Micky Maus Legacy Collection 01
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| Micky Maus Legacy Collection | ||||||
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| Wie alles begann | ||||||
| Erscheinungsdatum: | 27. Mai 2026 | |||||
| Redaktion: |
Johannes Kanty (Chefredakteur),
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| Lektorat und Textkorrekturen: | ||||||
| Format: |
260 mm × 170 mm | |||||
| Seitenanzahl: |
256 | |||||
| Geschichtenanzahl: |
21 | |||||
| Preis: | D: 12,99 €, A: 13,50 € | |||||
| ISBN: | ||||||
| Weiterführendes | ||||||
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Allgemeines Bearbeiten
Bei der Auswahl der Geschichten besann man sich auf die Auswahl von Micky Maus-Heften aus den Jahren 1954–1975. Es wurden allerdings nur Geschichten gewählt, die bereits in den Jahren 2010 bis 2022 mindestens einmal nachgedruckt worden waren. Sofern Geschichten bei diesen Nachdrucken eine mögliche Neuübersetzung oder neuen Titel bekommen hatten (bspw. „Frischmilch für Verbrecher“ statt „Drei rührende alte Damen“), wurde konsequent die neuere Version verwendet. Bei zwei Geschichten wurde im Inhaltsverzeichnis die falsche Ausgabe des Micky Maus Magazins angegeben, in dem die Geschichten erstveröffentlicht wurden. Des Weiteren wurden die Geschichten chronologisch sortiert abgedruckt.
Cover Bearbeiten
Inhalt Bearbeiten
Chronik Bearbeiten
Wie alles begann Bearbeiten
- redaktioneller Teil
- Seiten: 2
Über die Entstehung des Micky-Maus-Magazins.
Dem Ingenieur ist nichts zu schwör Bearbeiten
- redaktioneller Teil
- Seiten: 2
Erika Fuchs und ihre Übersetzungen.
Die Kraft der Fantasie! Bearbeiten
- redaktioneller Teil
- Seiten: 2
Die Künstler im Micky-Maus-Magazin, zum Beispiel Carl Barks, Tony Strobl, Paul Murry und Romano Scarpa.
Comic Bearbeiten
Der Seehund Bearbeiten
- Originaltitel: ohne Titel
- Story: Don Christensen
- Zeichnungen: Paul Murry
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
- Erstveröffentlichung: März 1954
- Figuren: Micky Maus, Minnie Maus, Pluto
- Seiten: 7
- Nachdruck aus: Micky Maus 10/1954
- Weitere Abdrucke: Micky Maus Reprint-Kassette 5 (1998), Micky Maus – Die frühen Jahre 10 (2003), Micky Maus Magazin 22/2019
Da Micky und Minnie auf dem Meer angeln wollen, können sie den aufgeregten und lauten Pluto nicht auf ihrem kleinen Boot gebrauchen. Der beleidigte Hund gerät auf der Jagd nach einer Katze aber auf ein Schiff und wird dort von der Crew als Glücksbringer adoptiert. Nur die Schiffsmäuse scheinen ihn nicht Recht zu respektieren. Gedemütigt rennt Pluto den Kapitän um, der ihn sogleich von Bord wirft. Und dort treibt Pluto in einem Eimer direkt Micky und Minnie ans Boot, die sich wundern, wie der Hund ihnen dahin folgen konnte.
Die Silbermine von Schwindolar Schwan Bearbeiten
- Originaltitel: Family Tree
- Story: Carl Fallberg
- Zeichnungen: Jack Bradbury
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
- Erstveröffentlichung: Juli 1953
- Figuren: Donald Duck, Gustav Gans, Tick, Trick und Track
- Seiten: 14
- Nachdruck aus: Micky Maus 11/1955
- Weitere Abdrucke: DDSH 14 (1968), Micky Maus Reprint Kassette 7 (1999), Die tollsten Geschichten von Donald Duck – Sonderedition 2 (2008), Das Schlaue Buch – Die Geheimnisse des Fähnlein Fieselschweif (2016)
Weil Schwindolar Schwan, ein entfernter Verwandter der Ducks verstarb, bekommen Gustav und Donald etwas zu erben. Gustav bekommt eine kostbare Standuhr, Donald hingegen ein Ölgemälde mit dem streng guckenden Schwindolar als Motiv. Als Donald das Portrait wütend in den Kamin pfeffert, löst sich eine Karte hinten aus dem Rahmen. Donald hofft nun, zusammen mit den Drillingen Schwindolars Silbermine zu finden. Doch sein Plan hat zwei Nachteile: Selbst in der Westernstadt Silver City, welche Schwindolar aufzog, glaubt keiner, dass die Karte echt ist. Außerdem kann Donald die Karte nicht richtig lesen. Als ihm eine Tauschratte die Karte stibitzt, finden die Ducks die Beute eines Bankraubs, was ihnen einen ziemlichen Finderlohn einbringt. Daheim erfahren sie von Gustav, dass in der Standuhr Papiere diverser Läden in Silver City sind. Schwindolar erfand eine Silbermine, um seine Läden am Laufen zu halten! Empört wirft Donald Schwindolars Portrait in den Kamin.
Wer nicht wirbt, der stirbt Bearbeiten
- Originaltitel: ohne Titel
- Story: ?
- Zeichnungen: Jack Bradbury
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
- Erstveröffentlichung: März 1953
- Figuren: Donald Duck, Gustav Gans, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 10
- Nachdruck aus: Micky Maus 21/1957
- Weitere Abdrucke: Die besten Comics aus Micky Maus 2 (1996), Micky Maus Reprint Kassette 11 (2001), 75 Jahre Donald Duck Superstar (2009)
Auf der Suche nach einem guten Werbespruch verlost der Halberstädter Obstverband ein Auto. Donald küsste die Muse und er will seinen Vorschlag in den Briefkasten werfen: „Wer keine weiche Birne hat, kauft harte Äpfel aus Halberstadt.“ Doch vorher wollen die Drillinge noch in die Berge fahren, was für Donald unmöglich ist, sein 313 ist wieder mal defekt. Als sie zu Fuß gehen wollen, bietet ihnen ihr Onkel Dagobert aus seiner Limousine an, ihnen den Wagen zu vermieten. Donald stimmt zu und hinterlässt seinen liegengebliebenen Wagen. Die Limousine schluckt mehr Benzin als erwartet, aber er fährt. Dagobert macht sich inzwischen Gedanken über einen möglichen Werbespruch der Halberstädter Äpfel, als Gustav seine Hilfe anbietet. In einem liegengebliebenen Wagen am Straßenrand fand er einen Werbespruch, den er Dagobert gegen Geld anbietet. Nachdem Donald den Wagen zurückbringt, sitzt er gespannt vor dem Radio. Und tatsächlich, sein Werbespruch hat gewonnen! Da dieser dreimal eingereicht wurde, gewinnt das Los und deshalb Gustav, Dagobert und Donald bekommen nur 50 Kisten Äpfel aus Halberstadt.
Die Zauberschachtel Bearbeiten
- Originaltitel: The Magic Shoebox
- Story: ?
- Zeichnungen: Tony Strobl
- Tuschereinzeichnung: John Liggera
- Übersetzung: Anne-Marie Wachs
- Erstveröffentlichung: November 1957
- Figuren: Donald Duck, Tick, Trick und Track
- Seiten: 5
- Nachdruck aus: Micky Maus 28/1959
- Weitere Abdrucke: DDSH 39 (1974), Die tollsten Geschichten von Donald Duck – Sonderedition 4 (2009), MMTB 17 (2019)
Der Stepptänzer Knut Klack hat eine besondere Schuhschachtel, welche ihm auf Wunsch die gewünschten Schuhe ausspeit. Als der Hausmeister das alt aussehende Ding aber in den Müll wirft, stoßen die Drillinge darauf, die eigentlich lieber Fußballschuhe mit Stollen hätten. Und wie gewünscht taucht das Traumpaar Schuhe gleich dreimal aus dem Karton auf. Donald glaubt ihnen erst nicht, will dann aber Profit aus den schier endlosen Schuhen machen. Doch die Kinder entdecken bald, dass die Schuhe sich nach nur einer Stunde in Luft auflösen. Der letzte Schuhverkauf vor dieser Erkenntnis war an zwei Verbrecher, die dank der verschwindenden Schuhe aufgehalten werden können. Die Verbrecher landen im Gefängnis und die Ducks in der Zeitung, durch die Knut Klack endlich wieder zu seinem Schuhkarton findet.
Ferienfahrt nach Ururu Bearbeiten
- Originaltitel: Back To School
- Story: ?
- Zeichnungen: Tony Strobl
- Tuschereinzeichnung: John Liggera
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
- Erstveröffentlichung: 12.08.1960
- Figuren: Donald Duck, Tick, Trick und Track
- Seiten: 16
- Nachdruck aus: Micky Maus 34 – 36/1961
- Weitere Abdrucke: DDSH 363 (2017)
Für den diesjährigen Schüleraustausch wurden Tick, Trick und Track ausgewählt. Zusammen mit Donald, der den Austausch leitet, geht es via Schiff nach Ururu, einer Insel südlich von Gibraltar. Doch die vulkanische Insel ist bei ihrer Ankunft fast völlig verlassen, die Hütten der Ururus stehen leer und nur ein einsames Feuer qualmt aus einer Höhle. Darin finden die Ducks Uli Leu, seines Zeichens Assistent vom archäologischen Institut in Zürich, welcher die Geschichte Ururus erforscht. Die behaarten Vorfahren der Ureinwohner, die Ur-Ururus, würden noch auf dem Vulkan selbst leben und einmal im Jahr zu ihren Nachfahren, den Ururus, hinabsteigen und sie ausrauben. Dass die Ur-Ururus zudem noch die Nachfahren der seefahrenden Phönizier wären, erkenne Her Leu an der Bildsprache in der Höhle. Für Donalds Vorstellung der internationalen Völkerverständigung ist es gleich, ob seine Neffen sich mit den geflohenen Ururus oder den wilden Ur-Ururus anfreunden, außerdem freuen sich die Kinder auf eine Schatzsuche nach dem Reichtum der Phönizier, also helfen sie Leu. Nach Speerspitzen und einer goldenen Treppe zum Vulkan finden sie im Vulkankrater einen See und ein gestrandetes Schiff der damaligen Seefahrer. Laut den dortige Unterlagen wäre die goldene Stadt der Ur-Ururus zerstört, aber die Ruinen wären noch in einer Höhle im Vulkan. Tatsächlich finden sie durch diese Hinweise die 3000 Jahre alte Stadt sowie einen Mechanismus, der offenbar die Decke der Höhle festhält. Von den dort lebenden wilden Ur-Ururus in phönizischen Rüstungen bedrängt berühren sie den Mechanismus und die Höhle bricht zum Bedrängnis aller ein. Herr Leu und die vier Ducks retten die nun nicht mehr so wilden Ur-Ururus, die sich nun beschämt bei den Ururus für ihre Verbrechen entschuldigen. Vom modernen Tauchhandel verstünden sie nicht viel, weshalb Donald sie auch nach Entenhausen zur Schule holen möchte.
Der Rettungshund Bearbeiten
- Alternativtitel: Die doppelte Rettung
- Originaltitel: The Double Rescue
- Story: ?
- Zeichnungen: Al Hubbard
- Übersetzung: Marc Moßbrugger
- Erstveröffentlichung: 01.11.1960
- Figuren: Karo, Pedro, Strolchi, Strolchis Geschwister, Struppi
- Seiten: 8
- Nachdruck aus: Micky Maus 03/1962
- Weitere Abdrucke: MMC 40 (2018)
Da weder Strolchis Schwestern, noch Pedro oder Karo mit ihm spielen wollen, lernt Strolchi das Bernhardinerwelpen Berni kennen. Doch beim Tollen im Schnee ist Berni auf einmal auf einer Schneewehe gestrandet, unter ihm nur noch der zugefrorene See. Doch Strolchi ist nicht auf dem Kopf gefallen und schiebt jede Menge Pulverschnee zum Abdämpfen des Falls unter Berni. Doch der zugefrorene See hält nicht den Schnee zusammen mit den beiden Hunden aus und das Eis bricht. Zum Glück ist Bernis Vater vor Ort und rettet die beiden aus dem eiskalten Wasser.
Primus von Quacks Geistestat Nr. 2 Bearbeiten
- Originaltitel: The Ultrasonic Solo
- Story: Don Christensen
- Zeichnungen: Tony Strobl
- Tuschereinzeichnung: John Liggera
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
- Erstveröffentlichung: 30.11.1961
- Figuren: Primus von Quack, Tick, Trick und Track
- Seiten: 4
- Nachdruck aus: Micky Maus 41/1962
- Weitere Abdrucke: DDSH 393 (2020)
Primus von Quack hat ein neues Instrument erfunden, die Saxotrompaune, eine Mischung aus Saxofon, Trompete und Posaune. Als er diese den Drillingen vorführt, bemerken sie, dass einige Töne unhörbar sind, nämlich Ultraschall, der die Hunde anlockt. Primus stellt den Apparat einfach auf tiefere Töne ein und will es zur Einweihung des neuen Aquariums im Zoo spielen. Tick, Trick und Track entdecken aber noch eine weitere Auswirkung des Ultraschalls: Die Fenster aller umstehenden Häuser sind zerbrochen. Eine Katastrophe, wenn das auch dem Aquarium passiere! Doch Primus lässt sich nicht aufhalten und muss nun für alles aufkommen. Dafür gehören ihm nun jede Menge Fische, die er zusammen mit den Jungs von Tür zu Tür verkauft. Aber dabei kommt er immerhin zu seinem heißersehnten Saxotrompaune-Solo!
Spuren im Schnee Bearbeiten
- Originaltitel: The Snowbound Hound
- Story: ?
- Zeichnungen: Paul Murry
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
- Erstveröffentlichung: 02.11.1961
- Figuren: Bully, Klarabella Kuh, Mack und Muck, Pluto, Rudi Ross
- Seiten: 5
- Nachdruck aus: Micky Maus 02/1963
- Weitere Abdrucke: Micky Maus Magazin 05/2014, MMTB 25 (2021)
Es hat geschneit, eine Freude für Mack und Muck, die direkt einen Schneemann bauen wollen, doch ein Ärger für Pluto, der nun von dem fiesen Hund Bello leichter zu verfolgen ist. Bei seinem ersten Rundgang bekommt er von Klarabella einen leckeren Suppenknochen, der ihm sobald aber von Bello abgeluchst wird. Da kommt Pluto eine Idee: Am nächsten Tag geht er einfach rückwärts, um Bello zu verwirren. Klarabella und Rudi sind amüsiert, aber der von Pluto im Schnee versteckte Knochen ist vor Bello sicher. Nicht aber vor den Jungs, die Schneemänner bauen und den Knochen versehentlich in einem darin eingerollt haben. Als Pluto den Knochen befreien will, bemerken die Kinder von Plutos Not und bauen ihm mit neuen Schneemännern eine besonders hohe Plattform, um seinen Knochen und ihn vor Bello zu schützen.
Im Land der viereckigen Eier Bearbeiten
- Alternativtitel: Donald Duck im Reich der Inkas
- Originaltitel: Lost In the Andes!
- Story & Zeichnungen: Carl Barks
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
- Erstveröffentlichung: 22.02.1949
- Figuren: Donald Duck, Eckenhausener, Tick, Trick und Track, Vikunja Jäger
- Seiten: 32
- Nachdruck aus: Micky Maus 11/1963
- Weitere Abdrucke: Ich Donald Duck (1974), DDSH 50 (1977), Disney Comic Bücher 1 – Ich Donald Duck (1985), Die besten Geschichten mit Donald Duck – Klassik Album 23 (1990), Die großen Klassiker 1 (1993), Donald Duck Klassik Album 6 (1994), Barks Library Special Donald Duck 10 (1996), Micky Maus Magazin 14 – 16/2002, FAZ Klassiker der Comic-Literatur 5: Donald Duck (2005), Carl Barks Collection VI (2007), Die tollsten Geschichten von Donald Duck – Sonderedition 5 (2009), Barks Donald Duck 4 (2013), Länder, Enten, Abenteuer – Familie Duck auf Schatzsuche (2013), Micky Maus Magazin 14 – 17/2014, LTB Classic Edition 5 (2020), Entenhausen-Edition 61 (2020)
Nachdem Donald durch ein Missgeschick im Museum herausfindet, dass es würfelförmig Eier gibt, verfolgt er mit seinen Neffen deren Spur in die Anden. Als sie dort ein vorher verlorenes Volk fanden, bemerken sie, dass dort nicht nur die Hühnereier würfelförmig sind.
→ Eine vollständige Inhaltsangabe sowie weitere Informationen gibt es im Hauptartikel Im Land der viereckigen Eier.
Photo album stories: Späte Einsicht Bearbeiten
- Originaltitel: The Late, Late Show
- Story: ?
- Zeichnungen: Paul Murry
- Übersetzung: Susanne Walter
- Erstveröffentlichung: 07.06.1962
- Figuren: Mack und Muck, Micky Maus, Milly und Molly, Minnie Maus
- Seiten: 5
- Nachdruck aus: Micky Maus 47/1963
- Weitere Abdrucke: Micky Maus 12/1982, MMTB 4 (2017), Micky Maus Comic-Spaß 3 (2018)
Wie sich die Kinder alle gleichen! Nachdem Micky seine Neffen Mack und Muck spielerisch vom Fernseher ins Bett gebracht hat, obwohl sie den Film noch weitergucken wollten, versucht er dieselbe Methode mit Minnies Nichten. Diese wollen Blinde-Kuh spielen, und Micky macht natürlich mit. Doch er wandert mit verbundenen Augen umher und findet sie einfach nicht. Als Minnie von einer Verabredung heimkehrt, nimmt er Micky die Augenbinde ab und zusammen entdecken sie die Nichten in der Hängelampe, von der aus sie weiter fernsehen konnten. Minnie bringt die nun schlafenden Kinder ins Bett und bringt Micky einen tollen Trick bei, mit dem sie die Kinder im Handumdrehen vom Fernseher wegbekommt: Sie macht den Fernseher aus.
Die Bettstatt des Königs Og Bearbeiten
- Originaltitel: Og’s Iron Bed
- Story: Vic Lockman
- Zeichnungen: Tony Strobl
- Tuschereinzeichnung: Steve Steere
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
- Erstveröffentlichung: September 1966
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Donald Duck, Hugo Habicht, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 18
- Nachdruck aus: Micky Maus 38 & 39/1967
- Weitere Abdrucke: Die besten Comics aus Micky Maus 3 (1997), DDSH 332 (2015)
- Anmerkung: Im Inhaltsverzeichnis steht fälschlich, dass die Geschichte den Micky Maus-Ausgaben 28 – 30/1967 entnommen sei.
Dagobert Duck und Hugo Habicht bieten auf ein antikes Bettgestell, von dem sie erhoffen, dass es das wertvolle Bett des Königs Og ist. Dagobert überbietet Habicht, aber beide wollen nun Beweise, ob es wirklich Ogs Bett ist. Also baut Habicht eine Zeitmaschine, während Düsentrieb auf den Wunsch der Ducks seinen Zeit-Segler aus der Garage holt. Dagobert ziert sich davor, seine Geschäfte zu vernachlässigen, also geht es für Donald, die Drillinge und Düsentrieb alleine ins fünfte Jahrhundert vor Christus, die Zeit von König Ug. Sie landen ungefähr gleichzeitig mit Habicht, doch dann trennen sich schon ihre Wege mit ihm. Bei König Og erfahren sie von einer nahenden Belagerung der Stadt, können aber auch das ihnen bereits bekannte Bettgestell entdecken. Als Donald den König ins Bett lotsen will, um für Dagobert ein Beweisfoto zu machen, dass das Bett ihm gehört, entdecken sie alle, dass das Gestell inzwischen gestohlen wurde. Der König jagt die Ducks und Düsentrieb aus seinem Palast, die nur separat ein Foto vom Bett und ein Foto des Königs machen konnten. Durch die Belagerung wurde der Zeit-Segler zerstört, also lauern sie Habicht auf und fliehen mit ihm in seiner Zeitmaschine. In der Gegenwart verschwindet indes Dagoberts Bettgestell, doch kurz darauf tauchen die Zeitreisenden vor seinem Fenster auf, einen gefangenen Hugo Habicht und ein auseinandergeschraubtes Bett im Gepäck. Das gewünschte Foto von Og in seinem Bett kann Donald aber nicht bieten, doch zu seiner Überraschung wurde das letzte Foto doppelt belichtet: Das Bettgestell und der König sind nun doch zu Dagoberts Zufriedenheit auf einem gemeinsamen Foto. Dankbar schenkt Dagobert Donald und den Drillingen kleinere Ausführungen des bequemen Königbettes.
Besuch vom Planeten Diana Bearbeiten
- Alternativtitel: Onkel Dagobert und die kleinen Männchen aus der Fliegenden Untertasse
- Originaltitel: Micro-Ducks from Outer Space
- Story & Zeichnungen: Carl Barks
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
- Erstveröffentlichung: 07.07.1966
- Figuren: Besucher vom Planeten Diana, Borstinger, Der Club der Skeptiker, Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 24
- Nachdruck aus: Micky Maus 17/1968
- Weitere Abdrucke: LTB 30 (1974), DDSH 74 (1983), Micky Maus 22 – 24/1989, Barks Library Special Onkel Dagobert 35 (2003), Carl Barks Collection XXVIII (2007), Barks Onkel Dagobert 13 (2012), Enten, Tiere, Sensationen (2017), LTB Classic Edition 20 (2022)
Erst nachdem Dagobert sein erstes intergalaktisches Geschäft mit Kapitän Kong vom Planeten Diana machte, fiel ihm auf, dass der Klub der Zweifler eine Million Preisgeld bietet, wenn jemand ihnen ein echtes Ufo vorführen kann. Und zufällig braucht Dagobert noch genau eine Million im Speicher, um sein kaputtes Fenster zu schließen. Dagobert schafft es noch, die kleinen Außerirdischen zu überreden, zum Klub zu fliegen, doch auf der Erde gibt es mehr Gefahren sie als noch im Weltall.
→ Eine vollständige Inhaltsangabe sowie weitere Informationen gibt es im Hauptartikel Besuch vom Planeten Diana.
Wilde Wikinger greifen an Bearbeiten
- Alternativtitel: Die Wikinger
- Originaltitel: The Viking Raiders
- Story: Carl Fallberg
- Zeichnungen: Paul Murry
- Übersetzung: Susanne Walter
- Erstveröffentlichung: Februar 1968
- Figuren: Goofbert (Goofy), Michel (Micky Maus), Prinzessin Minni (Minnie Maus)
- Seiten: 21
- Nachdruck aus: Micky Maus 50 – 52/1968
- Weitere Abdrucke: Mickys bunte Comicwelt 6 (1986), MMC 11 (2013), Der große Duckhaus 1 (2015), MMTB 28 (2021)
Das idyllische englische Dorf Mauswall wird von Wikingern angegriffen! Für König Mausward und seine Tochter Prinzessin Minni eine Katastrophe, doch zu ihrem Glück haben die Schmiede Michel und Goofbert wenige Augenblicke ein Schwert geschmiedet, welches durch alles hindurchschneiden kann. Als der Wikingerfürst Erik der Rote Minni entführen will, mischt sich Michel samt Goofbert und Schwert ein, doch nun landen alle davon dank Erik dem Roten auf dessen Schiff Wadagast. Mit dem Schwert bewaffnet will der Wikingerfürst nun ganz England erobern. Ein Missgeschick Goofberts gibt Michel und ihm die Gelegenheit, über Bord zu springen und ans nächste Eiland zu schwimmen. Zu ihrem Glück ist dort auch der Unterschlupf der Wikinger, zu ihrem Unglück hat sich Goofbert durch den Wasserweg zur Insel erkältet. Sie können zwar Prinzessin Minni retten, doch die donnernden Nieser Goofberts weckt Erik. Michel erobert durch eine List das Schwert zurück und die drei retten sich auf ein Segelboot. Dort sind sie in einer Sackgasse, denn es ist Flaute. Doch Michel stibitzt sich eine Feder und bringt damit Goofbert zum Niesen, damit die Nieser das Segelboot antreiben. Das Schiff der hintendrein rudernden Wikinger macht Michel mit seinem scharfen Schwert nicht seetüchtig und die drei können endlich nach Mauswall heimkehren. Dort werden Michel und Goofbert zu königlichen Hofschmieden ernannt, die sich nur noch um die lauschige Fertigung von Rüstungen kümmern müssen.
Die große Überraschung Bearbeiten
- Originaltitel: Pet Panic
- Story: ?
- Zeichnungen: Jack Bradbury
- Tuschereinzeichnung: Ellis Eringer
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
- Erstveröffentlichung: 13.12.1966
- Figuren: Donald Duck, Tick, Trick und Track
- Seiten: 11
- Nachdruck aus: Micky Maus 07/1969
- Weitere Abdrucke: DDSH 332 (2015)
Die Kinder wollen ein Haustier haben, aber Donald hat kein Geld für eins. Als ihm dann eine Kiste mit einem Tier in einer dunklen Seitengasse geschenkt wird, sagt er nicht nein. Erst daheim entdeckt er mit seinen Neffen, dass das mysteriöse kostenlose Tier ein Schopfaffe ist. Donald ist überfordert, aber freut sich, dass sich die Kinder freuen – die Kinder hingegen freuen sich, dass Donald nun Gesellschaft hat, während sie auf einen zweiwöchigen Ausflug mit dem Fähnlein Fieselschweif gehen. Schopfaffen essen aber nur Kokosnüsse aus Shiwa, und nach etwas affigen Schabernack in der Stadt wird Donald am Hafen fündig: Auf der Jacht der Majestät von Shiwa findet er Kokosnüsse, aber sein Äffchen Bomben, die Donald über Bord wirft. Die Majestät dankt Donald und seinem Affen, dass sie die Bomben fanden und unschädlich machten. Als Dank schickt die Majestät ihm eine Überraschung: Noch mehr Tiere!
Schneemonster Bearbeiten
- Originaltitel: Out in the Snow
- Story: Bill Berg
- Zeichnungen: Chuck Fuson
- Tuschereinzeichnung: Manuel Gonzales
- Übersetzung: Joachim Stahl
- Erstveröffentlichung: 05.12.1968
- Figuren: Strolchi
- Seiten: Einseiter
- Nachdruck aus: Micky Maus 12/1969
- Weitere Abdrucke: Micky Maus Magazin 06/2010
Strolchi ist schon ganz aufgeregt, denn es hat über Nacht geschneit. Klaus steckt noch im Schlafanzug, aber verspricht ihm schon, zusammen draußen zu spielen. Nach etwas Warterei erschrickt Strolchi und läuft weg: Klaus sieht dank Schneemantel, Mütze, Schal und Winterstiefel wie ein Monster aus.
Ein verzwickter Fall Bearbeiten
- Originaltitel: The Case of the Creepy Crook
- Story: ?
- Zeichnungen: Tony Strobl
- Tuschereinzeichnung: Steve Steere
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
- Erstveröffentlichung: September 1967
- Figuren: Alfons, Goofy, Supergoof
- Seiten: 16
- Nachdruck aus: Micky Maus 02/1970
- Weitere Abdrucke: Micky Maus Jubiläumsalbum 2 (2011)
Wenige Tage, seitdem eine neue Statue von Supergoof im Entenhausener Museum ausgestellt wird, sind alle bekannten Gemälde darin verschwunden. Supergoof selbst ist schimmerlos, wie jemand dieses perfekte Verbrechen begangen haben kann, denn den Raum verlassen konnte keiner. Als der Dieb verlangt, dass die Stadt eine Million Taler neben die Statue stellen, um die Bilder wiederzubekommen, tarnt sich Supergoof als seine eigene Statue und behält das Oberlicht im Auge, das einzige Fenster im Raum. Doch vergebens, am nächsten Tag ist das Geld weg, aber keiner benutzte das Oberlicht. Als der Museumsdirektor die Statue des vermeintlichen Helden sowie den Helden selbst rauswirft, wird der dicke Sockel der Statue beschädigt, und Supergoof entdeckt den Bildhauer, die Gemälde und das Geld in einem Geheimraum darin.
Ferienlager Bearbeiten
- Originaltitel: Summer Camp
- Story: ?
- Zeichnungen: Tony Strobl
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
- Erstveröffentlichung: 1969
- Figuren: Donald Duck, Dussel Duck, Schnurri, Tick, Trick und Track
- Seiten: 9
- Nachdruck aus: Micky Maus 38/1971
- Weitere Abdrucke: DDSH 423 (2022)
- Anmerkung: Es wurden mehrere Panels entfernt, wodurch die Geschichte vom im Original zehn auf neun Seiten verkürzt wurde. Die Fassung entspricht damit der, die im DDSH erschienen ist. Bei der deutschen Erstveröffentlichung 1971 wurde eine Version verwendet, welche sogar nur acht Seiten umfasste.
Als die Drillinge den Sommer im Ferienlager verbringen, staunen sie nicht schlecht, als sie Dussel in der Rolle des Leiters vorfinden. Dussel glänzt wie gewohnt mit einem hohen Selbstbild, aber wenig Kompetenz, weshalb er Elche mit einem Lockruf statt die Kinder mit einer Fanfare weckt, ihnen Schwimmen nur in der Theorie beibringen will und ihnen nicht so recht die Fachbegriffe aus seinem Handbuch erklären kann. Zu Dussels Unglück stürzt er auch noch schwer, aber wie die Drillinge so treffend sagen, Unkraut vergeht nicht. Indes hat Donald eine Postkarte seiner Neffen aus dem Ferienlager bekommen, auf der sie berichten, wer es leitet. Panisch fährt Donald zum Lager, doch als er sieht, wie die Kinder den verletzten Dussel verarzten, hält er ihn doch für geeignet.
Frischmilch für Verbrecher Bearbeiten
- Alternativtitel: Drei rührende alte Damen
- Originaltitel: No Use Crying Over Spilt Milk Money
- Story: Bjarne Castella
- Zeichnungen: Vicar
- Übersetzung: Hartmut Kasper
- Erstveröffentlichung: 27.07.1972
- Figuren: Bessie, Panzerknacker, Franz Gans, Oma Duck, Onkel Dagobert
- Seiten: 5
- Nachdruck aus: Micky Maus 47/1972
- Weitere Abdrucke: Micky Maus Magazin 26/2018
In der Stadt bekommen die Panzerknacker mit, dass Dorette Duck bald für ihre Milchlieferung bezahlt wird. Also verkleiden sie sich als ältere Damen und ergaunern sich so getarnt eine Fahrt zum Bauernhof. Bei dieser Fahrt handelt es sich ausgerechnet um Dagoberts Wagen, der schon weiß, dass zu der Uhrzeit die Kühe gemolken werden. Im Klartext heißt dies, dass alle Kühe zum Stall getrieben werden und die komplette Straße besetzen. Die Panzerknacker stecken im Wagen fest. Mit einer Kuh fixiert tun Dorette die Verbrecher leid und sie will ihnen statt dem Milchgeld etwas Milch geben. Doch die schmeckt den Verbrechern nicht, sodass sie gerne mit den Polizisten mitgehen, die sie festnehmen.
Der elektrische Käfer Bearbeiten
- Alternativtitel: Die wundersame Wanze
- Originaltitel: Topolino e lo scarabeo informatore
- Story: Osvaldo Pavese
- Zeichnungen: Romano Scarpa
- Übersetzung: Joachim Stahl
- Erstveröffentlichung: 01.05.1968
- Figuren: Goofy, Kommissar Hunter, Micky Maus
- Seiten: 22
- Nachdruck aus: Micky Maus 32 & 33/1974
- Weitere Abdrucke: Micky Maus Magazin 37/2001, 90 Jahre Micky Maus (2018)
- Anmerkung: Laut Inhaltsverzeichnis ist die Geschichte der Micky Maus-Ausgabe 32/1974 entnommen. Ausgabe 33 wird hier nicht erwähnt.
Eigentlich wollte Micky mit seinem Kumpel Goofy zum Angeln fahren, doch dieser kommt plötzlich auf einen seltsamen elektrischen Käfer mit einer Antenne zu sprechen, den ihn sein Vetter Gilbert mit der Post zugeschickt hat. In Goofys Haus sitzt bereits ein dicker Ganove, der unbedingt in den Besitz des Käfers kommen will. Nach einem kurzen Kampf erzählt Goofy, dass er das Insekt längst an seinen Vetter Gottlieb weitergeschickt hat. In Begleitung des Gauners fahren Micky und Goofy nach Dumsdorf, um Gottlieb nach dem Verbleib des Käfers zu befragen. Dieser wiederum hat ihn an einen gewissen Professor Popkorn weitergegeben. Dort angekommen offenbart sich, dass der Käfer ein geheimer Empfänger ist und der Spionage dient. Micky und Goofy wollen die Hintermänner drankriegen und stürzen sich ins Abenteuer, um eine Gruppe feindlicher Agenten auffliegen zu lassen.
Die Glücksvase Bearbeiten
- Originaltitel: The Good Old Vase
- Story: Jim Kenner
- Zeichnungen: Vicar
- Übersetzung: Dr. Erika Fuchs
- Erstveröffentlichung: 22.08.1974
- Figuren: Panzerknacker, Rita Rührig, Oma Duck, Onkel Dagobert
- Seiten: 5
- Nachdruck aus: Micky Maus 07/1975
- Weitere Abdrucke: Micky Maus Mini-Comic 18 (1988), Micky Maus Magazin 07/2019
- Anmerkung: Dorette und Dagobert werden in der Geschichte als Geschwister bezeichnet.
Die Bodenvase, die Dagobert von seiner lieben Schwester Dorette geschenkt bekam, steht in dessen Büro nur nutzlos rum, also steckt Dagobert das sperrige, schwere Ding in den Tresorraum. Doch in der Nacht schnappen sich die Panzerknacker nicht nur den Tresorschlüssel unter Dagoberts Kopfkissen, sondern auch Dagobert selbst, um den Geldspeicher zu leeren. Dagobert kommt im Tresorraum beim Anblick der Bodenvase ein Geistesblitz und er bittet die Verbrecher darum, ihm seinen Glücksbringer zu lassen, die sperrige Vase. Doch die Panzerknacker packen wacker die Vase und schleppen sie hinaus, wobei sie damit den Alarm auslösen und die Treppe runterstürzen. Von der Polizei festgenommen bezeichnet Dagobert den Verbrechern gegenüber nochmal die Vase als seinen Glücksbringer und gibt dieser nun einen Ehrenplatz: Nicht auf den Boden, sondern mitten auf seinen Schreibtisch.
TV Duckvision: Der Knüller Bearbeiten
- Originaltitel: The New Show
- Story: Dick Kinney
- Zeichnungen: Tony Strobl
- Tuschereinzeichnung: Ellis Eringer
- Übersetzung: Fabian Gross
- Erstveröffentlichung: 13.07.1969
- Figuren: Daisy Duck, Donald Duck, Dussel Duck, Onkel Dagobert
- Seiten: 8
- Nachdruck aus: Micky Maus 11/1975
- Weitere Abdrucke: Donald Duck – Sein Leben, seine Pleiten (2016)
Für Dagoberts neue geplante Duckvision-Sendung „Geleimt – gefilmt – gelacht“ sollen Donald, Daisy und Dussel Streiche mit versteckter Kamera spielen. Also stecken sie Donald kopfüber in einen Abfalleimer und filmen die Reaktionen darauf. Dussels Kamera bekommt aber einen Bandsalat, weshalb Daisy und Dussel nicht mitbekommen, dass Donald in seiner Tonne Beine bekommt und blind durch die Straßen wankelt. Dussel und Daisy müssen daraufhin Donald in den vielen Mülltonnen suchen. Als sie sich wiederfinden, will Dussel das Missverständnis filmen, doch wieder verhindert es ein Bandsalat. Dagobert bekommt nun aber größere, gefährlichere Ideen für Sendungen mit dem noch immer in der Mülltonne gefangenen Donald.
Interview Bearbeiten
„Ich habe Figuren auf den Schultisch gekritzelt!“ Bearbeiten
- redaktioneller Teil
- Seiten: 2
Johannes Kanty interviewt Ulrich Schroeder.
