LTB Enten-Edition 24

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Das Lustige Taschenbuch Enten-Edition Nr. 24 erzählt auf 332 Seiten 14 Geschichten rund um den 313. Der Gesamtband besteht aus 336 Seiten. Das LTB Vorwort von Donald Duck ist zusammen mit dem Inhaltsverzeichnis auf Seite 4 abgedruckt.

Lustiges Taschenbuch Enten-Edition
Band 24
Vorfahrt für den 313

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 05. Februar 2009
Chefredakteur:

Peter Höpfner

Übersetzung:
Geschichtenanzahl: 14
Seitenanzahl: 340
Preis: 5,70 €
Weiterführendes
Liste aller Lustigen Taschenbücher Enten-Edition
I.N.D.U.C.K.S. Infos zu LTBE 24 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt Bearbeiten

Eine Seele von Auto Bearbeiten

I TL 2761-1

Mobil um jeden Preis Bearbeiten

I PM 302-1

So ein Pech! Donald verspricht, Daisy pünktlich zu Dortel von Döns' Picknick zu fahren, doch kurz danach bricht ihm sein Wagen unter dem Bürzel zusammen. Die Reparatur kostet 500 Taler, die Donald nicht hat. Notgedrungen kauft er sich von seinen letzten Groschen stattdessen einen stinkenden Fisch-Transporter, um Daisy wenigstens irgendwie zum High-Society-Picknick ins Grüne zu bringen. Wie es der Zufall so will, besucht auch ein hungriger Bär uneingeladen das Picknick. Doch statt von Donald in seinem Wagen vertrieben zu werden, wie Donald hoffte, wird der Bär vom Fischgeruch angezogen und ist so besonders leicht zu fangen. Für Daisy und die High Society ist Donald der Held, die Belohnung zum Fangen des Bären zahlt die Autoreparatur und zu guter Letzt kann Donald auch noch seinen Fisch-Transporter zurück an den Autohändler verkaufen für einen kleinen Profit.

Terror auf vier Rädern Bearbeiten

I TL 1666-A

„Autorep“ ist Nepp Bearbeiten

I TL 2314-1

In der Metropole Entenhausen gibt es schlicht und ergreifend viel zu viele Autos auf den Straßen, sodass es nicht nur häufig zu kilometerlangen Staus kommt, sondern auch leider zu Unfällen. Der Reparaturbedarf ist mittlerweile so hoch geworden, dass Donald Duck beschlossen hat, eine eigene Kfz-Werkstatt zu eröffnen. Wie sich zeigt, ist Donald sehr geschickt im Umgang mit Autos und kennt sich nicht nur technisch bestens aus, sondern kümmert sich liebevoll um jede noch so kleine Schwachstelle der Fahrzeuge. Donalds Kunden sind hellauf begeistert und belohnen seine Reparaturen mit großzügigen Trinkgeldern. Für Oma Duck und ihre altes Elektromobil macht Donald sogar eine Sonderschicht.

Donalds Geschäftstüchtigkeit ist dem knickerigen Onkel Dagobert ein Dorn im Auge. Denn der reichste Mann der Welt bringt in Windeseile Fahrzeuge seiner eigenen Marke heraus, die mit „Autorep“ ausgestattet sind: Einem vollautomatischen Reperatur-System. Autofahrer ohne technischen Sachverstand wie beispielsweise Gustav Gans brauchen nur einen Knopf zu drücken, und das elastische Material bringt sich wieder selbst in Form. Die Leute kaufen Onkel Dagoberts Fahrzeuge und die Stadt ruft sogar eine Kaufprämie aus. Für Donald brechen demzufolge schlechte Zeiten an, denn niemand braucht sein Wägelchen mehr in seine Werkstatt zu fahren.

Doch nach einiger Zeit machen sich Nebenwirkungen von „Autorep“ bemerkbar, welche die Erfindung unbrauchbar machen. Der gierige Dagobert hat seinen Ingenieuren keine vorherigen Tests erlaubt, und so wird seine Idee zum Flop. Am Ende wissen die Autofahrer wieder zu schätzen, was sie an Mechaniker Donald Duck haben.

Turbo Marke Eigenbau Bearbeiten

I PM 173-2

Kampf dem Verkehrschaos Bearbeiten

I PM 242-1

Technisch ausgetrickst Bearbeiten

I TL 2376-4

Eines Tages wird Donald Duck auf der Straße von einem besonders genauen Verkehrspolizisten aus dem Verkehr gezogen. Der Polizist macht ihn darauf aufmerksam, dass Donalds geliebter 313er dringend zur technischen Hauptuntersuchung muss. Ansonsten verliert Donald die Zulassung für seinen Wagen. Beim Entenhausener Automobilklub trifft Donald auf Vetter Gustav, der ihn vor dem besonders hartnäckigen Inspekteur Willibald Wuchtel warnt. Dieser sei für seine harten und unbeugsamen Methoden bekannt. Bei einer ersten Voruntersuchung des 313er stößt der starrsinnige Herr Wuchtel ausgerechnet auf die Superhelden-Gadgets von Donalds Geheimidentität Phantomias. Daher hegt er den Anfangsverdacht, dass sich unter der Maske des Rächers der brave Bürger Donald Duck verbirgt.

Um seine Geheimidentität zu schützen, besucht Donald als Phantomias zu nächtlicher Stunde seinen Erfinderfreund Daniel Düsentrieb, der so schnell wie möglich alle zusätzlichen Bauteile aus dem 313er entfernen soll. Am Tag der Inspektion bleibt Willibald Wuchtel, der Donald nachspioniert hat, hartnäckig bei seiner These. Da er aber offensichtlich eine Vergall-Pille genommen hat, hat er seine Vermutung sehr schnell wieder vergessen.

Reumütige Rückkehr Bearbeiten

I TL 946-B

Verzweifelte Lage: Aus purer Verzweiflung Bearbeiten

I TL 2198-3

In zu vielen Händen Bearbeiten

I TL 2266-6

Die gute alte Zeit Bearbeiten

I TL 1289-A

Das ewige Problem Bearbeiten

I TL 2240-03

Ein Taxi auf großer Fahrt Bearbeiten

I TL 1383-A

313 zu verkaufen! Bearbeiten

I TL 2189-5

Nachdem sein guter alter 313er wieder einmal Sperenzchen gemacht hat, entschließt sich Donald, eine Annonce in der Zeitung zu schalten und sein Wägelchen anzubieten. Tatsächlich finden sich auch einige Interessenten, doch ein ums andere mal sträubt sich Donald, sein Auto zu überschreiben. Schlussendlich bietet ihm ein reicher Schnösel 30.000 Taler für den 313er – doch Donald bringt es nun doch nicht mehr übers Herz, sich von seinem treuen Begleiter zu trennen.