Lustiges Entenhausen: Detektiv-Comics

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Lustiges Entenhausen

Detektiv-Comics

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 28.05.2026
Redaktion:

Stephanie Bens, Johanna Martina

Gestaltung:

Yinin Got, Mayumi Bockhold, Steffen Uzler

Lektorat und Textkorrekturen:

Kai Richter


Seitenanzahl:

196

Geschichtenanzahl:

6

Preis: D: 4,99 €
Weiterführendes
Infos zur Ausgabe beim Inducks
vorherige Ausgabe

Der Band Lustiges Entenhausen: Detektiv-Comics erschien im Rahmen der Reihe Lustiges Entenhausen als Kooperationsprojekt zwischen Egmont und der Supermarktkette Aldi Nord. Er war zwischen dem 28. und 30. Mai 2026 in Aldi-Nord-Filialen zu kaufen. Der Band druckt sechs Kriminalgeschichten ab, von denen eine in zwei Teile geteilt ist. Alle Geschichten sind Nachdrucke.

Inhalt

Die Hexe und der Schnüffler

I TL 3034-5

In der Hexenhütte an den Hängen des Vesuvs ist Gundel Gaukeley außer sich vor Zorn. Viel zu lange schon erleidet sie beim Versuch, an den Glückszehner von Dagobert Duck zu gelangen, einen Fehlschlag nach dem anderen. Sie wartet nur auf den Moment, in dem der alte Duck den stark bewachten Geldspeicher verlässt und sich auf Reisen begibt. In ihrer Kristallkugel sieht Gundel Gaukeley den im Büro umherlaufenden Dagobert, der nicht weiß, wem er das Sicherheitssystem seines Geldspeichers für kurze Zeit anvertrauen kann. Seine Neffen kommen dieses Mal leider nicht in Frage und professionelle Wachdienste sind unsagbar teuer. Nun sieht Gundel ihre Chance gekommen, sich in eine Sicherheitsberaterin namens Rita Rusanft zu verwandeln und den Geldspeicher ganz für sich allein zu haben.

Auf dem Weg zum Geldspeicher wird Gundel in ihrer Kostümierung jedoch überfallen und von einem Ganoven K.O. geschlagen. Ausgerechnet der Privatdetektiv Hubert Bogart, der ebenfalls zu Onkel Dagobert will, findet sie und hilft ihr auf. Bedauerlicherweise hat Gundel ihr Gedächtnis verloren und kann sich nicht daran erinnern, wer sie ist. Sie begleitet Hubert Bogart in dessen Detektei und wird von Hubert gepflegt, der die hübsche Frau ziemlich attraktiv findet. In der nächsten Zeit arbeiten Gundel und Hubert Bogart als Team zusammen und verhelfen der erfolglosen Detektei zu einigen spektakulären Erfolgen. Diese sind vor allen Dingen darin begründet, dass Gundel ihre Magie einsetzt. Irgendwann ist der Moment gekommen, in dem Hubert Bogart und seine neue Assistentin von Onkel Dagobert den Auftrag bekommen, den Geldspeicher zu bewachen. In der Realität stellt sich das als schwieriges Unterfangen dar, denn auch die Panzerknacker wollen die Gunst der Stunde nutzen. Am Ende kommt Gundel wieder zu sich und rettet Onkel Dagoberts Vermögen vor dessen Feinden, aber auch der Glückszehner bleibt ihr dank des Eingreifens des verliebten Hubert Bogart verwehrt.

DGD: Operation Omega

I TL 2491-1

Die beiden wackeren Agenten des DGD, Donald und Dussel, werden mal wieder zu einem Einsatz herbeigerufen, doch ausnahmsweise ist es nicht Onkel Dagobert, der sie einbestellt hat. Daniel Düsentrieb ist nämlich äußerst besorgt um den Zustand des Geheimdienstchefs. Der skrupellose Wissenschaftler Olmo Omega hat dafür gesorgt, dass Onkel Dagobert eine ordentliche Prise Prassgas eingeatmet hat und nun verschenkt er sein Geld mit vollen Händen. Wenn er nicht innerhalb von 24 Stunden das Gegenmittel einatmet, das Omega in seiner Basis versteckt, wird er für immer ein Verschwender bleiben.

Also machen sich Donald und Dussel mit den vom Ingenieur liebevoll „Reiserüstung“ genannten Raketen auf zum Atoll Tunka-Tifah, vor dessen Küste sich Omegas Unterwasserbasis verbirgt. Die Rakten mögen zwar zur schnellen Reise ideal sein, aber die Landung gelingt mit ihnen nur schwerlich. Donald und Dussel zertrümmern auf Tunka-Tifah den Markt und bringen die Inselbewohner gegen sich auf. Auch ihr Versuch, mit der Tauchkapsel zur Basis vorzudringen, sorgt zunächst auf der Insel für Chaos und Zerstörung. Doch schließlich klappt die Reise in die tiefsee und zur riesigen Basis. Getarnt gelingt es den beiden Agenten, in diese einzudringen und schließlich in Omegas Forschungslabor vorzustoßen.

Doch ihr Versuch, den perfiden Wissenschaftler mit einer Schlafwespe außer Gefecht zu setzen, scheitert an dessen Energieschutzschild. Omega sperrt Donald und Dussel in eine Rakete, die zudem Sprengstoff enthält, und feuert sie ab. In letzter Minute gelingt es Donald und Dussel sich zu befreien und die Rakete mit knapper not umzulenken, sodass sie die Basis zerstört. Aber damit ist auch das Gegenmittel vernichtet. Onkel Dagoberts Zukunft als Verschwender scheint nicht mehr aufzuhalten. Aber zum Glück kuriert ihn der Schock der ellenlangen Rechnung für die Zerstörungen, die Donald und Dussel auf der Insel hinterlassen haben. Die beiden fragen sich nun, ob ihnen Dagobert nicht zuvor lieber war.

Kommissar de Mauss (Teil 6): Der mysteriöse Monsieur Leclic

I TL 2485-1

Kommissar de Mauss rollt auf Bitten des Neffen Monsieur Leclics den Fall von dessen Verschwinden wieder auf. Monsieur Leclic war Paris' berühmtester Fotograf des 19. Jahrhunderts und hatte von der Hälfte der Pariser Bevölkerung ein Porträtbild aufgenommen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt begann er öfters mit Hilfe eines Heißluftballons Fotos aus der Luft aufzunehmen bis er eines Tages davongeweht wurde und keine Spur von ihm gefunden wurde. Zu dem Verschwinden sind neue Hinweise aufgetaucht.

Als Kommissar de Mauss das Anwesen Monsieur Leclics mit seinem Kollegen Goofotte betritt, fällt ihnen auf, dass dieses renoviert wird. Bei diesen Arbeiten sind unter der Tapete Symbole zum Vorschein gekommen. Nachdem Kommissar de Mauss bereits drei Mal mit der Interpretation der Symbole falsch gelegen hat und aufgeben möchte, reißt Goofotte beim Schließen eines Fensters versehentlich den Fenstergriff ab. Durch das entstandene Loch fällt Licht in das dunkle Zimmer ein und bildet einige Objekte des Gartens auf den Symbolen der Wand ab. Gemeinsam mit dem Neffen Monsieur Leclics gehen sie einen Hinweis nach dem anderen ab. Die Lösung des letzten Hinweis' offenbart sich unter Bodenplatten: Negativaufnahmen aus Glas. Als Gesamtbild ergeben diese einen Stadtplan Paris' aus der Vogelperspektive.

Ein sich ebenfalls unter den Bodenplatten befindlicher Brief von Monsieur Leclic selbst beschreibt, dass dieser die Stadt verlassen möchte und die Aufnahmen als Abschiedsgeschenk an die Pariser Bevölkerung erstellt hat. Sein Neffe organisiert daraufhin eine Ausstellung, um diesen Fund der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Form des Gesamtbilds stellt ein Herz dar, welches bewusst von Monsieur Leclic gewählt ist, um seine Liebe zur Stadt Paris zum Ausdruck zu bringen.

Missy Mauspels Kriminalfälle: Der Klippen-Krimi – Teil 1

I M 49-1

Glück ist ansteckend

I TL 3258-6

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I M 49-1

Agenten wollen hoch hinaus

I TL 2253-2