Lustiges Taschenbuch Enten-Edition
Band 46
Der zerstreute Professor

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 08.05.2015
Chefredakteur:

Keine Angaben

Übersetzung: Keine Angaben
Geschichtenanzahl: 29
Seitenanzahl: 340
Preis: € 6,99
Weiterführendes
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I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBE 46 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt Bearbeiten

Der Codex Monetaria Bearbeiten

I TL 2830-5P

Im Entenhausener Museum wurde ein schwerer Einbruch begangen und vom Täter, der sich akrobatisch von der Decke herabgelassen und eine Glasvitrine geknackt hat, fehlt jede Spur. Zerknirscht muss der Museumsdirektor gestehen, dass der oder die Diebe ausgerechnet das letzte Exemplar des Codex Monetaria gestohlen haben, einem jahrhundertealten Buch über das Finanzwesen. Dieses historische Werk gehört niemand anderem als Onkel Dagobert, der das Buch als Leihgabe dem Museum vermacht hat und nun in großer Sorge ist, da die Polizei bislang im Dunkeln tappt. Da auch Primus von Quack in die Sache verwickelt ist und als wissenschaftlicher Berater von Zeit zu Zeit im Museum zutun hat, beschließt Primus, auf eigene Faust Ermittlungen anzustellen.

Dazu legt sich Primus eine Geheimidentität zu, kleidet sich in ein galantes Kostüm und besucht eine zwielichtige Spelunke am Hafen, die bei der Entenhausener Unterwelt angesagt ist. Einzig der Barmann Ronni erkennt schnell, dass Primus kein Polizist in spe ist, sondern tatsächlich ein blutiger Anfänger auf dem Gebiet der Kriminalität. Ronni empfiehlt Primus, die Schurkenschule zu besuchen, die seit kurzem wiedereröffnet hat und für die viele Gauner nur so Schlange stehen, um einen Platz zu ergattern. Primus hält den Vorschlag für eine gute Idee, denn so kann er nicht nur ein neues Diplom erwerben, sondern auch Kontakte zur Unterwelt knüpfen und mehr über den Museumseinbruch erfahren.

Aber auch die durchtriebenen Panzerknacker haben sich für die Schurkenschule angemeldet, haben aber ganz eigene Gründe für den Schulbesuch und wollen sich am cleveren Lehrer rächen. Der Dozent an der Schule ist nämlich der bekannte Serpahin Schuftig III, der Enkel des legendären Gründers der Bildungsanstalt. Anfangs hat Primus Probleme, sich zurechtzufinden, schließt aber schnell zu den anderen auf und freundet sich irgendwann auch mit den Panzerknackern an, die als Piraten verkleidet sind und natürlich auch nicht wissen, wer unter der Maske ihres Mitschülers steckt. Alle Kommilitonen sprechen sich gegenseitig mit lateinischen Zählwörtern an und sind beeindruckt von Primus profanen Kenntnissen auf dem Gebiet der Kriminologie – die allesamt aus Romanen stammen.

Trotz seiner Versuche, den Fall aufzuklären und den Täter zu überführen, kommt Primus keinen Schritt weiter. Alle seine Verdächtigen kann er sukzessive von der Liste der potenziellen Täter streichen. Nur Seraphin Schuftig III- ist bald noch übrig, der in dem alten Schulgebäude ein geheimversteck eingerichtet hat und auf den Spuren seines Großvaters wandelt. Als die nächtliche Abschlussprüfung ansteht und alle Schüler einen Einbruch begehen sollen, verbünden sich Primus und die Panzerknacker miteinander, um in das alte Schulgebäude einzusteigen. Hier machen sie allerhand Entdeckungen und kommen den Machenschaften ihres Schuldirektors auf die Schliche.

In der Stunde der Not müssen die Panzerknacker und Primus zusammenarbeiten, um mit heiler Haut davonzukommen und Seraphin Schuftig III. nicht entkommen zu lassen. Am Ende legt Primus seine Maske nur noch für einen Freundschaftsdienst an und ist froh darüber, dass der Codex Monetaria zurück im Museum ist.

Wissen wohldosiert: Umgangsformen Bearbeiten

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Höflichkeit ist bekanntlich eine Tugend – Daher betont Primus von Quack die gängigen Umgangsformen, die sich jedoch erst im Laufe der Zeit entwickelt haben. Manche von ihnen gehören seit jeher zum guten Ton, andere wiederum sind erst in der modernen Gesellschaft entstanden, wie etwa das Verhalten im Straßenverkehr.

Wissen wohldosiert: Die Entdeckung des Feuers Bearbeiten

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Bevor die Enten das Feuer entdeckten, war es in der grauen Vorzeit düster und kalt. Erst mit der Entdeckung des Feuers konnten Höhlen beleuchtet werden und kaltes Mammut gegrillt werden. Nur mit der Reproduzierbarkeit der Flamme hatten die Menschen anfangs noch so ihre Probleme, die in der Moderne jedoch längst der Vergangenheit angehören.

 
Erste Seite der Geschichte Wissen wohldosiert: Straßenverkehr. © Disney

Wissen wohldosiert: Straßenverkehr Bearbeiten

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Im Laufe der Menschheitsgeschichte hat der Drang zum Reisen stetig zugenommen. Damit ging auch einher, das neue Transportmittel erfunden wurden, die nicht mehr nur mit Muskelkraft angetrieben wurden, sondern auch mit tierischer oder später technischer Unterstützung. Infolgedessen bedurfte es auch einiger Regeln zum Umgang im Straßenverkehr, vor allem die gegenseitige Rücksichtnahme.

Angewandte Wunderlichkeit Bearbeiten

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Über einem Problem grübelnd stößt Professor Primus von Quack auf der Straße mit seinem Neffen Dussel Duck zusammen. Angesichts der verqueren Art von Dussel kommt Primus von Quack ein rettender Einfall. Er versucht, seine Idee Dussel zu erläutern. Im Verlauf des Vormittages erklärt der Universalgelehrte, dass schon bald auf einem wichtigen Kongress der Wissenschaftler des Jahres gekürt wird. Leider fehlt Primus von Quack ausgerechnet noch ein Diplom in der Fachrichtung „Angewandte Wunderlichkeit“. Da Dussel Duck in diesem Metier ein unangefochtener Experte und vor allem ein Mann der Praxis ist, will Primus von Quack bei ihm in die Lehre gehen. So erteilt Dussel Duck seinem wissbegierigen Schüler Unterricht in allerlei aberwitzigen Angelegenheiten. Dabei sprechen die beiden zwar nicht immer dieselbe Sprache, doch Primus lernt schnell und nimmt Dussel schließlich mit zu dem Kongress. Dort sind die Zuhörerinnern und Zuhörer begeistert von Primus' Forschungsergebnissen, verleihen ihm den ersehnten Titel und wollen nun auch vom Meister Dussel Duck lernen.

Wissen wohldosiert: Die bildenden Künste Bearbeiten

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Seit jeher ist die Kunst ein Luxusgut für feingeistige Personen. Schon die Anfänge der Höhlenmalerei begeisterten die Leute in der Steinzeit. Zahlreiche Hochkulturen entwickelten die bildenden Künste weiter und schufen Werke für die Ewigkeit. Doch mit der Mode entwickelten sich auch die Geschmäcker weiter, sodass die Kunst heutzutage ganz neue Formen angenommen hat.

Wissen wohldosiert: Die großen Rätsel der Archäologie Bearbeiten

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Professor Primus von Quack referiert über die größten Mysterien der Archäologie, die Forschern weltweit noch immer Rätsel aufgeben. Dazu zählen nicht nur die Statuen auf der Osterinsel oder die seltsamen Nazca-Linien, sondern auch die Herkunft der Etrusker in Europa. Daher bleibt noch vieles offen und für folgende Generationen zu erforschen.

Wissen wohldosiert: Der Sport Bearbeiten

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Primus von Quack bringt Grundzüge und Besonderheiten des Sports näher, sowie dessen positive Auswirkungen auf die Menschen, anhand von Beispielen der bekannten Entenhausener.

Wissen wohldosiert: Der Schlaf Bearbeiten

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Der Universalgelehrte Primus von Quack veranschaulicht an verschiedenen Beispielen die Notwendigkeit des Schlafes. Manche benötigen weniger, andere umso mehr Schlaf, um sich zu regenerieren. Die unterschiedlichen Schlafphasen sind dabei nicht für die Wissenschaft von großem Interesse.

Iih, wie gemein! Bearbeiten

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Unter dem Vorwand, Tiere zu studieren, schickt Onkel Dagobert seine Dauerverehrerin Gitta Gans einfach nach Australien. Als sie zurückkommt, stellt sie fest, dass alles nur ein übler Trick von Onkel Dagobert war.

Wissen wohldosiert: Die Energie Bearbeiten

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Der Universalgelehrte Primus von Quack beschreibt anhand einiger anschaulicher Beispiele, dass ohne Antriebskraft nichts in der Technik funktioniert. Dabei hat sich die Stromentwicklung auch weiterentwickelt und die Begrenztheit der fossilen Rohstoffe hat längst zu einem Umdenken geführt. Daher wird mittlerweile verstärkt auf regenerative Energiequellen gesetzt.

Wissen wohldosiert: Die Werbung Bearbeiten

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Groß inszenierte Werbekampagnen sind aus dem modernen Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Doch das war nicht immer so, skizziert Primus von Quack in einem bildhaften Vortrag über die Entwicklung der Werbebranche von der Frühzeit bis zur Gegenwart.

Wissen wohldosiert: Der Kredit Bearbeiten

I TL 2772-3

Die Finanzwirtschaft ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln, daher veranschaulicht Primus von Quack an lebendigen Beispielen, wie ein Kredit funktioniert. Dabei ist es gar nicht so leicht, den Überblick über die Rechte und Pflichten von Kreditgeber und Kreditnehmer zu behalten – und dann ist da ja auch noch die Sache mit den Zinsen zu klären.

Wissen wohldosiert: Die Post Bearbeiten

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Im Wandel der Zeit stieg das Bedürfnis nach schneller Kommunikation immer weiter an. Die Post war jahrhundertelang das Mittel der Wahl. Denn die Übermittlung von Nachrichten war oft sehr aufwendig, zeitintensiv und teuer, wie Professor Primus von Quack erläutert. Glücklicherweise sind diese Probleme im digitalen Zeitalter längst gelöst und elektronische Kommunikation bietet zusätzlich viele Vorteile.

Kleine Sensationen Bearbeiten

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Onkel Dagobert beauftragt Donald und Primus von Quack im Amazonas einen Dokumentarfilm zu drehen, um gleiche Quoten wie Klever-TV zu bekommen. Anstelle von wilden Jaguaren, einer wütenden Anakonda und anderen gefährlichen Tieren, muss Donald stundenlang einen „Barrüsslingen Blattsauger“, einen „Gefleckten Fliederfalter“ und ein „Grünäugiges Glühwürmchen“ filmen. Schließlich finden Sie doch noch Sensationelles: Riesige Käfer, die sich allerdings als Filmrequisiten erweisen. Nach ihrer Rückkehr ist Onkel Dagobert nicht sehr begeistert von dem Filmmaterial. Daraufhin verkaufen die beiden die Bänder an Klaas Klever. Dieser kauft die Bänder für 10.000 Taler und verkündet abends eine Sensation. Der Regisseur Stefan Spülzwerg dreht am Amazonas einen neuen Horrorfilm. Klever-TV sei es gelungen, den geheimen Drehort ausfindig zu machen und erste Bilder zu erhaschen. Sicherheitshalber ziehen Donald und Primus gleich in die hinterste Ecke des Himalajas, um Onkel Dagoberts Zorn zu entgehen.

Wissen wohldosiert: Über den Horizont Bearbeiten

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Über den eigenen Tellerrand zu blicken und den eigenen Horizont zu erweitern, war seit jeher Antrieb von großen Entdeckern, wie Primus von Quack weiß. Der Universalgelehrte schildert anhand einiger bekannter Beispiele, wie das Zeitalter der Entdeckungen seinen Lauf genommen hat und wie der Mensch die Welt erschloss – egal ob unter Wasser oder im Weltall.

Wissen wohldosiert: Das Buch Bearbeiten

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Erst mit der Erfindung des Buches konnte sich Wissen in rasender Geschwindigkeit verbreiten. Nicht ohne Grund ist Professor Primus von Quack ein belesener Büchersammler, der eine riesige Bibliothek sein Eigen nennt. Doch die Entwicklung des modernen Buchdrucks bis zur Digitaltechnik erforderte viel Kreativität und Einsatzbereitschaft, wie der Professor veranschaulicht.

Wissen wohldosiert: Der Mond Bearbeiten

I TL 2798-3

Der Mond übt seit Menschheitsgedenken eine faszinierende Anziehungskraft auf die Menschen aus. Doch nicht alle Phänomene des bei Nacht erscheinenden Erdtrabanten lassen sich bisher wissenschaftlich erklären, erläutert Professor Primus von Quack anhand einiger anschaulicher Beispiele. Trotzdem bleibt der Mond etwas ganz besonders und ist nicht nur für Wissenschaftler interessant, sondern auch Romantikern und Künstlern ein beliebtes Thema.

Wissen wohldosiert: Die Liebe Bearbeiten

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Trotz seiner intensiven Studien und zahlreichen Universitätsabschlüsse bleibt die Liebe für Professor Primus von Quack ein rätselhaftes Phänomen. Dabei hat die Liebe einige bemerkenswerte Ausprägungsformen, wie der Gelehrte beispielhaft zu berichten weiß. Denn schließlich wisse man nie, wann und wo Amors berühmt-berüchtigte Liebespfeile das nächste Mal zum Einsatz kommen und wen der schießwütige Gott der Liebe als nächstes in den siebten Himmel katapultiert.

Die Last der Bildung Bearbeiten

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Der allwissende Gelehrte Primus von Quack hat ein großes Problem: In seine Bücherregale passt absolut nichts mehr hinein und als er es dennoch versucht, bricht das ganze Regal zusammen. Der zufällig vorbeikommende Erfinder Daniel Düsentrieb bietet seine Hilfe an. Findig, wie er ist, verkleinert er die ganze Bibliothek in einen winzigen Würfel. Der ist zunächst unendlich schwer und durchschlägt sämtliche Stockwerke des Hauses, aber das Gewichtsproblem lässt sich in den Griff kriegen. Schwieriger ist, dass Primus, wenn er ein Buch will und die Bibliothek wieder vergrößert, sie genau dort hinlegen muss, wo sie vor der Verkleinerung war. Das System ist also nicht wirklich praktikabel. Auch die nächste Idee des Diplomingenieurs, die Wälzer zu miniaturisieren und unter einem Mikroskop zu lesen, stellt sich als nicht gangbar heraus. Schließlich hat er jedoch die ideale Möglichkeit gefunden: Er scannt alle Bücher und brennt sie auf eine riesige CD. Primus ist begeistert. Aber nur, bis er hört, dass Daniel die Originale entsorgt hat. Aber ohne seine Bücher kann Primus doch nicht leben!

Wissen wohldosiert: Die Konsumgesellschaft Bearbeiten

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Professor Primus von Quack referiert zum Thema Konsum und hält der modernen Gesellschaft anhand einiger anschaulicher Beispiele den Spiegel vor. Denn nicht alle Bedürfnisse der Menschen lassen sich so einfach erklären und die Werbebranche tut ihr übriges, den potenziellen Käuferinnen und Käufern immer wieder neue Wünsche einzupflanzen. Das Konsum nicht immer rational erklärbar ist, stellen die Entenhausener bildhaft unter Beweis.

Wissen wohldosiert: Das Wasser Bearbeiten

I TL 2926-4

Professor Primus von Quack fabuliert über die Bedeutung des Wassers, ohne dass es bekanntlich kein Leben geben kann. Besonders fasziniert ist der Professor von den unterschiedlichen Aggregatszuständen und damit den verschiedenen Erscheinungsformen des Wassers, das an vielen Orten zu finden und zu entdecken ist. Auch sprachlich hat die Flüssigkeit Zugang zum Wortschatz der Entenhausener gefunden.

Wissen wohldosiert: Der Tourismus Bearbeiten

I TL 2930-4

Das Entdecken fremder Kulturen fasziniert seit jeher die Menschen, doch früher waren es ganz andere Gründe als heutzutage, um ferne Orte zu bereisen, wie Professor Primus von Quack erklärt. Heute bestimmen Erholung, Neugier und bekannte Sehenswürdigkeiten die Reiselust nicht nur der Entenhausener. Der Tourismus hat im Laufe der Zeit immer neue Ausprägungen gefunden, hat aber auch seine Schattenseiten.

Wissen wohldosiert: Trautes Heim Bearbeiten

I TL 2931-3

Die eigenen vier Wände sind nicht für jedermann selbstverständlich. Es dauerte eine ganze Weile, bis die Menschen aus Höhlen in gefertigte Häuser umzogen, wie Professor Primus von Quack erläutert. Dabei nahmen ganz unterschiedliche Entwicklungen ihren Lauf, bis die moderne Baubranche nach unserem Verständnis mit all ihren Vor- und Nachteilen entstand.

Gerangel um eine Statue Bearbeiten

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Primus hält sich gerade in Griechenland auf, um nach antiken Kostbarkeiten zu suchen. Nachdem er einmal ausgerutscht und in einer Höhle gelandet ist, findet er eine riesige Statue, und er weiß sofort, wie wertvoll sie ist, es handelt sich um den "Weisen im Fußbad". Er lässt sie bergen, allerdings kann er sie nicht ins Flugzeug mitnehmen. Um sie nicht in falsche Hände geraten zu lassen, beschließt er, sie Donald zuzuschicken. Doch erst im Flugzeug fällt Primus ein, dass er einen Zettel vergessen hat, um Donald zu informieren. Er will ihn anrufen, doch wie bekanntlich sind Handys während des Flugs verboten.

Somit bekommt Donald den Weisen im Fußbad, ohne den Grund zu wissen. Er glaubt, es handele sich um ein Souvenir Gustavs, welcher sich gerade ebenfalls in Griechenland aufhält, und ärgert sich darüber, da er die Statue hässlich findet. Er beschließt, sie Onkel Dagobert zu schenken, welcher sie ebenfalls hässlich findet (und bereits vorhat, sie auf seinem Steinbruch zu verschrotten). Kurz darauf allerdings erhält Donald sein tatsächliches Geschenk Gustavs, eine Laouto. Kurz darauf kommt Primus völlig aufgeregt bei Donald an, dieser jedoch sagt ihm einfach ruhig, auf seiner Laute klimpernd, dass er sie Dagobert gegeben hat. Schnell eilt Primus zu Dagobert und bittet ihn, ihm die Statue zu schenken. Jedoch rutscht ihm versehentlich der Name der Statue raus, was Dagobert dazu führt, Primus wegzuschicken und bei einem Archäologen anzurufen, welcher den Wert des Weisen im Fußbad bestätigt. Rasch eilt Dagobert zum Steinbruch, wo er die Statue noch in der letzten Sekunde vor der Zerstörung retten kann.

Primus sucht nun selbst den Archäologen auf, und die beiden gehen zusammen zum Geldspeicher, da Dagobert kein Besitzer der Statue ist und verpflichtet sei, sie der Archäologie zu übergeben, was dieser jedoch verweigert und die beiden mithilfe seines Alarmsystems aus dem Geldspeicher befördert. Dagobert beschließt, die Statue nach Griechenland zu schicken. Dort wird sie dann in einem Kleinlaster verstaut, den Donald, nichts von der Ladung wissend, zu einer Villa bringen soll.

Dort angekommen, passiert dem Tollpatsch Donald jedoch wie erwartet ein Unglück. Als er den Transporter vor der Villa geparkt hat, lockert sich die Handbremse, die Donald nicht richtig betätigt hat. Der Transporter rollt den Hang hinunter und zerschellt an einem Felsen, was auch die Ladung nicht überlebt, der Weise im Fußbad besteht lediglich noch aus Einzelstücken. Das erfährt dann auch Donald und schließlich Primus. Primus und Donald werden gezwungen, nach einem ähnlich wertvollen Fundstück zu graben, während Dagobert entspannt auf der faulen Haut liegt.

Wissen wohldosiert: Die Zeitung Bearbeiten

I TL 2934-3

Der belesene Universalgelehrte Primus von Quack widmet seine neusten Ausführungen dem Medium der klassischen Zeitung. Denn brisante Neuigkeiten wecken seit jeher das Interesse der Menschen, doch die Übertragung der Nachrichten war nicht immer ganz einfach. Seit der Erfindung der Zeitung lebte der Journalismus auf. Moderne ePaper sind im digitalen Zeitalter längst an der Tagesordnung, doch die klassische Zeitung bleibt für viele eine handfeste Informationsquelle.

Wissen wohldosiert: Hauptsache, es bewegt sich Bearbeiten

I TL 2944-3

Die Menschheitsgeschichte ist voll von unterschiedlichen Fortbewegungsmitteln, daher schildert Primus von Quack den Werdegang der Technik von der Steinzeit bis heute. Während früher vieles zu Fuß oder mit einfachsten Mitteln transportiert wurde, gibt es heute zahlreiche Fortbewegungsmittel, mit denen man schnell, günstig und umweltbewusst von A nach B kommt. Die Entenhausener sind in Sachen Reisen ausgesprochen flexibel, wie der Professor am lebendigen Beispiel demonstriert.

Wissen wohldosiert: Die Bürokratie Bearbeiten

I TL 2945-3

Obwohl viel über die Bürokratie geschimpft wird, widmet Professor Primus von Quack der Verwaltung seinen neusten Vortrag. Denn ohne die Anfänge der Verwaltung im antiken Ägypten hätte es auf den Baustellen des Pharaos einiges an Chaos gegeben. Wenngleich die Verwaltung eine Wissenschaft für sich geworden ist, kann man sich auf einige Dinge schlicht und ergreifend verlassen. Die Entenhausener nehmen es bei Behördengängen oft mit Humor, wie der Professor unter Beweis stellt.

Eine handfeste Überraschung Bearbeiten

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Die beiden schlausten Köpfe von Entenhausen brüten gerade in Herrn Düsentriebs Werkstatt über einer neuartigen Erfindung: Im Auftrag des Universalgelehrten Primus von Quack hat Daniel Düsentrieb eine Maschine gebaut, die historische Wetterdaten sammeln und auswerten kann. Leider kommt es bei der Inbetriebnahme zu einer Verpuffung, wodurch das Gerät in die Luft fliegt. Als sich der Staub gelegt hat, steht ein waschechter Wikinger vor den Herren Düsentrieb und Primus von Quack, der sich ganz nach Wikinger-Sitte verhält und sein Schwert sprechen lässt. Da Herr Düsentrieb Zeit und Ruhe braucht, um die Zeitmaschine wieder zu reparieren, soll sich Primus solange um Rörik kümmern. Dieser ist sichtlich überfordert mit den vielen technischen Errungenschaften und den Phänomenen der Moderne. Rörik stiftet Unruhe und bringt Primus' Abläufe durcheinander. Nachdem Herr Düsentrieb die Maschine wieder fertiggestellt hat, ist Primus jedoch etwas sentimental, dass Rörik zurück in seine Zeit muss.