LTB 610
| Lustiges Taschenbuch | ||||||
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| Auf den Spuren von Marco Polo | ||||||
| Erscheinungsdatum: | 5. Mai 2026 | |||||
| Übersetzung: |
Dr. Reinhard Schweizer, Manuela Buchholz, Peter Daibenzeiher, Stefanie Walther-Kotzé, Susanne Walter | |||||
| Geschichtenanzahl: | 10 | |||||
| Seitenanzahl: | 254 | |||||
| Preis: | D: 8,99 € A: 9,50 € CH: 14.90 SFR | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Auf den Spuren von Marco Polo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: il Miliardo
- Story: Marco Nucci
- Zeichnungen: Giorgio Cavazzano
- Tusche: Sandro Zemolin
- Farben: Gaetano Gabriele D’Aprile
- Erstveröffentlichung: 24.07.2024
- Genre: Abenteuer, Schatzsuche, Reise
- Figuren: junger Onkel Dagobert, sehr junger Donald Duck, Baptist, Klaas Klever, Mehrwert McMillion, in der Vergangenheit zudem Marco Polo, Niccolò Polo, Maffeo Polo, Kublai Khan sowie Rustichello
- Seiten: 52
Entenhausen in der Vergangenheit: Dagobert ist noch jung an Jahren und hat erst vor kurzem seine Zelte in Entenhausen aufgeschlagen, wo er in einem alten Geräteschuppen zusammen mit ein paar Krähen lebt. Sein Geldspeicher ist noch nicht gebaut und er noch gar kein Milliardär, sondern nur Millionär. Entsprechend ist er auch nicht Mitglied im hochangesehenen Klub der Milliardäre, sondern geht nur im Klub der Millionäre ein und aus. Das hat durchaus Nachteile für den jungen und aufstrebenden Geschäftsmann. Die eingebildeten Milliardäre wollen keine Geschäfte mit ihm machen, zudem scheint ein Fluch auf dem Millionärsklub zu lasten. Wie der ältere Klubpräsident Mehrwert McMillion ausführt, ist es noch nie einem Millionär gelungen, zum Milliardär aufzusteigen. Und tatsächlich tritt Dagoberts Vermögen, sehr zu dessen Frustration, seit Monaten auf der Stelle. Noch aus einem weiteren Grund erstrebt Dagobert den Aufstieg: Im Milliardärsklub sitzt Klaas K. Klever, der für Dagobert der Inbegriff des Schnösels ist, der sein ganzes Vermögen ererbt hat. Zudem ist Klever Eigentümer des Millionärsklubs und alle Millionäre müssen zweinmal im Jahr 100 Taler Miete an ihn entrichten. Für Dagobert kommt das einer Demütigung gleich, vor allem, da Klever ihn regelmäßig mit fiesen Sprüchen aufzieht.
Klubpräsident Mehrwert McMillion meint Rat zu wissen. Er zeigt Dagobert die große Bibliothek, dier er für den Klub organisiert hat und vor allem derten absolutes Prachtstück, eine teure originale Handschrift des Reiseberichts „Il Milione“ von Marco Polo. McMillion meint, dass dieses Buch Dagobert helfen könnte, seinen Traum wahrzumachen. Dagobert winkt ab, Bücher interessieren ihn nicht und er liest nur Bilanzen. Als er entnervt den alten Wälzer etwas zu schwungvoll in die Hand nimmt, entdecken beide eine im Einband verborgene Schriftrolle. Auf dieser steht, dass Marco Polo in seinem venezianischen Palazzo eine Karte versteckt hat, auf der sich Informationen darüber befinden, wo der Schatz des Kublai Khan versteckt ist. Dagobert hat Feuer gefangen. Schon will er sich mit der Karte auf den Weg nach Venedig machen, da grätscht ihm Klever dazwischen, der just an dem Tag gekommen ist, um seine Miete zu kassieren. Klevers Spitzen treiben den jungen Dagobert zur Weißglut und verleiten ihn dazu, die erste Wette mit seinem späteren Dauerkontrahenten einzugehen. Wenn Dagobert es schaffen sollte, zum Milliardär zu werden, würde Klever seinen Hut verspeisen (was er bislang noch nie getan hat).
Der abenteuerlustige, junge Dagobert reist also nach Venedig, wo er in Erfahrung bringt, dass das ehemalige Palazzo der Polos inzwischen einem Theater weichen musste. Die Stücke, die nicht einem Brand zum Opfer gefallen sind, sind in die Biblioteca Marciana überstellt worden. Dort hat Dagobert Glück. Die gesuchte Karte ist noch vorhanden und der Chefrestaurator vor Ort ist so liebenswürdig, sie für den eifrigen Schatzsucher zu kopieren. Eine Ecke der Karte ist angesengt, aber trotzdem erkennt man dort noch das Wort „Konstantin“ sowie die Skizze einer Säule. Da sonst auf der Karte, die die Route von Marco Polos Rückreise zeigt, keine weiteren Etappen mit Namen vermerkt sind, ist klar, dass in Istanbul (alter Name Konstantinopel) der nächste Hinweis zu finden sein wird. Gerade als Dagobert die Bibliothek verlässt, das nächste Reiseziel bereits vor Augen, läuft ihm sein noch sehr junger Neffe Donald über den Weg. Donald ist eigentlich als Matrose am Mittelmeer unterwegs, hat aber momentan Landgang. Da ihm das Leben auf See ohnehin nicht sonderlich zusagt, sagt er zu, als ihm sein Onkel anbietet, ihn auf der Schatzsuche zu begleiten. Zur Feier des Wiedersehens und der folgenden gemeinsamen Reise begründet Dagobert auch gleich eine weitere Tradition und fängt eine Schuldenliste an.
In Istanbul gibt es furchtbar viele Säulen, doch welche ist die, auf die sich Marco Polo bezogen hat? Nach einiger Grübelei erkennt Dagobert, dass nur die Konstantinssäule gemeint sein kann, dier bereits zur Zeit des Stadtgründers Konstantin errichtet wurde. In die Säule eingraviert findet sich ein Hinweis auf Trabzon und auf die Zinnen der dortigen Stadtmauer. Nach weiteren Hinweisen und einer Reise über tausende Kilometer in Richtung Osten landen die beiden Abenteurer in Xanadu, der Sommerresidenz Kublai Khans, von der nur noch überwachsene Ruinen sichtbar sind. Der letzte Hinweis scheint ins Leere zu gehen, nirgendwo sieht Dagobert den Bärenfelsen, den der venezianische Entdecker beschrieben hat. In dieser Situation weiß ausgerechnet Donald Rat. Er meint, das Wichtigste in einer Stadt sei die Wasserversorgung und also der ein paar Kilometer entfernte Fluss. An diesem angekommen sehen sie tatsächlich den gesuchten Felsen und beginnen begeistert zu graben. Da tritt ihnen Mehrwert McMillion in den Weg. Der Klubpräsident, der in Wahrheit ein ausgekochter, geldgieriger Gauner ist und selber gerne Milliardär werden will, hat sich hinter der Maske des Bücherfreunds versteckt. Tatsächlich verabscheut er Lesen. Er hat Dagobert auf die Spur des Schatzes von Marco Polo geschickt, damit dieser ihn für ihn findet. Nun zwingt er die beiden hinunterzugehen und den Schatz nach oben zu holen. Doch der Schatz des großen Khans stellt sich als Bücher heraus, dessen gesamte Bibliothek. McMillion zieht angesäuert ab, doch auch für Dagobert bringen die Bücher nichts auf dem Weg zum Milliardär. Oder doch?
Zurück in Entenhausen konfrontiert Klever Dagobert mit dessen Niederlage. Doch dem ist nicht so. Dank vieler Geschäfte, die er unterwegs getätigt hat, ist Dagobert doch noch zum Milliardär aufgestiegen. Letzten Endes gibt es daran nichts mehr tzu rütteln, Klever muss seine Melone verspeisen. Und Dagobert hat gelernt, dass Lesen mitnichten wertlos ist, sondern essenziell ist auf dem Weg zum Reichtum. Dort kennt er künftig kein Sparen.
Die superheldenhafte Superheldenlizenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik e l’autenticazione supereroistica
- Story: Francesco Pelosi
- Zeichnungen: Giulia La Torre
- Erstveröffentlichung: 05.05.2025
- Genre: Superhelden, Gagstory
- Figuren: Phantomias
- Seiten: 18
Der eifrige Superheld Phantomias glaubt seinen Ohren nicht zu trauen, als ihm bei einer nächtlichen Tour ein außerirdischer Superheldenprüfer auflauert, der ihm ankündigt, der Beschützer Entenhausens müsse sich einer Prüfung unterziehen, um eine Superheldenlizenz zu erwerben. Andernfalls dürfe er das Heldengewerbe nicht mehr ausüben. Bevor Phantomias sich noch wehren kann, wird er bereits ins All teleportiert, wo er sich dem vorgesehenen Prüfausschuss gegenüber verantworten muss. Die Prüfung stellt sich als Witz heraus, in der Phantomias selbst gar nicht antworten darf, ihm aber ständig wegen angeblich mangelnder Leistungen, fehlender geheimer Herkunft oder schlechter Superheldensprüche Punkte abgezogen werden, während ihm im Gegenzug für Erfolge lächerlich wenige Punkte zugestanden werden. Schließlich geht es zur praktischen Prüfung und die drei gestrengen Prüfer begleiten Phantomias auf der Erde bei einem Rundflug. Alle Überfälle in dieser Nacht erweisen sich aber als schlechte Schauspielerei von Komparsen, da die Prüfer Phantomias nicht ernsthaft gefährden dürfen. Als schließlich doch noch eine echte Bedrohung – ein gescheiterter und verärgerter Superheld in einem wildgewordenen Robot – auftaucht, der es zudem auf die Prüfer abgesehen hat, erkennt Phantomias die Wahrheit hinter dem Prüffimmel und kann sie für seine Lizenz nutzen.
Explosion à la carte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e il macroguaio del microonde
- Story: Tea Orsi
- Zeichnungen: Marco Meloni
- Erstveröffentlichung: April 2010
- Genre: Gagstory
- Figuren: Donald Duck, Franz Gans, Oma Duck, Ziege Billy
- Seiten: 20
Oma Duck besucht eine Landwirtschaftsmesse und lässt den Hof in der Obhut von Donald und Franz zurück. An Essen hat sie eigentlich reichlich vorgesorgt, doch Franz futtert in einem unbeobachteten Moment sehr zu Donalds Ärger alles alleine auf. Das sättigt ihn aber nur für kurze Zeit und bald klagt er wieder über Hunger. Zudem hat er keine Ahnung, wie Omas Herd funktioniert. Glücklicherweise hat Donald eine Mikrowelle gekauft. Sie versuchen damit eher notdürftig Essen zuzubereiten, was jedoch mehrere Male schiefläuft. Nach einer Einkaufstour ist Donalds Geldbörse so leer wie sein Magen und als noch der Strom ausfällt, ist der Ärger perfekt.
Hilfe, die Goofs kommen![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Ritorno a casa De Pippis
- Story: Alessandro Sisti
- Zeichnungen: Alessandro Perina
- Farben: Marco Di Grazia
- Erstveröffentlichung: 23.04.2025
- Genre: Gagstory
- Figuren: Goofy, Micky Maus, Alfons, Goofys Verwandte, Zafir von Zwanzig
- Seiten: 30
Goofy nimmt Micky mit zu einem großen Treffen seiner Familie. Die dutzenden von Goofs treffen sich bei ihrem alten Familienhaus, wo sie ihre Kindheit verbracht haben. Nicht einmal die Goofs können sich da auseinanderhalten und sich die unzähligen Namen der Familienmitglieder merken und Micky ist da erst recht aufgeschmissen. Eingeladen zum Treffen hat Goofys Vetter Goofilio, obwohl sich Goofy gar nicht mehr daran erinnern kann, einen solchen Vetter zu haben. Sogar Großonkel Goofoldo ist aus Hawaii gekommen. Da er den Umzug allerdings niemandem gemeldet hatte, hat sich seine Post der vergangenen Jahre ordentlich angesammelt. Als die Goofs diese gemeinsam sichten, fällt ihnen ein Brief neueren Datums auf, der von der Bank von Zwanzig abgeschickt wurde. Zafir von Zwanzig war ein angeberischer Nachbarsjunge, der früher viel Zeit mit den Goofs verbrachte und sich dauernd über deren Marotten und seltsame Ideen wunderte. Dennoch spielten sie oft gemeinsam. Inzwischen gehört ihm offenkundig eine Bank und in dem Brief teilt er den versammelten Goofs mit, dass eine Hypothek auf dem Haus ausläuft. Großonkel Goofoldo hat diese eingerichtet, um einen Surfkurs machen zu können, aber niemandem etwas gesagt. Wenn die entsprechende Frist ausläuft, gehört das Haus der Bank. Es fahren bereits die automatisch gesteuerten Baumaschinen auf, die das Haus abreißen werden, sobald die Frist abläuft.
In dieser vertrackten Lage fällt den Goofs der Schatz von Urgroßtante Goofazia ein, nach dem sie als Kinder vergeblich gesucht haben. Nun als Erwachsene wollen sie es erneut probieren ihn zu finden, denn eine andere Möglichkeit haben sie nicht. Die Verwandten strömen durchs Haus und nehmen sich vor allem den Dachboden vor, lassen aber auch die Eiskästen nicht außen vor. Überall herrscht jedoch Fehlanzeige. Micky wundert sich ein wenig über die Logik und fragt, ob es im Haus keinen Tresor gäbe. In diesem nachzuschauen würde keinem Goof je einfallen. Ergo wäre es aber der beste Ort, um etwas narrensicher zu verstecken. Als sie den Tresor inspizieren, steht dieser offen und ist leer. Goofoldo meint, dass sich Zafir von Zwanzig für den Tresor interessiert hat und Micky deckt auf, dass dieser die Rolle von Goofilio angenommen hat. In einem Schrank versteckt findet er ihn. Zafir von Zwanzig gibt zu, dass er sich an den Goofs rächen wollte, die ihn einst bei einem Versteckspiel nicht gefunden hatten und ihn stundenlang alleine im Schrank ließen. Deshalb hat er das Familientreffen organisiert, damit sie alle sehen, wie ihr geliebtes Familienhaus dem Erdboden gleichgemacht wird. Die hinzukommenden Goofs klären Zafir auf, dass er doch damals das Versteckspiel gewonnen hatte und sie sehr stolz auf ihn sind. Sie ernennen ihn sogar zum Ehrengoof. Gerührt will Zafir die Baumaschinen stoppen, findet jedoch nicht den richtigen Code und kann den Abriss nicht stoppen. Dafür hilft er den Goofs anschließend beim Wiederaufbau.
Der digitale Zwilling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Archimede e l’amico perfetto
- Story: Giovanni Di Gregorio
- Zeichnungen: Giulia Lomurno
- Tusche: Marco Palazzi
- Farben: Nicole Serra
- Erstveröffentlichung: 26.04.2023
- Genre: Düsentrieb’sche Erfindungen, Gagstory, Moralgeschichte
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Helferlein, Dieter Düsentrieb, Daisy Duck, Donald Duck, Franz Gans, Oma Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track, ein Panzerknacker als Cameo
- Seiten: 24
Die universelle Multimedia-Enzyklopädie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Pico de Paperis e il reset culturale
- Story: Carlo Panaro
- Zeichnungen: Sandro Del Conte
- Erstveröffentlichung: 25.01.2011
- Genre: Gagstory
- Figuren: Dussel Duck, Primus von Quack
- Seiten: 20
Der allwissende Gelehrte Primus von Quack hat soeben die Arbeit an einer neuen Enzyklopädie fertiggestellt, die sein gesamtes, umfassendes Wissen enthält. Erschöpft will er sich zurücklehnen, da kommt ausgerechnet Dussel vorbei, der sein Entdoku nicht lösen kann. Nachdem er Primus inständig bittet, lässt er sich erweichen und knöpft sich das Entdoku vor. Doch da hat Primus ein Blackout, ihm fällt nichts mehr ein. Auch beim Kreuzworträtsel und bei Dussels banalen Fragen scheitert er. Es ist, als wäre sein ganzes Wissen mit einem Schlag verschwunden. Rasch wird ein Doktor hinzugezogen, der tatsächlich einen Wissensverlust diagnostiziert, ausgelöst durch die Überanstrengung infolge der Arbeit an der Enzyklopädie. In dem Zustand hat schon eine banale Frage Dussels gereicht, um Primus' Wissen auszulöschen. Glücklicherweise wird dieses wieder zurückkommen, doch soviel Zeit hat Primus nicht. Bereits an diesem Abend soll ein großes Ereignis stattfinden, wo der Verlag und Primus die neue Enzyklopädie vor bedeutendem Publikum präsentieren wollen. Abgesagt werden kann die Veranstaltung nicht mehr, da sich die Gäste bereits am Weg befinden, und Primus kann auch nicht schwänzen, das wäre peinlich. Doch hinzugehen und sein Unwissen preiszugeben wäre eine noch größere Blamage.
Schließlich schlägt Dussel seinem Onkel vor, ihm die richtigen Antworten per Kopfhörer einzusagen. Er würde dann jeweils in der Enzyklopädie schnell nachsehen, wenn Primus etwas gefragt wird. Der Professor ist sehr skeptisch, sieht aber so schnell auch keine andere Möglichkeit. Wie zu erwarten war, führt der Abend zu allerlei peinlichen Situationen, weil Dussel nicht einfach ruhig dasitzen und die richtigen Antworten nachschlagen will, sondern stattdessen parallel Brötchen mampft und ein Fußballspiel verfolgt. Als er dabei im Torjubel das Funkgerät versehentlich zerstört, scheint alles aus zu sein. Doch Dussel hat am Ende eine erstaunliche Lösung parat, die den Abend wider Erwarten doch noch in einem Erfolg münden lässt.
Zauber und Zaster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Filo & Amelia consulenti finanziari
- Story: Giovanni Eccher
- Zeichnungen: Marco Mazzarello
- Farben: Gaetano Gabriele D’Aprile
- Erstveröffentlichung: 03.09.2025
- Genre: Wirtschaftskampf, Magie
- Figuren: Gundel Gaukeley, Kuno Knäul, Onkel Dagobert, Donald Duck, Anwantzer
- Seiten: 26
Tatort Schreibtisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Manetta il procrastinatore
- Story: Giovanni Eccher
- Zeichnungen: Blasco Pisapia
- Farben: Chiara Bonacini
- Erstveröffentlichung: 30.10.2024
- Genre: Kurzgeschichte
- Figuren: Inspektor Issel, Kommissar Hunter, Steinbeiß, Kater Karlo, Schnauz, Micky Maus
- Seiten: 12
Eben konnte Kater Karlo verhaftet werden. Die entscheidende Hilfe zu dieser kriminalistischen Glanztat leistete Inspektor Issel, der in seiner Lieblingseisdiele zufällig ein vertrauliches Gespräch zwischen Karlo und dessen Komplizen Schnauz aufschnappte. Nun erwartet Kommissar Hunter von Issel, dass dieser bisd zum folgenden Tag einen Bericht über seine Ermittlungsarbeit schreibt. Das macht Issel ganz schön zu schaffen, da er Berichteschreiben überhaupt nicht leiden kann. Als Polizist ist er ein Mann der Tat, ihn ödet die Schreibtischarbeit an. Zumal hat er mit dem Finden der richtigen Wörter seine Probleme und steht mit der Grammatik auF Kreuzfuß. Als er gerade beginnen will, bemerkt er sein überquellendes Mailfach und darin neue Videos von süßen Kätzchen. Stunden später will er sich erneut an die Arbeit machen, als ihn die Lust nach Kaffee überkommt. Doch die Kaffeemaschine ist kaputt, weswegen Issel sie zu reparieren versucht, was wieder neue Missgeschicke und Verzögerungen nach sich zieht. Zu guter Letzt schläft er über dem Computer ein und wird erst am nächsten Morgen von den Kollegen geweckt. Nun aber eilig den Bericht schreiben! Genau da kommt Kommissar Hunter und teilt ihm mit, dass Kater Karlo inzwischen wieder ausgebrochen ist und der Bericht nicht nötig ist.
Die große Kunst des Verlierens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Rockerduck e l’arte di saper perdere
- Story: Giulio D’Antona
- Zeichnungen: Alessia Martusciello
- Erstveröffentlichung: 19.08.2014
- Genre: Wirtschaftskampf, Gagstory
- Figuren: Klaas Klever, Onkel Dagobert, Anwantzer, Baptist
- Seiten: 24
Zu viel des Grünen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Zio Paperone e le piantone abitative
- Story: Giulio D’Antona
- Zeichnungen: Alessandro Gottardo
- Erstveröffentlichung: 06.10.2015
- Genre: Gagstory
- Figuren: Baptist, Bürgermeister, Donald Duck, Onkel Dagobert, Primus von Quack
- Seiten: 24
