LTB Spezial 124

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Lustiges Taschenbuch Spezial
Band 124
Ente = mc²
Wissenschaft und Technik

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 6. Mai 2025
Redaktion:

Janine Eck

Übersetzung: Michael Bregel, Peter Daibenzeiher, Eckart Sackmann, Susanne Walter
Geschichtenanzahl: 21
Seitenanzahl: 512
Preis: 11,99 €
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Spezial
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBSP 124 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt Bearbeiten

Topolino Comic&Science: Wasser vom Mars Bearbeiten

I TL 3477-5

Schon seit langer Zeit zählt Kochen zu den heimlichen Leidenschaften von Donald Duck. Doch seit er sich im Internet Tutorials mit verschiedenen Koch-Tipps anschaut und keine Folge der beliebten Kochshows im Fernsehen verpasst, hat sich sein Talent noch einmal deutlich gesteigert. Sogar Tick, Trick und Track sind sichtlich angetan von der Experimentierfreudigkeit ihres Onkels, der viele leckere Eigenkreationen auf den Tisch bringt. Wo ein kostenloses Mittagessen wartet, ist Onkel der Dagobert natürlich nicht weit. Dieser lässt es sich ebenfalls schmecken und verspricht, im Gegenzug die ganze Familie zu einem Urlaub einzuladen. Allerdings soll es sich an einen gewöhnlichen Ferienort gehen, sondern auf den Mars!

In ihrem Schlauen Buch lesen Tick, Trick und Track nach, dass der rote Planet der Erde am nächsten liegt und dass man dort vor kurzem sogar Wasser gefunden hat. Onkel Dagobert bestätigt die Entdeckung und plant daher eine Mars-Mission, damit er mit seinem Reiseunternehmen bald schwerreiche Touristen auf dem Mars beherbergen kann. Als wissenschaftlicher Leiter der Mission fungiert niemand Geringeres als der stadtbekannte Diplom-Ingenieur Daniel Düsentrieb, der ebenfalls überaus fasziniert vom Mars ist. Der Ingenieur hat eine besondere Weltraumrakete konstruiert, die in der Lage ist, die Reise von neuen Monaten auf eine Dauer von nur neun tagen zu verkürzen. An Bord der Rakete übernimmt Donald das Amt des Küchenchefs, wenngleich ihn die Astronautennahrung aus Tuben wenig herausfordert. Was er sucht, ist „das Besondere Etwas“ in seinen kulinarischen Kreationen.

Nach einigen Tagen landen die Ducks und Daniel Düsentrieb sicher auf dem Mars und werden nach ihrer Ankunft von den neugierigen Mars-Robotern beobachtet. Sofort beginnen die Neuankömmlinge damit, unter der Anleitung von Daniel Düsentrieb wissenschaftliche Tests durchzuführen, um die Beschaffenheit des Mars‘ genau zu erkunden. Vor allem die Gewinnung von Wasser steht ganz oben auf der Liste, und so wird Donald die Aufgabe zu teil, mit einem Flüssigchromatographen das gewonnene Wasser zu filtern und zu reinigen.

Wie Donald herausfindet, ist das von ihm gefilterte Wasser ziemlich salzig und damit nicht zum Trinken geeignet – als Kochzutat jedoch ist das marsianische Wasser eine willkommene Abwechslung! Erst nachdem die Forscher mithilfe eines 3-D-Druckers aus Basaltgestein ein fertiges Haus gebaut haben und Onkel Dagobert Wasser aus dem Wasserhahn trinkt, rückt Donald mit seiner Erkenntnis heraus. Doch nun ist es zu spät: Ohne Wasser gilt das Projekt als gescheitert. Die Ducks und Herr Düsentrieb treten die Heimreise an, aber sie sind sich sicher, dass die Erforschung des Mars‘ weitergehen wird.

Eine elementare Frage Bearbeiten

I TL 2999-2

Im Entenhausener Elementarinstitut hält Professor Phononen einen Vortrag über die seiner Meinung nach elementarste Frage der Menschheit: Er will herausfinden, ob zuerst das Ei oder die Ente da war. Um dieses Dilemma wissenschaftlich zu untersuchen, möchte der Professor herausfinden, ob das sogenannte „X-Boson“, das der Quantentheorie nach alle Teilchen zusammenhält, tatsächlich existieren kann.

Im Publikum sitzen auch Onkel Dagobert, Donald und Dussel Duck, der seinem desinteressierten Vetter erklärt, dass derjenige, der das Teilchen findet, den Edel-Preis gewinnt. Um dieses Kunststück zu vollbringen, haben sowohl Onkel Dagobert als auch Klaas Klevers ihre Labors zur Verfügung gestellt und hoffen, dass sich ihre Großzügigkeit später finanziell bezahlt macht.

Wenig später beauftragt Onkel Dagobert den Diplom-Ingenieur Daniel Düsentrieb damit, das X-Boson mit Hilfe eines großen Labors und einer Maschine namens Bosotron zu finden. Damit will Herr Düsentrieb universelle Frequenzen scannen und mit etwas Glück auf die richtige Frequenz stoßen, auf der sich das X-Boson befindet. Zur Unterstützung bittet Daniel Düsentrieb um einen Assistenten für kleine Angelegenheiten, woraufhin Onkel Dagobert ihm ausgerechnet Dussel Duck schickt. Dieser hat sich einen weißen Kittel übergezogen und hält sich selbst für eine Koryphäe auf dem Gebiet der Quantenphysik, der „seinem“ Assistenten Daniel Düsentrieb mit Tipps unter die Arme greifen soll.

Um sich die Zeit zu vertreiben, schaltet Dussel sein kleines Radiogerät ein, das versehentlich auf einer Frequenz mit einem seltsamen Hintergrundgeräusch sendet. Herr Düsentrieb ist ungläubig, denn es ist genau die Frequenz, die er gesucht hat. Sofort verständigt der Erfinder seinen Auftraggeber Onkel Dagobert, der wenig später erscheint und keine Gelegenheit ausnutzt, seinen Triumph gegenüber Klaas Klever zu verkünden.

Der intrigante Klaas Klever will seinen Rivalen nicht gewinnen lassen und beabsichtigt, das X-Boson in der Nacht aus dem Duck’schen Labor zu stehlen. Mithilfe einer Mini-Kamera hat er zuvor mit Anwantzer beobachtet, wie Herr Düsentrieb das X-Boson in einen speziellen Elektromagnetfeldbehälter extrahiert hat, der aussieht wie eine gewöhnliche Thermoskanne. Aber auch die Panzerknacker haben Wind von dem seltsamen Elementarteilchen bekommen und wollen es stehlen, um Onkel Dagobert damit zu erpressen.

In der Folge beginnt eine nervenaufreibende Jagd nach dem X-Boson, die Onkel Dagobert, Herrn Düsentrieb und Dussel sowie Klaas Klever mit Anwantzer und die Panzerknacker quer durch die Stadt führt. Als zu befürchten ist, dass das X-Boson in der Müllverbrennungsanlage landet und dies verheerende Folgen für den Planeten haben kann, schließen die Parteien einen Waffenstillstand und arbeiten zusammen. Doch am Ende gibt es auf die entscheidende Frage aller Fragen noch immer keine klare Antwort.

So nicht, Herr Klever Bearbeiten

I TL 2475-01

Beim Handykauf spielt für den von Herrn Klever ausgestochenen Dagobert Duck der Preis plötzlich keine Rolle mehr.

Goofy – Eine komische Historie: Goofy G. Galilei Bearbeiten

S 76159

Der italienische Universalgelehrte Galileo Galilei (1564-1642) galt schon zu Lebenszeiten als begnadeter Physiker, Mathematiker und Astronom. Im Alter von 17 Jahren begann er an der Universität Pisa zu studieren, mit 25 war er bereits Professor für Mathematik. Im Jahr 1590 stellte Galilei Fallversuche von einem Turm an und legte seine Erkenntnisse über den freien Fall in der Schrift "De motu" (Über die Bewegung) nieder. Nun aber, im Jahr 1609, überkommt ihn die Langeweile, und auch sein Assistent Micky weiß keinen Rat. Im Studierzimmer trinkt Goofy Galileo ein Glas Milch und blickt eher zufällig durch den gläsernen Boden der Milchflasche. Auf einmal kommt ihm die Welt beim Blick durch die Flasche viel näher vor. Auf einmal kommt Goofy Galileo die glorreiche Idee, dass er auf Grundlage dieser bahnbrechenden Erkenntnis doch einmal das Fernrohr erfinden könnte!

Obwohl sein Schüler Micky noch nicht so recht einordnen kann, was ein Fernrohr überhaupt ist und sich ein bisschen wundert, weshalb Goofy ausgerechnet durch eine schmutzige Flasche schauen möchte. Doch nun heißt es erst einmal, die notwendigen Bauteile für das geplante Fernrohr zu beschaffen. Das ist gar nicht so einfach, aber zum Glück erinnert sich Goofy an seinen alten Freund, den uralten Optikermeister Bikonkav. Der Meister ist zwar sehr beschäftigt und grantig, aber er hilft den Erfindern und stellt zwei geschliffene Gläser bereit, die Goofy in seine Hosentasche stopft.

Was nun noch fehlt, ist eine passende Röhre aus Pappe, in die die Augengläser eingesetzt werden können. Leider ist es gar nicht so einfach, an eine Plakatrolle aus Pappe heranzukommen, denn der übereifrige Toni hat sämtliche Rollen bereits aufgekauft. Der Knilch ist nicht bereit, dem großen Gelehrten Galileo auch nur eine Röhre abzugeben, denn sonst bekommt er gewaltigen Ärger mit seiner Frau. Diese stellt nämlich Wurst her und braucht alle Plakatrollen zum Abfüllen der Würste, weil Därme viel zu teuer sind. Nach einigem Hin und Her und einem mittelgradigen Wutausbruch von Tonis grober Gemahlin gelangen Goofy Galilei und Micky doch noch an eine Plakatrolle. Mit chirurgischer Präzision wird die Wurst aus der Rolle herausgepresst und die Erfinder wollen ihre tollkühne Idee in die Realität umsetzen.

Bedauerlicherweise hat Goofy jedoch die beiden geschliffenen Gläser verloren, da seine Tasche ein Loch hat. Die Gläser haben inzwischen auf dem Feld ein paar Strohballen in Brand steckt, weil die gebrochene Sonne ein Feuer entfacht hat. Goofy und Micky werden von einem vorschnellen Carabinieri wegen Brandstiftung festgenommen und dem strengen Richter vorgeführt. Als Goofy beiläufig erwähnt, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt, werden er und sein Gehilfe in einen Kerker gesperrt. Erst, als Goofy Galileo seine Behauptung vor dem hohen Gericht widerruft, werden die Gelehrten freigelassen.

Am Ende ist das Fernrohr endlich fertiggestellt und wartet auf einen Praxistest. Das Experiment gelingt und Micky ist begeistert, währenddessen ersinnt Goofy Galilei schon wieder neue Theorien und widmet sich schon kurz darauf dem Fallen von schweren Körpern, die vom Schiefen Turm von Pisa herunterstürzen.

Voll unter Dampf! Bearbeiten

I TL 2816-2

Donald und die Jungs sind auf dem Weg ins Technische Museum um sich die Exponate anzusehen, jeder auf seine Art und Donald mit der ganzen Technik im Gepäck. Durch sein Handy zerstört er die letzte Gaslaterne von Entenhausen und zerstört daraufhin sein Handy, was den Museumsdirektor erfreut und er stellt ihn sogleich als neuen Leiter der Abteilung für industrielle Archäologie ein.
Der Museumsdirektor ist gegen jede Form der Elektronik und wurde bereits als Kind immer gehänselt. Er sinnt seit Jahren nach Rache und will als Ritter Analog mit seiner mechanischen Mähre und einem Störgerät das digitale Zeitalter beenden.
Während des Fußballspiels schlägt er das erste Mal zu und schaltet auch Donalds neuen Fernseher aus. Dieser ist daraufhin total sauer und beschließt die nächste Nacht als Phantomias Jagd auf Ritter Analog zu machen. Doch mit seinen Hightech-Waffen kann er nichts ausrichten, da Analog diese außer Gefecht setzt. In der nächsten Nacht holt er sich das Automobil des ersten Phantomias aus dem Museum und kann Ritter Analog ausschalten und in die Flucht schlagen.
Donald zerstört nochmals die Gaslaterne von Entenhausen und wird aus dem Museum geworfen.

Wissen wohldosiert: Der Mond Bearbeiten

I TL 2798-3

Der Mond übt seit Menschheitsgedenken eine faszinierende Anziehungskraft auf die Menschen aus. Doch nicht alle Phänomene des bei Nacht erscheinenden Erdtrabanten lassen sich bisher wissenschaftlich erklären, erläutert Professor Primus von Quack anhand einiger anschaulicher Beispiele. Trotzdem bleibt der Mond etwas ganz besonders und ist nicht nur für Wissenschaftler interessant, sondern auch Romantikern und Künstlern ein beliebtes Thema.

Der mürrische Donulk Bearbeiten

D 2002-081

Der notorische Wüterich Donald möchte seinen legendären Zorn unter Kontrolle bekommen und nimmt dafür eigentlich Stunden bei einem Wunderguru. Gleichzeitig tritt er aber auch seinen neuen Job bei einem zerstreuten Wissenschaftler an, bei dem er für Ordnung sorgen soll. Da ihm der Staub in der Nase kitzelt und es auch noch heftig heiß ist, greift Donald kurzerhand zu einer Flasche, die vermeintlich Limonade enthält. Stattdessen ist dies eine seltsame Mixtur des Professors, die Donald ab nun bei Wutanfällen in einen muskelbepackten Monstermenschen verwandelt. In dieser Inkarnation nennt er sich Donulk und hat kaum mehr Intelligenz; dass er sich verwandelt, ist Donald allerdings nicht bewusst. Auf dem Heimweg vom Labor des Professors wird Donald fast von einem Laster überfahren, in dem grobschlächtige Juwelendiebe sitzen, die ihn jetzt noch dazu durch die Mangel nehmen wollen. Donald verwandelt sich in Donulk und haut alles kurz und klein. In dem Chaos der zusammenstürzenden Häuser gelingt es den Schurken, sich als angeblich wehrlose Damen zu verkleiden, den 313er zu schnappen und so die anrückende Polizei zu täuschen. Donald, der nach seiner Rückverwandlung bewusstlos ist, stecken sie in ihren Truck und behaupten der Polizei gegenüber, er sei Teil der Juwelendiebbande. Donald wird auf die Wache mitgenommen.

Dort wird Donald einem Verhör unterzogen und erst, als er von den Polizisten als chronischer Versager abqualifiziert wird, verwandelt er sich in Donulk, wodurch ihm die Flucht gelingt. Nun ist aber die ganze Entenhausener Polizei hinter ihm her. Er versteckt sich auf einem Schrottplatz und erfährt erst dort von einem Wegelagerer – nach nachmaliger Verwandlung in Donulk – welches Monster da in ihm steckt. Donald macht sich nun auf die Socken, um den Professor im Hotel aufzusuchen, wo er seinen Vortrag halten wollte, aber dort läuft er nur wieder der Gaunerbande in die Fänge. Die Verbrecher denken, dass Donald sie bewusst aufgespürt hat, und nehmen ihn gefangen. Schließlich gelingt es ihm, sich provozieren zu lassen, in Donulk zu verwandeln und damit die Schurken fertigzumachen. Er schleppt sie auf die Wache, wo sie Donalds Unschuld beteuern. Anschließend gibt der Professor, der von dem Tumult erfahren hat, Donald das Gegenmittel.

Entfesseltes Unglück Bearbeiten

I TL 2757-2

Micky und Goofy machen nach einem Ausflug einen Umweg über Bürzelborn und landen direkt in einer Sperrzone, da im Forschungsinstitut Unglücksmikroben entkommen sind. Diese Mikroben waren an Unglücksfällen beteiligt, wie zum Beispiel in Pompeji oder beim Aussterben der Dinosaurier. Das Pech hat sich bereits verbreitet und macht es schwierig den Sicherheitsbehälter zu versiegeln und die Mikroben einzufangen. Professor Sondern hat Pillen entwickelt, die eine Stunde immun gegen die Mikroben machen. Zusammen mit Micky und Goofy machen sie sich auf den Weg um den Behälter zu versiegeln. Nach einigen Pechsträhnen gelangen Micky und Goofy ins Institut, wo sie auch wieder auf Professor Sondern treffen, nachdem sie vorher getrennt wurden. Micky und Goofy gelangen ins Labor und stellen fest, dass es Professor Sondern war, der die beiden mit einer Pistole bedroht und sich erklärt: Er hat seine Forschungsergebnisse geholt und möchte die Unglücksmikroben an skrupellose Leute verkaufen. Er lässt Micky und Goofy zurück, die das Pech sofort trifft, doch sie kommen zwar nass aber gesund aus dem Labor raus. Das Pech hat sich durch Wasser verflüchtigt. Sie können Professor Sondern noch rechtzeitig aufhalten und aufklären, dass das Wasser die Mikroben zerstört und der Professor alles verursacht hat. Zum Glück beginnt es auch zu regnen und wäscht somit das Unglück fort.

Skrupellose Konkurrenz Bearbeiten

 
(© Egmont Ehapa)

I TL 2319-5

Düsentriebs Erfindungen sind von gestern! Das zumindest sagen die Entenhausener, nachdem sie das „Haus der Erfindungen“, kurz HDE getestet haben. In diesem Shoppingcenter bekommt man alles – vom Riesenbildschirm bis zum Superentsafter. Daniel ist von dieser Entwicklung natürlich überhaupt nicht begeistert – bis er selbst im HDE eingekauft hat. Danach ist nichts mehr wie es war. Daniel gerät in einen Kaufrausch und beginnt, eigene Erfindungen zu verschrotten. Nachdem sein geliebtes Helferlein ihn mit einem Schlag auf den Kopf zurück auf den Boden der Tatsachen geholt hat, geht der Entenhausener Erfinder auf Spurensuche. Und entdeckt, dass die Betreiber des HDE nicht von dieser Welt sind...

Die Zeitkamera Bearbeiten

I GM 31-2

Das diesjährige Thema für die Pfadfinderprüfungen hat mit Videodrehs zu tun. Moppel leiht sich ohne Erlaubnis die Kamera seines Vaters aus und zerstört sie. Darius hilft und repariert sie mit Ersatzteilen aus der Werkstatt seines Onkels Daniel Düsentrieb. Daher zeichnet die Kamera die Vergangenheit anstelle der Gegenwart auf. Als das publik wird, wird Moppel von Gangstern entführt und die Fieselschweiflinge erpresst.

Die Computer-Reisen Bearbeiten

I TL 1485-B

Die gesamte Familie Duck bestehend aus Donald Duck, Tick, Trick und Track sowie Onkel Dagobert hat soeben das Kino verlassen. Die Ducks haben sich einen beeindruckenden Kolossalfilm angeschaut, dessen imposante Kulissen überaus lebensecht wirkten. Die Neffen sind der Auffassung, dass die Kulissen sicher unheimlich teuer in der Produktion gewesen sind, doch Onkel Dagobert beschwichtigt und erklärt, dass alle Hintergründe im Computer generiert worden sind. Als erfahrener Filmproduzent weiß Onkel Dagobert die Vorteile der digitalen Tricktechnik sehr zu schätzen, denn Techniker und Experten arbeiten eng zusammen, um lebensechte, dreidimensionale Objekte zu entwerfen, die im Computer in die Hintergründe der Filme geladen werden.

Am nächsten Tag stehen Donald und die Jungs betrübt vor dem Reisebüro, denn da ihre Taschen leer sind, können sie sich eine Fernreise gar nicht leisten. Da taucht Onkel Dagobert auf und hört sich die sorgen seiner Neffen an. Nach einer knappen Bemerkung von Donald kommt Onkel Dagobert eine bahnbrechende Geschäftsidee. Er will sich die Computer-Technik zunutze machen und die berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Welt im digitalen Raum nacherschaffen, damit bezahlende Besucher sich die Bauwerke hintereinander weg ansehen müssen – und das ohne zu Verreisen!

Es dauert nicht lange, bis Onkel Dagobert seine Idee in die Tat umsetzen lässt und kräftig die Werbetrommel rührt. Schon ein paar Tage später bietet er spezielle Touren mit einem „Bus“ an, an dessen Scheiben die digital erschaffenen Sehenswürdigkeiten vorbeiziehen. Der finanzielle Erfolg der erschaffenen Städte-Trips weckt auch Neider. Vor allem Klaas Klever ist das Duck’sche Projekt ein Dorn im Auge. Daher schickt er seinen schmierigen Sekretär aus, die Computer-Reisen zu sabotieren.

Zuerst sind die Besucherinnen und Besucher erschrocken und fordern ihr Geld zurück. Obwohl Onkel Dagobert erahnt, wer hinter allem steckt, hat er keine Beweise gegen Klaas Klever. Doch schon bald haben die Leute noch mehr Gefallen gefunden an den Panik-Touren und Dagoberts Registrierkassen klingeln kräftiger als je zuvor – sehr zur Verärgerung von Klaas Klever, der seinem Konkurrenten damit in die Karten gespielt hat.

Galileos Geheimnis Bearbeiten

I TL 2824-1P

Der emsige Gelehrte Professor Primus von Quack befindet sich auf einer Bildungsreise in der Toskana und ist in Begleitung einiger wissbegieriger Kinder, darunter auch Tick, Trick und Track. Die Schulklasse hat einen Abstecher nach Pisa gemacht, die italienische Stadt, die nicht nur für ihren sprichwörtlich schiefen Turm bekannt ist. Hier wurde auch der legendäre Forscher Galileo Galilei geboren, der in Pisa erste Entdeckungen machte und später ein angesehener Wissenschaftler und Erfinder wurde. Professor Primus von Quack beginnt, unter einem großen, knorrigen Baum und bei einem heiteren Picknick die Lebensgeschichte von Galileo Galilei nachzuerzählen. Erst ganz zum Schluss äußert Primus einen Verdacht, worin das Geheimnis von Galileo bestanden haben könnte, das ihn zu immer neuen Theorien bewegte.

Die Geschichte beginnt mit der Beschreibung der Kindheit des Protagonisten Galileo Galilei in Pisa um 1575. Schon als Kind hatte Galileo eine schier unstillbare Leidenschaft danach, Dinge auf den Boden fallen zu lassen und zu beobachten. Während seine Mutter manche Aktionen mit Kopfschütteln bedachte, bestärkte ihn seine Großmutter dazu, neugierig zu bleiben und alle Sachen ruhig auszuprobieren. Fasziniert beobachtete Galileo, wie andere Forscher erste Experimente anstellten, aber die falschen Theorien aufstellten und sich öfter zankten, als zusammenzuarbeiten.

Die weitere Erzählung zeichnet einige der wichtigsten Etappen im Leben Galileos nach: Von seiner Ausbildung bis zu seinen größten Entdeckungen. Ein Studium der Medizin konnte Galileo Galilei nicht erfüllen, obwohl er gern lernte, wie der Körper funktionierte. Erst ein Studium der Mathematik brachte Galileo voran, sodass er schon bald die beiden Schüler Donaldo und Dussilo bei sich aufnahm, die häufig mitschrieben und ihn bei den Experimenten unterstützten.

Eines Tages wurde Galileo Galilei vom Herzog von Florenz zum Hofmathematiker berufen und trat die Reise an, um sich nun voll auf seine Studien zu konzentrieren. Hier erfand Galileo das Thermoskop, ein Instrument zur Anzeige von Temperaturschwankungen und entwickelte Maschinen zum Heben von Flüssigkeiten. Außerdem perfektioniert er die Magneten und entdeckte mit einem verbesserten Teleskop die tatsächliche Beschaffenheit des Mondes sowie einen Teil der Jupitermonde. Abseits seiner Forschungen verliebte sich der verträumte Galileo in die schöne Margherita und ging ihr bei alltäglichen Lasten zur Hand.

Trotzdem schloss Galileo Galilei nicht nur Freundschaften wie mit dem Astronomen Johannes Kepler, sondern stieß auch auf Gegenwehr und Abneigung. Als er wissenschaftlich begründbar das altdahergebrachte Weltbild infragestellte, nachdem die Erde im Zentrum des gottgewollten Universums stand, machte er sich viele Feinde und bekam Ärger mit der Kirche. Das entmutigte ihn aber nicht, aufzuhören und ständig neue Fragen zu stellen, wie die nach der Geschwindigkeit des Lichts.

Primus von Quack sieht in Galileo Galilei ein großes Vorbild darin, immer neugierig zu bleiben. Auch Tick, Trick und Track haben eine Theorie, warum Galileo sich seinen kindlichen Eifer und seinen unstillbaren Wissensdurst stets beibehalten konnte.

Wissen wohldosiert: Die Energie Bearbeiten

I TL 2766-4

Der Universalgelehrte Primus von Quack beschreibt anhand einiger anschaulicher Beispiele, dass ohne Antriebskraft nichts in der Technik funktioniert. Dabei hat sich die Stromentwicklung auch weiterentwickelt und die Begrenztheit der fossilen Rohstoffe hat längst zu einem Umdenken geführt. Daher wird mittlerweile verstärkt auf regenerative Energiequellen gesetzt.

Wo ist Pluto? Bearbeiten

I MG 450-A

Micky, Goofy und Pluto sind bei Professor Marlin, der ihnen seine neueste Erfindung zeigt: den Mikro-Reduktor. Mit diesem kann man Gegenstände auf Miniaturgröße verkleinern. Mittlerweile erkundet Pluto das Labor und es kommt, wie es kommen muss: Er stößt gegen den Apparat. Ein greller Lichtblitz blendet alle Beteiligten und als sie wieder etwas sehen können, ist Pluto verschwunden. Der Fall ist klar, Pluto wurde verkleinert und nun ist er so klein, dass man ihn gar nicht mehr sehen kann. Die Freunde machen sich natürlich sofort auf die Suche. Jedoch müssen sie sehr vorsichtig sein, nicht dass sie Pluto noch aus Versehen zertreten. Doch das ist noch nicht einmal alles. Denn Kater Karlo, der davon träumt, es Micky endlich mal heimzuzahlen, hat sie beobachtet. Und nun klaut er den Mikro-Reduktor, denn es handelt sich hier auch um eine für ihn sehr interessante Waffe.

Während Goofy und Professor Zapotek weiterhin im Labor nach dem verkleinerten Pluto suchen, müssen Micky und Marlin Kommissar Hunter über den Raub des Mikro-Reduktors informieren. Gemeinsam beratschlagen sie, was jetzt zu tun ist, und kommen zum Schluss, dass Karlo wahrscheinlich einen Goldtransporter aus Mausburg angreifen wird. Sie hoffen, ihn dort in flagranti zu ertappen und die Waffe sicherstellen zu können. Tatsächlich können sie Karlo vor Ort überraschen, doch der Rest des Plans läuft nicht wie erwartet: Karlo droht, Micky selbst zu verkleinern, wenn Kommissar Hunter nicht den Goldtransporter stoppt. Ihnen bleibt keine Wahl und sie müssen bei Karlos schmutzigem Spiel mitspielen. Der Gauner will den Mikro-Reduktor nun dazu ausnutzen, um den Laster zu verkleinern. Doch er hat nicht mit dem grellen Blitz gerechnet, der beim Auslösen des Geräts entsteht. So können die Freunde ihn fesseln. Als sie sich nach dem Transporter umschauen, erleben sie eine Überraschung: Dieser wurde gar nicht verkleinert, Marlins Gerät hat nicht funktioniert. Doch was ist mit Pluto? Goofy und Zapotek melden sich, dass sie von Mack und Muck angerufen wurden, die mitteilten, dass Pluto verängstigt in Mickys Garten sitzt. Der grelle Blitz hat ihn so erschreckt, dass er geflüchtet ist, als alle anderen noch geblendet waren.

Der Myonen-Trick Bearbeiten

I TL 3527-4

Wieder einmal konnten Onkel Dagobert und sein treuer Butler Baptist einen brutalen Angriff der Panzerknackerbande auf den Geldspeicher vereiteln – und das, obwohl die Schurken dieses Mal mit besonders schwerem Gerät zu Werke gegangen sind. Das ausgeklügelte Sicherheitssystem erteilte den bösen Buben jedoch eine hammerharte Abfuhr. Allerdings kann Onkel Dagobert nach der zünftigen Verteidigungsschlacht nicht so einfach zur Tagesordnung übergehen, denn er und Baptist entdecken einen feinen Riss in einer Wand des Geldspeichers. Dagobert ist alarmiert: Hat der Angriff der Panzerknacker den Geldspeicher etwas so schwer beschädigt, dass die Grundfesten des Gebäudes erschüttert wurden? Die herbeigerufenen Bauingenieur und Statiker bestätigen diesen schlimmen Verdacht. Da die Techniker aber nicht genau sagen können, wo die Risse im Inneres des Stahlbetons liegen, bleibt nur die Möglichkeit, den Geldspeicher komplett abzureißen und neu zu bauen.

Mit diesem Ausweg will sich Onkel Dagobert aber aus mehreren Gründen nicht abfinden. Daher eilt er zu Diplom-Ingenieur Daniel Düsentrieb, der einen Ausweg aus der Misere finden soll. Tatsächlich weiß Herr Düsentrieb Rat und muss dafür gar nichts Neues erfinden. Er benötigt lediglich die Hilfe des Entenhausener Teilchen-Forschungszentrums, die über die notwendigen Gerätschaften verfügen. Daraufhin setzt Herr Düsentrieb zu einigen lehrreichen Erklärungen an: Er will mithilfe der ausgeklügelten Methode der Myonen-Tomographie den Geldspeicher mit Myonen-Strahlen durchleuchten und ein digitales Abbild der geröntgten Mauern schaffen, auf dem die Haarrisse gut zu erkennen sind.

Für sein gewaltiges Vorhaben besorgt sich Onkel Dagobert Hilfe in Person seines geknechteten, aber durchaus neugierigen und interessierten Neffen Donald Duck. Unter der Anleitung von Herrn Düsentrieb liefert der Myonen-Tomograph nach fünf Wochen die ersten brauchbaren Ergebnisse. Onkel Dagobert ist begeistert und dankt Herrn Düsentrieb für seine Hilfe. Der reichste Mann der Welt ist sichtlich angetan von den winzigen Teilchen, die ihm Einblicke in massive Objekte erlauben.

Diese technische Errungenschaft würde Onkel Dagobert sogar bei einer Schatzsuche helfen. Wie er aus einem alten Tagebuch erfahren hat, versteckte der Pirat Erik Van Erple seinen Piratenschatz in einer Höhle im Inneren eines Bergmassivs auf einer Insel. Blöderweise besteht das Peladas-Atoll aus dutzenden Inseln – und niemand weiß, wo das Gold verborgen ist. Herr Düsentrieb verweist auf die Myonen-Radiographie und verspricht, das Vorhaben zu unterstützen. Auch Donald schließt sich der Schatzsuche eher unfreiwillig an. Aber auch die gerissenen Panzerknacker haben über ihren Lauschangriff Wind von der Schatzsuche bekommen und heften sich an die Fersen von Onkel Dagoebrts Team. Daraufhin nimmt eine abenteuerliche Schatzsuche ihren Lauf, die mal wieder Onkel Dagobert berühmtes Gespür für gute Geschäft und seinen messerscharfen Verstand unter Beweis stellt.

Dino-Kino: Schwerwiegende Erkenntnisse Bearbeiten

I TL 3145-01

Ingenieur Daniel Düsentrieb hat ein Gerät erfunden, das „Davo-Strahlen“ aussendet und mit dessen Hilfe man die Evolution rückgängig machen kann. Doch wie er Primus von Quack vor Augen führt, hat seine neuste Erfindung noch einen gewaltigen Durchhänger.

„Autorep“ ist Nepp Bearbeiten

I TL 2314-1

In der Metropole Entenhausen gibt es schlicht und ergreifend viel zu viele Autos auf den Straßen, sodass es nicht nur häufig zu kilometerlangen Staus kommt, sondern auch leider zu Unfällen. Der Reparaturbedarf ist mittlerweile so hoch geworden, dass Donald Duck beschlossen hat, eine eigene Kfz-Werkstatt zu eröffnen. Wie sich zeigt, ist Donald sehr geschickt im Umgang mit Autos und kennt sich nicht nur technisch bestens aus, sondern kümmert sich liebevoll um jede noch so kleine Schwachstelle der Fahrzeuge. Donalds Kunden sind hellauf begeistert und belohnen seine Reparaturen mit großzügigen Trinkgeldern. Für Oma Duck und ihre altes Elektromobil macht Donald sogar eine Sonderschicht.

Donalds Geschäftstüchtigkeit ist dem knickerigen Onkel Dagobert ein Dorn im Auge. Denn der reichste Mann der Welt bringt in Windeseile Fahrzeuge seiner eigenen Marke heraus, die mit „Autorep“ ausgestattet sind: Einem vollautomatischen Reperatur-System. Autofahrer ohne technischen Sachverstand wie beispielsweise Gustav Gans brauchen nur einen Knopf zu drücken, und das elastische Material bringt sich wieder selbst in Form. Die Leute kaufen Onkel Dagoberts Fahrzeuge und die Stadt ruft sogar eine Kaufprämie aus. Für Donald brechen demzufolge schlechte Zeiten an, denn niemand braucht sein Wägelchen mehr in seine Werkstatt zu fahren.

Doch nach einiger Zeit machen sich Nebenwirkungen von „Autorep“ bemerkbar, welche die Erfindung unbrauchbar machen. Der gierige Dagobert hat seinen Ingenieuren keine vorherigen Tests erlaubt, und so wird seine Idee zum Flop. Am Ende wissen die Autofahrer wieder zu schätzen, was sie an Mechaniker Donald Duck haben.

Der ungeschickte Erfinder Bearbeiten

I TL 2388-4

Mal wieder ärgern sich Tick, Trick und Track über ihren Onkel, der in seiner Ungeschicktheit ihren Roller ruiniert hat. Daniel Düsentrieb, zu dem sie das Gefährt bringen, erzählt ihnen dafür eine Geschichte, dass auch einige Erfinder höchst ungeschickt waren und dass andernfalls bedeutende Errungenschaften nie gemacht worden wären. Im 15. Jahrhundert arbeitete Donald Gutental für den Handwerker Meister Dagobert, ruinierte aber aufgrund seiner Ungeschicktheit und Unbeholfenheit andauernd die Produkte, die Meister Dagobert herstellen wollte. Zusätzlich wurde er ständig durch den missgünstigen Gustav getriezt. Als ihm eines Tages Meister Dagobert wieder einmal Vorhaltungen machte, dass Donald nie etwas richtig machen würde, wurde es dem armen Gehilfen zu viel. Er kündigte an, den Auftrag über den Druck neuer Bücher zu gewinnen, den Meister Dagobert trotz vieler Versuche nie erhalten hatte. Und tatsächlich, Donalds Belesenheit und Kunstverstand gaben den Ausschlag, dass er den Auftrag mit heim bringen konnte. Doch beim Drucken geschah Donald wiederum ein Missgeschick, die schöne Druckplatte fiel zu Boden und zerbrach. Er warf die Bruchstücke aus dem Fenster und genau Gustav vor die Füße, der den Nutzen sofort erkannte. Daniel Düsentrieb schließt also seine Geschichte damit, dass Donald Gutental zwar den Buchdruck mit beweglichen Lettern erfunden hat, aber nur Gustav davon profitiert hat.

Eine Frage der Ehre Bearbeiten

I TL 2572-6

Wieder einmal wird die Panzerknacker-Bande ins Gefängnis eingeliefert. Dort angekommen, trauen sie ihren eigenen Augen nicht: Das Gefängnis wurde von Grund auf renoviert und mit allem erdenklichen elektronischen Schnickschnack ausgestattet. Von nun an geben Roboter in der Entenhausener Justizvollzugsanstalt den Ton an. Auch der neue Direktor ist selber nicht ganz normal..

Enten im All: Entdeckungen Bearbeiten

I TL 2278-03

Die Raumfahrer Donald und Dussel finden heraus, dass die Oberfläche des Mondes aus ungewöhnlichen, jedoch sehr schmackhaften Materialien besteht.

Topolino Comic&Science / Zeitmaschinen-Geschichte: Der Herr der Düsternis Bearbeiten

 
Atomfusion ist bekanntermaßen Zukunftsmusik (© Egmont Ehapa)

I TL 3329-1

Eines Morgens findet Micky Maus eine Flaschenpost von seinem Freund Gamma auf seiner Türschwelle. Der freundliche Zeitgenosse aus einer zukünftigen Zeitrechnung braucht dringend Mickys Hilfe, um eine Energiekrise im Entenhausen des Jahres 2447 zu beenden. Ohne zu zögern besteigt Micky wenig später die Zeitmaschine der Herren Marlin und Zapotek, um in die Zukunft zu reisen. Dort wird er von Gamma bereits erwartet, der ihn sogleich zum hohen Rat begleitet. Dort bekommt Micky ellenlang erläutert, dass die Hightech-Wissenschaftler ein "altes" Ersatzteil aus einem Kernfusionsreaktor benötigen. Dieses soll Micky mit der Hilfe von Gamma im Jahr 2020 entwenden – dabei treiben zwei finstere Gesellen ein doppeltes Spiel...

Weblinks Bearbeiten

Anmerkung Bearbeiten

  1. „Omikron“ aus dieser Geschichte und „Omega Omikron“ sind nicht die gleichen Figuren. Artibani auf Nachfrage dazu scherzhaft: „Wir haben keine Ideen!“