LTB 499: Unterschied zwischen den Versionen

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| UEB = [[Peter Daibenzeiher]], [[Manuela Kraxner]], [[Eckart Sackmann]], [[Gerd Syllwasschy]], [[Susanne Walter]]
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| PREIS = D: 6,50 €<br>A: 6,70 €<br>CH: sFr 12,50
| PREIS = D: 6,50 €<br>A: 6,70 €<br>CH: SFR 12.50
| BES = *enthielt für Abonnenten eine Beilage (s. [[LTB 499#Beilage: Briefmarke zum 50. LTB-Jubiläum|weiter unten]])
| BES = *enthielt für Abonnenten eine Beilage (s. [[LTB 499#Beilage: Briefmarke zum 50. LTB-Jubiläum|weiter unten]])
* Coverhintergrund glänzt golden
* Cover ist geprägt
* Cover ist Anspielung auf [[LTB 1]]
* Jubilöumsausgabe zu 50 Jahre LTB
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| BILD = Datei:LTB499.png
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'''Walt Disneys Lustiges Taschenbuch 499''' (kurz einfach ''LTB 499'') ist der 499. Band der Reihe [[Lustiges Taschenbuch]], der am 10. Oktober 2017 zum Preis von 6,50 € erschien. Da er ziemlich genau 50 Jahre nach [[LTB 1]] (ungefähr um den 1. Oktober 1967 herum; genauere Daten sind nicht mehr überliefert) erschien, wird in ihm das 50-jährige Bestehen des Lustigen Taschenbuch (1967–2017) gefeiert. Der Titel sowie das [[Cover]] sind an Band 1 „Der Kolumbusfalter“ angelehnt. Die Titelstory ''Der Kolumbusfalter kehrt zurück'' ist eine Hommage an das LTB 1 und die dortige Titelstory ''[[Der Kolumbusfalter]]''. Als Erinnerung an alte Zeiten wird auch ein im deutschsprachigen Raum bisher unveröffentlichter Klassiker von [[Romano Scarpa]], ''Ein lausiger Landwirt'', abgedruckt. Das LTB 499 erschien auch zusammen mit seinem Vorbild LTB 1 in einem Band der ''[[LTB Collectors Edition]]'' als Luxusausgabe.  
'''Walt Disneys Lustiges Taschenbuch 499''' erschien am 10. Oktober 2017 unter dem Titel ''Der Kolumbusfalter kehrt zurück!'' und beinhaltet zehn Geschichten.


==Anlass==
Der 499. Band der Reihe [[Lustiges Taschenbuch]] erschien am 10. Oktober 2017 zum Preis von 6,50 €. Da dieser Jubiläumsband ziemlich genau 50 Jahre nach [[LTB 1]] (ungefähr um den 1. Oktober 1967 herum; genauere Daten sind nicht unbekannt) erschien, wird in ihm das 50-jährige Bestehen des Lustigen Taschenbuch (1967–2017) gefeiert. Der Titel sowie das [[Cover]] sind an Band 1 „Der Kolumbusfalter“ angelehnt.
Die Titelstory ''Der Kolumbusfalter kehrt zurück'' ist eine Hommage an das LTB 1 und die dortige Titelstory ''[[Der Kolumbusfalter]]''. Als Erinnerung an alte Zeiten wird auch ein im deutschsprachigen Raum bisher unveröffentlichter Klassiker von [[Romano Scarpa]], ''Ein lausiger Landwirt'', abgedruckt. Das LTB 499 erschien auch zusammen mit seinem Vorbild LTB 1 in einem Band der ''[[LTB Collectors Edition]]'' als Luxusausgabe.
Das LTB 499 sowie die dazugehörige LTB Collectors Edition waren auch im [[LTB Pop-Up-Store]] erhältlich.
== Beilage: Briefmarke zum 50. LTB-Jubiläum ==
Abonnenten des Lustigen Taschenbuches bekamen als eine Beilage eine kartonierte Doppelseite zum Aufklappen, in der sich eine individuelle Briefmarke der Deutschen Post im Wert von 0,45 € befand. Als Motiv wurde die Titelbild-Illustration von LTB 499 sowie das Logo zum 50. LTB-Jubiläum ausgewählt.


== Inhalt ==
== Inhalt ==
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*Originaltitel: The Butterfly Tribe
*Originaltitel: The Butterfly Tribe
*[[Plot|Idee]]: [[Peter Höpfner]]
*[[Plot|Idee]]: [[Peter Höpfner]]
*Story: [[Maya Åstrup]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Maya Åstrup]]
*Zeichnungen: [[Flemming Andersen]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Flemming Andersen]]
*Erstveröffentlichung: 2017
*Erstveröffentlichung: 2017
*Genre: Abenteuergeschichte; [[Schatzsuche]]; Verknüpfungsgeschichte; Hommage
*Genre: Abenteuer, [[Schatzsuche]], Moralgeschichte
*Figuren: [[Donald]], [[Tick, Trick und Track]], [[Dagobert]], Einheimische, [[Panzerknacker]] und [[Gitta]]
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Onkel Dagobert]], [[Panzerknacker]], [[Gitta Gans]]
*Seiten: 38
*Seiten: 38
*'''Anmerkung:''' Diese Geschichte ist, wie bereits erwähnt, eine Fortsetzung zu ''[[Der Kolumbusfalter]]''. Die Geschichte setzt an dem Zeitpunkt an, an dem ''Der Kolumbusfalter'' aufhört; der Beginn aus LTB 1 wird als [[Rückblick]] noch einmal wiederholt (mit dem Stier Ferdinand, der Dagoberts „Geldacker“ pflügt), ehe ein Zeitsprung stattfindet und die Story aus dem ersten Lustigen Taschenbuch fortgeführt wird.
*Besonderheit: Diese Geschichte ist eine Fortsetzung zu ''[[Der Kolumbusfalter]]''und setzt an dem Zeitpunkt an, an dem ''Der Kolumbusfalter'' aufhört; der Beginn aus LTB 1 wird als [[Rückblick]] noch einmal wiederholt (mit dem Stier Ferdinand, der Dagoberts „Geldacker“ pflügt), ehe ein Zeitsprung stattfindet und die Story aus dem ersten Lustigen Taschenbuch fortgeführt wird.
[[Datei:LTB 499-1.jpeg|thumb|300px|links|Die Stadt der Ureinwohner: (© Egmont Ehapa)]]
[[Datei:LTB 499-1.jpeg|thumb|300px|links|Die Stadt der Ureinwohner (© Egmont Ehapa)]]


Nach seiner Reise durch Costa Rica kehrt Dagobert wieder nach [[Entenhausen]] zurück. Dort haben Forscher mittlerweile den Kolumbusfalter untersucht und sind zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen: Der Schmetterling ist über 500 Jahre alt – stammt also tatsächlich aus der Zeit Christoph Kolumbus’! Um so lange zu leben, müsste er eine Quelle der ewigen Jugend kennen! Und die würde Dagobert reich machen – hätte er den Falter nicht einfach fliegen lassen. Dumm gelaufen! Doch da erreicht ihn ein Anruf der Neffen, die noch in Costa Rica sind: Anscheinend haben die Panzerknacker versucht, ihnen ihr Gold zu klauen. Bei der Verfolgungsjagd sind sie alle in die Fänge gefährlich aussehender Ureinwohner gekommen! Weiter kann Donald nicht erzählen, denn nun ist die Bedrohung zu groß. Doch Dagobert wittert bereits eine Spur und macht sich auf den Weg nach Mittelamerika. Mittlerweile werden Donald, die Drillinge und die Panzerknacker von den Ureinwohnern abgeführt. Nach einem langen Marsch erreichen sie dann endlich das Ziel der Eingeborenen: eine beeindruckende Stadt, in der es von Schmetterlingen nur so wimmelt!
Nach seiner Reise zu seinen Neffen Donald sowie Tick, Trick und Track nach Costa Rica kehrt Onkel Dagobert wieder nach Entenhausen zurück. Dort haben Forscher mittlerweile den Kolumbusfalter untersucht und sind zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen: Der Schmetterling ist über 500 Jahre alt – stammt also tatsächlich aus der Zeit Christoph Kolumbus’! Dies legt die Vermutung nahe, dass der Falter von der sagenumwobenen Quelle der ewigen Jugend gekostet haben könnte! Allerdings hat Onkel Dagobert dem Kolumbusfalter unlängst wieder die Freiheit geschenkt.  


Da kommt der Häuptling und heißt sie in der Sprache der Entenhausener, die er als einziger im Stamm spricht, willkommen. Er erzählt, das hier sei der Stamm, dessen Aufgabe es sei, über die Seele des Dschungels zu wachen: die ewigen Schmetterlinge. Deren Anführer ist der Kolumbusfalter. Die Schmetterlinge schöpfen die Kraft des ewigen Lebens aus dem Licht spezieller Kristalle, die an einem mächtigen Baum wachsen: dem Baum des Lebens. Aber er erzählt ihnen auch, wie die Spanier unter Christoph Kolumbus das Land plünderten. So kam der Kolumbusfalter zu seinem Muster. Doch während die Ducks gebannt zuhören, denken die Panzerknacker nur noch an den Kristallbaum. Doch zum Glück können die Kämpfer der Ureinwohner sie am Klauen hindern. Auch für die Ducks sieht es nicht gut aus: Das Volk will sie für immer hier festhalten, damit sie nichts über den Baum erzählen können! Plötzlich ruft Dagobert an. Er will wissen, wo Donald und die Neffen stecken. Die Panzerknacker melden sich natürlich sofort zu Wort, um ihm von dem Baum zu erzählen, damit er kommt, um den Baum in seinen Besitz zu bringen – und sie zu befreien. Doch Tick, Trick und Track hindern sie daran. Denn erfährt Dagobert von dem Baum, wird er natürlich Profit daraus ziehen wollen und das Paradies hier zerstören! Nun ist nur noch Donald am Apparat und steht vor einer schwierigen Entscheidung: Erzählt er von dem Baum, wird er zwar von Dagobert befreit, aber die Seele des Urwalds ist verloren. Tut er es nicht, muss er sein Leben lang dableiben – aber der Dschungel ist gerettet. Was tun? Donald schmettert das Funkgerät gegen den nächsten Felsen.
Plötzlich erreicht ihn ein Funkspruch der Neffen, die noch in Costa Rica sind: Anscheinend haben die Panzerknacker versucht, ihnen ihren großen Goldklumpen zu klauen. Donald schildert eine Verfolgungsjagd, doch dann bricht der Funkspruch ab. Doch Dagobert wittert bereits eine Spur und macht sich auf den Weg nach Mittelamerika. Mittlerweile werden Donald, die Drillinge und die Panzerknacker von den Ureinwohnern überrascht und in deren Tempelstadt gebracht. Nach einem langen Marsch erreichen sie die beeindruckende Tempelanlage, in der es von Schmetterlingen nur so wimmelt.


Als der Häuptling das sieht, ändert er seine Meinung. Die Ducks, die eben die Reinheit ihres Herzens bewiesen haben, dürfen ab sofort zurück und sogar einen Kristall als Andenken mitnehmen. Die Panzerknacker dürfen auch zurück, unter der Bedingung, dass sie den Trank des Vergessens zu sich nehmen. Wenig später treffen Donald und die Neffen auf dem Rückweg auf Dagobert. Wieder werden sie auf die Probe gestellt, als Dagobert alles aus ihnen rauspressen will – wieder halten sie stand und schaffen es, Dagobert einzureden, dass er auf der falschen Spur ist. Wenig später sind sie wieder in Entenhausen. Sie gehen zu Gitta, um den Schmetterlings-Fotographen-Job zu kündigen. Als Schadenersatz geben sie ihr den Kristall, der durch Brechen des Lichts auch sehr viele interessante Muster erzeugt. Und während die Panzerknacker in Costa Rica bemerken, dass der Trank des Vergessens leider auch ein paar unerwartete Nebenwirkungen hat, während Dagobert beschließt, erst einmal nie wieder etwas mit Schmetterlingen zu tun haben zu wollen, geht das ewige Leben voller Freude und Farbe am Baum des Lebens ungestört weiter…
Die Eindringlinge werden vom weisen Häuptling der Ureinwohner willkommen geheißen. Er erzählt, das hier sei der Stamm, dessen Aufgabe es sei, über die Seele des Dschungels zu wachen: die ewigen Schmetterlinge. Deren Anführer ist der Kolumbusfalter. Die Schmetterlinge schöpfen die Kraft des ewigen Lebens aus dem Licht spezieller Kristalle, die an einem mächtigen Baum wachsen, dem sogenannten Baum des Lebens. Als die Spanier nach Christoph Kolumbus das Land plünderten, kam der Kolumbusfalter zu seinem Muster. Der Häuptling durchschaut die Panzerknacker, die nur noch an den Kristallbaum denken, und trifft einen Entschluss: Das Volk will die Fremden für immer hier festhalten, damit sie nichts über den Baum und die Kristalle erzählen können.
 
Plötzlich meldet sich Onkel Dagobert, der inzwischen auch in Costa Rica angekommen ist, wieder per Funkgerät und will wissen, wo Donald und die Neffen stecken. Die Panzerknacker ergreifen das Funkgerät und wollen Dagobert in die Tempelstadt locken, werden aber von Tick, Trick und Track daran gehindert. Zu Recht vermuten die Neffen, dass der gierige Onkel Dagobert das Paradies der Schmetterlinge aus Profitgier für immer zerstören könnte. Nun ist nur noch Donald am Apparat und steht vor einer schwierigen Entscheidung: Erzählt er von dem Baum, wird er zwar von Dagobert befreit, aber die Seele des Urwalds ist verloren. Tut er es nicht, muss er sein Leben lang dableiben – aber der Dschungel ist gerettet.
 
Schließlich ändert der kluge Häuptling seine Meinung. Die Ducks, die eben die Reinheit ihres Herzens bewiesen haben, dürfen ab sofort zurück und sogar einen Kristall als Andenken mitnehmen. Die Panzerknacker müssen den Trank des Vergessens zu sich nehmen. Wenig später treffen Donald und die Neffen auf dem Rückweg auf Onkel Dagobert. Wieder werden sie auf die Probe gestellt, schaffen es aber, Dagobert einzureden, dass er auf der falschen Spur sei. Wenig später sind die Ducks wieder in Entenhausen. Donald spricht bei der Modemacherin Gitta Gans vor, um den Schmetterlings-Fotographen-Job bei ihr zu kündigen. Als Schadenersatz geben sie ihr den Kristall, der durch Brechen des Lichts auch sehr viele interessante Muster erzeugt. Onkel Dagobert jedoch beschließt, so schnell nichts mehr mit Schmetterlingen zu tun haben zu wollen, während das ewige Leben des Kolumbusfalters und seiner Freunde voller Freude und Farbe am Baum des Lebens ungestört weitergehen kann.


=== Zappenduster ===
=== Zappenduster ===
{{I|I TL 3127-6}}
{{I|I TL 3127-6}}
*Originaltitel: Furfanti nelle tenebre
*Originaltitel: Furfanti nelle tenebre
*Story: [[Marco Bosco]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Marco Bosco]]
*Zeichnungen: [[Giorgio Di Vita]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giorgio Di Vita]]
*Erstveröffentlichung: 03.11.2015
*Erstveröffentlichung: 03.11.2015
*Genre: Kriminalgeschichte; Kurzgeschichte
*Genre: Kriminalgeschichte, Science-Fiction
*Figuren: [[Kater Karlo]], [[Das Schwarze Phantom]], einige Polizisten
*Figuren: [[Kater Karlo]], [[Das Schwarze Phantom]], [[Kommissar Hunter]], [[Inspektor Issel]], [[Steinbeiß]]
*Seitenanzahl: 13
*Seiten: 13


Die Entenhausener Polizei hat einen großen Erfolg zu verbuchen: Die goldene Maske von Craztimahusdicatzl, die von Kater Karlo und dem Schwarzen Phantom gestohlen wurde, wurde zurückerobert! Das muss natürlich auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben werden. Doch die Banditen haben noch lange nicht aufgegeben und beschließen, sich die Maske dank der neuesten Erfindung des Schwarzen Phantoms zurückzuholen: Einem Gerät, das alles im Umkreis von 300 Metern in tiefste Finsternis taucht. Nur noch die Träger einer Spezialbrille können etwas sehen. Erst einmal läuft alles gut: Während die Polizisten nichts mehr sehen können und in Panik verfallen, spazieren die Banditen seelenruhig durch die Polizeiwache. Doch da gehen die Brillen plötzlich kaputt. Keiner sieht mehr was und die Banditen finden das Finsternisgerät nicht mehr und können es nicht ausschalten. Chaos garantiert…
Die Entenhausener Polizei hat einen großen Erfolg zu verbuchen: Die goldene Maske von Craztimahusdicatzl, die von Kater Karlo und dem Schwarzen Phantom gestohlen wurde, wurde wohlbehalten wiederaufgefunden. Der spektakuläre Fahndungserfolg wird auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben werden. Doch das geniale Phantom und sein Handlanger Kater Karlo haben noch lange nicht aufgegeben und beschließen, sich die Maske dank der neuesten Erfindung des Schwarzen Phantoms zurückzuholen. Dabei handelt es sich um ein handliches Gerät, das alles im Umkreis von 300 Metern in tiefste Finsternis taucht, weil das Licht vollständig abgesaugt wird. Nur noch mit ihren Spezialbrille können sie etwas sehen. Damit wollen sie ins Präsidium eindringen und ihre Beute wiederbesorgen.
 
Erst einmal läuft alles gut: Während die Polizisten nichts mehr sehen können und in Panik verfallen, spazieren die Banditen seelenruhig durch die Polizeiwache. Doch da gehen die Brillen plötzlich kaputt. Damit tappen alle Beteiligten nunmehr im Dunkeln, aber ausgerechnet Inspektor Issel geht ein Licht auf und der Coup von Kater Karlo und dem Phantom verläuft ausgesprochen düster.


=== Der Trödelkonverter ===
=== Der Trödelkonverter ===
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{{I|I TL 3026-5}}
*Originaltitel: Zio Paperone e l'utilissimo trasforminutile
*Originaltitel: Zio Paperone e l'utilissimo trasforminutile
*Story: [[Fabio Michelini]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Fabio Michelini]]
*Zeichnungen: [[Giulio Chierchini]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giulio Chierchini]]
*Erstveröffentlichung: 26.11.2013
*Erstveröffentlichung: 26.11.2013
*Genre: Düsentrieb’sche Erfindungen
*Genre: Düsentrieb’sche Erfindungen, Gagstory
*Figuren: [[Donald]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Dagobert]] und [[Baptist]]
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Helferlein]], [[Donald Duck]], [[Baptist]], [[Tick, Trick und Track]], [[Daisy Duck]], [[Franz Gans]], [[Oma Duck]]
*Seiten: 28
*Seiten: 28


Dagobert braucht mal wieder eine neue Erfindung, um neue Gewinne zu machen. Ein Fall für Daniel Düsentrieb! Und der hat auch schon eine Idee: Ein Staubsauger, der automatisch den ganzen Dreck aufsaugt und in Energie umwandelt! Doch beim Testvorgang läuft etwas schief: Donald will mit dem Sauger Dagoberts Münzen von Schmutz befreien, doch er saugt das Geld gleich mit ein! Das gefällt Dagobert natürlich gar nicht… Also suchen Donald und Düsentrieb nach einem Weg, die nun gewonnene Energie wieder in Geld zurückzuverwandeln. Sie schaffen es über eine Lampe Strom aus dem Netz als Geld rauskommen zu lassen. Doch so dauert es 300 Jahre, bis Dagoberts Geld komplett zurück ist. Und Düsentrieb hat einen schrecklichen Verdacht: Der Energiespeicher ist überladen. Der Verdacht bestätigt sich: Plötzlich kommt Geld aus allen Lampen der Stadt! Eine Katastrophe, denken Düsentrieb und Donald – und machen sich lieber auf zum Mond, um Dagoberts Zorn zu entkommen. Doch der fällt vergleichsweise klein aus, denn Dagobert schafft es, das aus den Lampen sprudelnde Geld in eine glänzende Werbekampagne zu verwandeln. Natürlich kaufen alle Leute so in seinen Geschäften und das Geld ist wieder zurück bei Papa.
Onkel Dagobert braucht mal wieder eine neue Erfindung, um neue Gewinne zu machen und läuft aus diesem Grund zu seinem Haus-und-Hof-Erfinder Daniel Düsentrieb. Und der hat auch schon eine Idee: Ein Staubsauger, der automatisch Staub, Dreck und nutzlosen Tand aufsaugt und in elektrische Energie umwandelt, die in einem Akku im Geldspeicher gespeichert wird. Während Herr Düsentrieb kleinlaut zu bedenken gibt, dass sein "Trödelkonverter" noch nicht ausgiebig getestet worden ist, will Onkel Dagobert das Produkt so bald wie möglich auf den Markt bringen. Nach Onkel Dagoebrts Plan reicht es aus, wenn sein Neffe Donald den neuen Staubsauger ein paar Tage ausprobiert und damit den Akku füllt. Doch Donald wird trotz der Warnungen von Tick, Trick und Track übermütig und protzt gegenüber Daisy. Ausgerechnet beim Testvorgang im Geldspeicher läuft etwas schief: Donald will mit dem Sauger Onkel Dagoberts Münzen von Schmutz befreien, doch er saugt das Geld gleich mit ein, sodass das Talermeer versiegt.
 
Also suchen Donald und Düsentrieb nach einem Weg, die nun gewonnene Energie wieder in Geld zurück zu verwandeln. Sie schaffen es über eine handelsübliche Lampe, Strom aus dem Netz wieder in viele blanke Taler zu verwandeln. Doch in dieser Form dauert es 300 Jahre, bis Onkel Dagoberts Geld komplett zurück ist. Außerdem hat Herr Düsentrieb hat einen schrecklichen Verdacht: Der Energiespeicher ist wahrscheinlich überladen. Der Verdacht bestätigt sich: Plötzlich kommt Geld aus allen Lampen der Stadt. Angesichts der Katastrophe besteigen Daniel Düsentrieb und Donald eine Rakete – und machen sich lieber auf zum Mond, um Onkel Dagoberts Zorn zu entkommen. Doch der Ärger fällt vergleichsweise klein aus, denn Dagobert schafft es, das aus den Lampen sprudelnde Geld in eine glänzende Werbekampagne zu verwandeln. Natürlich kaufen alle Leute so in seinen Geschäften und das strömende Geld landet wieder im Talerbecken des Geldspeichers.


=== Horror an Halloween ===
=== Horror an Halloween ===
[[Datei:LTB 499-2.jpeg|thumb|right|Die Anderswelt... (© Egmont Ehapa)]]
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*Originaltitel: Halloween Humbug
*Originaltitel: Halloween Humbug
*Story: [[Pat & Carol McGreal]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Pat & Carol McGreal]]
*Zeichnungen: [[Massimo Fecchi]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Massimo Fecchi]]
*Erstveröffentlichung: 2017
*Erstveröffentlichung: 2017
*Genre: Gagstory
*Genre: Horror
*Figuren: [[Tick, Trick und Track]], [[Dagobert]], [[Donald]] und die Monster aus der Anderwelt
*Figuren: [[Tick, Trick und Track]], [[Onkel Dagobert]], [[Donald Duck]]
*Seiten: 30
*Seiten: 30
*Nachgedruckt in: [[LTB Halloween 9]]
Es ist Halloween in Entenhausen und alle Kinder gehen von Haus zu Haus und auf die Jagd nach Süßigkeiten – natürlich auch Tick, Trick und Track. Doch nicht nur die Entenhausener sind unterwegs: Jedes Jahr an Halloween öffnet sich für ein paar Stunden ein magisches Tor, über das finstere Wesen aus einer anderen Welt, der Anderswelt, herüberkommen, um an Süßes zu bekommen und den Menschen böse Streiche zu spielen. Dieses Mal sind es drei kleine, rote und grässliche Monster und sie haben den schlechten Einfall, ausgerechnet beim knickerigen Onkel Dagobert um Süßes zu betteln. Der hält Halloween für einen sinnlosen Feiertag und will natürlich nichts spendieren, woraufhin die Monster richtig wütend werden. Sie verfolgen Onkel Dagobert, brechen in den Tresorraum ein – und verschleppen den reichsten Mann der Welt kurzerhand in ihre Welt.
Die mutigen Jungs Tick, Trick und Track und Donald, die das ganze schreckensstarr beobachtet haben, folgen ihnen. Obwohl Donald zuerst nicht an das Schauermärchen geglaubt hat, sieht er ein, dass der Spuk sehr real aussieht. Die Anderswelt ist eine Gruselwelt, in der es von Monstern nur so wimmelt. Zu allem Überfluss haben die Ducks auch noch wenig Zeit, denn um Mitternacht schließt sich das Portal zur Erde wieder. Also machen sie sich auf die Suche. Doch Onkel Dagobert wurde bereits abgeführt und soll nun vom mächtigen Monsterkönig seine Strafe bekommen, denn in Anderswelt ist das Halloweenfest heilig. Die Strafe besteht im Benetzen mit Andersweltstaub: Wer damit in Berührung kommt, erkennt die Regeln auf Ewigkeit an.


[[Datei:LTB 499-2.jpeg|thumb|300px|links|Die Anderwelt... (© Egmont Ehapa)]]
In letzter Sekunde können Donald sowie Tick, Trick und Track den Prozess stoppen und mit Onkel Dagobert die Flucht ergreifen. Es folgt eine halsbrecherische Verfolgungsjagd in Richtung Portal. Die Ducks kommen gerade noch rechtzeitig an – hinter ihnen schließt sich die Pforte und sie sind gerettet. Nur Onkel Dagobert hat ein wenig von dem Andersweltstaub abbekommen, was sich durchaus gewinnbringend für die Halloween-Freunde herausstellt.
Es ist Halloween! Alle Kinder gehen auf die Jagd nach Süßes, natürlich auch Tick, Trick und Track. Doch nicht nur die Entenhausener sind unterwegs: Jedes Jahr an Halloween öffnet sich ein magisches Tor, über das Wesen aus einer anderen Welt, der Anderwelt, herüberkommen, um Süßes zu bekommen! Dieses Mal sind es drei kleine Monster und sie haben den schlechten Einfall, bei Dagobert um Süßes zu betteln. Der gibt natürlich nichts und die Monster werden wütend. Und wütende Monster sind nicht witzig! Sie verfolgen Dagobert, brechen in den Tresorraum ein – und verschleppen Dagobert in ihre Welt! Tick, Trick und Track, die das ganze schreckensstarr beobachtet haben, folgen ihnen und auch Donald kommt mit. Die Anderwelt ist eine Gruselwelt, in der es von Monstern nur so wimmelt. Und hier steckt nun Dagobert! Zu allem Überfluss haben die Ducks auch noch wenig Zeit, denn um Mitternacht schließt sich das Portal zur Erde wieder. Also machen sie sich auf die Suche. Doch Dagobert wurde bereits abgeführt und soll nun seine Strafe bekommen, denn in Anderwelt ist das Halloweenfest heilig. Die Strafe: Anderweltstaub. Wer damit in Berührung kommt, erkennt die Regeln auf Ewigkeit an. Doch da platzen die restlichen Ducks rein und zerren Dagobert aus der Menge, denn die Zeit drängt. Es folgt eine halsbrecherische Verfolgungsjagd in Richtung Portal. Die Ducks kommen gerade noch rechtzeitig an – hinter ihnen schließt sich die Pforte und sie sind gerettet! Nur Dagobert hat ein wenig von dem Anderweltstaub abbekommen. Und das ist gar nicht so schlecht, denn so ist er für den Rest der Nacht in bester Halloweenstimmung!


=== Die Scheußlichkeitsmaske ===
=== [[Antenna Magica Tv]]: Die Scheußlichkeitsmaske ===
{{I|I TL 3138-3}}
{{I|I TL 3138-3}}
*Originaltitel: Amelia e la pozione della bruttezza
*Originaltitel: Amelia e la pozione della bruttezza
*Story: [[Giorgio Figus]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Giorgio Figus]]
*Zeichnungen: [[Alessia Martusciello]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Alessia Martusciello]]
*Erstveröffentlichung: 19.01.2016
*Erstveröffentlichung: 19.01.2016
*Genre: Kurzgeschichte
*Genre: Kurzgeschichte
*Figuren: [[Gundel Gaukeley]]
*Figuren: [[Gundel Gaukeley]]
*Seiten: 8
*Seiten: 8
*Nachgedruckt in: [[LTB Entenhausen Stars 10]]


In ihrer eigenen Fernsehshow zeigt Gundel ihren begeisterten Zuschauerinnen, wie man sich mal so richtig hässlich und gruselig machen kann. Dumm nur, dass sie den Gegenzauber vergessen hat…
In ihrer eigenen Fernsehshow zeigt Gundel ihren begeisterten Zuschauerinnen, wie man sich mal so richtig hässlich und gruselig machen kann. Dumm nur, dass sie den Gegenzauber vergessen hat…
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{{I|I TL  520-A}}
{{I|I TL  520-A}}
*Originaltitel: Paperino agricoltore tapino
*Originaltitel: Paperino agricoltore tapino
*Story: [[Rodolfo Cimino]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Rodolfo Cimino]]
*Zeichnungen: [[Romano Scarpa]] (Bleistift), [[Giorgio Cavazzano]] ([[Inker|Tusche]])
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Romano Scarpa]]
*[[Inker|Tusche]]: [[Giorgio Cavazzano]]
*Erstveröffentlichung: 14.11.1965
*Erstveröffentlichung: 14.11.1965
*Genre: Gagstory
*Genre: Gagstory
*Figuren: [[Donald]], [[Tick, Trick und Track]] und [[Gustav]]
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Gustav Gans]]
*Seiten: 26
*Seiten: 26


Eine Bande von Betrügern verkauft wertloses Land an nichtsahnende Unschuldige. Und das nächste Opfer ist – Donald! Die Betrüger machen ihm weiß, dass das Leben in der Stadt schrecklich sei und lediglich das Landleben wahres Leben sei. Donald beißt an und will nun Landwirt werden. Das Land, das er abbekommt, ist leider besonders übel: Aufgrund derPforten Aiolos’, einer bizarren Steinformation, pfeift viermal im Jahr so ein starker Wind durch die Gegend, dass die ganze Ernte zerstört wird. Auch Viehhaltung ist unmöglich. Doch Donald gibt nicht auf. Er probiert die verrücktesten Sachen aus, um dem Wind Einhalt zu gebieten – ohne Erfolg. Irgendwann hat er dann doch die Nase voll. Doch völlig ohne Gewinn will er nicht abziehen. So wird auch er zum Betrüger und dreht Gustav das Land an. Doch das war keine gute Entscheidung. Kaum ist es wieder Zeit für den nächsten Sturm, bricht ein Erdbeben aus. Aiolos’ Pforten stürzen ein, sodass das Windphänomen, das durch sie entstand, nicht mehr stattfinden kann. Und Gustav wäre nicht Gustav, wenn er unter den Felstrümmern nicht gleich auch noch eine ganze Goldader fände…
Eine Bande von Betrügern ist nach Entenhausen gekommen und versucht, wertloses Land an nichtsahnende Unschuldige zu verkaufen. Ihr nächstes Opfer ist ausgerechnet der einfältige Donald Duck, der glaubt, ein gutes Geschäft machen zu können. Die Betrüger machen ihm weiß, dass das Leben in der Stadt schrecklich sei und lediglich das Landleben wahre Erfüllung brächte. Schließlich beißt Donald an und will nun ein richtiger Landwirt werden. Er unterzeichnet den Vertrag und erwirbt ein Stück Ackerland, das weit entlegen vor den Toren Entenhausens liegt. Daraufhin will Donald keine Zeit verlieren, um seinen Neuerwerb mit seinen Neffen Tick, Trick und Track zu inspizieren.
 
Das Grundstück, auf dem Donald sein neues zuhause errichten will, ist leider durch ein besonderes Wetterphänomen gekennzeichnet: Aufgrund der „Pforten Aiolos’“, einer bizarren Steinformation, pfeift viermal im Jahr ein derart starker Wind durch die Gegend, dass die ganze Ernte zerstört wird. Auch Viehhaltung ist trotz fleißiger Feldarbeit unmöglich. Doch Donald will um keinen Preis aufgeben. Er probiert die verrücktesten Sachen aus, um dem Wind Einhalt zu gebieten – ohne Erfolg. Irgendwann hat er dann doch die Nase voll, aber ohne Gewinn aus der Sache will er nicht abziehen.  
 
Folglich greift Donald zu einem windigen Trick und dreht Gustav das Land an, doch das erweist sich als fatale Entscheidung. Kaum ist es wieder Zeit für den nächsten Sturm, bricht ein Erdbeben aus. Aiolos’ Pforten stürzen ein, sodass das Windphänomen, das durch sie entstand, nicht mehr stattfinden kann. Und Gustav wäre nicht Gustav, wenn er unter den Felstrümmern nicht gleich auch noch eine ganze Goldader fände.


=== Gnade vor Recht ===
=== [[Zapping! Dietro le quinte a Telequack!]]: Gnade vor Recht ===
{{I|I TL 2936-4B}}
{{I|I TL 2936-4B}}
*Originaltitel: Giudizio in diretta
*Originaltitel: Giudizio in diretta
*Story: [[Roberto Gagnor]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Roberto Gagnor]]
*Zeichnungen: [[Giada Perissinotto]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giada Perissinotto]]
*Erstveröffentlichung: 06.03.2012
*Erstveröffentlichung: 06.03.2012
*Genre: Kurzgeschichte
*Genre: Kurzgeschichte
*Figuren: [[Panzerknacker]]
*Figuren: [[Panzerknacker]]
*Seiten: 4
*Seiten: 4
Die Panzerknacker verschaffen sich in Verkleidung Zutritt zu einem Fernsehgelände, um sich das Preisgeld einer Quizsendung unter den Nagel zu reißen. Allerdings stürmen sie mitten in eine Gerichtsshow, in der Angeklagte von einem Richter verurteilt werden, wobei auch das Publikum seinen Einfluss hat. Daraufhin zeigen sich die Panzerknacker ungewohnt redegewandt, aber sind bedauerlicherweise ziemlich unvorsichtig mit dem, was sie vor laufender Kamera von sich geben.


=== Banditenboss wider Willen ===
=== Banditenboss wider Willen ===
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*Originaltitel: Paperino, Paperoga & la banda del brivido
*Originaltitel: Paperino, Paperoga & la banda del brivido
*Story: [[Carlo Panaro]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Carlo Panaro]]
*Zeichnungen: [[Francesco Guerrini]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Francesco Guerrini]]
*Erstveröffentlichung: 02.12.2014
*Erstveröffentlichung: 02.12.2014
*Genre: Gagstory
*Genre: Gagstory
*Figuren: [[Dussel]], [[Donald]] und einige Banditen
*Figuren: [[Dussel Duck]], [[Donald Duck]]
*Seiten: 30
*Seiten: 30
*Nachgedruckt in: [[LTB Crime 22]]
Dussel und Donald haben gemeinsam beschlossen, das Wochenende in den Bergen zu verbringen und eine idyllische Kleinstadt zu besuchen. Nach der Ankunft sind die beiden Vettern bester Laune und freuen sich auf Ruhe und Entspannung – denn sie ahnen nicht, dass ihnen eine folgenschwere Verwechslung droht. Als sie in einem Uhrengeschäft die Batterie von Dussels Armbanduhr austauschen wollen, wird das Geschäft just in diesem Augenblick von zwei rüpelhaften Gangstern überfallen. Ein Glück, dass Dussel dem lang vermissten Boss der Diebesbande so ähnlichsieht, denn so werden Dussel und sein Handlanger Donald von den Räubern verschont. Oder ist es doch eher Pech? Denn die Räuber wollen ihren Boss "Dusselbold" mitnehmen und auch Donald kann den Schurken nicht entkommen.


Dussel und Donald machen Urlaub in den Bergen. Da ist alles so entspannt – naja, nicht wirklich. Als sie in einem Uhrengeschäft eine Batterie austauschen wollen, wird das Geschäft überfallen. Ein Glück, dass Dussel dem lang vermissten Boss der Diebesbande so ähnlich sieht, denn so verschont sie die beiden! Oder ist es doch eher Pech? Denn natürlich soll Dussel mitkommen und auch Donald wird mitgenommen. Doch als die Banditen in ihrem Geheimversteck mit ihrem „Chef“ anfangen, einen Bankraub zu planen, wird das Versteck plötzlich von anderen Ganoven überfallen! Sie nehmen Dussel, den auch sie für den Chef der Bande halten, mit, damit er ihnen hilft, die Bank auszurauben, und auch Donald wird mitgeschleppt. Doch die zwei Entenhausener schaffen es, in der Nacht zu fliehen. Sie verstecken sich in einem Brunnen. Am nächsten Tag bemerken sie, dass sie neben einem Bauernhof sind – wo ein altes Flugzeug rumsteht! Mit dem Flugzeug und einem selbst zusammengemischten Kleister zahlen sie es den Diebesbande heim. Und dann ab zurück in das ruhige Bergdorf! Dumm nur, dass dort auch der echte Chef der Diebesbande ist, der gerade aus dem Gefängnis ausgebrochen ist. Denn als er Dussel sieht, kommt ihm natürlich die Idee, den der Polizei auszuliefern, um selber davonzukommen…
Als die Banditen in ihrem Geheimversteck mit ihrem „Chef“ anfangen, einen Bankraub zu planen, wird das Versteck plötzlich von zwei anderen Ganoven betreten. Die zwei neuen Gauner nehmen Dussel mit, den auch sie für den Chef der rivalisierenden Bande halten. Dieser soll ihnen helfen, die Bank auszurauben, und auch Donald wird ein weiteres Mal verschleppt. Doch die zwei Entenhausener schaffen es, heimlich in der Nacht zu fliehen. Sie verstecken sich auf Dussels Vorschlag hin in einem ausgetrockneten Brunnen.  
 
Am nächsten Tag bemerken sie, dass sie sich unweit eines Bauernhofs befinden, in dessen Scheune ein altes Flugzeug rumsteht. Mit dem Doppeldecker und einem selbst zusammengemischten Kleister zahlen sie es der Diebesbande heim. Nach diesem aufregenden und vor allem unfreiwilligen Abenteuer geht es für Dussel und Donald zurück in das ruhige Bergdorf. Ihnen bleibt gänzlich verborgen, dass dort auch der echte Chef der Diebesbande ist, der gerade aus dem Gefängnis ausgebrochen ist. Der Gangsterboss heckt einen gemeinen Plan aus, doch Dussel und Donald sind längst aus seinem Blickwinkel verschwunden.


=== Zwei sind einer zu viel ===
=== Zwei sind einer zu viel ===
[[Datei:LTB 499-5.jpeg|thumb|right|Eine eher ungewöhnliche Figurenkonstellation. (© Egmont Ehapa)]]
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*Originaltitel: Paperinik e l'appuntamento con il mistero
*Originaltitel: Paperinik e l'appuntamento con il mistero
*Story: [[Bruno Sarda]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Bruno Sarda]]
*Zeichnungen: [[Salvatore Deiana]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Salvatore Deiana]]
*Erstveröffentlichung: 01.10.2007
*Erstveröffentlichung: 01.10.2007
*Genre: Superhelden
*Genre: Superhelden
*Figuren: [[Phantomias]], [[Donald]], [[Dagobert]], die [[Panzerknacker]] mit [[Iku]] und dem Phantomias-Android
*Figuren: [[Phantomias]], [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]], [[Panzerknacker]], [[Iku]]
*Seiten: 24
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*Nachgedruckt im [[LTB Ultimate 46]]
*Nachgedruckt in: [[LTB Ultimate 46]]
[[Datei:LTB 499-5.jpeg|thumb|300px|links|Eine eher ungewöhnliche Figurenkonstellation. (© Egmont Ehapa)]]
 
Dagobert braucht dringend Phantomias, um einen Geldtransport zu überwachen. Doch in den nächsten Tagen geschehen seltsame Dinge: Phantomias ruft bei Donald an und will sich mit ihn in den Ruinen der Villa Rosa treffen. Wie ist das möglich – Donald ist doch Phantomias! Natürlich wird er misstrauisch. Trotzdem geht er als Phantomias zur Villa – und wird von einem anderen Phantomias überwältigt. Der stellt sich als Roboter der Panzerknacker heraus. Er soll den eigentlichen Phantomias ersetzen und den Geldtransport natürlich geradewegs zu den Banditen bringen. Die Panzerknacker bringen Phantomias in ein Versteck und schläfern ihn ein. Am nächsten Tag geht der Geldtransport los. Wie geplant, setzt der Phantomias die Polizisten außer Gefecht und fährt den Wagen zu den Panzerknackern. Doch plötzlich überwältigt er auch sie und nimmt sie fest! Wie kann das sein? Sollte der Roboter ihnen nicht mehr gehorchen? Nein, denn es handelt es sich um den echten Phantomias! Als der vor einiger Zeit zur Villa Rosa ging, um sich mit „Phantomias“ zu treffen, war er natürlich misstrauisch und hatte zuvor eine Neutralisierungspille geschluckt. Die neutralisierte auch den künstlichen Schlaf, in den die Panzerknacker ihn versetzen wollten. Dann war es ihm ein Leichtes, den falschen Phantomias zu besiegen und die Panzerknacker zu überlisten…
Eines Tages benötigt Onkel Dagobert dringend die Hilfe des legendären Superhelden Phantomias, um einen Geldtransport zu überwachen, und wendet sich daher an seinen Neffen Donald. Dieser soll Phantomias kontaktieren und im Gegenzug einen fürstlichen Lohn von Onkel Dagobert erhalten. Das klingt in Donalds Ohren nach einem guten Geschäft und entgegen seiner Überzeugungen lässt er sich in seiner Geheimidentität als Phantomias vor den Karren des reichsten Mannes der Welt spannen.
 
Doch in den nächsten Tagen geschehen seltsame Dinge: Der Held Phantomias ruft persönlich im Haus von Donald Duck an und will sich mit ihn in den Ruinen der [[Villa Rosa]] treffen. Selbstverständlich wirbeln in Donalds Kopf die Gedanken durcheinander und er wird misstrauisch, ob nicht doch jemand seine Geheimidentität durchschaut hat oder sich jemand einen gemeinen Scherz mit ihm erlaubt. Trotzdem geht er auf die seltsame Einladung ein und fährt nachts als Phantomias zur Villa Rosa. Hier wird von einem anderen, aber körperlich viel überlegenerem Phantomias überwältigt.  
 
Der falsche Phantomias stellt sich als Roboter der Panzerknacker heraus, der den eigentlichen Phantomias ersetzen und den Geldtransport geradewegs in eine Falle locken soll. Die Panzerknacker und ihr kriminelles Genie Iku, der den [[Phantobot|Phantomias-Androiden]] konstruiert hat, bringen Phantomias in ein Versteck und schläfern ihn mit einem Mittelchen ein. Am nächsten Abend geht der Geldtransport vonstatten und wie geplant setzt der Phantomias die Polizisten außer Gefecht. Nichtsdestotrotz macht der echte Phantomias den Panzerknackern einen gehörigen Strich durch die Rechnung und durchkreuzt Ikus kriminelle Pläne. Der raffinierte Superheld hat nämlich den gesamten Coup vorhergesehen und sich frühzeitig ein Gegenmittel besorgt, um die Schurken auf frischer Tat ertappen zu können. Damit ist Donalds Geheimidentität wieder einmal gerettet und Onkel Dagobert ist froh, dass sein Gold wohlbehalten im Geldspeicher ankommt.


=== Wo ist Minnie? ===
=== Wo ist Minnie? ===
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*Originaltitel: Topolino e il viaggiatore dell’ignoto
*Originaltitel: Topolino e il viaggiatore dell’ignoto
*Story: [[Carlo Panaro]]
*[[Comicautor|Story]]: [[Carlo Panaro]]
*Zeichnungen: [[Giampaolo Soldati]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giampaolo Soldati]]
*Erstveröffentlichung: 22.11.2016
*Erstveröffentlichung: 22.11.2016
*Genre: Abenteuergeschichte; Kriminalgeschichte
*Genre: Abenteuer, Kriminalgeschichte
*Figuren: [[Minni]], [[Micky]], [[Pluto]], [[Kater Karlo]] und [[Kommissar Hunter]]
*Figuren: [[Minnie Maus]], [[Micky Maus]], [[Pluto]], [[Kater Karlo]], [[Kommissar Hunter]]
*Seiten: 48
*Seiten: 48
*Anmerkung: zwei Teile


Micky geht mit Minnie shoppen. Minnie kauft sich unter anderem ein wunderschönes Bild in einem kunstvoll verzierten Rahmen. Am nächsten Tag will Micky sie wieder besuchen. Doch sie ist weg. Erst einmal besucht Micky ihre ganzen Freunde. Ohne Erfolg. Dann geht er natürlich zur Polizei. Doch die hat auch viel anderes zu tun, denn es hagelt nur so Beschweren oder sinnlose Drohbriefe nach dem Motto „geben Sie mir 10 Millionen Taler oder ich lasse den Poseidonbrunnen verschwinden!“ Völliger Quatsch! Doch eine Sache ist Micky bereits aufgefallen: Das Bild vom Vortag hat sich verändert. Gestern war da eine traumhafte Küste zu sehen, heute ist da nur noch grau… Natürlich geht Micky sofort zum Verkäufer. Und der erzählt, dass auch der vorherige Besitzer des Bildes, ein gewisser Herr Tüftle, Besitzer einer großen Villa, regelmäßig verschwand. Allerdings kam er immer wieder zurück, konnte sich aber an nichts mehr erinnern! Wenn das nicht seltsam ist… Natürlich untersucht Micky das Bild daraufhin mit Hilfe Plutos genauer. Und er findet tatsächlich etwas: Auf dem Bilderrahmen sind Buchstaben zu sehen, N und O. Wenn man das in der richtigen Reihenfolge liest, kommt ON heraus. Vielleicht kann man so das Geheimnis des Bildes aktivieren? Ob Micky es wagen soll? Ja, denn schließlich geht es um Minnie!
Heute geht Micky mit seiner Freundin Minnie shoppen. Minnie kauft sich unter anderem ein wunderschönes Bild in einem kunstvoll verzierten Rahmen. Am nächsten Tag will Micky sie wieder besuchen, doch sie ist verschwunden. Erst einmal sieht Micky bei all ihren Freunden noch, aber ohne Erfolg. Anschließend geht Micky zur Polizei, doch die hat anderes zu tun, denn es wimmelt nur so von Beschwerden oder ruchlosen Drohbriefen an die Stadt. Eine Sache ist Micky jedoch bereits aufgefallen: Das Bild vom Vortag hat sich verändert. Gestern war darauf eine traumhafte Küste zu sehen, heute ist da nur noch grau. Natürlich geht Micky sofort zum Verkäufer, der ihm erzählt, dass auch der vorherige Besitzer des Bildes, ein gewisser Herr Tüftle, regelmäßig verschwand. Allerdings kam er immer wieder zurück, konnte sich aber an nichts mehr erinnern.
 
Daraufhin untersucht Micky das Bild mit Hilfe Plutos genauer und findet tatsächlich etwas: Auf dem Bilderrahmen sind Buchstaben zu sehen, N und O. Wenn man das in der richtigen Reihenfolge liest, kommt ON heraus. Vielleicht kann man so das Geheimnis des Bildes aktivieren?  
[[Datei:LTB 499-7.jpeg|thumb|300px|links|Böse Überraschung... (© Egmont Ehapa)]]
[[Datei:LTB 499-7.jpeg|thumb|300px|links|Böse Überraschung... (© Egmont Ehapa)]]
Ein Blitz. Und dann landet Micky auf einer Straße. Das Seltsame: Micky kennt die Gegend. Nur… sie wurde vor vielen Jahren abgerissen! Doch nein, alles scheint echt zu sein. Und auch die alten Leute sind noch da, zum Beispiel ein Cafébesitzer, der nur eigentlich schon lange tot sein müsste. Doch Micky hat bereits eine Idee: Er geht zur Villa Tüftle. Alle Türen gehen vor ihm automatisch auf und führen ihn in das Gebäude. Und dort sitzt, in einem großen Sessel… Kater Karlo! Und Minnie ist auch da! Damit hatte Micky nicht gerechnet! Und da beginnt Karlo auch schon zu erzählen: Vor einiger Zeit war er bei einem Raubzug im Keller der Villa Tüftle. Doch dort gab es nichts zu holen. Außer eines halbwegs wertvoll aussehenden Bilderrahmens. Karlo entdeckte die Buchstaben und so den Zugang zu dieser Parallelwelt. Da fand er das Tagebuch von Herrn Tüftle. Der war ein genialer Erfinder, aber auch reichlich verschroben. Er verließ das Viertel so gut wie nie,  es war sein Leben. Da traf es ihn dann natürlich besonders hart, als es abgerissen werden sollte. Also baute er sein Viertel virtuell nach, mit allen Personen, gesteuert durch künstliche Intelligenz. Als Zugang wählte er den Bilderrahmen. Und in der Villa fand Karlo noch weitere Erfindungen des Professoren. Unter anderem einen Dimensionen-Transporter, mit dem er alle möglichen Gegenstände in diese Dimension transportieren und so die Stadt erpressen will. Also stammt der Brief mit dem Poseidonbrunnen von ihm! Und das soll nur der Anfang sein! Und Micky kann nichts dagegen tun…
Infolge eines grellen Lichtblitzes landet Micky auf einer Straße. Dem verwirrten Micky kommt die Gegend bekannt vor, denn seiner Meinung nach wurde das Viertel vor vielen Jahren abgerissen. Alles scheint echt zu sein und auch die alten Leute sind noch da, zum Beispiel ein Cafébesitzer. Doch Micky hat bereits eine Idee und er beschließt, zur Villa Tüftle zu laufen.  


Da kommt plötzlich Pluto hereingesprungen. Den Überraschungsmoment ausnutzend, überwältigt er Kater Karlo! Aber der gewinnt aufgrund seiner Stärke schnell die Oberhand zurück. Doch in dem Gerangel wurde der Dimensionen-Transporter aktiviert! Er transportiert Micky, Minnie, Karlo und Pluto wieder zurück in Minnies Zimmer in der realen Welt. Karlo jedoch lässt sich davon nicht abhalten und prügelt sich weiter mit Micky. Das nutzt Minnie aus, um die Polizei zu verständigen. Und mit bloßen Fäusten hat Karlo gegen die dann doch keine Chance… Während Karlo mal wieder im Kittchen sitzt, verbrennt Micky den Bilderrahmen und schließt damit für immer den Zugang zum alten Viertel…
Alle Türen gehen vor ihm automatisch auf und führen ihn in das Gebäude. In einem großen Sessel sitzt – und damit hatte Micky nicht gerechnet – sein alter Rivale Kater Karlo. Der Schurke beginnt zu erzählen: Vor einiger Zeit war er bei einem Raubzug im Keller der Villa Tüftle, wo es außer eines halbwegs wertvoll aussehenden Bilderrahmens nichts zu holen gab. Karlo entdeckte die Buchstaben und so den Zugang zu dieser Parallelwelt. Da fand er das Tagebuch von Herrn Tüftle, dem genialen, aber auch reichlich verschrobenen Erfinder. Er verließ das Viertel so gut wie nie, es war sein Leben. Da traf es ihn dann natürlich besonders hart, als es abgerissen werden sollte. Also baute er sein Viertel vollständig virtuell nach, gesteuert durch künstliche Intelligenz. Als Zugang wählte er den Bilderrahmen. In der Villa fand Karlo noch weitere Erfindungen des Professors, darunter einen Dimensionen-Transporter, mit dem er alle möglichen Gegenstände in diese Dimension transportieren und so die Stadt erpressen konnte.


== Beilage: Briefmarke zum 50. LTB-Jubiläum ==
Plötzlich kommt Pluto hereingesprungen. Das Überraschungsmoment ausnutzend, überwältigt er Kater Karlo, aber der gewinnt aufgrund seiner Stärke schnell die Oberhand zurück. Doch in dem Gerangel wird der Dimensionen-Transporter aktiviert: Er transportiert Micky, Minnie, Karlo und Pluto wieder zurück in Minnies Zimmer in der realen Welt. Karlo jedoch lässt sich davon nicht abhalten und prügelt sich weiter mit Micky. Das nutzt Minnie aus, um die Polizei zu verständigen. Während Karlo mal wieder im Kittchen landet, verbrennt Micky den Bilderrahmen und schließt damit für immer den Zugang zum alten Viertel.
Abonnenten des Lustigen Taschenbuches bekamen als eine Beilage eine kartonierte Doppelseite zum Aufklappen, in der sich eine individuelle Briefmarke der Deutschen Post im Wert von 0,45 € befand. Als Motiv wurde die Titelbild-Illustration von LTB 499 sowie das Logo zum 50. LTB-Jubiläum ausgewählt.


== Siehe auch ==
== Siehe auch ==
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*[[Der Kolumbusfalter]]
*[[Der Kolumbusfalter]]
*[[Lustiges Taschenbuch|Hauptartikel der Reihe]]
*[[Lustiges Taschenbuch|Hauptartikel der Reihe]]
*[https://inducks.org/issue.php?c=de%2FLTB+499 LTB 499 im Inducks]


== Weblinks ==
== Weblinks ==
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/ausgaben/alle-ausgaben/ltb-499-der-kolumbusfalter-kehrt-zurueck Offizielle Webseite]
*[https://inducks.org/issue.php?c=de%2FLTB+499 Der Band] im [[Inducks]] {{ind}}
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/ausgaben/alle-ausgaben/ltb-499-der-kolumbusfalter-kehrt-zurueck Der Band] auf [[Lustiges-Taschenbuch.de]]
*[https://www.egmont-shop.de/lustiges-taschenbuch-nr-499-der-kolumbusfalter-kehrt-zurueck/ Der Band] im [[Egmont-Shop]]
*[https://www.egmont-shop.de/lustiges-taschenbuch-nr-499-der-kolumbusfalter-kehrt-zurueck/ Der Band] im [[Egmont-Shop]]


[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch|499]]
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch|499]]

Aktuelle Version vom 19. Mai 2026, 20:03 Uhr

© Disney Siehe auch die Rezension dieses Bandes!


Lustiges Taschenbuch

Band 499

Der Kolumbusfalter kehrt zurück!
(© Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 10. Oktober 2017
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung:

Peter Daibenzeiher, Manuela Kraxner, Eckart Sackmann, Gerd Syllwasschy, Susanne Walter

Geschichtenanzahl: 10
Seitenanzahl: 254
Preis: D: 6,50 €
A: 6,70 €
CH: SFR 12.50
Besonderheiten:
  • enthielt für Abonnenten eine Beilage (s. weiter unten)
  • Coverhintergrund glänzt golden
  • Cover ist geprägt
  • Cover ist Anspielung auf LTB 1
  • Jubilöumsausgabe zu 50 Jahre LTB
Weiterführendes
Rezension dieses Bandes
Liste aller Lustigen Taschenbücher
Covergalerie
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTB 499 beim I.N.D.U.C.K.S.
LTB Collectors Edition
LTB 499 ist zusammen mit LTB 1 auch als LTB Collectors Edition 6 erschienen.
Mit Unterschrift von Andrea Freccero

Walt Disneys Lustiges Taschenbuch 499 erschien am 10. Oktober 2017 unter dem Titel Der Kolumbusfalter kehrt zurück! und beinhaltet zehn Geschichten.

Anlass[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 499. Band der Reihe Lustiges Taschenbuch erschien am 10. Oktober 2017 zum Preis von 6,50 €. Da dieser Jubiläumsband ziemlich genau 50 Jahre nach LTB 1 (ungefähr um den 1. Oktober 1967 herum; genauere Daten sind nicht unbekannt) erschien, wird in ihm das 50-jährige Bestehen des Lustigen Taschenbuch (1967–2017) gefeiert. Der Titel sowie das Cover sind an Band 1 „Der Kolumbusfalter“ angelehnt.

Die Titelstory Der Kolumbusfalter kehrt zurück ist eine Hommage an das LTB 1 und die dortige Titelstory Der Kolumbusfalter. Als Erinnerung an alte Zeiten wird auch ein im deutschsprachigen Raum bisher unveröffentlichter Klassiker von Romano Scarpa, Ein lausiger Landwirt, abgedruckt. Das LTB 499 erschien auch zusammen mit seinem Vorbild LTB 1 in einem Band der LTB Collectors Edition als Luxusausgabe.

Das LTB 499 sowie die dazugehörige LTB Collectors Edition waren auch im LTB Pop-Up-Store erhältlich.

Beilage: Briefmarke zum 50. LTB-Jubiläum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abonnenten des Lustigen Taschenbuches bekamen als eine Beilage eine kartonierte Doppelseite zum Aufklappen, in der sich eine individuelle Briefmarke der Deutschen Post im Wert von 0,45 € befand. Als Motiv wurde die Titelbild-Illustration von LTB 499 sowie das Logo zum 50. LTB-Jubiläum ausgewählt.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kolumbusfalter kehrt zurück[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2016-329

Die Stadt der Ureinwohner (© Egmont Ehapa)

Nach seiner Reise zu seinen Neffen Donald sowie Tick, Trick und Track nach Costa Rica kehrt Onkel Dagobert wieder nach Entenhausen zurück. Dort haben Forscher mittlerweile den Kolumbusfalter untersucht und sind zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen: Der Schmetterling ist über 500 Jahre alt – stammt also tatsächlich aus der Zeit Christoph Kolumbus’! Dies legt die Vermutung nahe, dass der Falter von der sagenumwobenen Quelle der ewigen Jugend gekostet haben könnte! Allerdings hat Onkel Dagobert dem Kolumbusfalter unlängst wieder die Freiheit geschenkt.

Plötzlich erreicht ihn ein Funkspruch der Neffen, die noch in Costa Rica sind: Anscheinend haben die Panzerknacker versucht, ihnen ihren großen Goldklumpen zu klauen. Donald schildert eine Verfolgungsjagd, doch dann bricht der Funkspruch ab. Doch Dagobert wittert bereits eine Spur und macht sich auf den Weg nach Mittelamerika. Mittlerweile werden Donald, die Drillinge und die Panzerknacker von den Ureinwohnern überrascht und in deren Tempelstadt gebracht. Nach einem langen Marsch erreichen sie die beeindruckende Tempelanlage, in der es von Schmetterlingen nur so wimmelt.

Die Eindringlinge werden vom weisen Häuptling der Ureinwohner willkommen geheißen. Er erzählt, das hier sei der Stamm, dessen Aufgabe es sei, über die Seele des Dschungels zu wachen: die ewigen Schmetterlinge. Deren Anführer ist der Kolumbusfalter. Die Schmetterlinge schöpfen die Kraft des ewigen Lebens aus dem Licht spezieller Kristalle, die an einem mächtigen Baum wachsen, dem sogenannten Baum des Lebens. Als die Spanier nach Christoph Kolumbus das Land plünderten, kam der Kolumbusfalter zu seinem Muster. Der Häuptling durchschaut die Panzerknacker, die nur noch an den Kristallbaum denken, und trifft einen Entschluss: Das Volk will die Fremden für immer hier festhalten, damit sie nichts über den Baum und die Kristalle erzählen können.

Plötzlich meldet sich Onkel Dagobert, der inzwischen auch in Costa Rica angekommen ist, wieder per Funkgerät und will wissen, wo Donald und die Neffen stecken. Die Panzerknacker ergreifen das Funkgerät und wollen Dagobert in die Tempelstadt locken, werden aber von Tick, Trick und Track daran gehindert. Zu Recht vermuten die Neffen, dass der gierige Onkel Dagobert das Paradies der Schmetterlinge aus Profitgier für immer zerstören könnte. Nun ist nur noch Donald am Apparat und steht vor einer schwierigen Entscheidung: Erzählt er von dem Baum, wird er zwar von Dagobert befreit, aber die Seele des Urwalds ist verloren. Tut er es nicht, muss er sein Leben lang dableiben – aber der Dschungel ist gerettet.

Schließlich ändert der kluge Häuptling seine Meinung. Die Ducks, die eben die Reinheit ihres Herzens bewiesen haben, dürfen ab sofort zurück und sogar einen Kristall als Andenken mitnehmen. Die Panzerknacker müssen den Trank des Vergessens zu sich nehmen. Wenig später treffen Donald und die Neffen auf dem Rückweg auf Onkel Dagobert. Wieder werden sie auf die Probe gestellt, schaffen es aber, Dagobert einzureden, dass er auf der falschen Spur sei. Wenig später sind die Ducks wieder in Entenhausen. Donald spricht bei der Modemacherin Gitta Gans vor, um den Schmetterlings-Fotographen-Job bei ihr zu kündigen. Als Schadenersatz geben sie ihr den Kristall, der durch Brechen des Lichts auch sehr viele interessante Muster erzeugt. Onkel Dagobert jedoch beschließt, so schnell nichts mehr mit Schmetterlingen zu tun haben zu wollen, während das ewige Leben des Kolumbusfalters und seiner Freunde voller Freude und Farbe am Baum des Lebens ungestört weitergehen kann.

Zappenduster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3127-6

Die Entenhausener Polizei hat einen großen Erfolg zu verbuchen: Die goldene Maske von Craztimahusdicatzl, die von Kater Karlo und dem Schwarzen Phantom gestohlen wurde, wurde wohlbehalten wiederaufgefunden. Der spektakuläre Fahndungserfolg wird auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben werden. Doch das geniale Phantom und sein Handlanger Kater Karlo haben noch lange nicht aufgegeben und beschließen, sich die Maske dank der neuesten Erfindung des Schwarzen Phantoms zurückzuholen. Dabei handelt es sich um ein handliches Gerät, das alles im Umkreis von 300 Metern in tiefste Finsternis taucht, weil das Licht vollständig abgesaugt wird. Nur noch mit ihren Spezialbrille können sie etwas sehen. Damit wollen sie ins Präsidium eindringen und ihre Beute wiederbesorgen.

Erst einmal läuft alles gut: Während die Polizisten nichts mehr sehen können und in Panik verfallen, spazieren die Banditen seelenruhig durch die Polizeiwache. Doch da gehen die Brillen plötzlich kaputt. Damit tappen alle Beteiligten nunmehr im Dunkeln, aber ausgerechnet Inspektor Issel geht ein Licht auf und der Coup von Kater Karlo und dem Phantom verläuft ausgesprochen düster.

Der Trödelkonverter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3026-5

Onkel Dagobert braucht mal wieder eine neue Erfindung, um neue Gewinne zu machen und läuft aus diesem Grund zu seinem Haus-und-Hof-Erfinder Daniel Düsentrieb. Und der hat auch schon eine Idee: Ein Staubsauger, der automatisch Staub, Dreck und nutzlosen Tand aufsaugt und in elektrische Energie umwandelt, die in einem Akku im Geldspeicher gespeichert wird. Während Herr Düsentrieb kleinlaut zu bedenken gibt, dass sein "Trödelkonverter" noch nicht ausgiebig getestet worden ist, will Onkel Dagobert das Produkt so bald wie möglich auf den Markt bringen. Nach Onkel Dagoebrts Plan reicht es aus, wenn sein Neffe Donald den neuen Staubsauger ein paar Tage ausprobiert und damit den Akku füllt. Doch Donald wird trotz der Warnungen von Tick, Trick und Track übermütig und protzt gegenüber Daisy. Ausgerechnet beim Testvorgang im Geldspeicher läuft etwas schief: Donald will mit dem Sauger Onkel Dagoberts Münzen von Schmutz befreien, doch er saugt das Geld gleich mit ein, sodass das Talermeer versiegt.

Also suchen Donald und Düsentrieb nach einem Weg, die nun gewonnene Energie wieder in Geld zurück zu verwandeln. Sie schaffen es über eine handelsübliche Lampe, Strom aus dem Netz wieder in viele blanke Taler zu verwandeln. Doch in dieser Form dauert es 300 Jahre, bis Onkel Dagoberts Geld komplett zurück ist. Außerdem hat Herr Düsentrieb hat einen schrecklichen Verdacht: Der Energiespeicher ist wahrscheinlich überladen. Der Verdacht bestätigt sich: Plötzlich kommt Geld aus allen Lampen der Stadt. Angesichts der Katastrophe besteigen Daniel Düsentrieb und Donald eine Rakete – und machen sich lieber auf zum Mond, um Onkel Dagoberts Zorn zu entkommen. Doch der Ärger fällt vergleichsweise klein aus, denn Dagobert schafft es, das aus den Lampen sprudelnde Geld in eine glänzende Werbekampagne zu verwandeln. Natürlich kaufen alle Leute so in seinen Geschäften und das strömende Geld landet wieder im Talerbecken des Geldspeichers.

Horror an Halloween[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anderswelt... (© Egmont Ehapa)

D 2016-303

Es ist Halloween in Entenhausen und alle Kinder gehen von Haus zu Haus und auf die Jagd nach Süßigkeiten – natürlich auch Tick, Trick und Track. Doch nicht nur die Entenhausener sind unterwegs: Jedes Jahr an Halloween öffnet sich für ein paar Stunden ein magisches Tor, über das finstere Wesen aus einer anderen Welt, der Anderswelt, herüberkommen, um an Süßes zu bekommen und den Menschen böse Streiche zu spielen. Dieses Mal sind es drei kleine, rote und grässliche Monster und sie haben den schlechten Einfall, ausgerechnet beim knickerigen Onkel Dagobert um Süßes zu betteln. Der hält Halloween für einen sinnlosen Feiertag und will natürlich nichts spendieren, woraufhin die Monster richtig wütend werden. Sie verfolgen Onkel Dagobert, brechen in den Tresorraum ein – und verschleppen den reichsten Mann der Welt kurzerhand in ihre Welt.

Die mutigen Jungs Tick, Trick und Track und Donald, die das ganze schreckensstarr beobachtet haben, folgen ihnen. Obwohl Donald zuerst nicht an das Schauermärchen geglaubt hat, sieht er ein, dass der Spuk sehr real aussieht. Die Anderswelt ist eine Gruselwelt, in der es von Monstern nur so wimmelt. Zu allem Überfluss haben die Ducks auch noch wenig Zeit, denn um Mitternacht schließt sich das Portal zur Erde wieder. Also machen sie sich auf die Suche. Doch Onkel Dagobert wurde bereits abgeführt und soll nun vom mächtigen Monsterkönig seine Strafe bekommen, denn in Anderswelt ist das Halloweenfest heilig. Die Strafe besteht im Benetzen mit Andersweltstaub: Wer damit in Berührung kommt, erkennt die Regeln auf Ewigkeit an.

In letzter Sekunde können Donald sowie Tick, Trick und Track den Prozess stoppen und mit Onkel Dagobert die Flucht ergreifen. Es folgt eine halsbrecherische Verfolgungsjagd in Richtung Portal. Die Ducks kommen gerade noch rechtzeitig an – hinter ihnen schließt sich die Pforte und sie sind gerettet. Nur Onkel Dagobert hat ein wenig von dem Andersweltstaub abbekommen, was sich durchaus gewinnbringend für die Halloween-Freunde herausstellt.

Antenna Magica Tv: Die Scheußlichkeitsmaske[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3138-3

In ihrer eigenen Fernsehshow zeigt Gundel ihren begeisterten Zuschauerinnen, wie man sich mal so richtig hässlich und gruselig machen kann. Dumm nur, dass sie den Gegenzauber vergessen hat…

Ein lausiger Landwirt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Pforten Aiolos’... (© Egmont Ehapa)

I TL 520-A

Eine Bande von Betrügern ist nach Entenhausen gekommen und versucht, wertloses Land an nichtsahnende Unschuldige zu verkaufen. Ihr nächstes Opfer ist ausgerechnet der einfältige Donald Duck, der glaubt, ein gutes Geschäft machen zu können. Die Betrüger machen ihm weiß, dass das Leben in der Stadt schrecklich sei und lediglich das Landleben wahre Erfüllung brächte. Schließlich beißt Donald an und will nun ein richtiger Landwirt werden. Er unterzeichnet den Vertrag und erwirbt ein Stück Ackerland, das weit entlegen vor den Toren Entenhausens liegt. Daraufhin will Donald keine Zeit verlieren, um seinen Neuerwerb mit seinen Neffen Tick, Trick und Track zu inspizieren.

Das Grundstück, auf dem Donald sein neues zuhause errichten will, ist leider durch ein besonderes Wetterphänomen gekennzeichnet: Aufgrund der „Pforten Aiolos’“, einer bizarren Steinformation, pfeift viermal im Jahr ein derart starker Wind durch die Gegend, dass die ganze Ernte zerstört wird. Auch Viehhaltung ist trotz fleißiger Feldarbeit unmöglich. Doch Donald will um keinen Preis aufgeben. Er probiert die verrücktesten Sachen aus, um dem Wind Einhalt zu gebieten – ohne Erfolg. Irgendwann hat er dann doch die Nase voll, aber ohne Gewinn aus der Sache will er nicht abziehen.

Folglich greift Donald zu einem windigen Trick und dreht Gustav das Land an, doch das erweist sich als fatale Entscheidung. Kaum ist es wieder Zeit für den nächsten Sturm, bricht ein Erdbeben aus. Aiolos’ Pforten stürzen ein, sodass das Windphänomen, das durch sie entstand, nicht mehr stattfinden kann. Und Gustav wäre nicht Gustav, wenn er unter den Felstrümmern nicht gleich auch noch eine ganze Goldader fände.

Zapping! Dietro le quinte a Telequack!: Gnade vor Recht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2936-4B

Die Panzerknacker verschaffen sich in Verkleidung Zutritt zu einem Fernsehgelände, um sich das Preisgeld einer Quizsendung unter den Nagel zu reißen. Allerdings stürmen sie mitten in eine Gerichtsshow, in der Angeklagte von einem Richter verurteilt werden, wobei auch das Publikum seinen Einfluss hat. Daraufhin zeigen sich die Panzerknacker ungewohnt redegewandt, aber sind bedauerlicherweise ziemlich unvorsichtig mit dem, was sie vor laufender Kamera von sich geben.

Banditenboss wider Willen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Glück oder Unglück? (© Egmont Ehapa)

I TL 3079-5

Dussel und Donald haben gemeinsam beschlossen, das Wochenende in den Bergen zu verbringen und eine idyllische Kleinstadt zu besuchen. Nach der Ankunft sind die beiden Vettern bester Laune und freuen sich auf Ruhe und Entspannung – denn sie ahnen nicht, dass ihnen eine folgenschwere Verwechslung droht. Als sie in einem Uhrengeschäft die Batterie von Dussels Armbanduhr austauschen wollen, wird das Geschäft just in diesem Augenblick von zwei rüpelhaften Gangstern überfallen. Ein Glück, dass Dussel dem lang vermissten Boss der Diebesbande so ähnlichsieht, denn so werden Dussel und sein Handlanger Donald von den Räubern verschont. Oder ist es doch eher Pech? Denn die Räuber wollen ihren Boss "Dusselbold" mitnehmen und auch Donald kann den Schurken nicht entkommen.

Als die Banditen in ihrem Geheimversteck mit ihrem „Chef“ anfangen, einen Bankraub zu planen, wird das Versteck plötzlich von zwei anderen Ganoven betreten. Die zwei neuen Gauner nehmen Dussel mit, den auch sie für den Chef der rivalisierenden Bande halten. Dieser soll ihnen helfen, die Bank auszurauben, und auch Donald wird ein weiteres Mal verschleppt. Doch die zwei Entenhausener schaffen es, heimlich in der Nacht zu fliehen. Sie verstecken sich auf Dussels Vorschlag hin in einem ausgetrockneten Brunnen.

Am nächsten Tag bemerken sie, dass sie sich unweit eines Bauernhofs befinden, in dessen Scheune ein altes Flugzeug rumsteht. Mit dem Doppeldecker und einem selbst zusammengemischten Kleister zahlen sie es der Diebesbande heim. Nach diesem aufregenden und vor allem unfreiwilligen Abenteuer geht es für Dussel und Donald zurück in das ruhige Bergdorf. Ihnen bleibt gänzlich verborgen, dass dort auch der echte Chef der Diebesbande ist, der gerade aus dem Gefängnis ausgebrochen ist. Der Gangsterboss heckt einen gemeinen Plan aus, doch Dussel und Donald sind längst aus seinem Blickwinkel verschwunden.

Zwei sind einer zu viel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine eher ungewöhnliche Figurenkonstellation. (© Egmont Ehapa)

I PKC 30-1

Eines Tages benötigt Onkel Dagobert dringend die Hilfe des legendären Superhelden Phantomias, um einen Geldtransport zu überwachen, und wendet sich daher an seinen Neffen Donald. Dieser soll Phantomias kontaktieren und im Gegenzug einen fürstlichen Lohn von Onkel Dagobert erhalten. Das klingt in Donalds Ohren nach einem guten Geschäft und entgegen seiner Überzeugungen lässt er sich in seiner Geheimidentität als Phantomias vor den Karren des reichsten Mannes der Welt spannen.

Doch in den nächsten Tagen geschehen seltsame Dinge: Der Held Phantomias ruft persönlich im Haus von Donald Duck an und will sich mit ihn in den Ruinen der Villa Rosa treffen. Selbstverständlich wirbeln in Donalds Kopf die Gedanken durcheinander und er wird misstrauisch, ob nicht doch jemand seine Geheimidentität durchschaut hat oder sich jemand einen gemeinen Scherz mit ihm erlaubt. Trotzdem geht er auf die seltsame Einladung ein und fährt nachts als Phantomias zur Villa Rosa. Hier wird von einem anderen, aber körperlich viel überlegenerem Phantomias überwältigt.

Der falsche Phantomias stellt sich als Roboter der Panzerknacker heraus, der den eigentlichen Phantomias ersetzen und den Geldtransport geradewegs in eine Falle locken soll. Die Panzerknacker und ihr kriminelles Genie Iku, der den Phantomias-Androiden konstruiert hat, bringen Phantomias in ein Versteck und schläfern ihn mit einem Mittelchen ein. Am nächsten Abend geht der Geldtransport vonstatten und wie geplant setzt der Phantomias die Polizisten außer Gefecht. Nichtsdestotrotz macht der echte Phantomias den Panzerknackern einen gehörigen Strich durch die Rechnung und durchkreuzt Ikus kriminelle Pläne. Der raffinierte Superheld hat nämlich den gesamten Coup vorhergesehen und sich frühzeitig ein Gegenmittel besorgt, um die Schurken auf frischer Tat ertappen zu können. Damit ist Donalds Geheimidentität wieder einmal gerettet und Onkel Dagobert ist froh, dass sein Gold wohlbehalten im Geldspeicher ankommt.

Wo ist Minnie?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die andere Dimension (© Egmont Ehapa)

I TL 3182-1P

Heute geht Micky mit seiner Freundin Minnie shoppen. Minnie kauft sich unter anderem ein wunderschönes Bild in einem kunstvoll verzierten Rahmen. Am nächsten Tag will Micky sie wieder besuchen, doch sie ist verschwunden. Erst einmal sieht Micky bei all ihren Freunden noch, aber ohne Erfolg. Anschließend geht Micky zur Polizei, doch die hat anderes zu tun, denn es wimmelt nur so von Beschwerden oder ruchlosen Drohbriefen an die Stadt. Eine Sache ist Micky jedoch bereits aufgefallen: Das Bild vom Vortag hat sich verändert. Gestern war darauf eine traumhafte Küste zu sehen, heute ist da nur noch grau. Natürlich geht Micky sofort zum Verkäufer, der ihm erzählt, dass auch der vorherige Besitzer des Bildes, ein gewisser Herr Tüftle, regelmäßig verschwand. Allerdings kam er immer wieder zurück, konnte sich aber an nichts mehr erinnern.

Daraufhin untersucht Micky das Bild mit Hilfe Plutos genauer und findet tatsächlich etwas: Auf dem Bilderrahmen sind Buchstaben zu sehen, N und O. Wenn man das in der richtigen Reihenfolge liest, kommt ON heraus. Vielleicht kann man so das Geheimnis des Bildes aktivieren?

Böse Überraschung... (© Egmont Ehapa)

Infolge eines grellen Lichtblitzes landet Micky auf einer Straße. Dem verwirrten Micky kommt die Gegend bekannt vor, denn seiner Meinung nach wurde das Viertel vor vielen Jahren abgerissen. Alles scheint echt zu sein und auch die alten Leute sind noch da, zum Beispiel ein Cafébesitzer. Doch Micky hat bereits eine Idee und er beschließt, zur Villa Tüftle zu laufen.

Alle Türen gehen vor ihm automatisch auf und führen ihn in das Gebäude. In einem großen Sessel sitzt – und damit hatte Micky nicht gerechnet – sein alter Rivale Kater Karlo. Der Schurke beginnt zu erzählen: Vor einiger Zeit war er bei einem Raubzug im Keller der Villa Tüftle, wo es außer eines halbwegs wertvoll aussehenden Bilderrahmens nichts zu holen gab. Karlo entdeckte die Buchstaben und so den Zugang zu dieser Parallelwelt. Da fand er das Tagebuch von Herrn Tüftle, dem genialen, aber auch reichlich verschrobenen Erfinder. Er verließ das Viertel so gut wie nie, es war sein Leben. Da traf es ihn dann natürlich besonders hart, als es abgerissen werden sollte. Also baute er sein Viertel vollständig virtuell nach, gesteuert durch künstliche Intelligenz. Als Zugang wählte er den Bilderrahmen. In der Villa fand Karlo noch weitere Erfindungen des Professors, darunter einen Dimensionen-Transporter, mit dem er alle möglichen Gegenstände in diese Dimension transportieren und so die Stadt erpressen konnte.

Plötzlich kommt Pluto hereingesprungen. Das Überraschungsmoment ausnutzend, überwältigt er Kater Karlo, aber der gewinnt aufgrund seiner Stärke schnell die Oberhand zurück. Doch in dem Gerangel wird der Dimensionen-Transporter aktiviert: Er transportiert Micky, Minnie, Karlo und Pluto wieder zurück in Minnies Zimmer in der realen Welt. Karlo jedoch lässt sich davon nicht abhalten und prügelt sich weiter mit Micky. Das nutzt Minnie aus, um die Polizei zu verständigen. Während Karlo mal wieder im Kittchen landet, verbrennt Micky den Bilderrahmen und schließt damit für immer den Zugang zum alten Viertel.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]