LTB 508

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Lustiges Taschenbuch

Band 508

Einfach entspannen!
Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 19. Juni 2018
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung:

Manuela Buchholz, Peter Daibenzeiher, Eckart Sackmann, Susanne Walter

Geschichtenanzahl: 10
Seitenanzahl: 254
Preis: D: 6,50 €
A: 6,70 €
CH: SFR 12.50
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I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTB 508 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt

Schatzsuche unter Palmen

I TL 3055-5

Der gute Donald verdient sich mit einem Ferienjob als Kellner in einem gut besuchten Luxushotel etwas dazu und hat in Barmann Pit einen netten Kollegen gefunden, mit dem es sich gut plaudern lässt. Pit berichtet ihm von der ergebnislosen Suche seines Großonkels nach der legendären Mondperle. Dieses riesige Kleinod soll sich auf der Insel J’ahwi in Melanesien befinden und ein Vermögen wert sein. Beim Stöbern auf dem Dachboden hat Pit eine Karte seines Großonkels gefunden, kann aber die Hinweise zum Verbleib der Perle nicht deuten. Donald überlegt, dass seine Reisekasse mehr als aufgebessert wäre, wenn er die wertvolle Perle tatsächlich finden würde. Er beschließt daher, sollte er die Perle tatsächlich finden, den Erlös darauf hälftig mit Pit zu teilen.

Mit seinen pfiffigen Neffen Tick, Trick und Track im Gepäck macht sich Donald auf zu einer abenteuerlichen Schatzsuche unter Palmen. Die Inselkette in Melanesien ist traumhaft schön und die Bewohner vor Ort leben friedlich in Einklang mit der Natur. Der freundliche Häuptling heißt die Ducks willkommen und erklärt, dass die meisten Insulaner seit Anbeginn vom Fischfang leben und das Meer überaus schätzen.

Der redselige Häuptling erzählt Donald und den Jungs daraufhin die Sage um die verlorene Mondperle. Die romantische Geschichte handelt von dem Liebespaar aus dem Fischer K’ahvia und der wunderschönen S’uschi, deren unerschütterliche Liebe den Neid der bitterbösen Zauberin L’uhda auf sich zog. Die Hexe verbannte die arme S’uschi in eine riesige Perle, deren Glanz nur bei Vollmond zum Tragen kommt. Der verzweifelte K’ahvia suchte zwar unermüdlich nach seiner Geliebten, konnte dieser aber auch mit Hilfe der gütigen Mondfee nicht von dem furchtbaren Bann erlösen.

In den nächsten Tagen machen sich die Ducks auf die Suche nach Spuren auf die Mondperle. Dabei erweisen sich besonders die von Tick, Trick und Track gemachten Unterwasseraufnahmen als aufschlussreich. Aus mit Algen bewachsenen Felsrücken auf dem Meeresgrund leiten die Drillinge ab, dass die heute unbewohnte Nachbarinsel früher zu J’ahwi gehört haben muss.

Ausgerüstet mit Schaufeln, Zelten und Elektrofackeln begeben sich Donald und Tick, Trick und Track am Abend auf die Nachbarinsel und erreichen das karge Eiland, als gerade der Mond aufgeht. Die Suche nach der Mondperle hat allerdings noch andere auf den Plan gerufen, die nicht so feinfühlig sind wie die Ducks. Diese können am Ende doch noch das Geheimnis der Mondperle lüften und einen schönen Urlaub auf der Tropeninsel verbringen.

Einfach entspannen!

D 2018-041

Donald liegt in seiner Hängematte am Strand, wird aber dringend an einem anderen Ort wartet und muss abreisen.

Die Raubtouristen

I TL 2584-6

Auf einer beliebten tropischen Ferieninsel sind zur Urlaubszeit regelmäßig zahlreiche reiche Touristen unterwegs, die sich in luxuriöse Villen und teure Bungalows eingemietet haben. In der Nebensaison jedoch stehen die protzigen Ferienhäuser leer und niemand scheint sich für die gut gefüllten Tresore zu kümmern. Genau das wollen Kater Karlo und sein schusseliger Gehilfe Schnauz ausnutzen und einen großen Coup landen.

Der alte Gauner Kater Karlo hat für den nächtlichen Beutezug die Villa des steinreichen Paul Pinke ins Visier genommen. Trotz der Bedenken von Schnauz ist es ein Kinderspiel, die Alarmanlage lahmzulegen und ins Gebäude zu gelangen. Auch am Wandtresor wurde offensichtlich gespart und so landen die schmucken Juwelen in der Tasche von Karlo und Schnauz.

Eigentlich wollen sie nun so schnell wie möglich die Flucht ergreifen, doch plötzlich bemerken sie, dass in der Nachbarvilla noch Licht brennt und eine Person am Fenster steht, die alles beobachtet haben könnte. Karlo und Schnauz hatten angenommen, dass die Villa des gefeierten Regisseurs Tony Tepp ebenfalls leer steht, weil der Kinostar für Dreharbeiten gerade in Australien weilt. Um ihre Spuren zu verwischen, verschaffen sich Karlo und Schnauz Zutritt zum Anwesen und trauen ihren Augen nicht, als sie im Foyer auf einen merkwürdigen Typen treffen. Der Mann stellt sich als ausgesprochen kurzsichtig heraus und hält die beiden Einbrecher für Leute vom Sicherheitsdienst, die die Alarmanlage kontrollieren sollen.

Daraufhin setzen Kater Karlo und Schnauz alles daran, die Maskerade aufrechtzuerhalten, um nicht aufzufliegen. Doch ihre unzureichende Vorbereitung macht ihnen einen Strich durch die Rechnung und sie landen schlussendlich doch wieder hinter Gittern.

Liebe geht durch den Motor

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Der begnadete Diplom-Ingenieur Düsentrieb erforscht am eisigen Nordpol zurzeit die Ursachen von ungewöhnlich hoher Kernstrahlung in diesen Breiten. Ein befreundeter Kollege hat ihn um Unterstützung gebeten, sodass der Ingenieur keine Zeit verloren hat, aufzubrechen.

Derweil könnte Donald Duck im warmen Entenhausen die Hilfe von Daniel Düsentrieb ganz gut gebrauchen. Denn ausgerechnet nach einem Picknick mit Daisy streikt mal wieder der Motor des alten 313ers. Da Herr Düsentrieb nicht zu sprechen ist, sieht sich Donald gezwungen, einen Ersatz-Kfz-Mechaniker zu finden. Die in einer nahegelegenen Autowerkstatt tätige Maya Mechansky darf allerdings gerade mal einen Blick unter die Motorhaube des 313ers werfen, bevor Donald einfällt, dass Maya dabei unweigerlich auf die Hightech-Spielereien von Meister Düsentrieb stoßen würde, die Donalds alter Ego Phantomias stets treue Dienste leisten.

Donalds gelingt es, der verzwickten Situation zu entkommen und seinen Wagen kurzerhand vor sein Haus zu schieben. In der folgenden Nacht sieht sich Donald als Phantomias seinem Heldendasein ausgeliefert, als eine achtarmige Killerkaulquappe aus dem Meer emporsteigt und wütend Entenhausen angreift. Ausgerechnet jetzt spielen die Superwaffen des 313-X verrückt. Phantomias ist frustriert und muss resigniert erkennen, dass er gegen das Monstrum nicht so ohne weiteres ankommt, wenn ihm sein Fahrzeug nicht vollumfänglich zur Verfügung steht.

Aber zum Glück erhält der Superheld unerwartete Hilfe in Person von Maya Mechansky, der die futuristische Technik unter der Motorhaube des 313 nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist. Die neugierige Mechanikerin ist schlau genug, um die Zusammenhänge zu erkennen und Phantomias ihre Unterstützung anzubieten – auch, wenn ihre handwerklichen Methoden nicht unbedingt denen von Daniel Düsentrieb entsprechen.

Am Ende ist die Gefahr gebannt, Daniel Düsentrieb kehrt zurück nach Entenhausen und Donald hat es wieder einmal geschafft, seine Geheimidentität zu bewahren. Die talentierte Mechanikerin Maya träumt in ihrer Werkstatt jedoch weiterhin davon, eines Tages ein so geniales Fahrzeug zu konstruieren, wie es der heroische 313-X des Superhelden Phantomias ist.

Schiffbruch zu zweit

I TL 3129-5

Eigentlich sollen Donald und Dussel eine wichtige Ladung von ihrem Onkel Dagobert einschiffen, doch Dussel setzt den reifen Kahn versehentlich auf Grund. Glück im Unglück: Die beiden können sich an den Strand einer Insel retten. Eine lange Woche beginnt für den armen Donald, der mit dem chaotischen Dussel ausharren muss.

Dussel schafft es derweil, Cocktails an die einheimischen Affen zu verkaufen. Während Donald sich nur von Früchten ernährt und nach richtigem Essen sehnt, nimmt Dussel sogar zu. Dies erklärt der Pudelmützenträger auf Donalds Nachfrage damit, dass er zusätzlich Süßigkeiten esse, die er aus einer an Land getriebenen Kiste gerettet habe – ohne Donald etwas davon zu erzählen.

Auf der Insel kommt nach acht langen Tagen endlich ein Luxusdampfer von Onkel Dagobert an, aus dem zu Donalds Überraschung gut gelaunte Feriengäste aussteigen. Denn offenbar ist die Insel doch gar nicht so unbewohnt, wie Donald und Dussel gedacht haben.

Zurück mit Glück

I TL 3064-5

Der treue Diener Baptist vermisst seinen Hausherren Dagobert Duck, der sich schon über eine Woche nicht mehr von seiner Seereise zurückgemeldet hat. Die herbeigerufene Neffenschar sieht sich gezwungen, den Duck′schen Notgroschen zu plündern, um Onkel Dagobert wiederzufinden. Allerdings gestaltet es sich aus finanzieller Sicht äußerst schwierig, ein Motorboot zu chartern. Wie der Zufall so will, taucht der vom Glück verwöhnte Gustav Gans auf und stellt seine gerade gewonnene Motorjacht für die Rettungsaktion zur Verfügung. Zähneknirschend und im Hinblick auf den verschwundenen Erbonkel willigt Donald schließlich ein. So müssen sich Donald, Gustav sowie Tick, Trick und Track den Gefahren des Ozeans aussetzen, um Onkel Dagobert aus der Patsche zu helfen.

Der Schrecken der Meere

I TL 3000-2

Eines Morgens eilen Onkel Dagobert und Donald auf Aufforderung des Dekans zur Entenhausener Universität, wo auch Primus von Quack seinen Lehrstuhl hat. Der Dekane führt sie mit besorgter Miene sofort in das Arbeitszimmer von Primus von Quack, der sich nicht gerade in bestem Zustand befindet. Das Universalgenie wurde nämlich in seinem Büro überfallen und brutal niedergeschlagen – was zu nebulösen Nebenwirkungen beim armen Primus führt.

Die befreundeten Professoren erklären, dass ihrem Kollegen von Quack während des von Dagobert finanzierten „3000 Meilen“-Projekts etwas zugestoßen sein muss. Der Täter hat nämlich eine Notiz mit der Zeichnung eines Oktopusses hinterlassen, auf deren Rückseite eine mit „Der Schrecken der Meere“ unterzeichnete Botschaft steht. Darin wird Onkel Dagobert aufgefordert, sich vom Ozean fernzuhalten und ihm wird gedroht, dass alles, was dem Meer gehört, auch dort zu bleiben habe. Die Pläne, die Primus für Onkel Dagobert angefertigt hat, sind spurlos verschwunden. Der verwirrte Gelehrte versichert, er könne sich nur daran erinnern, dass ein Typ mit einer seltsamen Pistole ihn mit einem blauen Blitz getroffen habe.

Die Professoren raten Onkel Dagobert, die Suche nach dem U-Boot „Nautilus“ aufzugeben, das vom amerikanischen Ingenieur Robert Fulton erfunden und für Napoleons Flotte bestimmt war. Das Projekt wurde zwar nach Napoleons See-Niederlage bei Trafalgar auf Eis gelegt, doch der Ingenieur gab nicht auf und baute die „Nautilus“ dennoch. Onkel Dagobert las in Fultons Tagebuch, das er bei einer Auktion ersteigert hatte, dass die „Nautilus“ von einem Elektromotor angetrieben wurde, der mit einer speziellen Natrium-Quecksilber-Batterie gespeist wurde. Diese war auf der Grundlage der Forschungen des Italieners Alessandro Volta, dem Erfinder der Batterie, entwickelt worden und ermöglichte es dem U-Boot, 3000 Seemeilen unter dem Meer zurückzulegen. Die Nautilus sank schließlich während eines Sturms im Atlantik.

Der reichste Mann der Welt beabsichtige daraufhin, mit Primus‘ Hilfe das erste U-Boot der Technikgeschichte zu bergen und sich den antiken Antriebsmechanismus anzueignen. Dieser könnte als Energiequelle der Zukunft satte Gewinne versprechen und eine Besiedelung des Meeresgrundes in Aussicht stellen. Onkel Dagobert und Donald begeben sich – zusammen mit Primus – auf eine Seereise im Atlantik, um die wertvolle Batterie zu finden, mit der Dagobert spezielle, von dieser Batterie angetriebene Unterwasserfahrzeuge bauen will. Von dort aus sollen dann Anlagen entstehen, die es den Menschen ermöglichen, unter Wasser zu leben und eine Art Unterwassermetropole zu errichten. Primus scheint in seinem derzeitigen Zustand alles zu tun, um die Reise zu behindern.

Nach verschiedenen Schwierigkeiten, darunter einem furchtbaren Sturm auf dem Ozean und dem Angriff eines Riesenkraken, taucht schon bald das Schiff des „Schrecken der Meere“ auf. Der Kommandant und seine Crew sehen Onkel Dagoberts Projekt der Unterwassermetropole sehr kritisch und wollen verhindern, dass damit der Meeresfauna und -flora schwerer Schaden zugefügt wird.

Onkel Dagobert will jedoch auf nichts hören und versucht, auch nachdem Donald ihn im Stich gelassen hat, die Batterie der Nautilus allein wieder herauszuholen. Doch der Riesenkrake, der sie zuvor angegriffen hatte, beschädigt Dagoberts Tauchgerät so schwer, dass für den Fantastilliardär das Ende nahe scheint. Nach seiner Rettung durch den aufrichtigen „Schrecken der Meere“ und dessen helfende Hände sieht Onkel Dagobert ein, dass auch er große Verantwortung für die Ozeane trägt und widmet sich daher sogleich einem neuen, viel umweltschonendem Großprojekt.

Ausbruchsgeschichten: Immer der Nase nach

I TL 3046-2

In der Entenhausener Justizvollzugsanstalt wird Kohl serviert: Eine kulinarische Köstlichkeit, an der sich nur sehr wenige Gaumen erfreuen können. Während den jungen Panzerknackern vom ekligen Gestank des Kohls fast übel wird, ist für Opa Knack der Geruch von Kohl eng mit dem Geruch von Freiheit verbunden. Er berichtet aus seiner glorreichen Vergangenheit, in der er u.a. aus dem Gefängnis der Kohlkopfinsel verduftet ist.

Wie die Zeit verpufft

I TL 2601-1

Seltsame Straftaten geben der Entenhausener Kriminalpolizei um Kommissar Hunter Rätsel auf: In nur Bruchteilen von Sekunden gelingt einem Ganoven, die künstlerischsten Coups zu landen und sich alles zu stibitzen, was er mag. Ein kurzer Augenblick reicht ihm aus, sich die Beute zu schnappen! Ein klarer Fall für Micky Maus und Goofy, die zum Zeitvertreib gemeinsam ermitteln, um dem Gauner das Uhr... ääh Handwerk zu legen!

Der Klub der Entdecker

D 2017-106

Im Entenhausener „Klub der Entdecker“ rühmt sich Klaas Klever, eine erst kürzlich aus dem Meer emporgestiegene Insel entdeckt zu haben, und genießt stolz die Anerkennung der anderen Klubmitglieder. Nur Onkel Dagobert macht seinem Widersacher die Genugtuung strittig, obwohl er selbst in der jüngeren Vergangenheit kaum etwas entdeckt habe. Um nicht aus dem Klub ausgeschlossen zu werden, muss sich Dagobert einer Wette mit Klever stellen und soll den Grund dafür entdecken, warum ein hochentwickelter Indianerstamm vor Jahrhunderten plötzlich verschwunden ist. Unterstützt von Donald und den Drillingen Tick, Trick und Track macht sich Onkel Dagobert auf, das Rätsel zu lösen. Nichtsahnend, dass Klever seine schmutzigen Finger im Spiel hat.

Siehe auch

Weblinks