LTB Enten-Edition 96

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Lustiges Taschenbuch Enten-Edition
Band 96
Donald im Unglück
Pechvogel Donald

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 7. April 2026
Redaktion:

Kai Richter

Übersetzung: noch nicht bekannt
Geschichtenanzahl: 14
Seitenanzahl: 340
Preis: 9,99 €
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Enten-Edition
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBE 96 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kehrseite des Glücks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1860-D

Waage des Glücks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2783-3

Der gute Donald hat sich für seine Verlobte Daisy mächtig in Schale geschmissen, da die beiden einen Maskenball besuchen wollen. Dafür hat sich Donald als Zorro verkleidet, doch durch ein Missgeschickt spießt er mit seinem Degen einen Autoreifen des 313er auf. Als er sich beeilt, das Wad zu wechseln, wird er von einem trotteligen Verkehrspolizisten verhaftet, der Donald trotz guter Erklärungen für einen Dieb hält. Auch der übelgelaunte Richter hegt einen Groll gegen Donald und schickt diesen hinter Gitter. Zu Donalds Überraschung bezahlt Onkel Dagobert die Kaution für ihn, nachdem Tick, Trick und Track auf ihren reichen Onkel eingeredet haben.

Zurück vor seinem Haus wartet bereits die wütende Daisy, die statt mit Donald lieber mit Vetter Gustav zum Maskenball fährt. Donald ist enttäuscht und schimpft auf sein ewiges Pech. Da taucht Diplom-Ingenieur Daniel Düsentrieb auf und zeigt Donald seine neueste Maschine: Es handelt sich um eine Glücks-Waage, die anzeigt, wie viel Glück eine Person im Leben hat. Der Ingenieur ist sich absolut sicher, dass sich bei nahezu allen Menschen Glück und Pech das Gleichgewicht halten. Donald bezweifelt dies und lässt sich freiwillig an die Glücks-Waage aanschließen. Das Ergebnis verwundert Donald so sehr, dass er und Daniel Düsentrieb sein frühestes Kindheitserlebnis mithilfe der Erfindung iweder lebendig machen. In der Aufzeichnung aus Donalds kindlichem Gedächtnis zeigt sich, dass der Erpel als frisch geschlüpftes Küken enormes Glück hatte. Die Moral von der Geschichte lässt sich erst ganz zum Schluss ausmachen.

Gekauftes Glück[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2721-5

Der ewige Pechvogel Donald entspannt sich vor dem Fernseher, wobei allerdings keine der Fernsehsendungen sein besonderes Interesse weckt und er sie daher alle rasch ändert. Gerade lässt er sich Popcorn knuspernd von einer Verkaufssendung des Senders Fabel TV berieseln. Der Verkäufer und Pseudo-Magier Maliko Fabulus mit dem durchdringenden Blick bietet Glück bringende Amulette an. Als Donald gerade umschalten will, hält ihn Fabulus mit eindringlichen Worten genau hiervon ab. Donald ist verdattert und meint, der Kerl könne gar seine Gedanken lesen. Und es kommt noch besser, als Fabulus folgend die segensreichen Wirkungen seines Amuletts anpreist und verspricht, er als wahrer Menschenfreund verkaufe das Produkt für schlappe tausend Taler. Wenn aber das Amulett wider Erwarten keinen Erfolg brächte, würde er nicht nur den Kaufpreis zurückerstatten, sondern sogar noch weitere tausend Taler aus seiner eigenen Tasche drauflegen. Donald ist überzeugt, dass ein Mensch mit einem solchen Angebot kein Schwindler sein kann und eilt sofort zu Fabulus, um sich eines der Wunderamulette zu sichern. In bester Laune denkt Donald nun, dass alle seine Unglücksfälle ab nun der Vergangenheit angehören werden. Doch selbstredend wird er sofort vom Gegenteil überzeugt. Wutschnaubend eilt er zurück zu Fanbulus, doch der durchtriebene Verkäufer schafft es mithilfe einer Vertragsklausel, keinen Schadensersatz zahlen zu müssen und scheint am längeren Hebel zu sitzen.

Auch in den folgenden Tagen verkauft der mit allen Wassern gewaschene Betrüger Mengen seines Pseudo-Amuletts an die Unglücksraben der Stadt. Doch plötzlich kommt ein Bericht im Fernsehen, der Donald zeigt, wie er einen Glücksfall nach dem anderen erlebt. Maliko ist entsetzt, dass das Amulett doch Glück bringt. Er will es Donald wieder abluchsen und als dies nicht sofort funktioniert, bietet er ihm seine ganzen bisherigen Einnahmen aus dem betrügerischen Amulettverkauf an. Donald schlägt zu. Doch das neuerworbene Amulett bringt Fabulus genauso wenig Glück wie zuvor Donald. Denn die Glücksfälle waren in Wirklichkeit mit Gustavs Hilfe inszeniert worden, um dem Glücksbetrüger das Handwerk zu legen. So kann Donald nun allen Geschädigten das Geld zurückzuzahlen, das sie dem verbrecherischen Pseudo-Magier gegeben hatten.

Ein unverhofftes Glück[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PM 305-1

Die Glücksmelodie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 999-A

Gefrierender Rauch als pfeifiges Leitmotiv (© Egmont Ehapa)

Donald, abgebrannt wie eh und je, ist wirklich ein Pechvogel: Zuerst erfasst ihn ein Lkw, dann Gustav mit seinem neuen Sportwagen, mit der Folge von Brüchen diverser Entenkeulen. Ein pensionierter Kapitän erzählt den Kindern derweil von einer Glücks-Melodie, die ihm auf einer Nordpolarexpedition einmal das Leben gerettet habe. Bald befinden sich Donald und die Kinder auf einem Schiff auf dem Weg in die Arktis – dorthin „wo es so kalt ist, daß einem der Rauch der Pfeife gefriert“, auf der Suche nach einer geheimnisvollen Schallplatte aus Eis.

Nach Abenteuern im Eisberg und mit Eisbären geraten die Ducks in Gefangenschaft eines pelzbemantelten und hornbehelmten Nordpolarvolkes, das auch über das Grammophon und die Schallplatte aus Eis gebietet – und über die Glücks-Melodie. Da Donald den Thronfolger, ein hyper-aggressives Kleinkind, zum Lachen bringt, werden die Ducks begnadigt, mehr noch: Repliken von Eisschallplatte und Eisgrammophon machen sich mit auf Heimreise per Eisberg. Dort lässt Donald sicherheitshalber – Eis ist eben in den Entenhausener Breiten nicht beständig – eine Vinylplatte daraus pressen. Die Geschichte endet tatsächlich damit, dass Donald einmal im Leben viel mehr Glück hat als sein Vetter…

Teamarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2334-01

Donald stellt unter Beweis, wie er in Windeseile ein Campingzelt aufstellen kann. Vetter Gustav lächelt milde, da sein Zelt fertig aufgebaut ist.

Frohsinn per Scheibe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PM 165-4

Der Rattazong[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2131-5

Bei welchem sportlichen Wettstreit Donald auch mitmacht, und egal, wie gut er sich darauf vorbereitet, sein Vetter Gustav ist immer der glückliche Gewinner. In einem Buch liest Donald von dem Medizinmann des Zonga-Zonga-Stammes, dessen Zauberaffe „Rattazong“ Pech auf alle Feinde des Stammes lenken kann, und er kann den Medizinmann und seinen Rattazong überreden, in Donalds Haus einzuziehen, damit er Gustavs Glück im gemeinsamen Wettstreit abwendet. Und tatsächlich, bei einem Testspiel auf der Videokonsole gewinnt überraschend Donald, und Gustav ist am Boden zerstört. Dann nehmen beide an einem Orientierungs-Querfeldeinrennen teil, und Gustavs Chancen auf den Sieg sind gleich Null, doch in diesem Moment taucht Onkel Dagobert in Donalds Haus auf und erklärt, das Donald wegen Mietrückständen nicht mehr der Hausbesitzer ist. Dadurch ist die Macht des Rattazong unterbrochen, und Gustav gewinnt wieder einmal gegen Donald. Als Donald nach Hause zurückkehrt, bekommen seine drei Gäste, was sie verdient haben: Onkel Dagobert die Miete, der Medizinmann und der Rattazong den Laufpass!

Die Schattenseite des Glücks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2546-2

Die Quelle des Glücks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1881-A

Der unfehlbare Talisman[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2523-5

Mit Glück der Falsche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PPK 34-1

Falsches Glück[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2828-3

Den heutigen Nachmittag verbringt Donald in seiner Stammkneipe und unterhält sich mit dem fröhlichen Barkeeper über die aktuele Fußballsaison. Da erscheint Gustav Gans in der Tür, dem ganz offensichtlich eine Laus über die Leber gelaufen ist. Donald lädt seinen sonst so leutseligen Vetter zum Essen ein und erfährt von Gustav, dass zur Zeit eine besondere kosmische Konstellation dafür sorgt, dass sein Glück spürbar schwächelt. Zwar kehrt Gustavs gewohntes Glück nach Ablauf von zwölf Stunden zurück, doch das reicht dem Schoßkind von Fortuna nicht. Denn ausgerechnet morgen Früh erscheint Felix Fortun, der Vorsitzende des landesweiten Klubs der Glückskinder, der Gustav einer Aufnahmeprüfung unterziehen will. Zu gern wäre Gustav Mitglied in dem erlesenen Klub, ist sich aber unsicher, ob sein derzeitig geschwächtes Glück ausreicht.

Im Tausch gegen eine Jahreskarte für das Emil-Erpel-Stadion erklärt sich Donald bereit, seinem Vetter unter die Arme zu greifen. Er will es mit einigen Verkleidungen so aussehen lassen, als hätte Gustav Gans pausenlos Glück, während er mit Felix Fortun durch die Stadt schlendert. Erst sieht es danach aus, als würde der Plan bis zuletzt funktionieren, doch ein besonders wachsamer Schutzpolizist macht Donald und Gustav einen Strich durch die Rechnung. Während Gustav Gans wieder von Fortuna geküsst wird, weil die zwölf Stunden abgelaufen sind, landet Donald erstmal in einer Zelle.

(© Egmont Ehapa)

Durchwahl zum Glück[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1597-A

Hier geht es um Sibelius Strippe und sein Fernsehquiz „Durchwahl zum Glück”. Auf der einen Seite steht Donald, der krampfhaft versucht durchzukommen und dem dies einfach nicht gelingen will. Auf der anderen Seite steht Gustav, der einen Wasserschaden hat und den Klempner anrufen will, sich aber andauernd verwählt, bei Sibelius Strippe landet und einen Gewinn nach dem anderen abräumt. Der eine ist genervt von seinem Pech, doch Gustav hat sein Glück auch sehr bald satt...

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]