LTB Entenhausen Stars 17: Unterschied zwischen den Versionen
McDuck (Diskussion | Beiträge) Die Seite wurde neu angelegt: „{{nicht veröffentlicht}} {{Infobox LTB Nebenreihe | ART = Entenhausen Stars | TITEL = Primus von Quack | NR = 17 | ERSCH = 10. Februar 2026 | GSCH = 12 | RED = | ÜBERSETZER = | PREIS = 12 € (D)<br> 13 € (A)<br> 18.90 SFr (CH) | SEITEN = 320 | INDUCKS = https://inducks.org/issue.php?c=de%2FLTBEHS17 | BILD = Datei:LTB Entenhausen Stars 17.jpeg }} == Inhalt == === Der Klub der Intelligenzler === {{I|I TL 2621-2}} *Originaltitel: Pico de Paperis…“ |
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Aktuelle Version vom 11. Februar 2026, 14:35 Uhr
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| Primus von Quack | ||||||
(© Egmont Ehapa) | ||||||
| Erscheinungsdatum: | 10. Februar 2026 | |||||
| Übersetzung: | ||||||
| Geschichtenanzahl: | 12 | |||||
| Seitenanzahl: | 320 | |||||
| Preis: | 12 € (D) 13 € (A) | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Klub der Intelligenzler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Pico de Paperis e il meeting degli intellettuali
- Story: Carlo Panaro
- Zeichnungen: Luciano Gatto
- Tusche: Michele Mazzon
- Erstveröffentlichung: 21.02.2006
- Genre: Gagstory
- Figuren: Primus von Quack, Donald Duck
- Seiten: 30
- Nachdruck aus: LTB 516
Damit Donald Duck nicht vor Langeweile und Einsamkeit umkommt, während sich die Würmlinge im Ferienlager mit ihrem Fähnlein Fieselschweif befinden, nimmt Primus von Quack ihn als seinen "Assistenten" mit zu einem Kongress. In einem abgelegenen Wintersporthotel tagt der "Klub der Intelligenzler", dem Primus selbstredend angehört. Obwohl Donald sich bemüht, kann er sich mit seiner Tollpatschigkeit bei den anderen Kongressteilnehmern nicht gerade von seiner besten Seite zeigen. Die Lage wird zusehends chaotischer, als manche der schlauen Köpfe plötzlich ihren brillanten Verstand verlieren und als Wirrköpfe herumturnen, sodass an die Weiterführung des Kongresses nicht mehr zu denken ist. Donald und Primus legen sich auf die Lauer und wollen den Ursprung des wundersamen Intelligenz-Verlustes ergründen.
Unfreiwillig komisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino, Pico e il documentario da primo premio
- Story: Carlo Gentina
- Zeichnungen: Giampaolo Soldati
- Erstveröffentlichung: 26.08.2003
- Genre: Gagstory
- Figuren: Donald Duck, Klaas Klever, Onkel Dagobert, Primus von Quack
- Seiten: 20
- Nachdruck aus: LTB 331
Jahr für Jahr heimst Klever Preise für seine Fernsehsendungen in allen möglichen Sparten ein. Nun will ihm Dagobert das Feld streitig machen und beauftragt Primus von Quack und Donald, eine Dokumentation zu drehen. Denn immerhin sind Dokumentationen billig. Dass Primus eine Dokumentation über Schimmelpilze fertig hat, interessiert Dagobert nicht. Also machen sich die beiden auf, um eine Bergbesteigung zu drehen – mitten in der flachsten Einöde. Das stört Primus nicht, der einfach de Kamera verdreht, wodurch aus der flachen Ebene ein steiler Hang wird. Immerhin benutzen heutzutage alle Filme solche Spezialeffekte. Beim Dreh geht jedoch einiges schief, etwa läuft Primus mitten ins schiefe Bild oder Donald rutscht ab und kracht mit aller Wucht in ein Gestrüpp. Kein Wunder, dass Dagobert am Ende der Dreharbeiten vom Machwerk alles andere als begeistert ist und die beiden vor die Tür setzt. Bei der nächsten Fernsehpreisverleihung gewinnt Klever den Dokumentarfilmpreis für Primus' Schimmelpilzvideo, doch Dagobert geht dieses Mal nicht leer aus: Er hat die verpackte Bergsteigerdoku als Comedyfilm eingereicht und gewinnt nun in dieser Sparte.
So ein Schlamassel![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Pico de Paperis e la laurea mancante
- Story: Carlo Panaro
- Zeichnungen: Giovanni Rigano
- Erstveröffentlichung: 27.11.2001
- Genre:
- Figuren: Dussel Duck, Primus von Quack
- Seiten: 22
- Nachdruck aus: LTB Enten-Edition 32
Die Reise des Helden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: A lezione con Pico: Paperino e l'eroico viaggio educativo
- Story: Gabriele Panini
- Zeichnungen: Carlo Limido
- Erstveröffentlichung: 15.01.2013
- Genre: Gagstory, Weltraum, Außerirdische
- Figuren: Primus von Quack, Donald Duck, Onkel Dagobert
- Seiten: 28
- Besonderheit: Anspielungen auf Star Wars
- Nachdruck aus: LTB 475

Im großen Vorlesungssaal der Entenhausener Universität führt Professor Primus von Quack seine Studentinnen und Studenten in die Welt der antiken Literatur ein. Er schildert ausführlich die erzählerischen Etappen einer Heldenreise, wie sie schon der bekannte Herakles antreten musste. Zur besseren Veranschaulichung hat sich Professor von Quack ein Hilfsmittel in Form eines modernen Tablet-PCs geholt. Das Tablet sendet live und ist mit dem Gegenstück im Besitz von Donald Duck verbunden.
In der beispielhaften Heldenreise von Professor Primus von Quack ist niemand geringeres als Donald Duck der strebsame Held. Als Auftraggeber fungiert – wie sollte es anders sein? – der knickerige Onkel Dagobert, der wieder einmal mit einem spektakulären Auftrag aufwartet. Dieses Mal braucht Onkel Dagobert die Unterstützung seines Neffen Donald, um ein Raumschiff zu steuern. In den Weiten des Weltalls möchte Onkel Dagobert Jagd auf einen Asteroiden machen, in dessen inneren sich durch die kosmische Energie ein sagenhaft großer Diamant aus hoch komprimiertem Kohlenstoff gebildet hat. Gerät der Asteroid jedoch in einen zweiten Energiestrahl, zerfällt der Kohlenstoff wieder und der Diamant wird vernichtet.
Nach anfänglicher Weigerung und gesteigerter Skepsis gelingt es dem wortgewandten Professor von Quack doch noch, Donald dazu zu überreden, die Heldenreise ins All zu bestreiten. Schließlich winken Ruhm und Ehre für den Held, der erfolgreich auf die Erde zurückkehrt. Im Weltraum jedoch geraten Donald und Onkel Dagobert an einen außerirdischen Verkehrspolizisten, der streng nach Vorschrift arbeitet. Der kosmische Polizist kommt den beiden Ducks mehr als einmal in die Quere und bereitet sogar Primus von Quack Kopfzerbrechen.
Am Ende ist es mal wieder Donalds ungestüme Schusseligkeit, die für ein Debakel sorgt. Zurück auf seinem Heimatplaneten hat Donald bereits einen Schuldigen ausgemacht, der von Beginn an für die Misere verantwortlich ist.
Phantomias und der Helm der Macht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik e l'elmo di Gormon
- Story: Carlo Panaro
- Zeichnungen: Sandro Dossi
- Erstveröffentlichung: 01.04.2001
- Genre: Action, Superhelden
- Figuren: Phantomias, Primus von Quack
- Seiten: 30
- Nachdruck aus: LTB 295
Phantomias sieht sich einem übermächtigen Gegner gegenübergestellt, der aufgrund des Helms der Macht unbesiegbar ist. Erst als dieser Antiheld Phantomias vom Dach eines Hochhauses werfen möchte und damit auch den Kindern, Phantomias’ Freunden, Leid zufügen würde, wird ihm der Helm der Macht vom Hexenmeister, der den Helm hergestellt hat, entrissen, da er „wahrhaft Böses im Schilde führt“...
Technik gegen Tradition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Pico e la sfida della millesima laurea
- Story: Carlo Gentina
- Zeichnungen: Alessandro Gottardo
- Erstveröffentlichung: 06.05.2003
- Genre:
- Figuren: Donald Duck, Primus von Quack
- Seiten: 25
- Nachdruck aus: LTB Enten-Edition 32
Dem Protopteryx auf der Spur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperoga & Pico alla ricerca del protopterix
- Story: Massimiliano Valentini
- Zeichnungen: Giorgio Cavazzano
- Erstveröffentlichung: 21.08.2001
- Genre: Gagstory, Abenteuer
- Figuren: Dussel Duck, Primus von Quack
- Seiten: 15
- Nachdruck aus: LTB 306
In einem abgelegenen Regenwald wurde ein bislang ausgestorben geglaubtes Tier wiederentdeckt, der Urvogel Protopteryx. Der Universalgelehrte Primus von Quack will sich auf die Suche nach Individuen dieser Art machen und sie ausführlich beschreiben. Sein Neffe Dussel, der mit einer Frage zu seiner neuen Fotokamera gerade ihm hereinschneit, kommt ihm da wie gerufen. Schließlich braucht Primus jemanden, um den Vogel auch noch auf Zelluloid zu bannen. Also machen sich die beiden auf. Im Regenwald erwarten die beiden einige Herausforderungen, etwa plötzliche sintflutartige Regenfälle, die Primus' Computer lahmlegen, aber sie finden auch den Protopteryx und beobachten mehrere Vögel bei eigenwilliger Kommunikation. Doch als sie zuhause sind und Dussel endlich die Frage stellen kann, die ihm die ganze Zeit unter den Nägeln brannte, muss Primus erfahren, dass dieser nie einen Film in den Apparat eingelegt hat und daher kein einziges Foto schießen konnte.

Die Goldkäfer des Pharaos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperone e il formaggio del faraone
- Story: Stefano Enna
- Zeichnungen: Valerio Held
- Erstveröffentlichung: 18.02.2003
- Genre: Abenteuer
- Figuren: Onkel Dagobert, Primus von Quack, Tick, Trick und Track, Donald Duck
- Seiten: 27
- Nachdruck aus: LTB Enten-Edition 10
Ein Pharao namens Duckses hatte im alten Ägypten zwei Skarabäen, die alles, was sie berührten, in Gold verwandelten (seltsamerweise nur den Käse nicht, den sie zu fressen kriegten). Eines Tages bekamen die zwei Käfer aber nur ein Stück Käse statt der üblichen zwei, und stritten sich natürlich prompt um das Essen. Am Ende fand man beide leblos in ihrem Käfig. Der Pharao ließ sie verewigen, indem er sie mit Gold umschloss, und ab da wurden die beiden goldenen Skarabäen zum Talisman ihres „Herrchens“. Nun sind die beiden Skarabäen in einem Entenhausener Museum ausgestellt. Donald legt in der Nähe der vergoldeten Skarabäen sein mitgebrachtes Käsesandwich ab und wenig später sieht man beide Skarabäen (nicht mehr vergoldet und sehr lebendig), wie sie sich über das Brot hermachen. Dagobert sieht seine Chance gekommen, durch die Berührung der Skarabäen von Gegenständen seinen Goldvorrat aufzustocken. Doch die beiden Tierchen denken gar nicht dran, irgendwas in Gold zu verwandeln. Man vermutet, dass sich die besondere Fähigkeit nur zeigt, wenn sie die gleiche Sorte Käse zu fressen bekommen wie bei Pharao Duckses. Doch das Rezept dafür befindet sich in Ägypten, und so brechen die Ducks auf...
Ein außergewöhnlicher Fund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Pico e lo straordinario ritrovamento
- Story: Carlo Gentina
- Zeichnungen: Ettore Gula
- Erstveröffentlichung: 18.12.2001
- Genre: Gagstory, Dinosaurier
- Figuren: Primus von Quack
- Seiten: 12
- Nachdruck aus: LTB Spezial 80
Der emsige Gelehrte Professor Primus von Quack ist mit seiner jungen Assistentin, Fräulein Altenstein, unterwegs in einer westlichen Wüste, um eine kleine Ausgrabung zu leiten. Der erfahrene Professor will der jungen Frau demonstrieren, wie man wissenschaftlich fundiert eine archäologische Ausgrabung durchführt und die Funde detailliert beschreibt. Nachdem ein Baggerfahrer die grobe, erste Schicht des Bodens beseitigt hat, beginnt die eigentliche Ausgrabung. Schon bald stößt Professor Primus von Quack auf einen merkwürdigen Fund, den er selbst als spektakulär bezeichnet und der seiner Meinung nach einen Meilenstein in der Saurier-Forschung darstellt. In seinem Eifer geht die Fantasie durch bei dem Professor, der sich sofort an einen wissenschaftlichen Aufsatz setzt. Doch seine schlaue Assistentin Frau Altenstein hat eine ganz eigene Theorie, die deutlich näher an der Wahrheit liegt.
Der Codex Monetaria[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Pico e il ritorno alla scuola del Krimen
- Story: Gaya Perini, Alessandro Mainardi
- Zeichnungen: Roberta Migheli
- Erstveröffentlichung: 23.02.2010
- Genre: Superhelden
- Figuren: Primus von Quack, Onkel Dagobert, Panzerknacker
- Seiten: 54
- Besonderheit: Fortsetzung zu Phantomias ist phänomenal (LTB 44)
- Anmerkung: zwei Teile
- Nachdruck aus: LTB Enten-Edition 46
Im Entenhausener Museum wurde ein schwerer Einbruch begangen und vom Täter, der sich akrobatisch von der Decke herabgelassen und eine Glasvitrine geknackt hat, fehlt jede Spur. Zerknirscht muss der Museumsdirektor gestehen, dass der oder die Diebe ausgerechnet das letzte Exemplar des Codex Monetaria gestohlen haben, einem jahrhundertealten Buch über das Finanzwesen. Dieses historische Werk gehört niemand anderem als Onkel Dagobert, der das Buch als Leihgabe dem Museum vermacht hat und nun in großer Sorge ist, da die Polizei bislang im Dunkeln tappt. Da auch Primus von Quack in die Sache verwickelt ist und als wissenschaftlicher Berater von Zeit zu Zeit im Museum zutun hat, beschließt Primus, auf eigene Faust Ermittlungen anzustellen.
Dazu legt sich Primus eine Geheimidentität zu, kleidet sich in ein galantes Kostüm und besucht eine zwielichtige Spelunke am Hafen, die bei der Entenhausener Unterwelt angesagt ist. Einzig der Barmann Ronni erkennt schnell, dass Primus kein Polizist in spe ist, sondern tatsächlich ein blutiger Anfänger auf dem Gebiet der Kriminalität. Ronni empfiehlt Primus, die Schurkenschule zu besuchen, die seit kurzem wiedereröffnet hat und für die viele Gauner nur so Schlange stehen, um einen Platz zu ergattern. Primus hält den Vorschlag für eine gute Idee, denn so kann er nicht nur ein neues Diplom erwerben, sondern auch Kontakte zur Unterwelt knüpfen und mehr über den Museumseinbruch erfahren.
Aber auch die durchtriebenen Panzerknacker haben sich für die Schurkenschule angemeldet, haben aber ganz eigene Gründe für den Schulbesuch und wollen sich am cleveren Lehrer rächen. Der Dozent an der Schule ist nämlich der bekannte Serpahin Schuftig III, der Enkel des legendären Gründers der Bildungsanstalt. Anfangs hat Primus Probleme, sich zurechtzufinden, schließt aber schnell zu den anderen auf und freundet sich irgendwann auch mit den Panzerknackern an, die als Piraten verkleidet sind und natürlich auch nicht wissen, wer unter der Maske ihres Mitschülers steckt. Alle Kommilitonen sprechen sich gegenseitig mit lateinischen Zählwörtern an und sind beeindruckt von Primus profanen Kenntnissen auf dem Gebiet der Kriminologie – die allesamt aus Romanen stammen.
Trotz seiner Versuche, den Fall aufzuklären und den Täter zu überführen, kommt Primus keinen Schritt weiter. Alle seine Verdächtigen kann er sukzessive von der Liste der potenziellen Täter streichen. Nur Seraphin Schuftig III- ist bald noch übrig, der in dem alten Schulgebäude ein geheimversteck eingerichtet hat und auf den Spuren seines Großvaters wandelt. Als die nächtliche Abschlussprüfung ansteht und alle Schüler einen Einbruch begehen sollen, verbünden sich Primus und die Panzerknacker miteinander, um in das alte Schulgebäude einzusteigen. Hier machen sie allerhand Entdeckungen und kommen den Machenschaften ihres Schuldirektors auf die Schliche.
In der Stunde der Not müssen die Panzerknacker und Primus zusammenarbeiten, um mit heiler Haut davonzukommen und Seraphin Schuftig III. nicht entkommen zu lassen. Am Ende legt Primus seine Maske nur noch für einen Freundschaftsdienst an und ist froh darüber, dass der Codex Monetaria zurück im Museum ist.
Genie gegen Leuchte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Pico de Paperis e il trabocchetto intellettuale
- Story: Daniele Regolo
- Zeichnungen: Salvatore Deiana
- Erstveröffentlichung: 07.11.2006
- Genre: Gagstory
- Figuren: Panzerknacker, Iku, Primus von Quack, Daniel Düsentrieb, Helferlein
- Seiten: 16
- Nachdruck aus: LTB 526
Von Zeit zu Zeit statten die Panzerknacker der Erfinderwerkstatt von Daniel Düsentrieb einen nächtlichen Besuch ab, um nach nützlichen Erfindungen Ausschau zu halten, die ihnen bei ihren Beutezügen hilfreich sein könnten. Da fällt den bösen Buben eine Art Bauplan des Geldspeichers in die Hände, der detaillierte Angaben zu allen Fallen und dem ausgeklügelten Alarmsystem enthält. Nun soll Verbrechergenie IQ mithilfe dieser Aufzeichnungen den perfekten Plan schmieden, um den Duck'schen Geldspeicher endlich knacken zu können. Bedauerlicherweise ist auch IQs Grips nicht ausreichend, die Tresortür entriegeln zu können. Darum schleicht er sich als Student bei Professor Primus von Quack ein, um dessen enormes Wissen schamlos für die kriminellen Zwecke auszunutzen. Aber wie wird das Duell der beiden Intelligenzbestien ausgehen?
Das Rad des Schicksals[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: The Wheel of Fate
- Story: Peter Snejbjerg
- Zeichnungen: Giorgio Cavazzano
- Erstveröffentlichung: 02.02.2021
- Genre: Gagstory, Superhelden
- Figuren: Phantomias, Donald Duck, Dussel Duck, Primus von Quack
- Seiten: 30
- Nachdruck aus: LTB 542
Primus und seine Assistentin Felicia Fatum haben nach wochenlanger Suche endlich den berühmten verschollenen Tempel des Schicksals der sagenumwobenen Khar-Mha-Kultur gefunden. Doch am Eingang steht eine Warnung: „Wer immer diesen Tempel entehrt, soll sich gefangen finden im Rad des Schicksals bis in alle Ewigkeit!“ Ganz der Wissenschaftler tut Primus diese Warnung als Aberglaube ab. Er nimmt die legendäre Scheibe mit, die das Rad des Schicksals repräsentiert und kehrt nach Entenhausen zurück. Doch es gehen mysteriöse Sachen vor sich und Primus wird mit einer Drohung aufgefordert, das Rad zurückzubringen. Ein Fall für Phantomias! Doch das Schicksal hat bereits seinen Lauf genommen und das Zeitchaos begonnen…
