LTB Abenteuer 19

Aus Duckipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Lustiges Taschenbuch Abenteuer
Band 19
Abenteuer gesucht

(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 17. Februar 2026
Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 13
Seitenanzahl: 320
Preis: 12,99 €
Weiterführendes
Infos zu LTB Abenteuer 19 im Inducks

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abenteuer gesucht![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2120-1

An diesem Abend hat sich Donald in Schale geworfen und will seine Freundin Daisy abholen, um sie schick auszuführen. Zu seiner Verärgerung erinnert ihn Daisy jedoch daran, dass sie bereits eine gemeinsame Einladung im Namen von Vetter Gustav angenommen hat. Daisy will Gustav nicht enttäuschen und hofft auf einen geselligen Abend zu dritt, denn Gustav hat ihr einen vergnüglichen Diashow-Abend versprochen. Wie sich zeigt, ist Gustav erst vor kurzem von einem gewonnen Abenteuer-Urlaub zurückgekehrt. Mit den Dias, die ausschließlich ihn zeigen, kann Gustav bei Daisy sichtlich imponieren, wogegen Donald vor Neid aus der Haut fahren könnte.

Am nächsten Tag hat sich Donald bereits fest in den Kopf gesetzt, dass er Daisy zu einem gemeinsamen Abenteuer-Urlaub einladen will. Zuvor aber möchte er sich selbst ein Bild davon machen, wie ein Survival-Wochenende aussieht, bevor er sich bei Daisy blamieren könnte. Aus diesem Grund nimmt Donald ein Angebot eines Reisebüro an und fliegt für eine Woche in den Dschungel, ohne Daisy vorher Bescheid zu sagen. Ein professioneller Guide heißt Donald willkommen und zeigt ihm, was der Dschungel für Überraschungen bereithält. Schnell wird klar, dass Donald dem rauen Leben im Dschungel in keinster Weise gewachsen ist und von einem Schlamassel in den nächsten schlittert. Flora und Fauna haben es auf ihn abgesehen und auch Donalds Pech tut sein Übriges.

Nach der anstrengenden Woche ist Donald erst einmal heilfroh, wieder zuhause in Entenhausen zu sein. Daisy allerdings wunderte sich über sein plötzliches Verschwinden und reagierte entsprechend sauer. Als Donald ihr alles beichtet, erklärt Daisy seelenruhig, was sie sich unter richtigem Urlaub vorstellt – was Donald direkt aus den Latschen haut.

Das Rätsel der Goldmünzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2473-2

Erfahrung ist alles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2377-2

In dieses Jahr veranstaltet die illustre Gruppe der „Fröhlichen Farmer“ eine waschechte Safari-Tour in die Savanne von Afrika. Auch die rüstige Oma Duck und ihr tüchtiger Knecht Franz Gans sind Teil der Reisegruppe und freuen sich auf die vielen neuen Eindrücke aus Flora und Fauna. Bedauerlicherweise riecht ihr Reiseleiter an einer seltenen Blume und versetzt sich durch deren Blütenextrakt in einen anhaltenden Tiefschlaf. Ohne ihren Guide müssen die Wanderer selbst zusehen, wie sie den richtigen Weg durch den Dschungel finden und das Lager wiederfinden.

Es dauert nicht lange, bis die bauernschlaue Oma Duck sich zum neuen Vorbild der Gruppe mausert. Sie weiß sich in allen Situationen zu helfen und wird notfalls auch erfinderisch. Als ein kleines Löwenbaby einen Dorn in der Pfote hat, hilft Oma Duck in der Not. Das wiederum bringt ihr den Dank einer Löwin ein, die schon seit Tagen durch die Savanne geirrt ist. Am Ende ist Oma Duck die Heldin der Stunde und führt das Team dank ihrer Erfahrung mit der Natur wieder sicher zum Camp.

Die magische Blume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1283-B

An einem sonnigen Tag Ende Juni hat Goofy soeben ein kleines bisschen Gartenarbeit geleistet, als sein Freund Micky Maus am Gartenzaun erscheint. Micky fragt Goofy, ob dieser nicht Lust hätte, mit ihm nach Ägypten zu reisen. Selbst Goofy weiß, dass Ägypten das Land der Pyramiden ist und erinnert sich daran, dass schon sein Urgroßvater Goofus Goof einmal zu einer Expedition nach Ägypten aufgebrochen ist. Folglich stimmt er zu, Micky in das Land der Pharaonen zu begleiten.

Unterwegs erläutert Micky, dass er im Auftrag der botanischen Gesellschaft unterwegs ist. Die Pflanzenkundler haben eine Belohnung in Höhe von 5.000 Taler ausgelobt, wenn jemand ihnen ein Exemplar der überaus seltenen Blume „Iris Purpurea“ bringt. Diese seltene Blume wächst nur einmal in 50 Jahren am Tag der Sommersonnenwende – und zwar ausschließlich in sandigem Boden auf der Spitze einer Pyramide. Zudem werden der Blume magische Kräfte nachgesagt, die niemand näher zu spezifizieren weiß.

Nach der Landung müssen sich Micky und Goofy zunächst mit einem hinterhältigen Kamelhändler herumärgern, der seine Kamele so abgerichtet hat, dass diese alsbald ihre neuen Besitzer wieder verlassen und zu ihm zurückkehren. In der Folge stehen Micky und Goofy mitten in der Wüste ohne Transportmittel da und verfügen nur noch über wenig Ausrüstung. Bei der Besteigung einer Pyramide bekommt es Goofy mit der Angst zu tun, da er sich vor giftigen Schlangen fürchtet. Zumindest können die beiden Freunde in einer Oase etwas zur Ruhe kommen.

Plötzlich steht jedoch ein ausgewachsener Tiger vor ihnen, der schon lange nichts mehr gegessen zu haben scheint. Das hungrige Raubtier hetzt Micky und Goofy auf eine Palme, bis drei Dompteure die Oase erreichen, die schon auf der Suche nach dem entlaufenen Tiger sind, der zu einem Zirkus gehört. Nach dem Verzehr einer magischen Mahlzeit schließt der Tiger sofort Vertrauen zu Goofy und ist nun kein bisschen gefährlich mehr. Die Zirkusdompteure verkaufen den Tiger daher an Goofy und Micky.

Wieder in Entenhausen staunen die Botaniker nicht schlecht über Mickys und Goofys neues Haustiert und halten alles für einen üblen Scherz. Dennoch zeigt sich am Ende, dass das Vermächtnis der magischen Blume doch noch einige Überraschungen für die Freunde bereithält.

Der Schatz der Sierra Nevada[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2260-1

Die Panzerknacker bekommen im Knast Besuch von ihrem Anführer Opa Knack und beklagen sich über ihren Zellengenossen, der wegen Einbruchs bei einem Vogelkundler und Papageibesitzer einsitzt und in der Nacht stets nur von diesem redet. Dabei fällt Opa Knack ein, dass er in seiner Jugend ebenfalls einen Typen im Wilden Westen kannte, der stets einen Papagei bei sich trug. Nur der Papagei kannte den Weg zum Schatz des Goldgräbers. Opa Knack gelingt es tatsächlich, den rosa Papageien bei dem Vogelkundler ausfindig zu machen und eiskalt zu rauben. Aber der Papagei Lora denkt nicht daran, sich von Opa Knack fangen zu lassen, sondern flattert ausgerechnet Onkel Dagobert in die Hände, der sich bei einem Kostümfest für Milliardäre als Cowboy verkleidet hat. Bevor sich Onkel Dagobert die Gunst von Lora mit genug Pfefferminz-Bonbons erkaufen kann, ist auch Klaas Klever auf den Vogel aufmerksam geworden, der von einem Schatz in der Sierra Nevada tönt.

Klever bekommt nach ausreichend Bonbongabe zu hören, wo der Schatz genau ist, aber er kennt die Gegend dort nicht, also spannt er sich widerstrebend mit Dagobert zusammen. Die beiden Rivalen versuchen in Folge mit einigen Tricks sich den größeren Anteil des Schatzes vertraglich zu sichern, aber mehr Schwierigkeiten bereitet ihnen der verfressene Papagei, der ständig neues, exquisites Futter verlangt, damit er mehr Details über den Fundort verrät. Schließlich gelangen sie in die Geisterstadt Dusty City, das Ziel ihrer langen Reise. Der Papagei weist einen Zettel aus unter einem Stein – endlich das, was sie benötigen. Da taucht unerwartet Opa Knack auf, der den beiden von Anfang an auf den Fersen war. Die drei stürzen sich auf das Papier, schlagen sich den Schädel an und verlieren das Gedächtnis. Dies allerdings nur zeitweilig.

Am Abend gräbt Dagobert die Truhe aus, auf die die Botschaft auf dem Schriftstück hinweist, doch auch Klever und Opa Knack tauchen wieder auf und verlangen ihren Anteil. Die Truhe beinhaltet aber leider nichts; der Goldgräber hat damals mit seinem Vermögen die Stadt errichtet und aufgrund deren Lage an der Eisenbahn verdient, doch heute ist die Eisenbahn aufgegeben. Den dreien bleibt nichts übrig, als das Land unter sich aufzuteilen. Die gerissenen Geschäftsleute Dagobert und Klever, die unter der Erde reiche Ölvorkommen vermuten, überlassen Opa Knack die Stadt. Damit haben sie sich jedoch selbst geschädigt, denn Öl lässt sich nicht finden, wohingegen Opa Knack die Kulisse an viele Westernfilme als Drehort verkaufen kann.

Der Schatz von Kerala[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I M 30-1

Vollkommen überraschend taucht Micky Maus vor dem Haus seiner Freundin Minnie Maus auf und lässt sie zu einer extravaganten Reise auf den indischen Subkontinent ein. Weil Micky einem indischen Botschafter mit seinen Diensten als Detektiv treu zur Seite stand, bekam er als Belohnung eine Reise für zwei Personen nach Kerala geschenkt.

Schon am nächsten Tag fliegen Micky und Minnie nach Kerala, einen Bundesstaat an der Malabarküste im Südwesten Indiens, und landen am Flughafen der Hauptstadt Thiruvananthapuram (dem ehemalige Trivandrum). Das Land mit seiner fremden Kultur hat einiges zu bieten, sodass Micky und Minnie keine Zeit verlieren wollen. Sie lernen das Land besser kennen, besichtigen Tempelanlagen und probieren im Restaurant die traditionellen Gerichte.

Beide ahnen nicht, dass sie die ganze Zeit über von einem zwielichtigen Typen beobachtet werden, der ein gesteigertes Interesse an Minnie hat. Diese sieht nämlich der altindischen Prinzessin Jasminni zum Verwechseln ähnlich und der Schurke hält Minnie für eine Wiedergeburt der Prinzessin. Aus diesem Grund hypnotisiert er Minnie in Mickys Abwesenheit und zieht er die altehrwürdigen Gewänder von Prinzessin Jasminni an, die als exzellente Tänzerin galt.

Der Ganove verlangt von der hypnotisierten Minnie, dass sie im Inneren einer entfernten Tempelruine einen Kathakali aufführt. Dabei handelt es sich um eine expressive Form des indischen Tanzes, die eine spektakuläre Mischung aus Drama, Tanz, Musik und Ritual darstellt. Zum Glück ist Micky zur Stelle und kann den Bann von Minnie lösen. Der Ganove, der auf einen Schatz aus Gold und Geschmeide gehofft hat, wird bitter enttäuscht. Aber Minnie und Micky erkennen den wahren Wert des Kathakali und wollen ihren Urlaub in trauter Zweisamkeit fortsetzen.

Rangelei im Regenwald[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2754-4

Die schwächelnden Umsätze von Onkel Dagoberts Parfümerien entsprechen ganz und gar nicht den Erwartungen des reichsten Mannes der Welt, der seinem Ärger Luft macht. Sein Chefentwickler argumentiert, dass es einfach zu wenig neue Pflanzen gäbe, aus denen man neuartige Extrakte für neue Parfüm-Kreationen gewinnen könne. Mit neuen Arten ließen sich auch neue Parfüms herstellen. Von dieser Idee angestachelt sucht Onkel Dagobert Rat bei dem belesenen Universalgelehrten Primus von Quack, der ihm dabei helfen soll, neue Pflanzen ausfindig zu machen. Primus von Quack erklärt, dass die meisten noch unentdeckten Art im Urwald am Äquator vermutet werden.

Daraufhin startet Onkel Dagobert zusammen mit Donald und Primus eine Expedition in den Dschungel. Hierbei soll es den Ducks zugutekommen, dass Primus von Quack die Sprache der Affen zu sprechen vermag und die neugierigen Äffchen dazu bewegen soll, neue Pflanzen zu suchen. Es dauert jedoch nicht lange, bis Onkel Dagoberts ewiger Konkurrent Klaas Klever Wind von der Forschungsreise seines Widersachers bekommt. Klaas Klever und sein schmieriger Scherge Anwantzer fliegen nun ebenfalls in den Dschungel, um die Expedition der Ducks zu sabotieren. Am Ende müssen sie kurzzeitig zusammenarbeiten, doch Onkel Dagobert behält wie immer den Schnabel vorn.

Das goldene Kloster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TM 50-1

Irgendwo in den verschneiten Gebirgshängen von Nepal entdeckt ein TV-Team ein längst vergessenes Kloster, in dem sich goldene Statuen von Mönchen befinden. In Entenhausen scheint sich auch Goofy der Spiritualität zugeneigt zu fühlen und meditiert fast pausenlos, um mit sich selbst in Einklang zu kommen. Nachdem Micky sich zuerst nur darüber wundert, ist er zunehmend besorgt über Goofys Wesensveränderung. Als Micky eher durch Zufall im Fernsehen sieht, dass sich sein Freund Goofy einer gefährlichen Expedition nach Nepal angeschlossen hat, zögert er keine Sekunde, die Verfolgung aufzunehmen, da er befürchtet, dass Goofy in Schwierigkeiten stecken könnte. Der Expeditionsleiter Reinhold Reinlich ist zwar etwas durch den Wind, aber nur ein harmloser Umweltschützer.

Doch im Team befindet sich ausgerechnet auch Kater Karlo, der die Mitglieder der Expedition in eine Falle locken und um jeden Preis die goldenen Statuen aus dem verschollenen Kloster finden will. Bei seiner waghalsigen Kletterei wird Micky verschüttet, kann aber glücklicherweise von den besorgten Mönchen gerettet und mit einem wärmenden Fell versorgt werden. Die Mönche erklären, dass sie mithilfe der Statuen telepathischen Kontakt zu Micky aufnehmen wollten, dieser aber nicht gerade empfänglich gewesen sei. Ganz anders sah dies bei Goofy aus. In Sorge vor Kater Karlo bitten die Mönche Micky um Hilfe. Mit vereinten Kräften können Micky, Goofy und die Mönche das geheime Kloster und dessen Schätze vor den Machenschaften von Kater Karlo schützen.

Treulich geführt: Vergeblich gewarnt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3193-02

Abenteuerliches mit Indiana Goof: Voller Einsatz für wahre Schätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3225-5

Die Nordostpassage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 765-A

Nostalgische Erinnerungen an seine Zeit als Goldgräber bringen Onkel Dagobert auf den Gedanken, eine Reise zu den Stätten seiner Jugend zu unternehmen, und zwar gemeinsam mit seinen Neffen. Was sich zunächst wie eine angenehme Ferienreise anhört, bedeutet für Donald schnell enorme Plackerei, da er das Kanu seines Onkels und alle Vorräte über die Berge ziehen muss. Als er sich weigert, benutzt Dagobert einen alten Trick auis seiner Jugend, indem er einen Bären das Kanu ziehen lässt, der Donald verfolgt. Schließlich und endlich gelangen sie doch noch zur Nordostpassage, die Dagobert angestrebt hatte. Dort, beim Nordostsee, kann er sich endlich erholen.

Der See war für die Goldgräber damals Fluch und Segen zugleich, da die meisten zwar über diesen Weg sichere Gefilde erreichten, einige jedoch im See mitsamt ihrer schweren und reichen Nugget-Ladung spurlos verschwanden. Auch einer von Dagoberts damaligen Freunden, der alte Sam, ist noch in der Gegend unterwegs und kehrt mit reicher Beute zurück. Der See, der lange ruhig war, schreckt ihn nicht mehr, doch die Ruhe ist trügerisch. Als er den See überquert, verschwindet er. Dagobert will seinen alten Kumpanen (und vor allem dessen Gold) nicht im Stich lassen und folgt ihm, doch nicht nur er, auch Donald verschwindet im See.

Die Kinder tauchen und finden so heraus, dass ihre Onkel von Indianern, die mit ihren Pferden im See tauchen, entführt wurden. Dank einer Stele erfahren sie von der Geschichte des Volkes, das in einem abgeschotteten Talkessel hinter dem See lebt. Die sogenannten Gelbfußindianer entführen immer wieder Goldgräber, um aus dem Gold Schleusen zu bauen, die das Wasser des Sees zurückhalten, damit es nicht ihren Talkessel flutet. früher hatten sie hierzu Holz und Eisen benutzt, die jedoch dem Wasser nicht standhalten konnten. Die Kinder wollen ihre Onkel nicht in der Hand der Indianer lassen. Einer von ihnen täuscht vor, als weiterer Goldgräber den Weg über den See anzutreten. Als die Indianer kommen, fangen die beiden anderen diese mit Fischernetzen. Nun wird ein Austausch vereinbart und Dagobert, Donald und Sam gelangen in die Freiheit.

Dussel im Wilden Westen: Auf Goldsuche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2802-03

Die drei Vettern Donald, Dussel und Gustav versuchen sich als Goldsucher. Jeder findet etwas, aber das Schoßkind des Glücks schießt den Vogel ab, als es eine ganze Truhe mit Goldbarren entdeckt.

Der Schatz von Neu-West[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2606-1

Die drei abenteuerlustigen Kameraden Micky Maus, Goofy und Rudi Ross sind zu einer richtigen Wild-West-Stadt aufgebrochen. Grund dafür ist eine überraschende Erbschaft zu Gunsten von Goofy: Sein Onkel Gingko Goof hat ihm tatsächlich eine Ranch ganz in der Nähe überlassen! Klar, dass die Freunde ganz aus dem Häuschen sind und sich das Gestüt am liebsten sofort ansehen würden.

In „New West“ scheint die Zeit der Goldgräber und Cowboys niemals zu Ende gegangen zu sein: Die gesamte Stadt wurde eine spektakuläre Touristenattraktion mit zahlreichen liebevollen Details. Die Ankömmlinge sind sofort begeistert und lernen nicht nur den freundlichen Banker Ben Berger kennen, sondern auch einen fröhlichen Kutschfahrer. Einzig der gierige Krämerladenbesitzer Herr Raffrazz scheint ein übler Bursche zu sein, der den Kunden mit Wucherpreisen das Geld aus der Tasche zieht.

Das müssen am nächsten Tag auch Micky, Goofy und Rudi am eigenen Leib erfahren, die für die dringend anfälligen Renovierungsarbeiten auf Goofys baufälliger Ranch Baumaterial und Werkzeug einkaufen müssen. Es ist offensichtlich, dass Gingko Goof seine Zeit lieber mit anderen Dingen verbracht hat, anstatt sich um seine Ranch zu kümmern. Bei den Bauarbeiten entdeckt der selbsternannte Pferdeflüsterer Goofy in der knarzenden Treppe ein paar vergilbte Zettel Papier. Micky begutachtet die Dokumente und erklärt, dass es sich um eine Art Schatzkarte handelt, die von dem wertvollsten Besitz der Graufußindianer erzählt. Scheinbar hat Onkel Gingko als Einziger gewusst, wo der Schatz verborgen ist.

Obwohl Micky und Rudi ihren Kumpel Goofy zunächst bremsen, sofort auf Schatzsuche zu gehen, entwickeln sich die Dinge anders. In Folge eines Reitunfalls in der Nähe eines Flusses stößt Goofy durch Zufall auf eine Höhle, die Spuren der Indianer beinhaltet. Allerdings sind die drei Freunde nicht die einzigen, die es auf den Schatz der Graußfußindianer abgesehen haben, den zwielichtige Schurken lauern bekanntlich überall.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]