LTB History 2
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| Abenteuer der Antike | ||||||
(© Egmont Ehapa) | ||||||
| Erscheinungsdatum: | 14.03.2014 | |||||
| Chefredakteur: | ||||||
| Übersetzung: | ||||||
| Geschichtenanzahl: | 10 | |||||
| Seitenanzahl: | 320 | |||||
| Preis: | 8,99 € | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Geschichte in der Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Redaktioneller Teil
- Storycode: Qde/LTBH 2
- Seitenzahl: 3
Mickys Weltgeschichte: Die Schätze von Kreta[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Il tesoro di Cnosso
- Story: Giorgio Pezzin
- Zeichnungen: Paolo Mottura
- Erstveröffentlichung: 02.04.2002
- Genre: Antike
- Figuren: Goofy, Kater Karlo, Klarabella Kuh, Micky Maus, Minnie Maus, Rudi Ross
- Seiten: 35
- Deutsche Erstveröffentlichung
- Nachgedruckt in: LTB Spezial 123
Der mittellose Mickos lernt auf der griechischen Insel Ithaka Goofos und Rudikles kennen. Beide leiden darunter, dass Goofos' Onkel Goofysseus bei Troja Krieg führt und in der Zwischenzeit der finstere Karlokakis und dessen Schergen sich im königlichen Palast breitgemacht haben. Mickos hingegen würde gerne wieder auf die Insel Thera kommen, von der sein Großvater einst aufgrund eines Vulkanausbruchs flüchten musste. Gemeinsam beschließen sie, mit Goofos' Schiff nach Thera zu fahren und dort die Schätze zu bergen, die wahrscheinlich noch dort zu finden sind. Als sie aufbrechen, werden sie von Karlokakis, der sie belauscht hat und den Schatz gerne für sich in Anspruch nehmen möchte, verfolgt. Auf Thera stellen sie allerdings fest, dass alles immer noch durch dicke Ascheschichten bedeckt ist und nichts herausgeholt werden kann. Als sie wieder mit dem Schiff aufbrechen, zieht ein gewaltiger Sturm auf und alle Beteiligten stranden auf Kreta. Die Helden werden von Fischern aufgepäppelt, unter ihnen eine schöne Frau (Minnie), die Mickos gleich den Kopf verdreht. Als diese von Karlokakis entführt wird, werden sie von Mickos, Goofos und Rudikles ins Labyrinth des Minotaurus verfolgt. Dort stoßen die drei tollkühnen Helden auf den Minotaurus, der mit seinem markerschütternden Rufen Goofos und Rudikles in Angst und Schrecken versetzt. Mickos jedoch behält die Nerven und stellt dem Untier ein Bein, das strauchelt und enthüllt, dass es nur ein verkleideter Mensch ist. Der Mann profitiert von den Gaben, die ihm die Inselbevölkerung bringt. Die Fischer wissen über das Mysterium Bescheid, wohingegen die Touristen nichts davon ahnen und in Scharen kommen, um das Ungeheuer zu sehen. Karlokakis allerdings weiß nichts davon und das nützen sie aus, um ihn in Angst zu versetzen und Minnie zu befreien. Auf seiner Flucht vor dem Minotaurus durchschlägt Karlokakis glatt eine Wand, wodurch sie den Schatz von König Minos finden, der den Kretern endlich wieder Wohlstand bringt.
Goof-Geschichte(n): Episode 4 – Goofosthenes der Philosoph[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Alessandro Sisti
- Zeichnungen: Alessandro Perina
- Storycode: I TL 2648-6
- Seitenzahl: 19
- Erstellungsjahr: 2006
Aus der Chronik der Ducks: Der ruhmreiche Donaldakis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: I paralipomeni della dinastia dei paperi: Le vicende di un papero ateniese
- Story: Giorgio Figus
- Zeichnungen: Valerio Held
- Erstveröffentlichung: 06.02.1996
- Genre: Historisches Abenteuer
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 40
- Nachdruck aus: LTB 228
Im Geldspeicher zeigt Onkel Dagobert seinen Neffen Donald und Tick, Trick ein Track die große Trophäenkammer aus der Ahnengalerie der Ducks, wobei Onkel Dagobert im Hinblick auf eine beschädigte Skulptur eines griechischen Läufers ins Erzählen kommt.
Die Bewohner des antiken Athens bereiten sich darauf vor, ihre Stadt vor der anrückenden feindlichen Flotte der Perser zu verteidigen. Da sich Donaldakis nicht durch sportliche Fähigkeiten oder besonderes Waffengeschick auszeichnet und ansonsten auch etwas ungeschickt ist, wird er vom Kommandanten im Auftrag des Ältestenrats zum Orakel nach Delphi geschickt. Dort soll er die Götter nach dem Ausgang der Schlacht befragen, sich die Weissagung der Pythia merken und so schnell wie möglich wieder zurückkehren. Mit Hilfe des Erfinders Danielos gelingt es Donaldakis, mit einem U-Boot in Gestalt einer Seeschlange die persische Flotte zu vernichten – leider bekommen die Athener dabei auch etwas ab, sodass Donaldakis in wilder Flucht den Marathon erfindet.
Die Legenden von Dusslos von Kreta: Dussolos, Philosoph des Phlegmatismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Roberto Gagnor
- Zeichnungen: Lorenzo Pastrovicchio
- Storycode: I TL 2679-7
- Seitenzahl: 22
- Erstellungsjahr: 2007
Zeitmaschinen-Geschichten: Das achte Weltwunder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Topolino e l'ottava meraviglia
- Story: Nino Russo
- Zeichnungen: Sergio Asteriti
- Erstveröffentlichung: 2001
- Genre: Zeitreise, Antike, Wissenschaft (hier: die Sieben Weltwunder der Antike)
- Figuren: Micky Maus, Goofy, Professor Marlin, Professor Zapotek, Kater Karlos Vorfahr Karlops
- Seiten: 44
- Nachdruck aus: Enthologien 3
In der Gegend der jahrtausendealten Stadt Alexandria in Ägypten machen Experten bei einer Ausgrabung eine spektakuläre Entdeckung. Sie sind im Sand der Wüste auf einen Papyrus gestoßen, der ihnen Rätsel aufgibt. Um die wissenschaftlichen Hintergründe zu klären, werden Aufnahmen des Funds an das Völkerkundemuseum von Entenhausen versandt, wo der Direktor Professor Zapotek und sein Freund Professor Marlin den Papyrus genauer unter die Lupe nehmen wollen. Um das Geheimnis zu lüften, benötigen sie jedoch die Hilfe von Micky Maus und Goofy, die wieder einmal eine ganz besondere Zeitreise antreten sollen.
Im Büro der Professoren staunt Micky über die detailgetreuen Zeichnungen der legendären Sieben Weltwunder der Antike. Micky weiß, dass die erste Liste von Weltwundern vermutlich der Geschichtsschreiber Herodot zusammenstellte. Im Laufe der Jahrhunderte haben zahlreiche Schriftsteller und Historiker Reiseführer mit den imposantesten Bau- und Kunstwerken verfasst. Die bekannten Sieben Weltwunder gehen dabei auf ein Gedicht des griechischen Schriftstellers Antipatros von Sidon zurück. Der gefundene Papyrus ist allerdings unvollständig: Es fehlt die untere rechte Ecke. Das legt die Vermutung nahe, es habe möglicherweise ein achtes Weltwunder gegeben, das in Vergessenheit geraten sein könnte. Goofy, der die Abbildungen für eine frühe Form der Comics hält, und sein Kumpel Micky machen sich bereit, der Frage mithilfe der Zeitmaschine auf den Grund zu gehen.
Schon kurz nach ihrer Ankunft bemerken Micky und Goofy, dass die Zahl Sieben in der Antike als vollkommen angesehen wird und zudem als Zahl des Überflusses und des Wohlstandes interpretiert wird. In den Straßen von Alexandria treffen sie auf die Gelehrten Zapothut und Marlithon, bei denen es sich offensichtlich um Vorfahren der Entenhausener Professoren handelt und die kurz vor einer Reise zu den Sieben Weltwundern stehen. Kurzerhand schließen sich ihnen Micky und Goofy an, da sie glauben, so hinter die Entstehungsgeschichte des Papyrus zu kommen.
Den Auftakt der Reise macht der Leuchtturm von Alexandria, der wahrscheinlich der erste Leuchtturm der Welt und lange Zeit auch der höchste war. Der Leuchtturm von Alexandria ‒ auch Pharos von Alexandria genannt ‒ ist das jüngste der Weltwunder, nachdem die Stadtmauern von Babylon schon zerfallen war und aus der Liste gestrichen wurde. Der Weg führt weiter zu den Pyramiden von Gizeh, den einzig erhaltenen der antiken Weltwunder. Bei ihrem Aufenthalt legen sich Micky und Goofy mit dem skrupellosen Räuber Karlops an, der daraufhin auf Rache schwört und nun überall im Mittelmeerraum sein Unwesen treibt.
Es folgt ein kurzer Abstecher zu den Hängenden Gärten der Semiramis, einer riesigen Gartenanlage, in der auf ineinander verschachtelten Terrassen mit ihren zahllosen Stufen viele verschiedene Pflanzen wuchsen. Die Überlieferungen behaupten, dass der babylonische König Nebukadnezar II. die Gärten für seine Frau erbauen ließ. Um den Pflanzen eine Abkühlung zu verschaffen, vollzieht Goofy einen Regentanz, der tatsächlich für Wasser von oben sorgt.
Im Anschluss reisen die Gefährten zum Koloss von Rhodos, der über 30 Meter hohen Bronzestatue des Sonnengottes Helios. Die riesige Figur ist noch unvollendet, als die Kunde umgeht, dass der schreckliche Karlops mit seiner Bande in den Hafen einfahren will. Zum Glück kommt Micky der retten Einfall, um den Koloss mit beweglichen Armen auszustatten und damit den Bösewicht in Angst und Schrecken zu versetzen.
Als nächste Station steht der Artemis-Tempel in Ephesos auf dem Programm. Der zu seiner Zeit größte Tempelbau der Welt wurde der griechischen Jagdgöttin Artemis gewidmet. Vor Ort genießen die vier Freunde die Gastfreundschaft der schönen Priesterin Olympia, in die Goofy sich sogleich verguckt. Wenig später kann Micky noch einen finanzstarken Sponsor auftreiben, der sich zähneknirschend bereiterklärt, die Renovierung des Artemis-Tempel zu finanzieren. Auch in Halikarnassos, wo sich das Mausoleum des persischen Statthalters Satrapen Mausolos II. befindet, lernen Micky und Goofy eine junge Frau kennen. Die Tochter des Regenten namens Dalia ist zwar hübsch, aber eingebildet und fordert von ihren Gästen ein beeindruckendes Bauwerk ein. Nur mit einem Trick und dank der Gutmütigkeit von Dalias Vater können sich die Reisenden wieder aus dem Staub machen.
Die letzte Station ihrer Route führt sie nämlich zur imposanten Zeus-Statue des Phidias im spektakulären Zeustempel von Olympia. Die Statue aus Gold und Elfenbein zeigt den sitzenden griechischen Göttervater Zeus und lockt unzählige Besucher an. Der böse Karlops will die Frömmigkeit der Leute schamlos ausnutzen, kann aber von Micky, Goofy und ihren ägyptischen Begleitern gestellt und zur Rechenschaft gezogen werden. Nun haben die Zeitreisenden Micky und Goofy alle sieben Weltwunder der Antike mit eigenen Augen besichtigt – doch noch immer haben sie keine Ahnung, was das achte Weltwunder sein könnte. Wieder in der Gegenwart angekommen äußert Micky zwar eine groteske Vermutung, liegt damit allerdings daneben, wie ein letzter Rückblick in die Geschichtsbücher zeigt.
Mickys Weltgeschichte: Die Römerstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Giorgio Pezzin
- Zeichnungen: Paolo Mottura
- Storycode: I TL 2492-1
- Seitenzahl: 31
- Erstellungsjahr: 2003
Die Sandalen des Dagobertus Geizkragicus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinus Poverinus e i sandali di Taccagnus Paperonius
- Story: Fabio Michelini
- Zeichnungen: Roberto Marini
- Erstveröffentlichung: 21.10.2003
- Genre: Antike
- Figuren: Baptist, Daniel Düsentrieb, Donald Duck, Klaas Klever, Onkel Dagobert, Primus von Quack
- Seiten: 21
- Deutsche Erstveröffentlichung
- Nachgedruckt in: LTB Spezial 116
Die Abenteuer des Donaldus Anatrius[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Le cronache di Anatrius Paperinus
- Story: Giorgio Pezzin
- Zeichnungen: Carlo Limido
- Erstveröffentlichung: 24.10.2000
- Genre: Antike
- Figuren: Daisy Duck, Donald Duck, Dussel Duck, Gustav Gans, Klaas Klever, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 42
- Deutsche Erstveröffentlichung
- Nachgedruckt in: LTB Spezial 116
Hilfe, die Touristen kommen![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

- Originaltitel: Paperino e le papere del Campidoglio
- Story: Alessandro Sisti
- Zeichnungen: Giorgio Cavazzano
- Erstveröffentlichung: 01.01.1997
- Genre: Antike, Moralgeschichte
- Figuren: Daisy Duck, Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 35
- Nachdruck aus: LTB 240
Onkel Donald erzählt seinen drei Neffen Tick, Trick und Track für eine Geschichtshausaufgabe von einem römischen Urahn der Ducks. Die stolzen Bürger der legendären Hauptstadt des Römischen Reiches haben in der Vergangenheit bereits den schlimmsten Gefahren getrotzt und harte Bürden auf sich genommen, um dem Imperium Ruhm und Ehre zu sichern. Doch die Bewohner Roms sorgen sich zunehmend um die in ihren Augen ungehobelten Touristen aus den nördlichen Regionen, die nunmehr verstärkt in Rom einfallen und die Stadt unsicher machen: Überall sorgen sie für Chaos und stören die Ruhe der vom Alltag schon genug geplagten Römerinnen und Römer. Sogar im Senat und den Hallen des Kapitols machen die weitgereisten Besucher nicht halt!
Um die Wahrzeichen der Stadt besser schützen zu können, fordert der willensstarke Centurio Donaldus Anaticulus mehr Personal für seine Truppe oder eine deutlich bessere Bezahlung. Der steinreiche Imperator Dagosis lehnt diese Forderungen jedoch ab und will die Touristen am liebsten aus der Stadt verbannen, doch auch der Imperator will sich nicht mit der emanzipierten Daisiläa Duckeria anlegen, die in der Stadtgemeinschaft so einige weibliche Unterstützerinnen hat. Zusammen gründen sie einen Kulturverein und nennen sich fortan die „Frauen des Kapitols“, um sowohl freiwillig als auch gratis Touristen durch das Kapitol zu führen.
Die zerknirschten Männer ziehen sich in eine Schankwirtschaft zurück und schmieden einen Plan, um den Damen zu zeigen, dass man sich vor den verrückten Gesellen aus dem Norden lieber in Acht nehmen sollte. Donaldus' Truppe schlüpft in die Rollen von rüpelhaften Entgoten, die zu Besuch in Rom sind und unbedingt das Kapitol besichtigen wollen. Doch der Plan wird verraten und so treiben die „Frauen des Kapitols“ ein doppeltes Spiel mit den männlichen Legionären. Diese ziehen am Ende den Kürzeren und müssen mit den Damen zusammenarbeiten, um nicht den Zorn des Imperators auf sich zu lenken.
Goof-Geschichte(n): Episode 5 – Alle Wege führen zu Goofus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Story: Alessandro Sisti
- Zeichnungen: Alessandro Perina
- Storycode: I TL 2649-6
- Seitenzahl: 19
- Erstellungsjahr: 2006