LTB 613
| Lustiges Taschenbuch | ||||||
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| Strandgetümmel | ||||||
| Erscheinungsdatum: | 28. Juli 2026 | |||||
| Editorial Director: |
Jörg Risken (V.i.S.d.P.) | |||||
| Redaktion: |
Stephanie Bens, Lisa Höffner, Madita Ruppender (Redaktion), | |||||
| Übersetzung: |
Manuela Buchholz, Peter Daibenzeiher, Susanne Walter, Stefanie Walther-Kotzé | |||||
| Geschichtenanzahl: | 9 | |||||
| Seitenanzahl: | 254 | |||||
| Preis: | D: 8,99 € A: 9,50 € CH: 14.90 SFR | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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Inhalt Bearbeiten
Das All-inclusive-Urlaubs-Abenteuer Bearbeiten
- Originaltitel: Op af liggestolen
- Story: Gorm Transgaard
- Zeichnungen: Diego Bernardo
- Erstveröffentlichung: 28.07.2026
- Genre: Abenteuer, Action, Gagstory
- Figuren: Donald Duck, Tick, Trick und Track
- Seiten: 21
Für Familie Duck steht ein sommerlich heißer Aufenthalt an der Playa de Banana auf dem Urlaubsprogramm. Untergekommen ist man im Hotel Gängler und der Name ist in diesem Fall Programm. Donald darf nur auf seinem Liegestuhl Nummer 17 in Reihe 5 ruhen. Sämtliche spannendere Aktivität, etwa ein Ausflug zur Insel, die er am Horizont sieht, ist untersagt. Doch der aufmüpfige Donald mag sich keine Urlaubslangeweile vorschreiben lassen und die spitzen Klippen, die die Insel abschirmen und einen Besuch derselbigen nach Meinung des Hotelpersonals zu gefährlich machen, können ihn auch nicht abschrecken. Tick, Trick und Track sind ebenso für ein zünftiges Abenteuer zu haben. Also borgen die vier ein Tretboot aus und überwinden damit nicht nur die Absperrung des Hotels, sondern, auf den Wellen reitend, auch die Klippen.
Sie landen auf der Insel. Dabei geht allerdings ihr Paddelboot zu Bruch. Um das Problem, wie sie wieder von der Insel wegkommen können, will sich Donald erst später kümmern. Erstmal möchte er die Insel erforschen. Sie entdecken ein uraltes, heruntergekommenes Gemäuer sowie eine abgebrochene, aber immer noch gewaltige Holzstatue. In diese sind glitzernde Edelsteine eingelassen, woraus die Kinder schlussfolgern, dass die Statue einst als Leuchtturm diente und Seefahrer durch ihren funkelnden Widerschein auf die gefährliche Insel aufmerksam machte. Donald will den kolossalen Fund nun nicht einfach auf der Insel vergammeln lassen, sondern aufs Festland retten. Mithilfe von dem, was Mutter Natur ihnen auf der Insel gibt, können sie die Statue in ein behelfsmäßiges Floß umbauen, das tatsächlich schwimmt. Doch als gerade schon alles glattzugehen scheint, hat es eine fiese Möwe auf Donalds Floß abgesehen und sorgt für einen Schiffbruch. Die Ducks entkommen zurück zur Küste und Donald zieht sich verärgert auf seinen Standard-Badestrandplatz zurück.
Die perfekte Urlaubsvertretung Bearbeiten
- Originaltitel: Ferie pagate
- Story: Gabriele Panini
- Zeichnungen: Alessia Martusciello
- Erstveröffentlichung: 18.09.2012
- Genre: Einseiter
- Figuren: Rita Rührig, Onkel Dagobert, Gitta Gans
- Seiten: 1
Die erholungsbedürftige Sekretärin Rita Rührig will nun endlich mal nach acht Jahren einen Urlaub nehmen. Ihr Chef Dagobert ist davon wenig angetan und lehnt das rundherum ab – bis Rita ihm ihre Urlaubsvertretung vorstellt.
Ein Brief aus der Vergangenheit Bearbeiten
- Originaltitel: L'enigma della lettera dal passato
- Story: Marco Bosco
- Zeichnungen: Marco Mazzarello (Teil 1), Emmanuele Baccinelli (Teil 2), Nicola Tosolini (Teil 3), Andrea Malgeri (Teil 4), Vitale Mangiatordi (Teil 5)
- Erstveröffentlichung: 03.–31.07.2019
- Genre: Abenteuer, Mystery, Crossover
- Figuren: Onkel Dagobert, Donald Duck, Tick, Trick und Track, Baptist, Rita Rührig, Daisy Duck, Daniel Düsentrieb, Primus von Quack, Dussel Duck, Gustav Gans, Oma Duck, Franz Gans, Gitta Gans, Klaas Klever, Anwantzer, Opa Knack, Panzerknacker, IQ-176, Gundel Gaukeley, Bürgermeister, Micky Maus, Minnie Maus, Goofy
- Seiten: 124
- Besonderheiten: Auf einer die Umgebung Entenhausens abbildenden Landkarte sind im italienischen Original Paperopoli und Topolinia als unterschiedliche Städte eingezeichnet. In der deutschen Übersetzung wird aus Topolinia „Brandungen“. Der Hafenort „Cape Clam“ im Original wird im Deutschen mit „Kap Quack“ übersetzt und erinnert damit an die gleichnamige Landspitze samt Leuchtturm bei Entenhausen, während im Italienischen beide nicht identen Orte auch verschiedene Namen tragen. Der Name Filemon Fogg ist eine Anspielung auf die Hauptfigur in Jule Vernes Abenteuerroman „Reise um die Erde in 80 Tagen“.
- Anmerkung: Die Geschichte ist in fünf Teile aufgeteilt, die über den Band verteilt abgedruckt sind
Eines Tages erhält Onkel Dagobert einen mysteriösen Brief und schließt sich unverzüglich mit diesem in die Bibliothek ein. Er möchte nicht gestört werden. Als er nach mehreren Stunden noch nicht herausgekommen ist, beschließt Baptist, ihm zumindest etwas zu essen zu bringen. Doch die Bibliothek ist verlassen. Auch im Rest des Geldspeichers ist keine Spur des Hausherrn zu finden und Baptist schwört, dass er diesen nicht verlassen hat (was im Übrigen durch die Videokameras bestätigt wird). Rasch werden Dagoberts Neffen und die Polizei informiert, doch alle stehen vor einem Rätsel: Wohin ist Dagobert verschwunden?
Der einzige Anhaltspunkt ist der rätselhafte Brief, von dem sie immerhin wissen, dass er von einem Notar in Gantenstett abgeschickt wurde. Dieser kann ihnen allerdings auch nicht mehr sagen. Sein Großvater hatte den Brief erst von einem unbekannten Klienten erhalten mit dem Auftrag, ihn viele Jahre später an Dagobert Duck zu schicken. Dafür stoßen Donald und die Kinder in Gantenstett auf den Namen des Entdeckers Filemon Fogg, der im 19. Jahrhundert lebte. Da sich Dagobert in der Bibliothek vor seinem Verschwinden mit Fogg beschäftigt hat, ist er offenbar auf der Suche nach dem Schatz des Abenteurers, von dem die Ducks und ihre Freunde in einem Buch in Dagoberts Bibliothek erfahren. Ebenso entdecken sie einen von Dagobert geschriebenen Hinweis auf einem Zettel, den die drei Neffen richtig ausdeuten. Beim Umdrehen eines Gemäldes, das Fogg darstellen, finden sie so eine Landkarte der Umgebung Entenhausens, auf der drei Orte gesondert markiert sind: Kap Quack, Carbonville und Kükenheim. In diesen Orten finden sich wahrscheinlich weitere Hinweise auf den Schatz und den Verbleib Dagoberts. Aus der großen Gruppe an Verwandten und Freunden bilden sich drei Teams, die an die drei Orte reisen. Doch auch Gundel und die Panzerknacker sind hinter Dagobert her und teilen sich ebenfalls in Gruppen auf, um den Ducks das Süppchen zu versalzen. Zudem scheint ein zwielichtiger untersetzter Herr mit rotem Vollbart hinter dem Schatz her zu sein.
Die Freundinnen Daisy, Gitta, Oma Duck und Rita Rührig machen sich auf nach Kap Quack, doch Gundel und der Panzerknacker 176-761 sind ihnen auf den Fersen. Gundel gelingt es sogar, zeitweilig Ritas Platz einzunehmen, als diese sich von der Gruppe entfernt, um einen Stadtführer zu kaufen. In Gestalt Ritas kann Gundel direkt beim Geschehen dabei sein. Die Damen schlussfolgern, dass unter dem Hinweis auf der Karte der Leuchtturm des Küstenortes Kap Quack zu verstehen ist. Allerdings kann nicht der aktuelle gemeint sein, der viel jünger ist als Filemon Fogg. Schließlich finden sie heraus, dass der alte Leuchtturm aus dem 19. Jahrhundert mittlerweile abgetragen und im Stadtpark als Museum wieder aufgebaut wurde. Also besuchen sie diesen und schauen sich darin um, auf der Suche nach einem weiteren Hinweis von Fogg. Gerade als sie diesen in der Stube des Leuchtturmwärters gefunden haben, taucht die echte Rita Rührig auf, die sich mittlerweile davon erholt hat, von Gundel kurzzeitig ausgeschaltet worden zu sein und den Damen zum Turm gefolgt ist. Gundel gibt sich zu erkennen, hat allerdings nicht damit gerechnet, dass die patente Oma Duck blitzschnell Knoblauch zur Hand hat und die Hexe damit außer Gefecht setzen kann.
Unterdessen begeben sich Donald, Dussel, Gustav und Klaas Klever, der seinen Rivalen sehr vermisst und sich deswegen an der gemeinsamen Suche beteiligt, nach Carbonville. In der alten Stadt der Kohleförderung liegt es nahe, dass ihr Ziel eine Kohlemine sein muss. Tatsächlich bringen sie in Erfahrung, dass Filemon Fogg einst eine solche gehört hat, die etwas außerhalb der Stadt auf dem Hasenhügel liegt. Mit einem Geländewagen brechen sie dorthin auf, werden jedoch von Opa Knack und einem Panzerknacker auf dem Moped verfolgt. An einer Gabelung lassen sie sich von einem vermeintlichen Wanderer den Weg zum Hasenhügel weisen. Leider ist der freundliche Auskunftgeber in Wahrheit Teil einer hinterwäldlerischen Räuberbande, die die arglosen Reisenden überfallen. Erst wollen sie nur ihr Geld abknöpfen, doch dann erkennen sie, dass ihnen mit Klaas Klever ein fetter Fisch in die Hände gefallen ist. Sie nehmen die vier gefangen, um Lösegeld zu erpressen. Den beiden Panzerknackern, die das Geschehen aus der Ferne beobachten, passen diese Wegelagerer gar nicht ins Konzept. Sie benötigen die Ducks und Klever, um den Hinweis für sie zu finden. Daher befreien sie sie unbemerkt. Donald, Dussel, Gustav und Klever setzen ihren Weg zum Hasenhügel fort und können dort, nachdem sie ein weiteres mal den Wegelagerern entronnen sind und diese von der Polizei verhaftet wurden, endlich in der verlassenen Mine den gesuchten Hinweis finden.
Auch Micky, Minnie und Goofy beteiligen sich an der Suche nach dem verschwundenen Fantastilliardär und übernehmen die Etappe Kükenheim. Ihnen auf den Fersen sind hierbei der schlaue Iku und ein weiterer Panzerknacker. Kükenheim ist für seine kunstvoll geschmiedeten Dachreiter berühmt, daher dürfte bei einem von diesen der nächste Hinweis zu finden sein. Doch gibt es von den metallenen Wetterfahnen unheimlich viele. Welche davon ist wohl die richtige? um sich einen Überblick zu verschaffen, buchen die drei Freunde eine Fahrt mit einem Ballon, der wie ein Aufzug dazu dient, in luftiger Höhe einen guten Überblick über die interessante Dächerlandschaft zu gewinnen. Der Ballon ist mit einem Seil fest am Boden fixiert. Doch Iku nutzt die Gelegenheit, klammheimlich und unbemerkt das Seil zu lösen. Während sich der Ballon ungebremst in die Lüfte erhebt und dessen Insassen der Schreck packt, können sich Iku und 176-176 selber schlau machen, wie das Rätsel zu lösen ist. Von einem befreundeten Kükenheimer Gauner weiß Iku, dass Replik der Wetterfahnen angefertigt wurden und in einem Museum stehen, das bald eröffnet werden soll. Sie steigen in das Museum ein. Aber auch Micky, Minnie und Goofy gelangen dorthin, nachdem sie wieder auf den Boden zurückgekehrt sind und Primus ihnen von dem Museum erzählt hat. Doch in der Ausstellung selbst werden sie nicht fündig. Erst als Goofy einen Blick aus dem Fenster wirft und zufällig eine Wetterfahne sieht, die sich als einzige nicht nach dem Wind richtet, erkennen sie, welche gemeint ist und finden dort auf dem Dach auch den gesuchten Hinweis.
Nun haben sie alle hinweise gefunden, die ihnen jedoch zunächst einige Rätsel aufgeben. Erst die Gelehrten Primus von Quack und Daniel Düsentrieb entschlüsseln den Sinn der Botschaft, der auf ein Kastell in Gantenstett hinweist, das Filemon Fogg gehört hat. Der Schatz muss sich irgendwo in den Mauern der trutzigen Burg befinden. Donald, Micky und Daisy begeben sich auf die Suche danach, müssen sich jedoch auch mit Gundel und den versammelten Panzerknackern auseinandersetzen. Am Ende erfahren sie nicht nur, woraus der Schatz besteht, sondern auch die Identität des mysteriösen rotbärtigen Fremden, der ebenso hinter dem Schatz her ist, sowie, wohin und warum Dagobert verschwunden ist.
Das Interview geht weiter Bearbeiten
- Originaltitel: Due o tre cose che vorrei sapere di Paperinik
- Story: Rudy Salvagnini
- Zeichnungen: Marco Meloni
- Erstveröffentlichung: August 2006
- Genre: Superhelden
- Figuren: Phantomias, Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 24
Die Zeitung „Klatschblatt“ hat Absatzprobleme, deswegen bittet der Chefredakteur den engagierten Journalisten Tom Titel, eine Artikelserie zu einem bedeutenden Promi zu verfassen. Über welchen berühmten Bürger wollen die Entenhausener mehr erfahren als über ihren geliebten Superhelden Phantomias? Also macht sich Tom an die Sache ran und lauert Donald, bekanntlich Phantomias‘ bester Freund, beim Supermarkteinkauf auf. Er möchte Donald darum bitten, für ihn ein gutes Wort einzulegen und ein Interview zu arrangieren. Doch so sehr Tom auch aufdringlich Donald auf den Fersen bleibt, dieser lehnt stets und nachdrücklich ab. Das ficht den Klatschkolumnisten nicht an. Er beginnt nun Artikel über seine Versuche zu schreiben, an den Superhelden heranzukommen und fordert in diesen öffentlich Phantomias zum Interview auf. Donald schäumt vor Wut. In der Öffentlichkeit kommt Toms Lesart der Dinge hingegen durchaus an und die Leute fragen sich bereits offen, warum Phantomias so stur ist und das Interview verweigert.
Also ruft Donald-Phantomias den nervigen Reporter an und macht ein Treffen auf der Bundesstraße aus. Er will allerdings mitnichten nun das begehrte Interview geben, sondern vielmehr ihm klipp und klarmachen, dass genau das nicht in Frage kommt. Da werden die beiden von einem Superschurken geschnappt, der sich als Genie des Verbrechens tituliert, aber darunter leidet, dass ihn keiner kennt. Nicht einmal Phantomias kann sich an ihn erinnern und wie er ihn damals ins Gefängnis befördert hat. Dabei ist seitdem alles Sinnen und Trachten des Ganoven darauf ausgerichtet, sich am Helden Entenhausens zu rächen. Er sperrt die beiden in einen Käfig in seinem Versteck. Tom ist ganz angetan von seiner Chance, nun einen echten Verbrecher zu interviewen, deswegen lässt ihn das kriminelle Genie auch heraus. Als er abgelenkt ist, kann Phantomias sich befreien und seinen Gegner besiegen. Auch das Problem mit Tom hat sich gelöst, da dieser einen neuen und sehr willigen Interviewpartner gefunden hat.
Im Bann der Erinnerung Bearbeiten
- Originaltitel: Topolino e l'ipotetico Doppioscherzo
- Story & Zeichnungen: Casty
- Tusche: Michela Frare
- Farben: Barbara Casiraghi
- Erstveröffentlichung: 05.04.2023
- Genre: Mystery
- Figuren: Micky Maus, Minnie Maus, Superjux, Goofy, Kommissar Hunter, Professor Mattes Merks
- Seiten: 37
Micky und Minnie wollen eigentlich in den Urlaub ins wunderschöne Akapolka fahren, wo sie bereits oft waren und jedesmal grandiose Tage erlebt haben, als sich Professor Merks bei Micky meldet und ihn bittet, zu ihm zu kommen. Da die beiden noch genug Zeit bis zum Abflug haben und sich das Labor des genialen Hirnforschers ohnedies auf dem Weg zum Flughafen befindet, schauen die beiden beim Professor vorbei. Dieser hat den üblen verbrecherischen Scherzbold Superjux bei sich aufgenommen, um ihn zu kurieren und wieder zu einem braven Mitglied der Gesellschaft zu erziehen. Es sind schon deutliche Fortschritte sichtbar, aber der Professor ist mit seinem Patienten noch nicht ganz am Ziel angelangt. Entscheidend ist, die Erinnerung an ein Erlaubnis aus der gemeinsamen Schulzeit von Micky und Superjux umzuformen. Damals flog er aufgrund seiner üblen Streiche von der Schule und beschloss darauf aus Rache, den Weg zum Superschurken einzuschlagen. Mittels eines Geräts des Professors können sich Micky und Minnie in die Erinnerung von Superjux begeben und diese sinnvoll umformen. Sobald dies geschehen ist, machen sie sich auf den Weg nach Akapolka.
Micky und Minnie erleben zunächst einen absoluten Traumurlaub, doch meinen beide immer wieder, Superjux in diesem zu erspähen. Irgendwann erkennt Micky, dass der Urlaub viel zu perfekt ist. Er will nun den Rückweg mit Minnie antreten, dabei ziehen dunkle Wolken auf. In Entenhausen beweist er seiner Verlobten, dass sie immer noch In der Erinnerungswelt Memorama sind. Superjux hält sie dort gefangen und kann mit ihnen spielen, wie es ihm passt. Doch hat der Meister der bösen Scherze eine Kleinigkeit vergessen, die schließlich dazu beiträgt, dass sein übler Plan scheitert.
König des Chaos: Trockenübung Bearbeiten
- Originaltitel: Provar l'ebbrezza
- Story & Zeichnungen: Enrico Faccini
- Farben: Valentina Mauri
- Erstveröffentlichung: 01.03.2023
- Genre: Einseiter
- Figuren: Donald Duck, Daisy Duck, Tick, Trick und Track
- Seiten: 1
Daisy wundert sich, warum Donald am Steuer eines Rennautos sieht und dabei Motorengeräusche von sich gibt, bis die Kinder ihr den Grund erklären.
Unsere kleine Chaosfarm Bearbeiten
- Originaltitel: Paperoga & l'agriturismo insostenibile
- Story: Giovanni Eccher
- Zeichnungen: Francesco Guerrini
- Farben: Marco Di Grazia
- Erstveröffentlichung: 12.11.2025
- Genre: Gagstory
- Figuren: Dussel Duck, Franz Gans, Oma Duck, Bessie
- Seiten: 14
Als Oma ihren Hof für einen Tag und eine Nacht in Franzens Obhut zurücklässt, ahnt sie nicht, was ihrem sorgsam gepflegten landwirtschaftlichen Gut während dieser Abwesenheit widerfahren wird. Denn Dussel kommt den Hof ausgerechnet da besuchen und hat eine tolle Geschäftsidee im Gepäck. Er möchte Omas Bauernhof zu einem Agrotourismus umfunktionieren, wo gestresste Städter Ruhe und Erholung finden sollen. Da Dussel Franz verspricht, dass die Gäste am Hof mit anpacken werden und damit all die Arbeiten erledigen können, die Oma Franz aufgebürdet hat, hat Dussel den behäbigen Knecht schnell überzeugt. Doch Dussel wäre nicht Dussel, wenn die gutgemeinte Idee nicht zu einem totalen Chaos ausarten würde.
Das Elend beginnt damit, dass Dussel und Franz zwar schnell dabei sind, den zunächst begeisterten Gästen Aufgaben zuzuteilen, ihnen jedoch nicht sagen, wie sie diese erfüllen sollen. In Folge werden die Gäste kreativ und verfüttern den Schweinen die gesamte Apfelernte, setzen den Gemüsegarten unter Wasser oder lassen versehentlich den Stier frei. Dussel, der das wildgewordene Rindvieh einfangen will, besteigt dafür den Traktor und fährt diesen zu Schrott. Als die Gäste dann eine Nacht im Stroh verbringen müssen, sind die Nerven zum Zerreißen gespannt. Gut, dass Oma zurückkommt, die Gäste besänftigt und die beiden Chaoten damit beschäftigt, die angerichteten Katastrophen wieder gutzumachen.
Der Pechbringer Bearbeiten
- Originaltitel: Gastone e la maledizione del pentafoglio
- Story: Marco Nucci
- Zeichnungen: Davide Riboni
- Farben: Claudio Fichera
- Erstveröffentlichung: 10.09.2025
- Genre: Kurzgeschichte
- Figuren: Daisy Duck, Donald Duck, Gustav Gans
- Seiten: 4
Im Park treffen Daisy und Donald auf Glückspilz Gustav, der soeben ein fünfblättriges Kleeblatt gefunden hat. Daisy ist entsetzt. Solche Kleeblätter bringen doch Unglück. Aber Gustav winkt ab, da mehr Blätter auch mehr Glück versprechen – so wie das extrem seltene goldene, zwölfblättrige Kleeblatt. Er beweist auch sogleich durch sagenhaftes Glück, dass er recht hat. daisy bittet ihn, das Kleeblatt Donald zu überlassen, der momentan besonderes Pech hat. Aber ob das glückverheißende Gewächs auch bei Donald seine segensreiche Wirkung tut, steht auf einem anderen Blatt.
Das Viertel im Visier Bearbeiten
- Originaltitel: Paperina e il vicino scomodo
- Story & Zeichnungen: Corrado Mastantuono
- Tusche: Sandro Zemolin
- Farben: Gaetano Gabriele D’Aprile
- Erstveröffentlichung: 24.09.2025
- Genre: Kriminalgeschichte
- Figuren: Daisy Duck, Tick, Trick und Track
- Seiten: 24
Die drei begeisterten Sammler von Bananenaufklebern Tick, Trick und Track haben es geschafft, einen besonders seltenen Aufkleber zu ergattern. Diesen Erfolg wollen sie gerne später mit Daisy feiern und bitten ihre Lieblingstante schon einmal, ausreichend Fressalien und Blubb-Kola einzukaufen. Daisy fährt sofort los zum Einkaufen. Auf der Fahrt bemerkt sie, dass ihre Schlingel von Neffen die doppelten Kleber aus ihrem Album im Auto losgeworden sind. Daisy verzichtet vorerst, alle wieder wegzukratzen, da sie den Einkauf vorziehen will. Doch als sie den Supermarkt verlässt, ist ihr Auto verschwunden und offenbar gestohlen. Die Polizei ist schnell alarmiert, doch die Beamten können sie nur bedingt beruhigen. Viele gestohlene Autos werden nämlich in ihre Einzelteile zerlegt oder zumindest das Nummernschild gewechselt. So ist es dann äußerst schwierig, das Auto wiederzufinden und die Diebe zu stellen.
Entmutigt verlässt Daisy die Polizeiwache und läuft draußen ihrem Nachbarn Toni über den Weg, der sie mit seinem Auto nach Hause mitnimmt. Toni erzählt, dass sich Autodiebstähle in ihrem Viertel in der letzten Zeit häufen und dass die Nachbarn schon anfangen, misstrauisch zu werden und sich gegenseitig scheel zu beäugen. Toni selbst hat den erst vor kurzem hergezogenen, etwas suspekten Herrn Eisenhut im Blick. Daisy geben seine Worte zu denken, sie schiebt das Geschehene aber erstmal beiseite. Am folgenden Tag jedoch hört sie zufällig, wie Eisenhut telefoniert und dabei über den Tausch von Farbe und Nummernschild spricht. Das kommt Daisy sehr verdächtig vor und sie erzählt unverzüglich Toni davon. Beide schleichen in Eisenhuts Garage und sehen dort Fotos von Autos an der Wand und Zettel mit verdächtigen Botschaften, die für Toni eindeutig belegen, dass hier ein Autodieb am Werk ist. Während Daisy noch etwas vorsichtiger ist und die Polizei die Hinweise noch nicht für stichsicher genug hält, um ein Eingreifen zu rechtfertigen, hetzt Toni das halbe Viertel gegen den mutmaßlichen Autodieb auf.
Daisy macht sich Vorwürfe für diese Entwicklung und will mit Eisenhut reden. In seinem Garten findet sich jedoch Radkappen, die genau denen ihres Autos gleichen. Darauf angesprochen meint Eisenhut, diese stammten von einem anderen Auto, was für Daisy kaum glaubhaft ist. Erst als Eisenhuts kleiner Neffe ihr erklärt, dass Herr Eisenhut Bauer von Automodellen ist und all die Bilder und Listen in seiner Garage zum Ausfüllen seines Berufes benötigt, erkennt Daisy, dass sie sich getäuscht hat. Doch das Viertel ist angestachelt von Toni bereits auf den Beinen und zieht vor Eisenhuts Tür, was diesen dazu zwingt, seine Sachen zu packen und einen Umzug zu organisieren. Daisy, die den Mob aufhalten möchte, wird in einen fremden Garten gestoßen. Dort entdeckt sie etwas, das dem Fall eine gänzlich neue Wendung gibt und ihr hilft, den wahren Übeltäter zur Strecke zu bringen.
