DD 470

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Donald Duck (Taschenbuch)

Band 470

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 9. Juni 1994
Redaktion:
Übersetzung:

Gudrun Smed

Seiten: 100
Geschichtenanzahl: 3
Preis: D: 3,80 DM
A: 29 öS
CH: 3,70 sFr
Besonderheiten:

Anlässlich Donalds 60. Jubiläums wurde der Hintergrund des Covers grün glänzend gestaltet

Weiterführendes
Liste aller Donald Duck Taschenbücher
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu DD 470 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die sieben Schatzkisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1945-C

(© Egmont Ehapa)

Donalds Geld reicht nur für sechs Tage. Nur leider hat die Woche sieben Tage und deshalb fragt er Dagobert, ob der eine Aufgabe für ihn hat. Donald muss sieben Pakete ausliefern und bekommt dafür sieben Taler Trinkgeld, das er behalten darf. Er besucht einen sieben - stündigen Vortrag zum Thema „Bringt Ihnen die Zahl sieben Glück oder Pech?“ und kauft sich danach ein Buch zum Thema für seine sieben Taler. Während Donald das Buch liest, ruft Dagobert an. Er hat wieder einen Job für Donald: Dieser soll für einen Tageslohn von sieben Talern sieben Eingeborenenstämme aufsuchen, von denen Dagobert seit sieben Monaten nichts mehr gehört hat. Die Eingeborenenstämme haben Dagobert nämlich ihre sieben Tonnen Nüsse der letzten Ernte, die Dagobert für die Herstellung seiner Nussschnitten braucht, nicht geliefert. Auf der Insel der Eingeborenenstämme angekommen, erfährt Donald, dass die sieben Stämme die sieben Tonnen Nüsse der letzten Ernte nicht schicken konnten, weil die Plantage von den sieben Riesenkatzen von König Septimus dem sieben. besetzt sind. Diese bewachen die sieben Schatzkisten des alten Königs. Donald versucht also mit Hilfe seiner drei (nein, nicht sieben) Neffen, die sieben Katzen zu verjagen, die sieben Schatztruhen zu finden und zu plündern und sieben Tonnen Nüsse zu Onkel Dagobert zurückzubringen...

Der Hammer der Hexe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1940-C

Wieder einmal kommt es an den Hängen es Vesuvs zu einem nervenaufreibenden Duell zwischen der Hexe Gundel Gaukeley und Onkel Dagobert um den Glückszehner. Bevor Onkel Dagobert zufrieden in den Hubschrauber steigt und mit seiner Nummer eins nach Entenhausen zurückkehren will, behauptet Gundel in ihrer Wut, dass die Rollen einst vertauscht waren und ein Vorfahre Dagoberts eine Vorfahrin Amelias verfolgt habe. Nun ist Onkel Dagobert neugierig geworden, woraufhin Gundel die alte Hexenchronik öffnet, um von einem historischen Abenteuer zu berichten.

Die Geschichte beginnt im 16. Jahrhundert mit Gundels Ur-Ur-Urgroßmutter Amalia. Diese ist eine junge und ehrgeizige Hexe, aber noch nicht wirklich erfolgreich und muss mit ihrem Raben in einer Bruchbude leben. Amalia träumt davon, beim nächsten Hexensabbat einen Zauber vorzuführen, der sie berühmt und reich macht, aber sie hat nur zweitklassige Zutaten, die ihr auch noch herunterfallen. Die Mischung der Ingredienzien bringt eine Masse hervor, die einen gewöhnlichen Hammer umfasst. Amalia entdeckt, dass der Hammer verzaubert wurde und nun alles, was er trifft, in Gold verwandelt. So erscheint sie bei der Versammlung der Hexen auf dem Blocksberg und demonstriert die Kräfte des Hammers, wobei sie sich damit brüstet, ihn selbst verzaubert zu haben. Die anderen Hexen beglückwünschen sie und lassen einige Gegenstände in Gold verwandeln, während ein einfacher Hirte die Szene beobachtet und wieder zurück in die Stadt läuft.

Später wurde Amalia reich und lebt nun im schönsten Palast des Dorfes gegenüber dem Vorfahren von Dagobert, dem gierigen Bürgermeister Dominik Duck. Dominik Duck ist wütend über den zur Schau gestellten Reichtum der Hexe und wird von Diener über die Existenz des Zauberhammers informiert. Der reiche Geschäftsmann und Politiker Duck kann nicht akzeptieren, dass jemand so leicht reicher als er geworden ist und beschließt, sich den Hammer anzueignen. Er sucht Amalia auf, und bietet ihr an, den verzauberten Hammer zu kaufen, was die Hexe entschieden ablehnt. In den folgenden Tagen bedrängt Dominik die sture Amalia ununterbrochen, wechselt zwischen Freundlichkeit und Drohungen, jedoch mit dem gleichen Ergebnis.

Beim Durchsehen der verschiedenen Edikte findet Dominik Duck schließlich ein Gesetz, das Hexerei in der gesamten Provinz verbietet und dessen Strafe für diejenigen, die sie ausüben, Verhaftung und Beschlagnahmung ihres Vermögens vorsieht. Um den Hammer zu ergreifen, muss er Amalia nur auf frischer Tat ertappen. Der raffinierte Bürgermeister verkleidet sich als Hexe und begibt sich mit seinen Wachen in den Wald, wo der Hexensabbat stattfindet. Er gibt sich als Novizin aus und schafft es, sich in die Gruppe einzuschleichen, als Amalia erscheint. In dem Moment, in dem sie die Kräfte des Hammers demonstrieren will, wirft Dominik Duck seine Maske weg und lässt die Soldaten eingreifen, um sie zu verhaften. Um ihm nicht den Sieg zu überlassen, wirft Amalia den Hammer in den brodelnden Zaubertopf, in dem der Zauberhammer sofort schmilzt. Damit ist Amalias Schicksal besiegelt, doch immerhin muss sie nicht in den Kerker.

Ein schlechter Tausch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1980-A