LTB Maus-Edition 9

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Lustiges Taschenbuch Maus-Edition
Band 9
Mittwochs bei Goofy
Mittwochs bei Goofy

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 6. April 2018
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 11
Seitenanzahl: 340
Preis: 7,50 €
Weiterführendes
Infos zu LTB Maus-Edition 9 im Inducks

Diese Maus-Edition enthält ausschließlich Geschichten aus der Serie Mittwochs bei Goofy. Viele davon sind Erstveröffentlichungen im deutschen Sprachraum.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittwochs bei Goofy: Das Schweigen der Wikinger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2347-6

Das Geheimnis der Puderdose[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flügel in Flammen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeder ist verdächtig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Micky schlägt zurück[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Tor von Elfenheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2409-5

Am heutigen Mittwoch hat der kreative Kopf Goofy seinen Freund Micky Maus zu einem geselligen Picknick eingeladen. Auf einer Lichtung im Wald scheint ihm der ideale Ort zu sein, um Micky seinen neuesten Roman zu präsentieren. Dabei handelt es sich – passend zur Kulisse – um ein modernes Märchen. Obwohl Micky zugegebenermaßen nicht viel mit Märchen anfangen kann und sich wie so oft ins Geschehen einmischt, um Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten, lauscht er gespannt den Ausführungen von Goofy.

Die vertrackte Geschichte handelt von Professor Goof, seines Zeichens ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Elfologie. Der Gelehrte kennt sich bestens aus mit der Welt der Elfen und verfügt in seinem Keller sogar über ein jahrhundertealtes Dimensionsportal, das den magischen Zugang zur Elfenwelt gewährt. Die neugierigen Freunde Micky und Rudi sind in eine Falle des Professors getappt und sehen sich folglich gezwungen, den schrulligen Bücherwurm bei seiner märchenhaften Reise zu begleiten.

Nach ihrer Ankunft im Elfenland stellen die drei Kameraden schnell fest, dass die friedlichen Lichtelfen und die bösen Düsterelfen seit jeher miteinander verfeindet sind. Rudi verschwindet plötzlich durch eine Falltür im Erdreich und ist fortan auf sich alleine gestellt. Währenddessen erleben Professor Goof und Micky einige Abenteuer und legen sich mit einem Riesen an. Als sie erfahren, dass der König der Lichtelfen entführt wurden ist, machen sie sich schnurstracks auf die Suche.

Bedauerlicherweise wird Micky von einer Hexe mit einem magischen Bann belegt und muss seitdem mit einem Krötenkopf herumlaufen, was ihm gar nicht gefällt. Auch die anderen Märchenfiguren können ihm zunächst nicht weiterhelfen. In all dem Trubel haben Professor Goof und Micky völlig vergessen, dass sie ja einerseits den Elfenkönig und anderer Rudi finden wollten.

Zum Glück wendet sich – wie in richtigen Märchen üblich – am Ende alles zum Guten. Der glückliche Professor Goof entscheidet sich dafür, von nun an für immer im Elfenland zu bleiben. Micky und Rudi aber kehren in die Realität zurück und sind froh, dass das Abenteuer doch noch ein gutes Ende genommen hat.

Der seufzende Graf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das geheimste Geheimnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittwochs bei Goofy: Das Buch des Reichtums[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2084-1

Eigentlich ist Micky Maus in Eile, da in zehn Minuten sein Film im Kino beginnt, doch er wird von seinem Freund Goofy abgefangen und darauf aufmerksam gemacht, dass heute immerhin Mittwoch sei. Nur widerwillig lässt sich Micky breitschlagen und erklärt sich bereit, Goofy zehn Minuten Zeit, aber keine Sekunde länger zu geben. Dieser beginnt freudig damit, von seinem neuen Abenteuerroman zu erzählen, in welchem er selbst wie gewohnt die Hauptrolle spielt. Dieses Mal fungiert er als abenteuerlustiger Archäologe und Experte für mysteriöse Phänomene. Auf einer Konferenz erklärt er, dass er eine Spur zum geheimen Buch des Reichtums gefunden habe und jederzeit das verschollene Trullala-Tal finden könne, wo das Buch von einem Volk der Weisen verborgen wurde. Allerdings schenken die anderen Konferenzteilnehmer Goofy keine Beachtung und bewerfen ihn mit überreifem Gemüse. Nur der wortkarge Student Schwarzer will sich Goofys Expedition anschließen, an der selbstverständlich auch dessen Assistent Micky teilnehmen muss. Der Trupp wagt sich im Himalaya vor und begegnet kurzerhand dem Yeti. Derweil haben sich um Goofy und Micky einige neugierige Passanten versammelt und es wird überdeutlich, auf wessen Seite die Zuhörer stehen. Am Ende findet das Abenteuer einen versöhnlichen Abschluss, aber Micky kann seinen Kinofilm wahrscheinlich vergessen.

Im Ohr des Tornados[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Monsterschloss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2088-3

Wieder einmal ist Micky Maus an einem Mittwochabend zu Gast bei seinem alten Freund Goofy und darf sich eine neue Geschichte vortragen lassen. Dieses Mal soll es sich um eine waschechte Horrorgeschichte handeln, in der zwei Detektive dem Spuk in einem Schloss auf den Grund gehen sollen. Während Goofy als angesehener und scharfsinniger Detektiv nicht an Gespenster glaubt, bekommt sein kleingeistiger Assistent Micky schon bei dem Gedanken an Geister weiche Knie. Im Auftrag eines reichen Schlossbesitzers sollen Goofy und Micky für eine Nacht in dem angeblichen Monster-Schloss übernachten und ergrründen, ob es dort tatsächlich spukt. Die eintreffenden Gäste werden von dem schweigsamen Butler begrüßt und zu ihren Zimmern geführt. In den nächsten Stunden machen sowohl Goofy als auch Micky Bekanntschaft mit einem frechen Gespenst, einem blutsaugenden Vampir, einer eingewickelten Mumie und einem reißenden Werwolf, der sich selbst unsicher ist, ob überhaupt Vollmond ist oder nicht. Als die beiden Detektive telefonisch vom Schlossherren erfahren, dass es schon seit 200 Jahren keinen Butler mehr in dem Anwesen gibt, stellt sich ergo auch der unheimliche Butler als Untoter heraus. Schlussendlich kann Goofy mit seinem untrüglichen Spürsinn kombinieren, dass doch mehr hinter den Monstern steckt als dunkle Mächte, doch Micky scheint mit dem ausgang der Geschichte nicht ganz zufrieden zu sein.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]