LTB Abenteuer 18

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Lustiges Taschenbuch Abenteuer
Band 18
Schatzsuche im ewigen Eis

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 9. Dezember 2025
Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 14
Seitenanzahl: 320
Preis: 12,99 €
Weiterführendes
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schatzsuche im ewigen Eis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3394-6

Eine harte Lektion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PM 246-2

Kalte Dusche für Klaas Klever (© Egmont Ehapa)

Es ist noch früh am Morgen, da schleicht sich eine geheimnisvolle Gestalt auf den Flugplatz von Entenhausen und besteigt einen speziellen Jet, der für jedes Radar unsichtbar ist. Der Pilot ist niemand anderes als der durchtriebene Industrielle Klaas Klever, der mit einem Koffer voller Bargeld und Wertpapiere eine Geschäftsreise antreten will. Die Geheimniskrämerei hat den Zweck, dass Klever zeitiger einen Vertrag mit einem Maharadscha abschließen kann als Onkel Dagobert. Wie aus dem Nichts taucht allerdings der Jet von Onkel Dagobert über den Wolken auf und die beiden Rivalen liefern sich einen folgenschweren Luftkampf. Beide Flugzeuge sind schwer beschädigt, sodass sowohl Onkel Dagobert als auch Klaas Klever mit dem Fallschirm abspringen müssen.

Zum Glück landen beide – mehr oder weniger unbeschadet – auf einer tropischen Insel, die gänzlich unbewohnt scheint. Es dauert nicht lange, bis der erfahrene Onkel Dagobert die Führung übernimmt und sich sichtlich über Klevers Unbeholfenheit amüsiert. Dieser ist Zeit seines Lebens ein Städter gewesen und ist daher mit der rauen Natur ziemlich unvertraut, wie er sich selbst eingestehen muss. Während Klever mit Flora und Fauna der Insel in Konflikt gerät, baut Onkel Dagobert eine Hütte und präsentiert diese stolz als „Grandhotel“, das sogar über einen fließenden Wasseranschluss verfügt. Doch für jedes bisschen „Luxus“, das Klaas Klever von Onkel Dagobert in Anspruch nimmt, muss er immer tiefer in die Tasche greifen. Dagobert amüsiert sich königlich und zieht seinem Geschäfts-„Freund“ das Geld aus der Tasche.

Irgendwann wird es Klaas Klever zu bunt und er fordert von Onkel Dagobert, irgendetwas zu unternehmen, damit sie endlich von dieser Insel verschwinden können. Im Tausch bietet der verzweifelte Klever den gesamten Inhalt seines Geldkoffers an. Dagobert lacht verschmitzt und hat – wie so oft – eine Lösung wie auf Knopfdruck parat.

Weltenbummler unterwegs: Eherne Regeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2591-01

Indiana Goof führt seinem Freund Micky Maus eindrucksvoll vor, auf welche drei wichtigen „A“s es bei der Abenteuer-Archäologie ankommt.

Die wertvollste Marke der Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2006-362

Onkel Dagobert bereitet gerade die letzten Dinge für den Vertragsabschluss vor, um an die „24-Kreuzer-Kopfstand“-Marke zu kommen. Diese Marke ist die Letzte ihrer Art; alle weiteren Fehldrucke wurden bei einem Unwetter vom Flugzeug als unnötiger Ballast entsorgt. Voller Freude kommt Dagobert nach dem Kauf nach Hause und sperrt die Marke in seinen Tresorraum zu den anderen Kunstwerken. Glaubt er zumindest, denn er hat das geringe Gewicht der Marke vergessen, die durch einen Luftzug vom Podest geweht wird. Dagobert trägt sie auf seinen Schuhen bis zum Schreibtisch und dort nimmt das Unglück seinen Lauf. Donald klebt die Marke auf einen Brief, der einen Vertrag für Waidawek enthält. Als Dagobert nach der Marke sehen will, fällt er aus allen Wolken und verdonnert Donald dazu, der Marke zu folgen und sie heil zurückzubringen. Das gestaltet sich als sehr schwierig und Donald wird schlussendlich auf einer kleinen Insel ausgesetzt. Dort findet er den Sack mit allen Fehldrucken der Marke und beschließt sie zu Onkel Dagobert zu bringen. Dieser hat in der Zwischenzeit seinen Brief samt Marke wiederbekommen und ist überglücklich. Erst durch Donalds Nachricht ist er wieder schockiert und zu Tode betrübt, da seine Marke dadurch erheblich an Wert verliert. Also beschließt er, eine kurzfristige Auktion unter allen Briefmarkensammlern einzuberufen. Doch diese haben davon gehört, dass alle Marken gefunden wurden und Dagobert bleibt auf seiner sitzen. Voller Enttäuschung verbrennt er sie. Donald trifft ein und erzählt ihm von seinem Entschluss den Markensack ins Meer zu werfen, damit die Marke von Onkel Dagobert die letzte ist und seinen Wert behält. Dieser ist total geschockt von Donalds unerwartet intelligenter Entscheidung, da er seine Marke gerade verbrannt hat, ohne zu wissen, dass auf Donalds Füßen noch eine gerettet wurde.

Die geheimnisvolle Blaue Grotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 926-B

Weit vor der Küste von Entenhausen sind Donald sowie Tick, Trick und Track zu einem gemeinsamen Bootsausflug aufgebrochen. Die Ducks wollen ihre Taucheranzüge ausprobieren und sich ins Kühle Nass stürzen. Während die Jungs die vielen bunten Fische beobachten wollen und spektakuläre Aufnahmen mit ihrer Unterwasserkamera knipsen wollen, taucht Donald mit seiner Harpune voran bis zum Meeresgrund. Hier entdeckt er einen besonders großen und funkelnden Fisch, der sofort sein Interesse weckt. Donald nimmt die Verfolgung auf und schwimmt dem Fisch bis in eine unterseeische Grotte nach, die sich als wahres Labyrinth entpuppt.

Einige Zeit später wundern sich Tick, Trick und Track darüber, wo Onkel Donald nur bleibt. Sie beginnen, sich Sorgen zu machen und wollen auf eigene Faust noch einmal einen Tauchgang wagen, um Donald zu finden. Dabei stoßen sie ebenfalls auf die geheimnisvolle Grotte und werden dort zu ihrer Überraschung von angriffslustigen Fischwesen in eine Falle gelockt. Den schlauen Kindern gelingt jedoch die Flucht und einer der Neffen kann sogar ein Foto von einem der Fischwesen schießen.

Mit diesem Foto wollen Tick, Trick und Track später Onkel Dagobert, der gerade von einer Inspektion seiner Chemikalien-Fabrik zurückgekehrt ist, von Donalds Entführung überzeugen. Erst glaubt Onkel Dagobert den aufgeregten Kindern nicht, doch das Foto ist Beweis genug, mit einer Spezialausrüstung in die Blaue Grotte hinab zu tauchen und Donald zu befreien. Wieder unter Wasser werden auch Onkel Dagobert und Tick, Trick und Track gefangen genommen und zu Donald in eine Art Goldfischglas-Zelle gesperrt.

Schließlich wird den Ducks doch noch eine Audienz bei der Königin gewährt. Die hübsche Meerjungfrau zeigt sich verärgert über die Verschmutzung der Meere und hält alle Erdenbewohner für üble Umweltsünder. Es wird eine Gerichtsverhandlung anberaumt, bei der Onkel Dagobert gegenüber dem gutmütigen Fisch-Richter beschwört, dass er seine Chemie-Fabrik umrüsten und sich für mehr Umweltschutz zum Wohle der Fischwesen einsetzen wird. Die Ducks kommen dadurch frei. Wieder in Entenhausen will Onkel Dagobert sein Versprechen einlösen und kann am Ende sogar seinen Widersacher Klaas Klever dazu bringen, giftige Abfälle nicht mehr einfach ins Meer zu kippen. Damit ist der Frieden in der Blauen Grotte wieder gewahrt – doch Onkel Dagobert kann doch noch ein gutes Geschäft mit der Meerjungfrau-Königin aushandeln.

Auf den Hund gekommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2351-3

Die Nachrichten in Entenhausen sind voll von der kuriosen Meldung, dass in den verschneiten Bergen ein großer Hund gesichtet wurde, der angeblich dem sagenumwobenen Schneemenschen gehören soll. Als Onkel Dagobert davon erfährt, brennt er sogleich darauf, ein Foto von dem Tier zu bekommen und medial zu verbreiten. Für die abenteuerliche Aktion engagiert Onkel Dagobert seine Neffen Donald Duck und Franz Gans, die widerwillig in ihre dicken Anoraks schlüpfen und sich auf die gefährliche Mission machen. Gegenüber Donald stellt sich Franz selbstverständlich als wenig hilfreich heraus, da dieser ständig einschläft und zu langsam ist. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände wird Donald sprichwörtlich geteert und gefedert und sieht einfach furchtbar aus. Onkel Dagobert will daraus einen Vorteil ziehen und lässt einfach ein mysteriöses Bild von Donald in seinem Hundekostüm knipsen.

Ein Dschungel voller Wissenschaftler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2891-4

Im schier undurchdringlichen Dschungel verfolgen die wackeren Abenteuerer Micky Maus und Goofy die Fährte des verschollenen Professor Dreistein, der seit seiner Forschungsreise als vermisst gilt. Bei ihrer unermüdlichen Suche stoßen Micky und Goofy nacheinander auf eine Reihe von vermissten Wissenschaftlern, die eine gemeinsame Eigenschaft verbindet: Alle tragen lange Bärte, da sie sich schon seit langer Zeit nicht mehr rasieren konnten. Als die Freunde endlich auf Professor Dreistein treffen, machen sie eine unerwartete Entdeckung, denn der Professor scheint besser vorbereitet gewesen zu sein als seine bärtigen Kollegen.

Die versteckte Pyramide[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I GM 54-3

Die Fieselschweiflinge sind mit ihrem Oberstwaldmeister und dem Chef der nordafrikanischen Sektion unterwegs in der Sahara. Dabei stoßen sie auf eine vergrabene Pyramide, auf deren Schätze es aber auch zwei Halunken abgesehen haben. Die Fieselschweiflinge werden in der Pyramide eingesperrt und müssen all ihr Köpfchen einsetzen, um wieder hinaus zu gelangen.

Atlantis-Zyklus: Der widerspenstige Koloss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2593-1

Der Koloss von Rhodos nach Casty – ein Überbleibsel der herausragenden Technologie der Atlantiden! (© Egmont Ehapa)

In Griechenland treffen Micky und Goofy ihre Freundin Tabea Trifftig. Die drei erfahren vom Fischer Perikles, dass er den als zerstört geltenden Koloss von Rhodos unter Wasser gesehen und als Beweis einen riesigen schwarzen Knopf von seinem Harnisch abgeschnitten habe. Am nächsten Tag habe er ihn jedoch nicht mehr gefunden. Tabea glaubt ihm erstmal nicht, findet jedoch am nächsten Tag selber einen Knopf (diesmal einen blauen) und Dokumente, die die Geschichte des Fischers bestätigen: Eigentlich handelt es sich bei dem Koloss um einen Riesenroboter, der nach schon damals uralten Bauplänen geschaffen wurde und mit drei Knöpfen (grün zum Arbeiten und gelb zur Verteidigung, die Wirkung des von Tabea gefundenen blauen Knopfes bleibt rätselhaft) gesteuert wurde! Der schwarze Knopf, den Perikles abgetrennt hatte, sollte den Koloss auf Befehl des machthungrigen Königs zur Kriegsmaschine machen, stellte sich jedoch als Fehlkonstruktion heraus.

In der Nacht wird Tabea von Maskierten entführt. Micky und Goofy verfolgen sie aufs Meer zu einem riesigen Schiff. Dort erfahren sie, dass die Entführer zur Geheimloge der Blauen Orchidee, einer Verbrecherorganisation, gehören. Deren Meister Makakos hat eine schwarze, böse Version des Kolosses, den Moloss von Makakos, erschaffen und will ihn mithilfe des schwarzen Knopfes, den Micky und Goofy von Perikles haben, aktivieren, um die Welt zu erobern. Kurz nach der Aktivierung erhebt sich plötzlich der originale Koloss aus dem Meer und kämpft gegen den Moloss, wobei er aber unterliegt. Plötzlich überhitzt der Moloss jedoch, dreht durch und versenkt Makakos' Schiff. Scheinbar war der schwarze Knopf von seinen friedliebenden Erbauern absichtlich so konstruiert, dass er den Koloss durchdrehen ließ, sollte er für Kriegszwecke dienen. Makakos und seine Getreuen entkommen. Derweil setzt Tabea dem ursprünglichen Koloss den blauen Knopf ein, worauf dieser plötzlich zurück ins Meer geht und verschwindet. Erst später finden die Helden ein weiteres Dokument, das dieses Verhalten erklärt: Der blaue Knopf veranlasst den Koloss, zur Reparatur zu seinen ursprünglichen Erbauern zurückzukehren. Und die befinden sich in einem Land „im großen Meer hinter den Säulen des Herkules“: Atlantis!

Diese Geschichte bildet den Auftakt zum Atlantis-Zyklus von Casty.

Ein außergewöhnlicher Fund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2403-2

Der emsige Gelehrte Professor Primus von Quack ist mit seiner jungen Assistentin, Fräulein Altenstein, unterwegs in einer westlichen Wüste, um eine kleine Ausgrabung zu leiten. Der erfahrene Professor will der jungen Frau demonstrieren, wie man wissenschaftlich fundiert eine archäologische Ausgrabung durchführt und die Funde detailliert beschreibt. Nachdem ein Baggerfahrer die grobe, erste Schicht des Bodens beseitigt hat, beginnt die eigentliche Ausgrabung. Schon bald stößt Professor Primus von Quack auf einen merkwürdigen Fund, den er selbst als spektakulär bezeichnet und der seiner Meinung nach einen Meilenstein in der Saurier-Forschung darstellt. In seinem Eifer geht die Fantasie durch bei dem Professor, der sich sofort an einen wissenschaftlichen Aufsatz setzt. Doch seine schlaue Assistentin Frau Altenstein hat eine ganz eigene Theorie, die deutlich näher an der Wahrheit liegt.

Der Kiesel der Weisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3127-2

Wieder einmal hat Onkel Dagobert die Hexe Gundel Gaukeley erfolgreich in die Flucht geschlagen! Beim Aufschwingen auf ihren Hexenbesen hat Dagoberts Rivalin eine Zeitung namens „Sirenen Echo“ verloren. Darin wird unter anderem über den Alchemisten Zausel Zinnober berichtet, dem es tatsächlich gelungen sei, mithilfe seines „Kiesel der Weisen“ aus unedlen Metallen Gold herzustellen! Von seiner unendlichen Liebe zum Gold angetrieben reist Onkel Dagobert in den furchteinflößenden Harpyienhain, um dort beim Treffen der Zauberwesen den Kiesel der Weisen aufzutreiben. Unterstützung bekommt er hierbei von Lieblingsneffe Donald, der sich aufgrund der üblichen Argumente schnell überreden lässt, Dagobert in den finsteren Forst zu begleiten. Doch auch Gundel hat sich unter die Schaulustigen gesellt und wird zunehmend misstrauisch...

Abenteuer mit Onkel Maximilian: Die rosarote Muschel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2943-2

Es ist düstere Nacht in Entenhausen und ein findiger Dieb schleicht sich in die Villa von Admiral Stock, um eine rosa Muschel aus dessen Sammlung zu stehlen. Der Gauner wird jedoch vom rothaarigen Wachmann in letzter Sekunde überrumpelt. Am nächsten Morgen erhält Micky einen Anruf von Kommissar Hunter aus der Polizeiwache und erfährt, dass der Dieb niemand anderes als sein Onkel Maximilian ist. Die alte Kapitän erklärt, dass er eine rosarote Muschel zurückholen wollte, die er vor vielen Jahren bei einem Kartenspiel mit dem hartnäckigen Admiral Stock verloren hatte – und das, obwohl beide geschummelt hatten.

Damit Onkel Maximilian freikommen kann, muss Admiral Stock seine Anzeige zurückziehen, gerät jedoch sogleich wieder in einen Streit mit Onkel Maximilian, der sich ihm überlegen fühlt. Maximilian erzählt daraufhin eine romantische Geschichte, nach der die Muschel ein Geschenk einer alten Flamme namens Naomi war, die er kürzlich wiedergetroffen hatte. Als Zeichen seiner Liebe wollte er Naomi die besagte Muschel zurückbringen. Seine Geschichte rührt die Anwesenden so sehr, dass Admiral Stock die Anzeige tatsächlich zurückzieht und ihm sogar die rosarote Muschel mit den schönen Mustern darauf schenkt. Erst in sicherer Entfernung gesteht der sich diebisch freuende Onkel Maximilian seinem verdutzten Neffen Micky, dass alles nur Seemannsgarn war und seine Erzählung erstunken und erlogen war.

Nachdem er Anastasia aus einem Gasthaus am Hafen abgeholt hat, erzählt Maximilian die Wahrheit. Einige Wochen zuvor hatte er in dem Tagebuch des niederländischen Handelskapitäns van Hond von der Existenz eines Schatzes erfahren, der König Kunguroa von den Salomonen-Inseln gehörte. Dem Inselkönig gelang es, bevor er von seinem Bruder entthront wurde, seinen größten Schatz auf der Insel zu verstecken – und die Wegbeschreibung dorthin auf eine rosarote Muschel zu ritzen. Unglücklicherweise kannte Maximilian den Wert der Muschel nicht, als er sie vor Jahren verspielt hatte. Nun unternahm er alles, um die Muschel wieder in seinen Besitz zu bringen, die ihn zum Schatz führen soll.

Micky und Maximilian brechen mit seinem Schiff zu den Salomonen auf. Indem sie die Hinweise auf der Muschel entschlüsseln, finden sie eine Insel, die in ihrer Form an eine Blume erinnert. An Land müssen sie eine Art riesiges Vogelwesen suchen und auf dessen Flügel klettern. Tatsächlich entpuppt sich das Vogelwesen als ein großer, möwenförmiger Felsen. Von dessen „Flügeln“ aus sehen sie den Eingang zu einer halbmondförmigen Höhle. Mit Hilfe von Anastasia klettern die beiden an einem Seil zum Eingang hinauf, betreten die Höhle und gelangen zu einer Zeichnung mit einem Loch. Der clevere Micky kommt dahinter, dass sie ihre Muschel als Schlüssel benutzen müssen und öffnet so ein Geheimfach mit einer Schatzkiste.

Just in diesem Moment wird Onkel Maximilian und Micky jedoch bewusst, dass sie offenbar nicht die einzigen waren, die hinter dem Schatz von König Kunguroa her sind. Das Abenteuer nimmt daher noch einige ungeahnte Wendungen, von denen sowohl Onkel Maximilian als auch Micky Maus sicher noch lange berichten können.

Wunschlos unglücklich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3110-3

Luftkampf über Porto Gordo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2013-077

Bekanntermaßen leitet Onkel Dagobert überall auf dem Globus erfolgreiche Unternehmen und steht seinem riesigen Finanzimperium vor. Mit geschickter Hand verwaltet er seine zahlreichen Firmen, doch ausgerechnet ein winziges Handelsunternehmen in Südamerika bereitet ihm Kopfzerbrechen. Donald wundert sich darüber, warum Onkel Dagobert nicht selbst nach dem Rechten sieht, wenn die Geschäfte vor Ort doch angeblich so schlecht laufen. Onkel Dagobert erläutert, dass er in Porto Gordo eine Fluggesellschaft betreibt, die Waren durch die Luft und damit über den undurchdringlichen Dschungel transportiert. Doch offenbar wirft Porto Gordo Air kaum noch Gewinne ab, was Onkel Dagobert Kopfzerbrechen bereitet. Kurzerhand erteilt er Donald den Auftrag, nach Porto Gordo zu reisen und in seinem Namen die Flugzeugflotte wieder fit zu machen.

Vor Ort angekommen stellt Donald jedoch recht schnell fest, dass die vermeintliche Transportflotte aus nur einem einzigen Flugzeug besteht, welches seine besten Tage längst hinter sich hat. Der grantige Vorsteher Herr Hicks hält lieber Siesta in seinem schalen Büro und hat gar nicht die Absicht, neue Kunden zu akquirieren. Stattdessen erklärt er, dass ein anderes Flugunternehmen der Duck’schen Porto Gordo Air Konkurrenz macht und die bestbezahlten Aufträge wegschnappt. Donald beschließt, sich den Konkurrenten vorzuknöpfen und davon zu überzeugen, sein Geschäft aufzugeben. Mit großer Verwunderung muss Donald zur Kenntnis nehmen, dass die Geschäftsführerin des Konkurrenzunternehmens eine toughe Frau ist, die nicht so schnell klein beigibt. Außerdem ist Mara McTrabbel eine begnadete Pilotin und trotz allen Widrigkeiten.

Donald versucht, zusammen mit seinem neuen Freund Noah, dem Piloten von Porto Gordo Air, die Triebwerke des Flugzeugs zu verbessern und das Gefährt auf Vordermann zu bringen. Er ahnt nicht, dass Hicks ein mieses Spiel spielt und ganz eigene Pläne verfolgt. Nachdem Donald eine zünftige Bruchlandung hingelegt hat, sieht er sich gezwungen, zusammen mit der hilfsbereiten Mara McTrabbel zurück in die Zivilisation zu fliegen. Doch jemand hat Maras Flieger sabotiert, woraufhin beide über dem Dschungel abstürzen und gemeinsam versuchen, wieder in die Zivilisation zu gelangen. Das Abenteuer nimmt seinen Lauf, bis schließlich Onkel Dagobert persönlich in Porto Gordo auftaucht und für Recht und Ordnung sorgt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]