LTB Space 4: Unterschied zwischen den Versionen
Mattes (Diskussion | Beiträge) Keine Bearbeitungszusammenfassung |
McDuck (Diskussion | Beiträge) |
||
| (7 dazwischenliegende Versionen von 3 Benutzern werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 4: | Zeile 4: | ||
| ERSCH = 26. August 2025 | | ERSCH = 26. August 2025 | ||
| GSCH = 9 | | GSCH = 9 | ||
| | | RED = [[Jörg Risken]] (V.i.S.d.P.)<br>[[Johanna Martina]] (Redakteurin) | ||
| ÜBERSETZER = | | ÜBERSETZER = [[Gudrun Penndorf]], [[Eckart Sackmann]], [[Susanne Walter]] | ||
| PREIS = 12,99 € (D)<br>13,50 € (A)<br>19 | | PREIS = 12,99 € (D)<br>13,50 € (A)<br>19.90 SFR (CH) | ||
| SEITEN = 320 | | SEITEN = 320 | ||
| INDUCKS = https://inducks.org/issue.php?c=de%2FLTBSC++4 | | INDUCKS = https://inducks.org/issue.php?c=de%2FLTBSC++4 | ||
| Zeile 18: | Zeile 18: | ||
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Roberto Marini]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Roberto Marini]] | ||
*Erstveröffentlichung: 11.04.2000 | *Erstveröffentlichung: 11.04.2000 | ||
*Genre: Düsentrieb’sche Erfindungen, Weltraum | *Genre: Angriff auf den Geldspeicher, Düsentrieb’sche Erfindungen, Weltraum | ||
*Figuren: [[ | *Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Donald Duck]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Panzerknacker]], [[Tick, Trick und Track]] | ||
*Seiten: 40 | *Seiten: 40 | ||
*Nachdruck aus: [[LTB 286]] | *Nachdruck aus: [[LTB 286]] | ||
Um sein Geld vor | Das neueste Hobby seines Neffen Donald, des Nachts mit dem Fernrohr die Sterne zu beobachten, bringt Onkel Dagobert auf einen Gedanken, wie er ein ganz anderes Problem lösen kann. Der letzte Angriff der Panzerknacker ist nämlich gerade noch aufgrund eines glücklichen Zufalls gescheitert. Um sein Geld vor der Gaunerbande schützen zu können, lässt Onkel Dagobert sich von Daniel Düsentrieb einen Materiewandler bauen, mit dem er sein Geld in den Weltraum „beamen“ kann. Nun kreist das Geld um einen Planeten (vergleichbar mit den Saturnringen). Dagobert ist glücklich und siegessicher, dass die Panzerknacker nun seinem Geld nichts mehr anhaben können. Das macht ihn jedoch leichtsinnig. Er kommt auf die vermessene Idee, wissenschaftlichen Ruhm für sich als Entdecker eines neuen Planeten einzufordern, wovon er sich Publicity und in Folge mehr Umsatz verspricht. So erfahren auch die Panzerknacker davon und, nachdem sie Dagobert belauschen, wissen sie genau, was dieser gedeichselt hat. | ||
Die Panzerknacker dringen in den unbewachten Geldspeicher ein und zerstören den Materiewandler, damit Onkel Dagobert das Geld nicht mehr zurück holen kann. Sie klauen ein Raumschiff und versuchen, das Geld zu stehlen. Die Ducks folgen den Panzerknackern, werden aber von ihnen beschossen und müssen schließlich mangels Treibstoff zur Erde zurückkehren. Inzwischen hat Daniel Düsentrieb den Materiewandler zwar repariert, er kann jedoch das Geld nur sehr langsam zurückholen. Kurzentschlossen lässt Dagobert sich und seine Neffen selbst zum Geld beamen, um die Panzerknacker zu empfangen. Das gelingt und die Ducks können die Gauner in die Flucht schlagen, während Daniel Düsentrieb den Rest des Geldes wieder auf die Erde holt. Doch der Rückholmechanismus war nur für Münzen ausgelegt und nicht für die viel größeren Ducks, die so lange im All bleiben müssen, bis Daniel Düsentrieb eine neue Methode ersonnen hat, sie zurückkehren zu lassen. | |||
=== [[Die Zweite Sonne]]: Tiefblau === | === [[Die Zweite Sonne]]: Tiefblau === | ||
| Zeile 35: | Zeile 37: | ||
*Seiten: 32 | *Seiten: 32 | ||
*'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | *'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | ||
Noch immer zieht das Raumschiff Zweite Sonne auf seinem schier endlosen Weg durch den Kosmos. Die Besatzung hofft sehr darauf, bald auf einem Planeten eine intelligente Spezies anzutreffen, die auf einem Stand der Technik ist, um ihnen die Heimreise zur Erde zu ermöglichen. Kommandant Micky Morgen hingegen hütet immer noch das Geheimnis, das genau dies ihnen nicht möglich ist. Wie er weiß, gibt es in diesem Teil des Alls niemanden, der ihnen helfen kann, doch wagt er es nicht, sich seiner Mannschaft anzuvertrauen und ihre Hoffnungen zu zerstören. Stattdessen sucht er im Stillen fieberhaft nach einem Planeten, auf dem sie sich ansiedeln können. Nebenbei laboriert er noch an den Folgewirkungen der letzten Mission, als er in den Kern der Zweiten Sonne vordringen musste und dort eine unnatürlich hohe Dosis gesundheitsschädlicher Dunkler Materie abbekommen hat (siehe [[LTB Maus-Edition 21#Die Zweite Sonne: Das Herz der Zweiten Sonne|Das Herz der Zweiten Sonne]]). Nun muss er zur Dekontamination laufend Pillen schlucken. | |||
Minnie Mehrkern in der Kommandozentrale hat einen neuen Planeten ausgemacht, dessen Atmosphäre für die Mannschaft atembar ist und auf dem der Computer zudem Spuren von Leben ausmacht. Gemeinsam mit Goofy, Rudrik und Klarabella zieht Micky Morgen los, um diesen Planeten auszukundschaften. Viel Zeit bleibt ihnen nicht, wird sich doch die Zweite Sonne nur vier Stunden im Orbit des Planeten aufhalten. Kaum sind sie gelandet, macht Goofy eine unerfreuliche Entdeckung: einen gewaltigen Pfotenabdruck. Wenig später stehen sie Auge in Auge mit dem Urheber des Abdrucks gegenüber, einem riesigen, ziemlich aggressiven Saurier. Vor dem wütenden Tier und dessen nicht minder zornigen Artgenossen flüchten sich die wackeren Raumreisenden in eine Höhle, aus der sie aber nicht mehr herauskommen, solange die Saurier den Eingang bewachen. Micky versucht einen Notruf an die Zweite Sonne abzusetzen, hat jedoch in der Höhle kaum Empfang. Das wenige an Botschaft, was durchkommt, verleitet den waghalsigen Piloten Max Frontal dazu, sich über den Befehl Vizekommandanten Krackers hinwegzusetzen und mit dem zweiten Raumgleiter auf den Planeten zu reisen, um nach seinen Freunden zu suchen. | |||
In der weitläufigen Höhle machen Micky und seine drei Mannschaftskollegen in der Zwischenzeit die Bekanntschaft mit vier Menschen, die Goofy wie aus dem Gesicht geschnitten sind. Diese, die sich als Balbierer vorstellen, erzählen ihnen, dass der Planet ihr Zuhause ist und die Reptiloiden vor einiger Zeit aus dem All gekommen sind. Da die Saurier gegen Laserstrahlen immun sind, können sie sie nicht mehr loswerden. Die Situation wird zunehmend brenzlig, da nicht mehr viel Zeit für die Rückkehr zur Zweiten Sonne bleibt. Zudem hat Micky Morgen seine Pillen vergessen, was seine Gesundheit zunehmend beeinträchtigt. In dieser Lage fasst er einen riskanten Plan. Er selbst will die Saurier ablenken, während seine Freunde und die Balbierer den Weg zum Raumgleiter zurücklegen können. Doch Micky strauchelt, kaum dass er sich auf den Weg gemacht hat. Sein bester Freund Goofy springt ihm bei und beide versuchen vor den Sauriern zu fliehen. Soweit klappt der Plan erstmal. Doch als Rudrik, Klarabella und die Balbierer bei den Raumgleitern eintreffen und dort auf Max treffen, zeigen die tückischen Balbierer ihr wahres Gesicht. Sie sind nämlich Strafgefangene auf diesem Planeten, der gar nicht ihr Heimatplanet Balbier ist, und die Reptiloiden sind ihre Wächter. Mit der unbewussten Hilfe der Besatzung der Zweiten Sonne konnten sie nun aus ihrem Gefängnis entkommen. Bevor die Lage eskaliert, greift Micky Morgen gerade noch rechtzeitig ein. Die Saurier haben ihn und Goofy inzwischen beschnuppert und festgestellt, dass sie keine Gefangenen sind. Goofy hat sich zudem mit ihnen verständigen können. So werden die schurkischen Balbierer von den Sauriern zurück in die Höhle eskortiert, während Micky und die anderen zur Zweiten Sonne zurückkehren können. | |||
=== [[Die Zweite Sonne]]: Rhapsodie in Grün === | === [[Die Zweite Sonne]]: Rhapsodie in Grün === | ||
| Zeile 45: | Zeile 53: | ||
*Seiten: 32 | *Seiten: 32 | ||
*'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | *'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | ||
Erneut haben Micky Morgen und einige seiner Besatzungsmitglieder versucht, einen Planeten auszukundschaften. Da sie mit den Sitten der pflanzlichen Bewohner dieses Himmelskörpers nicht vertraut waren, ist das jedoch fürchterlich schief gegangen. Sie schaffen es gerade noch zu flüchten und zum Raumgleiter zurückzukehren, als sich Minnie Mehrkern mit der nächsten Hiobsbotschaft meldet. Ein kosmischer Sturm zieht auf. Der Raumgleiter kann jetzt nicht starten, würde er doch so einen Sturm nicht überleben. Micky und seine Freunde bleiben also vorerst auf dem Planeten und schauen ängstlich nach oben, wo die Zweite Sonne gerade den Sturm zu überstehen hat. Die Prognose von Chefingenieur Gregor Gorkys, dass der Schutzschirm der Raumstation halten wird, bewahrheitet sich zum Glück. Die Besatzung hat den Sturm zwar nicht ganz unbeschadet, aber dennoch gut und lebend überstanden. Als Micky allerdings zurückkehrt, eröffnet Gregor ihm etwas, was der Computer nicht detektiert hat. Den Schutzschild aufrechtzuerhalten hat die Raumstation enorm viel Energie gekostet und nun ist der Kern fast aufgebraucht. Bald kann er alle lebenserhaltenden Maschinen nicht mehr mit der nötigen Energie versorgen. Es hilft alles nichts, die Mannschaft muss die Zweite Sonne verlassen und sich, wenn irgend möglich, auf dem Planeten ein neues Zuhause aufbauen. Davon sagt Micky Morgen seiner Mannschaft vorsorglich nichts. Stattdessen befiehlt er nur, beide Raumgleiter parat zu machen und die wichtigsten Mannschaftsmitglieder auf den Planeten zu bringen - inklusive der erstaunten Minnie Mehrkern, die bislang stets im Raumschiff geblieben ist. | |||
Zurück auf dem Planeten will Micky unbedingt wieder mit dessen pflanzlichen Bewohnern sprechen und das Problem von vorhin aus der Welt schaffen. Immerhin ist das ihre einzige Chance. Schnell werden sie erkannt und als Gefangene in die Hauptstadt der Pflanzen gebracht, wo man androht, sie zu kübeln. Jetzt erst erzählt Micky seiner Mannschaft die ganze Wahrheit und dass sie auch nie eine Chance hatten, wieder zur Erde zurückzukehren. Die Mannschaft reagiert zum Teil aufgebracht und braucht noch Zeit, mit dieser Botschaft klarzukommen. Jedenfalls gelingt es Micky nun, eine leidende Pflanze zu kurieren und ihnen damit die Freiheit zu ermöglichen. Schließlich finden die Leute von der Zweiten Sonne auf der anderen Seite des Planeten im ruralen Örtchen Zwinkerbach bei freundlichen menschenähnlichen Bewohnern ein neues Zuhause. | |||
=== Volltreffer! === | === Volltreffer! === | ||
| Zeile 86: | Zeile 98: | ||
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giovan Battista Carpi]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giovan Battista Carpi]] | ||
*Erstveröffentlichung: 14.05.1978 | *Erstveröffentlichung: 14.05.1978 | ||
*Genre: Weltraum, Science-Fiction | *Genre: Weltraum, Science-Fiction, Fantasy | ||
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[ | *Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Daniel Düsentrieb]], Prinzessin Goldie, König Auro, Lunarduck, [[Cameo]]-Auftritte von [[Daisy Duck]], [[Gustav Gans]], [[Oma Duck]] sowie [[Dussel Duck]] (letzterer im [[Splashpanel|Opening-Splash]]) | ||
*Seiten: 63 | *Seiten: 63 | ||
*Anmerkung: drei Seiten gekürzt | *Anmerkung: drei Seiten gekürzt | ||
*Nachdruck aus: [[LTB 126]] | *Nachdruck aus: [[LTB 126]] | ||
Vom Alarm aufgeweckt ist Onkel Dagobert völlig außer sich und befördert erst Daniel Düsentrieb und danach Donald Duck sehr unsanft aus dem Schlaf. Der Grund hierfür ist, dass einer von Onkel Dagoberts Geldspeichern angegriffen wird und sich dieses eine Exemplar blöderweise auf dem Mond befindet, wo Dagobert den Geldspeicher für unknackbar hielt. Begleitet von Herrn Düsentrieb besteigt Familie Duck eine | Vom Alarm aufgeweckt ist Onkel Dagobert völlig außer sich und befördert erst Daniel Düsentrieb und danach Donald Duck sehr unsanft aus dem Schlaf. Der Grund hierfür ist, dass einer von Onkel Dagoberts Geldspeichern angegriffen wird und sich dieses eine Exemplar blöderweise auf dem Mond befindet, wo Dagobert den Geldspeicher für unknackbar hielt. Begleitet von Herrn Düsentrieb besteigt Familie Duck eine Rakete, um auf dem guten alten Mond nach dem Rechten zu sehen. Oben angekommen stellt Dagobert erleichtert fest, dass der Geldspeicher nicht beschädigt worden ist. Das laute Schrillen der Alarmanlage muss die Angreifer in die Flucht geschlagen haben. Der einfallsreiche Erfinder erklärt, dass er eine spezielle Windmaschine konstruiert hat, die um den Geldspeicher herum eine Art Atmosphäre schafft. Wird die Schranke zu dieser Wind-Atmosphäre durchschritten, wird sofort der Alarm ausgelöst und zugleich auf die Erde übertragen. Das Vordringlichste, was nun zu tun ist, ist das Gold auf die Erde zurückzuholen. Schnell verladen die Ducks die schweren Säcke und starten. Doch kaum sind sie im Weltraum, tauchen rings um sie her die Räuber auf, deren Fußspuren die Ducks bereits auf dem Mondboden gesehen haben. Es handelt sich um schleimige Alien-Frösche, die so gar nicht wie irdische Wesen aussehen. Durchs All bewegen sie sich in ballonartigen Luftblasen. Schnell haben sie die Rakete umzingelt und versperren ihnen den Weg. Um die Sicht freizubekommen, setzt Daniel Düsentrieb seinen Wolkenschieber ein. Das wirft. Die Blasen platzen und die Alien-Frösche zerstieben im Weltraum. Doch kaum ist diese Gefahr gebannt, geraten sie in einen kosmischen Sturm, der sie ordentlich durchschüttelt und alles Navigieren nutzlos macht. Als der Sturm endlich nachlässt, bietet sich ihnen ein erstaunlicher Anblick: ein Regenbogen mitten im All. Ohne groß auf Donalds Einwände zu achten, der sofort nach Hause möchte, setzt der geldgierige Onkel Dagobert durch, dem Regenbogen zu folgen, da sich an dessen Ende womöglich ein Schatz befindet. | ||
Die Entenhausener landen auf einem fremden Planeten, der sie mit den großen Tulpenfeldern und vermeintlichen Windmühlen sofort an Holland erinnert. Bald darauf begegnen sie dem etwas schrulligen König Auro, der genauso an seinen goldenen Tulpen hängt wie Onkel Dagobert, aber noch mehr an seiner liebreizenden Tochter Goldie.. Onkel Dagobert, Donald, Tick, Trick und Track und Herr Düsentrieb werden darüber informiert, dass die Bewohner des Planeten, den sie Splendor nennen, einst von der Erde kamen und hier ihren Frieden gefunden haben. Wäre da nicht der benachbarte düstere Planet Lunor, dessen finsterer Herrscher Lunarduck alle glänzenden Dinge verabscheut. König Auro erzählt, dass Lunarduck seine Piratenfrösche losgeschickt hat, um alles leuchtend schimmernde Gold zu zerstören. Deswegen haben die Frösche auch Dagoberts Geldspeicher angegriffen. Splendor können die üblen Gesellen jedoch vorerst nichts anhaben, da sie weder Licht noch Wind aushalten und König Auro deswegen solarbetriebene Windmaschinen überall auf dem Planeten aufgestellt hat. | |||
Doch dann kommt es zur Katastrophe: Lunarduck hat einen Verdunkelungsapparat geschaffen, der Splendor sein Licht raubt. Dadurch funktionieren alle Schutzmechanismen nicht mehr. Die Piratenfrösche greifen an und entführen ausgerechnet Prinzessin Goldie, auf die Donald bereits ein Auge geworfen hat. Als auch noch König Auro demjenigen, der ihm seine geliebte Tochter zurückbrinbgt, eine hohe Belohnung verspricht, entschließt sich Donald, zu einer Rettungsmission aufzubrechen. Gemeinsam mit den Neffen und Herrn Düsentrieb fliegt er auf die nachtrschwarze Seite des dunklen Planeten und kann sich zum Palast des fiesen Lunarduck durchschlagen. Dort beobachten die wackeren Helden, wie der Tyrann Goldie bedroht und sie in die tiefsten Tiefen seines Planeten werfen will, als sie sich dessen Plan verweigert. Donald schreitet todesmutig ein und beginnt mit Lunarduck zu kämpfen. Dabei gelingt es ihm, den finsteren Herrscher seine Sonnenbrille abzuknöpfen, mittels derer er Goldies Licht ertragen hat. Die Ducks können infolgedessen entkommen, doch Lunbarduck schickt seine Piratenballons aus. Diese werden ebenfalls in die Flucht geschlagen. Damit kann Donald wieder für Recht und Ordnung sorgen, sodass die Entenhausener die Heimreise antreten können. | |||
=== Das Kraut der Weisheit === | === Das Kraut der Weisheit === | ||
| Zeile 116: | Zeile 132: | ||
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Nicola Tosolini]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Nicola Tosolini]] | ||
*Erstveröffentlichung: 25.06.2013 | *Erstveröffentlichung: 25.06.2013 | ||
*Genre: | *Genre: Außerirdische, Gagstory | ||
*Figuren: [[ | *Figuren: [[Oma Duck]], [[Franz Gans]], [[Primus von Quack]], [[Baptist]], [[Panzerknacker]], [[Onkel Dagobert]], [[Opa Knack]] | ||
*Seiten: 26 | *Seiten: 26 | ||
*Nachdruck aus: [[LTB Galaxy 6]] | *Nachdruck aus: [[LTB Galaxy 6]] | ||
Eine Truppe Außerirdischer will die Erde erobern und bedient sich dafür eines ganz besonderen Mittels. Sie senden eine bestimmte Art von Mais auf den Planeten, der zunächst auf Oma Ducks Feld Wurzeln schlägt und binnen Kürze wächst und enorme Maße annimmt. Die rüstige Oma Duck und vor allem den nervolabilen Franz beunruhigt der neue Mais zutiefst und sie holen Hilfe ein vom Fachgelehrten für alles, Primus von Quack. Dieser stellt nach einigen Schwierigkeiten die außerirdische Herkunft des rätselhaften Gewächses fest. Da der Mais auch schnell reift und seine Körner fallen lässt, die sich durch eigenes Zutun verbreiten, ist er bald überall auf der Welt zu finden. Dort stößt die Pflanze auf großes Interesse. Die Menschen sind begeistert von der Pflanze, die sich als ausgesprochen sozial erweist. Zudem gibt sie erstklassiges Mehl und Knäckebrot. Doch bald stellen die Leute fest, dass alles, was aus dem Mais hergestellt wird, nach Popcorn schmeckt. Schnell hängt ihnen der Mais zum Hals heraus und ihre Ablehnung ist derart gut hörbar, dass sie das Raumschiff der Aliens ins All zurücktreibt, wodeurch die Invasion gestoppt ist. | |||
===[[Mittwochs bei Goofy]]: Angriff der Asteroiden=== | ===[[Mittwochs bei Goofy]]: Angriff der Asteroiden=== | ||
| Zeile 127: | Zeile 145: | ||
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo De Vita]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo De Vita]] | ||
*Erstveröffentlichung: 21.03.2000 | *Erstveröffentlichung: 21.03.2000 | ||
*Genre: | *Genre: Weltraum, Science-Fiction, Absurdes | ||
*Figuren: [[Goofy]], [[Micky Maus]] | *Figuren: [[Goofy]], [[Micky Maus]] | ||
*Seiten: 30 | *Seiten: 30 | ||
*Nachdruck aus: [[LTB Ostern 5]] | *Nachdruck aus: [[LTB Ostern 5]] | ||
Goofy hat mal wieder einen neuen Roman geschrieben und „beglückt“ Micky damit, dass er ihm diesen vorliest. Im Roman ist Goofy ein berühmter Astronom, der sich ein Zubrot als Astrologe verdient, Micky hingegen sein tölpelhafter Assistent. Der Astronom hat einen Asteroiden identifiziert, der sich auf die Erde zubewegt. Bald darauf geschehen eigentümliche Vorkommnisse auf der Erde. Die Elektrogeräte fangen an, Dinge zu tun, die sie nicht sollen und laufen sogar ohne Strom. Schließlich starten sie eine Rebellion gegen die Menschen. Autos etwa zwingen ihre Besitzer, diese zu tragen und Fernsehkameras fordern vom Astronom-Astrologen, dass er Horoskope für Maschinen statt für Menschen erstellt. Astronom Goofy hat für all das eine Erklärung. Der Asteroid sendet magnetische Wellen aus, die die Geräte zur Rebellion anstacheln. Zudem postuliert der geniale Astronom, der Asteroid sei ein vernunftbegabtes Wesen, da er eigenmächtig seinen Kurs geändert hat und nun direkt auf die Erde zuhält. Von seinen Wissenschaftlerkollegen wird Goofy deswegen nicht für voll gehalten, doch er kann seine Theorie nachweisen, indem er dem Präsidenten ein Röntgenbild des Asteroiden vorlegt, auf dem man deutlich dessen Gehirn sieht. Der Präsident beauftragt Goofy nun damit, einen gigantischen Baseballschläger zu konstruieren und den Asteroiden damit zurück ins All zu schleudern. | |||
Bald darauf ereignen sich weitere seltsame Vorkommnisse. Auch der Präsident verliert nun den Glauben in Goofy, denn er hält es für unmöglich, dass ein einzelner Asteroid so viele Phänomene auslösen kann. Die Rettungsmission überantwortet er lieber Goofys Assistenten. Der jedoch richtet mehr Schaden als Nutzen an, indem er den Mond aus seiner Umlaufbahn schleudert. Inzwischen hat Goofy herausgefunden, dass nicht nur ein Asteroid, sondern ein ganzer Schwarm von diesen die Erde bedroht. Daraufhin wird er wieder in Amt und Würden gesetzt und konstruiert nun einen riesigen Tennisschläger, mit dem er tatsächlich alle Asteroiden aus der Bahn schmeißt. Dadurch erkennen die Asteroiden, die bisher zum Spaß immer gegen Planeten gedonnert sind, dass Tennis noch mehr Spaß macht und kreieren mithilfe des Astronomen einen neuen Sport. | |||
== Weblinks == | == Weblinks == | ||
Aktuelle Version vom 24. Januar 2026, 18:52 Uhr
| ||||||
(© Egmont Ehapa) | ||||||
| Erscheinungsdatum: | 26. August 2025 | |||||
| Redaktion: |
Jörg Risken (V.i.S.d.P.) | |||||
| Übersetzung: | Gudrun Penndorf, Eckart Sackmann, Susanne Walter | |||||
| Geschichtenanzahl: | 9 | |||||
| Seitenanzahl: | 320 | |||||
| Preis: | 12,99 € (D) 13,50 € (A) 19.90 SFR (CH) | |||||
| Weiterführendes | ||||||
|
| ||||||
|
| ||||||
|
| ||||||
Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Griff nach den Sternen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Zio Paperone e la soluzione astronomica
- Story: Sergio Tulipano
- Zeichnungen: Roberto Marini
- Erstveröffentlichung: 11.04.2000
- Genre: Angriff auf den Geldspeicher, Düsentrieb’sche Erfindungen, Weltraum
- Figuren: Onkel Dagobert, Donald Duck, Daniel Düsentrieb, Panzerknacker, Tick, Trick und Track
- Seiten: 40
- Nachdruck aus: LTB 286
Das neueste Hobby seines Neffen Donald, des Nachts mit dem Fernrohr die Sterne zu beobachten, bringt Onkel Dagobert auf einen Gedanken, wie er ein ganz anderes Problem lösen kann. Der letzte Angriff der Panzerknacker ist nämlich gerade noch aufgrund eines glücklichen Zufalls gescheitert. Um sein Geld vor der Gaunerbande schützen zu können, lässt Onkel Dagobert sich von Daniel Düsentrieb einen Materiewandler bauen, mit dem er sein Geld in den Weltraum „beamen“ kann. Nun kreist das Geld um einen Planeten (vergleichbar mit den Saturnringen). Dagobert ist glücklich und siegessicher, dass die Panzerknacker nun seinem Geld nichts mehr anhaben können. Das macht ihn jedoch leichtsinnig. Er kommt auf die vermessene Idee, wissenschaftlichen Ruhm für sich als Entdecker eines neuen Planeten einzufordern, wovon er sich Publicity und in Folge mehr Umsatz verspricht. So erfahren auch die Panzerknacker davon und, nachdem sie Dagobert belauschen, wissen sie genau, was dieser gedeichselt hat.
Die Panzerknacker dringen in den unbewachten Geldspeicher ein und zerstören den Materiewandler, damit Onkel Dagobert das Geld nicht mehr zurück holen kann. Sie klauen ein Raumschiff und versuchen, das Geld zu stehlen. Die Ducks folgen den Panzerknackern, werden aber von ihnen beschossen und müssen schließlich mangels Treibstoff zur Erde zurückkehren. Inzwischen hat Daniel Düsentrieb den Materiewandler zwar repariert, er kann jedoch das Geld nur sehr langsam zurückholen. Kurzentschlossen lässt Dagobert sich und seine Neffen selbst zum Geld beamen, um die Panzerknacker zu empfangen. Das gelingt und die Ducks können die Gauner in die Flucht schlagen, während Daniel Düsentrieb den Rest des Geldes wieder auf die Erde holt. Doch der Rückholmechanismus war nur für Münzen ausgelegt und nicht für die viel größeren Ducks, die so lange im All bleiben müssen, bis Daniel Düsentrieb eine neue Methode ersonnen hat, sie zurückkehren zu lassen.
Die Zweite Sonne: Tiefblau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: La ciurma del Sole Nero: Profondo blu
- Story & Zeichnungen: Marco Gervasio
- Tusche: Sandro Zemolin
- Erstveröffentlichung: 20.03.2024
- Genre: Weltraum, Science-Fiction
- Figuren: Kommandant Micky Morgen, Kapitän Rudrik Rössl, Kapitän Max Frontal, Leutnant Goofy Guuglhupf, Leutnant Minnie Mehrkern, Doktor Klarabella Kuhndig, Karl Kracker, Gregor Gorkys, Famulus Fort
- Seiten: 32
- Deutsche Erstveröffentlichung
Noch immer zieht das Raumschiff Zweite Sonne auf seinem schier endlosen Weg durch den Kosmos. Die Besatzung hofft sehr darauf, bald auf einem Planeten eine intelligente Spezies anzutreffen, die auf einem Stand der Technik ist, um ihnen die Heimreise zur Erde zu ermöglichen. Kommandant Micky Morgen hingegen hütet immer noch das Geheimnis, das genau dies ihnen nicht möglich ist. Wie er weiß, gibt es in diesem Teil des Alls niemanden, der ihnen helfen kann, doch wagt er es nicht, sich seiner Mannschaft anzuvertrauen und ihre Hoffnungen zu zerstören. Stattdessen sucht er im Stillen fieberhaft nach einem Planeten, auf dem sie sich ansiedeln können. Nebenbei laboriert er noch an den Folgewirkungen der letzten Mission, als er in den Kern der Zweiten Sonne vordringen musste und dort eine unnatürlich hohe Dosis gesundheitsschädlicher Dunkler Materie abbekommen hat (siehe Das Herz der Zweiten Sonne). Nun muss er zur Dekontamination laufend Pillen schlucken.
Minnie Mehrkern in der Kommandozentrale hat einen neuen Planeten ausgemacht, dessen Atmosphäre für die Mannschaft atembar ist und auf dem der Computer zudem Spuren von Leben ausmacht. Gemeinsam mit Goofy, Rudrik und Klarabella zieht Micky Morgen los, um diesen Planeten auszukundschaften. Viel Zeit bleibt ihnen nicht, wird sich doch die Zweite Sonne nur vier Stunden im Orbit des Planeten aufhalten. Kaum sind sie gelandet, macht Goofy eine unerfreuliche Entdeckung: einen gewaltigen Pfotenabdruck. Wenig später stehen sie Auge in Auge mit dem Urheber des Abdrucks gegenüber, einem riesigen, ziemlich aggressiven Saurier. Vor dem wütenden Tier und dessen nicht minder zornigen Artgenossen flüchten sich die wackeren Raumreisenden in eine Höhle, aus der sie aber nicht mehr herauskommen, solange die Saurier den Eingang bewachen. Micky versucht einen Notruf an die Zweite Sonne abzusetzen, hat jedoch in der Höhle kaum Empfang. Das wenige an Botschaft, was durchkommt, verleitet den waghalsigen Piloten Max Frontal dazu, sich über den Befehl Vizekommandanten Krackers hinwegzusetzen und mit dem zweiten Raumgleiter auf den Planeten zu reisen, um nach seinen Freunden zu suchen.
In der weitläufigen Höhle machen Micky und seine drei Mannschaftskollegen in der Zwischenzeit die Bekanntschaft mit vier Menschen, die Goofy wie aus dem Gesicht geschnitten sind. Diese, die sich als Balbierer vorstellen, erzählen ihnen, dass der Planet ihr Zuhause ist und die Reptiloiden vor einiger Zeit aus dem All gekommen sind. Da die Saurier gegen Laserstrahlen immun sind, können sie sie nicht mehr loswerden. Die Situation wird zunehmend brenzlig, da nicht mehr viel Zeit für die Rückkehr zur Zweiten Sonne bleibt. Zudem hat Micky Morgen seine Pillen vergessen, was seine Gesundheit zunehmend beeinträchtigt. In dieser Lage fasst er einen riskanten Plan. Er selbst will die Saurier ablenken, während seine Freunde und die Balbierer den Weg zum Raumgleiter zurücklegen können. Doch Micky strauchelt, kaum dass er sich auf den Weg gemacht hat. Sein bester Freund Goofy springt ihm bei und beide versuchen vor den Sauriern zu fliehen. Soweit klappt der Plan erstmal. Doch als Rudrik, Klarabella und die Balbierer bei den Raumgleitern eintreffen und dort auf Max treffen, zeigen die tückischen Balbierer ihr wahres Gesicht. Sie sind nämlich Strafgefangene auf diesem Planeten, der gar nicht ihr Heimatplanet Balbier ist, und die Reptiloiden sind ihre Wächter. Mit der unbewussten Hilfe der Besatzung der Zweiten Sonne konnten sie nun aus ihrem Gefängnis entkommen. Bevor die Lage eskaliert, greift Micky Morgen gerade noch rechtzeitig ein. Die Saurier haben ihn und Goofy inzwischen beschnuppert und festgestellt, dass sie keine Gefangenen sind. Goofy hat sich zudem mit ihnen verständigen können. So werden die schurkischen Balbierer von den Sauriern zurück in die Höhle eskortiert, während Micky und die anderen zur Zweiten Sonne zurückkehren können.
Die Zweite Sonne: Rhapsodie in Grün[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: La ciurma del Sole Nero: Rapsodia in verde
- Story & Zeichnungen: Marco Gervasio
- Erstveröffentlichung: 03.04.2024
- Genre: Weltraum, Science-Fiction
- Figuren: Kommandant Micky Morgen, Kapitän Rudrik Rössl, Kapitän Max Frontal, Leutnant Goofy Guuglhupf, Leutnant Minnie Mehrkern, Doktor Klarabella Kuhndig, Karl Kracker, Gregor Gorkys, Famulus Fort
- Seiten: 32
- Deutsche Erstveröffentlichung
Erneut haben Micky Morgen und einige seiner Besatzungsmitglieder versucht, einen Planeten auszukundschaften. Da sie mit den Sitten der pflanzlichen Bewohner dieses Himmelskörpers nicht vertraut waren, ist das jedoch fürchterlich schief gegangen. Sie schaffen es gerade noch zu flüchten und zum Raumgleiter zurückzukehren, als sich Minnie Mehrkern mit der nächsten Hiobsbotschaft meldet. Ein kosmischer Sturm zieht auf. Der Raumgleiter kann jetzt nicht starten, würde er doch so einen Sturm nicht überleben. Micky und seine Freunde bleiben also vorerst auf dem Planeten und schauen ängstlich nach oben, wo die Zweite Sonne gerade den Sturm zu überstehen hat. Die Prognose von Chefingenieur Gregor Gorkys, dass der Schutzschirm der Raumstation halten wird, bewahrheitet sich zum Glück. Die Besatzung hat den Sturm zwar nicht ganz unbeschadet, aber dennoch gut und lebend überstanden. Als Micky allerdings zurückkehrt, eröffnet Gregor ihm etwas, was der Computer nicht detektiert hat. Den Schutzschild aufrechtzuerhalten hat die Raumstation enorm viel Energie gekostet und nun ist der Kern fast aufgebraucht. Bald kann er alle lebenserhaltenden Maschinen nicht mehr mit der nötigen Energie versorgen. Es hilft alles nichts, die Mannschaft muss die Zweite Sonne verlassen und sich, wenn irgend möglich, auf dem Planeten ein neues Zuhause aufbauen. Davon sagt Micky Morgen seiner Mannschaft vorsorglich nichts. Stattdessen befiehlt er nur, beide Raumgleiter parat zu machen und die wichtigsten Mannschaftsmitglieder auf den Planeten zu bringen - inklusive der erstaunten Minnie Mehrkern, die bislang stets im Raumschiff geblieben ist.
Zurück auf dem Planeten will Micky unbedingt wieder mit dessen pflanzlichen Bewohnern sprechen und das Problem von vorhin aus der Welt schaffen. Immerhin ist das ihre einzige Chance. Schnell werden sie erkannt und als Gefangene in die Hauptstadt der Pflanzen gebracht, wo man androht, sie zu kübeln. Jetzt erst erzählt Micky seiner Mannschaft die ganze Wahrheit und dass sie auch nie eine Chance hatten, wieder zur Erde zurückzukehren. Die Mannschaft reagiert zum Teil aufgebracht und braucht noch Zeit, mit dieser Botschaft klarzukommen. Jedenfalls gelingt es Micky nun, eine leidende Pflanze zu kurieren und ihnen damit die Freiheit zu ermöglichen. Schließlich finden die Leute von der Zweiten Sonne auf der anderen Seite des Planeten im ruralen Örtchen Zwinkerbach bei freundlichen menschenähnlichen Bewohnern ein neues Zuhause.
Volltreffer![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: The World's Cup
- Story: Paul Halas
- Zeichnungen: Massimo Fecchi
- Erstveröffentlichung: 2006
- Genre: Sport, Weltraum
- Figuren: Donald Duck
- Seiten: 40
- Nachdruck aus: LTB 351
Donald ist neuerdings Busfahrer des 1. FC Entenhausen und soll seine Mannschaft zum Trainingslager in Bad Jammerlangh kutschieren. Diese scheint das Training auch dringend nötig zu haben, denn die Spieler haben die letzte Zeit nichts als Blubberlutsch getrunken. Doch bei Donalds sprichwörtlichen Pech verfährt er sich rettungslos irgendwo in den Bergen – ohne den Trainer, der bereits vorausgefahren ist. Und so sitzt er im Gebirge mit seiner Mannschaft fest und weiß nicht mehr ein noch aus. Wie es der Zufall will, sind ein paar Aliens gerade auf der Suche nach fußballspielenden Erdlingen. In Tarnung fragt der eine Außerirdische Donald, wo die beste Fußballmannschaft des Planeten zu finden sei – Donald deutet auf seine Mannschaft. Und so wird der 1. FC Entenhausen inklusive Busfahrer kurzerhand ins All entführt, wo sie ein Turnier gegen die seltsamsten Kreaturen spielen müssen. Kurz nach der Ankunft bekommt Donald die Mitteilung, dass der Sieger dieses Turniers zurück nach Hause fahren darf, während alle anderen auf dem Sklavenmarkt verkauft werden. Und so geht es um alles oder nichts.

Das erste Spiel haben die Entenhausener gegen die Vierfüßler von Oktopedien, die ihnen am mit Gas gefüllten Spielfeld hoffnungslos überlegen scheinen. Vor allem benutzen die Oktopedier eine Taktik, wobei sie mit Tinte das Spielfeld einnebeln und in der Tintenwolke verborgen unbehelligt Tore schießen können. Doch Donald hat den rettenden Einfall: Wenn sie die Oktopedier nicht sehen, kann auch der Schiedsrichter nichts sehen. Also begehen die Entenhausener in der Tintenwolke üble Fouls, die der Schiedsrichter nicht ahnden kann. Die Oktopedier müssen auf ihre Taktik verzichten und werden geschlagen.
Auch weitere Spiele gewinnt der 1. FC, bis er im Finale gegen die Gaswesen von Häliom spielt. Diese sind aber am Spielfeld unsichtbar. Schließlich kann Donald sie austricksen, indem er das Spielfeld mit Tintenschwaden überzieht und sie wieder sichtbar macht. Der 1. FC hat gewonnen und darf die Heimreise antreten. Und der Aufenthalt im All hat der Mannschaft gut getan, zurück auf der Erde spielen sie besser als je zuvor.
Kraftfutter für Supergoof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Superpippo e le arachidi magnum
- Story: Bruno Concina
- Zeichnungen: Roberto Marini
- Erstveröffentlichung: 28.09.2004
- Genre: Kurzgeschichte, Superhelden, Weltraum
- Figuren: Supergoof, Alfons
- Seiten: 12
- Nachdruck aus: LTB 337
Goofy beziehungsweise Supergoof stattet der Entenhausener Sternwarte einen Besuch ab. Angeblich soll ein Meteoriteneinschlag bevorstehen, jedoch handelt es sich um Raumschiffe von Aliens. Supergoof glaubt zunächst, die Aliens könnten auch in friedlicher Absicht herkommen, doch wie sich herausstellt, ist dem nicht so. Sie haben vor, die Menschheit zu versklaven und die Erde zu verpesten.
Trotz seiner Superkräfte scheitert Supergoof daran, die Raumschiffe zu attackieren. Dennoch gibt er nicht auf und fliegt auf die Erde zurück und bittet seinen Neffen Alfons um ein Mittel dagegen. Zufälligerweise hat dieser einen „Superdünger“ erfunden, der Supergoofs Supernüsse um einiges vergrößert. Leider nimmt er schlussendlich zu viel und die Erdnüsse sind so groß, dass nicht einmal Supergoof sie haben kann.
Zum Glück hat der Superheld noch eine frische Erdnuss in petto und nach deren Einsatz kann er die großen Nüsse leicht heben und wirft sie hoch in den Weltraum. Da er auch im Zielen ein Experte ist, werden die Raumschiffe getroffen und die Aliens vertrieben, womit die Erde gerettet ist.
Tulpen aus dem All[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Zio Paperone e le guerre planetarie
- Story: Guido Martina
- Zeichnungen: Giovan Battista Carpi
- Erstveröffentlichung: 14.05.1978
- Genre: Weltraum, Science-Fiction, Fantasy
- Figuren: Onkel Dagobert, Donald Duck, Tick, Trick und Track, Daniel Düsentrieb, Prinzessin Goldie, König Auro, Lunarduck, Cameo-Auftritte von Daisy Duck, Gustav Gans, Oma Duck sowie Dussel Duck (letzterer im Opening-Splash)
- Seiten: 63
- Anmerkung: drei Seiten gekürzt
- Nachdruck aus: LTB 126
Vom Alarm aufgeweckt ist Onkel Dagobert völlig außer sich und befördert erst Daniel Düsentrieb und danach Donald Duck sehr unsanft aus dem Schlaf. Der Grund hierfür ist, dass einer von Onkel Dagoberts Geldspeichern angegriffen wird und sich dieses eine Exemplar blöderweise auf dem Mond befindet, wo Dagobert den Geldspeicher für unknackbar hielt. Begleitet von Herrn Düsentrieb besteigt Familie Duck eine Rakete, um auf dem guten alten Mond nach dem Rechten zu sehen. Oben angekommen stellt Dagobert erleichtert fest, dass der Geldspeicher nicht beschädigt worden ist. Das laute Schrillen der Alarmanlage muss die Angreifer in die Flucht geschlagen haben. Der einfallsreiche Erfinder erklärt, dass er eine spezielle Windmaschine konstruiert hat, die um den Geldspeicher herum eine Art Atmosphäre schafft. Wird die Schranke zu dieser Wind-Atmosphäre durchschritten, wird sofort der Alarm ausgelöst und zugleich auf die Erde übertragen. Das Vordringlichste, was nun zu tun ist, ist das Gold auf die Erde zurückzuholen. Schnell verladen die Ducks die schweren Säcke und starten. Doch kaum sind sie im Weltraum, tauchen rings um sie her die Räuber auf, deren Fußspuren die Ducks bereits auf dem Mondboden gesehen haben. Es handelt sich um schleimige Alien-Frösche, die so gar nicht wie irdische Wesen aussehen. Durchs All bewegen sie sich in ballonartigen Luftblasen. Schnell haben sie die Rakete umzingelt und versperren ihnen den Weg. Um die Sicht freizubekommen, setzt Daniel Düsentrieb seinen Wolkenschieber ein. Das wirft. Die Blasen platzen und die Alien-Frösche zerstieben im Weltraum. Doch kaum ist diese Gefahr gebannt, geraten sie in einen kosmischen Sturm, der sie ordentlich durchschüttelt und alles Navigieren nutzlos macht. Als der Sturm endlich nachlässt, bietet sich ihnen ein erstaunlicher Anblick: ein Regenbogen mitten im All. Ohne groß auf Donalds Einwände zu achten, der sofort nach Hause möchte, setzt der geldgierige Onkel Dagobert durch, dem Regenbogen zu folgen, da sich an dessen Ende womöglich ein Schatz befindet.
Die Entenhausener landen auf einem fremden Planeten, der sie mit den großen Tulpenfeldern und vermeintlichen Windmühlen sofort an Holland erinnert. Bald darauf begegnen sie dem etwas schrulligen König Auro, der genauso an seinen goldenen Tulpen hängt wie Onkel Dagobert, aber noch mehr an seiner liebreizenden Tochter Goldie.. Onkel Dagobert, Donald, Tick, Trick und Track und Herr Düsentrieb werden darüber informiert, dass die Bewohner des Planeten, den sie Splendor nennen, einst von der Erde kamen und hier ihren Frieden gefunden haben. Wäre da nicht der benachbarte düstere Planet Lunor, dessen finsterer Herrscher Lunarduck alle glänzenden Dinge verabscheut. König Auro erzählt, dass Lunarduck seine Piratenfrösche losgeschickt hat, um alles leuchtend schimmernde Gold zu zerstören. Deswegen haben die Frösche auch Dagoberts Geldspeicher angegriffen. Splendor können die üblen Gesellen jedoch vorerst nichts anhaben, da sie weder Licht noch Wind aushalten und König Auro deswegen solarbetriebene Windmaschinen überall auf dem Planeten aufgestellt hat.
Doch dann kommt es zur Katastrophe: Lunarduck hat einen Verdunkelungsapparat geschaffen, der Splendor sein Licht raubt. Dadurch funktionieren alle Schutzmechanismen nicht mehr. Die Piratenfrösche greifen an und entführen ausgerechnet Prinzessin Goldie, auf die Donald bereits ein Auge geworfen hat. Als auch noch König Auro demjenigen, der ihm seine geliebte Tochter zurückbrinbgt, eine hohe Belohnung verspricht, entschließt sich Donald, zu einer Rettungsmission aufzubrechen. Gemeinsam mit den Neffen und Herrn Düsentrieb fliegt er auf die nachtrschwarze Seite des dunklen Planeten und kann sich zum Palast des fiesen Lunarduck durchschlagen. Dort beobachten die wackeren Helden, wie der Tyrann Goldie bedroht und sie in die tiefsten Tiefen seines Planeten werfen will, als sie sich dessen Plan verweigert. Donald schreitet todesmutig ein und beginnt mit Lunarduck zu kämpfen. Dabei gelingt es ihm, den finsteren Herrscher seine Sonnenbrille abzuknöpfen, mittels derer er Goldies Licht ertragen hat. Die Ducks können infolgedessen entkommen, doch Lunbarduck schickt seine Piratenballons aus. Diese werden ebenfalls in die Flucht geschlagen. Damit kann Donald wieder für Recht und Ordnung sorgen, sodass die Entenhausener die Heimreise antreten können.
Das Kraut der Weisheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e la cometa atomica
- Story: Rodolfo Cimino
- Zeichnungen: Romano Scarpa
- Tusche: Luciano Capitanio
- Erstveröffentlichung: 09.06.1968
- Genre: Abenteuer, Science-Fiction
- Figuren: Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 37
- Nachdruck aus: LTB 31
Die Entenhausener Medien berichten lautstark von einem Energiekometen, der an Entenhausen vorbeiziehen wird. Der einzige Stadtbewohner, der diese Warnung ignoriert, ist Donald, der trotz großer Gefahr mit seinen Neffen Tick, Trick und Track zum Fischen geht. Dabei kommt es dann aber, wie es kommen muss: Donald und die Kinder werden von der Anziehungskraft des Kometen mitgerissen. Dort leben Swinn und Swann, die die vier für Spione halten und gefangen nehmen. In Gefangenschaft lernen sie Professor Pegasus von der Universität Entenhausen kennen, der den beiden auf die Schliche kam und deshalb ebenfalls gefangen gehalten wird. Der Professor erzählt ihnen auch, dass die beiden bösen Brüder Swinn und Swann das gesamte Weltall erobern wollen und dafür das Gold der Erde brauchen, um eine wahre Höllenmaschine zu konstruieren. Die beiden haben es geschafft, den Kometen steuerbar zu machen und ihn Richtung Erde zu lenken, wenn sie neues Gold brauchen. Die anderen Menschen auf dem Kometen halten sie unterdrückt und versklavt und zwingen sie zu härtester Arbeit in den Bergwerken, wobei ihnen ihre Armada von Robotern mit Lähmungsstrahlen zur Hand gehen. Zudem e4nthalten sie den armen Bewohnern des Kometen das Kraut der Weisheit vor, voln dem nur Swinn und Swann essen dürfen. So verlieren die grobschlächtigen Bewohner völlig ihre Intelligenz und werden zu leicht beherrsch- und kontrollierbaren Dummen. Donald, der gemeinsam mit den anderen in der Zwischenzeit zum Anbau des Krauts der Weisheit verpflichtet wurde, ist entsetzt über so viel Niedertracht.
Doch es kommt noch schlimmer: Die bösartigen Brüder beschließen, ihre Nachfolge als Eroberer und Beherrscher des Weltalls möglichst frühzeitig zu regeln und wählen hierfür die drei kleinen Ducks. Mit massiver Gehirnwäsche machen sie aus den moralisch integeren Jungen böse Buben, die ganz und gar in der Herrschsüchtigkeit ihrer neuen Ziehväter aufgehen. Swinn und Swann steuern den Kometen abermals Richtung Erde, um den letzten Rest Gold zu erbeuten, den sie für die Durchführung ihres malignen Plans benötigen. Für Donald und den Professor ist die Zeit gekommen zu handeln. So nah bei der Erde hoffen sie, den Absprung aus diesem Freiluftgeängnis schaffen zu können. Hierfür befreien die beiden die unterdrückten, versklavten Kometenbewohner aus ihrer misslichen Lage, indem sie in einem unbemerkten Moment das Kraut der Weisheit in das Trinkwasser der dürstenden Bergarbeiter mischen. Es braucht nicht lange, da gewinnen die Bewohner ihre Intelligenz zurück, erkennen, was ihnen angetan wurde, und schreiten zur Rebellion. Die Roboter sind schnell ausge4schaltet, doch Swinn und Swann schreiten mit ihren die Herrschaft sichernden Strahlen zur massiven Gegenwehr. Erst als Donald und der Professor ihren Fluggeräten die Energie abdrehen können, lassen sich die beiden Tyrannen besiegen und fesseln. Seine Neffen bringt Donald anschließend durch ein paar saftige Schläge wieder zur Vernunft. Ein dankbarer Kometenbewohner bringt die Erdbewohner mit einem Flugzeug zurück auf die Erde.
Satte Ernte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Nonna Papera e l'invasione degli ultracracker
- Story: Augusto Macchetto
- Zeichnungen: Nicola Tosolini
- Erstveröffentlichung: 25.06.2013
- Genre: Außerirdische, Gagstory
- Figuren: Oma Duck, Franz Gans, Primus von Quack, Baptist, Panzerknacker, Onkel Dagobert, Opa Knack
- Seiten: 26
- Nachdruck aus: LTB Galaxy 6
Eine Truppe Außerirdischer will die Erde erobern und bedient sich dafür eines ganz besonderen Mittels. Sie senden eine bestimmte Art von Mais auf den Planeten, der zunächst auf Oma Ducks Feld Wurzeln schlägt und binnen Kürze wächst und enorme Maße annimmt. Die rüstige Oma Duck und vor allem den nervolabilen Franz beunruhigt der neue Mais zutiefst und sie holen Hilfe ein vom Fachgelehrten für alles, Primus von Quack. Dieser stellt nach einigen Schwierigkeiten die außerirdische Herkunft des rätselhaften Gewächses fest. Da der Mais auch schnell reift und seine Körner fallen lässt, die sich durch eigenes Zutun verbreiten, ist er bald überall auf der Welt zu finden. Dort stößt die Pflanze auf großes Interesse. Die Menschen sind begeistert von der Pflanze, die sich als ausgesprochen sozial erweist. Zudem gibt sie erstklassiges Mehl und Knäckebrot. Doch bald stellen die Leute fest, dass alles, was aus dem Mais hergestellt wird, nach Popcorn schmeckt. Schnell hängt ihnen der Mais zum Hals heraus und ihre Ablehnung ist derart gut hörbar, dass sie das Raumschiff der Aliens ins All zurücktreibt, wodeurch die Invasion gestoppt ist.
Mittwochs bei Goofy: Angriff der Asteroiden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Asteroidi contro la terra
- Story: Rudy Salvagnini
- Zeichnungen: Massimo De Vita
- Erstveröffentlichung: 21.03.2000
- Genre: Weltraum, Science-Fiction, Absurdes
- Figuren: Goofy, Micky Maus
- Seiten: 30
- Nachdruck aus: LTB Ostern 5
Goofy hat mal wieder einen neuen Roman geschrieben und „beglückt“ Micky damit, dass er ihm diesen vorliest. Im Roman ist Goofy ein berühmter Astronom, der sich ein Zubrot als Astrologe verdient, Micky hingegen sein tölpelhafter Assistent. Der Astronom hat einen Asteroiden identifiziert, der sich auf die Erde zubewegt. Bald darauf geschehen eigentümliche Vorkommnisse auf der Erde. Die Elektrogeräte fangen an, Dinge zu tun, die sie nicht sollen und laufen sogar ohne Strom. Schließlich starten sie eine Rebellion gegen die Menschen. Autos etwa zwingen ihre Besitzer, diese zu tragen und Fernsehkameras fordern vom Astronom-Astrologen, dass er Horoskope für Maschinen statt für Menschen erstellt. Astronom Goofy hat für all das eine Erklärung. Der Asteroid sendet magnetische Wellen aus, die die Geräte zur Rebellion anstacheln. Zudem postuliert der geniale Astronom, der Asteroid sei ein vernunftbegabtes Wesen, da er eigenmächtig seinen Kurs geändert hat und nun direkt auf die Erde zuhält. Von seinen Wissenschaftlerkollegen wird Goofy deswegen nicht für voll gehalten, doch er kann seine Theorie nachweisen, indem er dem Präsidenten ein Röntgenbild des Asteroiden vorlegt, auf dem man deutlich dessen Gehirn sieht. Der Präsident beauftragt Goofy nun damit, einen gigantischen Baseballschläger zu konstruieren und den Asteroiden damit zurück ins All zu schleudern.
Bald darauf ereignen sich weitere seltsame Vorkommnisse. Auch der Präsident verliert nun den Glauben in Goofy, denn er hält es für unmöglich, dass ein einzelner Asteroid so viele Phänomene auslösen kann. Die Rettungsmission überantwortet er lieber Goofys Assistenten. Der jedoch richtet mehr Schaden als Nutzen an, indem er den Mond aus seiner Umlaufbahn schleudert. Inzwischen hat Goofy herausgefunden, dass nicht nur ein Asteroid, sondern ein ganzer Schwarm von diesen die Erde bedroht. Daraufhin wird er wieder in Amt und Würden gesetzt und konstruiert nun einen riesigen Tennisschläger, mit dem er tatsächlich alle Asteroiden aus der Bahn schmeißt. Dadurch erkennen die Asteroiden, die bisher zum Spaß immer gegen Planeten gedonnert sind, dass Tennis noch mehr Spaß macht und kreieren mithilfe des Astronomen einen neuen Sport.