LTB Spezial 23

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Lustiges Taschenbuch Spezial
Band 23
Extreme Expeditionen

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 12. April 2007
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 17
Seitenanzahl: 512
Preis: D: € 7,50
Weiterführendes
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ferien am Südpol[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 98279

Für Donald Duck und seine Neffen Tick, Trick und Track beginnen mehr oder weniger freiwillige Ferien am Südpol, da sie mit einem streng geheimen Auftrag ihres reichen Onkel Dagobert betraut worden sind. In einer geheimen Forschungsbasis mitten im Eis lässt Onkel Dagobert tiefe Bohrungen nach dem seltenen Element Radium durchführen, das wertvoller als Gold ist, wie Donald bemerkt. Da sämtliche Wissenschaftler die Station aus bisher unerklärlichen Gründen Hals über Kopf verlassen haben, sollen Donald und die Jungs nach dem rechten sehen und mithilfe modernster Computertechnik die Probebohrungen vorantreiben. Während Donald sich vor allem darauf freut, seine neuen Skier auszuprobieren und dabei eine gute Figur abzugeben, wollen Tick, Trick und Track mit ihren Schlitten rodeln und machen sich zu recht über ihren tollpatschigen Onkel lustig. Doch der Familie vergeht schnell das Lachen, als sie feststellen, dass der einzige Proviant in der gesamten Station ausschließlich aus Erdnussbutter besteht. Der per Funk angerufene Onkel Dagobert schwört auf das klebrige Lebensmittel und lässt seine Forscher einbestellen, um herauszufinden, weshalb diese die Polarstation aufgegeben haben.

Nur wenige Zeit später bemerken Donald und Tick, Trick und Track sehr merkwürdige Dinge und können sich nicht erklären, wer an mehreren Stellen die Warnung „Hütet euch vor den Bewohnern der Tiefe!“ an die Wand geschrieben hat. Da sich außer ihnen niemand in der Forschungseinrichtung befindet, befürchtet Donald das Schlimmste und geht von schrecklichen Eismonstern aus, die unter dem Südpol leben und wegen unstillbaren Hungers langsam an die Oberfläche kommen. In seiner Panik verlässt Donald in den Augen seiner Neffen auch noch das letzte bisschen Verstand. Als der bis zur Unkenntlichkeit in dicken Jacken angezogene Forscher Amund Roalson auftaucht, zögert Donald nicht, dem Wanderer, der sich angeblich im Schneesturm verlaufen hat, zu helfen. Derweil ist auch Onkel Dagobert aufgebrochen, um sich persönlich ein Bild von der Lage seiner Bohrstation am Südpol zu machen. Zwischenzeitlich wurde Donald von dem zwielichtigen Bartträger niedergeschlagen, woraufhin sich dieser als Panzerknacker zu erkennen gibt. Die Gauner aus Entenhausen wollen herausfinden, wonach Onkel Dagobert am Südpol sucht und ob es sich um einen echten Schatz handeln könnte. Am Ende finden die Ducks mit vereinten Kräften heraus, wer in der Forschungsstation sein Unwesen treibt und worauf es die cleveren Eindringlinge abgesehen haben. Für Onkel Dagobert gibt es zudem doch noch einen guten Geschäftsabschluss.

Das Schmieröl der Eskimos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I-2158-2

Um die Produktivität seiner Fabriken zu steigern, kauft Onkel Dagobert einem Professor Schmotzer Pläne ab, die ihn zu dem Versteck eines hochwirksamen Schmiermittels führen sollen, das ein lange ausgestorbener Eskimostamm aus einer längst ausgestorbenen Algensorte gewonnen hatte. Mit einer abenteuerlichen Dampflokomotive fahren die Ducks ins ewige Eis, um einen durchsichtigen Berg zu suchen. Als sie dort die Vorräte an Schmieröl finden, scheint Onkel Dagobert sein Ziel erreicht zu haben, doch plötzlich quälen ihn Zweifel, ob das Öl ihm wirklich die erhoffte Hilfe bringt.

Das Touristentreffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1351-B

Geheimnisse des Meeres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1971-B

Ein Herz für Pinguine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I GM 4-1

Die UNO vergibt einen Teil der Antarktis an die Person, die es zuerst erreicht. Dagobert will dort Gold oder Erdöl finden, die Fieselschweiflinge wollen die dort heimischen Fliegenpinguine retten. So kommt es zwischen mehreren Kontrahenten zu einem Wettlauf zum Südpol.

Rettungsaktion in der Arktis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 6104

Das Geheimnis auf dem Meeresgrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1413-B

Die Reportage vom Pol[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1384-A

Im Reich des Poseidon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1599-B

Im Entenhausener Polizeipräsidium ist Kommissar Hunter in tiefer Sorge und verständigt daher seinen alten Freund Micky Maus. Der Kommissar schildert dem neugierigen Privatdetektiv, dass der berühmte Professor Stichling, der für das Institut für Meeresforschung tätig war, bei einer seiner Seereisen spurlos verschwunden ist. Niemand glaubt daran, dass der Professor ertrunken sei – vielmehr vermutet Kommissar Hunter, dass es sich um eine waschechte Entführung gehandelt haben könnte. Um den Verdacht zu erhärten, soll Micky Maus Undercover am Institut ermitteln und herausfinden, woran Professor Stichling zuletzt gearbeitet hat.

So tritt Micky eine schweißtreibende Stelle als Aushilfsbibliothekar am Institut für Meeresforschung an. Zunächst bemerkt er keinerlei Auffälligkeiten, denn der Professor scheint sich zuletzt mit Fischen beschäftigt zu haben. Erst nach einiger Zeit kommt Micky dahinter, dass es dem Professor speziell um die Atmungsorgane von Fischen ging. Seine ständige Neugier erweckt das Aufsehen des unsympathischen Professor Zanders, offenbar einem wissenschaftlichen Rivalen von Professor Stichling. Er kommt dahinter, dass Mickys Schutzbehauptungen nicht der Wahrheit entsprechen und er Professor Stichling gar nicht persönlich gekannt haben kann.

Bedauerlicherweise wird Micky unvorsichtig und tappt blindlings in eine Falle von Professor Zander. Der Gelehrte schlägt ihn bewusstlos, sperrt ihn in den Kofferraum seines Wagens und fährt zum Hafen, wo die beiden ein Motorboot besteigen. Als Micky wieder erwacht, findet er sich in einem U-Boot wieder, dass zu einer unterirdischen Stadt unter einer Glashaube taucht. Bei der Unterwasser-Stadt handelt es sich nicht um das sagenumwobene Atlantis, sondern das technisch aufgerüstete Posidonien, das Reich des Poseidon. Der selbsternannte Herrscher von Posidonien ist, wie Micky herausfindet, der stinkreiche Multimillionär Pinkus Pinke. Im direkten Gespräch wird deutlich, dass der Industriemagnat eine wirre Weltsicht teilt und ganz eigene Pläne für eine Zivilisation unter Wasser hat.

Allerdings versichert Herr Pinkus glaubhaft, dass er Gewalt ablehnt und Professor Stichling nur sein Gast sei. Außerdem handelt der Millionär Pinkus in Herzenangelegenheiten, denn er will mit seiner Unterwasserstadt seine alte Schulfreundin Trite für sich gewinnen. Schließlich gelingt es Trite und Micky, den Unterwasser-Regenten wieder zur Besinnung zu bringen. Inzwischen hat Micky auch den zurückgezogenen Professor Stichling aus seiner Zelle befreit. Am Ende bahnt sich eine Konfrontation zwischen Micky, Pinkus Pinke, Trite und Professor Stichling auf der einen und dem skrupellosen Professor Zander an, der in der Gunst der Stunde die Macht an sich reißen will. Zum Glück obsiegt das Gute und alle Beteiligten kommen unbeschadet wieder an die Wasseroberfläche, wo sie bereits von der Küstenwache erwartet werden.

Die Stadt aus Eis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 6964

Auf den Spuren der Bigfoots[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2086-1

Der Abenteurer Indiana Goof ist gelangweilt und frustriert, weil es keine richtigen Abenteuer und Entdeckungsmöglichkeiten mehr auf der Welt gibt. Als Professor Zapotek einen mysteriösen Brief erhält, beschließt Micky Maus, einen Trick anzuwenden und Indiana Goof dazu zu bewegen, sicher einer Expedition in den Norden anzuschließen. Gemeinsam suchen sie nach Spuren des legendären Bigfoot – und Indiana Goof bekommt sogar mehr als einen zu Gesicht.

Gefahr in der Tiefsee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 849-B

Eigentlich sollen Donald und Dussel als billige Arbeitskräfte herhalten und das Büro des Geldspeichers neu tapezieren. Allerdings rauben die beiden Onkel Dagobert den letzten Nerv. Damit die grüne Tapete besser an den Wänden haftet, haben Donald und Dussel zuerst alte Zeitungen angebracht. Obwohl eine der Zeitungen auf dem Kopf hängt, weckt eine Schlagzeile das Interesse von Onkel Dagobert. In dem Zeitungsartikel ist von einem alten Piratenschiff die Rede, das vor einigen Jahrhunderten in der Krakenbucht vor Entenhausen gesunken ist und angeblich einen richtigen Piratenschatz an Bord hatte. Die Schatztruhe wurde jedoch bis zum heutigen Tag nicht gefunden.

Die Aussicht auf den Schatz lässt Onkel Dagobert allen Unmut vergessen. Schnurstracks läuft er zu Daniel Düsentrieb, um sich ein Tauchgerät von ihm konstruieren zu lassen. Nur einen Tag später hat der Ingenieur aus alten Teilen vom Schrottplatz eine Unterseeboot-Rakete gebaut. Diese sieht aus wie eine klassische Mondrakete, soll jedoch in Höhe von 5.000 Metern die Richtung ändern und ins Meer hinab stürzen.

Mit einem gemeinen Trick lockt Onkel Dagobert seine naiven Neffen Donald und Dussel zur Krakenbucht und verfrachtet sie in die Rakete. Nach dem Start glauben Donald und Dussel tatsächlich, dass sie sich auf dem Mond befinden müssen, doch irgendwann kommt Donald die Erleuchtung, als viele bunte Fische am Bullauge vorbeischwimmen. Auf dem Meeresgrund entdecken Donald und Dussel zwar das gesunkene Piratenschiff, die Schatztruhe landet allerdings im Bauch eines hungrigen und verspielten Kraken.

Obwohl Donald und Dussel trotz defekten Funkgeräts wieder unbeschadet an die Oberfläche kommen, trifft die Onkel Dagoberts unbändiger Zorn, als dieser vom Schicksal des Schatzes der Krakenbucht erfährt.

Versunkene Schätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 8960

Die Ersparnisexpedition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 91246

Auf einer Schiffsreise zur Insel Palmera will Onkel Dagobert seinen Neffen den Grundsatz „Gespart ist verdient“ näherbringen, und das beschreibt schon sehr gut den Zustand des Schiffes und den Grund der Reise, ein Tauschgeschäft mit den Inselbewohnern: ein Fass Wäscheklammern und ein Walkie-Talkie gegen eine Insel. Die Panzerknacker vermuten, Dagobert will seine Goldvorräte auf der Insel deponieren, doch Dagobert ist hier diesmal als ganzer Geschäftsmann sogar doppelt erfolgreich, einmal „glänzend“ und einmal sehr „anrüchig“ ..

Verschollen am Südpol[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2165-4

Micky und Professor Marlin sorgen sich, als sie von Professor Zapoteks Expedition in die Antarktis keine Nachrichten mehr erhalten, doch die Mitarbeiter des Forschungszentrums schieben es auf eine Kommunikationsstörung wegen der extremen Wetterverhältnisse. Mickys Misstrauen ist aber nicht unbegründet, denn eine kleine Gruppe von Forschern plant, Micky mit einem manipulierten Kompass auf die Suche nach den Verschollenen zu schicken, um ihn so loszuwerden, damit ihr eigentliches Vorhaben unentdeckt bleibt. Zusammen mit dem Radiotechniker Funke reist Micky in das Zielgebiet, wo sich Funke als Sonderagent Becker vom Schmuggeldezernat zu erkennen gibt. Sie erreichen eine eigentlich verschlossene Mine, wo illegal Uran abgebaut wird, und wo Professor Zapotek gefangen gehalten wird. Nachdem sie ausreichende Beweise gesammelt haben, kann Becker Verstärkung anfordern, die die Schmuggelbande dingfest macht.

Die Rückeroberung der Nummer eins[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2108-3

Bei einem Flugzeugabsturz über dem Meer kann Onkel Dagobert sich zwar retten, muss aber seinen Glückstaler im Flugzeug zurücklassen. Als er mit Donald zur geheimen Rettungsaktion aufbricht, bleibt dies den Panzerknackern nicht verborgen, die den beiden mit einem klapprigen Unterseeboot folgen. Onkel Dagobert kann mit seinem supermodernen U-Boot Nautilus 2 das Flugzeugwrack aufspüren, doch seine geliebte Nummer 1 ist nicht mehr da. Als sie die schiffbrüchigen Panzerknacker aufgesammelt haben, werden sie selbst mit dem Nautilus auf den Grund des Meeres entführt, in das Feriendomizil ausserirdischer Fischwesen vom Planeten Marino. Den Ducks gelingt es nur zusammen mit den Panzerknackern, den Glückstaler zurückzuerobern und sich aus der Gewalt der Ausserirdischen zu befreien, doch geben sich die Knackerbrüder nicht mit einem „Dankeschön“ zufrieden.

Wettlauf im ewigen Eis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1989-D

Bei dem Absturz einer von Dagoberts Frachtmaschinen geht ein wertvoller Diamant in der Schneewüste Grönlands verloren. Onkel Dagobert schickt Donald dorthin, um den Diamanten zu finden, doch Tick, Trick und Track schleichen sich heimlich an Bord von Donalds Flugzeug, um den Diamanten vor ihrem Onkel zu finden. In Grönland angekommen, leiht Donald sich das beste Hundegespann, das er für Onkel Dagoberts Geld bekommen kann, die drei Neffen können sich für ihr Erspartes nur Bernie leisten, einen etwas verfressenen Berner Sennenhund, der seine besten Tage schon hinter sich hat. Auf der Suche nach dem abgestürzten Flugzeug legt Donald seinen Neffen zwar immer wieder Steine in den Weg, doch dank Bernies Futtertrieb schaffen es Tick, Trick und Track, den verlorenen Diamanten wiederzufinden.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]