LTB History 4
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| Geschichten der Renaissance | ||||||
(© Egmont Ehapa) | ||||||
| Erscheinungsdatum: | 11.07.2014 | |||||
| Chefredakteur: | ||||||
| Übersetzung: | ||||||
| Geschichtenanzahl: | 11 | |||||
| Seitenanzahl: | 304 | |||||
| Preis: | 8,99 € | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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Inhalt Bearbeiten
Die Geschichte in der Geschichte Bearbeiten
- Redaktioneller Teil
- Storycode: Qde/LTBH 4
- Seitenzahl: 3
Mickys Weltgeschichte: Bruder Gooffrieds Entdeckung Bearbeiten
- Story: Giorgio Pezzin
- Zeichnungen: Paolo Mottura
- Storycode: I TL 2584-1
- Seitenzahl: 32
- Erstellungsjahr: 2005
Zeitmaschinen-Geschichten: Das Geheimnis der Mona Lisa Bearbeiten
- Originaltitel: Topolino e il segreto della Gioconda
- Story: Bruno Concina
- Zeichnungen: Massimo De Vita
- Erstveröffentlichung: 15.09.1985
- Genre: Zeitreise, Abenteuer
- Figuren: Micky Maus, Goofy, Marlin (erster Auftritt), Professor Zapotek (hier als Profesor Klecksel)
- Seiten: 32
- Nachdruck aus: Panzerknacker & Co 9
Alles auf den Kopf gestellt Bearbeiten
- Originaltitel: Nikolaj Papernik
- Story: Fabio Michelini
- Zeichnungen: Roberto Marini
- Erstveröffentlichung: 27.08.2002
- Genre: Historisches Abenteuer
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Donald Duck, Franz Gans, Oma Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 28
- Besonderheit: Fiktive Hintergrundgeschichte zum Wappen Polens, das jedoch keinen Storch, sondern einen weißen Adler zeigt.
- Nachdruck aus: LTB 316
Der junge polnische Schreiberling Donald Duckowski ist es im Jahr 1507 leid, tagein tagaus für seinen Herrn, den reichen Dagobert in dessen Schloss zu schuften und üble Arbeiten zu verrichten. Vor allem das ständige händische Abschreiben von wissenschaftlichen Büchern nervt ihn zusehends, weil es mittlerweile Buchdruckereien zum Vervielfältigen von Wissen gibt. Eigentlich würde Donald viel lieber mit dem eifrigen Gelehrten Daniel Kopernikus zusammenarbeiten, der gerade von einer Konferenz aus der Universitätsstadt Krakau zurückgekehrt ist und sich seinen Kopf über astronomischen Betrachtungen des Planetensystems zerbricht. Im Auftrag seines Onkels soll Donald nistende Störche vom Dach des Schlosses vertreiben und jagt im Anschluss daran eine besonders intelligente Störchin, die pfiffige Jolka, quer durch das Schloss. Dabei sorgen die beiden für Chaos und stellen in Daniels Studierzimmer alles auf den Kopf. Dabei fällt das händisch bedienbare Planetenmodell des Gelehrten auseinander und Donald kann sich nicht mehr daran erinnern, in welcher Reihenfolge die Sonne und die Planeten auf den Bahnen kreisten. Am Ende kommt Daniel Kopernikus ein wahrer Geistesblitz und er erschafft dank des Ungeschicks von Donald und Jolka ein vollkommen neuartiges Weltbild. Seine neuen Erkenntnisse muss allerdings niemand anderes als Donald per Hand vervielfältigen.
Goof-Geschichte(n): Episode 7 – Shakesgoofs Meisterwerke Bearbeiten
- Story: Alessandro Sisti
- Zeichnungen: Giuseppe Dalla Santa
- Storycode: I TL 2653-6
- Seitenzahl: 17
- Erstellungsjahr: 2006
Galileos Geheimnis Bearbeiten
- Originaltitel: Galileo e l'albero della scienza
- Story: Augusto Macchetto
- Zeichnungen: Paolo Mottura
- Erstveröffentlichung: 12.01.2010
- Genre: Historisches Abenteuer, Wissenschaft
- Figuren: Daniel Düsentrieb, Onkel Dagobert, Donald Duck, Dussel Duck, Primus von Quack, Tick, Trick und Track
- Seiten: 50
- Nachdruck aus: LTB Enten-Edition 32
Der emsige Gelehrte Professor Primus von Quack befindet sich auf einer Bildungsreise in der Toskana und ist in Begleitung einiger wissbegieriger Kinder, darunter auch Tick, Trick und Track. Die Schulklasse hat einen Abstecher nach Pisa gemacht, die italienische Stadt, die nicht nur für ihren sprichwörtlich schiefen Turm bekannt ist. Hier wurde auch der legendäre Forscher Galileo Galilei geboren, der in Pisa erste Entdeckungen machte und später ein angesehener Wissenschaftler und Erfinder wurde. Professor Primus von Quack beginnt, unter einem großen, knorrigen Baum und bei einem heiteren Picknick die Lebensgeschichte von Galileo Galilei nachzuerzählen. Erst ganz zum Schluss äußert Primus einen Verdacht, worin das Geheimnis von Galileo bestanden haben könnte, das ihn zu immer neuen Theorien bewegte.
Die Geschichte beginnt mit der Beschreibung der Kindheit des Protagonisten Galileo Galilei in Pisa um 1575. Schon als Kind hatte Galileo eine schier unstillbare Leidenschaft danach, Dinge auf den Boden fallen zu lassen und zu beobachten. Während seine Mutter manche Aktionen mit Kopfschütteln bedachte, bestärkte ihn seine Großmutter dazu, neugierig zu bleiben und alle Sachen ruhig auszuprobieren. Fasziniert beobachtete Galileo, wie andere Forscher erste Experimente anstellten, aber die falschen Theorien aufstellten und sich öfter zankten, als zusammenzuarbeiten.
Die weitere Erzählung zeichnet einige der wichtigsten Etappen im Leben Galileos nach: Von seiner Ausbildung bis zu seinen größten Entdeckungen. Ein Studium der Medizin konnte Galileo Galilei nicht erfüllen, obwohl er gern lernte, wie der Körper funktionierte. Erst ein Studium der Mathematik brachte Galileo voran, sodass er schon bald die beiden Schüler Donaldo und Dussilo bei sich aufnahm, die häufig mitschrieben und ihn bei den Experimenten unterstützten.
Eines Tages wurde Galileo Galilei vom Herzog von Florenz zum Hofmathematiker berufen und trat die Reise an, um sich nun voll auf seine Studien zu konzentrieren. Hier erfand Galileo das Thermoskop, ein Instrument zur Anzeige von Temperaturschwankungen und entwickelte Maschinen zum Heben von Flüssigkeiten. Außerdem perfektioniert er die Magneten und entdeckte mit einem verbesserten Teleskop die tatsächliche Beschaffenheit des Mondes sowie einen Teil der Jupitermonde. Abseits seiner Forschungen verliebte sich der verträumte Galileo in die schöne Margherita und ging ihr bei alltäglichen Lasten zur Hand.
Trotzdem schloss Galileo Galilei nicht nur Freundschaften wie mit dem Astronomen Johannes Kepler, sondern stieß auch auf Gegenwehr und Abneigung. Als er wissenschaftlich begründbar das altdahergebrachte Weltbild infragestellte, nachdem die Erde im Zentrum des gottgewollten Universums stand, machte er sich viele Feinde und bekam Ärger mit der Kirche. Das entmutigte ihn aber nicht, aufzuhören und ständig neue Fragen zu stellen, wie die nach der Geschwindigkeit des Lichts.
Primus von Quack sieht in Galileo Galilei ein großes Vorbild darin, immer neugierig zu bleiben. Auch Tick, Trick und Track haben eine Theorie, warum Galileo sich seinen kindlichen Eifer und seinen unstillbaren Wissensdurst stets beibehalten konnte.
Ritter Donald de Donaldac Bearbeiten
- Originaltitel: Paperin de Paperac
- Titel in Neuauflage: Gekreuzte Klingen
- Story: Gian Giacomo Dalmasso
- Zeichnungen: Luciano Bottaro
- Erstveröffentlichung: 28.05.1967
- Genre: Adaption des Dramas Cyrano de Bergerac von Edmond Rostand
- Figuren: Daisy Duck, Daniel Düsentrieb, Panzerknacker, Donald Duck, Franz Gans, Gustav Gans, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 29
- Nachdruck aus: LTB 18
Donald spielt nach der Lektüre des „Cyrano de Bergerac“ im Garten Schwertkampf mit einem Holzritter, wobei er bewusstlos geschlagen wird. Im Traum schlüpft er in die Rolle des berühmten französischen Degenhelden mit dem wenig ansehnlichen Schnabel und wird zum Ritter Donald de Donaldac. Dieser wird genau an jenem Tag im Wirtshaus von seinem prahlerischen Vetter Gustav Glückspilz d'Erpeldac verspottet, als seine klinge abgebrochen ist und er sich darum nicht wehren kann. Die Neuigkeit verbreitet sich wie ein Lauffeuer in Paris und gelangt den Panzerknackern zu Ohren, die es nun wagen, Dagobert de Dicducdac um sein Gold zu erleichtern und danach Donald de Donaldac gegenüberzutreten. Mit einer neuen Klinge ausgestattet lässt sie der Degenheld das Fürchten lernen. Doch Gustav findet den Geldsack und bringt ihn zum reichen Onkel zurück, wobei er gnadernlos angibt und behauptet, er habe die Panzerknacker besiegt. Und auch donalds Position bei Daisynette versucht er anzugreifen und die Gunst der schönen Dame zu erringen. Als Donald ihm zu einem Duell gegenübertritt, lässt Daisynette einen Blumentopf fallen und trifft damit unbeabsichtigt ihren geliebten Donald.
Mickys Weltgeschichte: Höfische Ränkespiele Bearbeiten
- Story: Giorgio Pezzin
- Zeichnungen: Marco Palazzi
- Storycode: I TL 2559-1
- Seitenzahl: 30
- Erstellungsjahr: 2004
Goof-Geschichte(n): Episode 8 – Von Goofs Erleuchtungen Bearbeiten
- Story: Alessandro Sisti
- Zeichnungen: Valerio Held
- Storycode: I TL 2655-1
- Seitenzahl: 17
- Erstellungsjahr: 2006
Aus dem Tagebuch der Mademoiselle D´Uquette: Sehr bewegte Zeiten Bearbeiten
- Originaltitel: Mademoiselle D'Oquette e la rivoluzione
- Story: Claudia Salvatori
- Zeichnungen: Alessandro Perina
- Erstveröffentlichung: 22.11.1994
- Genre: Historisches Abenteuer
- Figuren: Daisy Duck, Donald Duck, Oma Duck, Onkel Dagobert
- Seiten: 27
- Nachdruck aus: LTB 225
Die junge Daisine D’Uquette, eine Vorfahrin von Daisy Duck, kehrt im Sommer 1789 vom Internat zu ihrer Verwandtschaft in einen Vorort von Paris zurück. Begleitet wird sie dabei von zwei blaublütigen Schulfreundinnen, die annehmen, dass Daisine eine angesehene Adlige und aus gutem Hause sei. Doch die vermeintlichen Adeligen entpuppen sich als normale Bürgerliche, die im Gegensatz zum Adelsstand hart arbeiten müssen und sich schon mit Wenig zufriedengeben müssen. Langsam wird Daisine der Standesunterschied zwischen Adel und einfachem Volk im Frankreich dieser Zeit bewusst. Als dann auch noch ihr Geliebter Donaldes verhaftet und in die Bastille gesteckt wird und ihr Onkel Dagobert ihn nicht freikaufen will, schlägt sich Daisine auf die Seite der Revolutionäre. Sie zettelt einen Aufruhr an und ruft zum Sturm auf die Bastille auf. Damit wagte sie einen herausragenden Schritt in der Weltgeschichte und erkennt schlussendlich, worauf es wirklich ankommt.
Aus der Chronik der Ducks: Der Katatstrophen-Kanonier Bearbeiten
- Originaltitel: I paralipomeni della dinastia dei paperi: Le avventure di Paperin cannoniere
- Story: Giorgio Figus
- Zeichnungen: Valerio Held
- Erstveröffentlichung: 04.10.1994
- Genre: Historisches Abenteuer
- Figuren: Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track
- Seiten: 31
- Nachdruck aus: DD 482, LTB Spezial 28