasser von oben sorgt.

Im Anschluss reisen die Gefährten zum Koloss von Rhodos, der über 30 Meter hohen Bronzestatue des Sonnengottes Helios. Die riesige Figur ist noch unvollendet, als die Kunde umgeht, dass der schreckliche Karlops mit seiner Bande in den Hafen einfahren will. Zum Glück kommt Micky der retten Einfall, um den Koloss mit beweglichen Armen auszustatten und damit den Bösewicht in Angst und Schrecken zu versetzen.

Als nächste Station steht der Artemis-Tempel in Ephesos auf dem Programm. Der zu seiner Zeit größte Tempelbau der Welt wurde der griechischen Jagdgöttin Artemis gewidmet. Vor Ort genießen die vier Freunde die Gastfreundschaft der schönen Priesterin Olympia, in die Goofy sich sogleich verguckt. Wenig später kann Micky noch einen finanzstarken Sponsor auftreiben, der sich zähneknirschend bereiterklärt, die Renovierung des Artemis-Tempel zu finanzieren. Auch in Halikarnassos, wo sich das Mausoleum des persischen Statthalters Satrapen Mausolos II. befindet, lernen Micky und Goofy eine junge Frau kennen. Die Tochter des Regenten namens Dalia ist zwar hübsch, aber eingebildet und fordert von ihren Gästen ein beeindruckendes Bauwerk ein. Nur mit einem Trick und dank der Gutmütigkeit von Dalias Vater können sich die Reisenden wieder aus dem Staub machen.

Die letzte Station ihrer Route führt sie nämlich zur imposanten Zeus-Statue des Phidias im spektakulären Zeustempel von Olympia. Die Statue aus Gold und Elfenbein zeigt den sitzenden griechischen Göttervater Zeus und lockt unzählige Besucher an. Der böse Karlops will die Frömmigkeit der Leute schamlos ausnutzen, kann aber von Micky, Goofy und ihren ägyptischen Begleitern gestellt und zur Rechenschaft gezogen werden. Nun haben die Zeitreisenden Micky und Goofy alle sieben Weltwunder der Antike mit eigenen Augen besichtigt – doch noch immer haben sie keine Ahnung, was das achte Weltwunder sein könnte. Wieder in der Gegenwart angekommen äußert Micky zwar eine groteske Vermutung, liegt damit allerdings daneben, wie ein letzter Rückblick in die Geschichtsbücher zeigt.

Hilfe, die Touristen kommen![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

© Egmont Ehapa

I TL 2144-1

Onkel Donald erzählt seinen drei Neffen Tick, Trick und Track für eine Geschichtshausaufgabe von einem römischen Urahn der Ducks. Die stolzen Bürger der legendären Hauptstadt des Römischen Reiches haben in der Vergangenheit bereits den schlimmsten Gefahren getrotzt und harte Bürden auf sich genommen, um dem Imperium Ruhm und Ehre zu sichern. Doch die Bewohner Roms sorgen sich zunehmend um die in ihren Augen ungehobelten Touristen aus den nördlichen Regionen, die nunmehr verstärkt in Rom einfallen und die Stadt unsicher machen: Überall sorgen sie für Chaos und stören die Ruhe der vom Alltag schon genug geplagten Römerinnen und Römer. Sogar im Senat und den Hallen des Kapitols machen die weitgereisten Besucher nicht halt!

Um die Wahrzeichen der Stadt besser schützen zu können, fordert der willensstarke Centurio Donaldus Anaticulus mehr Personal für seine Truppe oder eine deutlich bessere Bezahlung. Der steinreiche Imperator Dagosis lehnt diese Forderungen jedoch ab und will die Touristen am liebsten aus der Stadt verbannen, doch auch der Imperator will sich nicht mit der emanzipierten Daisiläa Duckeria anlegen, die in der Stadtgemeinschaft so einige weibliche Unterstützerinnen hat. Zusammen gründen sie einen Kulturverein und nennen sich fortan die „Frauen des Kapitols“, um sowohl freiwillig als auch gratis Touristen durch das Kapitol zu führen.

Die zerknirschten Männer ziehen sich in eine Schankwirtschaft zurück und schmieden einen Plan, um den Damen zu zeigen, dass man sich vor den verrückten Gesellen aus dem Norden lieber in Acht nehmen sollte. Donaldus' Truppe schlüpft in die Rollen von rüpelhaften Entgoten, die zu Besuch in Rom sind und unbedingt das Kapitol besichtigen wollen. Doch der Plan wird verraten und so treiben die „Frauen des Kapitols“ ein doppeltes Spiel mit den männlichen Legionären. Diese ziehen am Ende den Kürzeren und müssen mit den Damen zusammenarbeiten, um nicht den Zorn des Imperators auf sich zu lenken.

Zeitmaschinen-Geschichten: Der Schatz des Priamos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1561-AP

© Egmont Ehapa

Micky und Goofy machen gerade Urlaub, als sie eine Nachricht von Professor Marlin erreicht. Zapotek ist in die Zeit des Trojanischen Krieges zurückgereist und hat die Rückkehrtermine verpasst – er ist also in der Geschichte verschollen, in einer sehr gefährlichen Epoche. Micky und Goofy verkleiden sich als Trojaner und reisen in der Zeit zurück, landen jedoch leider im Heerlager der Griechen. Diese nehmen sie als Feinde gefangen und den beiden Protagonisten droht die Hinrichtung, der sie allerdings dank eines Tricks entkommen. Micky und Goofy fliehen nach Troja und werden von den Trojanern begeistert aufgenommen.

Dort machen sie eine erstaunliche Entdeckung: Professor Zapotek hat die Rolle des Sehers Kassandro eingenommen. Er ist deswegen noch immer in Troja, weil er herausfinden will, wo der Schatz des Priamos versteckt ist. In der Nacht gelingt ihm, Micky und Goofy tatsächlich, dies herauszufinden, doch sie werden enttarnt und ins Gefängnis gesteckt. Von dort aus müssen sie Eroberung Trojas durch die Griechen mithilfe des Trojanischen Pferdes zusehen und können im allgemeinen Tumult entkommen. Doch die Reise in die Vergangenheit hat nichts genutzt – die Karte des Ortes, wo sich der Schatz befindet, ist mit der Rückreise gealtert und zerfällt, der Schatz bleibt also unentdeckt.

Der Orakelstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 95170

Das alte Ägypten wird von der Königin Cleo unterdrückt. Bei einem ihrer Feldzüge kamen auch Dagobert-Na, der Herrscher eines Stadtstaates, und Donald-Ra, ein Kameltreiber, in ihre Gefangenschaft und müssen ihr seither als Sklaven dienen. Am Ende können sie sich bei einer Rebellion befreien und der Herrschaft der Königin Cleo ein Ende setzen. Dazu mussten sie jedoch zuerst einen mysteriösen Orakelstein zerstören...

Skandal in Rom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

D 95092

Der gutbürgerliche Lehrer Micky unterrichtet im antiken Rom eine Schulklasse und wird unschuldig verhaftet, weil einer seiner Schüler eine unrühmliche Beleidigung für den unnachgiebigen Kaiser an eine Mauer geschrieben hat. Dieser Schüler namens Simplus ist ausgerechnet der Neffe des Kaisers, daher traut sich dieser nicht, seine Schuld zuzugeben, da der Imperator Karlo sehr streng ist. Auch Mickys Freund Goofy, der die gesamte Handlung als Brief an einen Freund niederschreibt, kann ihn nicht aus dem Kerker holen und gibt bei der Gerichtsverhandlung kein gutes Bild ab. Es sieht danach aus, als würde Micky den Löwen zum Fraß vorgeworfen werden und im Kolosseum ein Spektakel für das Volk auslösen. Tatsächlich weiß sich Micky zuerst gegen den hungrigen Löwen zu verteidigen. Alle Hoffnung liegt nun auf der schönen Hofdame Minni, die sich in Micky verguckt hat und auch von Imperator Karlo umgarnt wird. Die beiden wagen einen Ausbruchsversuch und entkommen den Wachen, werden aber mit ihrem Pferdewagen verfolgt und müssen sich kurzerhand wieder trennen. Dem Unrecht kann nur Simplus Einhalt gebieten, der gegenüber seinem Onkel ein Geständnis ablegt. Am Ende stehen die Bürger Roms auf der Seite von Micky und Minni, wogegen der mächtige Kaiser klein beigeben muss.

Das Erbe des Zenturios[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1849-B

Der Römer Legus ist Zenturio und Chef eines römischen Vorpostens in Schottland im ersten Jahrhundert nach Christus. Doch es sieht schlecht aus und es scheint, dass das Lager bald fällt. Legus muss jedoch seine Pflicht erfüllen und das Gold der Römer, mit dem seine Legionäre bezahlt werden, schützen. So macht er sich auf den Weg in die schottische Wildnis, um das Gold zu schützen. Doch gerade, als er weg ist, wird das Lager angegriffen. Er eilt zurück, um es zu verteidigen, doch als er kommt, ist es bereits zu spät. Niemand ist mehr übrig, auch kein Schotte. Nur eine ist noch da, nämlich die Tochter des schottischen Befehlshabers. Die beiden ziehen weit weg von allem und gründen eine Familie: die Familie McDuck. Und der Zenturio hat immer noch das Geheimnis seines Schatzes, das er an seinen Sohn weiter gibt. 1800 Jahre später: Ein gewisser Roman McDuck ist verstorben und es wird nach seinem Erben gesucht. Natürlich sind Donald und Dagobert schnell dabei…

Zeitmaschinen-Geschichten: Die Scheibe von Festos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1720-A

Micky und Goofy wollen auf einer Zeitreise ins antike Kreta das Geheimnis einer diskusartigen Scheibe klären. Micky verdingt sich als Zauberlehrling beim lokalen Magier Epimenides und erlebt einige unangenehme Überraschungen, kann jedoch zum Schluss mit Goofies Hilfe das Rätsel lösen.

Aus dem Tagebuch einer Vorfahrin: Das Orakel-Debakel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2030-2

Im berühmten griechischen Orakel von Delphi war bislang Oma Duck als weissagende Seherin tätig, während Onkel Dagobert den Eingang der zahlungswilligen Kunden überwachte. Als Oma Duck jedoch beschließt, in Rente zu gehen und sich auf ihren Bauernhof zurückzuziehen, sieht Onkel Dagobert seine Felle davonschwimmen und will unbedingt, dass die junge Daisy das neue Orakel wird. Diese will zwar lieber mit ihrem Freund, dem Ziegenhirten Donald zusammen sein, muss aber schließlich einlenken. Gezwungenermaßen muss sich Daisy etwas ausdenken, wie sie die Fragenden bestmöglich abwimmelt, und antwortet daher auf jede Frage mit „...wenn die wilden Bestien den Harfenklängen von Donald lauschen“. Da nicht zu erwarten ist, dass solch ein absurd gefährliches Ereignis eintritt, sind Daisy und Dagobert zufrieden. Als jedoch Donald tatsächlich auf dem Marktplatz der Stadt mit seiner Harfe spielt und dabei Löwen und Leoparden betört, erwarten alle Heilsuchenden, dass die Prophezeiungen Wahrheit werden und Onkel Dagobert endlich seine säumigen Steuern zum Wohle aller bezahlt. Daraufhin denkt sich Daisy eine neue Prophezeiung aus, um alle zufriedenzustellen.

Ein Besuch im Alten Rom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 6462

Goofy schläft in der Bibliothek über einem Buch zum antiken Rom ein und träumt von einem Besuch der alten Stadt. In dem Traum landet er jedoch schließlich in der Arena bei den Löwen und ist daher sehr froh, wieder in der Bibliothek zu erwachen.

Der ruhmreiche Donaldakis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2097-4

Im Geldspeicher zeigt Onkel Dagobert seinen Neffen Donald und Tick, Trick ein Track die große Trophäenkammer aus der Ahnengalerie der Ducks, wobei Onkel Dagobert im Hinblick auf eine beschädigte Skulptur eines griechischen Läufers ins Erzählen kommt.

Die Bewohner des antiken Athens bereiten sich darauf vor, ihre Stadt vor der anrückenden feindlichen Flotte der Perser zu verteidigen. Da sich Donaldakis nicht durch sportliche Fähigkeiten oder besonderes Waffengeschick auszeichnet und ansonsten auch etwas ungeschickt ist, wird er vom Kommandanten im Auftrag des Ältestenrats zum Orakel nach Delphi geschickt. Dort soll er die Götter nach dem Ausgang der Schlacht befragen, sich die Weissagung der Pythia merken und so schnell wie möglich wieder zurückkehren. Mit Hilfe des Erfinders Danielos gelingt es Donaldakis, mit einem U-Boot in Gestalt einer Seeschlange die persische Flotte zu vernichten – leider bekommen die Athener dabei auch etwas ab, sodass Donaldakis in wilder Flucht den Marathon erfindet.

Einzelnachweis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Sværd & Sandaler“. inducks.org