LTB Enten-Edition 27: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Duckipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Zeile 100: Zeile 100:
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Comicup-Studio]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Comicup-Studio]]
*Erstveröffentlichung: 14.03.1995
*Erstveröffentlichung: 14.03.1995
*Genre:
*Genre: Historisches Abenteuer
*Figuren: [[Daisy Duck]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]]
*Figuren: [[Daisy Duck]], [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Daniel Düsentrieb]]
*Seiten: 26
*Seiten: 26
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
Großbritannien im Jahr 1903: Auf den idyllischen grünen Hügeln der britischen Insel liegt Aufbruchsstimmung in der Luft. Das neue Jahrhundert soll ganz im Zeichen der Wissenschaften stehen und eine Vielzahl technischer Errungenschaften mit sich bringen. Das zumindest ist der Wunsch der intelligenten Daisy O’Duck und Ingenieur Daniel Dampfantrieb. Beide arbeiten in der großen Manufaktur des knickerigen Dagobert O’Duck, der Nähmaschinen herstellt und damit auf altbewährte Handwerkstradition setzt. Daisy aber hat ganz anderes im Sinn, denn sie träumt von Kindesbeinen an, eines Tages mit einer Maschine fliegen zu können und die Welt von oben zu sehen. Ihr Verlobter Donald O’Duck ist da eher skeptisch und hat sorge, dass Daisy mit ihren Hirngespinsten eine Bruchlandung erleben könnte. Auch Onkel Dagobert will nichts von einer Flugmaschine wissen und verbietet Daisy, weiter darüber nachzudenken.
Trotzdem hält Daisy an ihrem Traum fest und tüftelt mit Herrn Dampfantrieb eine neuartige Flugmaschine aus. Die beiden arbeiten heimlich nachts und werden von Donald gedeckt. Das Aircraft der beiden Luftfahrtpioniere hat eine neuartige Konstruktion und verfügt über zwei übereinander gebaute Flügel. Mit diesem Doppeldecker ist der Auftrieb hoffentlich stark genug, um eine Person durch die Lüfte zu transportieren. Als Onkel Dagobert den Doppeldecker entdeckt, ist er wütend, dass Daisy ihren Kopf gegen seinen ausdrücklichen Willen durchgesetzt hat und befiehlt, das Fluggerät bis zum nächsten Tag wieder zu zerlegen.
Daisy aber will nicht so einfach kleinbeigeben und rechnet sich aus, dass sie noch genug Zeit für einen Probeflug hat. Da sie Donald und Daniel nicht gefährden will, wagt sie sich selbst ins Cockpit und schaltet den Motor ein. Ihre Erfindung funktioniert und Daisy erfüllt sich ihren Lebenstraum. Nach der unsanften Landung kommt ihr ausgerechnet Onkel Dagobert zu Hilfe, der gerade den Geschäftspartner Herrn Avion zu Gast hatte, der in neue Flugzeuge investieren will. Dagoberts große Worte führen zu einem finanziellen Fiasko, wogegen Daisy O’Duck in die Geschichte eingegangen wäre, hätte irgendjemand außer ihr selbst den ersten Flug mit dem Doppeldecker mit eigenen Augen beobachtet.


=== Der Dudelsack des Duddel McDuck ===
=== Der Dudelsack des Duddel McDuck ===

Version vom 26. Dezember 2025, 19:41 Uhr

Lustiges Taschenbuch Enten-Edition
Band 27
Verwegene Vorfahren

(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 11. Februar 2010
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung: Gerlinde Schurr u.a.
Geschichtenanzahl: 10
Seitenanzahl: 340
Preis: D: 5,99 €
A: 6,20 €
CH: SFr 11.50
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Enten-Edition
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBE 27 beim I.N.D.U.C.K.S.

Cover

Das Covermotiv wurde von Giorgio Cavazzano im Jahr 2010 umgesetzt und wurde auch im Band Der Stammbaum der Ducks der Egmont Comic Collection (2019) abgedruckt.

Im Vordergrund steht Onkel Dagobert vor einer Wand mit einer Ahnengalerie des Clan der Ducks. Folgende Vorfahren sind auf verschiedenen Porträts dargestellt (von links oben nach rechts unten):

Inhalt

Wild war der Westen

I TL 2141-1

In seinem trauten Heim findet der faule Donald mal wieder keine Ruhe, weil seine tobenden Neffen Tick, Trick und Track ihm den letzten Nerv rauben. Die Kinder spielen im Garten Cowboy und Indianer, sodass Donald beschließt, dem krakeelenden Treiben Einhalt zu gebieten. Tick, Trick und Track verbessern ihren Onkel, dass sie Angriff der Außerirdischen gespielt hätten, denn Cowboys und Indianer gehören längst zum alten Eisen. Donald versichert, dass Wild-West-Geschichten nicht langweilig sind und beginnt, ein Abenteuer seiner Vorfahren zu erzählen.

Der vom Pech verfolgte Cowboy Donald Duck hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen Treck friedlicher Siedler sicher nach Portland, Oregon, zu bringen. Der Anführer des Trecks ist der belesene Primus von Quack, der Donald als Wegführer angeheuert hat. Doch Donald fehlt es selbst an Orientierungssinn und so dauert die Reise schon einige Zeit länger als geplant. Zudem hat Donald nur Augen für die schöne Daisy, die Nichte von Primus, die jedoch seine Avancen nicht erwidert. Selbst mit seinen Tierstimmen-Imitationen kann Donald keinen Blumentopf gewinnen, da er nicht immer die richtige Tonlage erwischt.

Eines Tages rettet Donald den Wanderer Gustav Gans vor herumstreunenden Banditen. Die Ganoven ergreifen die Flucht, nachdem sie annehmen, bei Donalds Tierstimmen würde es sich um wütende Indianer handeln. Gustav bedankt sich bei seinem Retter und beschließt, sich dem Siedlertreck anzuschließen. So kommt es, dass sich Gustav und Daisy kennen- und lieben lernen, was Donald rasend vor Eifersucht macht.

Irgendwann erreichen die Siedler Portland, wo sie ihre Vorräte auffüllen wollen, bevor sie sich ein Stück Land flussabwärts suchen. Der einzige Kolonialwarenladen der kleinen, aufstrebenden Stadt gehört ausgerechnet Donalds knickerigen Onkel Dagobert. Dieser ist zwar bereit, Primus von Quack die gewünschten Waren zu liefern, kann aber erst einmal nur die Hälfte davon bereitstellen. Die andere Hälfte soll drei Wochen später folgen. Seitdem der eitle Geck Gustav Gans einen Schritt über die Schwelle gemacht hat, färbt sein penetrantes Glück auch auf den Kaufmann Dagobert Duck ab. Der Ladenbesitzer beschließt, Gustav hierzubehalten, damit er ihm weiter Glück bringt. Das wiederum sorgt bei Daisy für Verdruss, die sich krank stellt, um bei Gustav zu bleiben.

Stattdessen engagieren Primus und Donald den nicht gerade aufgeweckten Dampfschiff-Kapitän Franz Gans, der sich gegen Kost bereiterklärt, die Siedler flussabwärts zu transportieren. Nach drei Tagen erreichen die Siedler einen idyllischen Flusslauf, an dem sie an Land gehen und eine Siedlung gründen. Nach drei Wochen hält es Donald nicht mehr aus und er möchte mit Primus zurück nach Portland reiten, um Daisy und die fehlenden Waren abzuholen.

Mittlerweile ist jedoch der Goldrausch ausgebrochen und die Stadt ist von Goldsuchern vollkommen überschwemmt. Dagobert ist das nur recht, denn dadurch kann er die Preise für seine Produkte erheblich erhöhen und verlangt nun auch von Primus von Quack eine Nachzahlung der zuvor ausgehandelten Preise. Gustav ist sauer, dass Onkel Dagobert ihn wie ein Objekt behandelt und auch Daisy hat mittlerweile genug von der überfüllten Stadt. Donald, Primus, Daisy und Gustav wenden sich erneut an Kapitän Franz Gans, der sie zu ihrer gegründeten Siedlung bringen soll.

Es dauert jedoch nicht lange, bis Onkel Dagobert mitbekommt, dass seine Kunden mit den bereits bezahlten Waren verschwunden sind, ohne die Nachforderung zu begleichen. Es beginnt eine Verfolgungsjagd immer den Fluss entlang. Mithilfe der zwielichtigen Panzerknacker-Matrosen kann Onkel Dagobert jedoch überwältigt werden und alles nimmt ein gutes Ende – je nachdem, aus welchem Blickwinkel man es betrachtet.

Der verhexte Hammer

I TL 1940-C

Das Friedensmahl

I TL 1880-B

Auf Oma Ducks Bauernhof ist mal wieder die ganze Familie Duck zusammengekommen und jeder lässt sich die kulinarischen Köstlichkeiten von Oma Duck schmecken, mit der sie zu gern ihren treuseligen Knecht Franz Gans bekocht. Der alte Stoffel Onkel Dagobert bemerkt jedoch, dass die hohe Kunst des Kochens eine reine Männerdomäne sei und auch Donald bestätigt nun, dass nur Männer Spitzenkräfte in der Haute Cuisine wären. Auf diesen Chauvinismus reagiert Oma Duck empört, doch ihr Knecht Franz Gans kommt ihr direkt zur Hilfe. Franz beginnt eine alte Familiengeschichte zu erzählen, die davon kündet, aus welchem Grund immer ein Urahn der Familie Gans bei der jeweiligen Großmutter Duck auf dem Bauernhof lebt.

Angefangen hat alles vor vielen, vielen Jahren, als Entenhausen noch eine kleine, landwirtschaftlich geprägte Ansammlung von Häusern war. Gerade erst von Emil Erpel gegründet, wurde Ferdinand Gans zum neuen Bürgermeister gewählt. Der Ortsvorsteher hatte jedoch alle Hände voll damit zu tun, einen anhaltenden Zwist in der Stadt zu schlichten. Auf der einen Seite standen die Breitschnäbler, auf der anderen Seite die Spitzschnäbler. Die jeweils einen spotteten über die Schnabelform der jeweils anderen, sodass ein böser Streit seinen Lauf nahm. Um der Fehde beizukommen, arrangierte Ferdinand Gans zusammen mit Großmutter Duck auf dem Bauernhof ein Friedensmahl mit einer reich gedeckten Tafel. Der Bürgermeister lud beide Parteien unabhängig voneinander ein. Nach anfänglicher Skepsis besänftigten die leckeren Speisen von Großmutter Duck aber schnell das Gemüt der alten Streithähne, die alsbald einen Frieden schlossen und sich von nun an Seite an Seite bemühten, aus Entenhausen eine blühende Stadt zu machen.

Am Ende der Erzählung muss sogar Onkel Dagobert anerkennen, dass die Kunst des Kochens eine geeignete Form der Diplomatie und absolut keine reine Männerdomäne ist.

Ein waschechter Wikinger

I TL 2070-4

Diese Geschichte führt uns in die Zeit der waghalsigen Wikinger, genauer gesagt in das Jahr 810 und in den hohen Norden. Die beiden verfeindeten Vettern Gustav Urik und Donkalf werden zu ihrem Onkel, dem knickerigen König Dagobrin, gerufen. Dem Oberhaupt der Wikinger ist nicht entgangen, dass sowohl Gustav Urik als auch Donkalf um die Hand der schönen Daysella buhlen, die sich von den beiden Vettern leidenschaftlich umgarnen lässt. Allerdings hält Dagobrin weder Gustav Urik noch Donkalf für geeignet, um Daysellas Hand anzuhalten. Schließlich seien die Cousins verweichlichte Taugenichtse, die sich jeder großen Beutefahrt bislang entzogen haben. Daher sollen sie ihren Mut und ihre Tapferkeit unter Beweis stellen, eine Mannschaft zusammentrommeln und in See stechen, um mit reicher Beute wiederzukehren. Während Gustav Urik ein Wikingerschiff in der Lotterie gewinnt und sich angesichts seines enormen Glücks viele Krieger anschließen, muss Donkalf mit einem uralten Kahn und einigen Veteranen Vorlieb nehmen.

Dennoch erleben er und seine Mannschaft einige Abenteuer und überwindenn einige Gefahren. So begegnen sie dem geistreichen Erfinder Dan Dantriebson, der mit seiner Tinktur gewöhnliches Gemüse in blutrünstige Monster verwandeln kann. Mit dieser Tinktur will Donkalf den legendären „Leuchtstein“ aus einer gut bewachten Festung erobern, auf den es auch sein Vetter Gustav Urik abgesehen hat. Zwar können Donkalf und seine Mannen mithilfe ihrer Gemüse-Monster die Feinde besiegen und die Festung zerstören, doch der strahlende Diamant landet am Ende im Besitz von Gustav. Jedoch zeigt sich, dass die liebreizende Daysella gar kein Interesse an knallharten und ungehobelten Wikingern hat.

Aus dem Tagebuch einer Vorfahrin: Daisy O'Ducks Traum vom Fliegen

I TL 2050-3

Großbritannien im Jahr 1903: Auf den idyllischen grünen Hügeln der britischen Insel liegt Aufbruchsstimmung in der Luft. Das neue Jahrhundert soll ganz im Zeichen der Wissenschaften stehen und eine Vielzahl technischer Errungenschaften mit sich bringen. Das zumindest ist der Wunsch der intelligenten Daisy O’Duck und Ingenieur Daniel Dampfantrieb. Beide arbeiten in der großen Manufaktur des knickerigen Dagobert O’Duck, der Nähmaschinen herstellt und damit auf altbewährte Handwerkstradition setzt. Daisy aber hat ganz anderes im Sinn, denn sie träumt von Kindesbeinen an, eines Tages mit einer Maschine fliegen zu können und die Welt von oben zu sehen. Ihr Verlobter Donald O’Duck ist da eher skeptisch und hat sorge, dass Daisy mit ihren Hirngespinsten eine Bruchlandung erleben könnte. Auch Onkel Dagobert will nichts von einer Flugmaschine wissen und verbietet Daisy, weiter darüber nachzudenken.

Trotzdem hält Daisy an ihrem Traum fest und tüftelt mit Herrn Dampfantrieb eine neuartige Flugmaschine aus. Die beiden arbeiten heimlich nachts und werden von Donald gedeckt. Das Aircraft der beiden Luftfahrtpioniere hat eine neuartige Konstruktion und verfügt über zwei übereinander gebaute Flügel. Mit diesem Doppeldecker ist der Auftrieb hoffentlich stark genug, um eine Person durch die Lüfte zu transportieren. Als Onkel Dagobert den Doppeldecker entdeckt, ist er wütend, dass Daisy ihren Kopf gegen seinen ausdrücklichen Willen durchgesetzt hat und befiehlt, das Fluggerät bis zum nächsten Tag wieder zu zerlegen.

Daisy aber will nicht so einfach kleinbeigeben und rechnet sich aus, dass sie noch genug Zeit für einen Probeflug hat. Da sie Donald und Daniel nicht gefährden will, wagt sie sich selbst ins Cockpit und schaltet den Motor ein. Ihre Erfindung funktioniert und Daisy erfüllt sich ihren Lebenstraum. Nach der unsanften Landung kommt ihr ausgerechnet Onkel Dagobert zu Hilfe, der gerade den Geschäftspartner Herrn Avion zu Gast hatte, der in neue Flugzeuge investieren will. Dagoberts große Worte führen zu einem finanziellen Fiasko, wogegen Daisy O’Duck in die Geschichte eingegangen wäre, hätte irgendjemand außer ihr selbst den ersten Flug mit dem Doppeldecker mit eigenen Augen beobachtet.

Der Dudelsack des Duddel McDuck

I TL 709-A

König Dagomeschs Schätze

I TL 2003-1

In einem esoterisch angehauchten Fernsehbericht behauptet ein Wissenschaftler, dass man durch spezielle Schwingungen auch Geräusche aus der Vergangenheit wieder hörbar machen kann. Angetan von dieser Idee erzählen Donald sowie Tick, Trick und Track ihrem reichen Onkel Dagobert von diesem tollkühnen Plan. Onkel Dagobert, der sich in der modernen Finanzwelt zusehends langweilt und sich an seine glorreichen Abenteuer aus seiner Jugendzeit am Klondike erinnert, ist hellauf begeistert, schon bald wieder auf Schatzsuche gehen zu können. Um die Stimmen der Vergangenheit zum Leben zu erwecken, soll Erfindergenie Daniel Düsentrieb ein dafür geeignetes Gerät konstruieren. Der Herr Ingenieur ist ebenfalls sofort Feuer und Flamme und macht sich ans Werk. Allerdings ist der Betrieb der Erfindung extrem kosteninseniv, da das Einwegband des Tongeräts 10.000 Taler kostet. Onkel Dagobert gibt aus diesem Grund die Weisung an, dass das Gerät nicht übermäßig strapaziert und äußerst sparsam verwendet werden soll.

Um die fremdländischen Sprachen überhaupt verstehen zu können, bitten die ducks den Universalgelehrten Primus von Quack hinzu, der sich bekanntermaßen mit allen möglichen ausgestorbenen Sprachen auskennt. Das Ziel der Abenteurreise soll Mesopotamien werden, da Onkel Dagobert dort noch viele unentdeckte Schätze vermutet. Passenderweise weiß Primus von Quack über den legendären sumerischen Herrscher Dagomesch zu berichten, dem unermesslicher Reichtum nachgesagt werden. Bei der gefährlichen Schatzsuche in der Wüste muss Familie Duck zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen. Nur in kleinen Schritten kommen sie ihrem Ziel näher und finden schließlich den alten Palast des Dagomesch.

In dessen Inneren finden die Abenteuer ein regelrechtes Labyrinth aus Treppen, Gängen und Türen vor. Von einem Schatz fehlt jedoch jede Spur, sodass erneut die Düsentrieb'sche Erfindung bemüht werden muss. Am Ende können die Ducks doch noch eine geheime Kammer unter dem Thron des Dagomesch ausfindig machen, wo sie eine riesige Statue des Herrschers sowie Mosaike seiner Familienmitglieder entdecken. Für die Ducks steht nunmehr fest, dass der größte Reichtum in der Familie liegt und es keinen größeren Schatz gibt. Das Gold und das wertvolle Geschmeide des Dagomesch bleiben weiterhin verborgen.

Kampf seit der Steinzeit

I TL 1509-B

Doktor Duckhill und Mister Clyde

D AT 325-A

I AT 325-A

Abu Ben Dugh und der Dämon

I TL 1543-B