LTB Enten-Edition 15

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Lustiges Taschenbuch Enten-Edition
Band 15
T³ Ein Tolles Trio!

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 23. Februar 2006
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 12
Seitenanzahl: 340
Preis: D: € 5,20
Besonderheiten:
  • Band erschien zum 55-jährigen Bestehen des Fähnlein Fieselschweifs
Weiterführendes
Rezension dieses Bandes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Enten-Edition
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBE 15 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Der Schatz von Moneymac City[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2470-3

Tick, Trick und Track gehen für zwei Tage auf Klassenfahrt in den Wilden Westen. Unter anderem kommen sie auch in die Geisterstadt Moneymac City, in der früher der berühmte „Schießbruder“ Moneymac gelebt hat. Dieser hatte eine Blei- und eine Goldmine. Es geht das Gerücht um, dass Moneymac aus Blei Geld gemacht habe. Donalds drei Neffen wollen dem Geheimnis um Moneymac auf die Spur kommen und so reisen sie wenig später mit ihrem Onkel (nicht Großonkel) erneut in den Wilden Westen...

(© Egmont Ehapa)

Wilddiebe in der Savanne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I GM 5-2

Das Fähnlein Fieselschweif darf in diesem Sommer ihren Arbeitseinsatz im Herzen Afrikas verbringen. Hier gehen Tick, Trick und Track und ihr fröhlicher Freund Moppel dem Tierarzt zur Hand, der in einer Tierauffangstation im Nationalpark Wildtiere pflegt. Soeben hat eine Antilope ein kleines Antilopenbaby geboren, das der Tierarzt pflegt. Auch Tick, Trick und Track sind mehr als angetan von dem süßen Tierbaby und freuen sich, dass es Mutter und Kind gut geht. Nach dem schönen Ereignis kommt der Wildhüter Willi zu Besuch. Dieser erkundigt sich bei den Jungs, ob sie nicht Lust hätten, ihn zu einer Fotosafari zu begleiten – einen Vorschlag, den Tick, Trick und Track sowie Moppel natürlich nicht ablehnen.

Die Safari führt die Freunde und ihren Guide Willi quer durch den Nationalpark, der sich über viele Meilen erstreckt und ein wunderbares Naturerlebnis ist. Doch zu ihrer Verwunderung können die Fotoliebhaber keinerlei Tiere entdecken: Selbst die Zebras und Elefanten sind verschwunden, auch von den frechen Äffchen fehlt jede Spur. Spuren am Fluss weisen zumindest daraufhin, dass die Tiere vor Kurzem noch dagewesen sein müssen. Die Kinder und Willi orientieren sich in der Nacht am Kreuz des Südens und verfolgen die Fährte weiter. Schließlich landen sie auf einer Lichtung, wo ein böser Wilderer sein Lager aufgeschlagen hat. Überall stehen Käfige mit verängstigten Tieren darin. Die Fieselschweiflinge und Wildhüter Willi zögern nicht lange, um den Schurken dingfest zu machen, der Opfer seines eigenen Betäubungsgewehrs wird. Am Ende können alle Tiere in die Freiheit entlassen werden und die Fieselschweiflinge kommen mit vielen tollen Fotos heim.

Invasion von Krakknar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2578-1

Tick, Trick und Track sehen eines Nachts, wie Phantomias in Donalds Zimmer hopst. Bei näherer Nachforschung entdecken sie auch noch das Phantomias-Kostüm im Schrank ihres Onkels. Als sie ihn mit ihrer Entdeckung konfrontieren, behauptet Donald, er sei die Urlaubsvertretung für Phantomias. Nun wollen Tick, Trick und Track, dass er sie des Nachts mitnimmt, was für einiges an Chaos sorgt.

Die Medaillen des Generalmajors[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 1308-A

Das Fähnlein Fieselschweif geht im Eulenforst zelten. Dort zelten auch gerade Dagobert und Donald. Donald bringt Dagobert auf die Idee, sich doch eine Medaille vom Fähnlein zu erkämpfen. Dagobert bekommt seine Chance früher als gedacht: Im Eulenforst lebt der Indianerstamm der „Landlosen“. Und da Dagobert das Eulenforst gehört, müssen die Landlosen an ihn Pacht zahlen. Doch die letzte Pacht ist ausgeblieben und trotz Dagoberts Kündigung sind die Indianer im Eulenforst geblieben. Um Dagobert zu erpressen, entführen die Indianer die Großmutter des Fähnlein-Majors, im Glauben, es handele sich um Dagoberts Frau...

Schatzsuche im Untergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 96360

In regelmäßigen Abständen erfasst die stets hoffnungsvollen Schatzsucher Entenhausens das Jagdfieber nach der Beute, die der „dürre Slim“ nach einem Banküberfall in der Kanalisation Entenhausens versteckt haben soll. Auch Tick, Trick und Track machen sich auf die Suche und treffen auf einen übergewichtigen Mann, der vorgibt zu wissen, wo die Beute des „dürren Slim“ zu finden ist. Tief in die Entenhausener Kanalisation schickt er die drei Brüder, die bald herausfinden, wer ihr neuer Bekannter tatsächlich ist. Aber ein Sack voll Geld soll nicht alles sein, was die Schatzsucher in der schaurigen Unterwelt von Entenhausen entdecken.

(© Egmont Ehapa)

Pharao Ha-ud-rufs Düne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2462-5

Die Ducks suchen in der Wüste Ha-ud-drufs immense Schätze. Der gerissene Pharao hat seine Schatzkammer mit einer Düne statt mit einer Pyramide getarnt.

Wettkampf der Maskottchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I GM 21-3

Die Fähnlein Fieselschweif und Himmelsturm stehen im ständigen Wettstreit miteinander. Jeder Wettkampf endet mit einem Unentschieden. Nachdem Theo einen herrenlosen Hund gefunden und für das Fähnlein Fieselschweif rekrutiert hat, finden die Wettkämpfe zwischen den Maskottchen, den Hunden Spurobold und Bello, statt. Als Theo in einen Fluss stürzt, retten ihn die Hunde.

Insel der Farben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1891-D

Es ist Sommer in Entenhausen und die Temperaturen steigen. Obwohl Donald eigentlich nicht viel Geld auf der hohen Kante hat, will er den heutigen Tag genießen und schickt seine Neffen Tick, Trick und Track zum Eisholen. Auf dem Rückweg treffen die Jungs auf Onkel Dagobert, der bestens gelaunt ist und davon schwärmt, dass bald eine farbenfrohe Zukunft für sie anbrechen wird. Wieder zuhause berichten Tick, Trick und Track ihrem überraschten Onkel Donald von der seltsamen Unterredung mit Onkel Dagobert. Nun ist sich Donald sicher, dass Ruhe und Frieden schon bald ein Ende haben werden, wenn Onkel Dagobert wieder einmal auf Schatzsuche gehen will und dafür seine Neffen anheuert. Tatsächlich teilt ihm Baptist über ihre Flaggen-Sprache mit, dass Onkel Dagobert schon bald auftauchen wird, um Donald und die Kinder abzuholen.

Dieses Mal hat Dagobert allerdings keines seiner verrückten Fahrzeuge für den Transport gewählt, sondern will auf Schusters Rappen einfach zu Fuß marschieren – sehr zum Leidwesen seiner Neffen. Nach einem anstrengenden Fußmarsch gelangen die Ducks an die Küste, wo Onkel Dagobert ein winziges Boot besorgt hat, mit dem die Abenteurer in See stechen sollen. Mehrere Stunden treiben die Matrosen auf dem weiten Meer und werden von den übergroßen Wellen schließlich zu einer Insel gespült. Diese Insel ist für ihre vielen Farben bekannt, hinter denen Onkel Dagobert große Reichtümer vermutet.

Der Inselvorsteher begrüßt die Reisenden zwar zuerst freundlich, durchschaut aber schnell, dass Onkel Dagobert hinter den Farben her ist. Nach einigen Tagen will der Erhabene Onkel Dagobert vor eine Prüfung stellen. Er zeigt ihm die kreisrunden Farbsphären, die von verschiedenen Edelsteinen stammen sollen. Beim nächsten Vollmond erwartet Onkel Dagobert eine gefährliche Prüfung, um unter Beweis zu stellen, dass ihn nicht die Gier, sondern die Freude an den Farben auf die Insel geführt hat. Schließlich entscheidet sich Onkel Dagobert dafür, lieber nicht an der Prüfung teilzunehmen. Wieder in Entenhausen sind es dagegen Donald und die Jungs, die von dem Abenteuer profitieren und ihre Urlaubskasse aufbessern können.

Das Gold der Zwiebulonen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 2531-7

Für ein Referat in der Schule wollen die Jungs Tick, Trick und Track alles über das kaum bekannte Volk der Zwiebulonen in Erfahrung bringen. Dieses kleine Volk soll in Patagonien gelebt haben und sich durch das Züchten besonderer Zwiebeln hervorgetan haben. Doch seit dem Einmarsch der Kolonialherren in Südamerika hat niemand mehr etwas von den Zwiebulonen gehört oder gesehen, denn das Volk soll nun unterirdisch in einer Höhle hause, die der Schlund des Schattens genannt wird. Mit der Hilfe von Onkel Dagobert, der ihnen ein Buch über Völkerkunde ausleiht, arbeiten die Neffen einen umfangreichen Vortrag aus und erhalten sehr zur Freude von Donald und Dagobert eine sehr gute Note.

Einige Tage später gibt Onkel Dagobert vor, aus geschäftlichen Gründen nach Patagonien reisen zu wollen, um eine seiner Minen zu inspizieren. Natürlich sind Donald und Tick, Trick und Track mit von der Partie und können sich schon denken, dass unter dem Vorwand einer Geschäftsreise eine Schatzsuche auf den Spuren der Zwiebulonen ansteht. Leider beschließt der gierige Onkel Dagobert, mitten in der Nacht alleine loszuziehen und kehrt am Morgen nicht mehr zurück. Auch eine organisierte Suchaktion erfolgt ergebnislos, da Dagobert ganz offensichtlich alleine in den Schlund des Schattens gestiegen ist, obwohl ein Einsiedler die Ducks davor gewarnt hat.

Trotzdem wollen Donald und Tick, Trick und Tack Onkel Dagobert zu Hilfe eilen und steigen ebenfalls in die Höhe hinab. Hier lebt verborgen von der Außenwelt das Volk der Zwiebulonen, das ein güldenes Geheimnis hütet. Der König der Zwiebulonen ließ Onkel Dagobert gefangen nehmen und in einen Käfig sperren, in dem nun auch Donald und die Neffen landen. Zu Essen gibt es ausschließlich eine bestimmte Gemüsesorte, die Onkel Dagobert irgendwann Bauchschmerzen macht. Sein wehklagen geht dem König der Zwiebulonen irgendwann so auf den Keks, dass er mit Tick, Trick und Track eine Verabredung trifft, denn die Ducks dürfen an der Oberfläche niemandem von den Zwiebulonen erzählen. Der weise König lässt sogar Onkel Dagobert frei und stellt ihn vor eine schwerwiegende Herausforderung. Das Abenteuer endet nichtsdestotrotz mit einem kleinen Goldnugget für Onkel Dagoberts Geldspeicher.

(© Egmont Ehapa)

Planet der Rüben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 96070

Während eines Campingausfluges werden Donald und seine drei Neffen von außerirdischen Runkelrüben entführt, die für ihren fruchtlos gewordenen Heimatplaneten neuen Siedlungsboden suchen. Kaum werden die als „Dünger“ angesehenen Ducks einer Analyse unterzogen, werden die Runkelrüben von riesigen Schnecken angegriffen, ein natürlicher Rübenfeind, den Donald von der Erde zu Genüge kennt, und gegen den er bereits ein wirksames Mittel zusammengebraut hat. Zum Dank, den Rübenplaneten vor dem Schneckenfraß gerettet zu haben, werden die Ducks zurück nach Hause gebracht und erhalten noch ein Wachstumsmittel für Donalds mickrige Runkelrüben.

Der geheime Pfad[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1487-B

Der Seniorenrat des Fähnlein Fieselschweif hat beschlossen, dass die Pfadfinder eine Tombola organisieren sollen. Auch Tick, Trick und Track beteiligen sich eifrig, bauen einen Stand und suchen nach möglichen Preisen. Bei der Lotterie kann Donald sogar den knickerigen Onkel Dagobert dazu überreden, ein Los zu kaufen. Zwar gewinnt Onkel Dagobert keinen Hauptpreis, darf sich aber über ein altes Buch über die Inkas freuen. Die Lektüre spornt Onkel Dagobert dazu an, sich mit dem Untergang des Inkareiches zu beschäftigen und dessen unglaubliche Reichtümer zu suchen.

In dem Buch entdecken Tick, Trick und Track schriftliche Hinweise eines Enkels des Statthalters, der einst unter Pizarro in Südamerika diente. Die Informationen deuten darauf hin, wo die Inkas ihre sagenhaften Schätze vor den eindringenden Konquistadoren versteckt haben. Es dauert nicht lange, bis Onkel Dagobert einen Hubschrauber organisiert hat, der ihn, Donald und die Pfadfinder nach Macchu Picchu bringt, wo die Suche starten soll. Nachdem sie in einem Tempel einem Pfeil richtig gefolgt sind, finden die Ducks im Handumdrehen den Einstieg zu einem unterirdischen Höhlensystem. Hier stoßen sie auf einige Fallen, die unvorsichtigerweise von Donald und Onkel Dagobert ausgelöst werden, die stattdessen die unerschrockenen Fieselschweiflinge vorschicken.

Irgendwann erreichen Onkel Dagobert, Donald und Tick, Trick und Track eine schmale Felsbrücke, die zu einer unterirdischen Inka-Stadt führt. Von dem Gold der Inkas fehlt jedoch jede Spur. In einer Schatulle finden die Abenteurer eine Götzenstatue aus einem roten Edelstein, doch die Entnahme der Schatulle führte offenbar zu einem geheimen Abwehrmechanismus, der die gesamte Höhle zum Einsturz bringt. Zwar können die Ducks knapp entkommen, doch am Ende darf nur Donald über ein glänzendes Souvenir aus dem Schatz der Inkas jubeln.

Kunstvoll gescheitert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 2401-2

Tick, Trick und Track helfen Primus beim „Interessantmachen“ einer Ausstellung. Aus dieser Ausstellung wollen die Panzerknacker allerdings die Exponate klauen. Ob das gut geht?

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]