LTB Enten-Edition 47

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Lustiges Taschenbuch Enten-Edition
Band 47
Oma gibt Gas!

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 07.08.2015
Chefredakteur:

Keine Angaben

Übersetzung: Keine Angaben
Geschichtenanzahl: 14
Seitenanzahl: 340
Preis: € 6,99
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Enten-Edition
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBE 47 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die hundertjährige Eiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2875-5

Die pfiffigen Drillinge Tick, Trick und Track sind für ein paar Tage zu Besuch auf dem Bauernhof von Oma Duck, auf dem es bekanntlich immer etwas zu erleben gibt. Am heutigen Tag steht für Oma Duck eine besondere Aufgabe an, denn heute soll die uralte Eiche vor dem Hof gefällt werden, die schon einhundert Jahre alt sein soll. Unter dieser tief verwurzelten Eiche hat die kleine Dorette Duck schon als Kind gespielt, zudem sei der knorrige Baum auch „Hüterin von Herzensangelegenheiten“. Leider ist die Fällung der Eiche notwendig, da sich Parasiten im Geäst eingenistet haben und sich das Ungeziefer nicht auf gesunde Bäume ausbreiten darf.

Es dauert nicht lange, bis Oma Ducks bärenstarker Nachbar Aaron mit schwerem Gerät auftaucht, um bei der Fällung zu helfen. Mit der Kettensäge ist der Stamm schnell zersägt. Doch im Inneren des Stamms entdecken die Ducks eine kleine Ausbuchtung, in der eine alte Ledertasche liegt, die Oma Duck dem Indianerstamm der Okonawa zuordnet. Im Inneren der Tasche stoßen Oma Duck, die Drillinge, Franz Gans und Aaron auf eine alte Karte, die möglicherweise auf einen Schatz hindeutet.

Kurzerhand beschließen die munteren Schatzsucher, sich in der Stadt Hilfe bei Professor Rodhäutl zu holen, der sich auf das Übersetzen von indianischen Schriftstücke spezialisiert hat. Der Professor bietet sogleich seine Hilfe an und macht sich an die Übersetzung, während Oma und die Jungs ein Eis essen gehen. Nach der Rückkehr müssen sie jedoch mit Entsetzen feststellen, dass irgendjemand den Professor bewusstlos geschlagen hat, um die Schatzkarte zu stehlen. Es ist offensichtlich, dass noch jemand hinter dem Indianerschatz her ist, der unter einem uralten Totempfahl vergaben sein soll.

Am Ende der Schatzsuche müssen Franz Gans und Aaron in einer brenzligen Situation eingreifen, um Oma Duck und Tick, Trick und Track aus der Klemme zu helfen – und auch der Schatz bringt noch eine unerwartete Überraschung mit sich.

Retter in der Not[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2444-6

Der Hauptmann der Freiwilligen Feuerwehr ist bei Oma Duck zu torte und Kaffee zu Gast und erzählt von den Nachwuchssorgen seiner Organisation. Wenn sie nicht noch einen Freiwilligen finden, kann der dringend nötige Ausbildungskurs für Feuerwehrleute nicht stattfinden. Der Hauptmann hat bereits ein Auge auf Franz geworfen, den er gerne für die Feuerwehr rekrutieren würde. Er packt Omas faulen Knecht bei seinem Ehrgeiz, indem er ihn provoziert, dass ein Feuerwehrmann ganz anders sein müsste als Franz. Dieser widerspricht und binnen Kürze hat er sich zum Lehrgang angemeldet. Oma ist so begeistert und stolz auf ihn, dass er nun nicht mehr zurück kann. Am nächsten Tag in aller Früh tritt er an zum Beginn des Trainings.

Schnell stellt sich allerdings heraus, dass Franz denkbar ungeeignet ist. Er ist viel zu langsam beim Rennen, wirft beim Sprung ins Sprungtuch alle anderen um und traut sich nicht die Sprossen der Feuerwehrleiter hoch. Der Feuerwehrhauptmann muss Franz mitteilen, dass er entlassen wird. Innerlich jubelt dieser bereits auf, als ihm einfällt, wie stolz Oma auf ihn war und sie kann er nicht enttäuschen. Also krempelt Franz seine Lebensgewohnheiten komplett um, isst fast nichts mehr und arbeitet hart, sodass er beim Feuerwehrtraining ständig Fortschritte machen kann. Schließlich wird er feierlich in die Riege der Feuerwehr aufgenommen. Schon ertönt die Sirene, am Hof von Bauer Kuhfuß ist ein Brand ausgebrochen. Die braven Feuerwehrleute eilen dorthin. Eine Katze befindet sich noch im brennenden Haus, das jeden Moment einzustürzen droht. Franz rennt heldenmutig hinein und holt das Tier heraus. Dafür bekommt er eine Auszeichnung – und hängt den Feuerwehrshut wieder an den Haken.

Viel Mühe um Kühe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2444-6

An einem schönen Sommertag begrüßen Oma Duck und Franz Gans ihren neuen Nachbarn Herrn Dickenkopp. Dieser hat das Land genau neben Oma Ducks Bauernhof gekauft und möchte Milchkühe halten. Das freut nicht nur Dorette Duck, sondern auch deren sanftmütige Kuh Adelchen, die jeden Tag einen Melkeimer voll frischer Milch gibt und sich auf der Weide über andere Artgenossen freut.

Doch wie sich zeigt, setzt Herr Dickenkopp auf technologische Landwirtschaft und errichtet einen modernen Stall, aus dem seine Kühe nicht heraus dürfen. Trotzdem geben seine Kühe nicht so viel Milch wie Adelchen. Das weckt den Neid in dem Milchbauern, der sich immer neue Methoden ausdenkt, seine Kühe zu Höchstleistungen anzuspornen. Doch weder Kraftfutter noch klassische Musik ersetzen die frische Weideluft, die auch Herr Dickenkopp bald feststellt. So findet er doch noch den Weg zur echten Natur – und Adelchen darf sich über viele neue Freunde auf der saftig grünen Weide freuen.

Fit & Schön: Der Wohlfühltag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2896-3

Daisy Duck ist der festen Auffassung, dass Oma Duck zu viel arbeitet und sich zumindest für einen Tag etwas Erholung und Entspannung gönnen sollte. Dazu bringt sie Oma Duck in eine Art Kurklinik, in der Oma Duck zahlreiche Anwendungen über sich ergehen lassen soll. Das Programm ist allerdings gar nicht nach dem Geschmack von Oma Duck, die lieber einem überforderten Gärtner gute Ratschläge gibt und sich kurzerhand beim Rosenschneiden bestens erholt.

Galaktische Gaumenfreuden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2627-7

(© Egmont Ehapa)

Bei der harten Arbeit auf dem Bauernhof ist der Knecht Franz Gans nicht gerade eine große Hilfe, doch Oma Duck nimmt es ihm nicht übel, sondern packt beherzt selbst mit an. Schließlich ist sie sich nicht zu schade, die Stiefel schmutzig zu machen und selbst für das Wohl ihrer Tiere und Pflanzenprodukte zu sorgen. Mehr oder weniger aus heiterem Himmel wird Oma Duck plötzlich von einer fliegenden Untertasse eingesogen, das sich sofort auf den Weg in die Weiten des Weltalls macht. Im Raumschiff protestiert Dorette gegen ihre Entführung, kommt damit jedoch nicht gegen die etwas einfältigen Außerirdischen an. Diese sind der festen Überzeugung, dass es sich bei Oma Duck um ihre Königin Apolidea handelt, die durch ein Unglück irgendwo auf ihrem Surfbrett durchs All trudelt. Alle Versuche, die Außerirdischen dazu zu bewegen, zur Erde zurückzukehren, schlagen fehl. Daher bleibt Oma Duck nichts anderes übrig, als der Landung auf dem Planeten Apolidis III entgegenzusehen.

Dort ist der technische Fortschritt schon sehr viel weiterentwickelt als auf der Erde, jedoch ging dieser zu Lasten der natürlichen Belastungsgrenzen des Planeten. Es fehlt an frischer Luft, sauberem Wasser und fruchtbarer Erde. Die Ernährung wurde ausschließlich auf geschmacklose Pillen umgestellt. Als Oma Duck einsieht, dass die echte Königin Apolidea ihr Königreich stark vernachlässigt hat, krempelt Dorette beherzt die Ärmel hoch und führt die verdutzten Aliens in die Welt der ökologischen Landwirtschaft ein. So schafft es die betagte Bäuerin in kurzer Zeit, bei den Einheimischen die Begeisterung für gesundes Obst und Gemüse zu wecken. Sogar die inzwischen nach Apolidis III zurückgekehrte Apolidea entschließt sich nach einem kurzzeitigen Disput, die Geschicke ihres Landes nun mit mehr Eifer voranzutreiben und auf den Umweltschutz zu achten. Zur Belohnung für ihre Hilfe darf Oma Duck zurück auf die Erde und zu ihrem Bauernhof, wo Franz Gans, Donald und Dussel das vorübergehende Verschwinden von Oma Duck gar nicht bemerkt haben.

Geheimnisvoller Besuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I PM 179-2

Als Franz auf der Heimfahrt zum Hof ist (auf Geheiß Omas muss er sich für Einkaufstouren auf einem Fahrrad abstrampeln), läuft ihm ein kleines Mädchen vor das Rad. Franz reißt das Gefährt gerade noch herum und landet im nächsten Busch. Nun will er aber vom kleinen Sausewind verärgert erfahren, womit er sich die Blessuren verdient hat und was das Kind überhaupt hier draußen im Wald macht, wo es doch bald einwinkelt. Das Mädchen erzählt dem naiven Franz, es sei eine Geheimagentin und mit einer Geheimformel auf der Flucht. Eine ganze Menge Agenten seien hinter ihr her. Susi, wie sie sich vorstellt, braucht nun ein gutes Versteck und Franz schlägt gleich Omas Bauernhof vor. Oma soll er allerdings auf Susis Geheiß hin nichts von ihrer Geschichte erzählen, da das alles streng geheim ist und Oma nicht auch noch eingeweiht werden darf. Also flunkert Franz Oma vor, Susi sei die Tochter der neuen Besitzer des Ulmenhofs und solange die Eltern die Hof reparieren, solle Susi bei Oma und Franz bleiben. Oma erlaubt dem fröhlichen Kind dies sofort und Susi schließt schnell Freundschaft mit den Tieren des Hofes, besonders mit dem süßen, verhätschelten Kaninchen Wuschel.

Susi versucht, sich auf dem Hof nützlich zum machen, was ihr aufgrund ihrer Ungeschicktheit aber ganz schön schwerfällt. So zermantscht sie versehentlich die gesammelten Eier, verschüttet einen Eimer Wasser und fällt von einem Baum (zum Glück Franz direkt in die Arme). Zudem stolpert sie, als sie Omas Zeitung holen will, und das Blatt landet im Schweinepfuhl. Franz hat alle Mühe und Not, die Katastrophen glattzubügeln, die ihr neuer Gast so anstellt. Zudem treibt Franz der Gedanke an die üblen Geheimagenten um, die Susi ans Leder wollen, und raubt ihm den Schlaf. Eines Nachts hämmert es an die Tür und eine drohende Stimme verlangt Einlass und das Herausrücken der Geheimdokumente. Susi und Franz bekommen beide den Schreck ihres Lebens. Susi gesteht nun, dass sie sich die Story mit den Geheimdokumenten nur ausgedacht hat. Und als Oma die Tür öffnet, steht in Wahrheit Susis Vater davor, der Stahlindustrielle Reichenguss. Oma hat ihn eingeladen und ihn gebeten, diese kleine Scharade vorzuspielen, um Susi und Franz das Schwindeln zu vergällen. Oma ist der Sache nämlich auf die Schliche gekommen, weil erst Franz' Lüge hinten und vorne nicht zusammengepasst hat und Susis Fabel, die sie zufällig aufgeschnappt hat, noch unglaubwürdiger war. Also ist sie der Sache nachgegangen und hat in der Zeitung,die Susi nicht aufgrund eines Missgeschicks, sondern mit Absicht den Schweinen vorgeworfen hatte, eine Vermisstenanzeige gefunden. Oma erzählt auch, dass sie die Villa des Stahlmagnaten aufgesucht hat und ihm klargemacht hat, warum Susi weggelaufen ist: Der Industrielle hatte ihr keine Freiheiten zum Spielen und Kindsein gelassen, sondern sie schon auf ihre Zukunft als seine Nachfolgerin vorbereitet. Herr Reichenguss gelobt Besserung und nimmt Susi mit nach Hause, nicht allerdings ohne den kleinen Wuschel zu vergessen und sich von Susi und Oma das Versprechen abringen zu lassen, dass Susi den Hof an den Wochenenden besuchen darf.

Der Schatz der Marchesa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 824-A

Oma Duck, die ihre zahlreichen Schulden nicht zurückzahlen kann, trifft die Entscheidung ein Kochbuch mit all ihren berühmten Rezepten zu veröffentlichen. Am Tag bevor sie zum Verlag in die Stadt fährt, bittet sie Daisy Duck, sich in ihrer Abwesenheit um den Hof zu kümmern. Doch in der Nacht, in der Daisy bei Oma verweilt, bricht ein Dieb in das Haus ein und verschwindet. Er nimmt nur das Manuskript des Kochbuchs mit, an Wertsachen scheint er kein Interesse zu haben. Daraufhin erzählt Oma Duck ihrer Nichte Daisy von seltsamen Unfällen auf dem Bauernhof, die Oma überhaupt erst in finanzielle Bedrängnis gebracht haben – so ist plötzlich der Traktor kaputt gegangen und auch die Wasserpumpe muss ersetzt werden.

Wenig später entdecken Oma Duck und Daisy nach dem Brand des Heuschobers eine mexikanische Zigarrenkippe und geraten auf die Spur eines zwielichtigen Großbauern aus der Nähe, Señor Perez, der ursprünglich aus Mexiko stammt. Der üble Typ hatte Oma Duck wiederholt vergeblich gebeten, ihm ihren Hof zu verkaufen. Daraufhin versuchen Oma und Daisy, Perezs Anwesen zu untersuchen, doch es stellt sich als Falle heraus: Sie werden von dem Mexikaner gefesselt und geknebelt. Dieser behauptet, sich für Omas Anwesen zu interessieren, weil er ein Tagebuch einer gewissen Marchesa Conchita, der ehemaligen Besitzerin des Landguts, gelesen habe, in dem die Adlige einen unter der Erde verborgenen unschätzbaren Schatz erwähnt.

Doch zum Glück kommt der mutige Franz Gans den beiden Entführungsopfern zur Hilfe, wird aber schnell ebenfalls von Perez gefangen genommen. Der nun ungestörte Mexikaner kann sich auf die Suche nach dem Schatz zu Oma Ducks Hof begeben. Mit großer Mühe gelingt es den drei Gefesselten, sich zu befreien und sich ebenfalls auf den Weg zum Bauernhof zu machen. Nach einer hitzigen Schlägerei im Keller wird auch Perez gefesselt. Der sagenhafte Schatz, den die Marchesa beschreibt, kommt endlich ans Tageslicht. Die Veröffentlichung von Oma Ducks Kochbuch wird ein durchschlagender Erfolg und bringt ihr eine Menge Geld ein. Am Ende des Abenteuers trifft sich die gesamte Familie Duck auf Oma Ducks Hof zu einem Festschmaus.

Zauberhafte Zuckerbäckerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2398-4

In ihrer Hexenhütte an den Hängen des Vesuv schwingt die Magierin Gundel Gaukeley mal wieder den großen Kochlöffel. In einem ihrer Zauberbücher hat sie einen kniffligen Bannzauber entdeckt, der absolut willenlos machen soll. Damit will sie Onkel Dagobert befehlen, ihr den Glückszehner freiwillig zu übergeben. Um Dagobert den Zaubertrank einzuflößen, bäckt Gundel einen großen Kuchen, der die magische Geheimzutat enthält.

Zeitgleich rackert sich auch die rüstige Oma Duck in der Küche ihres Bauernhofes ab, um eine perfekte Torte zu kreieren. Damit will sie nämlich beim großen Backwettbewerb in Rahmsbüttel an den Start gehen und hoffentlich einen Preis absahnen. Sowohl Oma Duck als auch Gundel Gaukeley packen ihre fertige Torte in eine große Schachtel und wickeln diese mit einer schönen Schleife gebunden in Geschenkpapier ein.

Auf dem Weg nach Entenhausen macht jedoch Gundels neuer Hexenbesen schlapp und die Zauberin legt eine kleine Bruchlandung hin. Dabei stößt sie mit Oma Duck zusammen, die gerade die Landstraße Richtung Rahmsbüttel passiert. Es kommt folglich zu einer folgenschweren Verwechslung der beiden Kuchenschachteln. Während Oma Duck auf zauberhafte Weise die Jury von ihren Backkünsten überzeugen kann, geht Gundel Gaukeleys süßer Plan gewaltig nach hinten los.

Das Geheimnis der Dublone[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2519-2

Nachdem ein weiterer, aber immer noch in einer mittleren Katastrophe ausgearteter Fall abgeschlossen ist, beschließt Hubert Bogart, für eine Weile nach Quackhausen zu ziehen. Auf dem Land will er eine neue Filiale seiner Detektei eröffnen, in der Hoffnung, auf die Hilfe von Franz Gans zählen zu können. Im Bus aufs Land trifft Hubert Bogart den jungen Mann Olaf, der sein altes Leben satt hat und beschlossen hat, aufs Land zu ziehen, um Landwirtschaft zu betreiben.

Auf Oma Ducks Bauernhof angekommen muss der hungrige Hubert Bogart nach einem herzhaften Stück Kuchen seine Pläne ändern, da Franz Gans zur Zeit auf einer Fortbildung ist und erst in einer Woche zurückkommen wird. Daher schlägt Oma Duck vor, seine Assistentin zu werden, nachdem er ihre hervorragenden Ermittlungsfähigkeiten gesehen hat. Oma Duck scheint eine gute Kandidatin zu sein, was nicht zuletzt an den zahlreichen Kriminalromanen liegt, die sie gelesen hat. Das Angebot wird unter der Bedingung angenommen, dass Hubert Bogart ihr bei den Arbeiten auf dem Hof hilft, während er auf einen Fall wartet.

In der Folge wird eine Werbekampagne gestartet, um für die neue Detektei zu werben, doch trotzdem scheint auf dem Land einfach kein Verbrechen stattzufinden. Hubert Bogart ist also gezwungen, wie vereinbart die Ärmel hochzukrempeln und auf dem Bauernhof zu arbeiten – allerdings mit verheerenden Folgen. Unterdessen hat Oma Duck auch die Gelegenheit, Olaf kennenzulernen, an dem sie jedoch einige Zweifel hegt.

Am nächsten Morgen erhält Hubert Bogart endlich einen Fall: Einige Eier sind unter mysteriösen Umständen verschwunden. Oma Duck und Hubert machen sich daher auf den Weg, um den Bauernhof des Kunden zu inspizieren. Der Fall ist jedoch leicht zu lösen, da Oma Duck Hubert Bogart und den Kunden sofort enttarnt und sie beschuldigt, ein vorgetäuschtes Verbrechen inszeniert zu haben, um der Arbeit auf dem Bauernhof zu entgehen.

Am nächsten Tag besuchen Hubert Bogart und Oma Duck die Ausstellung einer spanischen Dublone, einer antiken Münze, die ein Bauer beim Pflügen seines Feldes entdeckt hat. Dort stellt sich heraus, dass die Dublone gestohlen wurde. Oma Duck und Hubert Bogart beschließen, den Fall zu untersuchen, beginnend mit Olaf, dem Neuankömmling. In dessen Haus wird jedoch nichts gefunden. Als Oma Duck wieder zu Hause ist und immer mehr davon überzeugt ist, dass Olaf der Dieb ist, hegt sie den Verdacht, dass das Diebesgut in einem Banksafe versteckt sein könnte.

In der Bank angekommen, bringt Oma Duck endlich Licht in den Fall. Mithilfe der Handtasche, die bei Olaf zurückgelassen wurde, kann sie die Fingerabdrücke des Mannes nehmen und entdeckt, dass er in Wirklichkeit ein berüchtigter Verbrecher ist. Das Diebesgut wird im Schließfach seines ehemaligen Zellengenossen gefunden, eines Archäologen, der Oma Duck am Telefon verrät, dass die Dublone den Weg zu einem wertvollen Piratenschatz enthält.

Olaf wird verhaftet und der auf der Dublone angegebene Schatz wird nach seiner Bergung für wohltätige Zwecke gespendet. Bevor er sich wieder anderen Ermittlungen widmet, beschließt Hubert Bogart, etwas Zeit mit der Lektüre der Kriminalromane um die Ermittlerin Miss Marbel zu verbringen, die Oma Duck zu einer so begabten Detektivin gemacht haben.

Das schönste Auto der Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2456-4

Die erfolglosen Panzerknacker vermasseln jeden Raubzug. Auf der Flucht vor der Polizei verschlägt es sie diesmal aufs Land, wo sie in einer Autozeitung eine interessante Neuigkeit lesen. Ein reicher Sammler zahlt einen hohen Geldbetrag für eine original erhaltene Tin Luzzy und praktischerweise verfügt Oma über so ein Elektromobil. Also beschließen die Gauner, Oma ihr geliebtes Auto zu stehlen. Dies stellt sich als schwieriger heraus als gedacht. Denn mit dem Lieferwagen ist Oma viel schneller und rasch hinter den Gaunern her, die flüchten müssen. Die nächsten Versuche scheitern, weil inzwischen angriffslustige Hühner und ein riesiger Stier auf das Auto aufpassen. Die Knacker gehen nun zum Täuschen und Tricksen über.

Als Franz eine Ladung Äpfel in die Ortschaft zum Laden bringt, fangen sie ihn verkleidet ab und spendieren ihm ein Menü an der Würstchenbude. Während Franz mampft, locken sie Oma mit einem Trick ebenfalls in den Ort. Doch sie ist nicht allein gekommen, sondern hat den Sheriff mitgebracht, der auch noch auf ihr Auto aufpasst. Also wieder vermasselt. Nun versuchen es die Panzerknacker anders, indem sie sich als Bauern verkleiden und Oma darum bitten, das Auto ausborgen zu dürfen. Diesmal klappt es. Doch auf der Fahrt zum Käufer des Schmuckstücks geht der Scheinwerfer kaputt und als die Panzerknacker diesen ersetzen, will der Sammler das Auto nicht mehr. Noch dazu haben der Sheriff und Oma ihre Spur aufgenommen und die Panzerknacker wandern ins Gefängnis.

Dein Champion für einen Tag![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2417-2

Auf dem beschaulichen Hof von Oma Duck herrscht reges Treiben, zumindest in der großen Küche des Bauernhauses. Der kleine Donni Duck ist jedes Mal aufgeregt, wenn er eine neue Schachtel Flöckli-Müsli öffnet, da er an einem ganz besonderen Gewinnspiel teilnehmen möchte. Wenn er in einer der Müslischachteln einen goldenen Coupon entdeckt, gewinnt er einen ganzen Tag mit seinem großen Idol, dem berühmten Football-Spieler Goliath. Tatsächlich hat Oma Duck eine weitere Schachtel Flöckli auf den Tisch gestellt, die eigentlich für Donnis vom Glück verwöhnten Vetter Gustav gedacht war, der seinen Besuch aber leider absagen musste.

In eben jener Müslipackung stößt Donni Duck voller Freude auf das sprichwörtliche große Los: Er findet den goldenen Coupon und läuft sofort los, seine Freunde darüber zu informieren. Am Telegrafenamt erhält er alsbald die Nachricht, dass sein großes Vorbild Goliath am nächsten Morgen eintreffen wird. Der kernige Football-Spieler hat eigentlich gar keine Lust auf das Event, wird aber von seinem Coach zurechtgewiesen, der auf die Einhaltung des Marketingvertrages pocht.

Für Goliath und Donni nimmt ein ereignisreicher Tag auf dem Land seinen Lauf. Der aufgeweckte Donni hat nämlich einige Pläne vorbereitet und lässt Goliath kaum zur Ruhe kommen. Das ist für den Sportler fast so erträglich wie ein beinhartes Trainingsprogramm, sodass der Coach am Abend auf eine gute Idee kommt.

Erfahrung ist alles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2377-2

In dieses Jahr veranstaltet die illustre Gruppe der „Fröhlichen Farmer“ eine waschechte Safari-Tour in die Savanne von Afrika. Auch die rüstige Oma Duck und ihr tüchtiger Knecht Franz Gans sind Teil der Reisegruppe und freuen sich auf die vielen neuen Eindrücke aus Flora und Fauna. Bedauerlicherweise riecht ihr Reiseleiter an einer seltenen Blume und versetzt sich durch deren Blütenextrakt in einen anhaltenden Tiefschlaf. Ohne ihren Guide müssen die Wanderer selbst zusehen, wie sie den richtigen Weg durch den Dschungel finden und das Lager wiederfinden.

Es dauert nicht lange, bis die bauernschlaue Oma Duck sich zum neuen Vorbild der Gruppe mausert. Sie weiß sich in allen Situationen zu helfen und wird notfalls auch erfinderisch. Als ein kleines Löwenbaby einen Dorn in der Pfote hat, hilft Oma Duck in der Not. Das wiederum bringt ihr den Dank einer Löwin ein, die schon seit Tagen durch die Savanne geirrt ist. Am Ende ist Oma Duck die Heldin der Stunde und führt das Team dank ihrer Erfahrung mit der Natur wieder sicher zum Camp.

Der „geliehene“ Bestseller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2229-1

Eines schönen Tages landet der Geschäftsmann Klaas Klever mit einem Hubschrauber auf dem Bauernhof von Oma Duck und bringt diese aufgrund eines alten Schriftstückes in arge Bedrängnis. Klever erklärt, dass er beabsichtigt, das Land von Oma Ducks Hof käuflich zu erwerben, sollte dieses es binnen eines Monats nicht schaffen, das nötige Geld zur zusammen zu bekommen. Der gute Knecht Franz Gans reagiert verwirrt, da er annimmt, Oma Duck sei die rechtmäßige Eigentümerin des ruhigen Bauernhofes. Daraufhin erläutert Oma Duck, dass sie zwar den Bauernhof besitzt, nicht aber das Land, auf dem sich dieser befindet. Vor fast zweihundert Jahren hat der Indianerhäutpling Kichernde Krähe Oma Ducks Urahn Emil Erpel das Grundstück für die Dauer von 199 Jahren zur Pacht überlassen. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Land von den emsigen Mitgliedern der Familie Erpel-Duck bestellt und landwirtschaftlich genutzt. Nun sind die 199 Jahre fast verstrichen und Oma Duck droht, ihren Hof an Klaas Klever zu verlieren, da sie nicht genug Geld besitzt, das Land zu kaufen.

Derweil schimpft Donald Duck in Entenhausen vor dem heimischen Fernseher lautstark über seinen arroganten Vetter Gustav Gans, der unter die Schriftsteller gegangen ist und mit seinem Buch „Gedanken eines Glückspilzes“ zu Ruhm gelangt ist. Donald ist eifersüchtig auf seinen Vetter, der gar kein richtiger Autor sei, sondern wie immer nur Glück gehabt habe. Kurzerhand beschließt Donald, selbst Schriftsteller zu werden und ein Buch zu schreiben. Das gestaltet sich sehr zum Ärgernis von Tick, Trick und Track schwieriger als gedacht, da es Donald mindestens an Inspiration fehlt. Um die nötige Ruhe für seine Schaffensphase zu haben, fährt Donald auf Rat seiner Neffen zu Oma Duck. Doch auch dort kommt er nicht über ein paar Zeilen heraus und sucht auf dem Dachboden nach Inspiration. Er stößt auf ein vergilbtes Bündel Papier, das einige auf einer Schreibmaschine getippte Geschichten enthält. Ohne genauer ins Detail zu gehen, fragt Donald seine liebe Oma Duck um Erlaubnis, die Dokumente kurzerhand mitnehmen zu dürfen. Oma Duck stellt keine Nachfragen und überlässt Donald, was immer er begehrt.

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten schafft es Donald doch noch, mit seinen „Geschichten vom Bauernhof“ die Kritiker zu überzeugen. Sein Buch findet reißenden Absatz und kommt bei Jung und Alt gut an. Durch ein Interview im Radio, bei dem Donald aus dem Buch vorliest, bemerkt Oma Duck, dass es ihre eigenen privaten Geschichten sind, die sie vor vielen Jahren auf der Schreibmaschine ihres Vaters verfasst hat. Als sie beschließt, Donald zur Rede zu stellen, wird sie vom niedergeschlagenen Gustav Gans belauscht, der auf Rache aus ist. Daher macht er die Wahrheit öffentlich und ruiniert damit Donalds Ruf. Dieser macht sich auf zu Oma Ducks Bauernhof, um sich zu entschuldigen und Reue zu zeigen. Als Entschuldigung verschenkt Donald all die Erlöse aus den verkauften Exemplaren an Oma Duck, die mit dem Geld rechtzeitig das Grundstück ihres Bauernhofes erwerben kann. So sind Klaas Klever und Gustav Gans am Ende zwar die Verlierer, dürfen aber auf Oma Ducks Bauernhof trotzdem mitfeiern und Kuchen essen.

Geschichten am Lagerfeuer: Die magischen Münzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 1943-A

Gerade als sich der nicht für seinen Arbeitseifer berühmte Donald auf einem Sessel breitmachen will, um ein Wochenende voll süßen Schlummers und wohligen Nichtstuns einzuleiten, wirft ihm der Postbote ein amtlich wirkendes Dokument an den Kopf, sogar mit Stempel und Siegel. Zur großen Überraschung handelt es sich um ein förmliches Schreiben von Oma Duck, in dem sie ihre Verwandten auffordert, mehreren Hinweisen zu folgen. Am Ende des Weges warte dann eine von Oma am Lagerfeuer erzählte Geschichte auf sie. Mit Begeisterung begeben sich die Ducks auf die Spurensuche durch die Wüste, bis sie schließlich schon die Rauchfahne des Feuers erspähen und der Geruch des Suppenkessels in ihre Nasen steigt. Auch Dagobert und Daisy sind bereits da und warten gespannt auf die Geschichte. Sie haben sich die Schnitzeljagd erspart und sind den schnelleren, direkten Weg über eine in der Nähe vorbeiführende Autobahn gekommen.

Die Geschichte, die Oma den Ihren anzubieten hat, handelt vom kleinen Tambouren Tom, den seine Mutter immer vor allen Gefahren beschützt hat. Doch als der Unabhängigkeitskampf der 13 amerikanischen Kolonien gegen die britische Oberherrschaft beginnt, beschließt Tom, sich den vielen Freiwilligen anzuschließen, die in die Regimenter strömen. Ein Soldat kann er nicht werden, dafür ist er noch zu klein, aber mit seinem munteren Trommelspiel verschafft er sich Anerkennung und Freundschaft und wird so zum Regimentstambouren. In dieser Funktion zieht er mit in den Krieg. Der Gedanke an seine Mutter, die ihm auf dem Schlachtfeld erscheint, behgütet ihn auch hier vor Gefahren und so entgeht er einer Kanonenkugel. Die Zeit vergeht, ein Winter zieht vorüber und Tom wächst aus seiner Rolle heraus. Die Kommandanten entscheiden daher, ihn zum Soldaten zu machen. Eine nicht leichte Entscheidung, wo Tom immer noch so jung ist, doch in den bevorstehenden Kämpfen brauchen sie jeden Mann, den sie aufbieten können. So vergeht ein weiteres Jahr im Feld. Als sich die Soldaten in die Winterpause zurückziehen und draußen dichter Schnee alles zudeckt, lassen die Kommandanten Tom erneut zu sich kommen. Sie haben entschieden, ihm eine besondere Aufgabe anzuvertrauen: Er soll Späher werden und sich hinaus in die gefährliche Winterwelt wagen. Die Kommandanten wollen nämlich wissen, wo die anderen Regimenter in Winterpause gegangen sind, damit sie nicht nächstes Frühjahr Zeit verlieren, den Rest wiederzufinden. Toms Freund Sam gibt diesem für die beschwerliche Reise eine dicke Felljacke mit, bezweifelt aber im Stillen, dass er den jungen Tambouren je wieder sehen wird.

Der Weg ist tatsächlich außerordentlich mühsam und dazu kommt noch, dass Tom sich in der ihm unvertrauten Landschaft nur schlecht zurechtfindet. So verirrt er sich. Und als er ein paar Tage später von seinem Pferd absteigt, um das unter ihm liegende Tal zu begutachten, stürzt er ab und bricht sich beim Sturz das Bein. Nun liegt er da unten in der Kälte und hat keine Möglichkeit, wieder von dort wegzukommen. Der Mantel seines Freundes Sam verhindert immerhin, dass er während der Nacht erfriert. Auch die alte indianische Seherin Haarende Katze hat Toms Fall bemerkt. Doch alleine kann sie nicht zu seiner Unglücksstelle steigen und ihn retten und der Häuptling des ihm Tal lebenden Indianerstamms verbietet es anderen Indianern, Tom zu helfen. Denn die Indianer sind neutral und Tom ist Soldat der einen Kriegspartei, daher wollen sie sich nicht einmischen. Immerhin erlaubt der Häuptling Haarender Katze, Tom beizustehen. Das muss sie allerdings alleine bewerkstelligen. In der Nacht erscheint ihr im Traum Toms Mutter, die ihr verrät, auf welchem Weg sie zur Unglücksstelle gelangen kann. So findet die Seherin den schlafenden Tom, weckt ihn gerade rechtzeitig, bevor er erfrieren würde, und hilft ihm zum Indianerdorf. Dort heilt sie ihn und päppelt ihn wieder auf.

Als Tom ganz gesundet ist, entlässt Haarende Katze ihn, damit er den Weg zurück zu den Seinen nimmt. Tom ist für sie mittlerweile zu einem Enkel geworden. Zum Abschied drückt sie ihm drei besondere Münzen in die Hand. Wenn er sie mit Bedacht verwendet und dann wirft, wenn er sie dringend benötigt, werden sie ihm helfen, sein Glück zu finden. Die drei Münzen versprechen Hoffnung, Mut und Mitleid. Tom macht sich nun auf den gefahrvollen Weg zurück, in Gedanken sowohl bei Haarender Katze wie auch bei seiner Mutter. Als er einen Sumpf durchwaten muss und darin zu versinken droht, wirft er die Münze der Hoffnung. Dies rettet ihn. In den Bergen oben fällt starker Regen, der einen Sturzbach über die Ufer treten lässt. Die Wassermassen erreichen auch den Sumpf und zerren den halb versunkenen Tom heraus. Weiter geht es. Tom erreicht einen gähnenden Abgrund, über den er unmöglich kommt. Gerade fragt er sich noch, ob er die langen Umweg über die Berge machen soll, als er auf eine Bärin mit ihren beiden Jungen stößt. Die Bärin wird wild und droht Tom anzugreifen, der bereits ein Messer zücken muss, als er doch noch einen Baumnstamm bemerkt, der den Abgrund überspannt. Allerdings traut er sich nicht, diesen zu überqueren. Deswegen wirft er die Münze, die Mut verheißt, und kann auch diese gefährliche Prüfung meistern.

Wenig später gelangt Tom in ein kleines Dorf, das von den Unbillen des Kriegs verschont geblieben ist. Hier findet er Unterschlupf bei ihm Wirt und macht sich auch gleich bei diesem nützlich. Zudem lernt er die bildhübsche Kathy kennen, die Hausmädchen bei einer Herrschaft ist und in die er sich verliebt. Doch auch diese friedvollen Tage sind bald vorüber. Abgezehrte britische Soldaten kommen vorbei und erzählen, dass der Krieg nahe von Toms Heimatdorf gewütet hat und dieses praktisch komplett zerstört hat. Die Bauern dort haben alles verloren. Tom kann nicht anders, er muss sehen, wie es seiner Mutter geht und wie er dieser beistehen kann. Ein britischer Soldat erbarmt sich seiner, obwohl er ein Feind ist, und gibt ihm eine Karte. Diese ermöglicht es Tom, den vielen Soldaten und dem Kampfgeschehen unterwegs zu entgehen. Er erreicht die verwüstete Heimat. Halb verhungerte Menschen scharen sich um einen Suppentopf, doch der miese und habgierige Koch will keinem etwas abgeben, wenn er nicht für den Teller Suppe bezahlt. Auch einen kleinen abgezehrten Jungen weist er ab, obwohl der so inständig fleht. Tom kann dieses entsetzliche Treiben nicht länger anschauen. Er knöpft sich den Menschenfeind vor und wirft ihm die Münze des Mitleids zu. In diesem Moment schlägt eine Granate in den Suppentopf ein. Der OInhalt des Topfs füllt so die Teller aller Hungrigen, ohne dass sie etwas hätten zahlen müssen. Der kleine Junge kann die Suppe ins nahegelegene Zelt bringen, wo Tom seine fast verhungerte Mutter findet. Die Wiedersehensfreude ist enorm und wird dann noch zusätzlich dadurch gesteigert, dass Tom seine Mutter und den kleinen, sonst elternlosen Jungen mit in sein neues Dorf nehmen kann. Dort leben sie nun in Frieden, Tom wird Wirt und kann seine geliebte Kathy heiraten.