OD 62
| Onkel Dagobert (Taschenbuch) | ||||||
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| Erscheinungsdatum: | 21. Mai 1992 | |||||
| Seiten: | 100 | |||||
| Geschichtenanzahl: | 3 | |||||
| Preis: | 3,80 DM | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Wenn einer eine Reise tut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Chinese Take Away
- Idee: Neville Jason
- Story: Jack Sutter
- Zeichnungen: Xavier Vives Mateu
- Erstveröffentlichung: 1992
- Genre: Gagstory, Abenteuer, Kriminalgeschichte
- Figuren: Panzerknacker
- Seiten: 29
- Nachgedruckt in: LTB Spezial 29 (als Fernweh mit Folgen)

Die Panzerknacker sind mal wieder total abgebrannt und haben in der letzten Zeit keinen wirklichen Coup mehr zustande gebracht. Um auf andere Gedanken zu kommen, schleichen sie sich unbemerkt auf ein Kreuzfahrtschiff und warten darauf, dass das Schiff am Hafen von Entenhausen ablegt. Anfangs wissen sie nicht, welches Ziel der Kahn ansteuert, aber schon bald bekommen sie mit, dass der Kapitän die chinesische Großstadt Hong Zong ansteuert. An Bord des Kreuzfahrtschiffs wollen die Panzerknacker möglichst unbemerkt bleiben und sich als blinde Passagiere irgendwie die Bäuche vollschlagen. Daher schlüpfen sie in die elegante Kleidung von drei Stewards, die im Speisesaal die Gäste bedienen. Ein willkommener Anteil an den erlesenen Speisen landet daraufhin in den hungrigen Bäuchen der Panzerknacker.
Als die Maskerade aufzufliegen droht und der Chef-Steward Jagd auf die Panzerknacker machen lässt, suchen die dreisten Diebe ihr heil in der Flucht und stürzen Hals über Kopf in eine Kabine. Dort stoßen sie auf drei bärtige greise, die sie schon am Tag der abreise bemerkt haben. Die Männer werden gefesselt und verschnürt in die Betten gelegt, sodass die Panzerknacker die Identität der drei Herren annehmen. Als das Kreuzfahrtschiff endlich anlegt, wollen die Panzerknacker so schnell wie möglich von Bord gehen, werden aber am Kai von einer Delegation erwartet und in Empfang genommen.
Die Chinesen nehmen an, dass es sich bei den ausländischen Gästen um drei erfahrene Archäologieprofessoren handelt, die sich auf chinesische Dynastien spezialisiert haben. Sie fahren die verkleideten Panzerknacker zu einer riesigen Grabungsanlage, wo Arbeiter damit beschäftigt sind, das Grabmal eines chinesischen Kaisers freizulegen. Die Panzerknacker machen gute Miene zum bösen Stil, damit ihre Intrige nicht auffliegt. Als sie in die prächtige Schatzkammer des Kaisers geführt werden, werden sie von all dem Gold und den Juwelen schier geblendet.
Heimlich stehlen die Panzerknacker eine wunderschöne Jade-Figur, auf deren Sockel einige Schriftzeichen eingraviert sind. Bei der Botschaft handelt es sich offenbar um einen Fluch des Drachenkaisers, der all jene treffen soll, die sich an seinen Schätzen vergreifen. Aber die Panzerknacker halten den Fluch für ausgemachten Aberglaube, klauen die Limousine und fahren nach Hong Zong zu einem Antiquitätenhändler. Der Händler lässt sie warten und verständigt stattdessen die Polizei. Nach einer wilden verwegenen Verfolgungsjagd quer durch die Stadt landen die Panzerknacker schließlich im Gefängnis und müssen wohl oder übel einsehen, dass ihnen die Jadefigur kein Glück gebracht hat.
Die Helden der Galaxis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Topolino difensore galattico
- Story: Nino Russo
- Zeichnungen: Conrad Lazaro
- Erstveröffentlichung: 03.11.1991
- Genre:
- Figuren: Goofy, Micky Maus
- Seiten: 37
- Nachgedruckt in: LTB Spezial 36, LTB Space 1
Der Mond im Haus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e la fortuna del giraluna
- Story: Fabio Michelini
- Zeichnungen: Luciano Gatto
- Erstveröffentlichung: 09.09.1990
- Genre:
- Figuren: Donald Duck, Primus von Quack, Tick, Trick und Track
- Seiten: 28
- Nachgedruckt in: LTB Enten-Edition 6 (als Die Mondblume), LTB Spezial 117 (als Die Mondblume)
Donald holt sich, einem Rat von Primus von Quack folgend, eine Mondblume nach Hause. Angeblich ist diese Pflanze ein Glücksbringer. Doch dieses vegetierende Lebewesen hat so seine Tücken...
