DD 382

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Donald Duck (Taschenbuch)

Band 382

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 3 September 1987
Redaktion:
Übersetzung:

Gudrun Smed

Seiten: 100
Geschichtenanzahl: 3
Preis: D: 3,80 DM
A: 29 öS
CH: 3,70 sFr
Weiterführendes
Liste aller Donald Duck Taschenbücher
link=https://inducks.org/issue.php?c=de%2fDD+382 DD 382 Infos zu DD 382 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Treff in Transsilvanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

I TL 1603-B

Onkel Dagobert, der mal wieder äußerst besorgt ist über die ständigen Diebstahlversuche der Panzerknacker und Gundel Gaukeley, erhält einen lang erwarteten Brief und ruft sofort Donald zu sich. Er erklärt seinem Neffen, dass ein Vorfahre aus Siebenbürgen, Graf Duckescu, unfehlbare Mittel gegen eine Bande von Dieben gefunden habe, die es auf seinen reichen Schatz abgesehen hatten. Auch gegen eine Hexe, die seinen Talisman an sich reißen wollte, bei dem es sich um eine Goldmünze in Form einer Fledermaus handelt, die den Griff eines Schwertes zierte, habe der Graf ein Mittelchen parat. Angesichts der ähnlichen Situation bat Onkel Dagobert den derzeitigen Grafen um eine Einladung in sein Schloss in Siebenbürgen. Nun soll Donald zum gegenwärtigen Grafen Duckescu reisen, was er nur widerwillig akzeptiert, aber aufgrund seiner Schulden gegenüber Dagobert nicht ablehnen kann.

Während des gesamten Gesprächs zwischen Onkel und Neffe haben die Panzerknacker und Gundel Gaukeley immer mitgehört und beobachtet. Als sie von den unfehlbaren Verteidigungsmaßnahmen hören, schmieden sie eigene Pläne. Aber der schlaue Onkel Dagobert ist sich der Spionage bewusst und hat alles genau vorhergesehen.

In Rumänien angekommen muss Donald mit dem Fahrrad zum Schloss fahren, da es keine anderen Verkehrsmittel gibt. Nach mehreren Unfällen trifft er einen sympathischen kleinen Hund und wartet, da es Nacht geworden ist, mit dem Vierbeiner auf den Sonnenaufgang. Donald hat nämlich große Angst vor Fledermäusen. Als es endlich hell wird, erscheint der Gast im Schloss und wird von einem seltsamen Butler empfangen, der ihn in sein Zimmer führt. Vor dem Schloss sind unterdessen die Panzerknacker in einem klapprigen Kleinlaster angekommen und Gundel Gaukeley lässt sich auf einem Turm nieder.

Später streift Donald durch das Schloss und wartet darauf, vom Grafen empfangen zu werden. Er befürchtet, dass das Warten darauf zurückzuführen ist, dass Vampire sich tagsüber nicht zeigen können. Außerdem hat er Angst vor dem Butler, der plötzlich wieder auftaucht, bewaffnet mit einer Axt zum Holzhacken, und diesmal in klarer Sprache verkündet, dass der Graf den Gast zum Abendessen empfangen wird.

Um Mitternacht wird Donald von Graf Duckescu empfangen, der gutmütig, aber müde wirkt. Er leide wie seine ganze Familie unter Schlaflosigkeit und lebt daher praktisch nachts. Der Graf informiert Donald außerdem darüber, dass der Schatz laut testamentarischer Verfügung das Schloss nicht verlassen darf, solange es unversehrt bleibt. Ein Nachkomme, der versucht es abzureißen, würde seine Erbansprüche verlieren. So leben die Duckescus seit Jahrhunderten isoliert und ohne die Möglichkeit, ihr Vermögen auszugeben und haben sogar die Erinnerung daran verloren, wie man Diebe abwehrt.

Am nächsten Tag versuchen die Panzerknacker erfolglos, die Tür des Schlosses mit einem Rammbock einzuschlagen und auch Gundel Gaukeley tigert erfolglos umher. Donald hört die seltsamen Geräusche, macht sich Sorgen und fällt schließlich in eine Falltür, die ihn direkt in den Topf mit Gemüsesuppe stürzen lässt, welche der Butler für das Abendessen zubereitet: Der Ersatz ist eine weniger appetitliche Knoblauchsuppe.

Trotz ihrer Misserfolge geben die Diebe nicht auf: Die Panzerknacker besorgen sich Dynamit und Gundel Gaukeley beschließt, den Grafen direkt zu konfrontieren: Sie erscheint an seinem Tisch, während er zu Abend isst, doch die Knoblauchsuppe macht sie benommen. Im selben Moment zünden die Panzerknacker die Zündschnüre und das Dynamit explodiert, wodurch das gesamte Schloss zerstört und der Schatz aus seinem Versteck befreit wird. Die Freude der Gauner währt jedoch nur kurz: Auf einen Pfiff des Butlers hin stürmt eine Schar wütender Fledermäuse herbei und vertreibt die Panzerknacker, während Gundel Gaukeley die Suppenschüssel, die durch die Explosion durch die Luft geflogen ist, auf den Kopf bekommt. Graf Duckescu ist endlich glücklich: Das zerstörte Schloss – und zwar nicht durch ihn verursacht – ermöglicht es ihm, das Geld auszugeben und mit seinem treuen Butler in die Stadt zu ziehen. Onkel Dagobert ist ebenso zufrieden, denn er hat verstanden, was seine Feinde am meisten verschreckt.

Das Fest der fröhlichen Strandräuber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1234-B

Der Surf-Champion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D AT 320-A