LTB Enten-Edition 64

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Lustiges Taschenbuch Enten-Edition
Band 64
Meine Familie und ich
Familie Duck

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 8. November 2019
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Redaktion:

Elvira Brändle

Übersetzung: Joachim Stahl, Susanne Walter
Geschichtenanzahl: 18
Seitenanzahl: 340
Preis: 7,50 €
Besonderheiten:

6 Vierreiher, darunter 3 aus den USA – für ein LTB eine Seltenheit

Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Enten-Edition
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBE 64 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirbel um den Stammbaum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W DG 38-01

Das Fest der 2500[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2500-1

Der würdige Erbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2902-5

Ein schreckliches Gewitter fegt über Entenhausen hinweg und lässt den Regen nur so über der Stadt herniederprasseln. In seinem Häuschen hat Donald allerhand Eimer und andere Gefäße aufgestellt, weil das Dach undicht ist und einige Dachschindeln marode sind. Längst hat Donald seinen knickerigen Onkel Dagobert um einen Kredit gebeten, damit er das Dach reparieren kann, solange Tick, Trick und Track im Ferienlager sind. Doch Onkel Dagobert zeigte sich unnachgiebig und schickte seinen finanzschwachen Neffen fort. Nach dem Gewitter stapft Donald erneut zum Geldspeicher, um seinen Onkel ein weiteres Mal anzupumpen, bevor sein Haus völlig unter Wasser steht.

Wenige Stunden zuvor erlitt Onkel Dagobert in seinem Talermeer einen Unfall und stieß sich den Kopf an einer prächtigen Krone. Die dicke Beule auf Onkel Dagoberts Kopf bewirkt eine plötzliche Charakterveränderung des alten Pfennigfuchsers. Noch bevor Donald seinen Vortrag beendet hat, schenkt Onkel Dagobert ihm eintausend Taler und überhäuft Donald von nun an mit Geld und Geschenken. Dagobert bildet sich felsenfest ein, dass nur Donald sein würdiger Nachfolger werden und sein umfangreiches Erbe antreten kann. Nach erstem Zögern stellt sich Donald auf die neue Situation ein, genießt den Luxus und lässt es sich gefallen, wie ein Pascha behandelt zu werden.

Als Tick, Trick und Track zurückkommen, bemerken sie schnell den Sinneswandel von Onkel Donald und von Onkel Dagobert. Der eine ist auf einmal überaus großzügig, der andere gibt das Geld mit vollen Händen aus. Die Jungs suchen das Gespräch mit Onkel Dagobert und bemerken auf dessen Schreibtisch die historische Krone. Sie beginnen, Recherchen anzustellen und bekommen heraus, dass die Krone einst dem schwerreichen persischen Herrschers Rabadan gehört hat, der seinen Neffen Rabadin von einem Tag auf den anderen zum Alleinerben einsetzte. Weil sie nicht wissen, wie sie den Prozess wieder rückgängig machen können, suchen Tick, Trick und Track Rat bei Daniel Düsentrieb. Dieser hat eine mehr oder minder wissenschaftlich fundierte Methode ersonnen, um Onkel Dagobert mit einem abermaligen Schlag aufs Haupt wieder zur Besinnung zu bringen. Am Ende ist Onkel Dagobert (zumindest fast) wieder der Alte.

Du bist wir[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2002-037

Dagoberts Sohn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S 71369

Mit Sprühtorte zum Erfolg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3186-4

Einmal in der Woche treffen sich Daisy Duck und ihre Nichten Dicky, Dacky und Ducky auf Oma Ducks Bauernhof. Obwohl die Mädchen wegen ihrer vielen Freizeitbeschäftigungen einen vollen Terminkalender haben, lassen sie sich den Tortentag bei Oma nicht entgehen. Mit vereinten Kräften und viel Spaß backen Dicky, Dacky und Ducky zusammen mit Oma Duck und Daisy allerlei süße Naschereien. Für ihre Freunde stellen sie Kuchen, Torten und Gebäck in großen Mengen her. Doch ihr Leckereien kommen so gut an, dass ein einziger Vormittag nicht mehr ausreicht, um die vielen Kuchen zu backen.

Zum Glück treffen Dicky, Dacky und Ducky sowie Daisy auf den genialen Diplom-Ingenieur Daniel Düsentrieb. Dieser verspricht, eine Lösung für das Problem zu finden und bittet die Damen schon wenig später in seine Erfinderwerkstatt. Nicht ohne Stolz präsentiert Herr Düsentrieb eine ganz besondere Spraydose, aus der auf Knopfdruck ein handelsüblicher Blaubeerkuchen wird. Auf Nachfrage erklärt der Ingenieur, dass das Spray vollkommen unbedenklich ist und die Torte sogar verschiedene Zertifikate erhalten hat. Um verschiedene Kuchen herstellen zu können, benötigt es jedoch auch verschiedene Spraydosen.

Der Erfolg der Kuchen-Spraydosen lässt bei Daisy und Oma Duck die Idee reifen, dass sie die Erfindung in Kombination mit ihren eingespeicherten Rezepten auch gut verkaufen könnten. Doch leider fehlt ihnen das nötige Startkapital. Enthusiastisch wenden sie sich an Onkel Dagobert, der allerdings ungewöhnlich skeptisch bleibt und seinen Verwandten keinen Kredit einräumen will. Ausgerechnet Gustav Gans macht Daisy und Oma schließlich auf ein Förderprogramm der Stadt aufmerksam, die aufstrebende Firmen finanziell unterstützen. Der Bedienstete ist vollends überzeugt von den Kuchen-Sprays und einen Anruf später erhalten Daisy und Oma einen Scheck über unglaubliche 800.000 Taler.

Mit dem Geld und der Unterstützung von Dicky, Dacky und Ducky sowie Herrn Düsentrieb und dem Knecht Franz Gans wird in Windeseile eine Fabrik errichtet. Die Kuchen-Sprays finden reißenden Absatz und schon bald beginnt die Massenproduktion. Nach einiger Zeit sind die Jungunternehmer aber total erschöpft und Oma Duck vermisst ihren Bauernhof. Aus diesem Grund entschließen sie sich, ihre Fabrik an Onkel Dagobert zu verkaufen. Der reichste Mann der Welt erwirbt die Kuchen-Sprays von Daisy und Oma Duck, wobei er durchblicken lässt, dass er selbst dafür gesorgt hat, dass seine Familienmitglieder die 800.000 Taler Fördergeld erhalten haben.

Das erste Rendezvous[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

H 23213

Dagobert auf Pedalen: Die Fahrradtour[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2655-01

Donald, Daisy und die Jungs warten zwecks einer gemeinsamen Fahrradtour noch auf Onkel Dagobert, doch dieser hat offensichtlich noch ein älteres Modell entstaubt...

Jede Menge Aber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3051-6

Eigentlich soll der sanftmütige Knecht Franz Gans im Supermarkt in Entenhausen nur schnell ein paar Einkäufe für Oma Duck erledigen, doch Franz’ Aufenthalt in dem Geschäft dauert länger als erwartet. Unter den andere Kunden, die auf Franz Gans aufmerksam werden, ist auch sein alter Schulkamerad Paul, der Franz und dessen Lieblingsbeschäftigung sofort wiedererkennt. Auch Franz ist amüsiert über das Wiedersehen und lädt Paul für den nächsten Tagen zu sich auf den Hof ein. Paul nimmt die Einladung gern an und am nächsten Tag werden die beiden alten Freunden von Oma Duck nach allen Regeln der Kunst bekocht. In einer ruhigen Minute eröffnet Paul, dass Franz sich bestimmt auf dem Bauernhof langweilen müsse und es in der Stadt viel besser hätte, wo er auf eigenen Beinen stehen sollte.

In der Nacht findet Franz keinen Schlaf, denn er grübelt über die Worte von Paul. Am nächsten Morgen verkündet er Oma Duck seinen Entschluss: Er will seine Koffer packen, in die Stadt ziehen und endlich ein eigenverantwortliches Leben führen. Oma duck erhebt keine Widerrede und wünscht ihm alles Gute, erinnert Franz jedoch noch daran, dass er auf dem Hof jederzeit wieder willkommen ist.

In der pulsierenden Großstadt Entenhausen findet sich Franz zuerst nicht sofort zurecht, doch mit Hilfe von Paul bekommt er bald eine angesehene Anstellung als kritischer Restauranttester – ein Job, der sprichwörtlich ganz nach Franz’ Geschmack ist. In seiner neuen, großzügigen Wohnung richtet er die Zimmer ganz nach seinen Vorstellungen ein. Nur in Liebesdingen will es nicht so recht funken, obwohl Paul sich größte Mühen gibt, Franz mit einem Mädchen bekanntzumachen. Nur die schüchterne Betti hinterlässt bei Franz ein Gefühl von Schmetterlingen im Bauch.

Irgendwann aber packt Franz Gans die Sehnsucht. Fieberhaft versucht er festzustellen, was ihn immer wieder an den Bauernhof erinnert. Er beschließt, in sein altes Leben zurückzukehren und der Hektik der Stadt wieder zu entkommen. Nur zu Paul und Betti hält er weiterhin telefonischen Kontakt.

Ein echter Präriehund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2002-107

Karl kommt![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2257-1

Untergetaucht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2316-2

Tick, Trick und Track wimmeln Verwandte ab, die an der Haustür nach Donald fragen. Einmal ist es Onkel Dagobert, ein anderes mal Dussel. Das alles nur, weil ihr Onkel neuerdings verrückt nach einem Computerspiel ist und es bereits seit drei Tagen ununterbrochen spielt.

Der Stellvertreter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2628-4

Der Lieblingsonkel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2006-356

Kindsköpfe: Vorsicht, heiß![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2366-01

Das Familientreffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S 82069

Pfannkuchengeschichten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3109-5

Nach einem anstrengenden Schultag sind Tick, Trick und Track froh darüber, bei ihrem Onkel Donald am Küchentisch zu sitzen und dessen berühmte Pfannkuchen verdrücken zu dürfen. Wie allseits bekannt ist, verfüg Donald über ein besonderes Talent dafür, die leckersten Pfannkuchen zu kredenzen. Vom hungrigen Onkel Dagobert bekommt er den Rat, sich selbständig zu machen und seine Pfannkuchen zu vermarkten. Dazu soll er jedoch erst eine Kundenumfrage durchführen und einige Freunde und Verwandte nach deren Meinungen fragen. Als erster Testesser steht Onkel Dagobert schon zur Verfügung. So besucht Donald Dussel, Daisy und sogar Gustav. Alle Familienmitglieder lieben seine Pfannkuchen und verbinden mit ihnen ganz persönliche Anekdoten und Erinnerungen. Von diesem Gedanken beseelt entscheidet sich Donald am Abend dagegen, den Erfolg seiner Pfannkuchen zu kommerzialisieren, sondern die Familienrezeptur lieber für sich zu behalten.

Die Kunst der Untertreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3116-1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]