Sergio Asteriti: Unterschied zwischen den Versionen

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Nebst diesen Geschichten, die die normale Entenhausener Welt verlassen, sind auch die frühen LTBs prägende Kriminalfälle hervorzuheben, die meist in fruchtbarer Zusammenarbeit mit [[Guido Martina]] und den [[Abramo und Giampaolo Barosso|Brüdern Barosso]] entstanden. Zu seinen bedeutendsten Werken in diesem Feld werden ''Micky und die Operation Piranka Kuka Baruka'', ''Die Helios-Bande'' oder ''Unter falschem Verdacht'' gezählt.<ref name="fumettologica"/> Als bedeutender und produktiver Zeichner des Maus-Universums kollaborierte Asteriti allerdings mit so gut wie allen wichtigeren italienischen Disney-Autoren. In den 1970er Jahren produzierte er einige Geschichten zusammen mit seinem Bruder [[Franco Asteriti]], der sich als [[Comicautor|Autor]] betätigte.
Nebst diesen Geschichten, die die normale Entenhausener Welt verlassen, sind auch die frühen LTBs prägende Kriminalfälle hervorzuheben, die meist in fruchtbarer Zusammenarbeit mit [[Guido Martina]] und den [[Abramo und Giampaolo Barosso|Brüdern Barosso]] entstanden. Zu seinen bedeutendsten Werken in diesem Feld werden ''Micky und die Operation Piranka Kuka Baruka'', ''Die Helios-Bande'' oder ''Unter falschem Verdacht'' gezählt.<ref name="fumettologica"/> Als bedeutender und produktiver Zeichner des Maus-Universums kollaborierte Asteriti allerdings mit so gut wie allen wichtigeren italienischen Disney-Autoren. In den 1970er Jahren produzierte er einige Geschichten zusammen mit seinem Bruder [[Franco Asteriti]], der sich als [[Comicautor|Autor]] betätigte.


Seit 1974 schrieb Asteriti auch selbst Disney-Comics, die er anschließend grafisch umsetzte.<ref>„Sergio Asteriti“. [https://www.lambiek.net/artists/a/asteriti_sergio.htm lambiek.net]</ref>
Seit 1974 schrieb Asteriti auch selbst Disney-Comics, die er anschließend grafisch umsetzte.<ref>„Sergio Asteriti“. [https://www.lambiek.net/artists/a/asteriti_sergio.htm lambiek.net]</ref> Sechs Geschichten schrieb er selbst, davon zwei Vierseiter. Ihm gefiel das Schreiben von Geschichten, jedoch empfand er es als schwierig, neue, unverbrauchte Ideen zu finden, die sich zudem für die Ausarbeitung als Comic eigneten.<ref name="wow"/>


Er schuf nur sieben Comics aus dem Duck-Universum.
Auch wenn Asteriti fast ausschließlich zeichnerisch im Maus-Universum beheimatet war, schuf er dennoch Comics mit den Ducks – allerdings nur sieben an der Zahl. Erwähnenswert sind das frühe [[Crossover]] ''Micky und Onkel Dagobert in denselben Nöten'' sowie ''Das Zauberwasser'', das in der Neuauflage von [[LTB 111]] als Titelgeschichte diente. Während die Nebenfiguren oft sehr Asteriti-haft aussehen, orientierte er sich bei seinen Ducks eher an Mustern von Scarpa und Carpi.


2008 wurde er mit dem [[Premio Papersera]] ausgezeichnet. 2017 beendete er nach 54 Jahren seine Karriere bei Mondadori. Sein letzter Disney-Comic „Tip e Tap e lo straordinario mondo del Toc“, geschrieben von Augusto Macchetto, wurde neben der Veröffentlichung im Topolino 3205 auch im Asteriti gewidmeten Speciale Disney 76 veröffentlicht.
2008 wurde Asteriti mit dem [[Premio Papersera]] ausgezeichnet. 2017 beendete er nach 54 Jahren seine Karriere bei Mondadori. Sein letzter Disney-Comic ''Tip e Tap e lo straordinario mondo del Toc'', geschrieben von [[Augusto Macchetto]], wurde neben der Veröffentlichung im Topolino 3205 auch im Asteriti gewidmeten Speciale Disney 76 veröffentlicht.


Er verstarb am 27. August 2024 im Alter von 94 Jahren.
Er verstarb am 27. August 2024 im Alter von 94 Jahren.

Version vom 26. September 2024, 16:40 Uhr

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Sergio Asteriti

Sergio Asteriti (* 13. Februar 1930 in Venedig; † 27. August 2024 in Mailand[1]) war ein italienischer Comiczeichner, der von 1963 bis 2016 Disney-Comics zeichnete, wobei er sich meist auf Micky-Geschichten beschränkte. Mit seinem unverwechselbaren Stil prägte Asteriti lange Jahre die italienischen Disney-Comics, die in Deutschland zumeist während der Hochphase des Lustigen Taschenbuchs erschienen.

Leben und Werk

Vor Mondadori

Seit seiner frühen Kindheit war Asteriti Fan der von Walt Disney geschaffenen Figuren sowie von Comics im Allgemeinen.[2] Ihm bot sich sogar in seiner Jugend die Möglichkeit, in Venedig die berühmte und einflussreiche Comickünstler-Gruppe rund um Hugo Pratt und Alberto Ongaro kennenzulernen.[3] Trotz seiner Leidenschaft für Comics entschied er sich nach der Schulzeit für ein Studium mit dem Schwerpunkt Werbung an der venezianischen Scuola di Magistero d'Arte und war entschlossen zu einer Karriere in der Werbebranche. Seiner Begeisterung blieb er dennoch treu; 1949 erschien Sergio Asteritis erster Comic „I bucanieri for Risveglio“ und wurde in venezianischen Schulen vertrieben. Nach nur einer Prüfung verließ Asteriti die Schule.[4] 1952 arbeitete er kurzzeitig gemeinsam mit Romano Scarpa in dessen Animationsstudio,[5][6] übersiedelte dann aber noch im selben Jahr nach Mailand. Dort fand er Arbeit bei der Werbeagentur „S.P.I.N.T.A.“, wo er unter anderem Kinoplakate entwarf.

Als die Agentur zwei Jahre später geschlossen wurde, wandte sich Asteriti dem Zeichnen von Comics zu. 1955 war er Teil der neuen Künstler, welche für Giuseppe Caregaros Verlag Edizioni Alpe arbeitete. Für die wöchentliche Zeitschrift „Cucciolo“ arbeitete er an der Comicreihe „Bingo Bongo“, die er vom Zeichner Dante Gentina übernahm.[2] Weitere Comics der Zeit sind „Congolino“ und „Capitan Jolando“, bald darauf fertigte er auch Cover und Illustrationen für verschiedene Zeitschriften an, darunter die von Comboni-Missionaren in der Kirchengemeinde vertriebene Zeitschrift „Voici d'Oltremare di Bianconi“ sowie die Zeitschrift „La Vispa Teresa“.[4] An „Voici d'Oltremare di Bianconi“ arbeiteten auch andere Disneycomic-Größen wie Giovan Battista Carpi und Luciano Bottaro.[7]

1958 wurde er Teil von „Creazioni D'Ami“ alias „Dami“, dem Mailänder Zeichenstudio von Rinaldo Dami, wo er für den englischen Markt zeichnen konnte. Zusammen mit Antonio Lupatelli, den er als seinen Lehrmeister betrachtete,[3] arbeitete er an den Illustrationen zu „Fun in Toyland“ und „The Funny Tales of Freddie Frog“ der wöchentlichen britischen Zeitschrift „Jack and Jill“; bald übernahm Asteriti die Reihen komplett.[4] Er übernahm während der Zeit bei „Dami“ unter anderem mit Lupatelli für die italienische Heftreihe „Il Corriere dei Piccoli“ die Zeichnungen für „Hayawatha“ und für die Heftreihe „Selezione dei Ragazzi“ die Comicserie „Formichino“ von Roberto Sgrilli und zeichnete für den britischen Verlag Fleetway Publications.[2][8] Für den britischen Markt zeichnete er bis Mitte der 1970er Jahre, unter anderem für „Bobo Bunny“ sowie Illustrationen für „Disneyland“ und „Walt Disney's Now I Know“.[4] Bereits für diese frühen Arbeiten für Non-Disney-Comics entwickelte Asteriti seinen ihm eigenen Stil, der als „floral, ultra-detailliert und ein wenig zuckrig“[9], als „barock“[10] sowie bisweilen liebevoll als „pummelig“[11] beschrieben wurde. Asteriti selbst erzählte, dass er sich auf das Zeichnen für Kinder spezialisiert hatte, da es ihm schwerer fiel, den für älteres Publikum gedachten realistischen Stil zu übernehmen.[3]

1959 heiratete er seine Ehefrau Grazia.[3]

Asteriti als Disney-Zeichner bei Mondadori

Anfang der 1960er-Jahre war Asteriti an einem Scheidepunkt angekommen. „Ich musste mich entscheiden, ob ich bei den Fratelli Fabbri oder bei Mondadori arbeiten wollte. [...] Farbige Illustrationen oder Micky Maus?“[6] Asteriti schlug letztlich das Angebot aus, für den Verlag der Brüder Fabbri zu arbeiten, welche in dieser Zeit eine bedeutende und weite Verbreitung findende illustrierte Enzyklopädie für Kinder verlegten,[12] und entschied sich für Mondadori und seine Begeisterung seit Kindheitstagen. Seit 1963 zeichnete Asteriti Disney-Comics für „Topolino“, sein erster gezeichneter Disney-Comic „Pippo e la vacanza culturale“ nach einem Skript von Abramo und Giampaolo Barosso erschien in Topolino 420.

In den über fünfzig Jahren bei Mondadori produzierte Asteriti 350 Disney-Comics, fast alle davon spielen im Maus-Universum. Mit Micky Maus sei er aufgewachsen, so erzählte Asteriti: „Der einzige Nachteil ist, dass ich älter geworden bin, während er gleich geblieben ist, jung und gesund, ohne jemals eine Erkältung zu bekommen!“[4] Für ihn war Micky sein bester Freund in Kindertagen und auch die anderen Figuren aus dem Maus-universum schätzte er sehr, erinnerten sie ihn doch an seine Verwandten und Freunde (Rudi Ross etwa gleiche seinem Onkel).[3] Asteriti erklärte seine Begeisterung für Micky folgendermaßen: „Micky ist eine Persönlichkeit, die ich für außergewöhnlich halte. Er kann in jedem Zeitalter leben, in jedem Ambiente; dies kann reichen von einem Western zu einer historischen Geschichte in Kostümen oder zum Science-Fiction-Genre. Alles in allem gibt es für ihn keine zeitlichen oder räumlichen Grenzen. Ich weiß sehr gut, dass das heutige Publikum Donald bevorzugt [...]. Aber Micky ist einfach immer das reine Abenteuer ist, und er bringt die einmalige Fähigkeit, Situationen nicht notwendigerweise auf komische Weise zu begegnen.“[9] Diese Möglichkeit sei „sehr befriedigend und nie langweilig... Ich liebe Micky Maus, wenn ich die richtige Balance zwischen Abenteuerpoesie und Humor finde. Es ist ein schwieriges Gleichgewicht, das eine gehörige Portion Liebe erfordert, sowohl von denen, die es schreiben, als auch von denen, die es zeichnen.“[4]

Asteriti liebte besonders die alten Geschichten von Floyd Gottfredson aus den 1930er-Jahren, die in seinen Augen viel näher an der Realität waren,[6] und ergriff die wenigen Möglichkeiten, Micky wie in dieser Zeit mit kurzen Hosen darstellen zu können, stets mit Begeisterung. „Vielleicht ist es ein Merkmal, das auch von der Nostalgie abhängt, aber für mich ist der wahre Micky jener [von Gottfredson]. Während der Zeit, in der Mario Gentilini Chefredakteur war, war es jedoch nicht möglich, den Micky mit kurzen Hosen wiedereinzuführen. Ich habe das in einigen Geschichten gemacht, aber es war nicht einfach, dies zu rechtfertigen.“[13] Ein Beispiel für die Verwendung des klassischen Mickys ist die Geschichte Fesselnde Lektüre (LTB Spezial 45), die bewusst an die Gestaltung der Cartoons der 1930er sowie von Gottfredson-Geschichten anschließt. Dass dieser Gottfredson-Micky für Asteriti einen besonderen Charme ausstrahlte, wird auch heute noch beim Lesen der Geschichte spürbar.[3]

Asteriti setzte oft Geschichten mit historischen Themen um, sein reicher und dekorativer Zeichenstil passte vor allem zu mittelalterlichen und märchenhaften Handlungsorten.[1] Besonders deutlich wird seine Leidenschaft für verschiedene historische Ambiente in seinem zeichnerischen Hauptwerk, der auf Deutsch noch unveröffentlichten, 217 Seiten langen Geschichte Le avventure della gemma Pippolina (mit Story von Pierpaolo Pelò, die gleich mehrere unterschiedliche Schauplätze zu verbinden weiß, darunter eine mittelalterliche Märchenwelt, die Wüste und die Südsee.[11] Aber auch noch viele weitere Geschichten Asteritis fallen in dieses Genre. In Die Ritter der Tafelrunde, Die Macht der Magie, Der Beweis oder Fesselnde Lektüre evoziert er mit seinem Zeichenstil eine mittelalterliche, mit Fantasyelementen angereicherte Welt, für die Asteriti besonders bekannt ist. Andere Geschichten erweckten die Ära der Piraten zum Leben. Als wichtiger Maus-Zeichner mit Faible für historische Schauplätze kam Asteriti auch immer wieder die Aufgabe zu, Adaptionen zeichnerisch umzusetzen, etwa Meuterei auf der Mounty als Verarbeitung des historischen Aufstands einiger Matrosen auf der HMS Bounty oder Nussknacker und Mausekönig als Umsetzung des Kunstmärchens von E. T. A. Hoffmann. Aber auch modernere Stoffe waren ihm nicht fremd. Einfach außerirdisch! ist eine Adaption von Steven Spielbergs Film E. T., in der Gamma in die Rolle des Außerirdischen schlüpft, der auf der Erde Abenteuer erlebt und wieder nach Hause möchte. Besonders bekannt ist Asteritis Umsetzung einer Geschichte der Science-Fiction-Saga Kampf der Galaxien, die mit der Alterung und Verjüngung Goofys auch einige Fantasyelemente, die für Asteritis Werk typisch sind, enthielt.

Einen besonderen Platz in Asteritis Werk nehmen die Zeitmaschinen-Geschichten, von denen die meisten, aber nicht alle, ebenfalls ein historisches Setting zugrundelegen. Asteriti setzte 1985 bereits die dritte und bis dato längste Zeitmaschinen-Geschichte um, Der Schatz des Priamos, und verhalf der Serie damit mit zum Durchbruch. Dieser folgten 16 weitere von Asteriti umgesetzte Zeitmaschinen-Geschichten, wobei er vor allem in den frühen Jahren aktiv war. Ab Mitte der 1990er-Jahre zeichnete er nur noch sporadisch Geschichten mit der Zeitmaschine. Sein großer Output für die Serie ist dennoch bemerkenswert und übersteigt den jedes anderen Zeichners. Massimo De Vita etwa zeichnete mit 13 Geschichten um einige weniger als Asteriti. Abgesehen von Der Schatz des Priamos sind einige bekannte, klassische Zeitmaschinen-Geschichten Asteriti zu verdanken, etwa Im Reich von Richard Löwenherz, Ein romantisches Abenteuer oder Der Liebe zarte Bande mit der Einführung von Marlins Frau Anni.

Nebst diesen Geschichten, die die normale Entenhausener Welt verlassen, sind auch die frühen LTBs prägende Kriminalfälle hervorzuheben, die meist in fruchtbarer Zusammenarbeit mit Guido Martina und den Brüdern Barosso entstanden. Zu seinen bedeutendsten Werken in diesem Feld werden Micky und die Operation Piranka Kuka Baruka, Die Helios-Bande oder Unter falschem Verdacht gezählt.[6] Als bedeutender und produktiver Zeichner des Maus-Universums kollaborierte Asteriti allerdings mit so gut wie allen wichtigeren italienischen Disney-Autoren. In den 1970er Jahren produzierte er einige Geschichten zusammen mit seinem Bruder Franco Asteriti, der sich als Autor betätigte.

Seit 1974 schrieb Asteriti auch selbst Disney-Comics, die er anschließend grafisch umsetzte.[14] Sechs Geschichten schrieb er selbst, davon zwei Vierseiter. Ihm gefiel das Schreiben von Geschichten, jedoch empfand er es als schwierig, neue, unverbrauchte Ideen zu finden, die sich zudem für die Ausarbeitung als Comic eigneten.[3]

Auch wenn Asteriti fast ausschließlich zeichnerisch im Maus-Universum beheimatet war, schuf er dennoch Comics mit den Ducks – allerdings nur sieben an der Zahl. Erwähnenswert sind das frühe Crossover Micky und Onkel Dagobert in denselben Nöten sowie Das Zauberwasser, das in der Neuauflage von LTB 111 als Titelgeschichte diente. Während die Nebenfiguren oft sehr Asteriti-haft aussehen, orientierte er sich bei seinen Ducks eher an Mustern von Scarpa und Carpi.

2008 wurde Asteriti mit dem Premio Papersera ausgezeichnet. 2017 beendete er nach 54 Jahren seine Karriere bei Mondadori. Sein letzter Disney-Comic Tip e Tap e lo straordinario mondo del Toc, geschrieben von Augusto Macchetto, wurde neben der Veröffentlichung im Topolino 3205 auch im Asteriti gewidmeten Speciale Disney 76 veröffentlicht.

Er verstarb am 27. August 2024 im Alter von 94 Jahren.

Comics (Auswahl)

Geschichten in historischem und märchenhaftem Ambiente

Zeitmaschinen-Geschichten

Andere Comics

siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ↑ 1,0 1,1 Sergio Asteriti in Fondazione Franco Fossati
  2. ↑ 2,0 2,1 2,2 Luca Boschi, Leonardo Gori und Andrea Sani (1990): I Disney Italiani (Bologna: Granata Press) S. 132.
  3. ↑ 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 3,6 Interview mit Sergio Asteriti. WOW – Fanzine di fumetti fantascienza cinema, April 1979. Online-Version (italienisch).
  4. ↑ 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 (09.02.2011). „Sergio Asteriti“. illustrationartgallery.blogspot.com
  5. ↑ Leonardo Saccoccio: „È morto Sergio Asteriti, per cinquant'anni disegnatore di Topolino“. sciacalloelettronico.it
  6. ↑ 6,0 6,1 6,2 6,3 „È morto Sergio Asteriti, storico disegnatore di fumetti Disney“. fumettologica.it
  7. ↑ „Voci d'Oltremare - Tam Tam - VOM, Chiedo aiuto“. vintagecomics.forumcommunity.net
  8. ↑ „Sergio Asteriti“. de.wikipedia.org
  9. ↑ 9,0 9,1 Luca Boschi, Leonardo Gori und Andrea Sani (1990): I Disney Italiani (Bologna: Granata Press) S. 133.
  10. ↑ Simone Voci: „Sergio Asteriti more geometrico demonstrato“. ecodelmondo
  11. ↑ 11,0 11,1 Maria Concetta Spampinato: „Sergio Asteriti, storico autore Disney, ci ha lasciati“. storiedipaperi.com
  12. ↑ „Conoscere“. it.wikipedia.org
  13. ↑ Luca Boschi, Leonardo Gori und Andrea Sani (1990): I Disney Italiani (Bologna: Granata Press) S. 133–134.
  14. ↑ „Sergio Asteriti“. lambiek.net