LTB Spezial 57

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Lustiges Taschenbuch Spezial
Band 57
Auf hoher See
Meer

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 13. März 2014
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 19
Seitenanzahl: 512
Preis: 8,50 €
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Spezial
Infos zu LTBSP 57 beim I.N.D.U.C.K.S.
Hardcover

Enthologien 31
Schnäbel im Wind –
Seemannsgarn aus Entenhausen

Erscheinungsdatum: 3. November 2016
Preis: 15 €
Weiterführendes
Liste aller Enthologien
Infos zu ENT 31 beim I.N.D.U.C.K.S.

Das Lustige Taschenbuch Spezial 57 erschien am 13. März 2014 unter dem Titel Auf hoher See und beinhaltet 19 Geschichten. 2016 erfolgte ein Neudruck als Hardcover-Version unter dem Titel Enthologien 31.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Piraten an Bord[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2520-2

Die goldene Laterne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 719-C

Für Onkel Dagobert hält das Leben derzeit keine nennenswerte Überraschung bereit. Der reichste Mann der Welt langweilt sich geradezu, weil seine Geschäfte blendend laufen und es überhaupt keine Herausforderungen mehr gibt, die es zu bewerkstelligen gibt. Selbst seine Neffen Donald sowie Tick, Trick und Track können ihn dieses Mal nicht aufmuntern. Ein paar Tage später erfährt Onkel Dagobert aus der Zeitung von einem kniffligen Wettkampf in Form eines Überlebenstrainings in der Wildnis. Der hartgesottene Dagobert ist sich sicher, dass ihm ein bisschen Wandern und Campen guttun würde – selbst, wenn es sich dabei um unwirtschaftliches Gelände handelt. Wenig später erhalten Dagobert, Donald und die Jungs ihre Marschroute, die durch unwegsame Schluchten und Täler führt, die von hohen Klippen umgeben sind.

Nach einigen Tagen stoßen die Ducks plötzlich auf ein Schiffswrack, das sich hoch droben auf einer Bergspitze verkeilt hat. Die Abenteurer staunen nicht schlecht über das seetüchtige Wrack, das einer spanischen Galeone ähnelt. Auf der Suche nach Wasser und Nahrung durchstöbern die Ducks das Schiff und finden sogar das Logbuch wieder. Aus diesem geht hervor, dass das Schiff einst von einem Wirbelsturm von der Küste auf die Klippe geschleudert worden ist. Die sagenumwobene goldene Laterne, die sich am Heck der Galeone befindet, hat der Besatzung offenbar kein Glück gebracht.

Nach einer kleinen Stärkung legen sich Onkel Dagobert, Donald und die Neffen schlafen. Als sie wieder erwachen, hat Onkel Dagobert das starke Bedürfnis, in die goldene Laterne hineinzusteigen, um zu schauen, ob sich darin tatsächlich Schätze befinden.

Nachdem alle Familienmitglieder durch die Laterne gekrabbelt sind, finden sie sich auf der andere Seite an einem andere Ort zu einer andere Zeit wieder. Plötzlich sind sie auf dem schwimmenden Segelschiff, das auf hoher See unterwegs ist und von einem herrischen Kapitän befehligt wird. Nach einer spielerischen Auseinandersetzung gelingt es Onkel Dagobert, die Gunst des Kapitäns zu gewinnen und sich selbst zum Kommandeur zu machen. So nimmt die Galeone Kurs auf die Küste, wo die goldene Laterne am Horizont hell leuchtet.

Es kommt jedoch zu einer weiteren, folgenschweren Katastrophe. Schlussendlich sind sich die Ducks einig, dass sie nicht mehr Herr ihrer Sinne waren und beschließen, besser niemandem von ihrem Abenteuer zu berichten.

Die Schätze der Meere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1480-A

Donald, Onkel Dagobert und Tick, Trick und Track wollen einen sonnigen Tag am Strand verbringen und freuen sich auf die gemeinsame Freizeit und das von Donald vorbereitete und finanzierte Picknick. Als Onkel Dagobert beim Baden im Meer eine ordentliche Welle abbekommt und Meerwasser schmeckt, wundert er sich sogleich über den salzigen Geschmack im Mund. Seine schlauen Neffen Tick, Trick und Track erklären ihm, dass sich im Meerwasser verschiedenste gelöste Mineralien und darunter sogar Gold befindet. Daraufhin ist Onkel Dagobert Feuer und Flamme und lässt von seinen Ingenieuren eine Verdunstungsmaschine entwerfen, mit denen man das Meerwasser abkocht und schließlich die Mineralien gewinnen kann. Die Ducks bauen die Maschine am Strand auf und beginnen, sukzessive Mineralien zu fördern und zu verkaufen. Aufgrund der extremen Wolkenbildung bilden sich große Wolken und die Bewohner von Entenhausen freuen endlich sich über Regen. Doch als es mit dem Regen Überhand nimmt, muss Onkel Dagobert umdenken und leitet seinen Rauch über Rohre in ein Gebirgstal. Dort macht der Regen aus einem Gebirgsbach einen reißenden Strom, der Goldnuggets aus dem Flussbett wäscht. Von den Gewinnen hat allerdings nur Onkel Dagobert etwas und Donald guckt mal wieder in die Röhre.

Die Mauser-Chroniken: Die Insel der Giganten oder: Der Hüter der Mysterien von Mu[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2412-1

© Egmont Ehapa

Unweit der chilenischen Küste ist Sir Michael Mauser im Oktober 1933 mit seiner Segeljacht „Phoebe V.“ unterwegs, um die Osterinsel anzusteuern. An Bord befindet sich nicht nur Butler Thomas, sondern auch Sir Mausers Freund Thaddäus Van Tartan, seines Zeichens angesehener Anthropologe. Die drei geraten in einen verheerenden Tsunami und durch eine Flutwelle geht Van Tartan über Bord. Nachdem Sir Mauser den rettenden Hafen von Tonka Riki auf der Osterinsel erreicht hat, setzt er sogleich alles daran, seinen Freund Thaddäus zu retten.

In der Nähe der kolossalen Steingötzen „Moai“ freundet sich Sir Mauser schnell mit dem Algenfischer Rapa-Goof an. Dieser weiß von einer Insel vulkanischen Ursprungs zu berichten, die erst vor kurzem dem Meer entsprungen ist. Die beiden neuen Freunde besteigen ein Wasserflugzeug und können tatsächlich Thaddäus von Tartan aufspüren, der auf der Vulkaninsel Schutz gesucht hat. Dabei hat er die Entdeckung eines steinalten Moai-Roboters mit einer rätselhaften Mechanik im Inneren gemacht. Sir Mauser führt die Theorie an, dass es sich um Überreste des versunkenen Kontinents Mu handeln könnte. Zurück an Land stellt Rapa-Goof Sir Mauser seine männliche Verwandtschaft vor, die sich generationenübergreifend langlebiger Gesundheit erfreut. Mithilfe sprechender Armreifen, die sich auf wundersame Weise schnell im Kreis drehen und Bilder zeigen, lernt Sir Mauser die wechselvolle Geschichte der Osterinsel kennen.

Versprechen gehalten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2280-04

Dussel hat Donald versprochen, einen günstigen, ruhigen Urlaubsplatz gefunden zu haben, zu dem die beiden der Hitze der Stadt entfliehen können. Dass Dussel den Nordpol meint, hat Donald nicht erwartet.

Der alte Duck und der Hai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1642-C

Auf paradiesischen Südseeinsel Aloha lebt der gemütliche Matrose Hein, der sich eher schlecht als recht durchs Leben schlägt. Eigentlich verkauft er Souvenirs wie handgemachte Schiffsmodelle an zahlende Touristen, doch keiner der Touristen, die die Insel besuchen, scheint mehr Interesse an den Modellen zu haben. Die Besucher wirken gelangweilt und suchen nach einem Erlebnis. Heins Kumpel Tommy, der eine Imbissbude auf der Insel betreut, macht ihm Mut, einfach mal etwas Neues zu probieren. So eröffnet Hein einen Angelstand und veranstaltet einen Angelwettkampf am Pier, was bei den Touristen ausgesprochen gut ankommt.

Eines Tages jedoch geraten die zahlenden Anglerfreunde am Hafen in Panik. Der Grund dafür ist ein sehr großer Hai mit einer riesigen Finne, die aus dem Wasser ragt. Der Riesenhai versetzt alle in Angst und Schrecken, was Hein das Geschäft vermiest. In seiner Not wendet sich Hein telefonisch an seinen alten Freund Dagobert Duck. Dieser verspricht, Hein zu helfen und fliegt sofort mit Donald und Tick, Trick und Track nach Aloha. Onkel Dagobert erzählt, dass er als junger Mann ein gefragter Perlentaucher auf Aloha war und es schon damals mit einem Hai aufgenommen hatte, der an seine wertvolle Beute aus der Tiefe wollte. Um seinen Ruf zu unterstreichen, will Dagobert auch dieses Mal mit dem Hai fertig werden.

Nach dem freudigen Wiedersehen macht sich Onkel Dagobert sofort daran, Jagd auf den Hai zu machen und wirft ein langes Seil mit einem Fanghaken aus. Der neugierige Hai ist verspielt und zieht Dagobert an dem Seil hinter sich her, bis dieser am Horizont verschwindet. Sofort steigen Hein, Donald und die Neffen in ein Boot und rudern bis zur verlassenen Insel, wo ein Gespenst sein Unwesen treiben soll.

Tatsächlich hat der Hai Onkel Dagobert bis zu dieser Schauerinsel gezogen. In dem verlassenen Leuchtturm haust das Gespenst eines alten Seemannes, der enttäuscht ist, dass Onkel Dagobert sich nicht vor ihm fürchtet. Wie sich herausstellt, hat der quirlige Hai gar keine spitzen Zähne mehr und ist daher vollkommen ungefährlich.

Am Ende beschließen Onkel Dagobert und Hein, aus dem Hai eine neue Touristenattraktion zu machen. Sie verpassen dem gefährlichen Tier ein künstliches Gebiss und lassen ihn Tricks vor dem Strand von Aloha machen.

Kururlaub im ewigen Eis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1333-A

Goofy auf See: Rund um die Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2446-02

Goofy erfreut sich am Rudern und muss für sein neues Hobby gar nicht mal ans Meer fahren.

Überfall am Korallenriff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1854-D

Das Schiff der Dämonen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 96188

Irgendwann im ausgehenden 19. Jahrhundert haben die Matrosen Micky und Goofy auf einer großen Fregatte angeheuert, die kurz davor ist, nach langer Fahrt im Hafen von Entenhausen anzulegen. Die beiden Freunde sind froh, wieder an Land zu kommen, obwohl sie noch keinen Kreuzer ihrer Heuer gesehen haben. Am Abend erzählt ein alter Seemann eine schauerliche Geschichte, die viele Matrosen für reinen Seemannsgarn halten. Vor gut einem Jahr sei der alte Mann auf einer Fregatte gewesen, die von einem schauerlichen Geisterschiff angegriffen worden sei. Der bleiche Geisterkapitän habe die verängstigten Matrosen mithilfe einer glühend roten Laterne dazu gebracht, sich ihm anzuschließen oder dem Kapitän als Sklaven zu dienen. Vor allem Micky und Goofy wollen nicht an die Gruselgeschichte glauben und gehen von Bord. Allerdings taucht nur wenig später das unheimliche Geisterschiff im Hafen von Entenhausen auf und der Geisterkapitän spricht eine furchtbare Drohung aus. Als die Geisterpiraten am nächsten Abend die Stadt überfallen, wird auch Goofy unter Hypnose gesetzt und an Bord verschleppt. Der mutige Micky tut sich mit der jungen Journalistin Minnie zusammen, um seinen Kumpel zu retten und das Geheimnis des Geisterschiffes zu lüften.

Die Äolo-Amphoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2107-4

Um seine Flotte von Kreuzfahrtschiffen zu modernisieren, verkauft Dagobert seine älteren Luxusdampfer, nicht ahnend, dass es genau deren pompöse Ausstattung ist, die die zahlungskräftigen Kunden von heute noch anzieht. Schon sieht er den Kampf um die Kunden verloren, als Baptist ihm den Vorschlag macht, Abenteuer-Kreuzfahrten auf Segelschiffen anzubieten, Piratenüberfall inklusive. Doch Segelschiffe haben den Nachteil, auf Wind angewiesen zu sein. Im Traum erscheint Dagobert aber die Lösung dieses Problems: Tief unter dem Vulkan Ätna sollen die Schmieden des Gottes Vulkan liegen, der in Amphoren den Wind sammelte, um die Kohlenglut seiner Schmieden anzufachen. Onkel Dagobert und die Neffen finden in den Höhlen unterhalb des Ätna tatsächlich eine riesige Kammer mit Amphoren. Nun wird sich auf der Jungfern-Kreuzfahrt zeigen müssen, was in den Äolo-Amphoren tatsächlich steckt...

Filmreif: Beim Wort genommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2410-02

Um jeden Preis will Donald den Erfolg einer TV-Sendung von Onkel Dagobert reiten, doch der Medienmogul nimmt das Ansinnen seines Neffen allzu wörtlich.

Atlantis in Gefahr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 895-B

Kampf mit dem Kraken (© Egmont Ehapa)

Daniel Düsentrieb wollte für Onkel Dagobert eigentlich eine Maschine erfinden, die sich kosmische Energie zunutze macht, doch jetzt ist eine herausgekommen, die Goldvorkommen aufspürt. Nun ja, denkt sich der Multimilliardär, umso besser. Der Globus verrät: Die weltergiebigsten Goldvorräte scheinen in den Tiefen des Atlantiks zu liegen. Mit dem von Düsentrieb kurzerhand konstruierten U-Boot stoßen sie auf die goldenen Türme von Atlantis. Gerade als Dagobert die Stadt für sich in Besitz nehmen will, stürzt sich ein gewaltiger Krake auf ihn, der Düsentrieb mit einem Schwall lauter Musik in die Flucht treibt.

Doch auch Menschen mit Fischschwänzen leben am Meeresgrund: Faba, der Vizekönig, stößt die beiden Entdecker in Mutproben, durch die allein sie laut Gesetz dem König vorgestellt werden müssen. Dagobert besiegt ein Riesen-Seepferdchen, Düsentrieb einen Schwertfisch. Nun werden sie zum König Bafa vorgelassen, der seinen Palast niemals verlässt, weil sein Bruder Faba ihm geweissagt hat, es werde dann ein zerstörerisches Erdbeben ausgelöst. Bafa wagt es nun durch das Zureden der Eindringlinge dennoch, doch als der Boden nun tatsächlich fürchterlich zu schwanken beginnt, verliert der König das Vertrauen zu seinen neuen Ratgebern und lässt sie einsperren.

Düsentrieb aber schleicht sich wieder in das Vertrauen der Wachen und des Ältesten der Weisen mit der Aussicht, die seit langem kaputte Erdstoß-Abwehrmaschine reparieren zu können. Noch einmal hetzt Faba den König gegen die Fremden auf, doch dann belauscht der König seinen Vize, der einen Erdstoß-Aktivator einsetzte, wann immer es ihm passte, und erfährt dadurch dessen wahre und üble Pläne. Dagobert verspricht Abhilfe und handelt als Gegenleistung die Abtretung der atlantischen Goldmine aus. Als noch reicherer Mann kann Dagobert zusammen mit seinem Erfinder-Freund wieder die Fahrt zur Erdoberfläche antreten – die geretteten Atlantiden winken ihnen zum Abschied mit Taschentüchern hinterher…

Gefährlicher Fang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 706-C

  • Originaltitel: Topolino e il serpente di mare
  • Story: Osvaldo Pavese
  • Zeichnungen: Massimo De Vita
  • Erstveröffentlichung: 08.06.1969
  • Genre: Piraten, Kriminalgeschichte
  • Figuren: Goofy, Kater Karlo, Micky Maus
  • Seiten: 28
  • Anmerkung: Geschichte wurde bereits früher stark gekürzt und ummontiert in MM 1/1971 in anderer Übersetzung veröffentlicht; hier erster Komplettabdruck.
  • Deutsche Erstveröffentlichung
  • Nachgedruckt in: LTB Spezial 127

Die beiden Freunde Micky Maus und Goofy sind zum Hafen der Stadt gefahren, wo sie sich für einen gemeinsamen Angelausflug ein kleines Motorboot mieten. Zwar hat insbesondere Goofy wenig Erfahrung mit dem Steuern eines Bootes und auch seine Angelkünste sind etwas altmodisch, doch zum Glück hat er seinen Kumpel Micky dabei, der etwas von Schiffen versteht und auch den richtigen Köder für den Angelhaken parat hat.

Nach ein paar Stunden auf hoher See macht Goofy an seiner Angel einen beachtenswerten Fang: Was da an seinem Haken hängt, sieht im Ritt der Wellen aus wie eine Seeschlange aus dem Märchenbuch. Doch Micky erkennt bald, dass es sich in Wahrheit um seinen sehr dicken Schlauch handelt, aus dem ein paar Tropfen Altöl fließen. Der Schlauch zieht das kleine Boot von Micky und Goofy fort und die beiden Angler reiten den Schlauch bis zu einem Kahn, der in großer Entfernung vor Anker liegt und aussieht wie ein gewöhnlicher Fischkutter.

An Bord des Schiffs staunen Micky und Goofy nicht schlecht, als plötzlich ihr alter Rivale Kater Karlo aufkreuzt und sie mit einer Waffe bedroht. Mittlerweile hat Micky durchschaut, dass Kater Karlo mit seinem Schiff einen Öltanker angebohrt hat und das Öl in sein eigenes Schiff pumpt. Dieses landet in einem schwimmenden Behälter am Heck des Schiffs, wo es fest angebunden ist. Nach einem kurzen Handgemenge werden Micky und Goofy in die Kombüse gesperrt und zum Kartoffelschälen abkommandiert.

Irgendwann entwickelt Micky aufgrund einer unbedachten Bemerkung von Goofy eine Idee, wie die Gefangenen auf sich aufmerksam machen können. Sie sorgen für ein Loch in dem schwimmenden Ölbehälter und übertölpeln Kater Karlo. Das ausgelaufene Öl alarmiert die Küstenwache, die bereits auf das verlassene Motorboot von Micky und Goofy aufmerksam geworden sind. Nach einem Gefecht auf hoher See zwischen Micky und Goofy auf der einen und Kater Karlo sowie dem grimmigen Kapitän Schwarzbart, der das Öl aufkaufen wollte, taucht die Küstenpolizei auf. Die schurkischen Piraten landen hinter Gittern und die Anglerfreunde Micky und Goofy haben erstmal genug von Abenteuern auf dem Meer.

Regatta der Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 1611-A

In dieser Geschichte geht es darum, wer Sponsor für das Entenhausener Boot beim diesjährigen „Sailor Cup“, einer berühmten Segelregatta, wird. Um das zu entscheiden, starten die Entenhausener eine Qualifikationsregatta, an der nicht nur Dagobert (mit Donald, Gustav und Dussel als Mannschaft), Klaas Klever (der natürlich wieder mit miesen Tricks arbeitet) und ein gewisser Lord Teacaddy (dessen Ein-Mann-Bootsbesatzung gleichzeitig das Ruder steuern, die Segelfläche hochziehen, die Seekarte lesen und seinem Herrn Tee kochen muss), sondern auch die Panzerknacker teilnehmen. Diese wollen natürlich mitnichten Sponsoren werden, aber sie haben die Seekarten für die anderen Teilnehmer ausgetauscht, sodass jeder die Strecke in eine andere Richtung verlässt. So wollen sie jeden Teilnehmer in Ruhe ausrauben.

Matrose wider Willen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1761-A

Bei einem Besuchstag ist Donald zu Gast auf einem großen Kriegsschiff und stört immer wieder die Vorträge des Obermaats Maier. Als der Kreuzer ablegt, kann Donald nicht mehr von Bord und wird in seiner typischen Matrosenkleidung für einen echten Seemann gehalten. So wird er als Matrose in verschiedenen Positionen an Bord eingesetzt und kann sich dank seiner Erfahrungen immer wieder eine gute Position herausarbeiten. Da seine Familie nicht weiß, wo sich Donald befindet, sucht Onkel Dagobert in einem Hubschrauber nach ihm und findet ihn just in der Sekunde, in der Donald vom Admiral geehrt werden soll.

Und wieder was weggeschafft![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

KZ 1590

Onkel Dagobert und die Drillinge decken einen Umweltskandal auf und schlagen zurück…

Die indische Flamme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

F JM 82062

Die Bergung der Gigantic[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1616-AP

Nach dem Abendessen wollen Donald, Tick, Trick und Track und ihr hungriger Gast Onkel Dagobert noch etwas fernsehen. Im TV läuft gerade ein Dokumentarfilm über den stolzen Ozeanriesen Gigantic, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts als unsinkbar galt und dennoch einem tragischen Unglück zum Opfer fiel und sank. Bei der Katastrophe kamen zwar glücklicherweise keine Menschen zu Schaden, doch das beeindruckende Schiff mit allerhand Luxusgütern an Bord und Reichtümern in den Tresoren gilt seitdem als für immer und ewig verloren, da auch die genaue Lage des Unglücks unbekannt ist. Onkel Dagobert bekommt den grandiosen Einfall, ein neues Dampfschiff ganz im Stile der Gigantic bauen zu lassen, dem es nicht an Luxus fehlt und für dessen Reisen er Tickets in astronomischer Höhe verlangen kann. Sofort düst Onkel Dagobert mit seinen Neffen zum Schifffahrtsamt, doch wie der Zufall so will, hat ausgerechnet Dagoberts Rivale Klaas Klever denselben Einfall schon vor ihm gehabt. Der Geniestreich erweist sich als enormer Marketingerfolg für Klever, wogegen die Leute an Onkel Dagobert zu zweifeln beginnen und sich fragen, warum er nicht mehr so auf Zack ist wie Klaas Klever.

Bestürzt sieht Onkel Dagobert seinem wirtschaftlichen Ruin entgegen, aber seine pfiffigen Neffen machen ihm neuen Mut und wollen nicht tatenlos zusehen, wie ihr Großonkel in Selbstmitleid ertrinkt. Vor versammelter Presse erklärt Onkel Dagobert schließlich, die echte Gigantic bergen zu wollen, um sie wieder flott zu machen und Klaas Klever zu übertrumpfen. Dieser setzt fortan alles daran, Dagoberts Bergungsmission mit schwersten Mitteln zu sabotieren. Um Kosten zu sparen, lässt der reichste Mann der Welt seine Neffen Donald und Dussel einen uralten Kran auf ein Floß aus alten Fässern montieren. Gezogen von einem klapprigen Fischkutter macht sich Familie Duck auf, den Ort des Untergangs der Gigantic aufzuspüren. Den Kurs hat Onkel Dagobert allein berechnet und hütet das Geheimnis. Dennoch gelingt es Klaas Klever, sich mit seiner hypermodernen Yacht an die Fersen der Ducks zu heften. Später bauen Donald und Dussel auf Befehl ihres Erbonkels zwei entschärfte Seeminen zu Tauchrobotern um. Bei der Unterwasser-Expedition werde die beiden allerdings immer wieder von Klaas Klever gestört, der immer genau zu wissen scheint, wo Donald und Dussel operieren. Tick, Trick und Track durchsuchen daraufhin das gesamte Schiff nach einer Wanze, können jedoch keine finden.

Dank des findigen Einsatzes aller Beteiligten gelingt es schließlich doch, die Gigantic aufzuspüren und mit gasgefüllten Ballons wieder an die Oberfläche zu befördern. Klever nutzt die Gelegenheit schamlos aus, einen mit einer Schiffsschraube ausgestatteten Eisberg mit voller Kraft auf die Gigantic zuzusteuern. Der Dampfer zerbirst in zwei Teile und ist damit endgültig verloren. Am Ende offenbart Onkel Dagobert, dass seine Rettungsmission ein inszenierter Bluff war, um Klaas Klever abzulenken und in die Irre zu führen. Seine Techniker haben derweil die echte Gigantic vom Meeresboden geborgen.