LTB Crime 30: Unterschied zwischen den Versionen

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*Erstveröffentlichung: 08.03.1987
*Erstveröffentlichung: 08.03.1987
*Genre: Superhelden, Kriminalgeschichte, Gagstory
*Genre: Superhelden, Kriminalgeschichte, Gagstory
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Zylindor]], [[Donald Duck]], [[Phantomias]], [[Daisy Duck]], [[Phantomime]], [[Tick, Trick und Track]], [[Baptist]], [[Rita Rührig]], [[IQ-176]], [[Panzerknacker]]
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Maskierter Zylinder]], [[Donald Duck]], [[Phantomias]], [[Daisy Duck]], [[Phantomime]], [[Tick, Trick und Track]], [[Baptist]], [[Rita Rührig]], [[IQ-176]], [[Panzerknacker]]
*Seiten: 35
*Seiten: 35
*Nachdruck aus: [[DD 406]] (1989), [[LTB Spezial 3]] (1999), [[LTB Enten-Edition 33]] (als ''Ein Held zu viel'') (2012), [[LTB Ultimate 8]] (2016), [[Phantomias – Schatten über Entenhausen]] (2019)
*Nachdruck aus: [[DD 406]] (1989), [[LTB Spezial 3]] (1999), [[LTB Enten-Edition 33]] (als ''Ein Held zu viel'') (2012), [[LTB Ultimate 8]] (2016), [[Phantomias – Schatten über Entenhausen]] (2019)
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Am Tag des Transports ist der Maskierte Zylinder bereit, den Goldtransporter von Dagobert Duck zu verteidigen. Er weiß jedoch nicht, dass der Lieferwagen nicht nur von der Panzerknackerbande unter Anführung des trickreichen Iku verfolgt wird, sondern auch von Phantomias sowie Phantomime, die mehr über ihren neuen Helden-Kollegen erfahren wollen. Während der Fahrt wird der Transport von den Panzerknackern und ihrem kriminellen Genie Iku angegriffen, dem es dank eines speziellen Schildes, der ihre Strahlenpistolen abwehrt, geschickt gelingt, sowohl Phantomias als auch Phantomime außer Gefecht zu setzen. Jedoch gelingt es dem Maskierten Zylinder durch einen mehr oder weniger zufälligen Schachzug, den Angriff abzuwehren und die Diebe in die Flucht zu schlagen. Benommen bleibt er am Tatort zurück.  
Am Tag des Transports ist der Maskierte Zylinder bereit, den Goldtransporter von Dagobert Duck zu verteidigen. Er weiß jedoch nicht, dass der Lieferwagen nicht nur von der Panzerknackerbande unter Anführung des trickreichen Iku verfolgt wird, sondern auch von Phantomias sowie Phantomime, die mehr über ihren neuen Helden-Kollegen erfahren wollen. Während der Fahrt wird der Transport von den Panzerknackern und ihrem kriminellen Genie Iku angegriffen, dem es dank eines speziellen Schildes, der ihre Strahlenpistolen abwehrt, geschickt gelingt, sowohl Phantomias als auch Phantomime außer Gefecht zu setzen. Jedoch gelingt es dem Maskierten Zylinder durch einen mehr oder weniger zufälligen Schachzug, den Angriff abzuwehren und die Diebe in die Flucht zu schlagen. Benommen bleibt er am Tatort zurück.  


Phantomias und Phantomime erholen sich kurz darauf und entlarven ihren Onkel. Baptist, der den Transporter gefahren hat, erklärt ihnen alles und lüftet das Geheimnis. Da die erfahrenen Superhelden sich für den Schaden verantwortlich fühlen, tun die beiden so, als wüssten sie nicht, wer unter der Maske von Zylindor steckt. Am nächsten Tag versprechen Donald und Daisy ihrem Onkel, dass sie fortan immer bereit sein werden, wenn Dagobert ihre Hilfe benötigt. Am Ende ist Onkel Dagobert zufrieden und beschließt, dass es wahrscheinlich besser ist, die Arbeit als Helden doch besser den Jüngeren zu überlassen.  
Phantomias und Phantomime erholen sich kurz darauf und entlarven ihren Onkel. Baptist, der den Transporter gefahren hat, erklärt ihnen alles und lüftet das Geheimnis. Da die erfahrenen Superhelden sich für den Schaden verantwortlich fühlen, tun die beiden so, als wüssten sie nicht, wer unter der Maske von Zylindor steckt. Am nächsten Tag versprechen Donald und Daisy ihrem Onkel, dass sie fortan immer bereit sein werden, wenn Dagobert ihre Hilfe benötigt. Am Ende ist Onkel Dagobert zufrieden und beschließt, dass es wahrscheinlich besser ist, die Arbeit als Helden doch besser den Jüngeren zu überlassen.


=== Der Koffer der Millionärin ===
=== Der Koffer der Millionärin ===

Aktuelle Version vom 16. Februar 2026, 17:14 Uhr

Lustiges Taschenbuch Crime
Band 30

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 18. November 2025
Redaktion:

Johannes Kanty

Übersetzung: Alexandra Ardelt, Peter Daibenzeiher, Petra Müller, Gudrun Penndorf, Eckart Sackmann, Stefanie Walther, Susanne Walter
Geschichtenanzahl: 11
Seitenanzahl: 320
Preis: 12,– €
Weiterführendes
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sieg des „Maskierten Zylinders“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1632-A

Im Hause Duck hängt mal wieder der Haussegen schief, weil sich der erziehungsberechtigte Onkel Donald kolossal über seine pfiffigen Neffen Tick, Trick und Track ärgert. Diese sehen in ihrem faulen Onkel Donald nicht gerade ein Vorbild, an dem man sich orientieren sollte. Wenig später wird Donald vernünftig und sieht ein, dass er es in seinem Zorn übertrieben hat. Allerdings bleibt ihm keine Zeit, sich bei Tick, Trick und Track zu entschuldigen, denn ein wichtiger Termin bei Onkel Dagobert ruft ihn in den Geldspeicher.

Panzerknacker Iku fühlt sich überlegen (© Egmont Ehapa)

Der reichste Mann der Welt empfängt seinen Neffen frohen Mutes und außergewöhnlich spendabel. Dagoberts gute Laune macht Donald misstrauisch, denn dieser ahnt bereits, dass ein neuer Auftrag auf ihn wartet. Endlich rückt Onkel Dagobert mit der Sprache heraus: Da sein Neffe als bester Freund von Phantomias bekannt ist, soll Donald einen Kontakt zu dem gefürchteten Superhelden herstellen. Der Superheld soll einen persönlichen Goldtransport von Onkel Dagobert überwachen, da der Fantastilliardär nicht einmal der Polizei traut. Donald aber hält den Vorschlag für keine gute Idee; außerdem hatte er bereits befürchtet, dass Onkel Dagobert seine Geheimidentität als Phantomias enttarnt hat. Dagobert allerdings verspottet seinen Neffen für diesen unhaltbaren Verdacht. Schließlich lehnt Donald ab und weigert sich, sodass er aus dem Geldspeicher geworfen wird.

Als nächstes spricht Onkel Dagobert bei seiner Nichte Daisy Duck vor, da ihm eingefallen ist, dass diese ein Freundin der toughen Superheldin Phantomime ist, die auch nicht zu verachten sei. Aber Daisy reagiert sofort eifersüchtig und sauer, als sie davon hört, dass Phantomime nur die sprichwörtliche „zweite Wahl“ für den Job ist. Nun steht Onkel Dagobert gänzlich allein auf weiter Flur da und sorgt sich vor den Panzerknackern, die sich nur vor einem echten Superhelden fürchten. Plötzlich kommt Onkel Dagobert ein genialer Einfall: Er will sich kurzerhand eine eigene Geheimidentität zulegen und die Panzerknacker inkognito das Fürchten lehren!

Der Maskierte Zylinder betritt die Bühne (© Egmont Ehapa)

Obwohl er sich in dieser Rolle als ziemlich ungeschickt erweist, beschließt er dennoch, die Identität des Maskierten Zylinders, kurz „Zylindor“, zu schaffen. Am Abend inszeniert er mit Hilfe von Baptist einen versuchten Einbruch im Geldspeicher. Vorher hat Dagobert die versammelte Presselandschaft informiert und hofft darauf, dass die Journalisten umfassend von dem Auftritt des Maskierten Zylinders berichten werden. Die Schreiberlinge und Fotografen durchschauen den Trick zwar schnell, müssen sich aber geschlagen geben, da Dagobert Duck immerhin der Eigentümer der wichtigsten Medienkonzerne der Stadt ist.

Am Tag des Transports ist der Maskierte Zylinder bereit, den Goldtransporter von Dagobert Duck zu verteidigen. Er weiß jedoch nicht, dass der Lieferwagen nicht nur von der Panzerknackerbande unter Anführung des trickreichen Iku verfolgt wird, sondern auch von Phantomias sowie Phantomime, die mehr über ihren neuen Helden-Kollegen erfahren wollen. Während der Fahrt wird der Transport von den Panzerknackern und ihrem kriminellen Genie Iku angegriffen, dem es dank eines speziellen Schildes, der ihre Strahlenpistolen abwehrt, geschickt gelingt, sowohl Phantomias als auch Phantomime außer Gefecht zu setzen. Jedoch gelingt es dem Maskierten Zylinder durch einen mehr oder weniger zufälligen Schachzug, den Angriff abzuwehren und die Diebe in die Flucht zu schlagen. Benommen bleibt er am Tatort zurück.

Phantomias und Phantomime erholen sich kurz darauf und entlarven ihren Onkel. Baptist, der den Transporter gefahren hat, erklärt ihnen alles und lüftet das Geheimnis. Da die erfahrenen Superhelden sich für den Schaden verantwortlich fühlen, tun die beiden so, als wüssten sie nicht, wer unter der Maske von Zylindor steckt. Am nächsten Tag versprechen Donald und Daisy ihrem Onkel, dass sie fortan immer bereit sein werden, wenn Dagobert ihre Hilfe benötigt. Am Ende ist Onkel Dagobert zufrieden und beschließt, dass es wahrscheinlich besser ist, die Arbeit als Helden doch besser den Jüngeren zu überlassen.

Der Koffer der Millionärin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1046-C

Wie die Zeitungen in Entenhausen berichten, wurde die steinreiche Erbin Klara Klack mit einem miesen Trick in ihre Bank gelockt und um sage und schreibe eine Million Taler geprellt. Das Geld hatte sie bei der Milliardärsbank deponiert und wollte von dort eine Million Taler in Banknoten abheben, die in einen Koffer gepackt wurden. Doch beim Verlassen der Bank wurde Frau Klack überfallen und ausgeraubt. Soeben hat Kommissar Hunter seinen Freund Micky Maus über den frechen Vorfall informiert, als auch schon Klara Klack persönlich auf dem Revier erscheint und ihre Anzeige aufgibt. Sie fordert von Kommissar Hunter, alles zu unternehmen, um den oder die Täter zur Strecke zu bringen und das gestohlene Geld wiederzubeschaffen.

Anhand der Täterbeschreibung von Frau Klack ist für Detektiv Micky Maus sofort klar, dass nur der alte Gauner Kater Karlo infrage kommen kann. Tatsächlich hat dieser soeben mit seiner Freundin Trudi verabredet, dass er für einige Zeit in Mexiko untertauchen will, bis Gras über die Sache gewachsen ist. In einem gestohlenen Fahrzeug macht sich Kater Karlo auf den Weg und verspricht, den Koffer mit dem Geld keinen Augenblick aus den Augen zu lassen. Schon nach kurzer Zeit bekommt Kater Karlo mit, dass der Streifenwagen mit Kommissar Hunter und Micky Maus darin ihm dicht auf den Fersen ist. Entsprechend nimmt für Karlo und Micky eine rasante Verfolgungsjagd ihren Lauf, die den Schurken und den Detektiv über Land, Wasser und schließlich auch in die Luft führt. Erst ganz am Ende gelingt es Micky mit einem Bluff, Kater Karlo auszutricksen und ihn zu verhaften. Das gestohlene Geld wird bis auf die letzte Talernote an die dankbare Klara Klack zurückgegeben.

La banda Bassotti: Der große Ausbruch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2290-3

Im Schutz der Dunkelheit wagen die Panzerknacker gefährliches Unterfangen: Sie wollen in den berühmt-berüchtigten Hundezwinger der Stadt Entenhausen einbrechen. Hier sitzt seit kurzem ihr vierbeiniger Freund Achtmalacht ein, nachdem dieser einen spektakulären Mundraub auf einen Lastwagen voller schmackhafter Würstchen begangen hat. Allerdings stellt sich die Befreiungsmission als schwieriger dar als gedacht, denn ein unerbittlicher Wachmann hält mit dem klugen Kater Boris rund um de Uhr Wache. Als es die Panzerknacker endlich hinter die Mauern, Zäune und Absperrungen geschafft haben, müssen sie Achtmalacht nur noch finden. Im Anschluss an die gelungene Aktion berichtet sogar das Fernsehen über den spektakulären Coup – und Achtmalacht hat sich endlich ein gelungenes Mahl in der Mitte der Panzerknackerbande verdient.

Filmreif![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2536-5

In Entenhausen findet das große Festival des Polizeifilms, die „Polinale“ statt, wo auch die Polizisten eifrige Zuseher sind. Mitten unter ihnen ist auch Kater Karlo, der sich auch einen Film, nämlich einen alten Gangsterfilm, ansieht. Karlo plant natürlich wieder einen Coup und instruiert seine Kumpels. Als falsche Polizisten fahren diese zu einem Juweliergeschäft, um die Juwelen an einen anderen Ort zu bringen. Karlo hält inzwischen die richtigen Polizeikuriere auf. Anfangs geht alles gut und sie können die Juwelen in einem unauffälligen Auto verstauen. Da aber der Juwelier und die echten Polizisten Alarm schlagen, wird eine Straßensperre aufgebaut und rote Limousinen durchsucht. Karlo gerät mit seinem roten Auto in die Straßensperre und wird auch prompt von Inspektor Issel hochgenommen. Denn die Idee zum Coup hatte er aus dem Film, der bei der Polinale gelaufen ist. Auch dort wurde ein rotes Auto benutzt, worin die Beute versteckt war.

Unter Spionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 390-A

Der chronische Pleitegeier Donald Duck hat mal wieder Geldsorgen und sieht sich gezwungen, eine neue Anstellung zu finden, um sich und seine drei hungrigen Neffen Tick, Trick und Track über die Runden zu bekommen. Ein Termin auf dem Arbeitsamt von Entenhausen verläuft mehr als enttäuschend, denn selbst für einen willigen Mann wie Donald, der jedoch keinerlei vernünftige Abschlüsse vorzuweisen hat, lässt sich keine geeignete Arbeitsstelle finden.

Angesäuert läuft Donald quer durch die Stadt und hält die Augen nach einer Gelegenheit offen, einen Job zu finden. Plötzlich rauscht eine imposante Limousine an ihm vorbei, in der ein adrett gekleideter Ehrenmann sitzt, der Zigarre raucht und einen Zylinder trägt. Aus dem geöffneten Verdeck fliegt in dieser Sekunde ein metallischer Kugelschreiber, der durch die Luft wirbelt und zielsicher in einem Gullydeckel landet. Der Wagen fährt genau so schnell weiter, denn scheinbar hat man den Verlust gar nicht bemerkt. Donald aber hat genau aufgepasst und will den Kugelschreiber aus der Kanalisation bergen. Dabei bekommt er es aber mit einem schwergewichtigen Rüpel zu tun, der aber glücklicherweise von einer alten Dame mit Handtasche in die Flucht geschlagen wird. Durch die zufällige Hilfe kann Donald den Stift aus dem Kanal fischen und läuft schnurstracks nach Hause.

In seinem Heim angekommen trifft Donald auf seine Neffen Tick, Trick und Track und erklärt großspurig, dass er schon bald einen satten Finderlohn für den verloren gegangenen Kugelschreiber erhalten wird. Zum Glück hat sich Donald das Kennzeichen der Limousine gemerkt und erhält über die Zulassungsstelle die telefonische Auskunft, wo der Fahrzeughalter wohnhaft ist. Donald verliert keine Zeit, um zu der prächtigen Villa zu laufen, die vollgestopft ist mit ausgestopften Tieren und Waffen. Derweil bekommen Tick, Trick und Track unfreiwilligen Besuch von der Spionageabwehr und schaffen es, nachdem sie die bewaffneten Geheimagenten mit ihren Steinschleudern in Schach gehalten haben, ein klärendes Gespräch mit dem Chef des Rings zu halten.

Was Donald noch nicht weiß: Der Kugelschreiber ist kein gewöhnlicher Kugelschreiber, sondern ein kleiner Metallzylinder, in dessen inneren sich gestohlene Informationen auf einem Mikrochip befinden. Der Stift im Gully hätte von einem richtigen Agenten in Obhut genommen werden, nicht von dem normalen Bürger Donald Duck. Schlussendlich sind alle Agenten hinter dem Kugelschreiber her und Donald bekommt endlich Verstärkung von Tick, Trick und Track. Es klärt sich zwar alles auf, aber für Donald endet das Abenteuer in einer Pleite.

Duck'scher Geheimdienst: Mission Safeknacker[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2148-4

Dagobert Duck hat erfahren, dass ein genialer, aber übler Erfinder einen elektronischen Safeknacker entwickelt hat, und beauftragt die beiden Agenten seines privaten Geheimdienstes, Donald und Dussel, diesen Safeknacker zu beschaffen. Da ihre Versuche, das Gerät zu stehlen, kläglich scheitern, geben sie vor, es dem Erfinder abkaufen zu wollen. Der hat es aber kurz zuvor schon Al Campione verkauft, dem Chef der berüchtigtsten Verbrecherorganisation. Aus Angst vor Onkel Dagoberts Zorn verfolgen sie Campiones Männer, um ihnen den Safeknacker abzujagen. Der wurde mittlerweile mit einem sensiblen Diebstahlschutz versehen, der bei der geringsten Erschütterung explodiert. Den Kampf um den begehrten Koffer können Donald und Dussel zwar für sich entscheiden, doch Dussels Ungeschicklichkeit mit Hochexplosivem lässt die beiden eine neue Berufskarriere beginnen – in der Fremdenlegion...

Verrat auf offener Bühne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I MG 455-A

Das Entenhausener Star-Theater ist sichtlich in die Jahre gekommen und hat schon einmal bessere Zeiten gesehen. Obwohl in dem Theater kaum noch Aufführungen stattfinden und das Gebäude dringend sanierungsbedürftig ist, möchte der Intendant Herr Busch die Flinte noch nicht ins Korn werfen. Er hat einen Klub der Theaterfreunde ins Leben gerufen und hofft, unter den Interessierten ein neues Talent zu entdecken. Seine hohen Erwartungen werden jedoch enttäuscht, denn die Laiendarsteller sind kein bisschen geeignet, um auf der großen Bühne zu stehen. Auch der literarisch bewanderte Panzerknacker 176-761 ist begeistertes Mitglied im Klub der Theaterfreunde und legt sich mächtig ins Zeug. Als er einsieht, dass sein Talent als Schauspieler eher bescheiden ausfällt, möchte er Herrn Busch davon überzeugen, eines seiner selbst geschriebenen Stücke auf die Bühne zu bringen: Ein gewagtes vorhaben, dass Herr Busch ohne finanzstarke Sponsoren beim besten Willen niemals realisieren könnte.

Die anderen Panzerknacker und vor allen Dingen Opa Knack machen sich über 176-761 und dessen Hobby lustig. Sie verspotten ihn und glauben kein bisschen, dass man mit der brotlosen Kunst auch nur einen müden Taler verdienen könne. Jedoch hat der raffinierte Opa Knack eine gewagte Idee, wie man mit einem inszenierten Schwindel doch noch Profit aus dem abgelehnten Drehbuch machen könnte. Daraufhin verkleiden sich die Panzerknacker ohne das Wissen ihres Vetters 176-761 als Theateragenten, die reiche Persönlichkeiten als Finanziers anwerben wollen. So sollen sie eine Menge Geld einsammeln und versprechen sehr hohe Gewinne bei entsprechend hoher Beteiligung – in der Annahme, dass das aufgeführte Stück von 176-761 sicherlich der totale Flop wird und keinen müden Kreuzer einspielen wird.

Auch Onkel Dagobert, der seine Leidenschaft fürs Theater schon früh entdeckte und bis heute nicht verbergen konnte, beteiligt sich mit einer hohen Summe an dem neuen Stück. Mit all dem Geld können Herr Busch und seine Theaterfreunde endlich das Star-Theater von Grund auf renovieren. Zur Überraschung der Panzerknacker und Opa Knack wird die Theateraufführung ein voller Erfolg – denn Herr Busch hat dem aufstrebenden 176-761 unter die Arme gegriffen und ihn aufgefordert, stattdessen ein aus dem Leben gegriffenes Drama zu verfassen. Am Ende haben die Panzerknacker sich mal wieder deutlich verzockt.

Gehen wir ins Kino?: Der Krimi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2969-5

Eines der beliebtes Filmgenres überhaupt ist der Kriminalfilm, der sich seit jeher bei Jung und Alt immenser Beliebtheit erfreut. Dabei wartet der klassische Krimi stetig mit altbekannten Elementen und Stilmitteln auf, die meistens nur in anderer Form neu zusammengemixt werden. Im Zentrum der abscheulichen Verbrechens stehen das verängstigte Opfer, zahlreiche Verdächtige und natürlich ein beinharter Ermittler, der Licht ins Dunkle zu bringen versucht. Dabei kommt es vor allem auf die richtigen Fähigkeiten und kriminalistisches Geschick an, um die richtigen Schlüsse zu ziehen und das Verbrechen am Ende lückenlos aufzuklären, nachdem dem Publikum Spaß und Spannung geboten wurden sind.

Spezialagent Franz Gans: Konzentration ist alles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2462-3

In der Kleiderkammer der Spezialeinheit G.A.G. ist der Schneider angesichts des schieren Körpervolumens von Franz Gans sichtlich überfordert. Franz ist einfach zu dick für die normale Polizeiuniform, sodass er für jeden Einsatz eine Uniform in Übergröße benötigt. Zwar erklärt Franz, heute mit einer Diät beginnen zu wollen, doch just in diesem Moment wird er zu einem neuen Einsatz gerufen. Wie sich herausstellt, wurde der berühmte Koch Maître Moosbeer entführt und von dem Vermissten fehlt jede Spur.

Der beinharte Fahnder Franz Gans nimmt sogleich die Ermittlungen auf und nimmt die Fährte der neusten Kreation des Chefkochs auch, die augenscheinlich eine Kokoscremefüllung beinhaltet. Auf einer Kokosinsel wird Franz Gans schließlich fündig und spürt dort den üblen Verbrecher Maître Narciß auf. Um den Ganoven zur Strecke zu bringen, muss Franz Gans vollen Körpereinsatz zeigen. Die Rettungsaktion ist von Erfolg gekrönt, sodass Franz mal wieder als Retter in der Not zur Zentrale der G.A.G. zurückkehrt.

Kommissar Issels lange Nacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

© Egmont Ehapa

I TL 2147-1

Inspektor Issel wird zum Kommissar befördert, muss dafür aber eine andere Stelle in einem anderen Kommissariat antreten. Aus diesem Grund soll er durch Inspektor Steinbeiß ersetzt werden, der nach Entenhausen beordert wird. Die Entenhausener Unterwelt erzittert beim Namen des neuen Polizisten und so versuchen das Schwarze Phantom sowie Kater Karlo unabhängig voneinander, das Gemälde der „Lona Misa“ zu stehlen, um so den Ruf von Inspektor Issel zu ruinieren und die Versetzung von Steinbeiß nach Entenhausen zu verhindern. Inspektor Issel und sein Team wollen ebenfalls unter Beweis stellen, wie einfach man das Gemälde entwenden könnte, wenn man kriminelle Absichten hätte. Auch Steinbeiß wird auf den Einbruchsversuch aufmerksam und versucht auf eigene Faust, den oder die Täter dingfest zu machen und das Gemälde zu schützen. Im nächtlichen Museum entsteht durch die verschiedenen Parteien ein wahres Verwirrspiel, das schließlich nur durch Kommissar Hunter aufgelöst werden kann. Issel stellt klar, dass er im Entenhausener Kommissariat bleiben und daher auf seine Beförderung verzichten will.

Commissariato ore 10: Die Pizza-Panne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2637-4

Inspektor Issel und sein Kollege Steinbeiß kommen hungrig von einem Einsatz zurück und verschlingen die angebotene Pizza, die sich im Revier befindet. Aber als einer ihrer Kollegen erklärt, dass die Pizza ein wichtiges beschlagnahmtes Beweisstück im Zusammenhang mit dem Tatverdächtigen Willi Winzel ist, müssen sich die beiden als Beweisvernichter etwas einfallen lassen. Sie müssen zusehen, dass sie eine Pizza „Vier Jahreszeiten“ wiederbekommen, ohne dass es die Kollegen merken. Gar nicht so einfach, denn zuerst wird die falsche Pizza geliefert und dann als Kommissar Hunter noch eintrifft, beschlagnahmt dieser die richtige Pizza „Vier Jahreszeiten“. Doch die Pleite geht weiter, denn die Kollegen haben Willi Winzel irrtümlich verdächtigt, denn dieser arbeitet seit neuestem bei einem Pizzadienst.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]