DD 14

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Donald Duck (Taschenbuch)

Band 14

(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 29. Dezember 1975
Redaktion:
Übersetzung:

Gudrun Smed

Seiten: 100
Geschichtenanzahl: 7
Preis: D: 2,00 DM
A: 15 öS
CH: 2,30 sFr
Die Zweitauflage
(Das Cover der Zweitauflage © Egmont Ehapa)
Erscheinungsdatum der Zweitauflage:

Juli 1979

Preis der Zweitauflage:

D: 2,80 DM
A: 22 öS
CH: 2,80 sFr

Weiterführendes
Liste aller Donald Duck Taschenbücher
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu DD 14 beim I.N.D.U.C.K.S.

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Donald Duck Taschenbuch erhielt bis zur 347. Ausgabe eine Zweitauflage. Nicht immer wurde da auf den Inhalt der Erst- und der Nachdrucks geachtet, sodass der Inhalt der 14. Ausgabe im Nachdruck als „Nr. 21“ betitelt wurde.

Titelbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lektionen in Wirtschaftskunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 934-C


Unerwünschte Gäste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S 71108


Der Haushaltshelfer Pfiffikus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S 71065


Daisy Duck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

YD 55-01-24


Der verschwundene Fisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

W OMAL 4-03

  • Originaltitel: Fishy Fishing
  • Zeichnungen: Al Hubbard
  • Erstveröffentlichung: Oktober 1972
  • Genre: Kurzgeschichte
  • Figuren: Straßenkatzen
  • Seiten: 5


Selbst ist der Mann[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S 72306


Onkel Dagobert und der Schatz in der Krakenbucht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 849-B

Eigentlich sollen Donald und Dussel als billige Arbeitskräfte herhalten und das Büro des Geldspeichers neu tapezieren. Allerdings rauben die beiden Onkel Dagobert den letzten Nerv. Damit die grüne Tapete besser an den Wänden haftet, haben Donald und Dussel zuerst alte Zeitungen angebracht. Obwohl eine der Zeitungen auf dem Kopf hängt, weckt eine Schlagzeile das Interesse von Onkel Dagobert. In dem Zeitungsartikel ist von einem alten Piratenschiff die Rede, das vor einigen Jahrhunderten in der Krakenbucht vor Entenhausen gesunken ist und angeblich einen richtigen Piratenschatz an Bord hatte. Die Schatztruhe wurde jedoch bis zum heutigen Tag nicht gefunden.

Die Aussicht auf den Schatz lässt Onkel Dagobert allen Unmut vergessen. Schnurstracks läuft er zu Daniel Düsentrieb, um sich ein Tauchgerät von ihm konstruieren zu lassen. Nur einen Tag später hat der Ingenieur aus alten Teilen vom Schrottplatz eine Unterseeboot-Rakete gebaut. Diese sieht aus wie eine klassische Mondrakete, soll jedoch in Höhe von 5.000 Metern die Richtung ändern und ins Meer hinab stürzen.

Mit einem gemeinen Trick lockt Onkel Dagobert seine naiven Neffen Donald und Dussel zur Krakenbucht und verfrachtet sie in die Rakete. Nach dem Start glauben Donald und Dussel tatsächlich, dass sie sich auf dem Mond befinden müssen, doch irgendwann kommt Donald die Erleuchtung, als viele bunte Fische am Bullauge vorbeischwimmen. Auf dem Meeresgrund entdecken Donald und Dussel zwar das gesunkene Piratenschiff, die Schatztruhe landet allerdings im Bauch eines hungrigen und verspielten Kraken.

Obwohl Donald und Dussel trotz defekten Funkgeräts wieder unbeschadet an die Oberfläche kommen, trifft die Onkel Dagoberts unbändiger Zorn, als dieser vom Schicksal des Schatzes der Krakenbucht erfährt.