Donald Duck & Co 12

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Donald Duck & Co

Band 12

(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 17. Juni 2011
Seiten: 100
Geschichtenanzahl: 3
Preis: D: 2,99 €
Weiterführendes
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hexe seiner Träume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PM 201-1

Mitten in der Nacht fliegt eine grantige Hexe über das schlafende Entenhausen. Sie ist gerade vom späten Hexensabbat zurückgekehrt und hat sich ganz offensichtlich verflogen, denn in Entenhausen war sie noch nie. Der imposante Geldspeicher weckt sogleich ihre Aufmerksamkeit und sie beschließt, dem Gebäude einen Besuch abzustatten. Das ist allerdings keine gute Idee, denn der aufgewachte Onkel Dagobert hält die ungebetene Besucherin für seine Erzfeindin Gundel Gaukeley. Im Gefecht geht die Knoblauchkanone kaputt und die wütende Hexe kann nicht verstehen, weshalb sie so brutal behandelt wird. In ihrem Zorn setzt sie einen magischen Zauberspruch auf Onkel Dagobert an: Dieser soll sich von nun an in seine Erzfeindin verlieben.

© Egmont Ehapa

Schon kurz darauf beginnt der Liebeszauber zu wirken. Onkel Dagoberts Sinne sind vollends umnebelt und der reichste Mann der Welt lässt sich vom verwunderten Donald Duck sofort zum Vesuv fliegen. Vor der Hexenhütte von Gundel Gaukeley fällt Dagobert auf die Knie und macht Gundel direkt einen Heiratsantrag – sehr zum Entsetzen von Donald und auch Gundel selbst. Diese kann ihr plötzliches Glück kaum fassen und wünscht sich von ihrem Rivalen den Glückszehner als Verlobungsgeschenk.

Geistesgegenwärtig fährt Donald sofort in den Geldspeicher und nimmt den Glückszehner lieber an sich, bevor Onkel Dagobert auf dumme Ideen kommt. Während Dagobert pausenlos Anwerbungsversuche um Gundel startet und sich dabei ungewohnt großzügig zeigt, bittet Donald Professor Primus von Quack um Hilfe. Da dieser allerdings gerade eine Vorlesung hält, gibt er Donald einfach den Tipp, im Internet zu recherchieren. So kommt Donald kinderleicht an die Adresse der Hexe, die Onkel Dagobert mit dem Liebeszauber bestraft hat. Allerdings weigert sich die Zauberin, den Bann aufzuheben, da sie bereits Besuch von Gundel Gaukeley persönlich hatte.

In seiner Not wendet sich Donald an einen alten Hexenmeister, dessen Anschrift er ebenfalls im Netz entdeckt hat. Als Honorar verlangt der Hexenmeister 10.000 Taler, die sich Donald kurzerhand aus Onkel Dagoberts Geldspeicher borgt. Jedoch ist es dem Hexenmeister nicht gestattet, Flüche von Kollegen aufzuheben. Daraufhin bittet ihn Donald, stattdessen Gundel Gaukeley mit einem bestimmten Zauberspruch zu belegen.

Diese ist irgendwann so genervt von Onkel Dagoberts romantischen Avancen, dass sie die andere Hexe bittet, den Liebeszauber aufzuheben. Nur durch Donalds beherztes Eingreifen ist der Glückszehner gerettet – doch Onkel Dagobert ist sauer, dass ihn die ganze Sache 10.000 Taler gekostet hat.

Die Rückkehr des Dichterspions[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2031-1

Im Vorgarten von Mickys Haus versteckt sich nach langen Jahren der Abwesenheit der Dichter-Spion. Nachdem er bei seinem letzten Auftrag Gammas Atombrello nicht stehlen konnte, hatte sich der ewig Reimende außer Landes zurückgezogen. Nun ist er wieder in Entenhausen und bittet Micky und Gamma um Hilfe, ein normales Leben zu beginnen; doch seine Suche nach einer Arbeitsstelle bleibt ohne Erfolg. Als er beobachtet, wie ein merkwürdig verschnürtes Paket aus dem Haus von Mickys Nachbar, dem berühmten Schauspieler Silvano Sallone, getragen wird, vermuten Micky, Gamma und der Dichter-Spion ein Verbrechen. Als die drei in der Villa einen kleinen, älteren Mann stellen, behauptet dieser, Silvano Sallone zu sein. Der Star der schon sehr viele Jahre laufenden Erfolgsserie „Wonderman“ hat sich bereits früher mit raffinierten Hilfsmitteln wie einem Muskelanzug und einer perfekten Maske behelfen müssen, doch seit er nach jeder Folge von „Wonderman“ auch noch sinnlose Werbesprüche aufsagen muss, sieht er sich selbst als Sklave seines Ruhms. Micky hat eine Idee, wie Silvano spektakulär aussteigen kann: Vor laufender Kamera enttarnt Silvano den „Wonderman“ und kündigt einen „Pension-Man“ an, und die Werbeslogans werden dank des Dichter-Spions frech umgedichtet. Der Fernsehsender und die Werbepartner kochen vor Wut, aber den Zuschauern gefällt das neue „Konzept“, und Silvano Sallone und der Dichter-Spion erhalten lukrative Fernsehverträge.


Die aufblasbaren Häuser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1346-A