Walt Disneys Besinnliches Weihnachtsfest

Walt Disneys Besinnliches Weihnachtsfest
(© Egmont Ehapa)
Erscheinungsdatum: 6. Oktober 2021
Redaktion:

unbekannt




Seitenanzahl:

184

Geschichtenanzahl:

16

Preis: 29,00 €
ISBN:

978-3-7704-0173-4

Weiterführendes
Walt Disneys Besinnliches Weihnachtsfest beim Inducks
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Inhalt Bearbeiten

Weihnachten im Weltraum Bearbeiten

Kurz vor Weihnachten grübeln Tick, Trick und Track darüber, was sie ihrem lieben Onkel Donald in diesem Jahr schenken wollen. Sie haben es satt, ihn ständig nur mit selbst gebastelten Strohsternen zu bescheren, sondern wollen Donald ein ganz besonderes Geschenk machen und ihm einen Herzenswunsch erfüllen. In diesem Augenblick tritt Donald völlig niedergeschlagen durch die Tür und setzt sich erschöpft in seinen Sessel. Er erzählt Tick, Trick und Track von seinen Erlebnissen des Tages und redet sich ein, ein vom Pech verfolgter Versager zu sein, wie es ihn kein zweites Mal auf der Welt gibt. Zum einen ist durch ein Missgeschick von Donald eine wertvolle Vase im Besitz von Onkel Dagobert zu Bruch gegangen, anschließend ist Donald zu spät zu einer Verabredung mit Daisy gekommen und ist zu allem Übel in der Stadt auch noch mit Vetter Gustav zusammengestoßen. Die Neffen versuchen, ihren armen Onkel Donald wieder aufzumuntern und verweisen darauf, dass der morgige Tag schon wieder viel besser aussehen wird.

 
(© Egmont Ehapa)

Am nächsten Morgen wird Donald unsanft durch das schrillende Telefon aus dem Schlaf gerissen. Am anderen Ende ist niemand geringeres als Onkel Dagobert, der Donald den Auftrag erteilt, in einer abgelegenen Baumschule einen Weihnachtsbaum zu besorgen. Weil Donald weiß, dass er seinen reichen Onkel nicht so einfach übers Ohr hauen kann, setzt er sich ins Auto und bahnt sich mit seinem 313er den Weg durch die tief verschneiten Forststraßen durch den Wald. Auf dem Rückweg traut Donald seinen Augen kaum, als wie aus dem Nichts ein riesiges Raumschiff auftaucht und Donald hineinsaugt.

Im Inneren trifft der verängstigte Donald auf eine Gruppe von Außerirdischen in hypermodernen Raumanzügen, von denen er dank Universalübersetzer erfährt, dass die den Planeten Marsipan zum Explodieren bringen wollen, um ein schönes Feuerwerk im Weltraum abzuhalten. Donald reagiert entsetzt und will verhindern, dass die Aliens den fremden Planeten zerstören; auch, weil er befürchtet, das abstürzende Trümmerteile die Erde treffen könnten. Daraufhin appelliert Donald an das Herz der Außerirdischen und erzählt ihnen vom Geist der Weihnacht. Der Anführer der Außerirdischen will mit Donald eine Art Videospiel ausfechten, wobei der Sieger entscheiden soll, ob der Planet Marsipan zerstört werden soll oder nicht. Auch wenn es zunächst übel für Donald aussieht, kann der Erpel das Videospiel in letzter Sekunde für sich entscheiden. Die Außerirdischen halten ihr Wort und verabschieden sich von Donald, der sich mit der Tanne auf dem Rücksitz auf nach Entenhausen macht.

Dort angekommen darf sich Donald über eine weihnachtliche Überraschungsfeier im Geldspeicher freuen, die Onkel Dagobert zusammen mit der Familie und vielen Freunden organisiert hat. Sein Auftrag, einen Weihnachtsbaum zu besorgen, sei nur ein Ablenkungsmanöver gewesen. Entgegen der Hoffnungen von Onkel Dagobert und Tick, Trick und Track hat Donald jedoch den Plan seiner Verwandten durchschaut und weiß, dass sie ihm mit ihrem Alien-Manöver nur etwas vorgegaukelt haben, um ihn wieder zur Raison zu bringen und ihn aufzumuntern. Seine Neffen bestätigen ihm, dass sie Donald mit all seinen Facetten lieben.

Himmlischer Besuch Bearbeiten

Der Weihnachtsverweigerer Bearbeiten

Weihnachtsmann im Doppelpack Bearbeiten

Wem schmecken Schnecken? Bearbeiten

Hilfe für Schnarchhain Bearbeiten

Edle Spender Bearbeiten

Kalte Füße Bearbeiten

Operation Weihnachtsbescherung Bearbeiten

Kaltherzig Bearbeiten

Komischer Christbaum Bearbeiten

Reicher als der Weihnachtsmann Bearbeiten

Doppelt hält besser Bearbeiten

Die Ducks in Finnland 6: Zehnerjagd in Lappland Bearbeiten

Mit dem Flugzeug sind Onkel Dagobert, Donald Duck sowie Tick, Trick und Track nach Norwegen gereist und betreten soeben den vereisten Boden des Flugplatzes. Der weitgereiste Onkel Dagobert erklärt, dass sein alter Freund und Kollege – namentlich der Weihnachtsmann – seine Aktivitäten nach Lappland verlegt hat. Der gute Ruf des Geschenkebringers zieht zahlreiche zahlende Touristen an, die im sogenannten „Weihnachtsland“ von Onkel Dagobert im wahrsten Sinne des Wortes voll auf ihre Kosten kommen sollen. Die Geschäfte laufen schlecht, da der reichste Mann der Welt die dringend notwendigen Modernisierungsmaßnahmen des Ressorts verweigert.

Die Ankunft von Onkel Dagobert, der zu diesem Geschäftstermin auch seinen Glückszehner an einer langen Schnur in seinem Gehrock mitgenommen hat, bleibt auch dem verwegenen Schamanen Elmeri nicht verborgen. Dieser hat ein gesteigertes Interesse an der ersten selbst verdienten Münze des reichsten Mannes der Welt und recherchiert im Internet nach hilfreichen Zaubersprüchen. Das wiederum versetzt die Hexe Gundel Gaukeley in ihrer Hütte am Vesuv in Aufruhr, die ihrer Auffassung nach das Alleinrecht darauf habe, Onkel Dagobert den Glückszehner zu stehlen. Daher macht sie sich im Eiltempo auf den Weg nach Lappland.

Dort wurde Dagobert zu nächtlicher Stunde unsanft aus dem Schlaf gerissen, als ein weißes Wiesel versucht, ihm den Glückszehner zu stibitzen. Vor dem Hotel scheint es die versammelte Fauna Lapplands auf Dagoebrts Lieblingsmünze abgesehen zu haben. Noch wissen Dagobert, Donald und die Drillinge nicht, dass ein alter Bannspruch des Schamanen Elmeri dahintersteckt. Es kommt zu einer Auseinandersetzung zwischen den Ducks, Gundel Gaukeley und Elmeri, die schließlich in einer Lawine endet. Zum Glück ist der Weihnachtsmann sowohl von seinen Wichteln aus auch von Donald verständigt worden, um am Unglücksort für Recht und Ordnung zu sorgen. Elmeri bereut seine Taten und erzählt seine Geschichte, wogegen Gundel Gaukeley erzürnt den Heimflug antritt.

Sternenjagd auf der Satanszacke Bearbeiten

Die Nacht des Schneemanns Bearbeiten

Weblink Bearbeiten