LTB Maus-Edition 21

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Lustiges Taschenbuch Maus-Edition
Band 21
Die zweite Sonne

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 3. September 2024
Redaktion:

Stephanie Bens

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 8
Seitenanzahl: 340
Preis: 8,99 €
Weiterführendes
Infos zu LTB Maus-Edition 21 im Inducks

Die LTB Maus-Edition 21, welche am 3. September 2024 erschien, ist die letzte Ausgabe der Reihe, da sie danach eingestellt wurde. Dies ist zunächst auf dem Comic-Salon Erlangen inoffiziell verlautbart worden, ehe es auch dem Medienmagazin „Comicschau“ offiziell bestätigt wurde.[1][2]

Von der titelgebenden Serie fehlen die letzten beiden Episoden („Profondo blu“ und „Rapsodia in verde“), welche erst 2024 erschienen sind und die Handlung abschließen.

Inhalt

Die Zweite Sonne: Willkommen, Kommandant Morgen

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Irgendwann in einer fernen Zukunft: Die Raumstation Zweite Sonne umkreist die Erde mit dem Ziel, wertvolle Meteoriten und Gesteine zu sammeln. Während die Raumstation selbst zwar behagliche Behausung für ihre Besatzung bietet und alle möglichen technischen Einrichtungen an Bord hat, aber selbst keinen Antriebsmechanismus hat, ist sie mit zwei kleinen Raumgleitern für Missionen draußen im Weltall ausgestattet. Mit diesen soll es nun gelingen, die Meteoriten zu bergen und die Erwartungen der Geldgeber zu befriedigen. Allein, dem bisherigen Kommandanten Adams ist es nicht gelungen, die Mission zur Zufriedenheit der Sponsoren zu erfüllen, daher hat das Raumfahrtzentrum auf der Erde entschieden, ihn gegen den neuen Kommandanten Micky Morgen zu ersetzen. Die Mannschaft der Zweiten Sonne steht dessen Ankunft zwiespältig gegenüber. Vizekommandant Karl Kracker ist sauer, dass er übergangen wurde und nicht selbst den Posten erhalten hat. Dies erscheint auch den beiden Piloten der Raumgleiter, Rudrik Rössl und Max Frontal, als seltsam: Kracker kennt immerhin die Station und die Mannschaft gut, wohingegen Micky Morgen als einer gilt, der zuvor nur Schreibtischarbeit im Weltraumkommando geleistet habe. Sie unken daher, dass Kommandant Morgen gar nicht wisse, was alles im Weltraum passieren kann und es für den Kommandantenposten jemanden mit Erfahrung bräuchte. Die Informationsoffizierin Minnie Mehrkern hingegen ist heimlich in Micky Morgen verliebt und hat der Stationsärztin Doktor Klarabella Kuhndig gegenüber bereits wochenlang von ihm geschwärmt. Dolmetscher Goofy Guuglhupf und Chefingenieur Gregor Gorkys kennen Micky Morgen wiederum schon sehr gut, Goofy seit ihrer gemeinsamen Schulzeit, und freuen sich beide, dass er das Kommando übernimmt.

Die Begrüßung Micky Morgens ist daher verhältnismäßig verhalten, zumindest, was die meisten Besatzungsmitglieder betrifft. Da Micky Morgen Minnie Mehrkehrn gar nicht erkennt und sich dann auch noch ständig ihren Namen nicht merkt, ist diese von Anfang an deutlich irritiert. Der übergangene und beleidigte Karl Kracker möchte von Gregor Gorkys erfahren, woher er Micky Morgen denn kennt und bekommt nur Ausflüchte zu hören, was ihn umso misstrauischer macht. Klarabella Kuhndig versucht die gespannte Stimmung durch eine Gesangseinlage beim Essen zu Ehren des neuen Kommandanten aufzubessern, doch sie trifft kaum einen Ton. Glück für Micky Morgen, dass er in diesem Augenblick auf die Kommandobrücke gerufen wird und dem atonalen Terror entfliehen kann.

Ein Meteoroid ist auf dem Radar aufgetaucht, der laut den Analysedaten genau jene wertvollen Mineralien enthält, auf die die Geldgeber gewartet haben. Die Mannschaft freut sich und ihr Kommandant gleich mit. Besser hätte es kaum laufen können. In Gedanken sehen sie sich schon auf der Rückkehr zur Erde. Doch erst muss der Meteoroid geborgen werden. Micky Morgen schickt Rudrik Rössl und Max Frontal aus, um den Stein mit ihren Raumgleitern in Sicherheit zu bringen. Da taucht auf Minnie Mehrkerns Schirm plötzlich ein weiterer Himmelskörper auf, diesmal ein ziemlich beträchtlicher Asteroid. Er befindet sich genau auf dem Kurs der Zweiten Sonne. Die Raumstation verfügt zum Glück über einen Schutzschild und kann den Zusammenprall überstehen, aber die Raumgleiter haben keine Chance. Sie müssen also unbedingt zurück sein, bevor der Schild hochgezogen wird. Micky Morgen weist die beiden Piloten an, mit Hochgeschwindigkeit zurückzukehren, aber wie Gregor beobachtet, bremst die Masse des Meteoroiden die Gleiter. Einige Momente ist Micky Morgen unentschlossen, dann gibt er trotz Karl Krackers Proteste den Befehl, den Meteoroiden auszuklinken. Zwar würde das den Geldgebern nicht gefallen, aber die Sicherheit der Mannschaft geht vor und Rössl und Frontal hätten ohnehin keine Möglichkeit, die Raumstation rechtzeitig zu erreichen und den Meteoroiden vor dem Zusammenstoß in Sicherheit zu bringen. Durch Mickys kluge Entscheidung können sich die beiden Piloten retten, bevor der Schutzschild aktiviert wird. Der Aufprall des Asteroiden ist heftig, aber die Zweite Sonne übersteht ihn ohne erkennbaren Schaden. Dafür stellt sich nun ein ganz anderes, viel schlimmeres Problem: Der Asteroid hat die Zweite Sonne aus ihrer Umlaufbahn geworfen und auch ihre Geschwindigkeit erhöht. Der Kontakt zur Erde bricht ab und die Raumstation bewegt sich unaufhaltsam durch das Weltall, in rasendem Tempo fort von der Erde.

Die Zweite Sonne: Die Vagabunden des Weltraums

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Die Raumstation Zweite Sonne befindet sich auf ihrem unaufhaltsamen Weg durch das Weltall, ohne jedwedes Ziel. Das Sonnensystem hat sie bereits verlassen. Die Stimmung an Bord ist bedrückt, nur für Goofy Guuglhupf ist das Glas immer noch halb voll. Micky Morgen versucht, seine Mannschaft immerhin durch Zuversicht zu beruhigen, auch wenn er selbst alles andere als optimistisch gestimmt ist. Da erreicht ihn erneut ein Ruf von der Kommandobrücke. Ein Planet ist auf den Geräten aufgetaucht und auf diesem Planeten gibt es Leben. Schon haben die Besatzungsmitglieder Hoffnung, dass es hier draußen im Weltall eine Lebensform mit hochentwickelter Technologie geben könnte, die ihnen die Heimkehr auf die Erde erlaubt. Nur Karl Kracker, der unverbesserliche Pessimist, meint, es würde sich bestimmt nur um Mikroben handeln. In jedem Fall müssen sie erst einmal den Planeten erreichen. Mit ihrer momentanen Geschwindigkeit sollte es noch sechs Tage dauern, aber es könnten auch wieder neue Objekte sie vom Kurs abbringen. Micky Morgen fragt deshalb, wie sie ihre Geschwindigkeit erhöhen und den Planeten schneller erreichen könnten. Ingenieur Gorkys und Wissenschaftler Fort antworten, dass sie versuchen könnten, mithilfe der Raumgleiter die Station anzuschieben. Dies würde allerdings erhebliche Risiken bergen, da weder die Station noch die Gleiter dies für längere Zeit aushalten könnten. Dennoch weist Micky seine beiden Piloten an, das Wagnis einzugehen. Viel Alternativen haben sie ja auch nicht. Druck und Hitzeentwicklung in den Gleitern beim Anschieben ist enorm, aber Rudrik und Max halten es aus und die Gleiter erstaunlicherweise auch. Die Zweite Sonne erreicht die nötige Geschwindigkeit und sofort lässt Micky die beiden abziehen. Die Mission war erfolgreich, sie werden den Planeten in sechs Stunden erreichen. Zeit, um sich ein wenig auszuruhen und das eine oder andere drängende Problem zu besprechen. So belauscht Karl Kracker ein Gespräch Mickys mit Gregor Gorkys über ein Geheimnis, das Micky verbirgt. Gregor rät seinem Freund, es weiterhin geheim zu halten, um nicht Zweifel und Unsicherheit aufkommen zu lassen. Minnie hat derweil Gelegenheit, von Goofy zu erfahren, dass Micky sich nie die Namen der Damen merken kann, in die er verliebt ist und dass Minnie darauf nicht allzuviel geben sollte.

Der Planet, zu dem sie gelangen wollten, liegt nun vor ihnen. Er ist ganz in Eis gehüllt mit Temperaturen von 140 Grad unter Null. Micky möchte sich auf dem Planeten umsehen und dessen Bewohner kennenlernen. Er nimmt Goofy als Übersetzer mit und lässt sich Rudrik mit dem Gleiter hinbringen. In eineinhalb Stunden muss es Micky unbedingt gelingen, die hiesige Lebensform in all dem Eis und Schnee zu finden. Das ist weniger ein Problem, als es schien, denn die Bewohner des Eisplaneten finden die beiden Eindringlinge, nicht umgekehrt. Goofy versucht mit ihnen zu reden und wird aufgrund dezenter Kommunikationsschwierigkeiten gleich für einen üblen Invasor gehalten. Er und Micky landen im Gefängnis, das ebenfalls nur aus Eis besteht. Nun ist guter Rat teuer. Nicht nur, dass die Eisplanetenbewohner mit ihrer rückständigen Zivilidsation der Zweiten Sonne unmöglich helfen können, wenn Micky und Goofy nicht innerhalb von dreißig Minuten wieder bei der Raumstation sind, werden sie sie nie wiedersehen. Doch da gibt es immer noch Rudrik, der sich Sorgen um seine Freunde macht und mit dem Laser bewaffnet loszieht. Verkleidet als Eisplanetbewohner kann er unbemerkt zu ihrem Gefängnis vordringen und sie mit dem Laser befreien. Die drei flüchten mit einem Motorschlitten und entkommen nach einem gewagten Sprung Rudriks über eine Kluft den wütenden Verfolgern.

Die Heimkehr zur Zweiten Sonne ist nun kein Problem mehr, aber die Ernüchterung der Mannschaft groß. Die zerplatzte Hoffnung der baldigen Rettung wirkt nach und gibt dem verärgerten Karl Kracker mal wieder Möglichkeit, seinen Kommandanten zu kritisieren. Da erscheint auf dem Kommandoschirm ein gigantisches Raumschiff, das sich ihnen nähert.

Die Zweite Sonne: Die kosmische Fata Morgana

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Während Micky Morgen sich immer und immer wieder an die furchtbare letzte Weltraummission, die er zu verantworten hatte, erinnern muss, zieht die Zweite Sonne weiter ihren Weg durch das All. Auf den Geräten der Raumstation ist inzwischen ein weiterer Planet aufgetaucht, dem sie sich nähern. Professor Fort diagnostiziert auf dem Planeten eine große Energiequelle unbekannter Art, was Micky stutzig macht. Da vermeldet Goofy plötzlich, dass jemand auf dem Planeten zu kommunizieren versucht. Rasch lässt der Kommandant den Universaltranslator aktivieren und schon hören sie die Stimme von Senator Solo vom Planeten Nixminus. Micky schildert ihm das Problem und der Senator meint, dass er ihnen aufgrund der auf dem Planeten recht gut entwickelten Raumfahrttechnik wahrscheinlich helfen wird können. Er erwarte ihre zwei Raumgleiter samt Mannschaft, sagt er noch, dann bricht er die Verbindung ab. Die Mannschaft der Zweiten Sonne freut sich bereits, doch Micky und Professor Fort sind etwas skeptisch. Um sicherzugehen, fliegt Micky erstmal nur mit dem Professor, Klarabella Kuhndig und Rudrik Rössl auf den Planeten, während der zweite Gleiter und der Rest der Besatzung noch warten sollen.

Der Anflug auf Nixminus ist nicht gerade einfach. Beim Eintritt in die Atmosphäre ist es, als würde eine Kraft den Gleiter nach außen drücken. Mit viel Mühe gelingt es Rudrik dennoch zu landen, hat aber nun heftige Kopfschmerzen. Auch beim Aussteigen ist es merkwürdig und sie fühlen sich, als ob sie Luftkissen unter den Sohlen hätten. Dafür werden sie aber von Senator Solo und anderen Nixminussern, die allerdings im Unterschied zum Senator stumm bleiben, freundlich begrüßt. Der Senator ist unglücklich, dass der zweite Gleiter nicht auch kommen konnte, lässt sich aber von Mickys aufschiebenden Worten beruhigen und fährt sie eigenhändig zur Stadt und zum Sitz des Senates. Trotz der freundlichen Aufnahme ist Micky der Planet aber immer noch nicht geheuer und auch Professor Fort geht es nicht anders, der sich über einige Seltsamkeiten auf dem Planeten wundert, etwa, dass niemand außer Senator Solo reden kann. Hinzu kommt der auf ihnen lastende Druck. Auf der Konferenz mit dem Senat kündigt Solo an, dass die Techniker von Nixminus ihnen ein Raumschiff bauen werden und dass Micky Morgen seine restliche Mannschaft holen solle. Da enthüllt Professor Fort, dass er dank seiner Geräte inzwischen den Schwindel durchschaut hat: Außer Senator Solo gibt es kein andxeres Lebewesen auf Nixminus, alle anderen sind nur gut gemachte Täuschungen. Der traurige Senator enthüllt, dass er nichts Übles im Sinn hatte und lediglich endlich einmal Gesellschaft haben wollte. Bisher ist nämlich noch nie ein Raumschiff auf Nixminus gelandet. So hat er sich die Mär mit der guten Raumfahrttechnik ausgedacht und all die Illusionen erschaffen, um die Mannschaft der Zweiten Sonne zum Bleiben zu bewegen. Nun meldet sich Minnie Mehrkern und teilt Micky und den anderen mit, dass der Computer inzwischen die Energie des Planeten identifiziert hat: Dieser besteht aus Antimaterie. Daher rühren alle Probleme. Sie müssen sofort da weg, da sich andernfalls schwerwiegende Komplikationen ergeben. Klarabella schlägt vor, den traurigen, einsamen Senator Solo mitzunehmen, aber Professor Fort winkt ab. Auch er besteht sehr wahrscheinlich aus Antimaterie, weswegen das nie funktionieren könnte. Notgedrungen reisen sie zurück zur Zweiten Sonne und überlassen Solo seiner Einsamkeit.

Flaschenpost aus dem All

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Die Zweite Sonne: Das gigantische Raumschiff

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Die Bäume aus dem All

Betula und ihre Freunde (© Egmont Ehapa)

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Es ist Herbst geworden in Entenhausen und die herunterfallenden Blätter der kahl gewordenen Bäume halten den fleißigen Gartenbesitzer Micky Maus ganz schön auf Trab. Wie aus dem Nichts taucht plötzlich der Raumgleiter von Mickys altem Freund Gamma auf, der Micky bittet, ihm beim Flug zur nächsten Tankstelle ein bisschen Gesellschaft zu leisten. Da Gammas Gleiter aber nicht mit herkömmlichen Benzin, sondern mit konzentriertem Methan angetrieben wird, reisen die beiden Freunde in Windeseile zum Titan, dem größten der 62 Monde des Saturn. Hier tankt Gamma den Raumgleiter mithilfe seiner beeindruckenden Interatomarpumpe auf.

Nach dem Tankvorgang entdecken Micky und Gamma ein gigantisches Raumschiff, dessen Sonnensegel schlaff herunterhängen. Die beiden Weltraum-Erkunder beschließen, nach dem Rechten zu sehen und stoßen so auf ein seltsames Volk außerirdischer Baumwesen. Diese sind zum Glück sehr friedfertig und können mit Gamma via Telepathie in der Sprache der Pflanzen kommunizieren, indem Gamma zu Mickys Verwunderung ständig die Farbe wechselt. So lernen Micky und Gamma die Geschichte der Pflanzenwesen vom Planeten Monopodia kennen, die ihren Heimatplaneten einst verlassen haben, um mit ihrer Raumbarke ein neues zuhause zu suchen. Nach einem Aufenthalt in der Wolkengalaxie befürchtete der weise Baum Hippokastanus, dass die neue Heimat der Monopodier durch einen verheerenden Sonnensturm vernichtet werden würde. Um dem Untergang zu entgehen, bestiegen die Monopodier abermals ihr Raumschiff, strandeten jedoch mangels Sonnenwind auf dem Titan.

Gamma und Micky zeigen sich zuversichtlich, den freundlichen Außerirdischen zu helfen, indem sie deren Raumschiff wieder flott machen. Die sympathische Baum-Dame Betula bedankt sich für die Hilfe, möchte aber mit Micky und Gamma für ein paar Tage zur Erde reisen, um deren Heimat kennenzulernen. In Entenhausen angekommen wird Betula jedoch ganz krank, weil die Luft so schlecht ist und viele Pflanzen von den Menschen eingeengt werden. Außerdem erfahren die Freunde von Kommissar Hunter, dass seit einiger Zeit seltene Gewächse aus dem Botanischen Garten gestohlen werden, die offenbar an einen reichen Sammler weiterverkauft werden. Mit vereinten Kräften machen sich Micky, Gamma und Betula daran, zwei alte Bekannte zu überführen und in einer rasten Verfolgungsjagd zur Strecke zu bringen. Betula fliegt nach dem aufregenden Abenteuer zurück ins Weltall.

Die Zweite Sonne: Gefangene der Finsternis

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Mittwochs bei Goofy: Andrang aus dem All

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Am Anfang der Geschichte träumt Micky, dass er ganz vielen anderen Mickys begegnet. Als er bei Goofy Hilfe sucht, begegnet er dort auch mehreren Goofys. Aber dann wacht er auf und findet sich in Goofys Sessel wieder. Er war bei Goofys Mittwochsroman eingeschlafen. Diesmal handelt er von einem genialen Astronomen und seinem einfältigen Assistenten. Goofy sichtet ein UFO und ruft bei der Weltraumbehörde an, doch dort glaubt ihm niemand. Später sieht Goofy im Wald, wie Micky aus einem Busch kommt und mit Goofy darüber nachgrübelt, wie die Aliens aussehen könnten. Plötzlich verwandelt sich Micky in viele verschiedene Formen. Da kommt der echte Micky ins Bild. Augenblicklich nimmt der Außerirdische die Form von Goofy an. Als Goofy auf seinen Doppelgänger schießt, greift das Alien an. Es hat sich inzwischen in einen Allesfresser verwandelt. Doch Goofy lockt es in ein Gefängnis in Form einer riesigen Glasflasche und bekommt eine Auszeichnung verliehen. Doch da landen neue Aliens: Menschen-Dinos und Menschen-Riesen-Grünmänchen. Nun baut Goofy einen Sprachdolmetscher, stellt aber aus Versehen die Sprache der Rivalen der Grünmänchen ein und wird angegriffen. Doch bald werden sie Freunde und erfahren, dass alle Aliens Opfer eines dubiosen Reisebüros geworden sind und ein Weltraumpolizist die Erd-Touristen verfolgen sollte. Auch wenn es so schien, dass es in diesem Abenteuer kein Happy End geben würde, geht schlussendlich doch noch alles gut aus.

Die Zweite Sonne: Das Herz der Zweiten Sonne

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Zeitmaschinen-Geschichten: Das Geheimnis des schwarzen Mondes

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Weblinks

Einzelnachweise