LTB Enten-Edition 98

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Lustiges Taschenbuch Enten-Edition
Band 98
Nichts als Dussel im Kopf

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 18. August 2026
Redaktion:

Kai Richter

Übersetzung: noch nicht bekannt
Geschichtenanzahl: 12
Seitenanzahl: 340
Preis: 9,99 €
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Enten-Edition
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBE 98 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neue Wege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3589-1

Lehren des Lebens: Immer alles beim Alten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PM 290-1

Seine eigene Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2077-1

Mit Göttern scherzt man nicht![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2002-050

Dem geplagten Donald ist die Stadt Entenhausen einfach zu laut und zu modern. Überall die viele Musik, die lauten, stinkenden Autos und die elektronischen Geräte, die nicht so wollen, wie er will. Donald wünscht sich so sehr, dass alles wieder so beschaulich wie früher wird. Auch Zachi, der Enkel des Göttervaters Zeus, hat so seine Probleme, aber diametral andere als die Donalds, denn im Olymp ist einfach viel zu wenig los. Deswegen schickt ihn Zeus auf die Erde, wo Zachi sich amüsieren darf. Zachi schaltet eine Annonce in der Zeitung, um neue Hilfsgötter anzuwerben, aber nur Donald nimmt diese Anzeige ernst und meldet sich bei ihm. Donald erkennt, dass er auf diese Weise Entenhausen nach seinen Bedürfnissen umkrempeln kann, indem er genau das tut, was Zachi von ihm will, allerdings immer etwas übertreibt. Als Zachi den Enterich also zum Gott der Musik macht, dreht Donald erstmal so richtig auf. Die Leute sind zunächst begeistert über den irren neuen Sound, aber das vergeht ihnen, als die Musik immer lauter wird. Als Zachi schließlich Donald auffordert, den infernalischen Krawall zu stoppen, verwandelt Donald sämtliche modernen Musikinstrumente, CD-Player und so weiter in alte Instrumente und Plattenspieler. Zachi ist nicht angetan, lässt sich aber bereitklopfen, Donald zum Gott des Fernsehens zu machen. Das Spiel wiederholt sich. Als Donald auf den riesigen Fernsehern Werbung einblendet, sorgt er für Unmut. Als Konsequenz macht er aus all den Hochhäusern Holzhütten, was die Leute noch zorniger macht. Ebensolches ereignet sich schließlich mit den Autos. Donald schafft sich so se4in Traum-Entenhausen, wird aber am Ende, sehr zu Zachis Vergnügen, von den Menschen davongejagt und die Normalität hält wieder Einzug.

Strapaziöse Stressbewältigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 2153-1

Donald hat schon wieder einige Jobs verloren, weil er ständig Wutausbrüche hat. Nun soll er es schaffen, eine Woche lang einen Job bei einer Firma, die ihm Daisy gezeigt hat, zu behalten. Wenn er es schafft, wird sie ihn beim bekannten Milliardär Habermoos für eine Stelle vorschlagen. Wenn nicht, will sie nie wieder etwas mit ihm zu tun haben. So bekommt Donald, wie es scheint, einen sehr einfachen Job: Texte abtippen. Wäre da nicht sein Kollege, der ihn mit seiner Klangschalenmantratherapie ganz schön nervt. Kurz vor dem Ablauf der Woche ist Donald fast am Ende, aber es passiert etwas, womit er nicht mehr gerechnet hat...

Donald gegen Donald[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PM 143-1

Der Witz des Jahrhunderts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2059-2

Die Göttin des Fleißes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PM 147-2

Fortunas Prüfung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1990-B

Verkehrte Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehrte Welt… (© Egmont Ehapa)

I TL 3263-1

Gundel Gaukeley zaubert eine Parallelwelt von Entenhausen herbei, in der die Dinge stets umgekehrt von der fest vorgegeben Routine sind. Die Personen verhalten sich nunmehr komplett gegenseitig: Gustav wird ein Pechvogel, die Panzerknacker werden ehrlich usw. So quasselt ein Dussel Duck nicht mehr pausenlos abstrusen Unsinn, sondern wählt seine Worte nunmehr mit Bedacht und philosophiert ungefragt herum. Am Ende muss ein Ausweg aus der vertrackten Situation gesucht werden.

Die Perfektion auf Beinen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1823-C

Noch in Gedanken bei einem lustigen Film kommt Donald aus dem gut besuchten Kino und wird prompt von einem groben Kerl angerempelt, der Donald nicht gerade sanft behandelt. Nach der Abreibung wünscht sich Donald, dass ihn ein großer Bruder schon beschützen würde, wenn wieder so ein Grobian auftaucht. Wieder zuhause bereitet sich Donald gerade sein Abendbrot vor, als es an der Tür klingelt. Auf der Schwelle steht ein großgewachsener Erpel mit dicken Muskeln, der Donald überschwänglich in die Arme nimmt. Zuerst reagiert Donald zögerlich, doch als der Typ behauptet, Donalds verschollener Bruder Danold zu sein, ist Donald elektrisiert.

Schließlich hat Donald noch etwas davon gehört, dass er einen verlorenen Bruder haben soll, der auch noch mit ihm auf Oma Ducks Bauernhof aufgewachsen sei. Doch Oma Duck versichert ihm, dass Danolds Geschichte stimmt, der auch noch ein bezeichnendes Muttermal aufweist. Vor vielen Jahren sei Danold über Umwege auf den Bauernhof gelangt und von dort durch Zufall über die Grenze weitergefahren worden, wo er bei einem mexikanischen Gutsbesitzer aufgewachsen ist. Nun ist Danold zurück in Entenhausen und will endlich seine Familie kennenlernen.

Die Neffen Tick, Trick und Track freuen sich über ihren neuen Halb-Onkel und lassen diesen bereitwillig ihre Hausaufgaben erledigen. Auch Onkel Dagobert hält große Stücke auf seinen Prachtkerl von Neffen, der im Gegensatz zu Donald nicht so schmächtig ist, sondern durch Arbeitseifer auffällt. Wenig später steigt in Donald die Eifersucht auf, als auch noch seine Freundin Daisy Duck hin und weg ist von dem kernigen Danold, der schon eine beeindruckende Erscheinung darstellt.

Bei Nieselregen stolpert Donald niedergeschmettert durch die Straßen von Entenhausen und grübelt darüber, wie er mit der Situation und dem neuen Halb-Bruder umgehen soll. Ein Zusammenstoß mit einem Laternenpfahl holt ihn in seine Welt zurück und weist ihm den richtigen Weg der Erkenntnis.

Ein Tag wie jeder andere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2738-2

Es scheint ein ganz normaler Tag im Leben von Donald Duck zu werden: Doch was heißt schonnormal, wenn man der geborene Pechvogel ist? Schon der Morgen bereitet Donald sichtlich Kopfschmerzen. Sein Radiowecker klingelt viel zu früh und sofort wird Donald unfreiwillig über sein Tageshoroskop informiert. Nach dem viel zu heißen Kaffee, einer viel zu kalten Dusche und einem holzigen Frühstück wird Donald klar, dass dieser Tag unter keinem besonders guten Stern steht. Dennoch macht er sich auf den Weg, da er einiges vorhat und seinen Verpflichtungen nachkommen will.

Allerdings streikt der 313er mal wieder und Donald kassiert ein Knöllchen, wodurch er zu spät zum Einkaufsbummel mit seiner Freundin Daisy kommt. Daisy ist sauer und fordert von ihrem Verlobten, er solle mehr auf seine Fitness achten, woraufhin Donald im Fitnessstudio malträtiert wird. Als Donald einen Anruf von Baptist bekommt, der ihn in den Geldspeicher bestellt, kann sich Donald schon denken, dass er auch heute kein Darlehen von Onkel Dagobert erhält, womit er allerdings falsch liegt, wenn er nur richtig zuhören würde. Mit knurrendem Magen lässt sich Donald ein Sandwich mit Schimmelkäse von Vetter Dussel Duck andrehen, das bei Donald nur für noch mehr Verstimmung sorgt. Die Zubereitung einer leckeren Pizza in der heimischen Küche endet ebenfalls in einem Desaster.

Am späten Nachmittag und dem Fernsehabend bekommt es Donald nicht nur mit den Tücken der Technik zu tun, sondern auch mit dem Spott von Vetter Gustav und Nachbar Zorngiebel. Schließlich sorgt Donald als Heimwerker kurzerhand einen Kurzschluss, der nicht unbemerkt bleibt. In der darauffolgenden Nacht findet Donald keinen Schlaf, während Stunde um Stunde vergeht. Immerhin lädt er am nächsten Morgen die verkaterten Panzerknacker zu einem herzhaften Frühstück ein, denn geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid. Ob Donalds 24-Stunden-Horoskop dauerhaft recht behalten hat?

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]