LTB Sonderedition 3/2020

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Lustiges Taschenbuch Sonderedition – Literatur
Band 3
Literatur aus Entenhausen
Literaturadaptionen

(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 11. November 2020
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung: Alexandra Ardelt, Gerlinde Schurr, Gudrun Penndorf, Manuela Buchholz, Petra Müller, Susanne Walter
Geschichtenanzahl: 5 (2 Mehrteiler)
Seitenanzahl: 304
Preis: 8,00 €
Weiterführendes
Infos zu LTB Sonderedition – Literatur 3 im Inducks

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dollivers Reisen – Ein Abenteuer in Lilliput[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1491-AP

Der muntere Geselle Dolliver wird von seinem reichen und hartherzigen Onkel Daglinbert an den Hafen gelockt, wo ein großes Handelsschiff vor Anker liegt, dass im Namen des Kaufmannes nach Indien segeln soll. Durch einen üblen Trick schafft es Daglinbert, den aufmüpfigen Dolliver unfreiwillig an Bord zu bringen, von wo aus er nicht mehr fliehen kann, da sich das Schiff bereits auf dem Ozean befindet. Um den niederen Tätigkeiten zu entgehen, versteckt sich Dolliver in einem Rettungsboot. Als ein verhängnisvoller Sturm aufzieht und sich über dem Meer entlädt, wird Dolliver mitsamt dem Rettungsboot fortgerissen und aufs Meer geschleudert. Wie durch ein Wunder hat er die Aktion überlebt und strandet an einer ihm unbekannten Insel. Ehe er es sich versieht, wird Dolliver von zwergengroßen Bewohnern am Strand festgezurrt und mit Speeren gepiesackt. Dolliver gelingt es, die Zwerge davon zu überzeugen, dass er ihnen nichts Böses will und großen Hunger leidet.

Als der strenge Regent, der sich Dolliver als Kaiser Dagobert Mully Ully Gue von Liliput vorstellt, verinnerlicht, welchen Nutzen der große Dolliver für ihn hat, erteilt er ihm einen Auftrag. Bereitwillig gräbt Dolliver einen Graben um die befestigte Stadt und setzt eine Schleuse an, mit welcher man den Graben im Nu fluten kann. Tatsächlich greifen die Piraten der Liliknackbande an, tappen in die Falle und werden von den Fluten weggespült. Einige von ihnen können allerdings von ihren Schiffen aus die Stadt mit brennenden Pfeilen in Brand stecken. Der gutmütige Dolliver will den Brand löschen und befördert einige Eimer voll Wasser hinter die Stadtmauer. Mit dieser unüberlegten Tat hat er jedoch die komplette Stadt überflutet und quasi unbewohnbar gemacht. Die verärgerten Bewohner unter ihrem Kaiser schlagen Dolliver in die Flucht, der mit den Booten der Liliknacker davonfährt und entkommt.

Dollivers Reisen – Im Reich der Riesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1491-AP

Der Seemann Dolliver hat dem Lande Liliput in eiliger Hast den Rücken gekehrt und hat erneut ein Schiff bestiegen. Dieses Mal jedoch landet er in einem Land voller bedrohlicher Riesen, die eine Oase in einer riesigen Wüste bewohnen. Der Bauer, der Dolliver findet, nimmt diesen zu sich mit nach hause und zeigt seinen Fang seiner Frau Fatima. Als diese erkennt, welcher Wert in dem kleinen Dolliver stecken könnte, wird Dolliver von dem gefälligen Bauern in einen Käfig eingesperrt, nachdem ihm die Flucht misslang. Von nun an muss Dolliver in Spelunken kleinere Tricks aufführen und wird als Attraktion bejubelt. Die fiesen Wüstenknacker entführen Dolliver und schmieden gemeinsam mit ihm einen Plan, um an die Schatzkammer des schwerreichen Großwesirs Abu Dag Ben Duckiff zu gelangen. Dolliver wird in einer Obstschale in den Palast geschmuggelt und soll den Schlüssel zur Schatzkammer stibitzen. Allerdings wird er von dem Großwesir ertappt, in dem Dolliver seinen Onkel Daglinbert zu erkennen scheint. Erneut gelingt ihm die Flucht und er entkommt aus dem Land der Riesen.

Die fantastischen Abenteuer des Don Quigoof de la Bilanca und seines treuen Knappen Sancho Mausa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3155-1P

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Irgendwo im Spanien der Gegenwart. Ein Reiseführer führt die Touristen durch die Stadt Prado de la Esmeralda. Er zeigt ihnen die Statue des Gründers, Isobaldo de Intrigante, die Bibliothek, den Luna-Park, den Zoo, den modernen Windpark und den Friedhof der ausrangierten Lokomotiven. Die Gruppe gelangt schließlich vor den Comicladen „Comics & Cartoons“, den ersten des Landes, der auf Superhelden spezialisiert ist. Die Besitzer sind Micky Maus und Goofy: Der erste ist ein richtiger Comic-Fan, der zweite ein etwas verschrobener Buchhaltungs-Fan. Wie schon bei seinem Ur-Ur-Großvater Regis Tragoof besteht sein größtes Interesse darin, die Finanzen unter einen Hut zu bringen, während er seinem Partner den Rest überlässt.

Micky versucht zwar, ihn für die angesagtesten Hefte wie „Animatronikus“ oder „Elementmann“ zu begeistern, doch Goofy hat zwischen Rechnungen, Steuern und Bilanzen keine Zeit. Ein weiterer Comic-Fan betritt den Laden, der Mechaniker Rudi, der auf der Suche nach seinem „Billy West“ ist. Plötzlich erscheint eine Horde von Kindern, die all ihre Lieblingscomics kaufen wollen und damit die Registrierkasse zum Klingen bringen. Doch selbst angesichts all dieser lukrativen Begeisterung bleibt Goofy von all den bunten Helfen-Comics unbeeindruckt.

Die beiden Freunde steigen in Goofys Beiwagen und fahren zum Mittagessen in Klarabellas Restaurant. Kurz darauf taucht Kater Karlo auf, der als fieser Hauptmann im Dienst von Gouverneur Plattnase steht, dessen Porträt an einer Wand hängt. Der hinterhältige Kater Karlo quält mit seiner Steuerwut die ganze und das ganze Geld landet in den Kassen des Gouverneurs, der im Hintergrund die Strippen zieht. Zurück im Laden sprechen die Partner weiter über Kater Karlo und Goofy meint, man bräuchte einen der Superhelden aus den Comics, um ihn aufzuhalten – aber das seien nur Fantasiewesen, an die er nicht glaube.

Micky Maus stellt ihm daraufhin keinen modernen Superhelden vor, sondern einen ebenso mutigen mittelalterlichen Ritter: Don Alonso de la Misera, der zusammen mit seinem Knappen Santo, dem Pferd Rantinose und dem Eselchen Donquito gegen schreckliche Giganten kämpft. Leider ist die Figur nicht besonders erfolgreich und fast alle Ausgaben landen in der Kiste mit den unverkauften Exemplaren, die auf dem Schrank steht. Doch Goofy scheint ungewöhnlich interessiert zu sein und vertieft sich auf der Straße in die Lektüre des Comics, sehr zum Erstaunen von Dr. Hunter und dem Schneider Mortimer, in dessen Laden ein weiteres Porträt des Gouverneurs hängt.

Goofy liest noch immer, als er in den Laden zurückkehrt, woraufhin ihm plötzlich die bereits wackelige Kiste mit den unverkauften Exemplaren auf den Kopf fällt. Kurz darauf kommt er wieder zu sich, ist aber nicht mehr er selbst: Er glaubt, Don Quigoof de la Bilanca zu sein und dass Micky Maus sein Knappe Sancho Mausa ist. Er spricht eine jahrhundertealte, verschachtelte Sprache und fragt sich, weshalb er solch neumodische Kleidung trägt.

Da auch der Knappe gemäß dem Ritterkodex „nach der anständigen und angemessenen Mode gekleidet und ausgestattet“ sein muss, bringt Quigoof seinen Freund Micky zum „Gewandnäher“, also zu einem verwirrten Mortimer, und bestellt Kleider und Jacken aus groben Vorhangstoffen. Dann kehrt er in den Comicladen zurück und döst auf seiner angeblichen Feldstätte ein. Der entsetzte Micky bittet nun Rudi um Hilfe, der jedoch nicht weiß, was er tun soll, denn er ist überzeugt, dass alles auf Mickys übermäßige Leidenschaft für Comics zurückzuführen ist. Unterdessen erzählt der intrigante Spion Mortimer dem fiesen Hauptmann Kater Karlo von Goofys seltsamem Verhalten.

Goofy wacht kurzzeitig auf und scheint wieder bei Sinnen zu sein, doch eine kleine Figur, die der des Stadtgründers ähnelt, fällt ihm auf den Kopf, und schon fühlt er sich wieder wie ein Ritter. Er sieht Rudi mit Klarabella auf dem Weg zum Luna-Park und ist überzeugt, dass die „Jungfrau“ in Gefahr ist und es an ihm liegt, sie zu retten. Er steigt also mit Micky auf „Rostinante, das mechanische Ross“, also den Motorrad-Beiwagen, und düst im Galopp davon.

In seiner Fantasie betritt er ein Schloss und befreit das im Kerker eingesperrte Mädchen. Dann zeigt er ihr das Foto von Zenobia de Dulzinea, einer „Dame aus den fernen Ländern Afrikas“, der er ergeben ist. Goofy vertraut ihr an, dass er eine wichtige Mission zu erfüllen habe, die er jedoch nicht preisgeben könne. Er merkt nicht, dass er in Wirklichkeit seinen Freund Rudi wie eine Salami gefesselt hat. Micky fragt ihn, was die Mission sei und Goofy erklärt, dass es sich um den Kampf gegen die eisernen Giganten handelt.

Er begibt sich zum Ausruhen in das Gebäude, das er für ein Gasthaus hält, bei dem es sich in Wirklichkeit jedoch um die Arztpraxis von Dr. Hunter handelt. Während Goofy schläft, schildert Micky dem Arzt den Fall. Der Doktor meint, es handele sich um literarische Besessenheit: Goofy habe seine Fantasie bei der Führung des Comicladens zu sehr unterdrückt, und nun sei das Unbehagen geradezu aus ihm herausgebrochen.

Dr. Hunter gibt Micky eine „Neurokommunikationsglocke“, die er allerdings nur in Notfällen verwendet werden soll, und rät ihm, dem frischgebackenen Ritter in seinen skurrilen Fantasien ansonsten so oft wie möglich nachzugeben. In der Zwischenzeit hat sich Goofy aus seiner Benommenheit geschüttelt und erkennt in Dr. Hunter den Großkämmerer, der ihn zum Ritter geschlagen hat. Nachdem er sich seine neue Kleidung bei Mortimer abgeholt hat, und steigt auf den bescheidenen Beiwagen, der in seiner Vorstellung zu einem mächtigen macht sich Don Quigoof mit seinem Knappen auf den Weg. Derweil informiert Kater Karlo informiert den Gouverneur Plattnase, der Goofy aufhalten will.

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Reise in die Länder jenseits des Flusses versucht Micky, seinen Freund zur Vernunft zu bringen, indem er ihn daran erinnert, wer er wirklich ist. Doch Goofy, der immer tiefer in die Rolle des Ritters schlüpft, glaubt nun an einen Zauber seines Erzfeindes, des Zauberers Madero, der Sancho Mausa daran hindert, die Realität zu erkennen.

Die beiden kommen dann zu einer Kuhherde, die Goofy als „tapfere Paladine von Languedoc, Hüter des Zauberhelms von Ogilfie“ ansieht, die von den grausamen Barbudos gefangen gehalten werden. In Wirklichkeit wurde die Herde von zwei lokalen Kleinkriminellen gestohlen, doch Goofy kann Realität und Fantasie nicht mehr unterscheiden, stellt sich den Dieben entgegen und nimmt sie gefangen, bevor er sie den herbeigeeilten Polizisten übergibt, damit diese sie „in die Kerker des Schlosses“ sperren. Auch der dankbare Besitzer des Viehs trifft ein: Er ist verwirrt, als er Goofys Sprache hört, nimmt die beiden jedoch in seinem Haus auf, das der Ritter für ein Gasthaus hält.

Unterdessen versuchen Kater Karlo und Plattnase in der Stadt, die Mitbürger davon zu überzeugen, dass Micky und Goofy, die auf mysteriöse Weise verschwunden sind, zwei Verschwörer sind und so schnell wie möglich gefangen genommen werden müssen. Als er mit Kater Karlo allein ist, gesteht der Gouverneur, besorgt zu sein, weil die beiden Dinge entdecken könnten, die sie nicht wissen dürfen. Andererseits verrät Plattnase seinem Komplizen nicht, worum es sich handelt. Daraufhin will Karlo am nächsten Tag in den Comicladen einbrechen und nach Anhaltspunkten suchen, wird aber von Klarabella konfrontiert.

Goofy und Micky, die sich von ihrem freundlichen Gastgeber verabschiedet haben, machen sich auf den Weg zum epischen Kampf von Quigoof gegen die eisernen Giganten. Zuerst aber begegnen ihnen dreiarmige Riesen, nämlich die Windräder. Der Held stürzt sich auf die Feinde, kassiert aber nur heftige Schläge, sodass Micky jetzt die neurokommunikative Glocke, läutet um Goofy in die Realität zurückzuholen.

Tatsächlich wacht dieser auf und versteht nicht, warum er nicht im Laden ist und sich um die Bilanzen kümmert. Er hat vage Erinnerungen an Kühe und hohe Pfähle, aber alles ist verschwommen. Micky setzt ihn auf den Beiwagen und setzt sich ans Steuer, um sich bei einem roten Sonnenuntergang auf den Weg nach Prado de la Esmeralda zu machen.

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Micky erzählt dem noch benommenen Goofy eine Notlüge über die jüngsten Ereignisse: Sie seien angeln gegangen und Goofy sei eingeschlafen. Doch dann, um den tatsächlichen Zustand seines Freundes zu überprüfen, erwähnt er die eisernen Giganten, Don Alonso und Sancho Mausa. Goofy lacht herzlich über das, was ihm wie alberne Fantasien vorkommt, doch plötzlich tauchen vor ihnen echte mechanische Windrad-Monster mit jeweils drei wirbelnden Rotorblättern auf.

In Prado de la Esmeralda stehen sich Plattnase und Kater Karlo gegenüber. Der Gouverneur, der jetzt sicher ist, dass Micky und Goofy harmlos sind, fürchtet sie nicht mehr und braucht die Hilfe des Hauptmanns nicht mehr. In Wirklichkeit ist der exzentrische Gouverneur ein finsterer Außerirdischer, der sich die im Untergrund der Stadt vorhandene kosmische Energie aneignen will. Dann enthüllt er sein wahres Gesicht gibt sich als Ritter des Schwarzen Mondes zu erkennen. Wie alle Androiden will er die Erde erobern und ihre Bewohner versklaven. Er schleudert Karlo nach draußen und geht zur nächsten Phase seines Plans über: die Aktivierung seiner riesigen Helfer.

Micky und Goofy haben derweil gegen die mechanischen Monster das Nachsehen, doch nach dem x-ten Schlag und einem Hilferuf von Micky wird aus Goofy wieder der Ritter Don Quigoof, der sich mit seinem wundersamen Säbel gegen die „bösen Giganten“ stürzt. Natürlich besiegt er sie, doch auf der Flucht verwandeln sich die Titanen wieder in Windmühlen. Micky stellt sich viele Fragen, doch Goofy klärt ihn auf: Die für immer besiegten Titanen sind die Wachen der eisernen Giganten unter dem Befehl des Ritters des Schwarzen Mondes, dem schlimmsten Feind von Quigoof, den dieser noch nicht besiegen konnte.

An diesem Punkt kann nun Micky nicht mehr zwischen Realität und Fantasie unterscheiden, während Quigoof weiter von seinen vergangenen Heldentaten erzählt, die zu den aktuellen Ereignissen geführt haben müssen. Inzwischen sind die beiden an dem Ort angekommen, an dem sich die eisernen Giganten befinden – nämlich dem Zugfriedhof. Der Kampf, in dem es mittlerweile keinen Unterschied mehr zwischen Realität und Fantasie gibt, entbrennt von Neuem

Goofy wird schwer getroffen und verliert das Bewusstsein, doch anhand der von einem der Roboter projizierten Bilder erkennt Micky, wer Plattnase in Wirklichkeit ist und was seine Pläne sind. Er lädt seinen leblosen Freund auf den Beiwagen und kehrt in die Stadt zurück, übergibt Goofy an Dr. Hunter und betritt mit Hilfe von Kater Karlo den Raum, in dem der Ritter des Schwarzen Mondes seine Maschinen bedient. Es kommt zum actionreichen Zweikampf. Als der Außerirdische mit seinem Raumschiff fliehen will, sprengt Kater Karlo den gesamten Gouverneurspalast die Luft und befreit die Stadt von der Bedrohung. Da er sich jedoch erst im letzten Moment rehabilitiert hat, muss er für seine Verfehlungen büßen, indem er umsonst für Klarabella und Rudi arbeitet.

Goofy erholt sich von den Kopfschmerzen und scheint wieder in der Realität angekommen zu sein. Und zwar so sehr, dass er immer noch nicht den Mut hat, die echte Zenobia um ein Date zu bitten. Doch Micky, der sich mittlerweile an die waghalsigen Unternehmungen von Don Quigoof gewöhnt hat, lässt ihm eine weitere Kiste auf den Kopf fallen, damit der furchtlose Ritter zurückkehrt, und macht sich mit ihm auf den Weg, dem Ruf des Abenteuers zu folgen.

Die verlorene Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2041-1P

London, Ende des 19. Jahrhunderts: Der Paläontologe Professor Challenger behauptet, auf einer Expedition durch Südamerika lebende Dinosaurier entdeckt zu haben. Donald, der für eine Zeitung darüber berichten soll, Primus von Quack, Challengers Kollege, Onkel Dagobert, aus geschäftlichen Gründen interessiert, und Dussel, als blinder Passagier, begleiten ihn. Nach einem gefährlichen und anstrengenden Marsch gelangen sie in die verlorene Welt, ein Hochplateau, doch durch Sabotage eines Panzerknackers, der sie getarnt begleitete, scheint die Rückkehr unmöglich. Zudem trifft die Expedition neben Sauriern auch noch auf einige äußerst wilde Frühmenschen...

Abenteuer im Orientexpress[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1566-AP

Im sagenhaften Orientexpress erleben Micky und Minnie spannende Abenteuer: Zunächst verschwindet die kostbare Perlenkette der Gräfin Cortisoni, und dann wird der Express von Banditen überfallen...

Hier gilt’s der Kunst: die Poesie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2375-04

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]