LTB Spezial 130

Aus Duckipedia
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Lustiges Taschenbuch Spezial
Band 130
Für ein paar Taler mehr
Western

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 11. Mai 2026
Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 18
Seitenanzahl: 512
Preis: 11,99 €
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Spezial
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBSP 130 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neues aus alter Zeit: Der Pony-Express[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3199-5

Regentanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2454-2

In der Stadt Ducktown im Wilden westen warten die Bewohner verzweifelt auf Regen. Bei all der Hitze und dem Durst wäre kühlendes Nass nicht zu verachten. Besonders hart trifft die Dürre den Grundbesitzer und Kaufmann Old McDuckler, denn wenn kein Regen fällt, kann er auf seinen Feldern nichts mehr anbauen. Daher beauftragt er den Tüftler Danny Düsendrive damit, eine Maschine zu bauen, die Regen erzeugen kann. Doch der Erfinder versagt. Dafür wissen McDucklers Neffe Donald und sein Butler Baptist von einem indianischen Regentanz zu berichten, den angeblich nur der Medizinmann der Hohlschnäbel beherrscht. Old McDuckler schickt seinen Neffen los, um diesen Medizinmann zu holen. Als Donald den Indianern erzählt, warum er gekommen ist, sind sie gleich gasnz begeistert und wittern ihre Chance, ihren unfähigen Medizinmann Dussliger Dampfschnabel loszuwerden, der bislang nichts als Schwierigkeiten bereitet hat. Doch dieser angenehmen Fügung steht ein gewichtiges Problem im Weg: Dussliger Dampfschnabel braucht für den Regentanz eine bestimmte Trommel und diese hat er seiner Kollegin Gun-Del geliehen. Also machen sich Donald und der schusselige Medizinmann auf zur Höhle der Hexe. Doch Gun-Del verlangt für die Rückgabe der Trommel, dass ihr die beiden die letzte fehlende Zutat für ihren Zaubertrank besorgen, die Kralle eines grauen Grizzlys. Nachdem ihnen das nach vielen Mühen gelungen ist, offenbart Gun-Del, dass sie die Trommel inzwischen dem Medizinmann Wallende Wampe geborgt hat. Dieser allerdings hält momentan seinen Verdauungsschlaf und nur ein Spezialgericht von Großmutter Labender Löffel vermag ihn zu wecken. Hierfür müssen Donald und Dussliger Dampfschnabel allerdings eine Menge Zutaten organisieren. Als das Essen schließlich fertig ist und Wallende Wampe sich mit Herzenslusdt darüber hermacht, muss er leider berichten, dass auch er die Trommel nicht mehr hat. Er hat sie Old McDuckler überlassen. So fügt sich der Kreis und Donald und Dussliger Dampfschnabel kehren nach Ducktown zurück, wo der Medizinmann sofort seinen Regentanz tanzt. Doch auch Danny Düsendrive hat inzwischen eine regenproduzierende Erfindung fertig und beleidigt, dass seine Dienste nicht mehr benötigt werden, nimmt er sie ebenfalls in Betrieb. Was zu viel ist, ist zu viel. Bald überschwemmen sintflutartige Regenfälle die Stadt.

Damals im Wilden Westen: Reiterregeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2783-01

  • Originaltitel: Regole di equitazione
  • Story & Zeichnungen: Giuseppe Sansone
  • Erstveröffentlichung: 31.03.2009
  • Genre: Einseiter
  • Figuren: Dussel Duck
  • Seiten: 1
  • Anmerkung: Andere Teile dieser Serie wurden auch mit „Die Abenteuer der Western-Ducks“ betitelt.
  • Deutsche Erstveröffentlichung

Der verhinderte Entdecker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1910-A

Auf der Duckenburgh hofft Onkel Dagobert, Hinweise auf rentable Andenken seiner Urahnen zu finden. Dabei stoßen Donald, die Jungs und Dagobert auf das Tagebuch eines Vorfahren, der seiner niedergeschriebenen Geschichte noch vor Kolumbus Amerika entdeckt haben soll und regen Handel mit den Ureinwohnern trieb. Eine Besitzurkunde, welche die Ducks ausfindig machen, könnte eine Grundlage für Ansprüche auf den amerikanischen Kontinent ein. Die Geschichte dieser Karte und des Besitzers wird in einer Art Märchen erzählt. Allerdings wird die Urkunde durch ein Missgeschick aus dem Fenster auf die Klippen an der Steilküste geweht und ist damit endgültig verloren.

Der Tanz um den Regen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3097-3

Die Gegend, in welcher der Stamm des vom Pech verfolgten Donald (genannt „Fauler Hund“) lebt, ist äußerst karg und arm an Wasser. Seit Monaten hat es nicht mehr geregnet und der Boden ist völlig ausgetrocknet, sodass die Ernte schlecht ausfällt. Nur eine weit entfernte Quelle bietet das heiß begehrte Nass. Auf dem Weg von der Quelle bis zu seinem Tipi geschehen Donald allerdings immer wieder Missgeschicke oder sein Tonkrug wird von arroganten Rivalen bewusst zerstört. Nur seinem vom Glück verwöhnten Vetter Gustav geschieht nie etwas.

Eines Tages hat Donald die Idee, mit der Zustimmung von Häuptling Dagobert einen Damm zu bauen, der das Wasser anstaut. nur das Holz für den Bau fehlt noch. Allerdings haben die im Norden wohnenden Indianer, denen es nicht an Holz mangelt, noch eine Rechnung mit Häuptling Dagobert offen. Diese Rechnung muss zum Schluss der arme Donald bezahlen, der eigentlich nur für seinen Stamm sorgen wollte.

Vertrag ist Vertrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2586-6

Während der Zeit des Wilden Westens rittern die Konkurrenten Dagobert Duck und Klaas Klever um die Vergabe einer Postkutschenroute zwischen Wells City und Ducktown. Mister Wells, verantwortlich für die Vergabe, beschließt, dass ein Postkutschenrennen darüber entscheiden soll. Wessen Kutsche zuerst in Ducktown ankommt, der erhält den Vertrag. Während Dagobert die Kutsche seinen Neffen anvertraut, lässt Klever seinen Helfershelfer McAnwantz auf dem Kutschbock Platz nehmen. Zudem hat Mister Wells zwei bewaffnete Männer angeheuert, die auf beiden Kutschen mitfahren und in seinem Auftrag überprüfen sollen, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Aber um die Wettfahrt zu gewinnen, ist dem tückischen Klever jedes Mittel recht. So heuert er Banditen an, die Dagoberts Kutsche überfallen. Der mit der Kutsche mitreisende bewaffnete begleiter macht sich dabei fast ins Hemd, doch glücklicherweise ist sein kollege auf klevers Kutsche aus ganz anderem Holz geschnitzt. Er hört die Schüsse und weist McAnwantz an, seinen konkurrenten zu Hilfe zu eilen. Sodann verjagt der talentierte Schütze die Banditen. Doch damit nicht genug der von Klever organisierten Tricks und Hindernisse. Es kommt folgend zu einem Zusammensturz einer Brücke und dem Unpassierbarmachen einer Straße. An einer Raststation werden McAnwantz' Pferde klammheimlich gegen frische ausgetauscht, damit er einen Vorteil gegenüber den Ducks hat. Schließlich und endlich brechen kurz vor dem Endspurt alle vier Rädfer vom duckschen Wagen ab. Klar, dass Donald extrem empört ist und im Ziel Klever beschuldigen will, sie sabotiert zu haben. Doch sein Onkel bremst ihn ein: Die Anschuldigungen seien unbewiesen und Klever doch ein Ehrenmann. Donald wundert sich sehr. In diesem Moment kommen zwei Eisenbahnbauingenieure zu ihnen, die hier eine von Dagobert beauftragte Trasse zwischen Ducktown und Wells City abmessen wollen. Donald versteht: Dagobert wollte das Rennen gar nicht gewinnen, denn die Zeit der Postkutschen neigt sich ohnedies dem Ende zu, und hat die Räder seiner Kutsche selbst sabotiert.

Rückkehr nach Wildwest: Die Azubis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2402-03

Calamity Minnie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1858-A

Das Gold der Prärie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PM 263-1

Die Legende der steinernen Maske[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2756-1P

Die Spur der Pharaonen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1204-A

Einst hat der junge Dagobert in der Wüste Arizonas nach Silber geschürft, das es dort überreichlich gab, und die Silbernuggets golden angemalt, um sie viel teurer verkaufen zu können. Eines Tages wollte er sich ein Stück des Wegs ersparen und die Postkutsche nehmen, aber nicht etwa zahlenderweise, sondern auf der Hinterachse schwarz mitfahren. Durch das höhere Gewicht brach glatt die Achse, die Kutsche blieb auf der Strecke. Doch das erwies sich als Glücksfall, denn so entging sie und ihr wichtiger Mitreisender, der Ägyptologe Archäus, einem Raubüberfall. Dagobert erhielt deswegen 50 Taler und ein Pergament von Professor Archäus zugesprochen. Die Summe wurde jedoch bis zum heutigen Tag nicht ausbezahlt. Onkel Dagobert schickt nun Donald los, damit dieser den Außenstand einkassieren kann, da Dagobert seinem Neffen ohnehin noch Lohn schuldet. Donald und seine Neffen brechen auf nach Tucson und sind, da das Geld nicht am selben Tag ihnen gegeben werden kann, gezwungen, in Onkel Dagoberts ehemaliger Wohnstätte die Nacht über zu bleiben. Dort entdecken sie das altägyptische Pergament, das Dagobert einst achtlos zur Seite gelegt hatte, und erkennen sofort dessen Wert: Um die Pyramiden herum tanzen die Indianer; das Dokument beweist also, dass die Indianer einst Ägypten erreicht und die Pharaonen der 17. Dynastie gestellt haben. Zurück in Entenhausen walzt Dagobert den Fund zur großen Sensation aus. Alle Welt kommt, um das Pergament zu bestaunen, und Dagobert verdient Millionen. Unter den Besuchern ist auch der Sohn von Professor Archäus, der Dagobert gesteht, dass er selbst als kleines Kind die Indianer auf das Pergament gekritzelt hat. Dagobert bringt ihn zum Schweigen, indem er ihn an die hohe Summe erinnert, die er als Anerkennung für den Fund des Artefakts erhalten hat. Und auch Donald geht nicht leer aus, denn Dagobert muss seinem Neffen einen Urlaub spendieren, damit er nicht ausplaudert, was er soeben gehört hat.

Der Schatz des Montezuma[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nicht zu Ende gedacht hat Dagobert die Suche nach dem Schatz des Montezuma
Egmont Ehapa)

I TL 829-A

Onkel Dagobert hat mal wieder seine Verwandten Donald und Tick, Trick und Track im Schlepptau, als er in Mexiko nach einem legendären Schatz sucht. Doch es rächt sich, dass das Buch, aus dem er den Tipp hat, noch aus dem Jahr 1856 stammt: Die angeblich verborgene Pyramide liegt in einer eintrittspflichtigen „archäologischen Zone“, deren Außengrenze von den pfiffigen Sombrero-Brüdern Pedro und Pablo scharf bewacht wird. Die Enttäuschungen nehmen kein Ende: Natürlich war die Pyramide schon längst von einem Archäologen entdeckt und ausgeweidet worden – der Schatz kann im Nationalmuseum besichtigt werden, die ganze Reise war mithin umsonst…

Viehtrieb mit Hindernissen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2106-1

Micky und Rudi fahren zum Abenteuerurlaub auf eine Ranch, wo sie mit anderen „Städtern“ zusammen eine Kuhherde zu einer anderen Ranch treiben sollen. Geführt wird der touristische Viehtrieb von Kater Karlo, der seine ganze Erfahrung als Rinder- und Pferdedieb einbringen kann. Auch diesmal kann er keiner ehrlichen Arbeit nachgehen, denn er nutzt die Gelegenheit, ein Diamantenversteck auszuräumen, wobei er von verdeckten Ermittlern der Polizei verhaftet wird. Mittlerweile hat sich die Herde in alle Himmelsrichtungen verlaufen, und Mickys Cowboy-Kameraden kehren lieber zur Ranch zurück, als nach den entlaufenen Kühen zu suchen. Pflichtbewusst versucht Micky jedes einzelne Tier zu retten und muss sich dabei sogar mit einem Puma anlegen. Gemeinsam mit Rudi, der seinen Freund in dieser schweren Lage am Ende nicht im Stich lässt, gelingt es Micky, die Herde erfolgreich zurück zur Ranch zu treiben. Das Abenteuer hat erstaunliche Auswirkungen auf Micky, der seine Liebe zur Landwirtschaft entdeckt hat und nun auch in Entenhausen eine Kuh hält.

Es war einmal im Wilden Westen…: Fliegende Nuggets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1131-A

Der etwas träge Pionier Donald wurde mitsamt seiner Neffen Tick, Trick und Track irgendwann im 19. Jahrhundert von ihrem reichen Onkel Dago in die Stadt beordert. Sie treten daher die beschwerliche Reise durch ein völlig ausgetrocknetes Gebiet an, wo es kaum Wasser gibt und zudem verfeindete Indianerstimme ihr Revier verteidigen wollen. Nachdem die Ducks endlich Wasser gefunden haben, müssen sie feststellen, dass dieses ein Schlafmittel enthält. Die gerissenen Schleichfußindianer, welche die Eindringlinge schon ausgiebig beobachtet haben, wollen sich nun doch mit Donald verbünden. Bei einem Angriff auf die Postkutsche werden die herannahenden Indianer des anderen Stammes glücklicherweits von Banditen abgelenkt und in die flucht geschlagen. Donald und die Jungs erreichen die Stadt, wo sie Bekanntschaft mit den dortigen Bewohnern machen. Donalds Cousine Daisy bändelt sofort mit Gustav an, was Donald ganz und gar nicht gefällt. Um sich zu bei ihr in Stellung zu bringen, nimmt er doch noch einen Auftrag seines knickerigen Onkels an. Er soll des nachts die Fensterscheiben des Rivalen Clay Clever mit Steinen einwerfen, die Dago vor einer alten Hütte aufgeschüttet hat. Als es dunkel ist, kommt Donald der Aufgabe zwar nach, verwendet aber die schmutzigen Steine, die er im Inneren der Hütte gefunden hat. Nach einigen Nächten und Tagen stellt sich nun heraus, dass es sich mitnichten um Steine gehandelt hat, sondern um angemalte Goldnuggets, die Donald bereitwillig an Onkel Dagos Erzfeind abgetreten hat.

Es war einmal im Wilden Westen…: Der Rächer ohne Gnade[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1283-A

Tierisch geirrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2855-01

Zwei Panzerknacker streiten sich, ob die Laute, die sie hören, von Wölfen oder Kojoten stammen. Opa Knack weiß es besser.

Mittwochs bei Goofy: Das Schweigen der Wikinger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2347-6

Der Waldgeist[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 97149

Sehr weit nördlich im dicht bewaldeten Kanada gelegen befindet sich einer von Onkel Dagoberts großen Forstbetrieben. Die vielen Bäume werden vor Ort gefällt und zersägt oder auf künstlich angelegten Kanälen abtransportiert. Weil viele Holzfäller in panischer Angst das Weite gesucht haben und die Rede von einem ominösen Waldgeist ist, fliegen Onkel Dagobert, Donald sowie Tick, Trick und Track zu Camp 1 des Forstbetriebes, um nach dem Rechten zu sehen. Außer dem verstörten Vorarbeiter ist allerdings kein Mensch mehr zu sehen und es sieht so aus, als hätten die Arbeiter alles Stehen und liegen gelassen. Telefonisch erkundigt sich Dagobert beim Vorarbeiter von Camp 2 und möchte so schnell wie möglich zu dem zweiten Camp. Allerdings hat jemand den Hubschrauber der Ducks sabotiert, sodass die Familie den Weg zu Fuß durch den Wald antreten muss und dabei glücklicherweise von dem alten Indianer Falkenauge geführt wird, der zufällig zur Stelle war und ebenfalls vor dem Waldgeist warnt. Obwohl sie den Indianer und dessen Motive noch nicht so recht einschätzen können, lauschen Tick, Trick und Track gespannt den Erzählungen von Falkenauge.

Die jungen Fieselschweiflinge sind entsetzt darüber, wie weit der Raubbau des Waldes bereits fortgeschritten ist und wie ihr Onkel Dagobert nur an den Profit denken kann. Onkel Dagobert erzählt, dass er vor vielen Jahrzehnten auch schon einmal etwas von einem Waldgeist gehört hat, nachdem ihn sein alter Partner Fat Fattey betrogen und im Stich gelassen hat. Nachdem die Ducks und Falkenauge das zweite Camp erreicht haben, wollen sie an Ort und Stelle übernachten, um den Geist in der Nacht zu stellen. Der zweite Vorarbeiter informiert seinen zwielichtigen Auftraggeber und tatsächlich sucht der Waldgeist des Nachts die verängstigten Entenhausener heim. Dennoch sind sie mutig genug, der Sache auf den Grund zu gehen und können das Geheimnis des angeblichen Monsters lüften. Da Onkel Dagobert sein weiches Herz unter Beweis stellt, wandelt er das gesamte Gebiet sehr zur Freude von Tick, Trick und Track und dem Indianer Falkenauge in einen Naturschutzpark um und verzichtet damit freiwillig auf weitere Bodenschätze.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]