LTB Entenhausen Stars 18

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Lustiges Taschenbuch Entenhausen Stars
Band 18
Franz Gans

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 11. Mai 2026
Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 14
Seitenanzahl: 320
Preis: 12 € (D)

13 € (A)
18.90 SFr (CH)

Besonderheiten:

Bei dieser Ausgabe handelt es sich um den letzten Band der Reihe.

Weiterführendes
Infos zu LTB Entenhausen Stars 18 im Inducks

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Gast in Gourmenistan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2436-2

Im Geldspeicher hat sich der reichste Mann der Welt mal wieder ein staubiges Buch von einem Trödelhändler besorgt, das für nur wenige Kreuzer zu haben war und hoffentlich einige interessante Informationen bereithält. Tatsächlich erfährt Onkel Dagobert in dem Buch von dem seltsam anmutenden Brauch des fernen Landes Gourmenistan, das der Überbringer eines Geschenks für den großen Khan mit purem Gold aufgewogen wird. Wie es der Zufall so will, plant Onkel Dagobert, dem Khan Nith Fasthen einen großen Diamanten zu verkaufen, die das Staatsoberhaupt seinem Neffen schenken will.

Nun überlegt Onkel Dagobert fieberhaft, wie er sein Gewicht schnell erhöhen kann, um möglichst viel auf die Waage zu bringen, wenn seine Gewicht mit Gold verglichen wird. Da kommt ihm die Idee, kurzerhand den schwergewichtigen Franz Gans um Hilfe zu bitten. In der Aussicht auf kulinarische Köstlichkeiten in dem fernen Gourmenistan willigt Franz Gans ein und packt seinen Koffer.

In Gourmenistan angekommen wird Franz Gans vom mächtigen Khan herumgeführt und durch den Palast begleitet, wo im festlichen Speisesaal schon ein Festmahl der Extraklasse wartet. Als der Khan seinem Gast jedoch seine blonde Nichte Orangade vorstellt, vergisst Franz alles um sich herum und hat nur noch Augen und Ohren für die Frau. Wie sich zeigt, haben Orangade und Franz viele gemeinsame Interessen und reden stundenlang über ihre Hobbys.

Als am Ende Onkel Dagobert persönlich im Palast erscheint, um das Geschäft unter Dach und Fach zu bringen, erlebt er eine böse Überraschung. Das bedeutet bald auch das Ende der Beziehung von Orangade und Franz Gans, der wieder zurück nach Entenhausen muss.

Retter in der Not[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2444-6

Der Hauptmann der Freiwilligen Feuerwehr ist bei Oma Duck zu Torte und Kaffee zu Gast und erzählt von den Nachwuchssorgen seiner Organisation. Wenn sie nicht noch einen Freiwilligen finden, kann der dringend nötige Ausbildungskurs für Feuerwehrleute nicht stattfinden. Der Hauptmann hat bereits ein Auge auf Franz geworfen, den er gerne für die Feuerwehr rekrutieren würde. Er packt Omas faulen Knecht bei seinem Ehrgeiz, indem er ihn provoziert, dass ein Feuerwehrmann ganz anders sein müsste als Franz. Dieser widerspricht und binnen Kürze hat er sich zum Lehrgang angemeldet. Oma ist so begeistert und stolz auf ihn, dass er nun nicht mehr zurück kann.

Am nächsten Tag in aller Früh tritt er an zum Beginn des Trainings. Schnell stellt sich allerdings heraus, dass Franz denkbar ungeeignet ist. Er ist viel zu langsam beim Rennen, wirft beim Sprung ins Sprungtuch alle anderen um und traut sich nicht die Sprossen der Feuerwehrleiter hoch. Der Feuerwehrhauptmann muss Franz mitteilen, dass er entlassen wird. Innerlich jubelt dieser bereits auf, als ihm einfällt, wie stolz Oma auf ihn war und sie kann er nicht enttäuschen.

Also krempelt Franz seine Lebensgewohnheiten komplett um, isst fast nichts mehr und arbeitet hart, sodass er beim Feuerwehrtraining ständig Fortschritte machen kann. Schließlich wird er feierlich in die Riege der Feuerwehr aufgenommen. Schon ertönt die Sirene, am Hof von Bauer Kuhfuß ist ein Brand ausgebrochen. Die braven Feuerwehrleute eilen dorthin. Eine Katze befindet sich noch im brennenden Haus, das jeden Moment einzustürzen droht. Franz rennt heldenmutig hinein und holt das Tier heraus. Dafür bekommt er eine Auszeichnung – und hängt den Feuerwehrshut wieder an den Haken.

Endspurt der Hasen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2450-5

Auf dem Bauernhof von Oma Duck beschwert sich Onkel Dagobert bei seiner Schwester Dorette, weil seiner Frauen-Hockey-Mannschaft der Abstieg droht, nachdem ihr Trainer ein lukrativeres Angebot angenommen hat und ein eventueller Ersatz zu teuer wäre. Weil auch Klaas Klever eine erfolgreiche Sportmannschaft vorweisen kann, fürchtet Onkel Dagobert um seinen guten Ruf als Sponsor. Währenddessen stören Dussel und Franz das Gespräch ständig durch ihre sportlichen Spiele. Oma Duck erklärt, dass Dussel einen Trainerlehrgang per Fernkurs absolviert hat und sich in den Kopf gesetzt hat, Franz zu trainieren. Onkel Dagobert nutzt die Gelegenheit und beschließt, sowohl Dussel Duck als auch Franz Gans als kostenlose Trainer einzustellen – obwohl sie offensichtlich nicht viel von Hockey verstehen.

Ein paar Tage später stellt Dagobert der Mannschaft seine beiden Cheftrainer in Person von Dussel Duck und Franz vor, die sie trainieren sollen. Eigentlich weiß Dussel nicht so recht, was er tun soll, während Franz wie immer nur ans Essen und Schlafen denkt. Die jungen Damen der „Hasen“ ihrerseits können sich das Lachen über Dussels Unwissenheit in Sachen Hockey und Franzs Training, das aus Nickerchen und Snacks besteht, kaum verkneifen. Dussel will jedoch ernst genommen werden und fordert die Athletinnen am nächsten Tag heraus, mit einem Ei auf einer Gabel im Mund Schlittschuh zu laufen. Es endet in einem Omelett, aber die Mädchen finden das lustig. So gehen die kreativen Trainingseinheiten in den folgenden Tagen weiter.

Dann kommt das erste offizielle Spiel gegen die Füchse, und zur Überraschung aller (einschließlich Dussel und Franz) zeigen sich die „Hasen“ hochmotiviert und in besserer Form als sonst. Sie schlagen ihre Gegnerinnen mühelos, wobei sie auch die Ratschläge ihrer Trainer befolgen, wie zum Beispiel während der Auszeit ein Sandwich zu essen, zur Aufmunterung zu singen und einige von Dussels seltsamen Paraden anzuwenden. Die „Hasen“ feiern ihre Trainer und auch Onkel Dagobert ist froh, dass der drohende Abstieg aus der Liga abgewendet wurde. Ein paar Tage später trainieren Dussel und Franz die Mannschaft „auswärts“ – nämlich auf Oma Ducks Bauernhof, wo alle viel Spaß haben.

Superhelfer im Einsatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3477-4

Oma Duck stellt Franz eine neue Aushilfe vor, die deutlich motivierter und effektiver arbeitet als Franz. Für Franz ein klarer Fall: Er soll durch den Superhelfer ersetzt werden. Franz stellt sich dem Problem und will sich so richtig ins Zeug legen, um Oma Duck zu beeindrucken.

Jede Menge Aber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3051-6

Eigentlich soll der sanftmütige Knecht Franz Gans im Supermarkt in Entenhausen nur schnell ein paar Einkäufe für Oma Duck erledigen, doch Franz‘ Aufenthalt in dem Geschäft dauert länger als erwartet. Unter den andere Kunden, die auf Franz Gans aufmerksam werden, ist auch sein alter Schulkamerad Paul, der Franz und dessen Lieblingsbeschäftigung sofort wiedererkennt. Auch Franz ist amüsiert über das Wiedersehen und lädt Paul für den nächsten Tagen zu sich auf den Hof ein. Paul nimmt die Einladung gern an und am nächsten Tag werden die beiden alten Freunden von Oma Duck nach allen Regeln der Kunst bekocht. In einer ruhigen Minute eröffnet Paul, dass Franz sich bestimmt auf dem Bauernhof langweilen müsse und es in der Stadt viel besser hätte, wo er auf eigenen Beinen stehen sollte.

In der Nacht findet Franz keinen Schlaf, denn er grübelt über die Worte von Paul. Am nächsten Morgen verkündet er Oma Duck seinen Entschluss: Er will seine Koffer packen, in die Stadt ziehen und endlich ein eigenverantwortliches Leben führen. Oma duck erhebt keine Widerrede und wünscht ihm alles Gute, erinnert Franz jedoch noch daran, dass er auf dem Hof jederzeit wieder willkommen ist.

In der pulsierenden Großstadt Entenhausen findet sich Franz zuerst nicht sofort zurecht, doch mit Hilfe von Paul bekommt er bald eine angesehene Anstellung als kritischer Restauranttester – ein Job, der sprichwörtlich ganz nach Franz‘ Geschmack ist. In seiner neuen, großzügigen Wohnung richtet er die Zimmer ganz nach seinen Vorstellungen ein. Nur in Liebesdingen will es nicht so recht funken, obwohl Paul sich größte Mühen gibt, Franz mit einem Mädchen bekanntzumachen. Nur die schüchterne Betti hinterlässt bei Franz ein Gefühl von Schmetterlingen im Bauch.

Irgendwann aber packt Franz Gans die Sehnsucht. Fieberhaft versucht er festzustellen, was ihn immer wieder an den Bauernhof erinnert. Er beschließt, in sein altes Leben zurückzukehren und der Hektik der Stadt wieder zu entkommen. Nur zu Paul und Betti hält er weiterhin telefonischen Kontakt.

Nimmersatter Nimmersatt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3206-4

Franz Gans ist zu Gast in einem All-you-can-eat-Restaurant und lässt es sich ordentlich schmecken.

Spezialagent Franz Gans: Das Gewicht der Pflicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3098-1

Bekanntermaßen widmet sich die „GAG“, die Spezialabteilung der Entenhausener Polizei zur Sicherstellung des „Garantiert Astreinen Genuss“, nur besonderen Fällen. Die Herausforderungen des Alltags der emsigen Agenten sind vielfältig, sodass neben der Ermittlungsarbeit im Büro auch die ein oder andere Verfolgungsjagd oder eine Kostprobe an potenziellen Tatorten ansteht. Seit einiger Zeit aber geben die stämmigen GAG-Agenten, zu denen auch Franz Gans gehört, kein besonders gutes Bild ab.

Die schwergewichtige Spezialeinheit sorgt mit Pleiten und Pannen für Negativ-Schlagzeilen und wird zum Gespött der Leute nicht zuletzt, weil es den Agenten an Fitness fehlt. Der Chef der GAG verordnet den Beamten daher einen radikale Diät und ordnet im wahrsten Sinne des Wortes eine Sparkur an. Von nun an gibt es für die Agenten nur noch halbe Portionen und klitzekleine Kostproben. Alle Agenten sind verärgert, aber vor allem Franz Gans ist der Appetit auf seine Agenten-Tätigkeit gehörig vergangen. Wütend über die neue Dienstanordnung spricht er seine Kündigung aus und verlässt das Dienstgebäude.

Der leere Magen und seine bescheidenen Barmittel lösen in Franz Gans ein mulmiges Gefühl aus. Zwar ist er seinen Prinzipien treu geblieben, doch der Dienst im Namen der GAG hat ihm immer viel Spaß gemacht. Außerdem brachte ihm der Posten häufig Anerkennung, denn er zählte zu den besten Agenten und lehrte die Schurken mehr als einmal das Fürchten. Nachdem der verzweifelte Franz einen neu eröffneten Konditor um seine Törtchen gebracht hat, die er allesamt nicht bezahlen konnte, wird Franz von seinen ehemaligen GAG-Kollegen verhaftet und in eine Zelle gesperrt. Schon bald steht der Gerichtsprozess an und der strenge Richter verurteilt den vorlauten Franz Gans zu einigen Tagen Haft im berüchtigten Gefängnis Sing-Sang.

Im Gefängnis bemüht sich Franz, sich wie immer zu verhalten – aber seine auffälligen Aktionen sorgen sofort für Tuscheleien unter den Mithäftlingen. Vor allem der grobe Dicky hat es auf Franz abgesehen, der sich nämlich nicht so leicht aus der Fassung bringen lässt und den anderen Insassen auch noch den Kantinenfraß wegfuttert. Irgendwann wird Franz dem Küchendienst zugeteilt und muss Äpfel schälen.

Er ahnt nicht, dass der gemeine Dr. Panscher sein kriminelles Unwesen in Entenhausen treibt und einen Millionen-Vertrag abschließen will. Der Frevler will alle öffentlichen Kantinen mit gestreckten Nudeln versorgen, die keinesfalls aus den klassischen Zutaten bestehen. Die Agenten der GAG haben den Schwindel bisher nicht aufdecken können, da ihre Testportionen einfach zu klein waren. Nun lastet alle Hoffnung auf Franz Gans, der den gemeinen Dr. Panscher mit erdrückenden Beweisen überführen kann und schlussendlich in den aktiven Dienst des GAG zurückkehrt.

Eine lange Nacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2523-6

An einem späten Nachmittag steht Franz Gans vor der Haustür von Donald und soll ihm eigentlich einen Kuchen von Oma Duck vorbeibringen, den er allerdings schon selbst gefuttert hat. Da kein Bus mehr zurück aufs Land fährt, bittet Donald seinen gefräßigen Vetter hinein und schlägt vor, dass dieser die Nacht bei ihm verbringen könne. Während sich Franz an Donalds Kühlschrankinhalt gütlich tut, ist Donald zusammen mit Dussel unterwegs, um für den Entenhausener Kurier von der Eröffnung einer Sonderausstellung über das Gold der Inkas zu berichten. Sie ahnen nicht, dass die Panzerknacker einen Raubüberfall auf die Ausstellung planen, um die wertvollen Artefakte zu klauen.

Derweil hat sich Franz Gans in Donalds Küche mit Schokoladensauce bekleckert und sucht im Obergeschoss in Donalds Schrank nach frischer Kleidung. Dabei stößt er durch Zufall auf das Geheimversteck von Phantomias und schlüpft in das äußerst dehnbare Kostüm des maskierten Helden. Darin spaziert Franz durch die Straßen der Stadt und gelangt schließlich zum Museum. Donald und Dussel haben einen Blick auf den beleibten Phantomias erhascht, sodass Donald überrascht ist, wie Franz an sein Superheldenkostüm gekommen ist. Im Museum treffen alle Fraktionen aufeinander und es gelingt Franz Gans wider Erwarten, die Panzerknacker in die Flucht zu schlagen. Am Ende verpasst Donald Vetter Franz eine Vergall-Pille und setzt ihn in den Bus zurück aufs Land.

Spezialagent Franz Gans: Der Fünf-Sterne-Fall[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2966-2

Die Entenhausener Spezialeinheit „GAG“ bekommt mal wieder einen neuen heiklen Auftrag, der in den Zuständigkeitsbereich der genussvollen Agenten fällt. Der Chef lädt alle Agenten in den Besprechungsraum ein und erklärt den Hintergrund der Mission. Wie mehrere Zeugen übereinstimmend berichten, versetzt eine skrupellose Betrugsmasche die Touristen, die in Entenhausen ein Hotelzimmer mit Verköstigung suchen, in Angst und Schrecken. Die Betrüger locken mit vermeintlichen Schnäppchenangeboten für schmackhafte Vollverpflegung und mit eigens zubereiteten Speisen aus lokaler Küche. Dabei halten die Angebot längst nicht das, was die Hintermänner versprechen. Jedoch weiß noch niemand so genau, welches Hotel den Betrügern gehört, denn daran kann sich keiner der Opfer so richtig erinnern. Daher werden alle GAG-Agenten in die Spur geschickt, das ihnen zugewiesene Hotel samt Restaurant zu überprüfen.

Der beste Agent der GAG in Person von Franz Gans hat bei der Verlosung offenbar den Hauptgewinn gezogen: Er darf für eine Woche ins Fünf-Sterne-Hotel einchecken und sich im Palast des Genusses verwöhnen lassen. Der überaus freundliche Hotelmanager Pierre führt die neuen Hotelgäste in einen eigens eingerichteten Kinosaal, um einen Begrüßungsfilm zu zeigen, in dem Hoteldirektor Adrian höchstpersönlich die Moderation übernimmt. Da neben der Vorführung auch Häppchen serviert werden, hängen Franz‘ Augen weniger auf der Leinwand, sondern mehr auf den gefüllten Hörnchen.

Am Abend beschließt Franz, das Restaurant ausgiebig zu testen, in dem er die Speisekarte hoch und runter bestellt. In der Nacht jedoch wird er nicht nur von Bauchschmerzen, sondern auch von üblen Albträumen geplagt. Sein schlimmster Albtraum bewahrheitet sich allerdings: Er ist den hinterhältigen Gaunern in die Falle gegangen und wurde enttarnt. Franz wird in ein Kellerverließ gesperrt und mit finstersten Methoden gefoltert, die ihm Sprache und Appetit gleichermaßen verschlagen. Zum Glück gelingt es Franz, in der Gunst des Augenblicks einen Hilfeabruf abzusetzen und seine Kollegen vom GAG zu verständigen. Dadurch können die Betrüger überführt und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden, wogegen sich Agent Franz eine ordentliche Belohnung verdient hat.

Schmackhaftes Spiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2607-02

Donald spielt mit Franz eine Partie Dame. Franz versteht die Aufmachung des Spiels falsch und schlägt sich erneut den Bauch voll.

Gigantisches Gemüse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3359-6

Franz Gans will ein Nickerchen unter einem Baum machen als er plötzlich von einer gigantischen Karotte angegriffen wird. Doch nicht genug, da tummelt sich noch weiteres Gemüse, dagegen ist auch Phantomias, der zu Hilfe kommt, machtlos.

Der mampfende Schlafwandler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2465-2

Vielfraß Franz ärgert sich zunehmend über sein ständiges Schlafbedürfnis. Denn immer, wenn Oma gerade etwas Feines gebacken hat, packt ihn die Müdigkeit und als er wieder aufwacht, sind Kuchen und Kekse bereits wegschnabuliert worden. Um das Problem in den Griff zu bekommen und wach bleiben zu können, wenn er gerade essen will, macht sich Franz auf den Weg in die Stadt und sucht nach Hilfe. Doch Donalds und Onkel Dagoberts Tipps, Schulden zu machen oder ein Vermögen anzuhäufen, bringen ihn auch nicht weiter. Von Primus bekommt Franz einen langen und einschläfernden Vortrag über Schlaflosigkeit zu hören, aber nicht die Antwort auf seine Frage. Da sollte von Ingenieur Düsentrieb doch mehr zu erwarten sein.

Der Erfinder konstruiert ein Gerät, welches durch lauten Lärm den Träger jederzeit wieder aufwecken sollte. Sollte, denn Franz schläft auch bei infernalischem Lärm, der bereits alle Nachbarn erregt und großflächige Zerstörungen anrichtet, seelenruhig weiter. Schließlich trifft er auf Dussel, der vergeblich versucht hat, die Kunst der Hypnose zu erlernen. Der auf Dussel äußerst schlecht zu sprechende Hypnosemeister schafft schließlich das, was zuvor nicht geklappt hat: Er hypnotisiert Franz, damit er ab nun schlafwandelt und dabei essen kann, sodass er seine beiden Lieblingsbeschäftigungen kombiniert.

Das Trojanische Ei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3148-7

Wie es seit jeher Tradition ist, soll auch in diesem Jahr wieder das große Osterfest der Familie Duck am Ostersonntag auf dem Bauernhof von Oma Duck stattfinden. Während Oma in der Küche steht und die Leckereien zubereitet, sitzt Franz Gans gemütlich vor dem Fernseher und erfreut sich an der Kochsendung „Koche, wer kann“ mit der berühmten TV-Köchin Lara Linzer. Nur widerwillig fährt Franz Gans im strengen Auftrag von Oma Duck in die Stadt, um Girlanden für das Osterfest zu besorgen.

Auf dem Weg überfällt ihn ein kleiner Hunger für Zwischendurch, sodass er beschließt, ein Päuschen einzulegen. Zufälligerweise befindet sich Franz genau vor der großen Schokoladenfabrik von Klaas Klever, wo Onkel Dagoberts ständiger Widersacher gerade eine Führung für potenzielle Investoren gibt. Kurzerhand mischt sich Franz unter die Schaulustigen und staunt nicht schlecht über die modernen Fabrikanlagen und Maschinen, die quasi ohne Eingreifen des Menschen übergroße Schokoladeneier herstellen.

Nimmt ahnt, dass sich in der Gruppe der Interessierten auch die Panzerknacker befinden, die mal wieder einen raffinierten Coup planen. Sie wollen sich in der Nacht in ein Schokoladenei der Extraklasse einpacken lassen, welches vom Präsidenten des Milliardärsklubs für das Osterfest im Klub bestellt wurde. Dort findet nämlich zur Mittagsstunde eine Ausstellung der berühmten Labergé-Eier statt, den kostbaren Juwelenarbeiten aus dem Besitz der Milliardäre.

Am nächsten Tag macht sich Oma Duck Sorgen, wo Franz nur abgeblieben ist, und verständigt daher Onkel Dagobert. Dieser ist gerade im Milliardärsklub angekommen und weiß auch nicht, wo Franz Gans steckt, hofft aber, dass der Knecht bald wieder wie aus dem Nichts auftaucht. Mit seiner Vermutung soll Onkel Dagobert recht behalten. Denn als die Panzerknacker sich aus dem Schokoladenei befreien, die Klubmitglieder in Geiselhaft nehmen und die Türen von innen verriegeln, rechnet niemand damit, dass sich in dem großen Schokoladen-Bären ausgerechnet Franz Gans befindet.

Als Franz das Spektakel bemerkt und sieht, wie sich die Panzerknacker voller Schadenfreude über das von seinem Idol Lara Linzer zubereitete Buffet hermachen, erwecken die Kräfte in ihm. Im Alleingang überwältigt er die Panzerknacker und verschafft den eintreffenden Polizisten Zutritt. Am Ende feiern alle gemeinsam ein schönes Osterfest auf Oma Ducks Hof und Franz Gans ist der Held des Tages.

Der gute Knecht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franz verdrängt Franz (© Egmont Ehapa)

I TL 3353-2

So ziemlich alle Landwirte aus der Umgebung um Entenhausen haben Schulden bei dem skrupellosen Geldleiher Raffke machen müssen. Da niemand das Geld samt saftiger Zinsen zurückzahlen kann, droht Herr Raffke damit, die Bauernhöfe und all den Grund zu übernehmen – alle sollen nur noch für ihn produzieren. Zum Leidwesen von Oma Duck traut sich niemand so recht, dem Finanzhai Einhalt zu gebieten. Von ihrem Knecht Franz Gans kann sie nicht viel Unterstützung erhoffen. Um Franz' Zuversicht zu verdoppeln, erfindet Erfindergenie Daniel Düsentrieb ein praktisches Armband. Allerdings tut sich hierdurch ein Dimensionstor auf, aus dem ein fleißiger Doppelgänger von Franz Gans auf die Erde tritt. Der zweite Franz krempelt das Leben von Oma Duck und Franz regelrecht um, was mit der Zeit zu unübersehbaren Spannungen führt...

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]