LTB Abenteuer 22

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Lustiges Taschenbuch Abenteuer
Band 22
Der Regenbogen-Schatz

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 11. August 2026
Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 11
Seitenanzahl: 320
Preis: 12,99 €
Weiterführendes
Infos zu LTB Abenteuer 22 im Inducks

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Regenbogen-Schatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3114-2

Der Sonnenfrosch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I M 29-3

Freizeit ist Geld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2309-02

Käpt’n Irrbarts Schatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 2000-159

Der begeisterte Abenteurer Micky besucht mal wieder seinen alten Freund, Käpt’n Kirchmaus. Der Kapitän hat von seinen vielen Reisen in aller Welt eine Menge beeindruckender Souvenirs mitgebracht, die er in seinem Schrank aufzubewahren pflegt. Doch als sein Gorilla Bobo diesen öffnet, flattert ein zutiefst verstörter Papagei mitsamt Schatzkarte heraus, der wieder zurück zu seinem Besitzer, dem Piraten Irrbart, möchte. Micky, Kirchmaus und dessen Gorilla Bobo beschließen, der Sache auf dem Grund zu gehen und sowohl den Besitzer des Papageien als auch den Schatz ausfindig zu machen. Sie reisen zum Archipel der Verlorenen Eilande, vor dem sie allerdings Schmuggler beobachten. Um diesen zu entgehen, flüchten sie sich in eine Nebelbank. Als sich der Nebel schließlich lichtet, werden sie beschossen und finden sich wenig später auf einem Piratenschiff wieder - im Jahr 1703! Der Pirat Irrbart, der Besitzer des Papageis, lässt Micky und Käpt’n Kirchmaus das Deck auf Hochglanz bringen und schikaniert sie herum, denn in seinen Augen haben sie seinen Papagei und die Schatzkarte, die dieser bei sich trägt, an sich gebracht und müssen deshalb bestraft werden. Doch Micky brütet einen Plan aus, um die Piraten loszuwerden. Bobo macht in einem Verschlag unter Deck ordentlich Krach. Die Piraten, die denken, dass dort eine Prügelei im Gang ist, rennen begeistert hinunter und können vom schlauen Gorilla eingesperrt werden.

Micky und Kirchmaus nehmen nun selbst Kurs auf die Insel, wo der Schatz zu finden ist, der Irrbart zufolge wertvoller als Gold ist. Eigentümlich stimmt die beiden allerdings, dass der Papagei Knud nun ihnen viel feindseliger gegenüber eingestellt ist und so tut, als seien sie Fremde für ihn. Kurz vor der geheimnisvollen Insel mit jenem Drachen aus Fels, der sich selbst in den Schwanz beißt, befreit der Papagei die Piraten. Diese müssen sich allerdings gleich darauf mit der heranrückenden Marine auseinandersetzen. Während sie kämpfen, entkommen Micky, Kirchmaus und Bobo, der Knud gepackt hat, auf die Insel. Vor der ansteigenden Flut flüchten die drei durch den Schlund des steinernen Drachen und einen steinigen Gang hinauf. Der Papagei macht sich selbsttätig und fliegt voraus, sodass sie ihn bald aus den Augen verloren haben. Oben finden sie schließlich ein merkwürdiges, hell erleuchtetes Portal und als sie durch es hindurchtreten, befinden sie sich wieder in der Gegenwart im Schrank von Käpt’n Kirchmaus. Nun verstehen sie, dass der sagenumwobene, wertvolle Schatz die Zukunft ist.

Der Maxisombrero der Sombreritos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 908-C

Die Äolo-Amphoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2107-4

Um seine Flotte von Kreuzfahrtschiffen zu modernisieren, verkauft Dagobert seine älteren Luxusdampfer, nicht ahnend, dass es genau deren pompöse Ausstattung ist, die die zahlungskräftigen Kunden von heute noch anzieht. Schon sieht er den Kampf um die Kunden verloren, als Baptist ihm den Vorschlag macht, Abenteuer-Kreuzfahrten auf Segelschiffen anzubieten, Piratenüberfall inklusive. Doch Segelschiffe haben den Nachteil, auf Wind angewiesen zu sein. Im Traum erscheint Dagobert aber die Lösung dieses Problems: Tief unter dem Vulkan Ätna sollen die Schmieden des Gottes Vulkan liegen, der in Amphoren den Wind sammelte, um die Kohlenglut seiner Schmieden anzufachen. Onkel Dagobert und die Neffen finden in den Höhlen unterhalb des Ätna tatsächlich eine riesige Kammer mit Amphoren. Nun wird sich auf der Jungfern-Kreuzfahrt zeigen müssen, was in den Äolo-Amphoren tatsächlich steckt...

Dussel im Dschungel: Im Bilde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2329-02

Zeitmaschinen-Geschichten: Das letzte Geheimnis der Inkas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 2414-5

Die südamerikanischen Inkas haben eine atemberaubende Architektur und viele Geheimnisse hinterlassen. Doch das größte Rätsel betrifft die verschollene Inkafestung Vilcabamba, in die sich die Inkakrieger mit Schätzen beladen vor den heranrückenden spanischen Eroberern zurückzogen. Und auch wenn der Eroberer Francisco Pizarro monatelang nach dieser Festung suchte, konnte er sie doch nicht finden. Nun wollen sich Professor Zapotek und Professor Marlin dem Mysterium widmen und Micky und Goofy mal wieder mit der Zeitmaschine in die Vergangenheit schicken. Sie haben nämlich einen Ausschnitt aus einem Tagebuch eines jungen spanischen Konquistadoren entdeckt, in dem er von seiner Liebe zu einer Inkafrau spricht, der er zu einer Festung in den Bergen folgen will – Vilcabamba! Also verkleiden sich Micky und Goofy als Konquistadoren und reisen zurück ins Jahr 1533, um dort überall nach demjenigen zu suchen, der das Tagebuch geschrieben hat. Dabei gerät Goofy zweimal mit einem äußerst brutalen und skrupellosen Konquistadoren aneinander, der es sowohl auf einen Inka-Hohepriester als auch auf den jungen, Tagebuch schreibenden Mann abgesehen hat. Schließlich werden Micky und Goofy eingesperrt, da sie für eine Schlägerei verantwortlich gemacht werden.

Nun ist guter Rat teuer. Der junge Konquistador macht sich auf nach Vilcabamba und Micky und Goofy können ihm nicht folgen. Zu allem Übel verrät ihnen der schurkische Konquistador namens Sergente Gonzales, dass er ebenfalls das Tagebuch gelesen hat und nun den flüchtenden Inkas nach Vilcabamba folgen will. Micky und Goofy würden gerne den Raubzug von Gonzales und seinen Mannen verhindern, aber sie sind eingesperrt und können die Inkas nicht warnen. doch der Inka-Hohepriester, dem Goofy zuvor gegen Gonzales geholfen hatte, kennt einen Geheimgang ins Gefängnis und befreit die beiden Freunde. Er benötigt ihre Hilfe gegen Gonzales, von dessen Plan er ebenfalls Kenntnis erlangt hat. Gemeinsam steigen sie über einen alten, höchst gefährlichen Inkapfad hoch nach Vilcabamba und schaffen es damit, schneller dort zu sein als Gonzales. Sodann nutzen Micky und der Hohepriester den Aberglauben der Konquistadoren aus, um sie mit einer Geistererscheinung in die Flucht zu schlagen.

Micky kann mit einem speziellen, ihm von Professor Marlin gegebenen Gerät die genaue Lokalisierung Vilcabambas aufzeichnen, wodurch die Professoren in der Gegenwart erfahren, wo sich die Stadt befindet. Doch als sie nach Peru fliegen, müssen sie eine herbe Enttäuschung erleben, denn die Stadt ist nicht mehr auffindbar. Professor Marlin hat missachtet, dass sich seit der damaligen Zeit die Erdachse verschoben hat – damit bleibt Vilcabamba verschollen.

König des Chaos: Der Schiffbruch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TL 3489-01

Auf Tauchfahrt im Belmundodreieck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D 95194

Um Onkel Dagobert von der überaus seltenen Krankheit Monetizitis zu heilen, beschließt Donald, das einzig mögliche Heilmittel zu finden, die Giernessel. Das letzte Exemplar dieser mittlerweile ausgestorbenen Pflanze befand sich auf dem Frachtschiff Titanus, das in den 1920er Jahren auf der Fahrt von New York nach Entenhausen gesunken ist. In Fischburg treffen Donald und seine Neffen auf die U-Bootbauer Henry von Heering und Ferdi Flunder, von denen sie ein kleines U-Boot für die Suche nach der Titanus bekommen, doch die Tauchfahrt verzögert sich immer wieder durch kleinere Sabotageunfälle. Schließlich gelingt es Donald und den Neffen, das Wrack des Frachters aufzuspüren, doch außer der Giernessel und verloren geglaubten Werken des Malers Vincent van Koch machen sie in der Titanus noch eine weitere interessante Entdeckung. Es stellt sich heraus, dass dort unten lärmgeplagte Menschen Zuflucht gefunden und eine stille Stadt am Meeresgrund gegründet haben. Die Bewohner Silentiums helfen den Ducks gegen die fiesen U-Boot-Bauer Heering und Flunder, die es auf die wertvollen Gemälde abgesehen haben, und lassen sie schließlich gehen, nachdem sie von Onkel Dagoberts Leid gehört haben. Mit dem Giernessel-Extrakt ist der Fantastilliardär schnell kuriert – aber ob er sich davor, als ihn die vielen teuren Rechnungen für die ganze Suchaktion nicht scherten, nicht doch besser fühlte?

Die Juwelen des Himalaja[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I M 33-3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]