LTB Weihnachten 31: Unterschied zwischen den Versionen

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Der [[Klub der Milliardäre]] hat keine Lust mehr, sich jedes Jahr an Silvester gefallen lassen zu müssen, dass Dagobert Duck, der amtierende Klubpräsident, das Silvesteressen ausrichtet, da es bei ihm immer nur alten Zwieback und Leitungswasser gibt. Aus diesem Grund beschließt Klaas Klever, sich mit Dagobert in einem Wettkampf zu messen. Wer in mindestens drei von fünf Kategorien, die mit Reichtum zu tun haben, vorne liegt, ist der Sieger und wird neuer Präsident. In der Kategorie Bargeld triumphiert Dagobert dank seines Spezialbunkers für Notgroschen, doch bei Ölquellen hat Klaas Klever die Nase vorne. Diesem ist egal, dass er unprofitable Quellen erschließt oder ein wichtiges Geschäft mit einem Ölbaron dadurch vermasselt, Hauptsache, er kann Dagobert schlagen.  
Der [[Klub der Milliardäre]] hat keine Lust mehr, sich jedes Jahr an Silvester gefallen lassen zu müssen, dass Dagobert Duck, der amtierende Klubpräsident, das Silvesteressen ausrichtet, da es bei ihm immer nur alten Zwieback und Leitungswasser gibt. Aus diesem Grund beschließt Klaas Klever, sich mit Dagobert in einem Wettkampf zu messen. Wer in mindestens drei von fünf Kategorien, die mit Reichtum zu tun haben, vorne liegt, ist der Sieger und wird neuer Präsident. In der Kategorie Bargeld triumphiert Dagobert dank seines Spezialbunkers für Notgroschen, doch bei Ölquellen hat Klaas Klever die Nase vorne. Diesem ist egal, dass er unprofitable Quellen erschließt oder ein wichtiges Geschäft mit einem Ölbaron dadurch vermasselt, Hauptsache, er kann Dagobert schlagen.  



Aktuelle Version vom 4. April 2026, 21:34 Uhr

Lustiges Taschenbuch Sonderband
Weihnachten 31
(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 4. November 2025
Redaktion:

Jörg Risken (V.i.S.d.P.),
Janine Eck (Redaktion),
Yinin Got,
Sigi Hepner,
Steffen Uzler (Grafik),
Michael Braun (Lektorat)

Übersetzung:

Peter Daibenzeiher,
Eckart Sackmann

Geschichtenanzahl: 8
Preis: 9,99 €
Weiterführendes
Liste aller LTB Sonderbände
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBSB 31 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Weihnachts-Invasion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teil 1: Die Glücksdiebe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

XPW

Alle Jahre wieder ist der reichste Mann der Welt im Weihnachtsstress. Obwohl er nicht mehr so eine starke Abneigung gegen das Fest der Liebe wie früher hat, quälen Onkel Dagobert einige andere Sorgen im Zusammenhang mit Weihnachten. Nicht zuletzt fürchtet er Angriffe der Panzerknacker und von Gundel Gaukeley, doch er bekommt Zuspruch von seinem wackeren Butler Baptist. Ein dringender Telefonanruf der Sicherheitschefin seines Kaufhauses ruft Onkel Dagobert in die Entenhausener Innenstadt, wo sich die kauffreudigen Einwohner nur so tummeln. Aber in seinem gut besuchten Shoppingcenter treiben zwei kleine Wesen mit dicken Mützen ihr Unwesen, die vom Sicherheitsdienst in Gewahrsam genommen worden sind.

Die beiden kleingewachsenen Besucher wollen ein persönliches Gespräch mit Onkel Dagobert unter vier Augen führen. Sie geben sich als Außerirdische zu erkennen, die in geheimer Mission auf der Erde unterwegs sind. Die zwei sollen nämlich mit ihren Strahlenkanonen den fröhlichen Menschen die Glücksenergie absaugen und in Glasampullen speichern, um diese auf ihren Heimatplaneten zu schicken, wo es weder Freude noch Glückseligkeit gibt. Um Onkel Dagobert milde zu stimmen, bieten sie ihm ein zweihundert Kilogramm schweres Goldnugget an, dem der gierige Dagobert einfach nicht widerstehen kann.

Im Geldspeicher jedoch bekommt Onkel Dagoberts Gewissensbisse. Auch Baptist wirft ihm vor, die unbezahlbare Freude seiner Kunden an die Außerirdischen verkauft zu haben. Als Oma Duck zu Besuch kommt, schüttet Onkel Dagobert seiner Schwester sein gequältes Herz aus. Letztlich überzeugt Dorette ihren Bruder, dass Onkel Dagobert schleunigst etwas unternehmen muss. Dagobert und Baptist verfolgen die zwei Außerirdischen zu deren Unterschlupf und belauschen deren Gespräch. Schnell wird klar, dass die Aliens aus dem All nichts anderes planen als eine groß angelegte Invasion auf die Erde.

Um seinen Vertrag nicht zu brechen, muss Onkel Dagobert einen anderen Weg finden, um die Pläne der außerirdischen zu durchkreuzen – zumindest vorerst, denn diese sind bereits auf der suche nach neuen Opfern.

Teil 2: Weihnachtlicher Wachdienst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

XPW

Weil Onkel Dagoberts angeheuerte Detektive in den Streik getreten sind, hat Onkel Dagobert seine beiden Neffen Donald Duck und Dussel Duck den Auftrag erteilt, die Panzerknacker in ihrem Wohnwagen zu beschatten. Die Gewohnheitsdiebe sind in diesem Dezember ungewöhnlich ruhig geblieben, sodass Onkel Dagobert befürchtet, dass die Ganoven einen großen angriff auf den Geldspeicher planen. Donald und Dussel sind jedoch mit sich selbst beschäftigt und bekommen erst spät mir, dass die Panzerknacker überhaupt nicht zuhause sind. Wie es aussieht, haben sie sich eine neue Bleibe in einem Vorort gesucht. Der Plan von Opa Knack sieht nämlich vor, es zur Weihnachtszeit ruhig angehen zu lassen und lieber Juwelierläden auszurauben, anstatt wieder eine Pleite beim Duck’schen Geldspeicher zu kassieren.

Inzwischen haben auch die beiden zwielichtigen Außerirdischen ein Auge auf die Panzerknacker geworfen, die sich voller Freude in ihrer Beute wälzen. Die Schurken sind so glücklich, dass sie die ideale Beute für die Glücksdiebe aus dem All sind. Nur Opa Knack hat den Lichtstrahl der Strahlenkanone bemerkt und ist sicherheitshalber in Deckung gegangen. Als auch noch Donald und Dussel ins Geschehen eingreifen, ist das Chaos perfekt. Doch am Ende gehen die prall gefüllten Glücksgläser der Außerirdischen zu Bruch und Donald und Dussel haben wieder einmal den Tag gerettet, während die Panzerknacker wie gelähmt zurückbleiben.

Teil 3: Zu viel des Glücks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

XPW

Besonders zur Weihnachtszeit kann sich der vom Glück verwöhnte Gustav Gans nicht vor Gewinnen aus jeglichen Lotterien und Preisausschreiben retten. Da Gustav aber kein Unmensch ist und seine Gewinne lieber mit anderen Leuten teilen will, hat er nach einem Hausflohmarkt bei Daisy Duck eine gute Idee. Folglich heckt Gustav einen Plan aus, um mitten in der Nacht mit einem großen Transporter durch die Gegend zu fahren und seine Gewinne einfach an fremde Personen weiter zu verschenken. Damit ist Gustav einen Großteil seiner Probleme los und fühlt sich froh, dass sein Lager nicht mehr aus allen Nähten platzt.

Gustavs gute Laune ruft wiederum die beiden Außerirdischen auf den Plan, die Gustavs Glücksenergie absaugen wollen. Außerdem halten sie Gustav Gans für den irdischen Weihnachtsmann, da er in der Nacht Geschenke an andere verteilt. Allerdings hat selbst Gustav Gans nicht mit einem überragenden Glücksfall gerechnet: Er gewinnt auch noch einen großen Lastwagen, der voll mit Elektroartikeln ist. Dadurch sieht er sich gezwungen, auch bei Tag „Geschenke“ zu verteilen, die aber niemand so richtig haben will. Wieder bekommt Gustav Hilfe von Daisy.

Im unterirdischen Lagerraum von Gustav Gans treffen schließlich alle Beteiligten aufeinander. Der Zufall hilft Gustav und Daisy aus der Patsche, denn abermals gehen die mit Glücksenergie gefüllten Glücksgläser der Aliens kaputt, die wieder mit leeren Händen dastehen.

Teil 4: Technologie gegen Magie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

XPW

In bester Laune saust die gewiefte Hexe Gundel Gaukeley auf ihrem Hexenbesen in Begleitung von Nimmermehr auf den Geldspeicher zu. Dieses Mal, so hofft sie, hat sie den perfekten Zauberspruch vorbereitet, um sich endlich den Glückskreuzer zu schnappen. Ein greller Lichtblitz zuckt durch die Wolken und sorgt für eine Bruchlandung. Gundel rappelt sich im Schnee wieder auf, hat aber ihre ganze Energie verloren und weiß nicht mehr, was sie eigentlich antreibt. Sie vermutet, dass sie Opfer des Anti-Hexensystems des Geldspeichers geworden ist. In der Folge rennt sie zu Daniel Düsentrieb, den sie für den Urheber des angerichteten Unheils hält.

Zwischen dem Technikgenie Daniel Düsentrieb und der wütenden Zauberin Gundel Gaukeley entbrennt ein Wettkampf um die Oberhand des Gesprächs. Wie sich herausstellt, wurde auch Herr Düsentrieb von einem Lichtstrahl getroffen und hat nun überhaupt keine Lust mehr, auf den großen Erfinderkongress zu fahren. Daniel und Gundel glauben zu Recht, dass sie beide von den Glücksdieben heimgesucht worden sind und schließen einen Pakt, um sich miteinander zu verbünden.

Tatsächlich haben die zwei kleinen Außerirdischen wieder ihre Finger im Spiel. Mit ihren vollen Glücksgläsern ergreifen sie die Flucht, doch sie haben weder mit Gundels magischen Fähigkeiten noch der technischen Raffinesse von Daniel Düsentrieb gerechnet. Ihre Unsichtbarkeitssphäre verpufft. Es beginnt eine wilde verwegene Jagd quer durch Entenhausen, die unmittelbar vor dem Geldspeicher endet. Wieder zerbrechen die Glücksgläser und das Spektakel hat vorerst ein Ende gefunden.

Teil 5: Der König der Glücksdiebe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

XPW

Die pfiffigen Fieselschweiflinge Tick, Trick und Track freuen sich auf ein weiteres Treffen des Fähnlein Fieselschweifs. Die Drillinge machen sich große Hoffnungen darauf, weitere Medaillen abzustauben und diese ihrer beeindruckenden Sammlung hinzuzufügen. In der U-Bahn bemerken sie jedoch, dass sich sportbegeisterte Fußballfans überhaupt nicht mehr wie jubelnde Fans verhalten. Irgendjemand scheint den Fans die Freude an ihrer Lieblingssportart genommen zu haben. Auch anderen Leuten fehlt plötzlich ihrer positive Energie. Tick, Trick und Track beschließen, auf eigene Faust Ermittlungen aufzunehmen.

Schnell bekommen sie mit, dass zwei kleine Außerirdische ihr Unwesen in der U-Bahn getrieben haben und den Reisenden ihre gute Laune gestohlen haben. Die Männchen nehmen Reißaus und wollen die Jungs abschütteln. Aber die hartnäckigen Buben Tick, Trick und Track lassen sich nicht so einfach ins Boxhorn treiben. Sie verfolgen die Aliens bis zu deren Unterschlupf im alten Kraftwerk. Hier erwarten sie die Ankunft ihres misanthropischen Königs.

Es kommt zum Duell zwischen den Glücksdieben aus dem All und Tick, Trick und Track auf der anderen Seite. Am Ende können die Neffen die Außerirdischen davon überzeugen, dass ihr Diebstahl schweren Schaden auf der Erde anrichtet und dass es sich gar nicht lohnt, den Planeten zu unterwerfen. Stattdessen sollen der König und sein Volk lernen, selber Spaß zu haben. Der Anführer und seine Diebesbande haben ein Einsehen und verlassen den blauen Planeten wieder, sodass endlich wieder Ruhe und Frieden im fröhlichen Entenhausen einkehren.

Weihnachtsmann in Nöten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1569-A

In diesem Jahr ist der emsige Goofy besonders zeitig damit, seinen Weihnachtsbaum für das große Fest zu schmücken. Sein Freund Micky ist überrascht, dass Goofy seinen glanzvollen Baum schon am 29. November zum Leuchten gebracht hat und auch ansonsten schon mitten in den Weihnachtsvorbereitungen steckt. Da Goofy weiß, dass die Post bis zum Nordpol sehr lange dauern kann, möchte er seinen Wunschzettel an den Weihnachtsmann lieber schnell schreiben. Aus diesem Grund hat er auch keine Zeit, um mit Micky ins Kino zu gehen. Goofys superschlauer Neffe Alfons macht sich lustig über Goofy und lässt verlauten, dass niemand sonst noch an den Weihnachtsmann glauben würde. Alfons Bemerkung lässt Goofy traurig werden, weil er glaubt, Alfons Belesenheit würde den überfleißigen Jungen verbittert machen.

Einige Tage später erhält Goofy einen Antwortbrief des Weihnachtsmannes. Der dicke Briefträger nimmt seine Verkleidung ab und entpuppt sich als der Weihnachtsmann höchstpersönlich, der sich bei Goofy für seinen einzigartigen Brief bedanken will. Offensichtlich hat niemand anderes einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann geschickt, der Goofy sogar mit seinem Schlitten in den Weihnachtspalast am Nordpol fliegt. Der melancholische Weihnachtsmann will seinen Job an den Nagel hängen, wenn bis Heiligabend nicht wenigstens ein Kind einen Brief an ihn geschrieben hat.

Plötzlich erwacht Goofy aus seinem Traum und findet sich wieder im Wohnzimmer mit Alfons wieder. Er glaubt aber nicht, dass er sich alles eingebildet hat, und versucht daraufhin, dem Weihnachtsmann zu helfen. Trotzdem bleibt Alfons bei seiner Meinung, dass es den Weihnachtsmann nicht gäbe. Auch Mack und Muck, die munteren Neffen von Micky Maus, verspotten Goofy und tun so, als würden sie den Weihnachtsmann überhaupt nicht kennen. Selbst ein kleiner Trick von Goofy wird prompt enttarnt. Seine anderen Versuche, Kinder in der Stadt von der Existenz des Weihnachtsmannes zu überzeugen, scheitern kläglich.

Am Heiligabend ist Goofy trotz des großen Festes mit seinen Freunden traurig darüber, dass er dem Weihnachtsmann nicht helfen konnte. Doch offensichtlich hat Goofy den Geist der Weihnacht unterschätzt und hat mit seinem großen Herz doch etwas Gutes bewegt.

Zwei Vettern im Schnee: Das Missverständnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2506-01

Auf der Piste begleitet Donald seinen Vetter Dussel Duck, doch dieser hat bei der Wintersport-Ausrüstung für die heutige Abfahrt sichtlich danebengegriffen.

Kampf ums Silvestermenü[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2614-1

(© Egmont Ehapa)

Der Klub der Milliardäre hat keine Lust mehr, sich jedes Jahr an Silvester gefallen lassen zu müssen, dass Dagobert Duck, der amtierende Klubpräsident, das Silvesteressen ausrichtet, da es bei ihm immer nur alten Zwieback und Leitungswasser gibt. Aus diesem Grund beschließt Klaas Klever, sich mit Dagobert in einem Wettkampf zu messen. Wer in mindestens drei von fünf Kategorien, die mit Reichtum zu tun haben, vorne liegt, ist der Sieger und wird neuer Präsident. In der Kategorie Bargeld triumphiert Dagobert dank seines Spezialbunkers für Notgroschen, doch bei Ölquellen hat Klaas Klever die Nase vorne. Diesem ist egal, dass er unprofitable Quellen erschließt oder ein wichtiges Geschäft mit einem Ölbaron dadurch vermasselt, Hauptsache, er kann Dagobert schlagen.

Klever hat auch noch weitere Tricks auf Lager und deutet die nächste Kategorie, Supermärkte, so aus, dass er gewinnt und nicht Dagobert, obwohl dieser mehr Supermärkte hat. Dafür geht die vierte Kategorie, Telefonkabel, an Onkel Dagobert. Es kommt also auf die fünfte und damit die meisten verkauften Autos an. Jedoch hat Klever alle Autohäuser Entenhausens unter Vertrag genommen und Dagobert sieht mit seinen Wägen keine Sonne mehr. Also packt er sie auf ein Schiff, um sein Glück anderswo zu suchen. Da das Duell nur bis Mitternacht an Silvester gehen darf, drängt die Zeit. Schließlich findet er auf einer abgelegenen Südseeinsel einen reichen Einsiedler, der ihm alle Autos abkauft und ihm so den Sieg und die Klubpräsidentschaft sichert.

Kampf der Zauberer: Weihnachtsbesuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2820-02

Am mollig warmen Kamin wollen die kampferprobten Zauberer Mickymago und Don Uck endlich mal die Füße hochlegen. Doch die Ruhe wird von lautem Gepolter aus dem Kamin gestört, da ihr Freund Goofimistos mal wieder einen neuen Beruf ergriffen hat.

Langlauf – So geht‘s[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2721-3

In den Winterferien sind die sportbegeisterten Jungs Tick, Trick und Track in einem Skigebiet im Urlaub. Trick und Track sind bereits begeisterte Skifahrer, wogegen Tick noch unerfahren ist und einige Fragen an seine Brüder hat. Zunächst einmal geht es um den Unterschied zwischen Alpinski und Langlaufski. Zwei der Drillinge erklären, dass es dabei einige Unterschiede gibt, die sich auch in der benötigten Ausrüstungen zeigen. Allgemein gilt jedoch, dass die passende Kleidung für den Wintersport benötigt wird. Nun ist Tick selbst neugierig darauf geworden, sich Bretter unter die Füße zu schnallen, und freut sich auf gemeinsamen Spaß im Schnee.

Die verschwundenen Weihnachtsbriefe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1621-A

Die Freunde Micky Maus und Goofy haben gerade den Weihnachtsbaum geschmückt, als es zaghaft an die Tür von Mickys Haus klopft. Sehr zur Überraschung der Freunde stellt sich ihnen ein aufgeregter Wichtel namens Ulf vor, der in den Diensten des Weihnachtsmannes steht. Ulf berichtet von einer außergewöhnlichen Notlage und bittet Micky und Goofy, ihn so schnell wie möglich zum Nordpol zu begleiten. In Sorge um das bevorstehende Weihnachtsfest steigen Micky und Goofy zu Ulf in das kleine Flugzeug und düsen zum Nordpol, wo das Schloss des Weihnachtsmannes in den Himmel ragt.

Nach der herzlichen Begrüßung erklärt der Weihnachtsmann, dass er schon seit einigen Wochen keine Wunschzettel mehr aus Entenhausen empfangen hat. Da die Zeit drängt, vermuten der Weihnachtsmann und seine Berater, dass irgendjemand die Wunschzettel der Kinder gestohlen hat. Nun sollen Micky Maus und Goofy ermitteln, wer hinter der Aktion steckt und die verlorenen Weihnachtswunschzettel ausfindig machen.

Wieder in Entenhausen nehmen die beiden Detektive die Spur auf und werfen einen eigenen Brief an den Weihnachtsmann in einen Briefkasten. Es dauert nicht lange, bis eine Gestalt den Postkasten aufbricht und sich des Briefes bemächtigt. Die Fährte führt in das Geschäft des umtriebigen Spielzeughändlers Knut Knauser. Vor Ort beobachten Micky, Goofy und Ulf, dass der Ladenbesitzer gemeinsame Sache mit dem bösen Kater Karlo macht, der allen Kindern das Weihnachtsfest vermiesen will. Als Kater Karlo sämtliche Wunschzettel verbrennen will, können die Freunde den Brand zwar löschen, werden aber von Karlo gefesselt. Auch Knut Knauser hat mittlerweile Karlos wahre Absichten durchschaut und die Seiten gewechselt.

Am Ende helfen Ulf und der Weihnachtsmann persönlich mit einer großen Portion Weihnachtszauber, um Micky und Goofy aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Alle Wunschzettel können gerettet werden, Kater Karlo kommt ins Gefängnis und alle Kinder dürfen sich doch noch über ein schönes Spielzeug freuen.

Der Weihnachtsbug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2300-6

In Entenhausen fällt der erste Schnee und alle Einwohner sind in Weihnachtsstimmung. Auch Diplom-Ingenieur Daniel Düsentrieb schlendert gemütlich durch die Stadt und freut sich mit Helferlein darüber, dass er wesentlich dazu beigetragen hat, dass der Weihnachtsmann auch in diesem Jahr wieder vielen artigen Kindern ihre Geschenke bringt. In seiner Erinnerung lässt Herr Düsentrieb die Ereignisse von vor ein paar Monaten Revue passieren.

Eines Tages stand nämlich ein kleiner Weihnachtswichtel vor Herrn Düsentriebs Werkstatt, der dem Ingenieur sogar in Erinnerung geblieben war. Schließlich war der Erfinder schon einmal am Nordpol und besuchte die Werkstatt des Weihnachtsmannes. Auch dieses Mal steckt der Weihnachtsmann in technischen Schwierigkeiten und bittet daher Herrn Düsentrieb um Hilfe. Mit dem Rentierschlitten geht es für ihn und Helferlein in Begleitung des Oberwichtels zur geheimen Weihnachtsmannwerkstatt.

Dort wartet der rot gekleidete Rauschebartträger schon auf das Eintreffen des Erfindergenies. Grund dafür ist, dass die computergestützte Wunschzettel-Analyse-Maschine spinnt. Die entwickelten Spielzeuge haben einen Stand von 1900, sind aber gepaart mit technischen Raffinessen der Neuzeit. Herr Düsentrieb kommt relativ schnell dahinter, dass die von ihm entwickelte Maschine wahrscheinlich dem sogenannten Millennium-Bug zum Opfer fallen wird, der die Steuerung des Computers beeinträchtigt. Um Speicherplatz zu sparen, wurden damals bei Jahreszahlen in Computersystemen nur die letzten beiden Stellen der Jahreszahl programmiert. Da aber nun die Jahrtausendwende und damit die Umstellung auf das Jahr 2000 bevorsteht, könnte es zu erheblichen Problemen mit dem Computer kommen.

Daraufhin ist Herr Düsentrieb gefragt, die Ursache des Problems zu finden und dieses möglichst schnell zu beheben. Denn solange die Maschine nicht einwandfrei funktioniert, können keine Geschenke für die Kinder hergestellt werden. Es sieht danach aus, als würde Herrn Düsentrieb dieses Mal keine brauchbare Lösung einfallen, bis ihm schließlich eine interessante Idee kommt. Am Ende rettet Herr Düsentrieb das Weihnachtsfest und erhält vom Weihnachtsmann eine besondere Weihnachtsüberraschung unter dem Tannenbaum.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]