LTB Enten-Edition 35

Aus Duckipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Lustiges Taschenbuch Enten-Edition
Band 35
Hexerei mit Gundel Gaukeley

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 03.08.2012
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung: Susanne Walter u.a.
Geschichtenanzahl: 14
Seitenanzahl: 340
Preis: € 6,50
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Enten-Edition
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBE 35 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine freche junge Hexe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2294-4

Eines Tages erhält Gundel Gaukeley urplötzlich Besuch von ihrer Nichte Ginnie, da Gundel einen Brief von ihrer Cousine Gretel, der ihr den kurzfristigen Besuch von Ginnie ankündigt, zu spät geöffnet hat. Ginnies tierischer Begleiter ist die kleine Tarantel namens Tara, die ähnlich wie Nimmermehr ihre Zauberin bei allerlei Tricks und im alltäglichen Leben unterstützt. Dazu gestellt sich ihr elektrischer Staubsauger Aspi, mit dem sich Ginnie zu gern in die Lüfte erhebt. Gundel kann mit der forschen Art ihrer Nichte zuerst nicht viel anfangen, doch nach einem gemeinsamen Besen-Ritt über den Vesuv gewinnen die beiden Hexen Vertrauen zueinander.

Allergie zur Unzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2295-4

Endlich ist der große Tag gekommen: Die schlaue Hexe Gundel Gaukeley hat den perfekten Zauberspruch gefunden, um in den Geldspeicher einzubrechen und bis zum Tresorraum mit dem Glückszehner vorzudringen. Dieses Mal nimmt sie auch ihre Nichte Ginnie mit, die mit ihrem schwarzen Tarnanzug sehr unauffällig erscheint. Während Gundel das Anti-Hexen-Alarmsystem ausschaltet, verhält sich Ginnie ruhig. Doch im Tresorraum angekommen, als der Glückszehner zum Greifen nah erscheint, kommt plötzlich Ginnies Allergie durch, die Gundels Plan zunichtemacht.

Hexenbingo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2296-4

Gundel ist sichtlich genervt davon, dass ihre Nichte Ginnie ständig nur Comics liest und sich gar nicht wie eine traditionelle Hexe verhält. Da am heutigen Abend Gundels Hexenfreundinnen zu Besuch erscheinen und das große Hexenbingo-Turnier ansteht, will Gundel, dass Ginnie ihre Rolle spielt und sich am Würfelspiel beteiligt. Ginnie jedoch hält die Spielregeln für ausgemachten Unsinn und denkt sich daher eigene Regeln aus – zur Freude der anderen Hexen, aber zum Verdruss von Gastgeberin Gundel.

Doppelt reingefallen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2476-3

Eines schönen Tages wird Donald Duck wird zum Geldspeicher gerufen, wo er Onkel Dagobert in Verteidigungsbereitschaft vorfindet. Der Milliardär hat aus der Zeitung (vom Vortag) erfahren, dass es in der Gegend zu einem Stromausfall kommen wird, und da der Notstromgenerator (in Person von Baptist) nicht ausreicht, wird auch das Hexenabwehrsystem für drei Stunden außer Betrieb sein. Dagobert hat daher beschlossen, seinem Neffen die Nummer Eins anzuvertrauen, bis das Gebäude wieder sicher ist. Donald ist gezwungen, zuzustimmen und mit dem Glückstaler zu gehen, da er befürchtet, zum Ziel der bösen Hexe Gundel Gaukeley geworden zu sein. Tatsächlich hat Gundel ihn bereits mit ihrer Kristallkugel entdeckt und fliegt nach Entenhausen.

Später kehrt Donald nach Hause zurück und trifft dort auf Dussel Duck, dem er seine Befürchtungen anvertraut. Dussel schlägt ihm einige seltsame Alternativlösungen vor, aber Donald hat eine andere Idee: Er will seinem verqueren Vetter die Nummer Eins anvertrauen. Doch kurz nachdem er die Münze übergeben hat, entpuppt sich Dussel als Gundel Gaukeley, die mit ihrem Besen davonfliegt und triumphierend singt. Ausgetrickst beschließt Donald, Phantomias ins Spiel zu bringen, und zieht sich in Rekordzeit um.

Mit dem 313-X erreicht der Held die Hexe und entreißt ihr den Zehner, doch Gundel erzeugt eine Mauer aus Ziegelsteinen in der Luft, gegen die das Auto prallt. Bei dem Aufprall stürzt der Glückszehner ab und landet auf einer unbewohnten Insel. Nach der Landung lässt Phantomias den 313-X sich selbst reparieren und beginnt, mit einem Metalldetektor nach der metallischen Münze zu suchen. In der Zwischenzeit entdeckt Gundel, dass auf der Insel wilder Knoblauch wächst, der ihre Kräfte hemmt. Die Hexe beschließt daher, Phantomias zu verfolgen und darauf zu warten, dass der maskierte Rächer die Arbeit übernimmt. Doch Phantomias bemerkt, dass er verfolgt wird und kehrt unter einem Vorwand zum Auto zurück, wo er einen holografischen Doppelgänger aktiviert. Während Gundel dem Doppelgänger folgt, holt Phantomias die Nummer Eins zurück.

Wieder in Entenhausen will Donald in ziviler Gestalt den Glückszehner endlich wieder an Onkel Dagobert übergeben, ohne ihm etwas von dem Vorfall mit Gundel Gaukeley zu erzählen. Onkel Dagobert aber lacht auf und erklärt, dass er die ganze Zeit ein doppeltes Spiel gespielt hat.

Jagd nach dem Glückstaler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1085-A

In Entenhausen findet ein großer Foto-Wettbewerb statt, der von niemand anderem als Dagobert Duck persönlich ins Leben gerufen wurde. Als Hauptpreis für das beste Fotomotiv winkt eine nigelnagelneue Fotokamera der Marke Duck, alle anderen Teilnehmer gehen leider leer aus. Mit der Organisation des Wettbewerbs hat Onkel Dagobert das Fähnlein Fieselschweif betraut und die jungen Leute machen überall Werbung für die Veranstaltung. Jedoch finden Tick, Trick und Track, dass es auch Trostpreise für alle fotobegeisterten Teilnehmer geben sollte. Daher werben sie bei Onkel Dagobert dafür, Abdrucke des Glückszehners machen zu dürfen und diese als Medaillen zu verteilen. Schließlich hat Onkel Dagobert gerade erst im Fernsehen in einem Interview verraten, dass seine erste selbst verdiente Münze ihm ein Leben lang ein Ansporn war. Schließlich willigt Onkel Dagobert ein und die Neffen sausen davon.

Auch die Hexe Gundel Gaukeley hat das besagte Interview gesehen und fliegt aufgeregt auf ihre Besen nach Entenhausen, um Onkel Dagobert auf der Rückkehr vom Fernsehstudio den Glückszehner abzuknöpfen. Jedoch rechnet Gundel nicht damit, dass Tick, Trick und Track einen ganzen Sack voll Glückszehner-Duplikate anfertigen haben lassen, sodass es eine ganze Menge unechte Zehner gibt. Als Onkel Dagobert mit Schrecken feststellt, dass er seinen echten Glückszehner irgendwo in den Straßen verloren haben muss, entwickelt sich ein vertracktes Katz-und-Maus-Spiel zwischen Familie Duck und Gundel Gaukeley. Glücklicherweise sorgt der ausgerufene Foto-Wettbewerb dazu, dass es an Beweisfotos nicht mangelt, die Onkel Dagobert und die Neffen schließlich auf die richtige Fährte führen.

Die Nummer eins in Hexenhand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 439-A

Die Mailänder Scala wartet auf Gundels Raben Nimmermehr (© Egmont Ehapa)

Die Angst vor der trickreichen Hexe Gundel Gaukeley lässt Dagobert nicht einmal mehr ruhig schlafen. Da er vorhat, seinen heißgeliebten Taler bei der Entenhausener Messe auszustellen, um von den interessierten Besuchern Eintritt zu verlangen, befürchtewt er Unheil für seinen Glücksbringer. Er versucht die Münze versichern zu lassen, doch die Versicherungen treffen nicht wirklich seinen Geschmack, da sie in den Augen des knickrigen Milliardärs viel zu hohe Tarife verrechnen.

Auf Gundels Vulkan braut sich indes großer Ärger zusammen. Gundels Rabe Nimmermehr hat in einer Zeitung den Bericht über die Ausstellung erspäht und die Hexe sieht ihre Chance gekommen endlich zuzuschlagen. Aus Dankbarkeit gegenüber ihrem braven Raben verpasst sie diesem einen Spritzer ihres Zaubertranks, der aus Nimmermehrs knarzigem Gekrächze einen Nachtigallengesang erzeugt, dann reist Gundel sofort ab nach Entenhausen. Dagoberts Detektive, die diesem alle ihre Aktivitäten melden sollen, kann sie ganz leicht hinters Licht führen. In Entenhausen bekommt Gundel zufällig Dagoberts Ärger über die Versicherungen mit. Das bringt sie auf eine Idee: Als vorgebliche Mitarbeiterin einer Versicherungsgesellschaft spricht sie im Geldspeicher vor und schlägt Onkel Dagobert vor, seinen Glückstaler kostenlos zu versichern. Da kann der Fantastilliardär natürlich nicht nein sagen. Geschickt gelingt es Gundel, durch vorgetäuschtes Unwissen ihren Feind nicht misstrauisch werden zu lassen, sodass dieser zustimmt, sie in den hochgesicherten Tresorraum zu führen. Dort überwältigt sie ihn und raubt den Glückstaler.

Damit aber noch nicht genug, hat Gundel weitere Finten auf Lager. Ihr ist klar, dass Dagobert, sobald er wieder zu sich kommt, seinen Neffen Donald alarmieren wird. Dem kommt Gundel zuvor, indem sie selbst Donald aufsucht. Sie setzt ihn außer Gefecht und verwandelt sich in Donald. Als Dagobert nun anruft und seinen Neffen einbestellt, ahnt er nicht, dass seine schlimmste Feindin den Platz seines wichtigsten Verbündeten eingenommen hat. Dagobert führt Gundel unbewusst mitten in seine Gaukeley-Abwehr-Organisation, mithilfe derer Dagobert alle Vulkane überwachen lässt, falls Gundel dort aufkreuzt. Nur Gundels Heimatvulkan hat er ausgelassen. Es erscheint ihm unmöglich, dass Gundel genau dort aufkreuzen würde, wo jeder mit ihr rechnet. Aber was, entgegnet Gundel alias Donald, wenn sie genau dort ist, da sie denkt, dass alle denken, dass sie dort nicht sein kann. Dagobert ist von dem raffinierten Gedankengang seines angeblichen Neffen beeindruckt und lässt seinen Jet startklar machen, nicht ahnend, dass er selbst damit Gundel zurück zum Vulkan fliegt. Doch der echte Donald ist inzwischen zu sich gekommen und stiehlt sich rechtzeitig an Bord des Fliegers. Als Gundel nun bei ihrem Vulkan Dagobert überwältigt, ist Donald zur Stelle, um der Hexe den Glückstaler wieder abzujagen. Eine Gelegenheit ergibt sich, als Gundel von den Schaulustigen abgelenkt wird, die sich um den trällernden Nimmermehr versammelt haben. Donald schnappt sich Gundels Tasche samt Zehner und er und Dagobert entkommen mit dem Flugzeug.

Gittas Geschäfte: Magier Mumpiz & Fee Firlefa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2486-1

Hexenzauber und Piraten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2228-2

Rahmengeschichte: Eines Tages liefert sich Onkel Dagobert mit Unterstützung seiner Neffen einen heftigen Luftkampf mit der auf ihrem Besen herumfliegenden Hexe Gundel Gaukeley. Mit einem gezielten Schuss aus einer infernalischen Kanone seiner neuen Hexenabwehranlage holt Onkel Dagobert seine ewige Widersacherin auf den Boden der Tatsachen zurück. Gundel landet genau auf Onkel Dagobert und ist sichtlich mitgenommen. Nun klagt Onkel Darüber, womit er es verdient habe, ständig und immerwährend von einer gemeinen Hexe wie Gundel Gaukeley um seine Ruhe gebracht zu werden. Daher rappelt sich Gundel auf und beantwortet die Frage mit einer Familiengeschichte und einer bis heute unbeglichenen Schuld.

Einst lebte im bergigen Norden die junge Hexe Gustel in einem Dorf voller Zauberinnen, umgeben von einem fast undurchdringlichen Wald voller Elfen, Gnomen und Zwerge. Doch entgegen ihrer alten Freundin Ulla hat Gustel überhaupt keine Lust auf Hexerei und will der Magie abschwören, da sie nichts als Chaos und Ärger mit sich bringt. Daher wendet sich Gustel ein letztes Mal an ihre gebrechliche Oma und beschließt mit deren Zustimmung, in die Welt hinauszuziehen. Irgendwo im Süden gelangt sie am Meer schließlich an die Hänge des Vesuvs und trifft dort auf den gutmütigen Masetto. Dieser hilft Gustel, ein verfallenes Haus am Vesuv wieder herzurichten und Gustel beschließt, im sonnigen Süden zu bleiben und sich von der nahegelegenen Stadt und deren Einwohnern besser fernzuhalten. Zwischen Gustel und Masetto entsteht eine Liebesbeziehung und ihr gemeinsames Glück scheint perfekt. Jedoch wird das Land unter dem geizigen Regenten Prinz Raffobert von Duck immer öfter von den räuberischen Turbanknackern angegriffen und ausgeraubt. Da die Piraten nicht zur Schatzkammer vordringen können, plündern sie die einfache Bevölkerung, die verzweifelt um mehr Schutz bei ihrem Fürsten bettelt. Doch Raffobert bleibt hart und bedient sich lieber der Dienste der angeblichen Hexe Ulla, die verspricht, die Piraten aufzuhalten. Gustel staunt nicht schlecht über das plötzliche Auftauchen ihrer ehemaligen Bekannten, findet jedoch bei nächtlicher Stunde heraus, dass Ulla gemeinsame Sache mit den Turbanknackern macht und eine Intrige plant. Nun steht Gustel vor der schwierigen Entscheidung, selbst einzugreifen und ihre magischen Kräfte zu nutzen oder standhaft zu bleiben. Sie entscheidet sich für die erste Alternative, verwandelt sich in einen Drachen und schert die Piraten samt Ulla zur Hölle. Als gefeierte Heldin wird Gustel zu Prinz Raffobert gebracht, der allerdings sein Versprechen nicht einhält und kein Honorar zahlen will. Stattdessen soll Gustel an der Seite von Masetto künftig für Schutz und Sicherheit im Land sorgen.

Da Gundel die letzte Nachfahrin von Gustel Gaukeley ist, steht es ihr aus ihrer Sicht zu, die Schuld nun bei Onkel Dagobert, dem Nachfahren von Raffobert Duck, einzutreiben.

Gefangen im Turm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2541-3P

Teil 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es ist mittlerweile tiefe Nacht und im neu errichteten Emil-Erpel-Turm, dem wichtigen Firmensitz von Dagobert Duck und Klaas Klever, arbeiten nur noch wenige Leute. Nachdem sie ihre letzten Abrechnungen fertiggestellt haben, verlassen Onkel Dagobert und Klaas Klever ihre nebeneinander liegenden Büros und sind sich einig, dass das Gebäude ohne die Anwesenheit des anderen leer wäre. Sie nehmen gemeinsam den Aufzug, der plötzlich stecken bleibt. Die beiden beginnen zu streiten, während außerhalb des Aufzugs die Panzerknacker in das Gebäude eingedrungen sind, in der Hoffnung, einige Bürosafes aufzubrechen. Als sie am Aufzug vorbeikommen, hört der Panzerknacker 176-176 Geräusche, aber einer der Brüder beruhigt ihn und versichert, dass das Gebäude verlassen ist. Die Schuld für den blockierten Aufzug liegt bei einem von ihnen, der beim Versuch, die Überwachungssysteme zu deaktivieren, versehentlich auch die Kabel der Aufzüge manipuliert hat, sodass sie nun zu Fuß nach oben gehen müssen.

Im Aufzug hören Onkel Dagobert und Klaas Klever Stimmen, schenken diesen aber keine große Beachtung, da sie wissen, dass nach Feierabend niemand mehr da ist. Da sie keine Handys haben, beschließen sie, zusammenzuarbeiten und durch die Notluke des Aufzugs zu entkommen. Unterdessen scheitert der erste Einbruchsversuch der Panzerknacker, da der Safe im ersten Büro leer ist. In einem Abstellraum wachen derweil ein bestimmter Detektiv und sein Gehilfe auf und stellen fest, dass sie eingeschlossen wurden – und zwar ohne zu wissen, dass sie von einem zwielichtigen Mann mit Hut beobachtet werden. Dagobert und Klaas Klever erreichen endlich den Ausgang des Turms, bleiben aber im Gebäude gefangen, da die Entriegelung der Türanlage nicht funktioniert. Plötzlich erschreckt ein lautes Geräusch alle Anwesenden im Turm.

Teil 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Panzerknacker wurden durch das laute Geräusch erschreckt und neigen dazu, den Coup aufzugeben und nach Hause zurückzukehren. Auch der Detektiv und sein Assistent, die im Abstellraum eingeschlossen sind, scheinen erschrocken zu sein, während der seltsame, mysteriöse Mann mit Mantel und Hut mit einer kleinen Schachtel in der Hand im Gebäude umherstreift. In der Zwischenzeit sind Onkel Dagobert und Klaas Klever auf die Rückseite des Gebäudes gelangt, aber auch diese Tür ist verschlossen, sodass sie vergeblich die Fensterscheiben des Gebäudes einzuschlagen versuchen.

Der laute Lärm erschreckt die Panzerknacker, die sich auf den Weg zum Ausgang machen und nun vorsichtig weiter nach unten zu gehen. Als sie das Erdgeschoss erreichen, entdecken die Panzerknacker, dass der ganze Tumult von den beiden Fanastilliardären verursacht wurde. Die verängstigten Schurken gestehen, für einige kleinere Manipulationen am Stromkreis des Gebäudes verantwortlich zu sein, wollen nun aber lieber Onkel Dagobert und dessen Rivalen Klever zusammenzuarbeiten, um den Klauen des Monsters zu entkommen, das im Emil-Erpel-Turm sein Unwesen treibt.

Im Abstellraum suchen der besagte Detektiv und sein Assistent vergeblich nach einer Möglichkeit, sich aus dem verschlossenen Raum zu befreien. Auch sämtliche Telefonanlagen im Haus sind außer Betrieb. Klaas Klever schlägt daher vor, in sein Büro zu gehen und sein Handy zu holen. Trotz ihrer Angst vor dem Monster schleichen alle gemeinsam in die oberen Stockwerke des Gebäudes, wo sich Klaas Klevers Büro befindet. Auf dem Weg dorthin nähern sich ihnen Schritte: Es bleibt keine Zeit, sich zu verstecken, als plötzlich Gitta um die Ecke kommt.

Teil 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gitta umarmt ihr geliebtes Bertelchen, nachdem sie sich im Emil-Erpel-Turm versteckt hatte, um ihn wieder zu sehen, sich dann jedoch in dem Wolkenkratzer verirrt hatte. Die Panzerknacker bemerken nun, dass Gittas Plan viel besser war als ihrer. Während des Aufstiegs zu Klaas Klevers Büros ist Gitta sehr traurig, da sie ständig von Dagobert mit Verachtung gestraft wird, der wiederum von seinen Rivalen Klever für die Art und Weise, wie er die arme Gitta Gans behandelt, getadelt wird. Nachdem Dagobert und Gitta einen Waffenstillstand geschlossen haben, erreichen die Eingeschlossenen endlich die Büros. Als sie hören, dass Klaas Klever die Polizei und die Feuerwehr rufen will, versuchen die Panzerknacker, Klaas Klever das Handy zu entreißen, das dabei herunterfällt und zerbricht.

Die Panzerknacker wollen nun ihr eigenes Ding drehen und Onkel Dagobert, Gitta und Klaas Klever zurückzulassen. Hungrig beschließen sie, einen Snack-Automaten aufzubrechen, stoßen im Anschluss daran aber auf den seltsamen Mann mit Jacke und Hut, der in seiner Eile die kleine Schachtel fallen lässt, die er bei sich trägt. Darin finden die Panzerknacker einen großen, funkelnden Diamanten. Onkel Dagobert, Gitta Gans und Klaas Klever kommen die Treppe hinunter und erreichen den Abstellraum, in dem der Detektiv und sein Assistent gefangen sind. Als sie deren Hilferufe hören, öffnen sie die Tür, aus der endlich Hubert Bogart und Dussel Duck herauskommen. Die beiden erklären, dass sie im Auftrag von Herrn Geldhahn hier sind, der sie angeheuert hat, um sein Büro zu bewachen, in dessen Safe ein wertvoller Diamant aufbewahrt wird.

Gemeinsam begeben sie sich zu den Büros von Geldhahn, wo sie feststellen, dass bereits jemand dort gewesen ist und den Safe mit dem wertvollen Diamanten ausgeraubt hat. Die Schreie des Monsters lassen die Freunde erneut vor Angst zusammenzucken, sodass sie auf dem Dach Zuflucht suchen. Dort aber finden sie ausgerechnet Gundel Gaukeley vor, die entschlossen ist, Onkel Dagoberts Glückszehner zu entwenden. Auch die Panzerknacker, die von den Schreien des Monsters erschreckt sind, verstecken sich und finden Zuflucht im nun leeren Abstellraum, in dem vorher Hubert Bogart und Dussel gefangen waren.

Teil 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das unerwartete Auftauchen von Gundel Gaukeley sorgt für weitere Unruhe unter den Eingeschlossenen im Emil-Erpel-Turm, denn die Hexe droht Dagobert, wenn er ihr nicht seinen Glückszehner aushändigt. Gundel wird jedoch von Daniel Düsentrieb und Phantomias, die nach einem missglückten Test der Sprungstiefel wie aus dem Nichts vom Himmel gefallen sind, außer Gefecht gesetzt. Bei dem Sturz erleidet Daniel Düsentrieb einen schweren Schlag, der zu einer kurzzeitigen Amnesie führt. Nachdem sie Gundel gefesselt haben, damit sie keinen Ärger mehr machen kann, bitten die Leute den Helden Phantomias, sie alle in Sicherheit zu bringen. Leider hat der Superheld seine Gadgets nicht dabei, da er nur zu einem Test unterwegs war.

In der Zwischenzeit sind die Panzerknacker noch immer im Abstellraum gefangen, der jedoch von dem zwielichtigen Typen im Trenchcoat geöffnet wird, der den wertvollen Diamanten zurückholen will, den die Panzerknacker an sich genommen haben. Nachdem er die Ganoven mit Rauchgas betäubt hat, verliert der verdächtige Kerl den gerade wiedergefundenen Diamanten erneut, als er Onkel Dagobert und den Rest der Gruppe bemerkt. Hubert Bogart findet den Diamanten wieder und stellt fest, dass es sich um genau den handelt, den sie bewachen sollten. Als er dann einige Schokoriegelverpackungen im Gebäude entdeckt, folgt er ihnen und stell glasklar fest, dass der Snack-Automat aufgebrochen wurde. Alle glauben daher, dass das Monster furchtbar hungrig ist.

Die Hexe Gundel Gaukeley wurde allein zurückgelassen und nutzt die Gelegenheit, um zu fliehen. Sie landet nach einer Treppe genau auf dem zwielichtigen Kerl. Die Panzerknacker sind wütend, dass ihnen der Diamant von ihrem kriminellen Kollegen gestohlen wurde und wollen den Edelstein zurückholen. Wieder einmal macht sich das Monster bemerkbar und alle Anwesenden im Gebäude suchen Schutz.

Teil 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sämtliche Leute treffen wieder in der zentralen Halle des Gebäudes aufeinander. Die Panzerknacker finden den gestohlenen Diamanten in den Händen von Hubert Bogart, gestehen jedoch, dass sie keine Komplizen des Mannes im Trenchcoat sind. Während sich alle anderen fragen, wer dieser seltsame Typ sein könnte, macht sich das Monster erneut bemerkbar – und diesmal scheint es direkt hinter der Ecke zu sein. Vor Schreck laufen alle Beteiligten los und stoßen dabei gegen den Mann im Trenchcoat, woraufhin der Diamant durch die Luft fliegt und Daniel Düsentrieb am Kopf trifft, der durch den heftigen Schlag sein Gedächtnis wiedererlangt.

In der Folge lüftet sich nicht nur das Geheimnis um das brummelige Monster, sondern auch das Rätsel um den Typen im Trenchcoat. Endlich können alle dank Herrn Düsentrieb wieder ins Freie und der Spuk der Nacht hat endlich ein Ende gefunden.

Dagobert verrät Gitta, dass Gundel Recht hatte und sein Glückszehner tatsächlich die ganze Zeit über bei ihm war. Als er ihn aber zum Beweis hervorholen will, findet ihn Onkel Dagobert nicht mehr und rennt aus diesem Grund zurück zum Emil Erpel-Turm, um ihn zu suchen – gefolgt von seiner Verehrerin Gitta Gans und von Gundel Gaukeley.

Überraschungsgäste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2328-3

In ihrer heimeligen Hexenhütte an den Hängen des Vesuvs arbeitet die Hexe Gundel Gaukeley in ihrer Hexenküche an einem ganz besonderen Zaubertrank. Dafür hat sie extra den großen Hexenkessel vorbereitet und lässt einen brodelnden Zaubertrank darin köcheln. Da klopft plötzlich ihre entfernte Bekannte Amuletta an die Tür, die Gundel um einen kleinen Gefallen bittet, da ihr die Pechkekse ausgegangen sind. Während Gundel eine Schachtel Pechkekse aus dem Vorratsraum holt, bemerkt Amuletta den Hexenkessel von Gundel und wirft ungefragt noch eine Zutat hinein, da sie der eigenen Meinung nach das richtige Rezept kennt. Auch ein zu Besuch gekommener Werwolf ergänzt eine weitere Zutat, ebenso die beiden zerstrittenen Zwergenbrüder Brim und Brum. Am Ende wird Gundels Unsichtbarkeitstrank ein Partygag mit echtem Knalleffekt.

Verhexte Schatzsuche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1629-A

An diesem Tag findet eine groß inszenierte Feierstunde im Rathaus von Entenhausen statt, zu dessen Besuchern auch Onkel Dagobert zählt, der aber eher im Gegensatz zu den anderen Schaulustigen keine besonders gute Laune hat. Grund dafür ist, dass ausgerechnet sein ewiger Widersacher Klaas Klever der Stadt eine großzügige Spende zukommen ließ und nun vom Bürgermeister für seine Verdienste ausgezeichnet wird. Dagobert ist sich sicher, dass Klever nur aus eigenem Vorteil heraus gehandelt hat und ihm die Ehrenbürgerschaft als Gefälligkeit übertragen wurde. Nun will Onkel Dagobert ebenfalls sein Image aufpolieren und sucht nach einer Möglichkeit, ohne größeren Aufwand ein prestigeträchtiges Projekt auf die Beine zu stellen.

Sein schlauer Sekretär findet schließlich die Besitzurkunde für ein altehrwürdiges Schloss in England, das Onkel Dagobert vor vielen Jahren gekauft hatte, da hier angeblich ein Schatz verborgen sein soll. Doch der abenteuerlustige Fantastilliardär konnte den Schatz trotz intensiver Suche niemals finden. Nun schlägt sein Sekretär vor, aus dem Schloss ein College zu machen, in welchem Kinder aus Entenhausen ihre Sommerferien verbringen können. Damit es ihnen nicht langweilig wird, sollen die Kinder auch etwas lernen und ihre künstlerischen Talente gefördert werden. Die Werbekampagne schlägt ein wie eine Bombe und von überall her gibt es Anmeldungen für die Bildungsreise.

Als Oberlehrer konnte Onkel Dagobert Primus von Quack gewinnen, während Daisy und Donald die Anleitung der Kinder übernehmen und sich auch ansonsten um alles kümmern. Allerdings weckt Onkel Dagoberts Großzügigkeit wiederum den Neid von Klaas Klever, der das Vorhaben sabotieren lassen will und dazu ausgerechnet die Hexe Gundel Gaukeley engagiert, die sich in ein kleines Mädchen verwandelt und mit auf die Reise geht. Aber auch die Panzerknacker verkleiden sich als böse Buben und wollen auf eigene Faust den Schatz des Anwesens finden.

Wie sich später zeigt, haust in dem Schloss von Dartmoor ein Gespenst, das die fröhlichen Kinder aber nicht sonderlich erschreckt. Donald und Daisy wollen mit dem Gespenst ins Gespräch kommen und den Grund für den Spuk erfahren. Der freundliche Geist stellt sich als Elder Duck vor, auf dem seit Jahrhunderten ein Fluch lastet. Um den magischen Bann zu brechen, müssen Donald, Daisy und der mitgereiste Comiczeichner kreativ werden und dazu noch Gundel und die Panzerknacker ausstechen. Das Unterfangen ist schlussendlich von Erfolg gekrönt und es zieht wieder Frieden ein im Dartmoor.

Die geheimnisvolle Erfindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2348-1

Ein sicherer Sieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2197-4

Im Sturzflug nähert sich die ausgebuffte Hexe Gundel Gaukeley auf ihrem Hexenbesen dem Duck′schen Geldspeicher. Dieses mal hat sie den ultimativen Zauber parat, um das Sicherheitssystem des reichsten Mannes der Welt auszuschalten und sämtliche Fallen und Abwehrvorrichtungen zu umgehen. Selbst Onkel Dagobert, der sich ihr mutig entgegenstellt, kann Gundel dieses Mal nicht mehr stoppen und muss mit ansehen, wie die Hexe zurück zum Vesuv aufbricht. Hier ist Gundel ihren Träumen näher als je zuvor und meint, einen sicheren Sieg davongetragen zu haben – doch dieser ist leider nur virtuell und auf dem Bildschirm einer Videospielkonsole zu erleben.

Balsam der Vergangenheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2412-2

Der Hexe Gundel Gaukeley ist es nach vielen Mühen gelungen, das schwierigste Zaubertrankrezept in der Geschichte der Magie zu brauen, nämlich den Balsam der Vergangenheit. Dieser ermöglicht Zeitreisen, also kann Gundel in die Vergangenheit zurückreisen und gewisse Dinge nach ihrem Gusto neu gestalten. Doch als sie ihre Mixtur an Nimmermehr ausprobiert, stellt sie fest, dass der Trank ganz andere Auswirkungfen hat: Er macht Nimmermehr zu einem Urvogel und ihr modernes Handy zu einem Festnetztelefon. So war das Ganze nicht gedacht, doch findig, wie sie ist, erkennt Gundel, dass der Trank ihr auch so in einer erneuten Schlacht gegen Dagobert helfen kann. Sie füllt den Balsam in eine simple Spritzpistole ab und macht sich auf den Weg nach Entenhausen.

Ihr neuer Feldzug bleibt nicht unbemerkt, Dagobert wird durch seine Detektive von der dräuenden Gefahr unterrichtet und verlässt eilends gemeinsam mit Donald den Speicher. Als Gundel Baptist endlich ausgeschaltet und ihn in einen Steinzeitdiener verwandelt hat, um von ihm zu erfahren, dass Dagobert außer Haus ist, hat dieser bereits den Flughafen erreicht. Gundel eilt ihm nach in der Überzeugung, dass ihr Erzfeind den Glückszehner bei sich hat. Um an Dagobert heranzukommen, muss sie erst seine Limousine und anschließend auch das Flugzeug mehrfach verwandeln, bis Dagobert und Donald mit Leonardo da Vincis erstem provisorischen Fluggerät abstürzen. Doch als Gundel sich über sie hermacht, muss sie erfahren, dass Dagobert sie reingelegt hat: Der Zehner befindet sich immer noch im Geldspeicher und inzwischen hat Dagobert alle möglichen Sicherhetsvorkehrungen inklusive Militär aufgeboten.

All das hat jedoch keine Chance gegen den Balsam der Vergangenheit. Nach kurzer Gegenwehr dringt Gundel in den Speicher ein und räumt auch die Tresortür sowie die Panzerglasglocke, die den Glückszehner schützt, mit ihrem Balsam aus dem Weg. Unglücklicherweise dringt dabei jedoch ein wenig Balsam ins Innere und verwandelt auch den Glückszehner in eine antike Münze zurück. So ist der begehrte Zehner für Gundel natürlich nutzlos, aber auch für Dagobert, der in eben diesem Moment in den Geldspeicher zurückkehrt. Gundel verlässt den am Boden zerstörten Milliardär. Ausgerechnet Baptist hat die Lösung für das Problem. Gundel hat ihn nochmals mit ein paar Spritzern Balsam getroffen, was ihn zurückverwandelt hat. Mit den letzten Tropfen Balsam, die noch übrig sind, gelingt es Donald sehr zur Freude Dagoberts, den Glückszehner in seinem ursprünglichen Zustand wieder herzustellen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]