Dagobert Duck – Die Chronik der reichsten Ente der Welt

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Dagobert Duck – Die Chronik der reichsten Ente der Welt
(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 9. September 2025
Redaktion:

Fabian Gross (verantw. Redakteur)

Lettering:

Jano Rohleder, Novella Locritani, Eleonore Spindelböck

Gestaltung:

Wolfgang Berger

Koordination:

Angelika Schönhuber

Übersetzung:

Jano Rohleder, Harry Nützel, Dr. Erika Fuchs

Format:

265 mm (Höhe) x 194 mm (Breite)

Seitenanzahl:

448 Seiten Hardcover

Geschichtenanzahl:

25 Geschichten

Preis: € 49,00 (D)
€ 50,40 (A)
ISBN:

978-3-7704-1103-0

Weiterführendes
Infos zu Dagobert Duck – Die Chronik der reichsten Ente der Welt beim Inducks

Dagobert Duck – Die Chronik der reichsten Ente der Welt ist ein im September 2025 in der Egmont Comic Collection erschienenes Comicbuch, das den Werdegang von Onkel Dagobert zum reichsten Mann der Welt in ausgewählten Comicgeschichten von Carl Barks, Don Rosa und Kari Korhonen nachvollzieht. Das deutschsprachige Album basiert auf dem ein Jahr zuvor veröffentlichten norwegischen Album „Skrue McDuck - Historien om verdens rikeste and“, unterscheidet sich aber im Detail, zum Beispiel bei den Vorworten.[1]

Cover

„Always Another Rainbow“ von Carl Barks. (© Disney)

IC TL 3307

Allgemeines

Vorwort

Qno/SMVRA 1A

  • Autor: Simen Storøy
  • Seiten: ½

Inhalt

Vorwort: I – Der Anfang von etwas Großem

Qus/DDCH 1B

Sein Leben, seine Milliarden Kapitel I: Der Letzte aus dem Clan der Ducks

D 91308

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Der Letzte aus dem Clan der Ducks.

Damals: Geschichte mit Bildern

D/SAN 2023-011

Sein Entschluss stand fest: Der junge Dagobert hat seine schottische Heimat verlassen, um nach der emotionalen Verabschiedung von seiner Familie einen Viehdampfer Richtung USA zu besteigen. Auf der anderen Seite des Atlantiks will Dagobert sein Glück suchen und wahren Reichtum finden. Doch zunächst bekommt er es mit einer Horde murrender Rinder zutun, die an Bord des Dampfers offenbar unter Seekrankheit leiden (oder aber an der schottischen Dudelsack-Folklore).

Der Kapitän entscheidet daher, den Hafen der französischen Stadt Calais anzusteuern. Hier wirkt der Neffe des umtriebigen deutschen Arztes Franz Anton Mesmer, der als Tierpsychologe mit seinem „animalischen Magnetismus“ für Gesprächsstoff sorgte. Der besagte Neffe des Arztes will die Rinder mit seinem Pendel in Trance versetzen, damit diese die Ozeanüberquerung unbeschadet überstehen und niemanden auf die Hörner nehmen. Während der ungeplanten Verzögerung erhält Onkel Dagobert Landgang und darf mit der Eisenbahn für ein paar Tage in die französische Hauptstadt Paris fahren.

Hier saugt der unerfahrene Dagobert die unnachahmliche Atmosphäre der Großstadt auf und ist fasziniert von den vielen Lichtern. Um sich seinen Unterhalt zu verdienen, betätigt sich Dagobert eifrig als Kellner in dem gut besuchten Café „René“, in dem sich viele zeitgenössische Künstler tummeln. Die schnurbärtigen Männer sind jedoch ziemlich unfreundlich, inspirieren Dagobert aber dazu, sich Koteletten wachsen zu lassen.

Eines Tages macht Dagobert die Bekanntschaft des fleißigen Zeichners Herrn Gallenfeld, der von den anderen Künstlern verspottet wird. Dagobert aber findet Gefallen an den witzigen Zeichnungen des zurückhaltenden Künstlers, der Personen in sein Notizbuch kritzelt. Herr Gallenfeld wird schließlich durch Zutun Dagoberts ebenfalls Aushilfskellner im Café. Begeistert lauscht er den Abenteuern, die der junge Dagobert in seinen wenigen Lebensjahren bereits erlebt hat. Später entdeckt Dagobert, dass Herr Gallenfeld seine Erzählung als Geschichte in Bildern gezeichnet und lustige Sprechblasen ergänzt hat. Dagobert erkennt, dass in diesem neuen Medium ein großes Potenzial steckt, und investiert in Herrn Gallenfelds Projekt.

Es dauert nicht lange, bis die erste „Geschichte mit Bildern“ erscheint, die von Dagoberts Erlebnissen in London inspiriert ist. Im Gegensatz zu den langweiligen Kunstwerken der anderen Künstler, die in einer inszenierten Ausstellung hängen, löst Herrn Gallenfelds Bildergeschichte wahre Begeisterungsstürme aus. Das erste Heft findet reißenden Absatz und ist im Nu ausverkauft.

Der Erfolg aber erweckt Neider, die alles daransetzen, die Fortsetzung des Druckerzeugnisses zu verhindern. Dagobert erinnert sich an die fiesen Mitglieder der Panzerknackerbande aus London, die offenbar auch Vettern in Paris haben. Nachdem er Herrn Gallenfeld zu einem besseren Ruf verholfen und ihn dazu bewegt hat, weitere „Comics“ anzufertigen, kehrt Dagobert zu seinem Schiff nach Calais zurück. Auf ihn warten neue Abenteuer in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Vorwort: II – Der amerikanische Traum

Qus/DDCH 1C

Sein Leben, seine Milliarden Kapitel II: Der Herr des Mississippi

D 91411

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Der Herr des Mississippi.

Jugenderinnerungen

W USGD 1-02

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Jugenderinnerungen.

Sein Leben, seine Milliarden Kapitel III: Der Held der Badlands

D 92008

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Der Held der Badlands.

Damals: Der beste Löwe

D 2022-163

Der Der Bezwinger des Kupferbergs und künftige Kupferkönig von Montana

Nach dem rauen Leben als Cowboy hat es der draufgängerische Dagobert endlich geschafft, nach Montana zu gelangen und hier eine kleine Mine zu erwerben. Zwar ist das Silber fast vollständig ausgebeutet, doch Onkel Dagobert entdeckt ein winziges Körnchen Gold. Seine erfahrenen Kameraden erklären ihm, dass es nicht ungewöhnlich sei, dass man in alten Silberminen auch auf Gold stößt, das jedoch tiefer liegt als das Silber.

Um an den Reichtum zu gelangen, bestellt sich Onkel Dagobert über den Expressversand einen dampfbetriebenen Bohrer, der tief ins Erdinnere vorstoßen soll. Jedoch versagt der Dampfbohrer schon nach kurzer Zeit und erweist sich als kolossale Fehlinvestition. Daraufhin setzt sich Dagobert in den Kopf, den Erfinder des Dampfbohrers, den am Duckford Institut lehrenden Professor Primel, aufzusuchen und ihn dazu zu bewegen, den Dampfbohrer als Garantieleistung gratis zu reparieren.

In Duckford angekommen muss Dagobert feststellen, dass sich der sportbegeisterte Professor Primel lieber um seine Footballmannschaft „Duckford Löwen“ kümmert und keine Zeit für seine Erfindungen hat. Der Onkel von Dübel Düsentrieb schlägt jedoch vor, dass Dagobert sich im Football-Team engagieren soll, damit Professor Primel im Gegenzug den Bohrer repariert. Das Football-Team des Instituts ist zwar gut, aber in Onkel Dagobert finden sie einen gewieften Spieler, der einen unglaublichen Schlag draufhat.

Abschied von Millie

Es gibt allerdings ein Problem: Nur Studenten, die am Duckford Institut eingeschrieben sind, dürfen Teil der Mannschaft sein. Die reichen und verwöhnten Studenten blicken auf den armseligen Onkel Dagobert herab und behandeln diesen wie einen Fußabtreter. Nur die bildhübsche Millie, eine der wenigen weiblichen Studentinnen, hilft Onkel Dagobert bei der Aufnahmeprüfung, die Dagobert mit Bravour bestehen kann. Nun ist auch er ein richtiger Student.

Sein sportliches Talent und seine Bewunderung bei den Studentinnen sorgt jedoch für Neid bei den anderen Studenten im Team. Sie versuchen alles, um Dagobert ins Abseits zu schieben, doch sämtliche Tricks werden von Dagobert durchschaut und jede Situation wird von ihm gemeistert. Als die hartgesottenen Spieler der Haarward Habichte in Gestalt der jungen ostamerikanischen Panzerknacker das Spielfeld betritt, sehen Dagoberts Teammitglieder irgendwann ein, dass sie ohne den unerschrockenen Schürfer aus Montana nicht gewinnen können.

Nur durch Onkel Dagoberts körperlichen Einsatz können die Panzerknacker besiegt werden und die Duckford Löwen gewinnen die Meisterschaft. Der dankbare Professor Primel repariert den Dampfbohrer und entlässt Dagobert wieder in die Freiheit, der nach der Verabschiedung von seiner Freundin Millie abermals nach Montana zieht. Er ahnt nicht, dass die Panzerknacker auf Rache sinnen und ihre Sektion in Montana angewiesen haben, Dagobert zu kidnappen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Vorwort: III – Der Weltenwanderer

Qus/DDCH 1D

Damals: Irrfahrt durchs ewige Eis

D 2022-164

Der junge Schürfer Dagobert hat in seiner alten Silbermine in Montana tatsächlich Gold gefunden. Allerdings währt die Freude darüber nicht lange, denn Dagobert wird von den fiesen Panzerknackern entführt und seines Goldes beraubt. Mit der Hilfe seines treuen Esels, den er später veräußern muss, gelingt Dagobert zwar in der Nacht die Flucht aus dem Versteck der Panzerknacker. Diese haben jedoch Onkel Dagoberts Goldnuggets in drei harmlose Konservendosen gepackt und innerhalb ihres kriminellen Netzwerks „Panzerknacker Import und Export“ zu ihrer britischen Sektion nach London geschickt. Dagobert kennt die Vorliebe der Panzerknacker für eingelegte Pflaumen und weiß daher, wie die drei Konservendosen mit seinem Gold etikettiert sind. Er verliert keine Zeit, dem Handelsschiff Richtung Großbritannien nachzufahren.

Im nebelverhangenen London angekommen ist Onkel Dagobert jedoch zu spät. Die britischen Panzerknacker waren bereits im Handelskontor und haben Paletten mit eingelegten Früchten abgeholt – nicht aber drei Konservendosen mit angeblichen Pflaumen. Diese wurden versehentlich als Proviant an ein anderes Schiff geliefert: die „Südstern“. Dieses stolze Schiff ist unterwegs in die Antarktis, um Forscher zum Südpol zu bringen, die sich einen regelrechten Wettstreit liefern.

Um sein Gold zu finden, reist Onkel Dagobert in arktische Gefilde und trifft auf die im Packeis festsitzende „Südstern“. Er freundet sich mit dem Kapitän und dessen tierlieben Smutje Michel Miez an, der Dagobert den schlauen Schlittenhund Waldemar ausleiht. Mit der Hilfe von Waldemar will Onkel Dagobert die drei Forschungsteams am Südpol ausfindig machen: Das italienische, das französische und das englische Team.

Nach einer Schlittenfahrt voller Strapazen kann Dagobert sowohl die Italiener als auch die Franzosen aus dem Polareis retten. Wie sich zeigt, sind die Abenteurer auf einen kaputten Kompass des Erfinders Professor Primel hereingefallen, mit dem auch Dagobert schon Bekanntschaft gemacht hat. Dagobert nimmt an, dass auch der britische Abenteurer, Colonel Humpy Dumpington, einen fehlerhaften Kompass hat und zudem die drei Dosen Pflaumen als Proviant auf seinem Schlitten transportiert.

Nach einem Schneesturm erreichen Dagobert und sein tierischer Begleiter Waldemar schließlich mit letzter Kraft das Iglu von Colonel Dumpington, der sich bester Gesundheit erfreut. Sein kaputtes Fernglas der Marke Professor Primel ist ebenso nutzlos wie die Kompasse des verqueren Erfinders. Aber auch das Schicksal von Onkel Dagoberts Gold ist endgültig besiegelt. Für seine ruhmreichen Taten im dienste der Wissenschaft wird er jedoch in die Gesellschaft für unerforschte Gebiete aufgenommen, in der er sich in den kommenden Jahrzehnten einen ehrbaren Namen macht. Beinahe mittellos macht sich Dagobert aber erst einmal auf, in wärme Gefilde zu kommen.

Damals: Eckig in den Anden

D 2024-006

Der junge Onkel Dagobert ist nach seinem letzten großen Abenteuer nahezu mittellos in Südamerika gestrandet, genauer gesagt ist er in Peru angekommen und sucht am Hafen der Stadt Callao ein Schiff, das ihn irgendwie wieder Richtung Norden bringen kann, damit er in Montana wieder nach Erzen schürfen kann. Nachdem er von zwielichtigen Gestalten am Hafen niedergeschlagen wurde und er wieder zu sich kommt, hilft ihm der verschrobende Entdecker Paul Pohlmann wieder auf die Beine. Der weitgereiste Weltenbummler plant eine Expedition in die Anden, um dort nach Spuren einer Zivilisation zu suchen. Nach einer gemeinsamen Unterredung schließt sich Dagobert in der Aussicht auf gute Bezahlung der Expedition von Paul Pohlmann an, der zufälligerweise der Neffe des Forschers Oberst Bellheim (bzw. Colonel Humpy Dumpington) ist, den Onkel Dagobert erst vor kurzem am Südpol gerettet hat.

Doch Onkel Dagobert ahnt nicht, dass die weltumspannende Panzerknacker AG auch einen Stützpunkt in Peru hat und sich die hiesigen Panzerknacker an die Fersen von Dagobert und Herrn Pohlmann machen. Wie Onkel Dagobert nach weiteren Gesprächen feststellt, ist dieser nicht auf der Suche nach dem Gold der Inkas, sondern sucht Hinweise auf die Existenz von Außerirdischen, mit derne Hilfe die Ureinwohner Pyramiden errichtet haben. Paul Pohlmann ist vollkommen fixiert auf Pyramidenförmiges und interessiert sich nicht für das Gold und die Kultur der Inkas. Onkel Dagobert nutzt die Gelegenheit, sich Hinweise zum Verbleib der Schätze in seinem Tagebuch zu notieren.

Als dieses Tagebuch in einen reißenden Fluss stürzt, springt Onkel Dagobert todesmutig hinterher. Er verliert das Bewusstsein, wird aber glücklicherweise von den Eckenhausenern gefunden und gesund gepflegt. Als er wieder zu sich kommt, ist Dagobert wieder bei Paul Pohlmann, von dessen Hirngespinsten Onkel Dagobert nun endgültig genug hat. Mit den letzten spanischen Dublonen, die von den Panzerknackern übersehen worden sind, kauft sich Onkel Dagobert ein Ticket für ein Dampfschiff gen Norden.

Sein Leben, seine Milliarden Kapitel IV: Der Bezwinger des Kupferbergs

D 92083

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Der Bezwinger des Kupferbergs.

Sein Leben, seine Milliarden Kapitel V: Der Retter der Duckenburgh

D 92191

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Der Retter der Duckenburgh.

Sein Leben, seine Milliarden Kapitel V: Der Retter der Duckenburgh

D 92191

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Der Retter der Duckenburgh.

Sein Leben, seine Milliarden Kapitel VI: Der Schrecken von Transvaal

D 92273

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Der Schrecken von Transvaal.

Sein Leben, seine Milliarden Kapitel VIb: Der Rächer von Windy City

D 96089

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Der Rächer von Windy City.

Damals: Kirschblütenzeit

D 2021-165

Damals: Unter Piraten

D 2021-166

Sein Leben, seine Milliarden Kapitel VII: Der Traumzeitwandler des Never Never

D 92314

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Der Traumzeitwandler des Never Never.

Sein Leben, seine Milliarden Kapitel VIII: Der König des Klondike

D 92514

  • Nachdruck aus: MMM 41-43/1994
→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Der König des Klondike.

Vorwort: IV – Das Ende des Regenbogens

Qus/DDCH 1E

Wiedersehen mit Klondike

W OS 456-02

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Wiedersehn mit Klondike.

Sein Leben, seine Milliarden Kapitel VIIIc: Die zwei Herzen des Yukon

D 95044

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Die zwei Herzen des Yukon.

Sein Leben, seine Milliarden Kapitel IX: Der Milliardär im Hochmoor

D 93121

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Der Milliardär im Hochmoor.

Sein Leben, seine Milliarden Kapitel X: Der Eroberer von Fort Entenhausen

D 93227

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Der Eroberer von Fort Entenhausen.

Vorwort: V – Ende und Neubeginn

Qus/DDCH 1F

Sein Leben, seine Milliarden Kapitel XII: Der reichste Mann der Welt

D 93488

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Der Einsiedler der Villa Duck.

Vorwort: VI – Geister der Vergangenheit

Qus/DDCH 1G

Alaska-Katastrophe

W US 59-01

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Alaska-Katastrophe.

Ein Brief von daheim

D 2003-081

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Ein Brief von daheim.

Der letzte Schlitten nach Dawson

AR 113

→ Für eine ausführlichere Inhaltsangabe mit vielen Hintergrundinformationen, siehe auch den Hauptartikel Der letzte Schlitten nach Dawson.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ↑ „Norwegen: Skrue McDuck - Historien om verdens rikeste and # 1“. inducks.org I.N.D.U.C.K.S.