LTB 613

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Lustiges Taschenbuch

Band 613

Strandgetümmel
Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 28. Juli 2026
Editorial Director:

Jörg Risken (V.i.S.d.P.)

Redaktion:

Stephanie Bens, Lisa Höffner, Madita Ruppender (Redaktion),
Sigi Hepner, Fides Stürmann (Grafik),
Ulrike Marotz (Lektorat)

Übersetzung:

Manuela Buchholz, Peter Daibenzeiher, Susanne Walter, Stefanie Walther-Kotzé

Geschichtenanzahl: 9
Seitenanzahl: 254
Preis: D: 8,99 €
A: 9,50 €
CH: 14.90 SFR
Weiterführendes
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Covergalerie
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTB 613 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das All-inclusive-Urlaubs-Abenteuer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2025-078

Für Familie Duck steht ein sommerlich heißer Aufenthalt an der Playa de Banana auf dem Urlaubsprogramm. Untergekommen ist man im Hotel Gängler und der Name ist in diesem Fall Programm. Donald darf nur auf seinem Liegestuhl Nummer 17 in Reihe 5 ruhen. Sämtliche spannendere Aktivität, etwa ein Ausflug zur Insel, die er am Horizont sieht, ist untersagt. Doch der aufmüpfige Donald mag sich keine Urlaubslangeweile vorschreiben lassen und die spitzen Klippen, die die Insel abschirmen und einen Besuch derselbigen nach Meinung des Hotelpersonals zu gefährlich machen, können ihn auch nicht abschrecken. Tick, Trick und Track sind ebenso für ein zünftiges Abenteuer zu haben. Also borgen die vier ein Tretboot aus und überwinden damit nicht nur die Absperrung des Hotels, sondern, auf den Wellen reitend, auch die Klippen.

Sie landen auf der Insel. Dabei geht allerdings ihr Paddelboot zu Bruch. Um das Problem, wie sie wieder von der Insel wegkommen können, will sich Donald erst später kümmern. Erstmal möchte er die Insel erforschen. Sie entdecken ein uraltes, heruntergekommenes Gemäuer sowie eine abgebrochene, aber immer noch gewaltige Holzstatue. In diese sind glitzernde Edelsteine eingelassen, woraus die Kinder schlussfolgern, dass die Statue einst als Leuchtturm diente und Seefahrer durch ihren funkelnden Widerschein auf die gefährliche Insel aufmerksam machte. Donald will den kolossalen Fund nun nicht einfach auf der Insel vergammeln lassen, sondern aufs Festland retten. Mithilfe von dem, was Mutter Natur ihnen auf der Insel gibt, können sie die Statue in ein behelfsmäßiges Floß umbauen, das tatsächlich schwimmt. Doch als gerade schon alles glattzugehen scheint, hat es eine fiese Möwe auf Donalds Floß abgesehen und sorgt für einen Schiffbruch. Die Ducks entkommen zurück zur Küste und Donald zieht sich verärgert auf seinen Standard-Badestrandplatz zurück.

Die perfekte Urlaubsvertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2964-01

Die erholungsbedürftige Sekretärin Rita Rührig will nun endlich mal nach acht Jahren einen Urlaub nehmen. Ihr Chef Dagobert ist davon wenig angetan und lehnt das rundherum ab – bis Rita ihm ihre Urlaubsvertretung vorstellt.

Ein Brief aus der Vergangenheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3319-1P

Das Interview geht weiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PKC 16-1

Die Zeitung „Klatschblatt“ hat Absatzprobleme, deswegen bittet der Chefredakteur den engagierten Journalisten Tom Titel, eine Artikelserie zu einem bedeutenden Promi zu verfassen. Über welchen berühmten Bürger wollen die Entenhausener mehr erfahren als über ihren geliebten Superhelden Phantomias? Also macht sich Tom an die Sache ran und lauert Donald, bekanntlich Phantomias‘ bester Freund, beim Supermarkteinkauf auf. Er möchte Donald darum bitten, für ihn ein gutes Wort einzulegen und ein Interview zu arrangieren. Doch so sehr Tom auch aufdringlich Donald auf den Fersen bleibt, dieser lehnt stets und nachdrücklich ab. Das ficht den Klatschkolumnisten nicht an. Er beginnt nun Artikel über seine Versuche zu schreiben, an den Superhelden heranzukommen und fordert in diesen öffentlich Phantomias zum Interview auf. Donald schäumt vor Wut. In der Öffentlichkeit kommt Toms Lesart der Dinge hingegen durchaus an und die Leute fragen sich bereits offen, warum Phantomias so stur ist und das Interview verweigert.

Also ruft Donald-Phantomias den nervigen Reporter an und macht ein Treffen auf der Bundesstraße aus. Er will allerdings mitnichten nun das begehrte Interview geben, sondern vielmehr ihm klipp und klarmachen, dass genau das nicht in Frage kommt. Da werden die beiden von einem Superschurken geschnappt, der sich als Genie des Verbrechens tituliert, aber darunter leidet, dass ihn keiner kennt. Nicht einmal Phantomias kann sich an ihn erinnern und wie er ihn damals ins Gefängnis befördert hat. Dabei ist seitdem alles Sinnen und Trachten des Ganoven darauf ausgerichtet, sich am Helden Entenhausens zu rächen. Er sperrt die beiden in einen Käfig in seinem Versteck. Tom ist ganz angetan von seiner Chance, nun einen echten Verbrecher zu interviewen, deswegen lässt ihn das kriminelle Genie auch heraus. Als er abgelenkt ist, kann Phantomias sich befreien und seinen Gegner besiegen. Auch das Problem mit Tom hat sich gelöst, da dieser einen neuen und sehr willigen Interviewpartner gefunden hat.

Im Bann der Erinnerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3515-1

König des Chaos: Trockenübung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3510-01

Daisy wundert sich, warum Donald am Steuer eines Rennautos sieht und dabei Motorengeräusche von sich gibt, bis die Kinder ihr den Grund erklären.

Unsere kleine Chaosfarm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3651-4

Als Oma ihren Hof für einen Tag und eine Nacht in Franzens Obhut zurücklässt, ahnt sie nicht, was ihrem sorgsam gepflegten landwirtschaftlichen Gut während dieser Abwesenheit widerfahren wird. Denn Dussel kommt den Hof ausgerechnet da besuchen und hat eine tolle Geschäftsidee im Gepäck. Er möchte Omas Bauernhof zu einem Agrotourismus umfunktionieren, wo gestresste Städter Ruhe und Erholung finden sollen. Da Dussel Franz verspricht, dass die Gäste am Hof mit anpacken werden und damit all die Arbeiten erledigen können, die Oma Franz aufgebürdet hat, hat Dussel den behäbigen Knecht schnell überzeugt. Doch Dussel wäre nicht Dussel, wenn die gutgemeinte Idee nicht zu einem totalen Chaos ausarten würde.

Das Elend beginnt damit, dass Dussel und Franz zwar schnell dabei sind, den zunächst begeisterten Gästen Aufgaben zuzuteilen, ihnen jedoch nicht sagen, wie sie diese erfüllen sollen. In Folge werden die Gäste kreativ und verfüttern den Schweinen die gesamte Apfelernte, setzen den Gemüsegarten unter Wasser oder lassen versehentlich den Stier frei. Dussel, der das wildgewordene Rindvieh einfangen will, besteigt dafür den Traktor und fährt diesen zu Schrott. Als die Gäste dann eine Nacht im Stroh verbringen müssen, sind die Nerven zum Zerreißen gespannt. Gut, dass Oma zurückkommt, die Gäste besänftigt und die beiden Chaoten damit beschäftigt, die angerichteten Katastrophen wieder gutzumachen.

Der Pechbringer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3642-4

Im Park treffen Daisy und Donald auf Glückspilz Gustav, der soeben ein fünfblättriges Kleeblatt gefunden hat. Daisy ist entsetzt. Solche Kleeblätter bringen doch Unglück. Aber Gustav winkt ab, da mehr Blätter auch mehr Glück versprechen – so wie das extrem seltene goldene, zwölfblättrige Kleeblatt. Er beweist auch sogleich durch sagenhaftes Glück, dass er recht hat. daisy bittet ihn, das Kleeblatt Donald zu überlassen, der momentan besonderes Pech hat. Aber ob das glückverheißende Gewächs auch bei Donald seine segensreiche Wirkung tut, steht auf einem anderen Blatt.

Das Viertel im Visier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3644-2

Die drei begeisterten Sammler von Bananenaufklebern Tick, Trick und Track haben es geschafft, einen besonders seltenen Aufkleber zu ergattern. Diesen Erfolg wollen sie gerne später mit Daisy feiern und bitten ihre Lieblingstante schon einmal, ausreichend Fressalien und Blubb-Kola einzukaufen. Daisy fährt sofort los zum Einkaufen. Auf der Fahrt bemerkt sie, dass ihre Schlingel von Neffen die doppelten Kleber aus ihrem Album im Auto losgeworden sind. Daisy verzichtet vorerst, alle wieder wegzukratzen, da sie den Einkauf vorziehen will. Doch als sie den Supermarkt verlässt, ist ihr Auto verschwunden und offenbar gestohlen. Die Polizei ist schnell alarmiert, doch die Beamten können sie nur bedingt beruhigen. Viele gestohlene Autos werden nämlich in ihre Einzelteile zerlegt oder zumindest das Nummernschild gewechselt. So ist es dann äußerst schwierig, das Auto wiederzufinden und die Diebe zu stellen.

Entmutigt verlässt Daisy die Polizeiwache und läuft draußen ihrem Nachbarn Toni über den Weg, der sie mit seinem Auto nach Hause mitnimmt. Toni erzählt, dass sich Autodiebstähle in ihrem Viertel in der letzten Zeit häufen und dass die Nachbarn schon anfangen, misstrauisch zu werden und sich gegenseitig scheel zu beäugen. Toni selbst hat den erst vor kurzem hergezogenen, etwas suspekten Herrn Eisenhut im Blick. Daisy geben seine Worte zu denken, sie schiebt das Geschehene aber erstmal beiseite. Am folgenden Tag jedoch hört sie zufällig, wie Eisenhut telefoniert und dabei über den Tausch von Farbe und Nummernschild spricht. Das kommt Daisy sehr verdächtig vor und sie erzählt unverzüglich Toni davon. Beide schleichen in Eisenhuts Garage und sehen dort Fotos von Autos an der Wand und Zettel mit verdächtigen Botschaften, die für Toni eindeutig belegen, dass hier ein Autodieb am Werk ist. Während Daisy noch etwas vorsichtiger ist und die Polizei die Hinweise noch nicht für stichsicher genug hält, um ein Eingreifen zu rechtfertigen, hetzt Toni das halbe Viertel gegen den mutmaßlichen Autodieb auf.

Daisy macht sich Vorwürfe für diese Entwicklung und will mit Eisenhut reden. In seinem Garten findet sich jedoch Radkappen, die genau denen ihres Autos gleichen. Darauf angesprochen meint Eisenhut, diese stammten von einem anderen Auto, was für Daisy kaum glaubhaft ist. Erst als Eisenhuts kleiner Neffe ihr erklärt, dass Herr Eisenhut Bauer von Automodellen ist und all die Bilder und Listen in seiner Garage zum Ausfüllen seines Berufes benötigt, erkennt Daisy, dass sie sich getäuscht hat. Doch das Viertel ist angestachelt von Toni bereits auf den Beinen und zieht vor Eisenhuts Tür, was diesen dazu zwingt, seine Sachen zu packen und einen Umzug zu organisieren. Daisy, die den Mob aufhalten möchte, wird in einen fremden Garten gestoßen. Dort entdeckt sie etwas, das dem Fall eine gänzlich neue Wendung gibt und ihr hilft, den wahren Übeltäter zur Strecke zu bringen.

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