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*Figuren: [[Donald Duck]], [[313er]], [[Daisy Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Onkel Dagobert]], [[Daniel Düsentrieb]]
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Donalds 313 läuft nicht mehr so, wie er laufen muss, denn es gibt neue Umweltauflagen, denen der 313 nicht entspricht. Doch Donald will sein Auto nicht aufgeben und werkt Tag und Nacht daran. Onkel Dagobert will in einer Fernsehsendung demonstrieren, wie Donald seinen 313 mit verschiedensten Antrieben fährt.
Donalds 313 läuft nicht mehr so, wie er laufen muss, denn es gibt neue Umweltauflagen, denen der 313 nicht entspricht. Doch Donald will sein Auto nicht aufgeben und werkt Tag und Nacht daran. Er entwickelt drei alternative Antriebsformen, nämlich per Windenergie, Solarzellen oder Muskelkraft mit Pedalantrieb, und will diese nun austesten. Zugleich macht er dies Onkel Dagobert schmackhaft, da er seine Idee für ein gutes Geschäftsmodell hält. damit soll es auch anderen, die an ihren alten Wägelchen hängen, gelingen, weiterhin die Umweltauflagen zu erfüllen. Onkel Dagobert möchte das auf einen Test ankommen lassen. In einem Videoblog sollen Tick, Trick und Track demonstrieren, wie Donald seinen 313 mit verschiedensten Antrieben fährt. Wenn sich einer davon durchsetzt, verspricht Dagobert, diesen in Serie zu produzieren. Wenn Donald scheitert (wovon Dagobert insgeheim ausgeht), so wird damit wenigstens Werbung für seine Neuwagen gemacht.
 
Keiner der drei Testläufe verläuft sonderlich glücklich, jeder der drei Antriebe krankt entschieden an etwas. Dennoch generiert Donald mit seinen Videos eine Menge Klicks und geht sogar viral. Die Menschen sehen ihn als Vorbild an, der nicht aufhört, an seinen Traum zu glauben und nostalgisch an seinem alten Auto hängt. Zudem bricht nun ein Trend aus, dass alle Leute versuchen, ihre alten Produkte zu reparieren. Donald freut's und sein 313er erfüllt dank einer Erfindung von Herrn Düsentrieb auch in Zukunft alle Umweltauflagen.


=== Der Tag der Nettigkeit ===
=== Der Tag der Nettigkeit ===
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*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Donald Duck]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Oma Duck]], [[Franz Gans]], [[Klaas Klever]]
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Eines Tages leiht Donald seinem knickerigen Onkel Dagobert im Parkhaus 50 Kreuzer und Dagobert denkt daraufhin, dass Donald das Geld sofort zurückhaben will, sodass er in seinen Geldspeicher läuft. Als sein Neffe an der Tür klingelt, erwartet Onkel Dagobert, das Donald es sehr ernst meint und versteckt sich vor ihm.  
Eines Tages leiht Donald seinem knickerigen Onkel Dagobert im Parkhaus 50 Kreuzer und Dagobert denkt daraufhin, dass Donald das Geld sofort zurückhaben will, sodass er in seinen Geldspeicher läuft. Als sein Neffe an der Tür klingelt, erwartet Onkel Dagobert, das Donald es sehr ernst meint und versteckt sich vor ihm.  


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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo Asaro]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo Asaro]]
*Erstveröffentlichung: 05.09.2019
*Erstveröffentlichung: 05.09.2019
*Genre: Superhelden, Angriff auf den Geldspeicher, Gagstory
*Genre: Superhelden, Angriff auf den Geldspeicher
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Phantomias]], [[Onkel Dagobert]], [[Panzerknacker]]
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Nachdem eine Maut für die Benutzung von Gehwegen eingeführt wurde, will Dagobert Geld sparen und baut einen Tunnel aus, den die Panzerknacker zum Einbrechen angelegt haben. Die Panzerknacker wollen ihren alten Tunnel nutzen, um in den Geldspeicher zu kommen, doch Phantomias ist ihnen auf der Spur.  
Nachdem eine Maut für die Benutzung von Gehwegen eingeführt wurde, will Dagobert Geld sparen und baut einen Tunnel aus, den die Panzerknacker zum Einbrechen angelegt haben. Das ist ein Fehler, können die Panzerknacker doch so ihren alten Tunnel nutzen, um in den Geldspeicher zu kommen. Dort drin schaffen sie es nicht nur Säcke mit Talern zu erbeuten, sondern auch den Hausherren außer Gefecht zu setzen. Zum Glück für Dagobert hat Donald auf dem Heimweg vom Speicher die Panzerknacker beobachtet und ihren Plan belauscht. Als Phantomias kann er nun einschreiten. Die Panzerknacker bemächtigen sich zwar des Sicherheitssystems und wollen es benutzen, um den Superhelden aufzuhalten. Doch Donald kommt zugute, dass er den Speicher wie seine Westentasche kennt. So stellt er die Gaunerbande schließlich und kann seinen Erbonkel befreien.


=== Der Stammbaum des Glücks ===
=== Der Stammbaum des Glücks ===
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*Figuren: [[Gustav Gans]], [[Desideria Gans]], [[Priska]]
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*Besonderheit: indirekte Fortsetzung von ''Viel Glück!'' ([[LTB 567]]) und ''Der Himmel von Hofwiesen'' ([[LTB 597]])
*Besonderheit: indirekte Fortsetzung von ''Viel Glück!'' ([[LTB 567]]) und ''Der Himmel von Hofwiesen'' ([[LTB 597]])
Gustav Gans ist zusammen mit seiner Tante Desideria in Italien und entdeckt ein Bild, in dem er den Conte Prospero Anatrini sieht. Alle Leute bewundern plötzlich die Ähnlichkeit zwischen Gustav und dem Prinzen. Er geht seinem Stammbaum auf den Grund, um herauszufinden, ob er mit diesem Conte verwandt ist. Seine selbstbewusste Tante Desideria aber tut so, als wäre diese mögliche Verwandtschaft egal und hält ihn davon ab, eine Verbindung zu finden. Außerdem erzählt Gustav, was für ein schlechter Maler er ist, doch seine Freundin Priska will unbedingt ein Bild haben, das er gezeichnet hat.  
Gustav Gans ist zusammen mit seiner Tante Desideria in Italien und entdeckt ein Bild, in dem er den Conte Prospero Anatrini sieht. Alle Leute bewundern plötzlich die Ähnlichkeit zwischen Gustav und dem Prinzen. Er geht seinem Stammbaum auf den Grund, um herauszufinden, ob er mit diesem Conte verwandt ist. Seine selbstbewusste Tante Desideria aber tut so, als wäre diese mögliche Verwandtschaft egal und hält ihn davon ab, eine Verbindung zu finden. Außerdem erzählt Gustav, was für ein schlechter Maler er ist, doch seine Freundin Priska will unbedingt ein Bild haben, das er gezeichnet hat.  


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*Figuren: [[Donald Duck]], [[Dussel Duck]]
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Dussel Duck]]
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Donald ist sauer auf Dussel, weil der – statt Donald wie versprochen beim Münzpolieren von Dagoberts Münzen zu vertreten – lieber an einem Kurs zum einhändigen Mandelwenden teilnimmt. Daisy wird ebenfalls stinksauer auf Donald sein, wenn er Münzen polieren muss und somit seine Verabredung sein lassen muss. Also fragt Donald wütend, warum Dussel eigentlich seit Jahren diese absurden Kurse macht und schätzt die Anzahl der Kurse auf 50. Dussel bessert ihn aus, es sind nämlich 482 Kurse. Donald erinnert sich an die alten Zeiten und sagt, dass er Kurse hasst, denn der einzige, den er gemacht hat, ist ein Malkurs in seiner Schulzeit zusammen mit seinem Vetter.  
Donald ist sauer auf Dussel, weil der – statt Donald wie versprochen beim Münzpolieren von Dagoberts Münzen zu vertreten – lieber an einem Kurs zum einhändigen Mandelwenden teilnimmt. Daisy wird ebenfalls stinksauer auf Donald sein, wenn er Münzen polieren muss und somit seine Verabredung sein lassen muss. Also fragt Donald wütend, warum Dussel eigentlich seit Jahren diese absurden Kurse macht und schätzt die Anzahl der Kurse auf 50. Dussel bessert ihn aus, es sind nämlich 482 Kurse. Donald erinnert sich an die alten Zeiten und sagt, dass er Kurse hasst, denn der einzige, den er gemacht hat, ist ein Malkurs in seiner Schulzeit zusammen mit seinem Vetter.  


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*Erstveröffentlichung: 28.08.2024
*Erstveröffentlichung: 28.08.2024
*Genre: Gagstory, Kriminalgeschichte
*Genre: Gagstory, Kriminalgeschichte
*Figuren: [[Micky Maus]], [[Goofy]], [[Kommissar Hunter]], [[Inspektor Issel]], [[Kater Karlo]], [[Rudi Ross]], [[Toni Ross]]
*Figuren: [[Micky Maus]], [[Goofy]], [[Kommissar Hunter]], [[Inspektor Issel]], [[Kater Karlo]], [[Rudi Ross]], [[Toni Ross]], [[Bürgermeister]]
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Der Bürgermeister hat entschieden, eine alte Villa abzureißen und statt dieser einen Park anlegen zu lassen. Noch bevor die Bautrupps anrücken, fällt die Villa aber bereits so in sich zusammen. Das wäre an sich noch kein so dramatisches Problem, würde nicht der Bürgermeister nicht kurz darauf einen Erpresserbrief erhalten, der eine hohet Geldsumme fordert, wenn nicht weitere Gebäude einstürzen sollen. Die Polizei und auch Micky und Goofy nehmen sich der Sache an, doch der geheimnisvolle Erpresser ist ihnen stets einen Schritt voraus und so nehmen weitere Gebäude großen Schaden, darunter das Kommissariat. Ihr einziger Anhaltspunkt bleiben Videobilder eines Arbeiters in Schutzkleidung und mit Helm. Doch auf keiner Baustelle kennt man diesen ominösen Zerstörer, von dem die Polizei nur Rückenaufnahmen hat. Zufällig sehen Micky und Goofy diesen auf der Straße, folgen ihm, kommen aber nicht mehr rechtzeitig, um den nächsten Abbruch zu verhindern. Immerhin bekommen sie von neugierigen Passanten, die das Ganze gefilmt haben, zum ersten Mal Bilder de Gesichts des gesuchten Übeltäters – und fassen es kaum, als sie Rudi erkennen.
 
Auch wenn Micky sich nicht recht vorstellen kann, wie sein Freund Rudi in die Sache verwickelt ist, nimmt Kommissar Hunter diesen vorsorglich in Gewahrsam und verhört ihn. Doch Rudi hat ein Alibi. Als sie ihm das belastende Foto vorlegen, erkennt er darauf seinen Vetter Toni, der zwar ein gute Seele ist, aber alles in seiner Umgebung kaputtmacht. Rasch ist ein Treffen mit dem naiven Toni organisiert, der fröhlich verkündet, einen Job bei einem Abbruchunternehmen gefunden zu haben, bei dem er sein besonderes Talent wunderbar einsetzen kann. Micky ist klar, dass Toni nicht weiß, was er in Wahrheit tut und dass dessen Chef der eigentliche Erpresser ist. mittels einer Finte, indem Rudi vorübergehend Tonis Platz einnimmt, locken sie den Übeltäter aus seinem Versteck. Es handelt sich um Kater Karlo. Karlo kann jedoch flüchten und nimmt Toni als Geisel. Er lässt ihn auf einer Brücke los, um diese zu zerstören und damit seine Verfolger abzuschütteln. Doch nichts passiert. Toni erkennt, dass er nur Dinge zerstört, wenn er versucht, dies zu vermeiden. Auf der Brücke hatte er aber viel zu viel Angst, um auch nur ans Zerstören zu denken. So kann Karlos Erpressung beendet werden.


=== [[Topolino Comic&Science]]: Die Sinfonie des Goldes ===
=== [[Topolino Comic&Science]]: Die Sinfonie des Goldes ===
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*[[Kolorist|Farben]]: [[Manuel Giarolli]]
*[[Kolorist|Farben]]: [[Manuel Giarolli]]
*Erstveröffentlichung: 13.09.2023
*Erstveröffentlichung: 13.09.2023
*Genre: Wissenschaft (hier: Neutronensterne und allerhand zur Quantenmechanik), Weltraum
*Genre: Wissenschaft (hier: Neutronensterne, Gravitationswellen), Weltraum
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Baptist]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]]
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Baptist]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]]
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*Seiten: 26
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Weil Onkel Dagobert seit Neuestem schwere Schlaflosigkeit quält, ist er dazu übergegangen, das Nachtprogramm im Fernsehen anzusehen. In einer Wissenschaftssendung erfährt er, dass bei der Kollision von Neutronensternen im Weltall unter anderem Gold entsteht. Sein unternehmerischer Ehrgeiz ist geweckt. Er besucht ein Observatorium und lässt sich die Sachlage von einem Astrophysiker bestätigen. Dieser erklärt auch, dass die Wissenschaftler die Kollision von Neutronensternen mittels Gravitationswellen messen können (winzige Veränderungen in der Raumzeit), dass es dafür in Entenhausen aber kein Messgerät gibt. Schweren Herzens finanziert Dagobert den Wissenschaftlern einen solchen Detektor (eine ziemlich gewaltige Anlage) und tatsächlich können die Physiker recht schnell den Nachweis über eine Kollision zweier Neutronensterne erbringen, bei der Gold entstanden sein dürfte. Mit einem Raumschiff von Herrn Düsentrieb reist Dagobert sofort hinauf ins All. Doch der entstandene Goldklumpen ist viel zu groß und lässt sich unmöglich abbauen. Es sieht ganz danach aus, als würde Dagobert diesmal gehörig draufzahlen, bis Baptist einfällt, wie sie doch noch einen Nutzen daraus ziehen können.


=== Eine ungelegene Mitfahrgelegenheit: Klappe, die zweite ===
=== Eine ungelegene Mitfahrgelegenheit: Klappe, die zweite ===
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*Figuren: [[Donald Duck]], [[Schnurri]], [[Onkel Dagobert]], [[Primus von Quack]], [[Franz Gans]], [[Dussel Duck]], [[Gustav Gans]], [[Gitta Gans]], [[Klaas Klever]]
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*Seiten: 20
*Seiten: 20
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*Anmerkung: Fortsetzung zu ''Eine ungelegene Mitfahrgelegenheit'' (aus [[LTB 589]])
*Anmerkung: Fortsetzung zu ''Eine ungelegene Mitfahrgelegenheit'' (aus [[LTB 589]])
Wieder einmal möchte Donald mit seinem Kater Schnurri zu einem Katzenwettbewerb in Daunenstedt fahren und wieder einmal hat er in die Fahrt in der Mitfahrzentrale angemeldet, um gegen Entlohnung weitere Fahrgäste mitzunehmen. Das letzte Mal hatte er mit seinen beiden Vettern Gustav und Dussel als Mitfahrer mitnehmen müssen, was für Donald durchaus keine angenehme erfahrung gewesen war. Diesmal weiß er allerdings, dass die beiden nervigen Anverwandten nicht in der Stadt sind. Damit solltedie Fahrt glimpflicher verlaufen. Am nächsten Morgen geht es bei der Emil-Erpel-Statue los. Donald staunt nicht schlecht, dass seine Mitfahrer Onkel Dagobert, Primus und Franz sind, die alle ebenfalls aus unterschiedlichen Gründen nach Daunenstedt müssen.
Wie nicht anders zu erwarten, wird die Fahrt alles andere als ein Honiglecken. Franz frisst in einem Wirtshaus sämtliches Essen auf, das Donald dann abarbeiten muss, und Primus nervt alle mit seinen altertümlichen Synonymen. In Dauenstedt angekommen muss Donald nicht nur entgeistert feststellen, dass der Wettbewerb erneut verschoben wurde, sein 313 hat auch noch eine Motorpanne. Eine Rückfahrgelegenheit ergibt sich zwar, doch ist da der Ärger erneut gewiss.


=== Hut gegen Hut ===
=== Hut gegen Hut ===
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*Figuren: [[Klaas Klever]], [[Anwantzer]], [[Onkel Dagobert]], [[Baptist]]
*Figuren: [[Klaas Klever]], [[Anwantzer]], [[Onkel Dagobert]], [[Baptist]]
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*Besonderheiten: [[Anspielung]] auf [[Indiana Jones]] bzw. [[Harrison Ford]] aus ''Jäger des verlorenen Schatzes'' (Hut aus einem Abenteuer in Peru 1936); [[Trophäenkammer]] und Ahnenraum der [[McDuck]]s mit Bildern von [[Sir Dümpelfried Duck]], [[Sir Daunenstert Duck]] und [[Diethelm Duck]]
*Besonderheiten: [[Anspielung]] auf [[Indiana Jones]] bzw. [[Harrison Ford]] aus ''Jäger des verlorenen Schatzes'' (Hut aus einem Abenteuer in Peru 1936); [[Trophäenkammer]] und Ahnenraum der [[McDuck]]s mit Bildern von [[Sir Dümpelfried Duck]], [[Sir Daunenstert Duck]] und [[Diethelm Duck]]; einige Seiten sind in der Optik von Retro-Videospielen und von klassischen Superheldencomics gehalten
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Den reichen Klaas Klever nehmen die ständigen Wettkämpfe mit seinem Erzrivalen Dagobert Duck stark her. Dass er jedes Mal scheitert und sich dann selbstzufriedene Worte des Sieges von Dagobert und das Gespött der Kollegen im Milliardärsclub anhören muss, beschert ihm inzwischen Albträume. Auch sein Traum-Ich wird, in allen möglichen Settings, stets von Dagobert geschlagen. Etwa jüngst nachdem Dagobert ihn mit einer neuen tragbaren Retro-Spielkonsole überflügelt und Klevers eigentlich ertragreiche Geschäftsidee ausgebootet hat. Das Problem, das Klever bei alldem sieht, ist, dass Dagobert immer dann handelt, wenn er den ersten Schritt bereits getan hat.
 
Als Klever im Klub vom Milliardärskollegen, passionierten Abenteurer und Hütesammler Walton Harrison angesprochen wird und dieser ihm eine Insel zum Kauf anbietet, scheint sich das altbekannte Spiel zu wiederholen. Noch bevor Klever einen Vertrag aufsetzen kann, interveniert Dagobert und bekundet seinerseits Interesse am Kauf der Insel. Diesmal will der frustrierte und gedemütigte Klever, dem Dagobert bereits eine weitere drohende Niederlage unter die Nase reibt, aber nicht so einfach aufgeben. Er bringt seinen Konkurrenten dazu, Harrison zuerst zu empfangen und ihm seinen Speicher zu zeigen. Da Klever Dagobert unbemerkt eine Wanze auf den Zylinderhut gesteckt hat, kann er bei der Unterredung mithören.
 
Harrison zeigt sich sehr beeindruckt vom Speicher, moniert allerdings, dass Dagobert eine bekannte Entdeckerzeitschrift nicht abonniert hat und ohne Geländewagen auf Expeditionen geht. Klever kann deswegen gegensteuern und auf Harrison bei dessen Besuch in seinem luxuriösen Glaspalast einen besseren Eindruck machen. Schon denkt er, das Geschäft unter Dach und Fach zu haben, da taucht unvermittelt und uneingeladen Dagobert in seinem Büro auf und bietet Harrison seinen Zylinderhut an. Bei so einem Geschenk des wahrlich berühmtesten Hutes kann Harrison nicht anders, als Dagobert als Geschäftspartner zu wählen. Klever sieht sich bereits seinen Hut verspeisen. Da kommt ihm ein genialer Einfall: Er zeigt Harrison seine gewaltige Hutsammlung. Das gibt den endgültigen Ausschlag zugunsten des so mitgenommenen zweitreichsten Milliardärs, da er damit Harrisons liebstes Hobby teilt. Das Glückgefühl des Triumphs währt allerdings nicht allzu lange und wieder muss sich klever trotz des erfolgreichen Geschäfts die Frage stollen, ob er tatsächlich der Gewinner ist.


=== Ohne Plan und LAN ===
=== Ohne Plan und LAN ===
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*[[Comicautor|Story]] & [[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Enrico Faccini]]
*[[Comicautor|Story]] & [[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Enrico Faccini]]
*Erstveröffentlichung: 12.03.2025
*Erstveröffentlichung: 12.03.2025
*Genre: Kurzgeschichte, Medien
*Genre: Kurzgeschichte, Absurdes
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Fähnlein Fieselschweif]], [[Daisy Duck]]
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Daisy Duck]], [[Fähnlein Fieselschweif]]
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Der pflichtbewusste Erziehungsberechtigte Donald möchte seinen Neffen ein Geschenk machen und sie ins Stadion einladen. Tickets für das spektakuläre Spiel können nur online erworben werden, doch das sollte mit Donalds Laptop kein Problem darstellen. Theoretisch. Denn praktisch hat der Computer einen katastrophalen Systemcrash, kaum dass Donald ihn hochgefahren hat. Also muss er wohl oder übel den Uraltcomputer auf dem Dachboden entmotten und versuchen, mit diesem ins Internet zu gelangen. Doch dies zieht weitere Probleme nach sich, da das Ungetüm der frühen Computer-Kreidezeit sich partout nicht ans Entnet anschließen lässt, egal, was Donald probiert. Ob die Kinder wohl so je zum Anschauen des Spiels kommen?


=== [[Marvel & Disney: What if…?|What If…?]] Goofy became Spider-Man ===
=== [[Marvel & Disney: What if…?|What If…?]] Goofy became Spider-Man ===
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*Figuren: [[Goofy]] (Goofy Parker/Spider-Man), [[Daniel Düsentrieb]] (Professor Düsentrieb), [[Tante Betty]] (Tante Tessie), [[Panzerknacker]]  
*Figuren: [[Goofy]] (Goofy Parker/Spider-Man), [[Daniel Düsentrieb]] (Professor Düsentrieb), [[Tante Betty]] (Tante Tessie), [[Panzerknacker]]  
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Als der sorglose Goofy Parker von einer verstrahlten Spinne gebissen wird, will er als Spider-Goofy seine neu gewonnenen Fähigkeiten nutzen, um Geld für seine Tante Betty zu nutzen: Denn mit großer Kraft geht bekanntermaßen auch große Verantwortung einher...
Der sorglose Goofy Parker interessiert sich nur für Insekten, von denen es in seinem Zuhause, das er mit der liebevollen Tante Tessie teilt, nur so wimmelt. Die Tante hingegen hat große Geldsorgen, da sie sich die Miete für ihr Haus bald nicht mehr leisten kann. Deswegen denkt sie schon daran, ihr über alles geliebtes Motorrad Onkel Ben zu verkaufen. Eines Tages wird Goofy Parker von einer verstrahlten Spinne gebissen, die versehentlich in ein Experiment seines Naturkundelehrers Professor Düsentrieb geraten ist. Dadurch werden die Kräfte der Spinne auf Goofy übertragen. Er will als Spider-Goofy seine neu gewonnenen Fähigkeiten nutzen, um in einer Talenteshow Geld für seine Tante Tessie zu gewinnen.
 
Bei der Talentshow sind auch die Panzerknacker anwesend, die das Preisgeld rauben. Goofy Parker hätte sie aufhalten können, aber ist zu naiv und daher damit beschäftigt, Selfies mit dem Publikum zu machen. Auf der Flucht klauen die Panzerknacker auch noch das Motorrad Onkel Ben und fahren es zu Schrott, genau an dem Tag, an dem sich eine potentielle Käuferin gemeldet hatte. Tante Tessie steht vor dem Scherbenhaufen ihrer gemeinsamen Existenz. Goofy Parker, der sich nun doppelt schuldig fühlt, erkennt, dass mit großer Kraft auch große Verantwortung einhergeht und stoppt die Panzerknacker. Als ein Kunsthändler Interesse für die Bruchstücke Onkel Bens zeigt, können sie nun endlich sorglos leben.


→ Viele Hintergrundinformationen, Bezüge und [[Anspielung]]en zu dieser Crossover-[[Parodie]] gibt es im Hauptartikel ''[[Marvel & Disney: What if…?|What If…?]]'' zu finden.
→ Viele Hintergrundinformationen, Bezüge und [[Anspielung]]en zu dieser Crossover-[[Parodie]] gibt es im Hauptartikel ''[[Marvel & Disney: What if…?|What If…?]]'' zu finden.

Aktuelle Version vom 27. September 2026, 20:01 Uhr

© Disney Siehe auch die Rezension dieses Bandes!


Lustiges Taschenbuch

Band 604

Der E-313
(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 18. November 2025
Redaktion:

Stephanie Bens

Übersetzung:

Manuela Buchholz, Peter Daibenzeiher, Dr. Reinhard Schweizer, Susanne Walter, Stefanie Walther-Kotzé

Geschichtenanzahl: 11
Seitenanzahl: 254
Preis: D: 8,99 €
A: 9,50 €
CH: 14.90 SFR
Besonderheiten:

Cover ist geprägt

Weiterführendes
Rezension dieses Bandes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Covergalerie
Infos zu LTB 604 beim Inducks

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der E-313[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2024-087

Donalds 313 läuft nicht mehr so, wie er laufen muss, denn es gibt neue Umweltauflagen, denen der 313 nicht entspricht. Doch Donald will sein Auto nicht aufgeben und werkt Tag und Nacht daran. Er entwickelt drei alternative Antriebsformen, nämlich per Windenergie, Solarzellen oder Muskelkraft mit Pedalantrieb, und will diese nun austesten. Zugleich macht er dies Onkel Dagobert schmackhaft, da er seine Idee für ein gutes Geschäftsmodell hält. damit soll es auch anderen, die an ihren alten Wägelchen hängen, gelingen, weiterhin die Umweltauflagen zu erfüllen. Onkel Dagobert möchte das auf einen Test ankommen lassen. In einem Videoblog sollen Tick, Trick und Track demonstrieren, wie Donald seinen 313 mit verschiedensten Antrieben fährt. Wenn sich einer davon durchsetzt, verspricht Dagobert, diesen in Serie zu produzieren. Wenn Donald scheitert (wovon Dagobert insgeheim ausgeht), so wird damit wenigstens Werbung für seine Neuwagen gemacht.

Keiner der drei Testläufe verläuft sonderlich glücklich, jeder der drei Antriebe krankt entschieden an etwas. Dennoch generiert Donald mit seinen Videos eine Menge Klicks und geht sogar viral. Die Menschen sehen ihn als Vorbild an, der nicht aufhört, an seinen Traum zu glauben und nostalgisch an seinem alten Auto hängt. Zudem bricht nun ein Trend aus, dass alle Leute versuchen, ihre alten Produkte zu reparieren. Donald freut's und sein 313er erfüllt dank einer Erfindung von Herrn Düsentrieb auch in Zukunft alle Umweltauflagen.

Der Tag der Nettigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3082-5

Eines Tages leiht Donald seinem knickerigen Onkel Dagobert im Parkhaus 50 Kreuzer und Dagobert denkt daraufhin, dass Donald das Geld sofort zurückhaben will, sodass er in seinen Geldspeicher läuft. Als sein Neffe an der Tür klingelt, erwartet Onkel Dagobert, das Donald es sehr ernst meint und versteckt sich vor ihm.

Zuerst fährt er zu Oma Duck aufs Land und versucht, dort Unterschlupf zu finden, aber Donald ist wenig später auch vor Ort. Dann zieht Onkel Dagobert sich ein Kostüm an, das Donald gleich erkennt. Darauf möchte sich Onkel Dagobert einen Unsichtbarkeitsanzug von Daniel Düsentrieb besorgen, doch der Erfinder hat zu viele Aufträge. Deswegen baut Onkel Dagobert selbst eine Art Fluggleiter, doch nachdem er losfliegt, landet er sogleich wieder hart. Sogar bei Klaas Klever sucht er ein Versteck.

Am Ende des Tages geht Onkel Dagobert aus dem Gebäude, doch Donald passt ihn ab und erklärt ihm, das heute der "Tag der Nettigkeit" war: Deshalb schuldet Onkel Dagobert ihm keinen Kreuzer, aber der jagt Donald für den verlorenen Tag einmal ums Gelände.

Der Secondhand-Tunnel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PPK 33-1

Nachdem eine Maut für die Benutzung von Gehwegen eingeführt wurde, will Dagobert Geld sparen und baut einen Tunnel aus, den die Panzerknacker zum Einbrechen angelegt haben. Das ist ein Fehler, können die Panzerknacker doch so ihren alten Tunnel nutzen, um in den Geldspeicher zu kommen. Dort drin schaffen sie es nicht nur Säcke mit Talern zu erbeuten, sondern auch den Hausherren außer Gefecht zu setzen. Zum Glück für Dagobert hat Donald auf dem Heimweg vom Speicher die Panzerknacker beobachtet und ihren Plan belauscht. Als Phantomias kann er nun einschreiten. Die Panzerknacker bemächtigen sich zwar des Sicherheitssystems und wollen es benutzen, um den Superhelden aufzuhalten. Doch Donald kommt zugute, dass er den Speicher wie seine Westentasche kennt. So stellt er die Gaunerbande schließlich und kann seinen Erbonkel befreien.

Der Stammbaum des Glücks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3595-1

Gustav Gans ist zusammen mit seiner Tante Desideria in Italien und entdeckt ein Bild, in dem er den Conte Prospero Anatrini sieht. Alle Leute bewundern plötzlich die Ähnlichkeit zwischen Gustav und dem Prinzen. Er geht seinem Stammbaum auf den Grund, um herauszufinden, ob er mit diesem Conte verwandt ist. Seine selbstbewusste Tante Desideria aber tut so, als wäre diese mögliche Verwandtschaft egal und hält ihn davon ab, eine Verbindung zu finden. Außerdem erzählt Gustav, was für ein schlechter Maler er ist, doch seine Freundin Priska will unbedingt ein Bild haben, das er gezeichnet hat.

Jedoch scheint es in dieser Glückspilz-Familie gar nicht so leicht zu sein, ein richtiges Talent zu haben, denn kein Mitglied der Familie Gans verfügt über eine besondere Fähigkeit. Eine Ausnahme ist Tante Desideria, die Schneiderin ist, das aber nur, weil sie ihrer Kunstlehrerin zeigen wollte, dass sie auch gute Kleidung zeichnen konnte. So reisen Gustav und Tante Desideria durch ganz Italien. Während Gustav zielstrebig nach Hinweisen forscht, lässt sich Desideria Polenta, Risotto, Käse und andere italienische Köstlichkeiten schmecken.

Am Ende der Reise angelangt ruft Priska den trübseligen Gustav an und fragt ihn, warum er sie nicht wie versprochen jeden Tag angerufen hat. Das Schoßkind des Glücks kommt erst viel zu spät dahinter, dass seine eigene Tante Desideria Gans ein Buch über den Stammbaum des Clans versteckt gehalten hat.

Am Anfang war der Nagel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3584-5

Donald ist sauer auf Dussel, weil der – statt Donald wie versprochen beim Münzpolieren von Dagoberts Münzen zu vertreten – lieber an einem Kurs zum einhändigen Mandelwenden teilnimmt. Daisy wird ebenfalls stinksauer auf Donald sein, wenn er Münzen polieren muss und somit seine Verabredung sein lassen muss. Also fragt Donald wütend, warum Dussel eigentlich seit Jahren diese absurden Kurse macht und schätzt die Anzahl der Kurse auf 50. Dussel bessert ihn aus, es sind nämlich 482 Kurse. Donald erinnert sich an die alten Zeiten und sagt, dass er Kurse hasst, denn der einzige, den er gemacht hat, ist ein Malkurs in seiner Schulzeit zusammen mit seinem Vetter.

In der Gegenwart fragt Dussel Donald, ob es ihm wirklich keinen Spaß gemacht habe, denn für ihn war es eine magische Erfahrung. Donald erwähnt, das er an Dussels Stelle alles schon längst an den Nagel gehängt hätte, worauf Dussel erwidert, das wirklich alles mit einem Nagel begonnen hatte. Er wollte nämlich mit einem Nagel ein Bild an die Wand hängen, doch ihm fiel auf, das er noch nie einen Nagel in die Wand genagelt hatte. Zuerst kam ein Heimwerkerkurs, danach ein Kurs für Farbverständnis, dann ein Einrichtungskurs, ein Schnupperkurs in Raumdüften, ein Kurs in Naturkunde, Rasenmähen, Kleintierkunde und so weiter.

Donald ist sehr erstaunt, doch bevor er viel sagen kann, verabschiedet sich Dussel, denn er muss zu seinem neuen Kurs. Donald hat die Idee, das Bild einfach selbst aufzuhängen, denn dann käme er zu seiner Verabredung und Dussel müsste zu keinem Kurs mehr. Doch als er das Motiv sieht, legt er das Bild wieder zurück. Etwas später ruft ihn Dussel und fragt, ob Donald Dussel zu seinem Kurs bringen kann. Doch Donald erwidert, das er keine Zeit habe, denn er muss schnell zum Polieren. Als Dussel ihn fragt, was mit Daisy ist, sagt Donald nur, das sie es schon verstehen werde. Am Ende spricht Donald zu seinem 313, das Dussel zwar ein schräger Vogel wäre, aber man ihn einfach liebhaben müsse. Dussel wirft im Haus noch einen Blick auf das Bild: Es ist das, welches er zusammen mit Donald als Kinder im Malkurs angefertigt hat.

Die wandelnde Abrissbirne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3588-4

Der Bürgermeister hat entschieden, eine alte Villa abzureißen und statt dieser einen Park anlegen zu lassen. Noch bevor die Bautrupps anrücken, fällt die Villa aber bereits so in sich zusammen. Das wäre an sich noch kein so dramatisches Problem, würde nicht der Bürgermeister nicht kurz darauf einen Erpresserbrief erhalten, der eine hohet Geldsumme fordert, wenn nicht weitere Gebäude einstürzen sollen. Die Polizei und auch Micky und Goofy nehmen sich der Sache an, doch der geheimnisvolle Erpresser ist ihnen stets einen Schritt voraus und so nehmen weitere Gebäude großen Schaden, darunter das Kommissariat. Ihr einziger Anhaltspunkt bleiben Videobilder eines Arbeiters in Schutzkleidung und mit Helm. Doch auf keiner Baustelle kennt man diesen ominösen Zerstörer, von dem die Polizei nur Rückenaufnahmen hat. Zufällig sehen Micky und Goofy diesen auf der Straße, folgen ihm, kommen aber nicht mehr rechtzeitig, um den nächsten Abbruch zu verhindern. Immerhin bekommen sie von neugierigen Passanten, die das Ganze gefilmt haben, zum ersten Mal Bilder de Gesichts des gesuchten Übeltäters – und fassen es kaum, als sie Rudi erkennen.

Auch wenn Micky sich nicht recht vorstellen kann, wie sein Freund Rudi in die Sache verwickelt ist, nimmt Kommissar Hunter diesen vorsorglich in Gewahrsam und verhört ihn. Doch Rudi hat ein Alibi. Als sie ihm das belastende Foto vorlegen, erkennt er darauf seinen Vetter Toni, der zwar ein gute Seele ist, aber alles in seiner Umgebung kaputtmacht. Rasch ist ein Treffen mit dem naiven Toni organisiert, der fröhlich verkündet, einen Job bei einem Abbruchunternehmen gefunden zu haben, bei dem er sein besonderes Talent wunderbar einsetzen kann. Micky ist klar, dass Toni nicht weiß, was er in Wahrheit tut und dass dessen Chef der eigentliche Erpresser ist. mittels einer Finte, indem Rudi vorübergehend Tonis Platz einnimmt, locken sie den Übeltäter aus seinem Versteck. Es handelt sich um Kater Karlo. Karlo kann jedoch flüchten und nimmt Toni als Geisel. Er lässt ihn auf einer Brücke los, um diese zu zerstören und damit seine Verfolger abzuschütteln. Doch nichts passiert. Toni erkennt, dass er nur Dinge zerstört, wenn er versucht, dies zu vermeiden. Auf der Brücke hatte er aber viel zu viel Angst, um auch nur ans Zerstören zu denken. So kann Karlos Erpressung beendet werden.

Topolino Comic&Science: Die Sinfonie des Goldes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3538-2

Weil Onkel Dagobert seit Neuestem schwere Schlaflosigkeit quält, ist er dazu übergegangen, das Nachtprogramm im Fernsehen anzusehen. In einer Wissenschaftssendung erfährt er, dass bei der Kollision von Neutronensternen im Weltall unter anderem Gold entsteht. Sein unternehmerischer Ehrgeiz ist geweckt. Er besucht ein Observatorium und lässt sich die Sachlage von einem Astrophysiker bestätigen. Dieser erklärt auch, dass die Wissenschaftler die Kollision von Neutronensternen mittels Gravitationswellen messen können (winzige Veränderungen in der Raumzeit), dass es dafür in Entenhausen aber kein Messgerät gibt. Schweren Herzens finanziert Dagobert den Wissenschaftlern einen solchen Detektor (eine ziemlich gewaltige Anlage) und tatsächlich können die Physiker recht schnell den Nachweis über eine Kollision zweier Neutronensterne erbringen, bei der Gold entstanden sein dürfte. Mit einem Raumschiff von Herrn Düsentrieb reist Dagobert sofort hinauf ins All. Doch der entstandene Goldklumpen ist viel zu groß und lässt sich unmöglich abbauen. Es sieht ganz danach aus, als würde Dagobert diesmal gehörig draufzahlen, bis Baptist einfällt, wie sie doch noch einen Nutzen daraus ziehen können.

Eine ungelegene Mitfahrgelegenheit: Klappe, die zweite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3594-3

Wieder einmal möchte Donald mit seinem Kater Schnurri zu einem Katzenwettbewerb in Daunenstedt fahren und wieder einmal hat er in die Fahrt in der Mitfahrzentrale angemeldet, um gegen Entlohnung weitere Fahrgäste mitzunehmen. Das letzte Mal hatte er mit seinen beiden Vettern Gustav und Dussel als Mitfahrer mitnehmen müssen, was für Donald durchaus keine angenehme erfahrung gewesen war. Diesmal weiß er allerdings, dass die beiden nervigen Anverwandten nicht in der Stadt sind. Damit solltedie Fahrt glimpflicher verlaufen. Am nächsten Morgen geht es bei der Emil-Erpel-Statue los. Donald staunt nicht schlecht, dass seine Mitfahrer Onkel Dagobert, Primus und Franz sind, die alle ebenfalls aus unterschiedlichen Gründen nach Daunenstedt müssen.

Wie nicht anders zu erwarten, wird die Fahrt alles andere als ein Honiglecken. Franz frisst in einem Wirtshaus sämtliches Essen auf, das Donald dann abarbeiten muss, und Primus nervt alle mit seinen altertümlichen Synonymen. In Dauenstedt angekommen muss Donald nicht nur entgeistert feststellen, dass der Wettbewerb erneut verschoben wurde, sein 313 hat auch noch eine Motorpanne. Eine Rückfahrgelegenheit ergibt sich zwar, doch ist da der Ärger erneut gewiss.

Hut gegen Hut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Sachen „Böswilligkeit“ steht Anwantzer seinem Chef in Nichts nach.
(© Egmont Ehapa)

I TL 3610-1

Den reichen Klaas Klever nehmen die ständigen Wettkämpfe mit seinem Erzrivalen Dagobert Duck stark her. Dass er jedes Mal scheitert und sich dann selbstzufriedene Worte des Sieges von Dagobert und das Gespött der Kollegen im Milliardärsclub anhören muss, beschert ihm inzwischen Albträume. Auch sein Traum-Ich wird, in allen möglichen Settings, stets von Dagobert geschlagen. Etwa jüngst nachdem Dagobert ihn mit einer neuen tragbaren Retro-Spielkonsole überflügelt und Klevers eigentlich ertragreiche Geschäftsidee ausgebootet hat. Das Problem, das Klever bei alldem sieht, ist, dass Dagobert immer dann handelt, wenn er den ersten Schritt bereits getan hat.

Als Klever im Klub vom Milliardärskollegen, passionierten Abenteurer und Hütesammler Walton Harrison angesprochen wird und dieser ihm eine Insel zum Kauf anbietet, scheint sich das altbekannte Spiel zu wiederholen. Noch bevor Klever einen Vertrag aufsetzen kann, interveniert Dagobert und bekundet seinerseits Interesse am Kauf der Insel. Diesmal will der frustrierte und gedemütigte Klever, dem Dagobert bereits eine weitere drohende Niederlage unter die Nase reibt, aber nicht so einfach aufgeben. Er bringt seinen Konkurrenten dazu, Harrison zuerst zu empfangen und ihm seinen Speicher zu zeigen. Da Klever Dagobert unbemerkt eine Wanze auf den Zylinderhut gesteckt hat, kann er bei der Unterredung mithören.

Harrison zeigt sich sehr beeindruckt vom Speicher, moniert allerdings, dass Dagobert eine bekannte Entdeckerzeitschrift nicht abonniert hat und ohne Geländewagen auf Expeditionen geht. Klever kann deswegen gegensteuern und auf Harrison bei dessen Besuch in seinem luxuriösen Glaspalast einen besseren Eindruck machen. Schon denkt er, das Geschäft unter Dach und Fach zu haben, da taucht unvermittelt und uneingeladen Dagobert in seinem Büro auf und bietet Harrison seinen Zylinderhut an. Bei so einem Geschenk des wahrlich berühmtesten Hutes kann Harrison nicht anders, als Dagobert als Geschäftspartner zu wählen. Klever sieht sich bereits seinen Hut verspeisen. Da kommt ihm ein genialer Einfall: Er zeigt Harrison seine gewaltige Hutsammlung. Das gibt den endgültigen Ausschlag zugunsten des so mitgenommenen zweitreichsten Milliardärs, da er damit Harrisons liebstes Hobby teilt. Das Glückgefühl des Triumphs währt allerdings nicht allzu lange und wieder muss sich klever trotz des erfolgreichen Geschäfts die Frage stollen, ob er tatsächlich der Gewinner ist.

Ohne Plan und LAN[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3616-3

Der pflichtbewusste Erziehungsberechtigte Donald möchte seinen Neffen ein Geschenk machen und sie ins Stadion einladen. Tickets für das spektakuläre Spiel können nur online erworben werden, doch das sollte mit Donalds Laptop kein Problem darstellen. Theoretisch. Denn praktisch hat der Computer einen katastrophalen Systemcrash, kaum dass Donald ihn hochgefahren hat. Also muss er wohl oder übel den Uraltcomputer auf dem Dachboden entmotten und versuchen, mit diesem ins Internet zu gelangen. Doch dies zieht weitere Probleme nach sich, da das Ungetüm der frühen Computer-Kreidezeit sich partout nicht ans Entnet anschließen lässt, egal, was Donald probiert. Ob die Kinder wohl so je zum Anschauen des Spiels kommen?

What If…? Goofy became Spider-Man[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

M WIF7 1

Der sorglose Goofy Parker interessiert sich nur für Insekten, von denen es in seinem Zuhause, das er mit der liebevollen Tante Tessie teilt, nur so wimmelt. Die Tante hingegen hat große Geldsorgen, da sie sich die Miete für ihr Haus bald nicht mehr leisten kann. Deswegen denkt sie schon daran, ihr über alles geliebtes Motorrad Onkel Ben zu verkaufen. Eines Tages wird Goofy Parker von einer verstrahlten Spinne gebissen, die versehentlich in ein Experiment seines Naturkundelehrers Professor Düsentrieb geraten ist. Dadurch werden die Kräfte der Spinne auf Goofy übertragen. Er will als Spider-Goofy seine neu gewonnenen Fähigkeiten nutzen, um in einer Talenteshow Geld für seine Tante Tessie zu gewinnen.

Bei der Talentshow sind auch die Panzerknacker anwesend, die das Preisgeld rauben. Goofy Parker hätte sie aufhalten können, aber ist zu naiv und daher damit beschäftigt, Selfies mit dem Publikum zu machen. Auf der Flucht klauen die Panzerknacker auch noch das Motorrad Onkel Ben und fahren es zu Schrott, genau an dem Tag, an dem sich eine potentielle Käuferin gemeldet hatte. Tante Tessie steht vor dem Scherbenhaufen ihrer gemeinsamen Existenz. Goofy Parker, der sich nun doppelt schuldig fühlt, erkennt, dass mit großer Kraft auch große Verantwortung einhergeht und stoppt die Panzerknacker. Als ein Kunsthändler Interesse für die Bruchstücke Onkel Bens zeigt, können sie nun endlich sorglos leben.

→ Viele Hintergrundinformationen, Bezüge und Anspielungen zu dieser Crossover-Parodie gibt es im Hauptartikel What If…? zu finden.

Variant-Cover[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Kooperation zwischen Disney und Marvel im Rahmen der Adaptionsreihe Marvel & Disney: What if…? sind für die Ausgaben des Lustigen Taschenbuches, in denen die ausgewählten Titelstorys erscheinen, jeweils Variant-Cover angekündigt. Die Variant-Cover-Versionen erscheinen in einer limitierten Stückzahl von 400 Exemplaren und sind ausschließlich im Egmont-Shop erhältlich. Es gibt hierbei seit LTB 601 eine Begrenzung von nunmehr einem Exemplar pro Haushalt (erst waren es fünf, dann drei).[1]

Ab dem 18.11.2025, dem Veröffentlichungsdatum der letzten Ausgabe der Variant-Cover-Reihe, wird zudem eine LTB-Sammelbox erhältlich sein. In ihr finden bis zu sieben Variant-Cover-Bände Platz. Das bedeutet wiederum, dass bei insgesamt 40 Variant-Covern entweder fünf derartige Boxen benötigt werden und fünf Bände außerhalb einer Sammelbox aufbewahrt werden müssen – oder sechs derartige Boxen benötigt werden, wobei in der letzten Box nur fünf (statt sieben) Ausgaben aufbewahrt werden können.

Bis auf die Ausgabennummer ist der Buchrücken der Variant-Cover-Ausgaben komplett rot und folglich nicht mit dem normalen Buchrückenmotiv kompatibel. Auf der Rückseite der Variant-Ausgaben sind der Barcode und der Preis nicht mehr abgeklebt, sondern im Backcover integriert. Folgende Variant-Cover-Versionen A bis E von LTB 604 sind erschienen:

Links[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ↑ „Entenhausen trifft auf Marvel-Helden“. egmont-shop.de (archiviert), abgerufen am 20.08.2025.