Lustiges Taschenbuch Enten-Edition
Band 33
Der einsame Held

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 17.02.2012
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 14
Seitenanzahl: 340
Preis: € 6,50
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Enten-Edition
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBE 33 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt Bearbeiten

Albträume eines Superhelden: Ausgelacht! Bearbeiten

I PK 51-3

Albträume eines Superhelden: Voll versumpft Bearbeiten

I PK 53-3

Albträume eines Superhelden: In einer namenlosen Stadt Bearbeiten

I PK 55-3

Albträume eines Superhelden: Gesucht: Phantomias Bearbeiten

I PK 56-3

Albträume eines Superhelden: Zoff im Zwergland Bearbeiten

I PK 58-3

Albträume eines Superhelden: Verkehrte Welt Bearbeiten

I PK 65-2

Ein übermächtiger Rivale Bearbeiten

 
(© Egmont Ehapa)

I TL 1619-A

Daisy will mit Henriette Huhn und Klarabella Kuh ein Picknick im Haselforst veranstalten und will Donald als Lastesel mitschleppen. Donald simuliert den Kranken, um nicht mitzumüssen. Nachdem die drei Grazien losgefahren sind, hört er eine Radiodurchsage: Ein Löwe ist aus einem Zirkus ausgebrochen und treibt sich nun im Haselforst herum. Donald schlüpft in sein bekanntes Rächerkostüm und rettet Daisy, Henriette und Klarabella vor dem Löwen. Doch das hätte er besser nicht tun sollen, denn nun hat sich Daisy unsterblich in Phantomias verliebt und Donald ist plötzlich sein eigener Rivale...

Knallharte Konkurrenz Bearbeiten

I TL 1540-A

In einer ruhigen Sommernacht, während die braven Bürger von Entenhausen schlafen patrouilliert der Superheld Phantomias noch einmal durch die Stadt. Er bemerkt einen Raubüberfall, doch bevor er eingreifen kann, verscheucht ein ihm unbekannter Typ namens „Mister X“ die Diebe und bezeichnet sich selbst als Konkurrenten von Phantomias. Der Rächer setzt seinen Streifzug fort und entdeckt später zwei Ganoven, die in einen Laden einbrechen. Doch wieder kommt ihm Mister X zuvor und die Einbrecher werden durch das Eintreffen der Polizei in die Flucht geschlagen. Phantomias beginnt, sich über Mister X zu ärgern, der ihm nun schon das zweite Mal dazwischengefunkt hat. Im Schutz der Dunkelheit wollen die Panzerknacker den Geldspeicher von Onkel Dagobert ausrauben, also versucht Phantomias, sie mit einer Taschenlampe zur Flucht zu bewegen. Jedoch erscheint Mister X mit einem riesigen Scheinwerfer. Der dadurch erwachte Onkel Dagobert wird aufgeschreckt und hält nun Mister X für den wahren Beschützer seines beträchtlichen Barvermögens.

 
(© Egmont Ehapa)

Im Morgengrauen kehrt Phantomias nach Hause zurück und versucht als Donald, ein entspanntes Frühstück zu genießen. Doch er ärgert sich weiterhin über die Nachrichten, die im Radio und im TV laufen, denn auf allen Kanälen wird über die Heldentaten von Mister X berichtet. Donald möchte in der kommenden Nacht auf jeden Fall frisch und ausgeruht sein und legt sich daher wieder in sein Bett, um zu schlafen.

In dieser Nacht ist Mister X Phantomias wieder einen Schritt voraus, indem er einem Mann hilft, der seine Schlüssel verloren hat, in sein Haus zu gelangen. Auch ein Stromausfall in der Stadt kann von Mister X in Windeseile behoben werden. Ein trauriger Phantomias kehrt nach Hause zurück und geht schlafen, doch Donald wird von einem Anruf von Onkel Dagobert geweckt, der ihn bittet, Phantomias eine Nachricht zu überbringen. Dagobert ist der Auffassung, dass er die Dienste des maskierten Rächers nicht mehr in Anspruch nehmen muss, da nun Mister X Onkel Dagobert bei einer wichtigen Goldlieferung helfen wird.

Mit Wut im Bauch verfolgt Donald ein Interview im Fernsehen, bei dem Mister X vom Bürgermeister einen Superhelden-Ehrentitel verliehen bekommt, den Phantomias nie zuvor erhalten hat. De Bürgermeister glaubt, Phantomias könne nun dem strahlenden Mister X als Hilfsheld zur Hand gehen. Bevor Donald einen Wutanfall bekommt, kehren seine drei Neffen Tick, Trick und Track von Oma Ducks Bauernhof zurück und verbessern Donalds Laune erheblich. Die Drillinge glauben nicht daran, dass ihr Lieblingsheld Phantomias zum alten Eisen gehören soll und zweifeln an Mister X‘ Integrität. Der geheimnisvolle Kerl taucht scheinbar immer erst nach den Verbrechen auf und fängt die Bösewichte nie, sondern vertreibt sie nur. Das macht auch Donald misstrauisch.

Am Ende kann Phantomias den zwielichtigen Mister X enttarnen, dessen Pläne durchkreuzen sowie seinen eigenen guten Ruf wiederherstellen. Außerdem wird Phantomias gebührend vom Bürgermeister ausgezeichnet.

Paperinik contro i superantieroi: Phantomias gegen Wackermann Bearbeiten

I PK 45-3

Um Phantomias zu bekämpfen, heuern die Ganoven Entenhausens den Wissenschaftler Dr. Peng an, der mithilfe seiner Erfindung und gestohlenem Baumaterial den Kleinganoven Leo Lebertran in Wackermann, verwandelt, der Baumaterial als Waffen verwendet, um bspw. Ziegelsteine zu werfen oder auf Wellen von flüssigem Beton zu gleiten. Für Phantomias wird Wackermann zur Herausforderung, da er nach jedem Kampf mit diesem entweder mit der Tatwaffe oder der Beute zurückgelassen und so für den Täter gehalten wird. Zusätzlich vertraut der Bürgermeister dem vermeintlichen Superhelden Wackermann blind. Dieser erschafft jedoch schließlich eine Betonbrücke, damit die Verbrecher unter Dr. Pengs Führung das Goldlager Fort Flox ausrauben können. Beim darauffolgenden Kampf mit Wackermann stürzt Phantomias genau vor den Autos der Diebe ab, wodurch diese zusammenstoßen und ohne die Beute fliehen müssen, bevor das Gefecht ihn und seinen Gegner bis zu einer Baustelle führt. Da Wackermanns Kraftreserven bald aufgebraucht sind, baut er mit letzter Kraft einen Betonbunker um sich auf. Als dieser von der Polizei, die Phantomias nicht glaubt, aufgebrochen wurde, hat sich Wackermann wieder in Leo Lebertran zurückverwandelt, der der Polizei nichts verraten will. Unterdessen planen Dr. Peng und die anderen Ganoven, Wackermann nächstes Mal tonnenweise Baumaterial zu geben, um ihn stärker zu machen.

Paperinik contro i superantieroi: Superheld mit Zuckerguss Bearbeiten

I PK 46-2

Der schurkische Doktor Peng tüftelt mit den versammelten Ganoven Entenhausens einen neuen kriminellen Geniestreich aus, indem er zahllose Süßigkeiten mit seinem Verdichter in eine komprimierte Pille verwandelt und diese einem vormaligen Kleinganoven verfüttert. Aus diesem wird nun Zuckermann, der Zerstörer. Da dieser nun Süßigkeiten in unbegrenztem Ausmaß verteilen kann, deckt er bald die Polizei und Phantomias so sehr mit klebrigem Naschkram ein, dass sie sich nicht mehr wehren können, während er die Tresore mit quellendem Teig erdrückt und öffnet. Am Kaugummiseil hängend schwingt sich Zuckermann davon. Die Hüter des Gesetzes sind chancenlos, vor allem, als Zuckermann noch gesondert beschließt, es Phantomias so richtig zu zeigen. Die Ganoven hingegen freuen sich über das Geld, das Zuckermann heranschafft. Aber dieser hat noch mehr vor: Sein nächstes, lohnendes Ziel soll der Geldspeicher sein, den er erneut mit Teig vollfüllt, sodass dieser zu platzen droht. Es hilft nichts, Phantomias muss sich dem Superschurken stellen, wird aber von diesem sofort mit einer Wagenladung harter Waffeln in Empfang genommen. Phantomias wehrt sich nicht, sondern beginnt schallend zu lachen. Denn kurz darauf kommen die Kinder aus der Schule, die sich mit großer Freude auf Zuckermann und sein Naschzeug stürzen. So entgeht der Geldspeicher doch noch der großen Gefahr.

Paperinik contro i superantieroi: Sandmann, der singende Dieb Bearbeiten

I PK 47-3

Paperinik contro i superantieroi: Aufs Übelste verleumdet Bearbeiten

I PK 48-3

Entenhausener Volkslauf Bearbeiten

I TL 1098-A


Ein Held zu viel Bearbeiten

I TL 1632-A

Im Hause Duck hängt mal wieder der Haussegen schief, weil sich der erziehungsberechtigte Onkel Donald kolossal über seine pfiffigen Neffen Tick, Trick und Track ärgert. Diese sehen in ihrem faulen Onkel Donald nicht gerade ein Vorbild, an dem man sich orientieren sollte. Wenig später wird Donald vernünftig und sieht ein, dass er es in seinem Zorn übertrieben hat. Allerdings bleibt ihm keine Zeit, sich bei Tick, Trick und Track zu entschuldigen, denn ein wichtiger Termin bei Onkel Dagobert ruft ihn in den Geldspeicher.

 
Panzerknacker Iku fühlt sich überlegen (© Egmont Ehapa)

Der reichste Mann der Welt empfängt seinen Neffen frohen Mutes und außergewöhnlich spendabel. Dagoberts gute Laune macht Donald misstrauisch, denn dieser ahnt bereits, dass ein neuer Auftrag auf ihn wartet. Endlich rückt Onkel Dagobert mit der Sprache heraus: Da sein Neffe als bester Freund von Phantomias bekannt ist, soll Donald einen Kontakt zu dem gefürchteten Superhelden herstellen. Der Superheld soll einen persönlichen Goldtransport von Onkel Dagobert überwachen, da der Fantastilliardär nicht einmal der Polizei traut. Donald aber hält den Vorschlag für keine gute Idee; außerdem hatte er bereits befürchtet, dass Onkel Dagobert seine Geheimidentität als Phantomias enttarnt hat. Dagobert allerdings verspottet seinen Neffen für diesen unhaltbaren Verdacht. Schließlich lehnt Donald ab und weigert sich, sodass er aus dem Geldspeicher geworfen wird.

Als nächstes spricht Onkel Dagobert bei seiner Nichte Daisy Duck vor, da ihm eingefallen ist, dass diese ein Freundin der toughen Superheldin Phantomime ist, die auch nicht zu verachten sei. Aber Daisy reagiert sofort eifersüchtig und sauer, als sie davon hört, dass Phantomime nur die sprichwörtliche „zweite Wahl“ für den Job ist. Nun steht Onkel Dagobert gänzlich allein auf weiter Flur da und sorgt sich vor den Panzerknackern, die sich nur vor einem echten Superhelden fürchten. Plötzlich kommt Onkel Dagobert ein genialer Einfall: Er will sich kurzerhand eine eigene Geheimidentität zulegen und die Panzerknacker inkognito das Fürchten lehren!

 
Der Maskierte Zylinder betritt die Bühne (© Egmont Ehapa)

Obwohl er sich in dieser Rolle als ziemlich ungeschickt erweist, beschließt er dennoch, die Identität des Maskierten Zylinders, kurz „Zylindor“, zu schaffen. Am Abend inszeniert er mit Hilfe von Baptist einen versuchten Einbruch im Geldspeicher. Vorher hat Dagobert die versammelte Presselandschaft informiert und hofft darauf, dass die Journalisten umfassend von dem Auftritt des Maskierten Zylinders berichten werden. Die Schreiberlinge und Fotografen durchschauen den Trick zwar schnell, müssen sich aber geschlagen geben, da Dagobert Duck immerhin der Eigentümer der wichtigsten Medienkonzerne der Stadt ist.

Am Tag des Transports ist der Maskierte Zylinder bereit, den Goldtransporter von Dagobert Duck zu verteidigen. Er weiß jedoch nicht, dass der Lieferwagen nicht nur von der Panzerknackerbande unter Anführung des trickreichen Iku verfolgt wird, sondern auch von Phantomias sowie Phantomime, die mehr über ihren neuen Helden-Kollegen erfahren wollen. Während der Fahrt wird der Transport von den Panzerknackern und ihrem kriminellen Genie Iku angegriffen, dem es dank eines speziellen Schildes, der ihre Strahlenpistolen abwehrt, geschickt gelingt, sowohl Phantomias als auch Phantomime außer Gefecht zu setzen. Jedoch gelingt es dem Maskierten Zylinder durch einen mehr oder weniger zufälligen Schachzug, den Angriff abzuwehren und die Diebe in die Flucht zu schlagen. Benommen bleibt er am Tatort zurück.

Phantomias und Phantomime erholen sich kurz darauf und entlarven ihren Onkel. Baptist, der den Transporter gefahren hat, erklärt ihnen alles und lüftet das Geheimnis. Da die erfahrenen Superhelden sich für den Schaden verantwortlich fühlen, tun die beiden so, als wüssten sie nicht, wer unter der Maske von Zylindor steckt. Am nächsten Tag versprechen Donald und Daisy ihrem Onkel, dass sie fortan immer bereit sein werden, wenn Dagobert ihre Hilfe benötigt. Am Ende ist Onkel Dagobert zufrieden und beschließt, dass es wahrscheinlich besser ist, die Arbeit als Helden doch besser den Jüngeren zu überlassen.

Siehe auch Bearbeiten