LTB Enten-Edition 34
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| Das Universal-Genie | ||||||
(© Egmont Ehapa) | ||||||
| Erscheinungsdatum: | 11.05.2012 | |||||
| Chefredakteur: | ||||||
| Übersetzung: | ||||||
| Geschichtenanzahl: | 14 | |||||
| Seitenanzahl: | 340 | |||||
| Preis: | € 6,50 | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Zeitreise wider Willen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e la cabina teletemporale
- Story: Sergio Tulipano
- Zeichnungen: Lucio Leoni
- Tusche: Emanuela Negrin
- Erstveröffentlichung: April 1997
- Genre: Zeitreise
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Donald Duck, Tick, Trick und Track
- Seiten: 32
- Deutsche Erstveröffentlichung
Archimede Pitagorico inventore per tutti: Platz-Problem gelöst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: La proposta di Paperone
- Story: Sergio Tulipano
- Zeichnungen: Francesco Guerrini
- Erstveröffentlichung: 11.04.2000
- Genre: Kurzgeschichte
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Helferlein, Onkel Dagobert
- Seiten: 6
- Deutsche Erstveröffentlichung
Pfui, Herr Duck![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Intenzioni truffaldine
- Story: Giorgio Figus
- Zeichnungen: Giampaolo Soldati
- Erstveröffentlichung: 28.02.2006
- Genre: Einseiter
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Onkel Dagobert
- Seiten: 1
- Deutsche Erstveröffentlichung
Mit dem Lauf des Wassers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e la storia dell'acqua dolce
- Story: Bruno Concina
- Zeichnungen: Giorgio Cavazzano
- Erstveröffentlichung: 27.04.1986
- Genre: Wissenschaft
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Donald Duck, Tick, Trick und Track
- Seiten: 45
- Nachdruck aus: LTB 120 (dort Der Lauf des Wassers)
In Donalds Haus kümmert sich Daniel Düsentrieb um einen tropfenden Wasserhahn. Als Donald Wasser als lästig bezeichnet, korrigiert Daniel ihn, dass Wasser lebensnotwendig sei. Auf einer von einem Computer simulierten Reise lernen Donald und Daniel mehr über die Geschichte des Wassers und wie die Menschen es sich zunutze gemacht haben, von der Steinzeit bis zur Gegenwart.
Aufgestaute Wut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Archimede e la macchina antistress
- Story & Zeichnungen: Enrico Faccini
- Erstveröffentlichung: 31.10.1995
- Genre:
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Donald Duck, Helferlein
- Seiten: 16
- Deutsche Erstveröffentlichung
- Nachgedruckt in: LTB Spezial 91
Kampf um den Thron[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: La rivincita di Paperamses
- Story: Davide Catenacci
- Zeichnungen: Giuseppe Dalla Santa
- Erstveröffentlichung: 28.03.2000
- Genre: Ägypten, Historisches Abenteuer
- Figuren: Donald Duck, Tick, Trick und Track, Onkel Dagobert, Primus von Quack, Daniel Düsentrieb, Helferlein, Fähnlein Fieselschweif, Klaas Klever
- Seiten: 29
- Deutsche Erstveröffentlichung
- Nachgedruckt in: LTB History 1
Der Eulenspiegel geht um[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Archimede e il signor Scherzo
- Story: Carlo Chendi
- Zeichnungen: Guido Scala
- Tusche: Luciano Bottaro
- Erstveröffentlichung: 14.04.1963
- Genre: Gagstory, Düsentrieb'sche Erfindungen
- Figuren: Daisy Duck, Daniel Düsentrieb, Donald Duck, Helferlein, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 38
- Anmerkung: Im LTB 7 wurde die Geschichte nach der ersten Auflage stellenweise zensiert. Hier wird die Originalversion abgedruckt.
- Nachdruck aus: LTB 7
Daniel Düsentrieb bekommt großen Ärger, weil einige Leute mit seinen Erfindungen Unsinn anstellen. Er sieht den mangelnden Ernst der Menschen als Ursache allen Übels und erfindet eine Maschine, mit der man den Charakter eines Menschen manipulieren kann. Durch einen missglückten Selbstversuch verändert sich sein Wesen von Grund auf und aus dem stets ernsthaften Erfinder wird ein skurriler Spaßvogel, der nachts mit derben Späßen ganz Entenhausen auf den Kopf stellt. Schon bald entdeckt er Donald Duck als Lieblingsopfer. Unter anderem ruft der „Eulenspiegel“ Donald mitten in der Nacht an und gibt sich als Techniker vom Elektrizitätswerk aus. Er veranlasst den schlaftrunkenen Enterich, „zu Testzwecken“ seine Finger in die Steckdose zu stecken, was natürlich in einem Stromschlag endet. Onkel Dagobert wird mitten in der Nacht von Unterkunft suchenden Reisenden aus dem Bett geklingelt, weil wegen eines falschen Schildes jeder meint, sein Haus sei ein Hotel. Als Tick, Trick und Track nach einer längeren Reise nichtsahnend nach Entenhausen zurückkehren, werden zunächst auch sie Opfer des „Eulenspiegels“. Da ihnen zu Ohren kommt, dass Daniel Düsentrieb seit Langem nicht mehr gesehen wurde, vermuten sie zunächst, der „Eulenspiegel“ hätte den armen, gutgläubigen Ingenieur entführt, um an dessen Erfindungen zu gelangen. Sie beschließen, den üblen Scherzbold zu fangen. In der Nacht locken sie den „Eulenspiegel“ mit einem Trick herbei und umzingeln ihn. Dieser entkommt zwar in Düsentriebs Labor, damit haben die Ducks aber gerechnet und können ihn dort fangen und fesseln. Sie staunen nicht schlecht, als die Wirkung der Düsentrieb'schen Maschine unter den gestrengen Augen eines herbeigerufenen Polizisten aufhört und der Ingenieur wieder er selbst wird. Schließlich muss sich Daniel Düsentrieb vor einem Richter verantworten, der ihn dazu verurteilt, nie wieder den menschlichen Charakter zu verändern.
Eine Welt voller Ideen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Zio Paperone e il mondo delle idee
- Story: Manuela Marinato
- Zeichnungen: Giorgio Cavazzano
- Erstveröffentlichung: 19.11.1996
- Genre:
- Figuren: Baptist, Daniel Düsentrieb, Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 26
- Deutsche Erstveröffentlichung
Archimede Pitagorico inventore per tutti: Robo-Butler Robert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Il problema di Paperina
- Story: Sergio Tulipano
- Zeichnungen: Francesco Guerrini
- Erstveröffentlichung: 14.03.2000
- Genre: Kurzgeschichte
- Figuren: Daisy Duck, Daniel Düsentrieb, Helferlein
- Seiten: 6
- Deutsche Erstveröffentlichung
Ohne Licht geht es nicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Archimede e l'idea luminosa
- Story: Bruno Sarda
- Zeichnungen: Roberto Vian
- Erstveröffentlichung: 17.02.1998
- Genre: Düsentrieb'sche Erfindungen; Historisches Abenteuer
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Donald Duck, Tick, Trick und Track
- Seiten: 22
- Nachdruck aus: LTB 259
Daniel Düsentrieb erzählt Donalds Neffen die Geschichte von der Erfindung der Glühbirne. Wir werden so wieder einmal ins viktorianische Zeitalter versetzt, wo Düsentriebs Vorfahr als Erfinder wirkte, unter Mithilfe eines Vorfahren Donalds. Die beiden erfinden die erste Glühbirne, doch Donalds Verfressenheit bewirkt, dass das Patent zu spät angemeldet wird: Edison war um einen Tag schneller.
Eine Lektion für Onkel Dagobert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Quando Paperone chiama...
- Story: Ilaria Isaia
- Zeichnungen: Michele Mazzon
- Erstveröffentlichung: 30.01.2001
- Genre: Gagstory
- Figuren: Onkel Dagobert, Primus von Quack, Daniel Düsentrieb, Helferlein, Donald Duck, Tick, Trick und Track, Oma Duck, Franz Gans, Ziege Billy
- Seiten: 25
- Deutsche Erstveröffentlichung
- Nachgedruckt in: LTB Spezial 100
Helfer mit Macke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Archimede e l'Edidue
- Story: Nino Russo
- Zeichnungen: Danilo Barozzi
- Erstveröffentlichung: 14.12.2004
- Genre:
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Helferlein
- Seiten: 17
- Deutsche Erstveröffentlichung
- Nachgedruckt in: LTB Spezial 91
Archimede Pitagorico inventore per tutti: Endlich entspannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: La soluzione per... Archimede
- Story: Sergio Tulipano
- Zeichnungen: Francesco Guerrini
- Erstveröffentlichung: 04.04.2000
- Genre: Kurzgeschichte
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Donald Duck, Helferlein
- Seiten: 6
- Deutsche Erstveröffentlichung
Tulpen aus dem All[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Zio Paperone e le guerre planetarie
- Story: Guido Martina
- Zeichnungen: Giovan Battista Carpi
- Erstveröffentlichung: 14.05.1978
- Genre: Weltraum, Science-Fiction, Fantasy
- Figuren: Onkel Dagobert, Donald Duck, Tick, Trick und Track, Daniel Düsentrieb, Prinzessin Goldie, König Auro, Lunarduck, Cameo-Auftritte von Daisy Duck, Gustav Gans, Oma Duck sowie Dussel Duck (letzterer im Opening-Splash)
- Seiten: 63
- Anmerkung: drei Seiten gekürzt
- Nachdruck aus: LTB 126
Vom Alarm aufgeweckt ist Onkel Dagobert völlig außer sich und befördert erst Daniel Düsentrieb und danach Donald Duck sehr unsanft aus dem Schlaf. Der Grund hierfür ist, dass einer von Onkel Dagoberts Geldspeichern angegriffen wird und sich dieses eine Exemplar blöderweise auf dem Mond befindet, wo Dagobert den Geldspeicher für unknackbar hielt. Begleitet von Herrn Düsentrieb besteigt Familie Duck eine Rakete, um auf dem guten alten Mond nach dem Rechten zu sehen. Oben angekommen stellt Dagobert erleichtert fest, dass der Geldspeicher nicht beschädigt worden ist. Das laute Schrillen der Alarmanlage muss die Angreifer in die Flucht geschlagen haben. Der einfallsreiche Erfinder erklärt, dass er eine spezielle Windmaschine konstruiert hat, die um den Geldspeicher herum eine Art Atmosphäre schafft. Wird die Schranke zu dieser Wind-Atmosphäre durchschritten, wird sofort der Alarm ausgelöst und zugleich auf die Erde übertragen. Das Vordringlichste, was nun zu tun ist, ist das Gold auf die Erde zurückzuholen. Schnell verladen die Ducks die schweren Säcke und starten. Doch kaum sind sie im Weltraum, tauchen rings um sie her die Räuber auf, deren Fußspuren die Ducks bereits auf dem Mondboden gesehen haben. Es handelt sich um schleimige Alien-Frösche, die so gar nicht wie irdische Wesen aussehen. Durchs All bewegen sie sich in ballonartigen Luftblasen. Schnell haben sie die Rakete umzingelt und versperren ihnen den Weg. Um die Sicht freizubekommen, setzt Daniel Düsentrieb seinen Wolkenschieber ein. Das wirft. Die Blasen platzen und die Alien-Frösche zerstieben im Weltraum. Doch kaum ist diese Gefahr gebannt, geraten sie in einen kosmischen Sturm, der sie ordentlich durchschüttelt und alles Navigieren nutzlos macht. Als der Sturm endlich nachlässt, bietet sich ihnen ein erstaunlicher Anblick: ein Regenbogen mitten im All. Ohne groß auf Donalds Einwände zu achten, der sofort nach Hause möchte, setzt der geldgierige Onkel Dagobert durch, dem Regenbogen zu folgen, da sich an dessen Ende womöglich ein Schatz befindet.
Die Entenhausener landen auf einem fremden Planeten, der sie mit den großen Tulpenfeldern und vermeintlichen Windmühlen sofort an Holland erinnert. Bald darauf begegnen sie dem etwas schrulligen König Auro, der genauso an seinen goldenen Tulpen hängt wie Onkel Dagobert, aber noch mehr an seiner liebreizenden Tochter Goldie.. Onkel Dagobert, Donald, Tick, Trick und Track und Herr Düsentrieb werden darüber informiert, dass die Bewohner des Planeten, den sie Splendor nennen, einst von der Erde kamen und hier ihren Frieden gefunden haben. Wäre da nicht der benachbarte düstere Planet Lunor, dessen finsterer Herrscher Lunarduck alle glänzenden Dinge verabscheut. König Auro erzählt, dass Lunarduck seine Piratenfrösche losgeschickt hat, um alles leuchtend schimmernde Gold zu zerstören. Deswegen haben die Frösche auch Dagoberts Geldspeicher angegriffen. Splendor können die üblen Gesellen jedoch vorerst nichts anhaben, da sie weder Licht noch Wind aushalten und König Auro deswegen solarbetriebene Windmaschinen überall auf dem Planeten aufgestellt hat.
Doch dann kommt es zur Katastrophe: Lunarduck hat einen Verdunkelungsapparat geschaffen, der Splendor sein Licht raubt. Dadurch funktionieren alle Schutzmechanismen nicht mehr. Die Piratenfrösche greifen an und entführen ausgerechnet Prinzessin Goldie, auf die Donald bereits ein Auge geworfen hat. Als auch noch König Auro demjenigen, der ihm seine geliebte Tochter zurückbrinbgt, eine hohe Belohnung verspricht, entschließt sich Donald, zu einer Rettungsmission aufzubrechen. Gemeinsam mit den Neffen und Herrn Düsentrieb fliegt er auf die nachtrschwarze Seite des dunklen Planeten und kann sich zum Palast des fiesen Lunarduck durchschlagen. Dort beobachten die wackeren Helden, wie der Tyrann Goldie bedroht und sie in die tiefsten Tiefen seines Planeten werfen will, als sie sich dessen Plan verweigert. Donald schreitet todesmutig ein und beginnt mit Lunarduck zu kämpfen. Dabei gelingt es ihm, den finsteren Herrscher seine Sonnenbrille abzuknöpfen, mittels derer er Goldies Licht ertragen hat. Die Ducks können infolgedessen entkommen, doch Lunbarduck schickt seine Piratenballons aus. Diese werden ebenfalls in die Flucht geschlagen. Damit kann Donald wieder für Recht und Ordnung sorgen, sodass die Entenhausener die Heimreise antreten können.
