Topolino Comic&Science
Topolino Comic&Science (im Deutschen ohne Titel) ist eine italienische Comicserie, deren Skripte hauptsächlich von Autor Marco Bosco stammen und die vornehmlich von Giampaolo Soldati, aber auch von anderen Zeichnern, umgesetzt werden. Die Serie dreht sich im Kern um verschiedene wissenschaftliche Phänomene der Physik sowie moderne Technik, die in Entenhausen ebenso wie in der Realität vorkommt. Das Konzept der Geschichten besteht daher aus einer Verknüpfung von wissenschaftlichen Hintergründen und lustiger Comicgeschichte. Diese spielen sowohl im Duck-Universum als auch im Maus-Universum.
Die erste Comic&Science-Geschichte von Marco Bosco erschien 2022 unter dem Titel Ein Quantum Unterstützung (erschienen in LTB 582). Der Inducks listet jedoch auch drei von Francesco Artibani erdachte Geschichten zu der Serie, die schon 2018 und 2019 erstveröffentlich wurden.
Ursprung, Hintergrund und Weiterentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Ursprünge der losen Serie Topolino Comisc&Science liegen im Jahr 2016, als in der Topolino-Ausgabe Nr. 3175 die Geschichte Zeitreisen ist relativ (LTB 558) erschien. Geschrieben von Francesco Artibani unter wissenschaftlicher Beratung von Carlo Rovelli (der übrigens am Ende des Comics auch als Disney-Figur auftritt) und gezeichnet von Alessandro Perina, reisten Micky Maus und Goofy darin in die Vergangenheit und trafen Albert Einstein, während er an einer der wichtigsten Solvay-Konferenzen teilnahm, nämlich der von 1927 über Elektronen und Photonen.[1]
Seitdem wurde ein interdisziplinäres Projekt zur Wissenschaftsvermittlung mittels Comicgeschichten ins Leben gerufen, das von den Disney-Autoren Francesco Artibani und Fausto Vitaliano in Zusammenarbeit mit verschiedenen italienischen Wissenschaftlern betreut wurde und den Namen „Topolino Comic&Science“ erhielt. Die ersten sechs Geschichten wurden in dem Band L’altro Topo Nr. 4 zusammengefasst, der im November 2017 erschien. Zu diesen Storys, die sich mit Physik und Chemie befassten, folgte 2017 mit Die sieben Brücken von Quacksberg (LTB 515) eine Mathematikgeschichte hinzu, die dank der Zusammenarbeit mit dem Mathematiker Alberto Saracco entstand.[2] Seitdem haben die Geschichten von Topolino Comics&Science verschiedene wissenschaftliche Themen behandelt: Jeweils erzählt von verschiedenen Autoren unter Beratung verschiedener Forscher.
Sowohl das spätere Projekt Physics&Comics als auch das sich anschließende Format Topolino e le Scienze fanden Beachtung in den Medien und sorgten für einen guten Austausch mit der Öffentlichkeit und den Schülern. Sie weckten das Interesse an naturwissenschaftlichen Themen und schufen neue pädagogische Ansätze, die auch im Rahmen einiger Führungen am CERN fortgesetzt wurden. Die positiven Ergebnisse in Italien und der Schweiz werden durch ein neues mehrsprachiges Projekt unter der Leitung von Luigi Marchese und Ana Godinho ergänzt, das weitere wissenschaftliche Themen in verschiedenen Sprachen – Französisch, Deutsch, Englisch und Italienisch – umfasst. Außerdem werden Augmented-Reality-Anwendungen integriert, um die Lernerfahrung effektiver zu gestalten.[3]
Physics&Comics[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Eine noch intensivere Kooperation entstand auf Initiative des comicbegeisterten Physikers Dr. Luigi Marchese, der am CERN in Genf arbeitete und der im ersten Herbst während der weltweiten Covid-Pandemie immer wieder über die schwierige Situation italienischer Kinder und Jugendlicher nachdachte. Diese mussten im Fernunterricht lernen und litten unter mangelnder Motivation für den Schulstoff. Im Frühjahr 2020, die Schulen in Italien waren aufgrund der COVID-Pandemie geschlossen, schilderten ihm immer mehr seiner Verwandten, dass sie mit ihren Kindern daheim praktisch eingesperrt seien und diese nur noch virtuell unterrichtet würden. Die schwierigen Bedingungen, unter denen viele Eltern daheim ihrer Arbeit nachgingen und gleichzeitig auch ihre Kinder bei den Schularbeiten unterstützen mussten, beschäftigten Luigi Marchese. Er begann darüber nachzudenken, wie man junge Menschen auf neue und kreative Weise für die Wissenschaft begeistern könnte.
So kam ihm die Idee für einen neuen, ansprechenderen Weg, um Jugendlichen wissenschaftliche Inhalte näherzubringen. Konkret ging es um die Wissenschaftskultur, da dies sein Fachgebiet ist. Anstatt die Jugendlichen dazu zu bringen, sich mithilfe eines Lehrbuchs mit der Wissenschaftskultur auseinanderzusetzen, wollte er die Jugendlichen über Kommunikationskanäle erreichen, an die sie bereits gewöhnt sind. Vielleicht könnten die Comics, die er in seiner Kindheit so oft las, ein unterhaltsames Format zur Entdeckung der Wissenschaft bieten. Marchese selbst entdeckte das CERN und die Teilchenphysik als Kind dank der Neuauflage einer Geschichte mit dem Titel Der Spion, der aus Genf kam (u. a. OD 54) aus dem Jahr 1985. Diese Geschichte erklärte die Physik des CERN-Superproton-Antiproton-Synchrotrons (SPS) und feierte den Nobelpreis für Physik, der 1984 an C. Rubbia und S. van der Meer für die Entdeckung des W- und Z-Bosons am SPS verliehen wurde. Das Magazin setzte seine Aufklärungsarbeit im Laufe der Jahre mit weiteren Geschichten über Physik fort, wie beispielsweise Eine elementare Frage (u. a. LTB 465, die 2013 veröffentlicht wurde, nachdem das Higgs-Boson am Large Hadron Collider am CERN entdeckt worden war. [4]
So nahm Luigi Marchese Kontakt mit dem Verlag von Topolino auf. Die Redaktion um Chefredakteur Alex Bertani zeigte sich sofort begeistert von dieser Idee. So nahm diese konkretere Formen an: Nämlich, mit Hilfe von Donald Duck, Micky Maus usw. ein wenig aus der Welt der Wissenschaft erzählen könnten. Die Pläne führten zu einem erfolgreichen Outreach-Projekt, in dessen Rahmen Luigi Marchese ein kleines Expertenteam zusammenstellte. Dieses Team arbeitete zusammen mit den Autoren und Zeichnern der beliebten Comicserie an zunächst drei Geschichten zum Thema Wissenschaft.
Im Gegensatz zu früheren Wissenschaftsprojekten mit Comics konzentriert sich Topolino Comic&Science auf wissenschaftliche Inhalte mit pädagogischem Anspruch und auf die praktische Anwendung der Wissenschaft im Alltag. Nach einer sorgfältigen Auswertung der neuesten Entdeckungen und technologischen Fortschritte im weiten Feld der Physik wählte Marchese drei physikalische Themenbereiche aus, die anhand von drei Disney-Geschichten vermittelt werden sollten: Weltraumforschung, Teilchenphysik und Gravitationswellen-Detektion. Dafür stellte er ein Team aus drei Wissenschaftlern zusammen, die gemeinsam mit den Disney-Zeichnern und Drehbuchautoren die Comic-Geschichten produzierten. Jeder Wissenschaftler nutzte verschiedene Referenzen aus der Fachliteratur, um realistische Inhalte und Zeichnungen zu gewährleisten. Auf diese Weise konnten interessierte Leser selbst recherchieren und mehr über das Thema erfahren. Inmitten der Witze der Disney-Figuren lernten Kinder einige der fortschrittlichsten Techniken und Instrumente kennen, die in der modernen Physik und Weltraumforschung zum Einsatz kommen. Um das Lernerlebnis weiter zu verbessern, folgte auf jede Geschichte ein wissenschaftlicher Bericht, in dem der Wissenschaftler weitere Details zu den in der Geschichte behandelten Inhalten lieferte. Die Leser wurden zudem eingeladen, ihre Fragen über die E-Mail-Adresse des Magazins an die Wissenschaftler zu senden.
Die erste Geschichte, die auf dem wissenschaftlichen Beitrag von Dr. Teresa Fornaro, Forscherin für Astrobiologie am Italienischen Astrophysikalischen Observatorium (INAF) in Florenz, beruht, wurde im Juli 2022 veröffentlicht und handelt von der Suche nach Wasser auf dem Mars. Wasser vom Mars erschien auf Deutsch im Frühjahr 2025 in LTB Spezial 124.
Die zweite Geschichte erschien im Sommer 2023 und ist diejenige, zu der Dr. Marchese selbst am meisten beigetragen hat. In dieser Geschichte ermöglichen es Onkel Dagobert die Myonen-Tomographie und die Radiographie, strukturelle Schwächen im Geldspeicher zu erkennen, die dringend behoben werden müssen, während er gleichzeitig die Panzerknacker fernhalten muss. Das Erscheinungsdatum der Geschichte wurde so gewählt, um die Entdeckung des Higgs-Teilchens am 4. Juli 2012 zu feiern - eine Leistung, bei der Myonen eine entscheidende Rolle spielten. Auch diese Geschichte erschien auf Deutsch erstmalig in LTB Spezial 124.
Die dritte Geschichte, die in Zusammenarbeit mit Professorin Alessandra Corsi, einer Astronomin an der Texas Tech University in den USA, entstand, wurde am 13. September 2023 veröffentlicht, um den achten Jahrestag der ersten Beobachtung von Gravitationswellen zu feiern, für die Kip S. Thorne, Barry C. Barish und R. Weiss 2017 den Nobelpreis für Physik erhielten. Die Geschichte handelt von einer Weltraumreise zu einer Neutronenstern-Fusion. Alessandra Corsi – eine führende Expertin für Multi-Messenger-Zeitbereichsastronomie und Gravitationswellenphysik an der Johns Hopkins University, die im Rahmen der LIGO-Kollaboration tätig ist – fungierte als wissenschaftliche Beraterin für diese Geschichte. Wieder einmal ist Onkel Dagobert die Hauptfigur. Um seine Schlaflosigkeit zu bekämpfen, schaut er sich eine Wissenschaftssendung im Fernsehen an, in der es um Gravitationswellenquellen geht, z. B. die Verschmelzung zweier Neutronensterne. Als er entdeckt, dass bei diesem Prozess schwere Elemente wie Gold entstehen, wird er neugierig. Er wendet sich an die Physikabteilung der Entenhausener Universität, um mehr über Gravitationswellen und deren Nachweis zu erfahren. Schließlich beschließt er, den Bau des ersten Gravitationswellen-Interferometers in Entenhausen finanziell zu unterstützen. Sein Hauptziel ist natürlich, damit selbst Neutronensternkollisionen nachzuweisen, bei denen Gold entsteht. Schließlich ist Onkel Dagobert keine Reise zu weit, um neue Goldquellen zu finden. Die Sinfonie des Goldes wurde auf Deutsch in LTB 604 erstveröffentlicht.
Das Projekt wurde in den sozialen Medien von Disney Topolino mit eigenen Beiträgen zu jeder Geschichte sowie auf den Kanälen von INAF, CERN, EGO und der Virgo-Kollaboration beworben. Mehrere italienische Wissenschaftsblogger gingen näher auf die physikalischen Inhalte der Geschichten ein. Später erregte das Projekt die Aufmerksamkeit italienischer Zeitungen sowie der CMS-Kollaboration von CERN und der ETH Zürich, die einige Artikel verfassten, um andere Wissenschaftler zu ähnlichen Öffentlichkeitsprojekten zu inspirieren. Im September 2023 produzierte ein Schweizer Journalist einen Fernsehbericht über dieses Projekt, der in den Hauptnachrichten des italienischen Kantons ausgestrahlt wurde. Dies löste Anfragen von Kindern und Eltern nach Führungen durch das CERN-Labor aus. Darüber hinaus erreichte das Projekt das italienische Generalkonsulat in Zürich sowie zwei italienische Primar- und Mittelschulen in Zürich, was zu einem Folgeprojekt für Schulen führte.
Topolino e le Scienze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In den Jahren 2023–2024 arbeiteten Marchese und Valenziano gemeinsam mit Claudia Curci, der Schulleiterin der Primarschule „Casa d’Italia“, und Carmine Maiorano, dem Schulleiter der Mittelschule „Fermi“ in Zürich, an einem neuen Projekt mit dem Titel Topolino e le Scienze. Dabei handelte es sich um ein Pilotprojekt zur Einbindung von Disney-Comics in den naturwissenschaftlichen Lehrplan der Schulen. An dem Projekt nahmen jeweils zwei Klassen jeder Schule teil. Es wurde die dritte der oben erwähnten Comic-Geschichten über Gravitationswellen ausgewählt. Die beiden Schulen kauften mehrere Exemplare der Topolino-Ausgabe, in der diese Geschichte enthalten war.
Im Herbst 2023 trafen sich die beiden Autoren mehrmals mit den Schulleitern und den Naturwissenschaftslehrern, um sie in den naturwissenschaftlichen Themen der Geschichte zu schulen und den besten Weg zu finden, diese in den Lehrplan der Schulen zu integrieren. Um Gravitationswellen und ihre Ursachen zu erörtern, mussten die Lehrer zunächst die Konzepte der mechanischen Wellen, der Energieerhaltung und der Sternentwicklung in ihrem Unterricht einführen. Danach wurde die Disney-Geschichte vorgetragen und die naturwissenschaftlichen Inhalte wurden mit den Schülern ausführlich besprochen.
Das Konzept der Verschmelzung von Neutronensternen oder der Entstehung schwerer Metalle im Universum wurde auf vereinfachte Weise erklärt. Ebenso wurde der Aufbau interferometrischer Gravitationswellenantennen so erklärt, dass er für Grund- und Mittelschüler verständlich war. Anschließend diskutierten die Schüler dies zu Hause mit ihren Eltern und wurden gebeten, Fragen zu den wissenschaftlichen Inhalten aufzuschreiben. Diese Fragen wurden von den Lehrern gesammelt und an Marchese und Valenziano weitergeleitet, die im März 2024 ein Treffen in der Schule „Casa d’Italia“ organisierten, um diese Fragen zu beantworten. Insgesamt gingen 183 Fragen ein. Sie betrafen alle möglichen wissenschaftlichen Themen, von der Bedeutung von Gravitationswellen über ihre Quellen und Detektionsmethoden bis hin zur Entwicklung von Sternen und der Entstehung von Gold im Universum. Marchese und Valenziano strukturierten ihre Antworten in einer Präsentation, die auch visuelle Medien umfasste. Rund zwei Stunden lang nahmen die Kinder aus den beiden Klassen aktiv an der wissenschaftlichen Diskussion mit den Forschern teil.
Dank der Vorbereitung und der schrittweisen Einführung in das Thema über mehrere Monate hinweg zeigten sie für ihr Alter ein solides Verständnis der Themen. Sie waren in der Lage, die von den Wissenschaftlern bereitgestellten Informationen zu verarbeiten und während des Treffens weiterführende Fragen zu formulieren. Angesichts des positiven Ergebnisses des Pilotprojekts wird „Topolino e le Scienze“ im Jahr 2025 mit einer weiteren Disney-Geschichte und mehr Schülern aus den beiden Schulen fortgesetzt.
Episoden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Titel | Originaltitel | Storycode | Erstveröffentlichung | Skript | Zeichnungen | Deutschsprachige Veröffentlichung | Thema |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| unveröffentlicht | Topolino e i numeri del futuro | 26.09.2018 | Francesco Artibani | Valerio Held | unveröffentlicht | ||
| Der Herr der Düsternis | Topolino e il padrone del buio | 11.09.2019 | Francesco Artibani | Stefano Intini | LTB 537, LTB Spezial 124 | Kernfusion, Zeitreise | |
| Verloren in der vierten Dimension | Zio Paperone e il cavatappi quadridimensionale | 30.10.2019 | Francesco Artibani | Paolo Mottura | LTB Enten-Edition 72 | Dimensionsportal | |
| Ein Quantum Unterstützung | Zio Paperone e l'aiuto quantistico | 09.02.2022 | Marco Bosco | Giampaolo Soldati | LTB 582 | Quantencomputer | |
| Einfach nicht zu bremsen | I Bassotti e la guida sicura | 23.03.2022 | Marco Bosco | Giampaolo Soldati | LTB 568 | Autonome Fahrzeuge | |
| unveröffentlicht | Paperino e l'auto smemorata | 25.05.2022 | Marco Bosco | Giampaolo Soldati | unveröffentlicht | ||
| Wasser vom Mars | Zio Paperone e le acque marziane | 13.07.2022 | Francesco Vacca | Alessandro Perina | LTB Spezial 124 | Chromatographie | |
| 3-D-Gourmet | Brigitta e l'impresa 3D | 20.07.2022 | Marco Bosco | Giampaolo Soldati | LTB 572 | 3D-Druck | |
| Die Sinfonie des Goldes | Sogni d'oro, Zio Paperone | 13.09.2023 | Marco Bosco | Giampaolo Soldati | LTB 604 | Neutronensterne, Gravitationswellen | |
| Die Robo-Bienen | Archimede e lo sciame vagante | 07.02.2024 | Marco Bosco | Giampaolo Soldati | LTB Ostern 17 | Mikroelektronik | |
| unveröffentlicht | Amelia e la soluzione (intelligente) | 09.10.2024 | Marco Bosco | Giampaolo Soldati | unveröffentlicht | ||
| unveröffentlicht | Pico de Paperis e il segreto del papiro | 23.10.2024 | Marco Bosco | Giampaolo Soldati | unveröffentlicht | ||
| unveröffentlicht | Pico, Paperoga e la tuta del silenzio | 28.05.2025 | Marco Bosco | Giampaolo Soldati | unveröffentlicht | ||
| Der Schatz-Scanner | I Bassotti e il bottino quantistico | 03.12.2025 | Marco Bosco | Luca Usai | LTB 614 |
Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ https://edu.inaf.it/approfondimenti/scoperte/topolino3477-marte-teresa-fornaro/ abgerufen m 28.04.2026
- ↑ https://maddmaths.simai.eu/divulgazione/topolino-e-i-numeri-del-futuro/ abgerufen am 28.04.2026
- ↑ https://www.ilnuovosaggiatore.sif.it/article/407 abgerufen am 28.04.2026
- ↑ https://www.ilnuovosaggiatore.sif.it/article/407 abgerufen am 28.04.2026