Donald Duck & Co 47
| Donald Duck & Co | ||||||
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| Erscheinungsdatum: | 13. April 2017 | |||||
| Seiten: | 100 | |||||
| Geschichtenanzahl: | 3 | |||||
| Preis: | D: 3,50 € | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die schlechteste Mannschaft der Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino & Paperoga allenatori... super allenati
- Story: Rudy Salvagnini
- Zeichnungen: Giorgio Cavazzano
- Erstveröffentlichung: 19.07.1994
- Figuren: Donald Duck, Dussel Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track, Baptist
- Seiten: 33
- Besonderheit: Die Handlung ist an den italienischen Film „L'allenatore nel pallone“ angelehnt, in dem die von Lino Banfi gespielte Figur, der mittelmäßige Trainer Oronzo Canà, vom Präsidenten des frisch aufgestiegenen Vereins „Longobarda“ als Trainer engagiert wird, dessen eigentliches Ziel es ist, den Verein wieder in die italienische Liga B zurückzuschicken, da der Verbleib in der Liga A zu kostspielig wäre.
- Nachdruck aus: LTB 207, LTB Spezial 5
- Nachgedruckt in: LTB Extra 9
Der Geschäftsmann Onkel Dagobert hat ein neues Unternehmen gekauft und damit auch die Fußball-Mannschaft der Viktoria Entenhausens erworben. Der Milliardär will das Stadion des Vereins abreißen lassen, um dort ein Einkaufszentrum zu errichten, doch der Notar erinnert ihn an eine spezielle Klausel im Kaufvertrag: Demnach kann über das Stadion nur neu entschieden werden, wenn die Mannschaft aufgelöst wird – und dafür dürfte sie kein einziges Spiel gewinnen. Daraufhin lässt Onkel Dagobert den Trainer kündigen, nachdem er sich weigert, auf Wunsch des Trainers endlich Geld für die Verstärkung der Mannschaft auszugeben.
Im Geldspeicher erklärt Baptist, dass die Fußball-Regeln nun mal die Anwesenheit eines Trainers vorschreiben, folglich muss Dagobert jemanden finden, der günstig und zugleich unfähig ist, da er die Mannschaft nicht absichtlich verlieren lassen darf. Er findet die perfekten Kandidaten in seinen Neffen Donald Duck und Dussel Duck, nachdem er sich die Beschwerden von Tick, Trick und Track angehört hat. Deren Jugend-Mannschaft verliert ständig wegen der beiden verqueren Vettern, die sich selbst für großartige Trainer halten. Donald und Dussel, die Onkel Dagoberts wahren Gründe nicht kennen, erklären sich begeistert bereit, die Viktoria Entenhausens zu trainieren.
Schon wenig später wird ihnen die Mannschaft vorgestellt, die aus nicht mehr ganz jungen ausländischen Spielern besteht. Donald und Dussel beginnen also mit ihren schrägen Trainingseinheiten, die Dinge wie das Kicken von mit Blei gefüllten Bällen, das Laufen im Schlamm sowie das Essen von trockenem Brot und Wasser beinhalten. Außerdem versuchen sie, ihre absurden und komplizierten Spielzüge zu vermitteln. Um die Viktoria Entenhausens auf die Probe zu stellen, wird ein Freundschaftsspiel gegen die Mannschaft von Halbweiß Gänsbach organisiert, doch die Spieler sind so müde, dass sie auf dem Spielfeld einschlafen und mit 10:0 verlieren.
Onkel Dagobert versichert seinen Neffen, dass er ihnen trotz der Niederlage weiterhin vertraut. Und so versuchen Donald und Dussel, Abwechslung hineinzubringen, indem sie die Spieler mit Brotsuppe mit Speck füttern und sie zwingen, sich stundenlang Zweitligaspiele der sibirischen Liga anzusehen. Das erste offizielle Spiel steht bevor und Dussel versucht, die Spieler zu motivieren. Doch die Ergebnisse der Trainingseinheiten führen zu einer katastrophalen 14:0-Niederlage. Trotzdem bekräftigt Dagobert vor den Kameras weiterhin sein Vertrauen in die Jung-Trainer Donald und Dussel, die sich seiner Wertschätzung würdig erweisen wollen.
Dennoch reihen sich die Niederlagen eine nach der anderen aneinander. Am Vorabend des letzten Spiels reichen Donald und Dussel aus Schuldgefühlen ihren Rücktritt ein: Aber Onkel Dagobert überzeugt sie, zu bleiben, indem er behauptet, ihre Bemühungen würden schon bald belohnt werden. Insgeheim wartet der reichste Mann der Welt nur auf die letzte Niederlage und lädt Notar Griffelspitz ins Stadion ein, um den Vertrag sofort unterzeichnen zu können.
Am Tag des Spiels gegen den Tabellenführer wollen Donald und Dussel zumindest ein gutes Ergebnis erzielen und appellieren – ihre Überzeugungen beiseite lassend – an ihre Spieler, dass sie einst Champions waren. Die Mannschaft reagiert diesmal und als sie einen gegnerischen Angriff abwehrt, kommt es zu einer Reihe von Abprallern, die überraschenderweise die Viktoria Entenhausen in Führung bringt – sehr zur Überraschung von Dagobert.
Von der Trainerbank rufen Donald und Dussel rufen sofort zur Abwehr-Mauer auf und ihre Spieler stellen sich buchstäblich wie eine Mauer vor das Tor, um Zeit zu schinden. Die Zeit vergeht und das Spiel geht in die Schlussminuten, als ein Elfmeter für den Gegner gegeben wird. Auf der Tribüne freut sich Onkel Dagobert hämisch, Donald und Dussel haben Angst und wollen nicht hinsehen. Der Schuss des Stürmers prallt jedoch an die Latte und ist so kraftvoll, dass er bis zu seinem eigenen Tor abprallt, ins eigene Tor geht und den 2:0-Sieg der Viktoria Entenhausen besiegelt.
Donald und Dussel feiern ausgelassen den Sieg, müssen sich aber mit ihrem Onkel auseinandersetzen, der wütend seine wahren Absichten gesteht und nun die Mannschaft mit allen Kosten selbst behalten muss. Zu Dagoberts Wut gesellt sich der Unmut der Fußballer, als sie erfahren, dass sie nach der Auflösung der Mannschaft eine großzügige Abfindung erhalten hätten. So bleibt Donald und Dussel nichts anderes übrig, als sich zügig vom Spielfeld zu entfernen und ihre Trainerkarriere schnell wieder an den Nagel zu hängen.
Ziegelsteine und Blumen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Topolino in: "Storia d'amore e inquinamento"
- Story: Osvaldo Pavese
- Zeichnungen: Comicup Studio
- Erstveröffentlichung: 11.11.1988
- Figuren: Pluto, Micky Maus, Minni Maus
- Seiten: 32
- Nachdruck aus: DD 436
Im Rausch der Geschwindigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Zio Paperone e la velocitina
- Story: Staff di IF
- Zeichnungen: Luciano Gatto
- Erstveröffentlichung: 02.07.1989
- Figuren: Panzerknacker, Fräulein Rita Rührig, Onkel Dagobert, Primus von Quack
- Seiten: 31
- Nachdruck aus: OD 49
