Enthologien 4: Unterschied zwischen den Versionen
McDuck (Diskussion | Beiträge) |
|||
| Zeile 110: | Zeile 110: | ||
*[[Comicautor|Story]]: [[Claudia Salvatori]] | *[[Comicautor|Story]]: [[Claudia Salvatori]] | ||
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Tiberio Colantuoni]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Tiberio Colantuoni]] | ||
*Erstveröffentlichung: 1991 | *Erstveröffentlichung: 07.07.1991 | ||
*Genre: Western | *Genre: Western | ||
*Figuren: [[Micky Maus]], [[Minnie Maus]], [[Goofy]], [[Kater Karlo]] | *Figuren: [[Micky Maus]], [[Minnie Maus]], [[Goofy]], [[Kater Karlo]] | ||
Aktuelle Version vom 6. August 2026, 21:35 Uhr
| Enthologien | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| ||||||
| Cowboys, Enten und Indianer – High Noon in Entenhausen | ||||||
| Erscheinungsdatum: | 8. März 2010 | |||||
| Redaktion: | ||||||
| Übersetzung: |
Joachim Stahl, Gudrun Penndorf, Michael Bregel, Alexandra Ardelt | |||||
| Seitenanzahl: |
456 | |||||
| Geschichtenanzahl: |
15 Geschichten | |||||
| Preis: | 15,- € (D) | |||||
| ISBN: |
978-3-7704-3331-5 | |||||
| Weiterführendes | ||||||
|
| ||||||
|
| ||||||
| ← vorherige Ausgabe | ||||||
Die Enthologien 4 – Cowboys, Enten und Indianer – High Noon in Entenhausen ist ein im März 2010 erschienener Band der Reihe Enthologien, der sich inhaltlich der Epoche um den Wilden Westen widmet und sowohl Duck- als auch Maus-Geschichten enthält. Als Vorlage diente der dänische Band Jumbo-temabog 18: Det vilde vesten, der im Juni 2007 erschien.[1]
Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das leuchtende Totem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e il totem uranico
- Story: Guido Martina
- Zeichnungen: Giovan Battista Carpi
- Erstveröffentlichung: 10.05.1958
- Genre: Western
- Figuren: Donald Duck, Tick, Trick und Track, Onkel Dagobert
- Seiten: 31
- Deutsche Erstveröffentlichung
Wer ist der Meisterschütze?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Topolino e il mistero della moneta spezzata
- Titel in LTB-Erstauflage: Das Geheimnis der halben Münzen
- Story: Filadelfo Amato
- Zeichnungen: Miquel Pujol
- Tusche: Marçal Abella Bresco, Albert García, Maximino Tortajada Aguilar
- Erstveröffentlichung: 12.04.1981
- Genre: Kriminalgeschichte, Western
- Figuren: Goofy, Micky Maus
- Seiten: 27
- Nachdruck aus: LTB 87

Goofy ist in Entenhausen als Staubsaugervertreter völlig erfolglos. Da er jedoch aufgrund eines sittenwidrigen Vertrages alle 100 Geräte an Hausmann oder -frau bringen muss, bringt ihn Micky auf die Idee, es doch auf dem Land zu versuchen – da hätten die Menschen noch nicht so viele elektrische Apparate. Doch in Cactus City, wo ein großer Rindermarkt gute Absatzchancen verspricht, legen sich die beiden gleich mit der „Kapuzenbande“ an, welche die Umgegend unsicher macht. Nur der Anführer entkommt.
Eine alte Dame, Oma Haase, die Micky und Goofy soeben als Meisterschützin gelernt haben, wird unterwegs überfallen und durch einen Schlag auf den Kopf ihres Gedächtnisses beraubt. Ihr Bruder Fritz, ein wohl noch besserer Schütze als sie selbst, soll nun informiert werden – ein bekanntes Gesicht könnte ihr nämlich helfen, die Erinnerung wiederzuerlangen. Auf dessen Farm treten den Freunden nun aber zwei Männer entgegen, die beide behaupten, Fritz zu sein.
Beide tragen als Erkennungszeichen auch eine halbe, einst von Fritz durchschossene Münze. Einer muss Oma Haase Hälfte beim Überfall entwendet haben – nur wer?... Micky regt ein Wettschießen an, bei dem der Schurke versucht, den echten Fritz abzuknallen, und sich zudem als entflohenes Haupt der Kapuzenbande erweist…
Es war einmal im Wilden Westen: Das Tam-Tam der Indianer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e la danza della pioggia
- Story: Guido Martina
- Zeichnungen: Guido Scala
- Erstveröffentlichung: 20.04.1978
- Genre: Western
- Figuren: Panzerknacker, Donald Duck, Dussel Duck, Tick, Trick und Track, Till, Klaas Klever, Onkel Dagobert
- Seiten: 33
- Nachdruck aus: DD 149
Goofys Goldmine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Pippo e la miniera d'oro
- Story: Anne-Marie Dester
- Zeichnungen: Pepe Ferré
- Tusche: Studio Recreo
- Erstveröffentlichung: 19.04.1981
- Genre:
- Figuren: Goofy, Micky Maus, Kater Karlo
- Seiten: 31
- Nachdruck aus: DD 279
Es war einmal im Wilden Westen: Begegnung am Fluss ohne Wiederkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e il bandito del fiume senza ritorno
- Story: Guido Martina
- Zeichnungen: Guido Scala
- Erstveröffentlichung: 03.06.1979
- Genre: Western
- Figuren: Onkel Dagobert, Donald Duck, Dussel Duck, Daisy Duck, Tick, Trick und Track, Schnurri, Till
- Seiten: 34
- Nachdruck aus: DD 167
Es war einmal im Wilden Westen: Spurenleser im Wilden Westen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paper Ringo il trovatore
- Story: Guido Martina
- Zeichnungen: Luciano Gatto
- Erstveröffentlichung: 15.06.1980
- Genre: Western
- Figuren: Donald Duck, Onkel Dagobert
- Seiten: 16
- Nachdruck aus: DD 403 (dort als Donald Duck, der große Spurenleser)
Im Saloon der Goldgräberstadt wird der beliebte Donald von allen Anwesenden als begnadeter Spurenleser bejubelt. Donald selbst zeigt sich nicht gerade bescheiden und behauptet, jeder Fährte folgen zu können, sei sie auch noch so undurchsichtig und der Weg noch so lang. Vor der Tür des Saloons stößt Donald beinahe mit einem freundlichen Indianer zusammen, der sich ihm als Weiße Feder vorstellt und der tatsächlich auf der Suche nach Fährtenleser Donald ist. Der grimmige Häuptling Sitzender Stier verlangt nach dem überall bekannten Spurenleser Donald und dieser ist neugierig darauf zu erfahren, welchen Auftrag der Häuptling ihm wohl erteilen mag.

Allerdings weigert sich der arrogante Donald, Weiße Feder zum Dorf der Indianer zu folgen – denn er will den Weg lieber auf eigene Faust suchen, da er eine Herausforderung braucht. Dabei verläuft sich Donald mehr als einmal und läuft geradewegs in die falsche Richtung, bis ihm ein altersschwacher Greis endlich den richtigen Weg weist. Im Dorf angekommen lässt sich Donald sofort zu Sitzender Stier bringen, der nicht damit zögert, Donald einen Befehl zu geben. Der Fährtenleser Donald soll das gestohlene Pferd des Häuptlings zurückbringen und den dreisten Dieb stellen.
Diese Bitte stellt Donald vor eine unlösbare Aufgabe: Denn er war selbst der Pferdedieb und sollte den Hengst des Stammesanführers für seinen knickerigen Onkel Don Dagobert stehlen. Also beschließt Donald, mit Onkel Dagobert einen Deal zu machen, indem sie das Pferd zurückbringen und die versprochene Belohnung teilen wollen.
Doch es kommt anders, denn nun mischt sich die vollschlanke Tochter des Häuptlings ein, die dringend einen Bräutigam sucht. Nun muss sich Kleine Wolke entscheiden, ob sie lieber den reichen Dagobert oder den gutaussehenden Donald ehelichen will. Beide Ducks kommen ganz schön ins Schwitzen, um sich aus der Affäre zu ziehen, und am Ende suchen beide ihr Heil in der Flucht.
Calamity Minni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Kalamity Minni
- Story: Claudia Salvatori
- Zeichnungen: Tiberio Colantuoni
- Erstveröffentlichung: 07.07.1991
- Genre: Western
- Figuren: Micky Maus, Minnie Maus, Goofy, Kater Karlo
- Seiten: 34
- Deutsche Erstveröffentlichung
- Nachgedruckt in: LTB Sonderedition 3/2015, LTB Spezial 130
Es war einmal im Wilden Westen: Die Caracho-Brüder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

- Originaltitel: Paperino e gli scaltri bandidos
- Titel in Neuauflage: Die Carachobrüder
- Story: Guido Martina
- Zeichnungen: Guido Scala
- Erstveröffentlichung: 11.03.1979
- Genre: Western
- Figuren: Onkel Dagobert, Donald Duck, Tick, Trick und Track, Dussel Duck, Daniel Düsentrieb, Helferlein, Klaas Klever, Anwantzer, Till
- Seiten: 33
- Nachdruck aus: LTB 78
Der Fluss, der die nahegelegene Westernstadt normalerweise mit Wasser versorgt, ist fast ausgetrocknet. Der örtliche Krämer Don Dagoberto hortet das restliche Gemüse, um es bald besonders teuer zu verkaufen. Doch dann wird es geraubt, und zwar von Bingo, Bango und Bongo, die sich die „Caracho-Brüder“ nennen. Sie stecken unter einer Decke mit Don Monetas, dem Bankier, und hinter der Aufstauung des Flusses, die zu der Trockenheit geführt hat. Don Monetas will Don Dagoberto dadurch in den Bankrott treiben. Doch Donald und Tick, Trick und Track auf ihrem Esel kommen dem Komplott auf die Schliche, verbünden sich mit dem ansässigen Indianerstamm, besiegen die Gauner, die sodann schuften müssen, um den Fluss wieder ins Fließen zu bringen. Im kommenden Jahr bieten die jungen Ducks das vom Indianerstamm angebaute Gemüse auf dem Markt an und verdrängen den Hamsterer Don Dagoberto, dessen Tränen mit denen Don Monetas‘ zusammenfließen…
Es war einmal im Wilden Westen: Fliegende Nuggets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e le pepite di don Pepito Paperon
- Story: Guido Martina
- Zeichnungen: Guido Scala
- Erstveröffentlichung: 31.07.1977
- Genre: Western
- Figuren: Daisy Duck, Panzerknacker, Donald Duck, Dussel Duck, Gustav Gans, Klaas Klever, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track, Till
- Seiten: 44
- Nachdruck aus: LTB 109
- Nachgedruckt in: LTB Spezial 130
Der etwas träge Pionier Donald wurde mitsamt seiner Neffen Tick, Trick und Track irgendwann im 19. Jahrhundert von ihrem reichen Onkel Dago in die Stadt beordert. Sie treten daher die beschwerliche Reise durch ein völlig ausgetrocknetes Gebiet an, wo es kaum Wasser gibt und zudem verfeindete Indianerstimme ihr Revier verteidigen wollen. Nachdem die Ducks endlich Wasser gefunden haben, müssen sie feststellen, dass dieses ein Schlafmittel enthält. Die gerissenen Schleichfußindianer, welche die Eindringlinge schon ausgiebig beobachtet haben, wollen sich nun doch mit Donald verbünden. Bei einem Angriff auf die Postkutsche werden die herannahenden Indianer des anderen Stammes glücklicherweise von Banditen abgelenkt und in die Flucht geschlagen. Donald und die Jungs erreichen die Stadt, wo sie Bekanntschaft mit den dortigen Bewohnern machen. Donalds Cousine Daisy bändelt sofort mit Gustav an, was Donald ganz und gar nicht gefällt. Um sich zu bei ihr in Stellung zu bringen, nimmt er doch noch einen Auftrag seines knickerigen Onkels an. Er soll des nachts die Fensterscheiben des Rivalen Clay Clever mit Steinen einwerfen, die Dago vor einer alten Hütte aufgeschüttet hat. Als es dunkel ist, kommt Donald der Aufgabe zwar nach, verwendet aber die schmutzigen Steine, die er im Inneren der Hütte gefunden hat. Nach einigen Nächten und Tagen stellt sich nun heraus, dass es sich mitnichten um Steine gehandelt hat, sondern um angemalte Goldnuggets, die Donald bereitwillig an Onkel Dagos Erzfeind abgetreten hat.
Der Maskierte Caballero[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: The Masked Enforcer
- Story: Martin Deleurand, Elizabeth Rowe
- Zeichnungen: Miguel Fernandez Martinez
- Erstveröffentlichung: 25.03.1993
- Genre: Western
- Figuren: Goofy, Rudi Ross, Minni Maus, Micky Maus, Kater Karlo
- Seiten: 31
- Nachdruck aus: OD 73
Rückkehr nach Wildwest: Die Cowboyazubis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Apprendisti cowboy
- Story: Bruno Sarda
- Zeichnungen: Andrea Freccero
- Übersetzung: Michael Bregel
- Erstveröffentlichung: 11.12.2001
- Genre: Einseiter, Western
- Figuren: Donald Duck, Dussel Duck
- Seiten: 1
- Deutsche Erstveröffentlichung
- Nachgedruckt in: LTB Spezial 130 (dort als Die Azubis)
Es war einmal im Wilden Westen: Das Friedhofsgold[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e la linea della fortuna
- Story: Guido Martina
- Zeichnungen: Romano Scarpa
- Tusche: Sandro Del Conte
- Übersetzung: Gudrun Smed
- Erstveröffentlichung: 21.06.1981
- Genre: Western
- Figuren: Donald Duck, Tick, Trick und Track, Onkel Dagobert, Till
- Seiten: 25
- Nachdruck aus: DD 413
Die Legende von Micky-Kid: Die Einzelgängerbande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Le leggendarie imprese di Topolino Kid: La terribile gang dei tre solitari
- Story und Zeichnungen: Giovan Battista Carpi
- Erstveröffentlichung: 26.03.1977
- Genre: Western
- Figuren: Micky Maus, Goofy, Suzanna
- Seiten: 41
- Nachdruck aus: DD 187
Der einsame Sheriff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e il riscatto western
- Story: Jerry Siegel
- Zeichnungen: Giuseppe Perego
- Erstveröffentlichung: 12.06.1977
- Genre: Western, Abenteuer
- Figuren: Donald Duck, Daisy Duck
- Seiten: 27
- Nachdruck aus: DD 59 (dort Sheriff im Wilden Westen)
Vor den Toren von Entenhausen wird aktuell ein richtiger Western gedreht und Donald und Daisy beschließen, den Dreharbeiten einen Besuch abzustatten. In der inszenierten Wild-West-Stadt sieht alles sehr authentisch aus, obwohl alles nur aus Holz und Pappe besteht. Einer der als Cowboy verkleideten Darsteller ist ausgesprochen muskulös und macht damit mächtig Eindruck bei Daisy Duck, die sich augenscheinlich gern auf den Grobian einlässt.
Die Avancen sind zu viel für den neidischen Donald, der sein Dasein als Kavalier vergisst und beginnt, sich mit dem Cowboy zu prügeln. Dieser Gewaltexzess wiederum verärgert Daisy, die von Donald solange nichts mehr hören will, bis dieser gelernt hat, sich wie ein „richtiger Mann“ zu verhalten.
Von dem Kinofilm inspiriert beschließt Donald, in den wahrhaftigen Wilden Westen zu reisen und dort zu lernen, wie man sich als hartgesottener Cowboy durchs Leben schlägt. Aber noch bevor er in Tupson-City ankommt, stellt er fest, dass die Goldgräberstadt regelmäßig von einer Bande gewissenloser Banditen überfallen wird, deren Anführer vor nichts und niemandem Respekt hat. Der alte Sheriff hat seinen Job daher an den Nagel gehängt und der Bürgermeister ist dringend auf der Suche nach einem Ersatz.
Da kommt es ihm gerade recht, dass Donald auf der Suche nach einem Job und einer Bleibe ist – außerdem ist Donald dem einstigen, glorreichen Sheriff Duckson wie aus dem Gesicht geschnitten. Im Handumdrehen ist Donald eingestellt und erhält nicht nur eine Dienstwohnung gestellt, sondern auch einen glänzenden Sheriff-Stern an die Brust geheftet. Seine beiden Hilfs-Sheriffs Jeff und Will sind allerdings nicht so voller Tatendrang wie Donald, der meint, der Job könne schon nicht so herausfordernd werden.
Doch da irrt Donald, denn der fiese Revolver-Bill hat bereits von der Ankunft des neuen Sheriffs erfahren und denkt gar nicht daran, klein beizugeben. Bill legt sich sofort mit Donald an, der sich provozieren lässt und eine gehörige Lektion erteilt bekommt. Daraufhin reift in Sheriff Donald die Einsicht, dass er mit Schusswaffen und Gewalt nicht weiterkommen wird, um Revolver-Bill und seine Schergen hinter Schloss und Riegel zu bringen. Der gerissene Taktiker Donald Duck entwirft einen Schlachtplan und baut raffinierte Fallen, um in Tupson-City wieder für Recht und Ordnung zu sorgen.
Schlussendlich ist ihm zwar der Dank des Bürgermeisters und aller anständigen Bürger sicher, doch zurück in Entenhausen erklärt Daisy, dass sie trotz alledem lieber mit Gustav Gans ins Kino geht, um den neuen Western-Film „Der einsame Sheriff“ anzusehen.
Es war einmal im Wilden Westen: Der Rächer ohne Gnade[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperina e il pistolero senza volto
- Story: Guido Martina
- Zeichnungen: Sandro Zemolin
- Erstveröffentlichung: 29.06.1980
- Genre: Western
- Figuren: Daisy Duck, Donald Duck, Onkel Dagobert, Dussel Duck, Gustav Gans, Daniel Düsentrieb, Klaas Klever, Anwantzer, Panzerknacker, Schnurri
- Seiten: 35
- Deutsche Erstveröffentlichung
- Nachgedruckt in: LTB Sonderedition 4/2015, LTB Spezial 130
Einzelnachweis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ „Det vilde vesten“. inducks.org
