DD 529
| Donald Duck (Taschenbuch) | ||||||
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| Erscheinungsdatum: | 17. Dezember 1998 | |||||
| Redaktion: |
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| Übersetzung: | ||||||
| Seiten: | 100 | |||||
| Geschichtenanzahl: | 3 | |||||
| Preis: | D: 4,50 DM A: 30 öS CH: 4,20 sFr | |||||
| Besonderheiten: |
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| Weiterführendes | ||||||
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Walt Disneys Donald Duck Nr. 529 ist der letzte Band der Reihe Donald Duck (Taschenbuch), der am 17. Dezember 1998 erschien. Mit ihm wurde nach 24 Jahren die bisher längste vom Egmont Ehapa Verlag vertriebe Hundertseiter-Reihe eingestellt. Doch bereits auf dem Backcover findet sich die Vorschau für den am 21. Januar 1999 erscheinenden Hundertseiter Donald Comics & Mehr. Jedoch hielt sich dieser nur gut anderthalb Jahre. Fortan folgten einige Versuche, neue Hundertseiterreihen einzubürgern, was aber nicht gelang. Erst 2010 wagte der Verlag mit Donald Duck & Co einen weiteren Versuch. Bis heute kann man diese Reihe erwerben.
Aufgrund der Einstellung der Donald Duck Taschenbücher und die damit verbundene Auflagensenkung werden die Preise für die letzten Ausgaben bei gut 6 bis 12 € angesetzt.
Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Kampf um einen Hügel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Zio Paperone e il terreno conteso
- Story: Bruno Concina
- Zeichnungen: Comicup-Studio
- Erstveröffentlichung: 10.01.1995
- Genre: Wettkampf, Dagobert in Not
- Figuren: Donald Duck, Klaas Klever, Rita Rührig
- Seiten: 35
- Nachgedruckt in: Donald Duck & Co 6
Seit vielen Jahren schon zahlt Dagobert Duck heimlich Pacht an Emil McErpel für den Hügel, auf dem Dagoberts Geldspeicher steht, und alle Versuche, McErpel den Hügel abzukaufen, sind bisher fehlgeschlagen. Eines Tages kommt McErpel nach Entenhausen und bestellt Dagobert und Klaas Klever zu sich, die beide den berühmten Hügel kaufen wollen. Eine Woche Bedenkzeit erbittet sich McErpel, und in dieser Zeit wird er von beiden Kontrahenten auf das unterschiedlichste verwöhnt und unterhalten. Als McErpels Entscheidung ansteht, scheint Klever die besseren Aussichten zu haben, doch am Ende verpasst McErpel den beiden Multimillionären nur einen Denkzettel, denn verkaufen wollte er den Hügel niemals...
Mittwochs bei Goofy: Der erste Erfinder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: I mercoledì di Pippo: Il primo scienziato
- Story: Rudy Salvagnini
- Zeichnungen: Giorgio Di Vita
- Erstveröffentlichung: 30.07.1996
- Genre: Gagstory
- Figuren: Goofy, Micky Maus
- Seiten: 26
- Nachgedruckt in: LTB Spezial 26
Goofy hat eine Biografie geschrieben über einen steinzeitlichen Erfinder, der seiner Zeit immer sehr weit voraus war, und deshalb nie den Ruhm bekam, der ihm zustand. Zwar hat er den ersten Fernseher erfunden, das Rad, die Streichhölzer und unsinkbare Schiffe, aber erst sein Zeitgenosse Rumulus konnte daraus Kapital schlagen. Zu einem gewissen Reichtum kam der namenlose Erfinder, als er eine Zeitmaschine erfand und steinzeitliche Gegenstände in einem viel späteren Jahrtausend verkauft, doch als er seine Biografie für die Nachwelt in einem Tresor verschließt, hat er vergessen, die Tinte für seinen Füllfederhalter zu erfinden, und so bleibt den heutigen Archäologen nur ein geheimnisvolles Buch mit leeren Seiten...
Die Hexe seiner Träume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

- Originaltitel: Paperino e la... cotta per Amelia
- Story: Sergio Tulipano
- Zeichnungen: Sandro Dossi
- Erstveröffentlichung: 01.03.1997
- Genre: Dagobert in Not, Magie, Romanze
- Figuren: Onkel Dagobert, Donald Duck, Primus von Quack, Gundel Gaukeley
- Seiten: 33
- Nachgedruckt in: LTB Enten-Edition 14 (als Verliebt in eine Hexe), Donald Duck & Co 12, LTB Enten-Edition 97
Mitten in der Nacht fliegt eine grantige Hexe über das schlafende Entenhausen. Sie ist gerade vom späten Hexensabbat zurückgekehrt und hat sich ganz offensichtlich verflogen, denn in Entenhausen war sie noch nie. Der imposante Geldspeicher weckt sogleich ihre Aufmerksamkeit und sie beschließt, dem Gebäude einen Besuch abzustatten. Das ist allerdings keine gute Idee, denn der aufgewachte Onkel Dagobert hält die ungebetene Besucherin für seine Erzfeindin Gundel Gaukeley. Im Gefecht geht die Knoblauchkanone kaputt und die wütende Hexe kann nicht verstehen, weshalb sie so brutal behandelt wird. In ihrem Zorn setzt sie einen magischen Zauberspruch auf Onkel Dagobert an: Dieser soll sich von nun an in seine Erzfeindin verlieben.
Schon kurz darauf beginnt der Liebeszauber zu wirken. Onkel Dagoberts Sinne sind vollends umnebelt und der reichste Mann der Welt lässt sich vom verwunderten Donald Duck sofort zum Vesuv fliegen. Vor der Hexenhütte von Gundel Gaukeley fällt Dagobert auf die Knie und macht Gundel direkt einen Heiratsantrag – sehr zum Entsetzen von Donald und auch Gundel selbst. Diese kann ihr plötzliches Glück kaum fassen und wünscht sich von ihrem Rivalen den Glückszehner als Verlobungsgeschenk.
Geistesgegenwärtig fährt Donald sofort in den Geldspeicher und nimmt den Glückszehner lieber an sich, bevor Onkel Dagobert auf dumme Ideen kommt. Während Dagobert pausenlos Anwerbungsversuche um Gundel startet und sich dabei ungewohnt großzügig zeigt, bittet Donald Professor Primus von Quack um Hilfe. Da dieser allerdings gerade eine Vorlesung hält, gibt er Donald einfach den Tipp, im Internet zu recherchieren. So kommt Donald kinderleicht an die Adresse der Hexe, die Onkel Dagobert mit dem Liebeszauber bestraft hat. Allerdings weigert sich die Zauberin, den Bann aufzuheben, da sie bereits Besuch von Gundel Gaukeley persönlich hatte.
In seiner Not wendet sich Donald an einen alten Hexenmeister, dessen Anschrift er ebenfalls im Netz entdeckt hat. Als Honorar verlangt der Hexenmeister 10.000 Taler, die sich Donald kurzerhand aus Onkel Dagoberts Geldspeicher borgt. Jedoch ist es dem Hexenmeister nicht gestattet, Flüche von Kollegen aufzuheben. Daraufhin bittet ihn Donald, stattdessen Gundel Gaukeley mit einem bestimmten Zauberspruch zu belegen.
Diese ist irgendwann so genervt von Onkel Dagoberts romantischen Avancen, dass sie die andere Hexe bittet, den Liebeszauber aufzuheben. Nur durch Donalds beherztes Eingreifen ist der Glückszehner gerettet – doch Onkel Dagobert ist sauer, dass ihn die ganze Sache 10.000 Taler gekostet hat.
